Posts by Johann Heinrich

    ...Meinst du, die haben mittlerweile weitere Daten? ...


    Hallo,


    die Anfrage Deines Großvaters bei der damaligen WASt ist demnach ja schon 62 Jahre her - ein Versuch wäre eine neue Anfrage vielleicht wert, Du könntest ja eine neue Anfrage dort mit Hinweis auf die Dir bereits vorliegende frühere Auskunft stellen?

    Die Division "Großdeutschland" hat während des Krieges häufig (auch mit großformatigen Presse-/Werbeanzeigen) um Freiwilligenmeldungen geworben, ist Dir bekannt, ob Dein Großvater die "GD" auch als Verwendungswunsch bei seiner Einberufung angegeben hat?


    Gruß, J.H.

    SS-Dienstauszeichnung


    Hallo,

    anbei ein paar "gesammelte Werke" zur SS-Dienstauszeichnung.

    Quellen: Reichsgesetzblatt 1938 Teil I u. Jeversches Wochenblatt Nr.264 vom 10.November 1938, Seite 5


    Gruß, J.H.

    … oder Vorläufer Organisationen …

    ... Über die SS Dienstauszeichnung findet man im Netz wenig stichhaltiges! ...


    Hallo,


    siehe hier zur SS-Dienstauszeichnung im Forum, dort heisst es in der Satzung nur "Zugehörigkeit zur Bewegung" und in den Durchführungsbestimmungen im §2 bei der Anrechnungszeit "unter Anrechnung der Dienstzeit in der Wehrmacht, Polizei und früheren Organisationen".


    Gruß, J.H.

    ... Mein Opa wurde 1927 geboren und somit im Juli 1944 zum Wehrdienst einberufen ...

    Hallo,


    noch zur Ergänzung, Dein Großvater wurde durch das Wehrbezirkskommando (WBK) Neisse im damaligen Wehrkreis VIII einberufen, d.h. sein Geburts- und/oder Wohnort befand sich in Schlesien: https://treemagic.org/rademach…geschichte.de/neisse.html

    Hast Du schon im Bundesarchiv/Abteilung PA in Berlin eine Anfrage zu seinem militärischen Werdegang gestellt?


    Gruß, J.H.


    Edit: Eine Bitte an die Moderatoren, kann bitte jemand die Threadüberschrift ändern von derzeit Einsatzgebiet der 12. Panzer-Grenadier-Division-Großdeutschland 1944/45 in Einsatzgebiet der 12./Grenadier-Regiment Grossdeutschland 1944/45? Vielen Dank!

    ...Vielen Dank auch an Johann Heinrich ...

    Hallo,


    wie man bei uns im Norden sagt: "Da nich für!"
    Und wenn jemand mit solch einem klasse Beitrag ins Forum einsteigt und gleich zu Beginn alle vorhandenen Informationen nennt, dann hilft man auch gerne! Vielleicht hast Du ja Glück und im Bundesarchiv liegen auch Bewerbungsunterlagen wie z.B. Zeugnisse, Lebenslauf, Bilder usw. Deines Großvaters.


    Weiterhin viel Erfolg bei Deiner Suche nach Antworten!

    Gruß, J.H.

    Hallo,


    zusätzlich zu der oben schon empfohlenen Anfrage bei der Abteilung PA/ehem. WASt kannst Du auch noch im Bundesarchiv in Berlin-Lichterfelde eine Anfrage stellen, dort liegen anscheinend noch zwei Akten zu Richard Trautmann auf - die im Bestandsverzeichnis genannte Personalakte könnte im Idealfall u.a. seinen kompletten militärischen Werdegang enthalten:

    Quelle: Bundesarchiv/Invenio


    Gruß, J.H.


    9361-III/209604

    Trautmann, Richard
    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 9.12.1915

    Unterlagenart: Sachakte

    Alte Signatur: VBS 283 / 6060008817

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    R 9361-III/560290
    Trautmann, Richard

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 9.12.1915

    Unterlagenart: Personalakte

    Alte Signatur: VBS 286 / 6400046359

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    Edit:

    ... sondern in der 3. SS Panzerdivision "Totenkopf" ...

    Der Todestag ist beim Volksbund als 21.08.1943 verzeichnet, Richard Trautmann starb also vermutlich bei den Kämpfen in Folge von "Zitadelle" als Angehöriger der (zu diesem Zeitpunkt noch) Panzergrenadier-Division "Totenkopf". Der Vollständigkeit halber noch die Daten, der Todesort ist vermutlich im Bereich des Flusses Merla zu finden:


    Nachname: Trautmann

    Vorname: Richard

    Dienstgrad: Untersturmführer

    Geburtsdatum: 09.12.1915

    Geburtsort: Berlin-Zehlendorf

    Todes-/Vermisstendatum: 21.08.1943

    Todes-/Vermisstenort: Ljubowka


    Richard Trautmann wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den dem Volksbund vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kamennyj / Charkow - Ukraine


    Hier noch ein Link zu einer Broschüre der Waffen-SS, die unter dem Titel "Dich ruft die SS!" als Informationsschrift für freiwillige Anwärter der Waffen-SS herausgegeben wurde. Darin sind u.a. Angaben zu Ausbildung, Verwendungsmöglichkeiten und Laufbahnen innerhalb der Waffen-SS enthalten: http://www.tenhumbergreinhard.…s/inhaltsverzeichnis.html

    Hallo,


    ergänzend noch der Eintrag im BA/MA in Freiburg, im Forum erscheint Heinrich Kodré bisher anscheinend noch gar nicht. Interessant ist an seiner Biografie wohl auch, dass er als Militärschüler trotz seines Alters nicht aktiv im 1.Weltkrieg gekämpft hat?

    Quelle: Bundesarchiv/Invenio


    Gruß, J.H.


    PERS 6/302243
    Kodré, Heinrich

    Bestandsbezeichnung: Personalunterlagen von Angehörigen der Reichswehr und Wehrmacht

    Geburtsdatum: 8.8.1899

    Amtsbezeichnung/Dienstgrad: Oberst i. G.

    Unterlagenart: Personalakte

    Alte Signatur: RH 7/765

    Benutzungsort: Freiburg


    Edit: Pressebericht zur Verleihung des Ritterkreuzes nach der Erstürmung der Festung Hellas eingefügt, in dem Bericht wird als abweichendes Geburtsdatum der 9.August 1898 genannt - dabei handelt es sich wohl um einen Zahlendreher. Im LdW erscheint Heinrich Kodré als Kompanieführer der 2./Inf.-Rgt. 123 auch im Eintrag zur 50.Infanterie-Division.

    Quelle: Bezirksbote/Kreisbote Nr.2196 vom 6.Juni 1941, Seite 3

    ... Interessant ist das dieser Kraftfahrer auch das Kraftfahrbewährungsabzeichen auf dem linken Unterärmel trägt. Das einzige Kampfabzeichen der Wehrmacht ohne HK und ausserdem konnte es auf Zeit entzogen werden ...


    Hallo,


    das Kraftfahrbewährungsabzeichen war kein Kampf-, sondern (wie der Name es eigentlich auch schon hergibt) ein Bewährungsabzeichen für Kraftfahrer, die sich im Kriegseinsatz bewährt hatten.


    Gruß, J.H.

    ... eine Frage habe ich noch: was bedeutet "Beteiligter in einem Gerichtsverfahren"? War er angeklagt? ...


    Hallo,


    nur aus dem Aktenzeichen oder der Inhaltsangabe zu dem o.g. Aktenbestand lässt sich nicht ersehen, ob Erich Siegmann Angeklagter, Beteiligter/Zeuge oder Opfer eines Kriegsverbrechens war, diese Frage kann Dir aber sicher der archivfachliche Dienst im Bundesarchiv in Koblenz auf Anfrage beantworten. Bei Google findest Du weiterhin zahlreiche Einträge zu Organisation, Aufgaben und Tätigkeit der Zentralen Rechtschutzstelle.


    Gruß, J.H.

    Hallo,


    hier noch ein Bericht aus dem Jahr 2015 zur Schicksalsklärung und Bergung eines US-Jagdfliegers dank der hartnäckigen Initiative des Augenzeugen Manfred Römer. Der Second-Lieutenant John William Herb überlebte als Pilot einer Mustang am 13.April 1945 zunächst seinen Absturz bei Amt Neuhaus in Niedersachsen, wurde dann aber an der Absturzstelle erschossen: https://www.focus.de/panorama/…loten-auf_id_4737340.html


    Der Eintrag bei der ABMC: https://www.abmc.gov/decedent-search/herb%3Djohn


    Gruß, J.H.

    ... Erich Siegmann war mein Großvater. Ich weiß sehr wenig über seine Zeit im Krieg und bei der SS, würde aber gern mehr erfahren ...

    Hallo,


    sind die umfangreichen Aktenbestände zu Erich Siegmann im Bundesarchiv bereits bekannt? In der Personalakte ist (im Idealfall) sein gesamter militärischer Werdegang aufgezeichnet, anhand der Akte aus der ZRS ist ersichtlich, dass Erich Siegmann den Krieg überlebt hat und nach Kriegsende Beteiligter in einem im Ausland geführten Gerichtsverfahren (vermutlich im Jahr 1959?) wegen Kriegsverbrechen war - ist Dir der Verfahrensgrund bekannt? Bei dem Bestand mit der Bezeichnung R 19 handelt es sich um Akten aus dem Hauptamt Ordnungspolizei.

    Quelle: Bundesarchiv/Invenio u. Lexikon der Wehrmacht

    Gruß, J.H.


    9361-II/941571

    Siegmann, Erich
    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der NSDAP / Parteikorrespondenz

    Geburtsdatum: 22.12.1914

    Unterlagenart: Sachakte

    Alte Signatur: VBS 1 / 1110054973

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    R 9361-III/193687
    Siegmann, Erich

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 22.12.1914

    Unterlagenart: Sachakte

    Alte Signatur: VBS 283 / 6055009362

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    R 9361-III/556747
    Siegmann, Erich

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 22.12.1914

    Unterlagenart: Personalakte

    Alte Signatur: VBS 286 / 6400042813

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    B 305/36335
    Siegmann, Erich

    Bestandsbezeichnung: Zentrale Rechtsschutzstelle

    Aktenzeichen: E-SU: 3336/59

    Geburtsdatum: 22.12.1914

    Unterlagenart: Sachakte

    Benutzungsort: Koblenz


    VBS 1069 (R 19)/ZB 2612
    Siegmann, Erich

    Bestandsbezeichnung: R 19

    Geburtsdatum: 22.12.1914

    Unterlagenart: Sachakte

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde

    ... Mit ihm stirbt der Fw. Kurt Swoboda ...


    Hallo,


    ergänzend noch die beiden Einträge mit den vollständigen Personendaten beim Volksbund, für den Fw. Kurt Swoboda ist dort auch ein Todesort verzeichnet. Es scheint so, als ob beide Soldaten zur Bestattung in die Heimat überführt wurden?

    Quelle: Gräberdatenbank Volksbund


    Gruß, J.H.


    Nachname: Freisewinkel

    Vorname: Karl

    Dienstgrad: Unteroffizier

    Geburtsdatum: 02.06.1913

    Geburtsort: Winz

    Todes-/Vermisstendatum: 19.06.1940

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet


    Karl Freisewinkel ruht auf der Kriegsgräberstätte in Dorsten-Katholischer Friedhof Altstadt. Endgrablage: Reihe 5 Grab 24


    Nachname: Swoboda

    Vorname: Kurt

    Dienstgrad: Feldwebel

    Geburtsdatum: 16.05.1912

    Geburtsort: Myslowitz

    Todes-/Vermisstendatum: 19.06.1940

    Todes-/Vermisstenort: Weilheim/Teck


    Kurt Swoboda wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Ladek Zdroj - Polen

    Hallo,


    und wieder etwas gefunden.


    Gruß, J.H.


    Titel: Von der Wehrmacht zur Bundeswehr - Personelle Kontinuität und Diskontinuität beim Aufbau der deutschen Streitkräfte 1955 - 1966


    Autorin: Matthias Molt


    Ort / Jahr: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg / 2007


    Thematik: Personalstruktur und Übernahme ehemaliger Wehrmachtsangehöriger in den aktiven Dienst der Deutschen Bundeswehr


    Inhaltsverzeichnis


    Abkürzungen

    I. Einleitung

    II. Forschungsstand und -ziel

    III. Quellen

    IV. Mündliche Befragungen

    1. Das Personalwesen in den preußisch-deutschen Streitkräften seit 1871 unter besonderer Berücksichtigung der Bundeswehr 1950–1966

    1.1 Die Entwicklung der Personalführung der Offiziere 1688–1870

    1.2 Das Personalwesen in den Streitkräften 1871–1945

    1.3 Die Zentrale für Heimatdienst / Dienststelle Schwerin 1950

    1.4 Die Personalerfassung in den Dienststellen Schwerin/Blank ab 1950/51

    1.5 Zur Vorgeschichte der Personalabteilung im Amt Blank 1951–1953

    1.6 Die Unterabteilung Militärisches Personalwesen II/1 1953–1955

    1.7 Die Unterabteilung Militärisches Personal (IIIC) BMVtdg 1955–1965

    2. Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung der Wehrmachtoffiziere in der Bundesrepublik Deutschland

    2.1 Wehrmachtoffiziere in der Nachkriegszeit

    2.2 Versorgungsproblematik und Existenzkampf 1945–1955

    2.3 Der zivilberufliche Werdegang ehemaliger Berufssoldaten

    2.4 Motivation für den Dienst in den Streitkräften ab 1955/56

    3. Gesetzliche Grundlagen für die Erfassung und die Überprüfung des militärischen Personals ab 1955

    3.1 Der Personalgutachterausschuß für die Streitkräfte

    3.2 Statistische Betrachtung der Bewerber zur Wiederverwendung

    3.3 Die Ablehnungen durch den Personalgutachterausschuß

    3.4 Das Freiwilligengesetz

    3.5 Das Eignungsübungsgesetz

    3.6 Die Annahmeorganisation der Bundeswehr

    3.7 Zur Verwendung von Kriegs- und Schwerbeschädigten

    3.8 Zur Feststellung der neuen Dienstgrade in der Bundeswehr

    3

    4. Zur Versorgungsregelung und Wiedergutmachung 1951–1965

    4.1 Exkurs: Historischer Überblick zur Soldatenversorgung

    4.2 Die wirtschaftliche Bedeutung des Art. 131 Grundgesetz (GG)

    4.3 Zur Wirkung des Bundesentschädigungsgesetzes (BEG)

    4.4 Zur Wiedergutmachung von NS-Unrecht in der Bundeswehr

    5. Der Soldat im Atomzeitalter

    5.1 Atomare Apokalypse

    5.2 Innere Führung und militärisches Berufsbild

    5.3 Das Bild des Soldaten im Atomzeitalter

    6. Zur Spitzengliederung der Generalität in der Bundeswehr

    6.1 Von der Militärischen Abteilung zur Spitzengliederung

    6.2 Der Fall des Generals Walther Wenck

    6.3 Inspekteur-Lösung statt Oberkommando

    6.4 Die Generalität / Admiralität der Bundeswehr

    6.5 Die Offiziere im Generalstabsdienst des Heeres

    6.6 Die Generalstabsausbildung bei Bundesmarine und Luftwaffe

    7. Die Gründung der Bundeswehr 1955/56 durch Rekrutierung des Personals paramilitärischer Verbände

    7.1 Personelle Übernahmen aus dem Bundesgrenzschutz

    7.2 Übernahmen von Polizeibeamten aus dem Landesdienst

    7.3 Personal aus den alliierten Dienstgruppen

    7.4 Berücksichtigung der Kriegsgefangenen und Spätheimkehrer

    7.5 Bundeswehr und Waffen-SS

    7.6 Die offizielle Gründung der Bundeswehr

    7.7 Der erste Verband des Heeres: „Die Lehrtruppe Andernach“

    7.8 Die Schwierigkeiten der Rekrutierung

    7.9 Das Problem der Altersstruktur

    8. Die Struktur des Offizierkorps der Bundeswehr 1956–1966

    8.1 Die Struktur des neuen Offizierkorps in der Aufbauphase 1956–1966

    8.2 Die weißen Jahrgänge (1928–1936/37)

    8.3 Zur Einstellung ungedienter Bewerber als Offizieranwärter

    8.4 Die Laufbahn des Offiziers auf Zeit

    8.5 Exkurs: Aufstieg in das Offizierkorps aus dem Unteroffizierstand

    8.6 Zur Übernahme von Unteroffizieren in die Offizierlaufbahn

    8.7 Das Unteroffizierkorps

    4

    9. Die personelle Reserve der Teilstreitkräfte und der Territorialen Verteidigung der Bundeswehr ab 1957

    9.1 Die Errichtung des Reserveoffizierkorps der Bundeswehr

    9.2 Wehrmachtangehörige als Reservisten der Bundeswehr

    9.3 Zur Rekrutierung der Reserveoffiziere

    9.4 Die Reserve des Heeres und des Territorialheeres

    9.5 Die Reserve der Luftwaffe

    9.6 Die Reserve der Bundesmarine

    10. Zur Bedeutung der akademischen Bildung in der Bundeswehr

    10.1 Das Militär und die akademische Bildung im 20. Jahrhundert

    10.2 Die Hochschulausbildung in der Wehrmacht 1935–1945

    10.3 Bundeswehr und Universität ab 1958

    10.4 Die Sonderrolle des Sanitätsoffizierkorps

    11. Bundeswehr und Tradition 1956–1966 / 1967–1972

    11.1 Die Uniformdebatte

    11.2 Tradition und soldatisches Selbstverständnis

    11.3 Der 20. Juli 1944 und seine Bedeutung für die Bundeswehr

    12. Zur personellen Entwicklung der Teilstreitkräfte 1955–1966

    12.1 Die personelle Entwicklung des Heeres

    12.2 Die personelle Entwicklung der Luftwaffe

    12.3 Die personelle Entwicklung der Bundesmarine

    12.4 Der Personalaufbau der Territorialen Verteidigung

    13. Epilog

    13.1 Das Ende der Wehrmacht-Epoche in der Bundeswehr

    13.2 Die Ära des Generalinspekteurs Ulrich de Maizière

    14. Zusammenfassung

    15. Anhang

    16. Literatur

    Versicherung

    Lebenslauf


    Quelle: https://core.ac.uk/download/pdf/32580906.pdf

    In die Heimat überführt wurden: Matrose Werner Gruner * 1.1.1911 Ob.Matr.Gefr. Karl Köster * 29.3.1905 Ob.Verw.Gast Walter Engels * 28.10.1909 Matrose Hans-Georg Böing * 11.7.1912 Matrose Karl Lüdtke * 7.5.1912 Matrose Klaus Freygang * 22.1.1914 Matrose Jobst von Albedyhll * 25.5.1912 Matrose Werner Schulz * 14.5.1912 Matrose Wilhelm Kruse * 16.6.1914 Matrose Georg Gutjahr * 24.12.1913 Matrose Hans-Günter Schmidt * 12.5.1913 Matrose Hans Hofmann * 28.10.1912 Ob.Sign.Gast Reinhard Säckel * 1.2.1910 Ob.San.Gast Otto Stock * 10.7.1910 M.St.Arzt Dr. Richard Sander * 13.12.1895 Matrose Kurt Krellenberg * 18.1.1913 Ob.Btsm.Maat Erich Moritz * 22.11.1901

    Hallo,


    nach längerer Zeit noch mal ein kurzer Pressebericht zum Schiffsarzt der Niobe, Marinestabsarzt Dr. Richard Sander, der beim Unglück ums Leben kam. Sein Leichnam wurde an der dänischen Küste bei Kramnitze Havn angespült und in Nakskov durch einen deutschen Zerstörer übernommen und zur Bestattung in die Heimat überführt.

    Quelle: Jeversches Wochenblatt Nr.8 vom 10.Januar 1933, Seite 2


    Gruß, J.H.

    Dienstgradabzeichen der Werkscharen


    Hallo,


    hier noch ein kleines Fundstück zu den Dienstgradabzeichen der Werkscharführer, als Dienstgrade werden dort genannt:

    Quelle: Jeversches Wochenblatt Nr.60 vom 12.März 1937, Seite 2


    Gruß, J.H.


    Werkscharführer

    Hauptwerkscharführer

    Werkschar-Bannführer

    Oberwerkscharführer

    Oberst-Werkscharführer

    Hallo Achim,


    leider kenne ich mich mit der Orga-Struktur der SS nicht wirklich aus - und schon gar nicht mit der SS-Reiterei. Wenn ich die Gliederung richtig verstanden habe, müsste an Stelle der von mir oben rot markierten 1. die Ziffer 6. stehen? 6./R9 = 6.Sturm der Reiter-Standarte 9, Führer = Ustuf Göken, mit den unterstellten Zügen 1. (Oscha Degen), 2. und 3.


    Bestimmt ist es besser, wenn der Chef da bei Gelegenheit noch mal draufschaut...?!


    Gruß, J.H.

    Hallo,


    zur Garnison Oldenburg i.O. im Jahr 1940 noch folgende Ergänzungen:

    Quelle: Adressbuch Oldenburg 1940


    Gruß, J.H.


    Standortältester Oldenburg

    Geschäftszimmer: Infanteriekaserne, Platz der SA


    Heer


    Kasernen:

    von Hohnhorst-Kaserne, Ofener Straße

    Hindenburg-Kaserne, Kreyenbrück, Cloppenburger Straße

    Leweck-Kaserne, Kreyenbrück, Cloppenburger Straße

    Dragoner-Kaserne, Osternburg, Bremer Straße


    Sanitätsstaffel Oldenburg

    Standortarzt Oldenburg, Geschäftszimmer: Standortlazarett Oldenburg

    Standortlazarett Oldenburg und Zahlmeisterei


    Wehrbezirkskommando Oldenburg I

    Geschäftszimmer: Infanteriekaserne, Platz der SA


    Wehrbezirkskommando Oldenburg II

    Geschäftszimmer: Moslestraße


    Wehrmeldeamt Oldenburg

    Geschäftszimmer: Infanteriekaserne, Platz der SA


    Wehrmachtfürsorgeoffizier

    Geschäftszimmer: Platz der SA


    Heeresstandortverwaltung

    Geschäftszimmer: Ofener Straße 20


    Heeresverpflegungsamt

    Geschäftszimmer: Gasweg


    Offizierheim

    Cloppenburger Straße 363


    Luftwaffe


    Fliegerhorstkommandantur Oldenburg

    Geschäftszimmer: Fliegerhorst Alexanderstraße


    Flugzeugführerschule Oldenburg

    Geschäftszimmer: Fliegerhorst Alexanderstraße


    Kampffliegerlehrgang Oldenburg

    Geschäftszimmer: Fliegerhorst Alexanderstraße


    I. Abteilung Flak-Regiment 62

    Abteilungsstab und Gruppe Verwaltung

    Geschäftszimmer: Flak-Kaserne Donnerschwee

    1.-5. Batterie und 10. Batterie: Flak-Kaserne Donnerschwee

    Hallo,


    im Jahr 1940 befand sich die Dienststelle der SS-Standarte 24 in der Marienstraße 15 in Oldenburg.

    Quelle: Adressbuch Oldenburg 1940


    Gruß, J.H.


    Edit:

    24.SS-Standarte


    Wappenhans, Waldemar; Standartenführer -------------- F. 24 ------------- 16.12.1933-31.10.1934 (25)

    Zu dem genannten Standartenführer (und späteren SS-Gruppenführer u. Generalleutnant der Polizei) Wappenhans und die Übernahme der 24.SS-Standarte durch ihn war noch etwas zu finden, in dem Pressebericht ist sein Name allerdings falsch als "Wappermann" wiedergegeben. Im ifz in München gibt es noch ein paar Dokumente aus seinem persönlichen Schriftverkehr zu sehen, im Lexikon und Forum ist er bisher kaum erwähnt: https://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-0311.pdf Der Spiegel hatte in einer Dezemberausgabe von 1949 einen Artikel zu Wappenhans: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44439295.html

    Quellen: Institut f. Zeitegschichte München, Bundesarchiv/Invenio u. Jeversches Wochenblatt Nr.12 vom 15.Januar 1934, Seite 6


    R 9361-III/218020
    Wappenhans, Waldemar

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 21.10.1893

    Unterlagenart: Sachakte

    Alte Signatur: VBS 283 / 6060017233

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    R 9361-III/562141
    Wappenhans, Waldemar

    Bestandsbezeichnung: Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA

    Geburtsdatum: 21.10.1893

    Unterlagenart: Personalakte

    Alte Signatur: VBS 286 / 6400048214

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde


    PERS 6/181204
    Wappenhans, Waldemar

    Bestandsbezeichnung: Personalunterlagen von Angehörigen der Reichswehr und Wehrmacht

    Geburtsdatum: 21.10.1893

    Amtsbezeichnung/Dienstgrad: Major d.R.

    Unterlagenart: Personalakte

    Alte Signatur: LP/44036

    Benutzungsort: Freiburg