Posts by Johann Heinrich

    Hallo,


    die Erschießungen von griechischen Zivilisten am 2.Juni 1941 in Kondomari durch deutsche Fallschirmjäger sind von dem PK-Berichterstatter Franz Peter Weixler fotografiert worden, Weixler war damals Angehöriger der Propaganda-Kompanie 690, die den Balkanfeldzug der Wehrmacht begleitete und im Bild dokumentierte. Viele seiner z.T. wirklich erschütternden Bilder sind im Bundesarchiv/Filmarchiv in einer Bilderserie veröffentlicht: https://www.bild.bundesarchiv.…=&yearto=&query=Kondomari


    Gruß, J.H.

    Hallo,


    der Name eines weiteren oberen Führers im RAD-Gesundheitsdienst.

    Quelle: Bundesarchiv/Invenio/Bestand R77


    Gruß, J.H.


    Name: Steinberger, Dr.

    Vorname: Heinrich

    Geburtsdatum/-Ort: 6.4.1909

    Todesdatum/-Ort:

    Amtsbezeichnung/Dienstgrad: Arbeitsarzt

    Bemerkungen: P

    Hallo Sven,


    mit dem in der Akte genannten Todesort könnte das südlich von Hildesheim gelegene Schloss Marienburg gemeint sein, leider ließ sich zu möglichem Kampfgeschehen dort und zu dem Hptm. Fulda auf den ersten Blick nicht konkretes und weiteres finden. Am Wochenende schau ich noch mal meine Regionalliteratur dazu durch, ein amerikanischer Panzerangriff wird sicherlich irgendwo erwähnt sein...


    Gruß, J.H.

    Hallo,


    einem Aktenbestand des Hess. Landesarchives lassen sich ein paar Personendaten zu dem Hptm. Friedrich-Wilhelm Fulda entnehmen, er war nach der Inhaltsangabe Bataillonsführer eines in der Region Hildesheim eingesetzten, leider nicht näher benannten VS-Bataillons, gekürzte Abschrift aus der Inhaltsangabe zum Bestand:

    Quelle: Landesarchiv Hessen/Bestand AdJb N 58 u. Gräberdatenbank Volksbund


    Fulda, Friedrich-Wilhelm,

    * 9.6.1885 in Groß-Lichterfelde (Berlin)

    † 7.4.1945 in Marienburg bei Hildesheim

    Pädagoge und Schriftsteller, Dr. phil.

    ... Im 1.Weltkrieg wurde Fulda als Leutnant und Kommandeur einer Funker-Abteilung u.a. an der Somme und in Flandern eingesetzt. ...

    ... Im 2.Weltkrieg diente er zunächst als Soldat, bis er 1944 altersbedingt entlassen wurde. Als Führer eines Volkssturmbataillons wurde er jedoch wieder rekrutiert und starb während eines amerikanischen Panzerangriffs, nachdem er seine Männer entlassen hatte. ...

    Zumindest sein Tod lässt sich aus dem Volksbundeintrag bestätigen:


    Nachname: Fulda

    Vorname: Friedrich-Wilhelm

    Dienstgrad: Hauptmann

    Geburtsdatum: 09.06.1885

    Geburtsort: Lichterfelde

    Todes-/Vermisstendatum: 07.04.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Friedrich-Wilhelm Fulda ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hildesheim, Nordfriedhof. Endgrablage: Block 7 Reihe DLI Grab 317


    Gruß, J.H.

    Niederschriften über vollzogene Hinrichtungen von fahnenflüchtigen Wehrmachtsangehörigen


    Hallo,


    auf der Internetseite deserteursdenkmal.at sind detaillierte Protokolle über den Vollzug der Hinrichtungen mehrerer Wehrmachtssoldaten veröffentlicht, die wegen Fahnenflucht und Wehrdienstentziehung/Selbstverstümmelung durch das Gericht bzw. Feldgericht der Division 177 zum Tode verurteilt wurden.

    Quellen: Dokumentationsarchiv des österr. Widerstands, Verein Personenkomitee Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz, Niedersächsisches Landesarchiv/Bestand NLA OS Rep 947 Lin II Nr.1751 u. Gräberdatenbank Volksbund

    Namentlich werden dort genannt:


    Jäger Emil Ifkovics (auch Ifkovits), geb. 03.01.1924 in Felixdorf, hingerichtet am 12.12.1944 auf dem Militärschießplatz Kagran


    Die nachfolgenden Soldaten wurden alle am 07.02.1945 ebenfalls auf dem Militärschießplatz Kagran hingerichtet. Die Erschießungskommandos wurden aus verschiedenen, in Wien stationierten Wehrmachtseinheiten in Gesamtstärke 7/70 zu jeweils 7 Kommandos in Stärke 1/10 zusammengestellt:


    Gefreiter Karl Lauterbach, geb. 20.12.1924

    Grenadier Gustav Horn

    Kraftfahrer Adolf Stedry

    Gefreiter Erwin Leitzinger

    Karl Schartner

    Friedrich Lehninger

    Obergrenadier Erich Salda

    Panzergrenadier Rudolf Sobotka

    Gefreiter Kurt Verderber

    Alexander Mensik

    Otto Melcher

    Franz Charwat

    Obergefreiter Johann Winhofer


    Im Niedersächsischen Landesarchiv am Dienstort Osnabrück ist weiterhin eine Gefangenenakte des Schützen Friedrich Freudenschuss archiviert, der am 23.November 1940 wegen Fahnenflucht zu einer sechsjährigen Haftstrafe und Aberkennung der Wehrwürdigkeit verurteilt wurde; der Strafbeginn wurde ausgesetzt und sollte erst nach Kriegsende erfolgen. Anscheinend wurde Freudenschuss am 26.April 1944 erneut verurteilt oder das bereits ergangene Urteil wurde aufgrund der Strafverschärfung für Deserteure in ein Todesurteil umgewandelt. Dem Eintrag in der Gräberdatenbank des Volksbundes nach wurde dieses Urteil vermutlich am 5.Juli 1944 in Wien vollstreckt:


    Nachname: Freudenschuss

    Vorname: Friedrich

    Dienstgrad: Schütze

    Geburtsdatum: 05.12.1916

    Geburtsort: Krummau (richtig Krumau)

    Todes-/Vermisstendatum: 05.07.1944

    Todes-/Vermisstenort: Wien 1

    Friedrich Freudenschuss ruht auf der Kriegsgräberstätte in Wien-Zentralfriedhof Gruppe 97. Endgrablage: Block 6 Reihe 19 Grab 157/3


    Aus der Inhaltsangabe zu der Osnabrücker Akte lassen sich noch ein paar Personendaten ergänzen:

    Zivilberuf: Techniker

    Wohnort: Krumau, Obertor 72


    Gruß, J.H.

    Titel: Denkmäler für österreichische Wehrmachtsdeserteure - Widersprüche und Mängel heimischer Vergangenheitsaufarbeitung


    Autoren: Peter Bruck


    Ort / Jahr: Universität Wien / 2009


    Thematik: Betrachtung der historischen Bewertung und Vergleich der Rehabilitation österr. und deutscher Wehrmachtsdeserteure unter Einbeziehung und Berücksichtigung von sozial- und justizpolitischen Fragen und der gesellschaftlichen Anerkennung aus österr. Sicht


    Inhaltsverzeichnis
    1. Einleitung
    1.1 Fragestellung
    1.2 Aufbau
    1.3 Begriffsklärung
    2. Wehrmachtsdeserteure im Nachkriegsösterreich
    2.1 Flucht aus der Wehrmacht
    2.1.1 Akt und Bestrafung
    2.1.2 Desertion- Feigheit oder moralische Gebotenheit
    2.1.3 Brauchen Deserteure ein Denkmal?
    2.2 Die Deserteursfrage in der österreichischen Erinnerungskultur
    2.2.1 Überblick über den österreichischen Umgang mit der NS- Vergangenheit
    2.2.2 Sind Deserteure rehabilitiert?
    2.2.3 Deserteure im Sozialrecht
    2.3 Der deutsche Deserteur
    2.3.1 Überblick über den deutschen Umgang mit der NS- Vergangenheit
    2.3.2 Rehabilitierung deutscher Wehrmachtssoldaten und Wiedergutmachung
    2.4 Der direkte Vergleich
    3. Denkmäler: Identifikationsstiftende Erinnerungskultur und realpolitisches Machtverhältnis
    3.1 Österreichische Denkmalpolitik seit 1945
    3.1.1 Der vergangenheitspolitische Hintergrund der Denkmalpolitik
    3.1.2 Denkmalerrichtungen von 1945 bis 1950
    3.1.3 Kriegerdenkmäler von 1950 bis in die 70er Jahre
    3.1.4 Neue Erinnerungskultur ab den 80ern
    3.1.5 Fazit
    3.2 Deutsche Denkmalpolitik ab 1945
    3.2.1 Der vergangenheitspolitische Hintergrund deutscher Denkmalpolitik
    3.2.2 Denkmäler zu Ehren von (Wehrmachts-)Deserteuren
    3.2.3 Fazit
    3.3 Der direkte Vergleich
    4. Akteursanalyse
    4.1 Wer sind die Akteure?
    4.2 Die Interviews
    4.3 Die Medien: Die Macht der Marktanteile
    4.4 Schlussresümee der Akteursanalyse
    5. Schlussbetrachtungen
    Literaturquellen


    Quelle: http://othes.univie.ac.at/3274/1/2009-01-02_0307273.pdf

    Hallo,


    anbei ein kurzer Pressebericht zu einem Preisausschreiben, dass von der Saale-Zeitung in Halle zur Findung eines Marschliedes (Text u. Komposition) für die neugeschaffene Panzerabwehr-Truppe bzw. die Panzerabwehr-Abteilung 14 öffentlich ausgeschrieben wurde; das ausgesetzte Preisgeld betrug insgesamt 400.- RM. Wär mal interessant, ob das Preisausschreiben damals wohl erfolgreich war?

    Quelle: Jeversches Wochenblatt Nr.176 vom 30.Juli 1936, Seite 3


    Gruß, J.H.

    ... das Theme kann geschlossen werden. Ich bin über eine Private Nachricht schon zu meinem Luftbild gekommen ...

    Hallo,


    warum denn das Thema schließen? Du könntest uns doch hier weiterhin über die von Dir anhand des Luftbildes angestoßenen Sucharbeiten und ggf. auch Umbettungserfolge der "Profis" auf dem laufenden halten? Es dürfte sich bei dieser Grablage sicherlich nicht um ein Einzelgrab handeln, damit sollte es sehr wahrscheinlich noch weitere Angehörige von dort bestatteten Soldaten geben, die Informationen suchen.


    Gruß, J.H.

    ... Selber graben würde für mich nicht in Frage kommen. Ich denke sowas überlasse ich lieber den Profis ...

    Hallo,


    meinst Du ernsthaft, dass die "Profis" in Zukunft vor Ort noch etwas finden, wenn hier im Forum oder sonstwo im Internet Luftbilder dieser Grablage veröffentlicht werden? Du solltest Dich schon mal mit dem Gedanken anfreunden, dass Dein Großvater wahrscheinlich nicht mehr gefunden bzw. nach einem Fund nicht mehr identifiziert werden kann, wenn die Grabräuber dank Deiner tatkräftigen Hilfe diese Grabstelle nun ausfindig machen.


    Kopfschüttelnde Grüße, J.H.

    Hallo,


    anbei ein kurzer Pressebericht zur Verleihung des Blutorden an eine Frau.

    Quelle: Jeversches Wochenblatt Nr.246 vom 20.Oktober 1934, Seite 2


    Gruß, J.H.

    Files

    • Blutorden.jpg

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    Hallo,


    auch hier zur Ergänzung noch zwei Bestandseinträge im Bundesarchiv für Claus von Fehrenteil, er hat demnach nach dem Krieg eine Entschädigungsantrag im Zuge des Lastenausgleichs gestellt.

    Quelle: Bundesarchiv/Invenio


    Gruß, J.H.


    R 9361-III/523758

    Fehrentheil, Claus von

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 23.6.1907

    Unterlagenart: Personalakte

    Alte Signatur: VBS 286 / 6400009801

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    ZLA 3/3660494

    Fehrentheil von, Claus

    Bestandsbezeichnung: Lastenausgleichsbehörden - Negativ beschiedene oder sonstwie erledigte Feststellungsakten nach dem Feststellungsgesetz (FG) und Reparationsschädengesetz (RepG) Aktenzeichen: 93310

    Geburtsdatum: 23.6.1907

    Staat: Lettland

    Kreis: Goldingen

    Gemeinde: Todaischen

    Unterlagenart: Sachakte

    Benutzungsort: Bayreuth

    SA-Ärmelstreifen


    Hallo,


    anbei ein kurzer Pressebericht zur Einführung und der Form eines Ärmelstreifens zur Kennzeichnung von "alten Kämpfern" der SA im Jahr 1934 unter Wegfall des bis dahin getragenen SA-Armwinkels.

    Quelle: Jeversches Wochenblatt Nr.246 vom 20.Oktober 1934, Seite 2


    Gruß, J.H.

    Hallo,


    ein Link mit einem Bericht aus dem Jahr 2019 zum Schicksal des Gefreiten Walter Telemann aus Sangerhausen, der im August 1944 standrechtlich verurteilt und erschossen wurde; ergänzend der Eintrag beim Volksbund: https://www.mansfeller-zeitung…gerhausen-erinnert-werden

    Quellen: Mansfeller Zeitung u. Gräberdatenbank Volksbund


    Gruß, J.H.


    Nachname: Telemann

    Vorname: Walter

    Dienstgrad: Gefreiter

    Geburtsdatum: 27.02.1906

    Geburtsort: Sangerhausen

    Todes-/Vermisstendatum: 04.08.1944

    Todes-/Vermisstenort: Sparken

    Walter Telemann wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Hallo zusammen,


    Danke für die ergänzenden Personendaten, ich hatte den Olt. Werner Beeck gerade im Bundesarchiv gefunden - in den Ausgaben des Bremer Adressbuches der Jahre 1939,1940 und 1942 ist er allerdings wohl nicht verzeichnet. Interessant ist auch der beim Bundesarchiv genannte Geburtsort Kristiania/Oslo, damit dürfte er im Bataillon wohl im Hinblick auf dem Einsatz in Norwegen eine Sonderstellung gehabt haben. Vielleicht ist Beeck auch aufgrund seiner vermutlichen Fremdsprachenkenntnisse erst aus diesem Grund zum Bataillon versetzt worden?

    Quelle: Bundesarchiv/Invenio


    Gruß, J.H.


    R 9361-III/8865

    Beeck, Werner

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 19.5.1914

    Geburtsort: Kristiania / Norwegen

    Unterlagenart: Sachakte

    Alte Signatur: VBS 283 / 6000008848

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    VBS 1069 (R 19)/ZB 0952 A. 6

    Beeck, Werner

    Bestandsbezeichnung: R 19

    Geburtsdatum: 19.5.1914

    Unterlagenart: Sachakte

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    R 9361-III/516250

    Beeck, Werner

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 19.5.1914

    Unterlagenart: Personalakte

    Alte Signatur: VBS 286 / 6400002281

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde

    SS-Hauptsturmführer Dr. med. dent. Walter Sonntag


    Hallo,


    ein Link mit einem Bericht in der zahnmedizinischen Fachzeitschrift "zm" vom Mai 2020 zu dem SS-Hauptsturmführer Walter Sonntag, der als Zahnarzt u.a. in den KL Sachsenhausen und Ravensbrück an medizinischen Versuchen und der Tötung von KL-Häftlingen beteiligt war; ergänzend drei Einträge zur Person aus dem Bundesarchiv. Sonntag wurde in einem der "Ravensbrück-Prozesse" im Mai 1948 angeklagt, am 4.Juni 1948 in Hamburg zum Tode verurteilt und am 17.September 1948 im Zuchthaus Hameln durch erhängen hingerichtet.

    Quellen: Bundesarchiv/Invenio u. zm - online

    Sonntag erscheint im Forum anscheinend noch nicht, aus den vorstehenden Quellen kann man folgende Daten zusammenfassen:


    Gruß, J.H.


    Name: Sonntag

    Vorname: Walter Eugen

    Geburtsdatum: 13.05.1907

    Geburtsort: Sablon / Lothringen

    Eintirtt in die NSDAP: 1933, Mitgliedsnummer 2683413

    Eintritt in die allg. SS: Januar 1934

    Todesdatum: 17.09.1948

    Todesort: Zuchthaus Hameln, hingerichtet


    R 9361-III/195957

    Sonntag, Walter, Dr. med.

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 13.5.1907

    Unterlagenart: Sachakte

    Alte Signatur: VBS 283 / 6055011632

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    R 9361-III/557270

    Sonntag, Walter, Dr. med.

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 13.5.1907

    Unterlagenart: Personalakte

    Alte Signatur: VBS 286 / 6400043336

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    B 305/13988

    Sonntag, Walter, Dr.

    Bestandsbezeichnung: Zentrale Rechtsschutzstelle

    Aktenzeichen: H 36/53

    Geburtsdatum: 13.5.1907

    Unterlagenart: Strafprozessakte

    Benutzungsort: Koblenz

    ... Endlich kam der sehnsüchtig erwartete Tag, wo die eigentliche Reise begann. Bahn und Schiff waren die Transportmittel ...

    Hallo,


    zu dem Pressebericht zum Norwegen-Einsatz des Res.-Pol.-Btl. 105 noch ein Pressefoto von der Bahnverladung, in der Bildunterschrift wird namentlich als Berichterstatter ein Olt. d. Sch.-Pol. Beeck genannt.

    Quelle: Bremer Nationalsoz. Zeitung Nr.245 vom 6.September 1940, Seite 5


    Gruß, J.H.

    ... Unter dem Link ist der betreffende oben verzeichnet ...

    Hallo,


    mit dem beim Denkmalprojekt verzeichneten Geburtsdatum lässt sich weiterführend auch beim Bundesarchiv ein Eintrag mit einer Sachakte zu Theodor Schwerdtfeger finden:

    Quelle: Bundesarchiv/Invenio


    Gruß, J.H.


    R 9361-III/190628

    Schwerdtfeger, Theodor

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 29.10.1918

    Unterlagenart: Sachakte

    Alte Signatur: VBS 283 / 6055006302

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde

    Hallo,

    ... ich bekomme die Tage endlich die Geburtsurkunde von HF. Dann kann ich mehr über die Mutter sagen.

    Die bisherigen Daten sind alle aus der Sterbeurkunde ...

    wenn Du jetzt hier im Forum diesen Thread ebenfalls als Personensuche weiterführen möchtest, dann wäre es für interessierte Helfer sehr nützlich, wenn Du bitte alle Dir bereits bekannten Personendaten einmal zusammengefasst hier einstellen könntest. Bisher wurde hier der Familiennamen des Gesuchten in den unterschiedlichen Schreibweisen Frese und Frehse genannt, zu den weiteren Personendaten gibt es lediglich Verweise und Links zu den Portalen von facebook und ancestry - und dort ist nicht jeder FdW-User angemeldet.


    Gruß, J.H.

    ... Bei den Gefechtständen der Divison konnte durchaus auch ein Landeplatz für Flugzeuge eingerichtet werden, z.B. der Nah-Aufklärungsgruppen die direkt mit dem Heer zusammenarbeiteten ...

    Hallo,


    bei der Erkundung im Vorfeld zur Einrichtung eines Divisions-Gefechtsstandes wird mit Sicherheit nach Möglichkeit und örtlichen/landschaftlichen Gegebenheiten auch eine nahgelegene Landemöglichkeit für Flugzeuge gesucht. Zur schnellen Führungsverbindung mit den unterstellten Divisionstruppen und der übergeordneten Führung gehören neben den üblichen Funk- und Fernmeldeeinrichtungen auch Kurierfahrer (z.B. Kradmelder) und natürlich auch Kurierflieger. Für den oft als Kurierflugzeug eingesetzten Fieseler Storch war ja aufgrund seiner "Kurzstartfähigkeit" auch kein richtiger Flugplatz notwendig, da reichte ja schon eine Behelfs-Start-/Landebahn.


    Gruß, J.H.