Posts by Olaf Berg Nielsen

    Hallo Ermlandkind


    Ingo schreibst: meines Wissen gab es in der SS-Verwaltung oder den Konzentrationslagern keine "zwangsverpflichteten" "reichsdeutschen" Angestellte.


    Eine Glaubensschwester (Zeugin Jehovas) von mir, ist Reichsdeutscherin und wurde zwangsverpflichtetet in die Schreibstube in KZ Stutthof zu arbeiten.


    Gruß

    Olaf

    Hallo Paul Spohn.


    Es stimmt nicht ganz, daß Nordschleswig bis 1918 dem deutschen Reich gehörte. Es war bis 1920, wo eine Volksabstimmung gab nur ein Part von Dänemark von 1864 zurück zum Königreich Dänemark.


    Die Bevölkerung, die in Tønder, Sønderjylland ( Nordschleswig) geboren sind, spreche heute noch seht gutes Deutsch, aber viele von andere Teile Dänemarks hat sich dazu übersiedelt. Fast alle Dänen haben in die Schule Deutsch gelernt, aber hat es vielleicht nicht lange gebraucht und daher ist Englisch leichter zu brauchen. Ich wohne in Nordjütland, aber weil ich hier als Jehovas Zeuge Leute besuchen und viele Deutsche hier wohnen und in Sommerhäuser wohnen, brauche ich jede Woche Deutsch zu sprechen.


    Weiß du was wir alten Dänen, wenn wir deutsche Touristen, die Fahrräder mit haben sagen? Wir sagen: „Die wollen nicht noch einmal nach Deutschland zu Fuß gehen“. Die deutsche Truppen mussten ja zum Fuß in Mai 1945 gehen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Olaf

    Hallo „Anne11“ und „bfg“


    Ihr beiden können mir einen E-Mail senden: olaf-berg@mail.dk


    Hallo „bfg“


    Ich versuche zurzeit für ein andere Deutscher wo seine Verwandte in
    Dänemark war ausfinden. Die sind mit W.M.S. Wikinger nach Kopenhagen gekommen.


    Das Wahlfang-Fabrikschiff „Wikinger“ hat am 25.03.1945 Gotenhafen verlassen
    mit ca. 2.100 verwundeten Soldaten und ca. 1.500 Flüchtlinge. Dabei waren 700
    Werftarbeitern und Werkangehörige.


    Ein kleines Kind von diese Familie ist an Bord W.M.S. Wikinger
    gestorben und liegt auf der Kriegsgräberstätte in Kopenhagen West.


    Mit freundlichen Grüßen


    Olaf

    Sehr geehrte Christine,


    Gerne möchte ich ihnen helfen. Ausser die Name ihren Vater, Friedrich Radecke brauche ich
    seinen Geburtsdatum und Ort. Bei ihren Mutter die Name, Geburtsdatum und Ort.
    Waren andere mit?


    Dann brauche ich ihren Name, Postadresse und Emailadresse.


    Ich habe viele Bilder und Informationen über Rom Flüchtlingslager. Letztes Jahr habe ich
    eine deutsche Frau diesen Lager geseicht. Es steht noch eine Spitalbunker.


    Meine Emailadresse ist: olaf-berg@mail.dk


    Mit freundlichen Grüßen


    Olaf Berg Nielsen
    Vibevej 26
    DK-7760 Hurup Thy
    Dänemark

    Hallo Bennet


    Von die Zeitung: "Aalborg Stiftstidende Jubilæumsmagasinet 1767 - 2. januar - 1967.”


    200 Jahres Ausgabe von die Zeitung „Aalborg Stifttidende“ 2. Januar 1967. Foto: J.A. Kirkegaard.



    Mit freundliche Grüßen
    Olaf

    Hallo


    Hier
    ein Bild von das Begräbnis auf Stege Friedhof, Insel Møn. Es existiert
    eine 3 Minuten Film von diese Begräbnis "Om minekatastrofen ved Stege i 1939."


    Die Leichen wurde in Juli 1944 aufgegraben und auf Kopenhagen West Kriegsfriedhof
    umgebettet. Block B Reihe 2 und 6.


    Ein halbes Jahr später, 9. April 1940 wurde Dänemark von Nazideutschland besetz.


    Mit freundlichen Grüßen
    Olaf

    Hallo


    Sonntag 8. Mai 2013 19Uhr30 werden eine Fernsehsendung, „Zeitreise“ von NDR Kiel wegen deutschem Flüchtlinge in Dänemark.


    Ein deutscher Mann erzählt von seinen Erlebnissen als Kind in Hjørring und Aalborg Ost II Flüchtlingslagern. Letzten Montag waren NDR bei mir und haben mir wegen meinen Erlebnissen als Kind mit die Flüchtlinge in Dänemark interviewt. Wir waren zwischen andere beim Lyngs Flüchtlingslager und Struer Kriegsfriedhof.


    Mit freundlichen Grüßen
    Olaf


    Beitrag in 'Aktuelle Fernsehtipps' verschoben, Diana

    Hallo Thorben,
    habe dir einen E-Mail mit Informationen gesandt, aber für andere die hier mitteilen, schreibe mir dieses.
    Ich habe von einem Freund einen englischen Report über Todesfall deiner Ur- Urgroßvater bekommen. Hier in meiner deutschen Übersetzung:
    Tod: Kriegslazarett I/581 Abt IIA, 23.06.1945 11.20Uhr nach Schuss in Kniegelenk, Magenblutung.
    Truppenteil: 13.Kp.Gren.Rg.9. Erk: 3.Schtz. E. Kp.82 -1493-.

    Dazu eine englische Report über Kriegslazarett I/581. Es waren deutsches Personal, 242 zusammen: Ärzte, 49 Krankenschwestern usw. Auch 2 Feldpriester waren dabei. Es war deutsches Personal, aber unter englische Leitung.

    Am 25. August 1945 wurde die mit S/S Herkules zurück nach Deutschland gesandt und hatten Nachlas und persönliche Sachen mit, aber nicht Medizin und Betten etc. Das wurde in anderen Lazaretten in Kopenhagen gebraucht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Olaf

    Hallo Thorben,
    Kriegs-Lazarett 1/581 in Kopenhagen war eine Schule, „Vognmandsmarken skole“ Bellmansgade 5 A, DK-2100 Kopenhagen. Von 5. Mai bis 1. September 1945 wurde diese Schule als Lazarett gebraucht, weil so viele Flüchtlinge und verwundete deutsche Soldaten Hilfe brauchten. Heute heißen diese Schule „Kildevældsskolen”.


    Es waren meist deutsche Ärzte und Krankenschwestern auf solchen Lazaretten nach dem Krieg. Dänische Ärzte hatten genug mit Epidemie Krankheiten zu tun. Es besteht eine Gefahr bei diesen Krankheiten und deswegen wurde Abteilungen in Krankenhäuser in Kopenhagen dafür gebraucht.


    Die deutschen Uniformen waren verhasst und wurden verbrannt. Bei Todesfall waren andere Deutschen sehr Tüchtige zu stehlen. Oft war es ein Kampf zwischen das Wachtmannschaft und Flüchtlinge um Wertsachen zu bewahren, so die richtige es bekommen konnte.


    Mit freundlichen Grüßen
    Olaf

    Hallo Thorben,


    habe zuerst jetzt deine Frage gesehen. Ende Juni 1945 wohnten wir nur 2 Km von Vestre Kirkegård. Es kamen innerhalb 1½ Monat 250.000 deutsche Flüchtlinge und 100.000 verwundete deutsche Soldaten nach Kopenhagen. Oft hatten die Schiffe eine Menge Leichen mit. Die wurden am Kai von der Wehrmacht gestäbelt wie war es Holz. Die Krematorien auf Seeland haben Tag und Nacht gearbeitet.


    Am 5. Mai, der Befreiungstag, müsste die deutsche Soldaten zu Fuß wieder nach Deutschland gehen. Im Hafen lagen aber mehrere Lazarettschiffen und in Kopenhagen mehrere Lazaretten. Die meist frische Soldaten wurde mit Schiff und Zug nach Deutschland gesandt, aber viele wurden lange Zeit noch in Dänemark behandelt. Dänische Krankenhausen haben auch Epidemie Abteilungen für deutsche Flüchtlinge und Soldaten.


    Wo „Kriegslazarett 1/581 in Kopenhagen” war, weiss ich nicht, aber das kann man untersuchen. Wenn dein Ur- Urgroßvater am 23. Juni 1945 gestorben ist, wurde er in eine Krematorium entaschet. Die Asche wurde in einen Vierecke Pappkarton mit einer Nummer zum Friedhof gesandt. Hier wurden mehrere Pappurnen in einen Sammelgrab gestäbelt oft zwei oder vier in die Höhe. Es waren dänische Totengräber dass dieses Arbeite gemacht hat. Ob ein deutsche Feldpriester oder eine deutschsprachige dänische Priester bei diesem Zeitpunkt dabei war, kann ich nicht sagen. Vielleicht steht es in den Friedhofprotokollen.


    Bei diesem Zeitpunkt hat es nicht mehr "Heldenfriedhof" geheißen, sondern „Friedhof West, deutscher Abteilung“.
    Die Gedanken mit eine „Beisetzung mit allen militärischen Ehren auf dem "Heldenfriedhof" in Kopenhagen sind lächerlich. Hast du dir vorgestellt eine Abteilung deutsche Soldaten mit Hagenkreuzfahne, Hitlergruß und in die Luft zu schießen? Das muß einen Nazi, der es geschrieben hat. Die Engländer, die für alles militärische Verantwortung stehen haben, haben ganz bestimmt nicht vergessen, dass die bei diese Zeit englische und amerikanische Fliegermannschaften ausgegraben haben, wo der Wehrmacht es neben Wrack des Flugzeug in kleiner Löcher senkrecht begraben haben.


    Willst du mehr wissen, liegt Totenurkunde, Friedhofprotokollen, Krematorien Rapporten in dänischen Archiven. Nur Verwandte kann um Kopien bitten. Weil ich nicht der Name dein Ur- Urgroßvater kenne und es alphabetisch Geordnet ist kann ich dir wo du suchen sollen nicht helfen. Wenn du nicht seinem Name hier in Forum haben willst, kannst du mir eine PN mit deiner E-Mailadresse und sein Name sende.


    Mit freundlichen Grüßen
    Olaf

    Es war bestimmt einem Verbrechen von englische und dänische Seite so junge Soldaten ohne richtige Ausbildung bei Minenräumung zu brauchen.


    Bei “den historischen Hintergründen” wundert es mich daß es steht, dass ca. 1000 getötet wurde. Ich habe alle dänische Kirchenbücher auf die Westküste gesucht und finde zwischen 250 bis 300. In Ringkøbing Kirchenbuch waren das größte Anzahl. Auch ein Österreicher war dabei.


    Vielleicht wird Tote und Verwundete gemeint.


    Mit Gruß
    Olaf

    Hallo Sven,


    beim jeden Film, die nicht eine Dokumentarfilm ist, besteht der Gefahr dass nicht alles richtig
    ist. Man macht ja meisten Filme um Geld zu verdienen. So lange ich den Film nicht
    gesehen habe, kann ich nicht kommentieren. Ich habe eine Menge Material von
    dänischen Archiven über „Minenkommando Dänemark“. Es gibst auch Literatur, aber
    in dänische Sprache, aber auch in englische (www.feldgrau.com/minenk.html).


    Das größte Problem war, dass die Engländer unter Major Stanley Holland, verlangt haben,
    dass es sehr schnell geräumt werden sollen. Die deutschen Soldaten waren auch
    viel zu junge. Ich habe ein dänische Mineur gesprochen und auch Briefen von
    ihnen bekommen. Unter seine Kommando mit 434 deutschen Landsern und 19
    Offiziere ist keinen Unfall geschehen. Er hat für eine gute Ausbildung gesorgt,
    war Freunde mit seinen Männern und ist immer selber über die Minenfelder
    gegangen.


    Mit freundlichen Grüßen
    Olaf

    Hallo Luft
    In die ersten Jahre der deutschen Besatzung von Dänemark wurde mehrere Fußballkämpfe in Dänemark und Deutschland durchgeführt. Nach deutschem Wunsch wurde es dann vorbei. Es ist eine Buch geschrieben: „Fodbold med fjenden. Dansk Idræt under Hagekorset“ (Fußball mit der Feind. Dänisches Sport unter dem Hakenkreuz).


    Mit freundlichen Grüßen
    Olaf

    Hallo Kardi und andere,


    ich kann dir helfen deine Familie hier in Dänemark zu suchen. Sende mir eine PN mit Name, wo und wann geboren über deine Verwandte. Ich brauche auch deine Name, Postadresse und E-Mail Adresse.


    Beim fahnenflüchtigen dt. Soldaten ist es schwieriger. Ich gehe davon aus, dass es gleich wie in Dänemark mit Erschießungen von solchen Soldaten und Selbstmörder war. Es wurde nur ein Loch in die Erde gemacht und in voller Uniform wurde die darin geschmissen.
    Auf Frederikshavn Kriegsfriedhof, Dänemark ist eine Abteilung mit „Unehre Graben“. Oft war keine Nottat in Kirchenbücher. In vielen fallen haben Dänen entweder die in der Nacht abgegraben oder einen Streit mit einem Offizier gehabt und die Leiche auf einem Gemeindefriedhof begraben. Diese Soldaten waren unsere Feinde, aber selbst Feinde soll man mit Respekt behandeln. Hier in die Nähe von uns haben ganz junge 16, 17 jährige deutsche Soldaten Selbstmord geübt. Einige Gräber sind noch hier, andere sind zu einem Kriegsfriedhof umgebettet. Mir habe Kontakt mit einigen Familien diese jungen gehabt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Olaf Berg Nielsen