Posts by Olaf Berg Nielsen

    Hej Skovbo


    Prøv at kontakte Søren Flensted. Han har en hjemmeside der hedder "Airwar over Denmark" og ved meget om

    "Luftwaffenstützpunkt Hyäne".


    http://www.flensted.eu.com/


    Med venlig hilsen

    Olaf


    Probiert Søren Flensted zu fragen. Seine Homepage "Airwar over Denmark" lohn es sich zu besuchen.

    Er weiss viel über "Luftwaffenstützpunkt Hyäne".


    http://www.flensted.eu.com/


    Gruß

    Olaf

    Hallo Socke,


    ich habe mehrere Listen, deutsche und dänische über Schiffe die nach Kopenhagen mit Flächtlinge kamen. Selber wohnte ich in Kopenhagen damals, aber nur 7 Jahre alt.


    Beim ”Jupiter” kom es alles komisch vor. In einige Listen steht das Schiff gar nicht. Aber hier ist was ich finden konnte:


    14.03.1945 Kopenhagener Freihafen mit ca. 1000 verwunderte Soldaten und 300 Flüchtlinge


    25.03.1945 Aus Gotenhafen nach Kopenhagen mit ca. 2000 Flüchtlinge


    27.03.1945 Kopenhagener Freihafen mit ca. 1000 verwunderte Soldaten und 800 Flüchtlinge


    28.04.1945 Morgen Kopenhagener Freihafen, Kohlen Kai. Leer angekommen.


    Ob deine Mutter mit ”Jupiter” am 28. April mit waren, steht es keine Stellen, daß Flüchtlingen dabei waren.


    Außer dänische Ärzte und Totengräber kommen keine Däne ins Freihafen. Kommt man näher als 200 Meter von eine die Toren, wurde man sofort erschossen.


    Weisst deine Mutter wo sie in Kopenhagen und in andere Lagern wohnte?


    Gruß aus Dänemark

    Olaf

    Hallo Maxe und Johann.


    Unter http://navalhistory.dk/ steht:

    Den tyske minestrygningsdivision, i danske farvande, der var organiseret under Deutsche Mineräumdiestleitung Schlewig-Holsten; men under dansk kontrol, bestod af følgende:

    2 Moderskibe, 6 Sperrbrechere, 22 store minestrygere, 22 mindre minestrygere og 10 hjælpefartøjer, i alt 62 enheder, med en besætning på 145 officerer og 2250 besætningsmedlemmer.

    Så alt i alt en betragtelig flåde der var i gang med at åbne nye ruter og udvide andre.


    Vielleicht gibst es hier mehrere Informationen: Deutsche Mineräumdiestleitung Schlewig-Holsten.


    Ich habe nicht mehr Zeit für dieses, ich habe mehrere Deutscher, die ich beim suche Verwandte, die als Flüchtlinge in Dänemark 1945-1949 waren helfen.


    Gruß Olaf

    Hallo Maxe.


    Leutnant Heinz Grigat ist am 09.08.1945, 9Uhr am Marinelazarett Frederikshavn gestorben.

    Er gehörte zu 14. Räumboot-Flottille.


    Explosionsunglück auf dem Schiff, Räumboot R228. Explosion in Minenräumer Apparat in Kattegat auf 57.27.6 N/11.24.8E.

    2 Mann sind umgekommen


    14. August 1945, 14Uhr auf Frederikshavn Kriegsfriedhof


    Mit freundlischem Gruß aus Dänemark

    Olaf

    Hallo Thilo und Andre,


    vielen Dank für eure Hilfe. Zur Zeit habe ich so viel mit Recherchieren für Verwandte wegen Flüchtlinge, die in Dänemark 1945 – 1949 waren. Es ist als ob viele zu Hause sitzen, haben die mehr Zeit aufzufinden wo ihre Familie nach 2. WK waren.


    Deswegen habe ich keine Zeit wo mein Schwiegervater war zu auffinden.


    Mit freundlichen Grüße

    Olaf

    Hallo ayrtonsenna,


    vielleicht kannst du auch mein Schwiegervater bei Aorlsen-Archives finden.


    Er war auch geschwungen nach Deutschland zu gehen um da zu arbeiten. Er war auch in Nakskov geboren.


    Svend Erling Pedersen, *18.02.1913 in Nakskov


    Im Voraus Danke


    Mit freundlichem Gruß

    Olaf

    Hallo HJE

    Du kan få en kopi af kirkebogen for Nakskov med din bedstefars fødsel og dåb. Først find http://www.sa.dk Derefter tryk på "Kirkebøger". Derefter "Kirkebøger fra hele landet" Under "Arkiv" skriver du "Nakskov". Derefter: "Nakskov Sankt Nikolaj Sogn". 1918F-1923F. #104. Nr. 168 på siden.

    Hvis det er for svært, send mig en PN med din Email adresse, så sender jeg det til dig.

    Es ist keine Grund dieses in Deutsch zu schreiben.

    Min svigerfar var også fra Nakskov.


    Vielleicht genüg es hier zu drücken


    Arkivalieronline (sa.dk)


    Med venlig hilsen / Beste Grüße

    Olaf

    Hallo HJE


    Wenn du weiss, wo dein Opa und Uropa geboren sind, kann man es in die dänische Kirchenbücher finden. Die sind Online zu suchen. www.sa.dk


    Ja, das stimmt, daß arbeitslose Dänen nach Deutschland gesendet waren. Mein Schwiegervater wurde in 1944 arbeitslos. Er wohnte in Kopenhagen und hatten vier Kinder. Er kam nach Hamburg und habe Müllwagen gefahren.


    Gruß aus Dänemark

    Olaf

    Hallo Lars,


    ja, diese Geschichte kenne ich. Ich habe das Wrack in Norðdepli besucht, ich wohnte auf Färöern 26 Jahre. Ich habe Kontakt mit die Tochter des Funkers gehabt. Dabei haben sie dabei nach 68 Jahren von mir Informationen, was mit ihren Vater geschehen war bekommen. Ich habe Informationen von London (War Diary), Kopien von das Logbuch von Frankreich, Archivalien von Färöern, Norwegen, Island, Dänemark und Deutschland bekommen. Zum Glück behersche ich diese Sprachen. Ich habe Artikeln und Research für Fernsehfilme gemacht. Die Besatzung wurde mitten des 60'siger Jahren nach Grove in Dänemark umgebettet.


    Viele Grüße, Olaf

    Hallo Nicco,


    vielen Dank. Ja, das könnte eine Maschine der III./ KG 30 gewesen sein, wie Trondheim Værnes. Auf die Position 61.27 4.557 ist gerade bei der Insel Værlandet in Norwegen. Merkwürdig, daß ”Sjóløvan” so nahe zu einen besetze Land sich befunden haben.


    Gibt es nicht Verlustlisten, wie beim 1.(F)/120, Stavanger Sola. Hier habe ich einen Ju 88, der in 1941bei Norðdepli, Färöern abgestürzt wurde.


    Viele Grüße

    Olaf

    Hallo


    Am 9. April 1942 wurde der färöische Schaluppe „Sjóløvan“ von eine deutsche Flugzeug angegriffen. Der Schiffer Bernhard Johannesen hat das einzigste Waffe um Bord, einen Lewis Aircraft Gun mit 99 Schuß Trommelmagazin gegen die Spitze des Flugzeugs gefeuert. Das Flugzeug wenden um und schossen gegen das Schiff. Bernhard schießen noch einmal und das Flugzeug stürzt ins Meer.


    Es ist 9Uhr färöische Zeit auf Position N 6127 und 04557 West. Das Mannschaft meinte es war einen Ju 88. Das waren die andere deutsche Flugzeuge die nach Färöern kamen und meisten von Stavanger Sola Flugplatz in Norwegen.


    Der Schiffer Bernhard Johannesen bekam in 1943 zwei Ehrenbezeigungen „For Brave Conduct“ von First Lord of the Admiralty.


    Weißt jemand etwas mehr wegen dieses Flugzeug und wer umgekommen wurden zu sagen?


    Beste Grüße

    Olaf

    Hallo Ernst,


    hast du versucht Frau Birgitte Breiner bei Dänische Kriegskinder Verein

    Telefon (+45) 26 27 36 97 birgitte[at]krigsboern.dk

    zu Kontakten, wie ich lange her dir geschrieben habe.


    Unter den Kindern, die während und kurz nach der deutschen Besatzung in Dänemark geboren wurden, sind laut Geschichtsforschung 5.579 Personen mit einem biologisch deutschen Vater registriert. Deren Vaterschaftssachen, die zwischen 1940 und 1951 behandelt wurden, sind alle im dänischen Justizministerium registriert und die Dokumente befinden sich im dänischen Landesarchiv (Landsarkivet) und / oder im dänischen Staatsarchiv (Rigsarkivet).


    Mit Gruß

    Olaf

    Hallo


    Ich habe ein Bild von der Grab von Heinrich Dauth auf Esbjerg Fovrfelt Friedhof, Dänemark. Das Grab existiert noch. Ich habe auch eine Kopie von das Grabprotokolle. Hier steht daß er in Karup gestorben ist, dort begraben und am 05.02.1946 nach Esbjerg umbettet ist.


    Sende mir eine PN mit deine Email Adresse und ich sende es zu dir.



    Gruß aus Dänemark

    Olaf Berg Nielsen


    Hallo


    Ik heb een foto van het graf van Heinrich Dauth op Esbjerg Fovrfelt Cemetery, Denemarken. De tombe bestaat nog steeds. Ik heb ook een kopie van de graflogboeken. Hier staat dat hij stierf in Karup, werd daar begraven en op 05.02.1946 werd hij begraven in Esbjerg.


    Stuur me een PN met je e-mailadres en ik stuur het naar je.


    Dank U


    Groet uit Denemarken

    Olaf Berg Nielsen

    Hallo Klaus,


    du fragst: Ist es die "Walter Rau" gewesen, die am 1. April 1945 in Kopenhagen eingetroffen ist, oder war es eines der anderen Schiffe? Das ist schwer zu sagen, denn folgende Schiffe kamen zum Kopenhagener Freihafen am 1. April 1945:


    Askari

    Urundi (aus Gotenhafen)

    Lappland

    Regina


    Alle waren mit in "Rettungsaktion Danzig".


    Aber "Walter Rau" war es nicht. Es war kein Dampfer, sondern ein Wahlfangerschiff und waren in Kopenhagen am 25. März.



    Hast du diesen Marschbefehl? Vielleicht steht etwas brauchbares daran. Die meisten Flüchtlinge und Soldaten kamen mit Zug weiter, denn Kopenhagen war voll von Flüchtlinge und Soldaten. Wenn er weiter mit einen Zug voll von Wehrmachtangehörigen war es nicht ungewöhnlich, daß die dänischen Widerstand die Scheinen in die Luft gesprungen haben.


    Gruß aus Dänemark

    Olaf

    Hallo Manni


    Reederei Dampfschifffahrtsgesellschaft "Neptun" Bremen. ”Pallas” war auf weg von Wismar nach Kopenhagen mit Ca. 300 deutsche Flüchtlinge und wenige Soldaten. Kapitän: de Buhr aus Westrauderfehn.


    Heute habe ich Antwort von Vor Frue Kirche in Svendborg. Die haben die Friedhofprotokolle nicht. Die liegen in Reichsarchiv in Odense. Ich habe ein andere Geschrieben und hoffen Antwort zu bekommen.


    Beste Grüße

    Olaf

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    Hallo Darko,


    ja, das stimmt daß ein Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Dänemark, abgeschlossen am 3. Oktober 1962, sicherte diesen Toten das dauernde Ruherecht. Das Arbeit mit Umbettungen wurde in die Jahren 1964-1966 durchgeführt. Es waren mehrere Flüchtlinge und Soldaten in Svendborg vor diesen Zeit begraben. Heute heißen das Friedhof ”Fredens Kirkegård” (Friedhof des Friedens). Diese Name bekam es in Dezember 1945. Von 1932 – 1945 war es ”Ny Østre Kirkegaard”.


    Es sind 19 Kirchen auf Langeland. Entweder wurde die sehr gläubige oder sehr faule, denn das Insel ist nur 52 Km lang und 11 Km breit.


    Bei das Angriff von ”Pallas” beim Spodsbjerg, nähe von Tranekær sind 75 getötet. Die wurde nicht alle auf Langeland begraben. Die wenige die auf Lageland begraben wurde, liegen jetzt auf Kriegsfriedhof in Odense.


    Ich will versuchen Kopien von das Friedhofprotokolle für Svendborg zu bekommen.


    Mit Gruß

    Olaf

    Hallo Manni,


    Ludwig hat mir geschrieben, daß hier nicht Trauekacz, sondern Tranekaer stehe. Tranekær liegen auf Langeland. Am 3. Mai 1945 wurde S/S Pallas aus Bremen Ca. 4 Km ostlich von die Küste beim Tranekær von North Coates Strike Wing angegriffen und gesunken. Mehrere deutsche Flüchtlinge und Soldaten sind ertrunken. Die wurden auf mehrere Friedhöfe auf Langeland bestattet. Mehrere davon als Unbekannte. Nur zwei wurde in Tranekær Friedhof begraben, zwei russische Soldaten. Die liegen noch da.


    Das war eine meine erste Aufgaben für eine Frau, die als Kind auf Pallas überlebt hast Informationen zu finden. Das war in Januar 2012.


    Ich suche weiter, aber viele von die ich fragen kann, ist auf Urlaub.


    Beste Grüße

    Olaf

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