Posts by unregistrierter Nutzer

    Wunderschön !


    Sowas liebe ich ! In welcher Schwadron war er denn ?


    Jan-Hendrik


    EDIT :


    zu Bild 3 , das ist der "Alte Markt" , im Hintergrund das nicht mehr existierende "Muns Hotel" . Leider hat man in den 70er an dessen Stelle ein Kino im Stile des soz."Realismus" erbaut , was die Harmonie des Platzes völlig zerstört ;(

    Bis 06/43 Heerestruppe , danach in die 12.PzDiv. eingegliedert .


    Gliederung ( im Juni 43 wurde die 3.(Fla)/PzJgAbt.2 als 4.Bttr. eingegliedert ) :


    Stab
    1. & 2. Bttr (s.)(motZ.)
    3.Bttr. (le.)(motZ.)
    4.Bttr (le.)(Sfl.)
    Scheinwerferstaffel
    le.Kolonne (mot.)


    Kdr.


    Hptm/Maj. Julius Dick 4.6.43 bis 00.11.43
    Hptm/Maj Paul-Friedel Weber 20.11.43 bis 00.08.44( RK am 10.10.42/2./HeFlakAbt.303 )
    ??? 00.08.44 bis 00.12.44
    Major Weber von 00.12.44 bis 00.03.45


    Quelle : PDF 12.Panzerdivision von Veit Scherzer ,


    http://www.wehrmachtdivisionen…in/print.pl?action=list_d


    Jan-Hendrik

    Ein Sehr gut verdienen auf jeden Fall :


    - Friedrich Bruns "Panzerbrigade 106/FHH"
    - Timm Haasler "Panzerbrigade 105
    - Rolf Stoves "Die 1.Panzerdivision" ( aber nur die dicke Originalausgabe )
    - Gerhard Lubs "IR 5 - Die Geschichte eines pommerschen Regiments 1920-1945"
    - Kurt Baden "FeldpostNr. 00599E"
    - Anton Detlev von Plato "Die 5.Panzerdivision"
    - Von Egloffstein/Hegen/Huber "Details zur Regiments- und Divisionsgeschichte. Über die Einsätze der II.Abteilung des Pz.Rgts. 25 (Rothenburg), speziell der 5.Kompanie bei der 7.Panzerdivision im letzten Zeitabschnitt 1944/45"
    Helmut Ritgen "Die Geschichte der Panzer-Lehr-Division im Westen 1944 - 1945"


    Das wären so aus dem Gedächtnis heraus meine "Lieblinge" , für mehr bin ich heute einfach zu faul ...


    Jan-Hendrik

    15.SS-Waffengrenadierdivision in der Pommernschlacht


    Anfang Herbst 1944 wurde diese abgekämpfte Division aus der Ostfront herausgezogen , um sie wieder neu aufzustellen , hierzu wurde die Division in den Raum Bütow verlegt . Allerdings ging dies aufgrund unzureichender Personal- und Materialzuweisungen nur sehr schleppend voran , so daß beim Eintreffen des Einsatzbefehls am 21./22.Januar 1945 die Division quasi "unfertig" in den Kampf ziehen mußte ( es fehlte vor allem an Kraftfahrzeugen , was sich sehr negativ bemerkbar machte ) . Erste Einsätze erfoltgen im Raum Bromberg-Nakel-Wandsberg , wo erstmal bis zum 25.Januar heftige Gefechte um Nakel ausgefochten wurden , da Nakel beim Eintreffen der DivTeile bereits von der sowj. 70.Armee besetzt war . Die Stadt wechselte mehrfach den Besitzer , allerdings mit dem Nebeneffekt , das der sowj. Angriffsschwung vorerst gebrochen war . Am 26.1.45 traf dann westlich von Nakel auch die Kampfgruppe Ziegler der SS-Panzergrenadierdivision NORDLAND ein , um die Umgehungsversuche der Roten Armee westlich der Stadt zu blocken . Trotzdem verstärkten die Russen , ihre absolute Übermacht ausnutzend , ihre Versuche , Nakel links und rechts zu umgehen und so die Division einzukesseln . Um die Schwierigkeiten komplett zu machen geriet auch noch der DivKdr. SS-OberFhr. von Oberwurzer ( http://tinyurl.com/ymzpdp ) am 26.1. auf dem Weg zum Gefechtsstand des I./SS-WGR 32 in sowj. Gefangenschaft . Sein designierter Nachfolger Staf. Deisenhofer ( http://tinyurl.com/yd5or2 ) erreichte die Division nicht und gilt seitdem 31.1.45 als vermißt .


    In dieser Lage übernahm der Stabschef des XVI.SS-AK , SS-OberFhr. Adolf Ax ( http://tinyurl.com/yl4bob ) als Divisionsführer die Einheit . In schweren Kämpfen wurde die Divison langsam bis zum 28.1.45 bis ins Vorfeld von Wandsburg zurückgedrängt . Auch die zugeführte SS-Kampfgruppe Joachim , welche aus Teilen des SS-GrenadierAusb.u.dErs.Btl.35 aus Konitz unter dem Kommando von HStuf. Helmut Joachim gebildet wurde (siehe auch Michis Artikel zu dieser Kampfgruppe hier : http://tinyurl.com/yjngxt ) , und ab dem 27.1.45 bei Immenhain und Grünhausen in die Kämpfe eingriff , konnte das Blatt nicht wenden !


    Auf die Nachricht , das die Division seitens der Roten Armee bereits im Raum Zempelburg überflügelt wurde , begann das Absetzten in den Raum Jastrow-Flatow , um wenigstens den Anschluß an die pommersche 32.InfDiv. zu halten . Trotzdessen , das es die Division nicht vermochte die Rote Armee in diesem Raum zu stoppen , ermöglichte sie doch durch ihren Einsatz das Abfließen der Flüchtlinge aus diesem Raum .


    Erster Sammelpunkt für die abrückenden Teile war Wilkenswalde , dabei stellte man fest , das daß SS-PioBtl. 15 nach den Kämpfen nur noch aus 40 Mann bestand !
    Während des Absetztens in den Raum Flatow wurde weiter hinhaltender Widerstand geleistet , die Kampfgruppe Joachim verteidigte den Raum östlich Wilkenswalde bis zum 29.1.45 .Seit diesem Tage ist HStuf.Helmut Joachim vermißt , laut Aussage seiner Männer ritt er aus und kehrte nicht wieder ! Bei den Kämpfen um die Straße Preußisch Friedland - Ruden bricht die Truppe aufgrund der permanenten Erschöpfung ( und auch der miserablen Witterungsverhältnisse ) regelrecht zusammen , ein unkontrollierte Rückwärtsbewegung setzt ein !


    Von der Divisionsführung kommt der Befehl zum allg. Zurückgehen auf Flatow , das I./WGR 34 deckt bei Schmierdau den Rückzug , der DivStab entkommt in letzter Sekunden den ersten sowj. Panzerspitzen !


    Bei Ankunft in Flatow werden sofort Maßnahmen ergriffen um die Truppe wieder zu sammeln und zu ordnen , was am 30.1.45 dann auch gelingt , auch die Nachhut schafft es leidlich intakt zurück nach Flatow .


    In der darauf folgenden ordnet das GenKdo. XVI.SS-AK die Unterstellungsverhältnisse neu , so das der Division nunmehr folgende Einheiten unterstellt sind :


    - SS-PzGrenRgt. 48 ( war zur Auffrischung im Rau Schlochau )
    - GrenRgt. 59 des Heeres
    - ein per Eisenbahn zugeführtes GranatwerferBtl.
    - einige Flakkampftrupps


    Die Divisionsführung beschließt mind. einen Tag in Flatow zu verweilen und so möglichst großen Teilen der Einheit wenigstens einen Tag Ruhe erlauben zu können , dazu wird eine möglichst kräftesparende Verteidigungsstellung bezogen . Am Abend des 30.Januar wurde allerdings klar , das die Rote Armee mit dem 8.GardePzKps links und rechts an Flatow vorbeistieß , woraufhin das GenKdo. den sofortigen Rückzug auf eine Verteidigungslinie entlang des Flusses Küddow genehmigte . Allerdings hatte die sowj. Truppen bereits bei Straßfurth einen Übergang über die Küddow in Besitz genommen , so das er der Division erneut mit Einkesselung drohen konnte .
    Dem wollte die DivFührung dadurch begegnen , das man sich nach Westen auf die Pommernstellung zurückziehen wollte , was aber seitens des Korps nicht genehmigt wurde . Dieses wollte nach Zuführung weiterer Truppen mit der Division gen Süden angreifen und so dem sowj. Korps in die Flanke fallen .


    Daraufhin wurde die Wiedereroberung von Straßfurth ins Auge gefaßt , um dem feindlichen Korps seine Übergangsstelle zu entreißen ( die Küddow hatte schön steile Ufer und war so ein natürliches Panzerhindernis ! ) . Die Einheiten stoßen bis in die Nähe der Straßfurther Übergangsstelle vor , werden dann aber von starkem Panzer- und Granatwerferfeuer gestoppt . Also wird wieder zur Verteidigung übergegangen , Abschnitt Jastrow bis Flederborn . Sofort geht die Rote Armee zu starken Gegenangriffen über , allerdings gelingt es , die Stellungen leidlich bis zum 1.2.45 zu halten , bei den Kämpfen um Flederborn fällt der Kdr. des SS-PzGrenRgt. 48 , Ostubaf. Paul Massel . Munition und Verpflegung werden knapp , der DivKdr. bittet um Luftversorgung . Am 2.2.45 wird die Situation vollends kritisch , da von Osten und Süden nun auch polnische Truppen unter sowj. Kommando ( 4.Poln.SchützenDiv unter General Poplawski ) mitangreifen . Für die folgende Nacht wird der Abschub aller nichtkampffähigen Teile , der Trosse und der Verwundeten nach Landeck befohlen , da an eine Behauptung des derzeitigen Abschnitts niemand mehr glaubt , Jastow wird vorsorglich geräumt . Die Situation bei Flederborn entwickelt sich katastrophal , die noch kämpfenden Truppen drohen dort eingeschlossen zu werden ! Kampfgruppe Joachim muß zwischenzeitlich die Straße nach Landeck wieder freikämpfen . In Höhe von Wallachsee bekommt die Kampfgruppe starke Probleme , das WGR 33 muß zusätzlich eingesetzt werden um die letzte Rückzugsstraße wieder freizubekommen ! Auch dieses abgekämpfte Regiment scheitert ! Währenddessen schießen sich die sowj. Truppen mit Ari und Granatwerfern auf Flederborn und die dort zusammengedrängten Truppenteile ein . Letztendlich bleibt dem DivFhr. keine andere Wahl als auch das II./SS-PzGrenRgt. 48 aus den Verteidigungstellungen herauszuziehen und gen Norden anzusetzten , dieses schafft endlich den Durchbruch der Sperre bei Wallachsee , während zu dem Zeitpunkt bereits der Häuserkampf in Flederborn einsetzt ! Während das GrenRgt. 59 beiderseits der Straße den Rückzug decken soll fließen die Restteile der Division nach Norden ab .
    Als nördlich Wallachsee erneut sowj. Panzer auf die Straße vorstoßen bricht Panik aus , glücklicherweise nutzt der Gegner die Situation nicht weiter aus und gibt sich mit der Eroberung von Flederborn zufrieden !


    Vor Landeck wird man von der Höhe 106 durch Ari beschossen , Aufklärung ergibt das sich dort sowj Truppen eingegraben haben . Die Höhe wird im Sturmangriff genommen , mehrere AriBttr. werden erbeutet .


    Knapp 8000 Mann mit einem Großteil der Waffen und des Geräts der verstärkten 15.SS-Div erreichen schließlich im Laufe des 3.2.45 Landeck , auch 2000 Verwundete konnten zurückgeführt werden . Immerhin schaffte es die Division eine Woche lang einem zahlenmäßig weit überlegenen und weitgehend motorisiertem Gegner Paroli zu bieten , das im hinhaltendem Widerstand , was aufgrund der eigenen , nur schwachen Beweglichkeit , um so erstaunlicher ist !
    Hiebei wurden alle Regeln der Kriegskunst auf den Kopf gestellt , eine flexible Führung seitens der Einheiten der 15.SS-WGD wurde begünstigt durch eine immer noch recht starre Führung auf Seiten der Roten Armee !


    Die Krise bei Kamin wieter östlich ließ allerdings kein großes Verschnaufen zu ( der Stab des XVI.SS-AK war inzwischen herausgezogen worden und durch den von Kurland herangeführten Stab des XVIII.GebKorps unter General Hochbaum ( http://tinyurl.com/ylq7tk ) ersetzt worden ) , das SS-WGR 33 unter Stubaf. Janums ( http://tinyurl.com/ycwr7p ) wurde zur Zurückeroberung des Ortes eingesetzt . Allerdings erreichte Janums nach geglücktem Wiedergewinn Kamins der Befehl , den Ort doch wieder zu räumen .


    SS-OberFhr. Ax wurde darufhin abgelöst und später mit der Führung der 32.SS-GrenDiv "30.Januar" an der Oderfront beauftragt . Er wurde durch SS-OberFhr Burk ( siehe auch : http://tinyurl.com/yoe8kd ) ersetzt , der am 15.2.45 das Kommando übernahm . Die Division war zu dem Zeitpunkt zusammen mit der 32.ID und dem SS-PzGrenRgt. 48 in einer Verteidigungslinie zw. Landeck und Schlochau eingesetzt .


    Zusammen mit dem neuen DivKdr. traf auch ein neuer Ia ein , Stubaf. Kopp . Am 18.2.45 erfolgte der Befehl in den Raum Prützenwalde zu marschieren , um dort zw. Landeck und der Küddow Stellung zu beziehen , dies erfolgte bis zum 19.2.45 . Bis zum 24.2.45 konnten die Stellungen gut ausgebaut werden , doch dann erfolgte am selben Tag der Durchstoß beim linken Nachbarn , der 32.ID , Preussich-Friedland fiel und die Rote Armee setzte zum großen Stoß gen Westen an . Als auch die "Charlemagne" aus ihren Stellungen abgedrängt wurde war die Front aufgerissen !


    Der linke Flügel der Div. mußte daraufhin auf Gut Schönwerder zurückgenommen werden . Aber dann begann auch der Großangriff auf die Stellungen der Division mit Schwerpunkt bei der unterstellten Kampfgruppe des Major Hänel , mit der Folge das die gesamte Division ca. 2Km zurückgehen mußte und versuchte am Flüsschen Zierflis eine neue Linie aufzubauen .
    Permanent nachdrängende Feindeinheiten vereitelten dies allerdings , auch wenn sie durch Einsatz aller Reserven kurzfristig nochmal aufgehalten werden konnten .
    Da allerdings auch die Verbindung zw. dem linken Flügel und der "Charlemagne" verlorengegangen war setzte der Gegner dort zur Umfassung an und konnte so den Rückzugsweg der Division unter Feuer nehmen . Somit mußte in der Nacht vom 24. auf den 25.2.45 die 1.Kp des WGR 33 die Anhöhen bei Domshof freikämpfen um so den Rückzug überhaupt erst möglich zu machen , bei diesem erfolgreichen Angriff fiel allerdings der KpChef. Ustuf. Bonoparts !
    Die Divison bezog nordostwärts Hammerstein neue Stellung am Westufer der Zahne . Aber auch hier erfolgte bereits am Vormittag des 26.2.45 wieder ein Angriff seitens des sowj.3.GardePz.Korps , bald tauchten sogar russiche Panzer am DivGefechtsstand bei Kl.Klüdde auf ! . Doch der Angriff konnte nochmal abgewiesen werden . Mittags griffen die sowj.Truppen Hammerstein an , welches nach Umgehung von Süden durch die Verteidiger aufgegeben wurde. Die nächste Stellung der Division befand sich an der engsten Stelle zw. Wilm und Dolgen-See sowie dem Westufer des Sees bis Steppen . Am 27.2.45 , erfolgte Abends , nach abschlagen eines feindlichen Panzerangriffs , der Befehl zum Absetzen nach Warchow , dem neuen Sammelpunkt der Division . Aber schon am 28.2.45 erfolgten neue Gegnerangriffe , so daß eine neue Linie Raffenberg - Flauckenheide bezogen werden mußte . Nachdem am 1. & 2.März relative Ruhe herrschte begann am 3. der neue Großangriff gg. die Pommernfront , in dessen Zuge Teile nach Kolberg abgedrängt wurden während der Hautpteil der Division in den Bereich südöstlich Belgard zurückgedrängt wurden , da die sowj. 19.Armee zielstrebig über Neustettin und Bubliz Richtung Pollnow drängte , wo sich die 4.SS-Polizei-PzGrenDiv. verteidigte . Die Division "Pommern" ( ex-Bärwalde ) , die sich den sowj. Truppen im Bereich Neustettin entgegenstellte ,wurde zersprengt , Restteile gelangten ebenfalls nach Kolberg hinein bzw. marschierten im Rahmen der Korpsgruppe von Tettau , siehe http://tinyurl.com/yeajza zum Stettiner Haff , bei der auch der Hauptteil der 15.SS-WGD landete . Beim Durchschlagen zum Dievenow-Brückenkopf zeichnete sich das WGR 33 und dessen Führer Staf. Janums besonders aus , Janums wurde hierfür mit dem DKiG ausgezeichnet . Immerhin kapitulierten gegenüber den Westalliierten noch über 5000 Mann dieser Division .





    Quellen :


    - Hans Stöber "Die lettischen Divisionen im VI.SS-Armeekorps"
    - Erich Murawski "Die Eroberung Pommerns durch die Rote Armee"
    - Helmut Lindenblatt "Die letzten Tage - die letzen Kämpfe im Kreis Neustettin"
    - Ulrich Saft "Krieg in der Heimat - Das bittere Ende jenseits der Weichsel bis Oder und Neiße"
    - Biographien der SS-Führer aus " Die Generale der Waffen-SS und der Polizei" Band 1 von Schulz/Zinke/Wegmann
    - Friedrich Husemann "Die guten Glaubens waren" , Band II
    - Artikel von Kamerad Michi an dieser Stelle :
    http://tinyurl.com/yjngxt


    Geographische Karten zur Gegend finden sich hier :


    http://lazarus.elte.hu/hun/digkonyv/topo/200e/35-53.jpg


    http://lazarus.elte.hu/hun/digkonyv/topo/200e/34-53.jpg


    Dies ist die aktuellste Version dieses Artikels ,Stand : 9.1.07


    Jan-Hendrik

    Und vor allem : was hat das "deutsche" in der Überschrift zu sagen ? War Deutschland "militaristischer" als andere Länder ? Oder sollen , wie üblich , nur wieder dumpfe Klischees neu aufgewärmt werden ? Fragen über Fragen ...



    Jan-Hendrik

    Vereint halt 2 große Vorteile , einmal als wissenschaftliche Arbeit ( Doktorarbeit von Herrn Pantenius ) , zum anderen von einem geschrieben , der selbst mit dabei war ( als Oberst und Kdr. des VGR 690 ) . Und des Kartenmaterial ist echt vom feinsten !


    Jan-Hendrik

    Quote

    Es war doch nicht so, dass erst die Wirtschaft auf Pump lief und dann in der Überlegung die "Lösung" Krieg erwogen wurde - vielmehr wurde doch die Wirtschaft mit der Machtübernahme durch die Nazis schon auf Krieg getrimmt, und da war die Sache "auf Pump" doch eher zweitrangig.


    Dann erkläre mir bitte warum die Wirtschaft de facto bis 1943 immer noch nicht auf Krieg getrimmt war ;)


    Jan-Hendrik

    Quote

    An anderer Stelle wird bzw. wurde diskutiert warum von Milovan so schnell befördert wurde


    Das hätte ich gerne näher erläutert ...


    Standartenjunker(OB)>Ustuf(Leutnant)>Ostuf(Olt)>Hstuf(Hptm) in ca. 4 1/2 Dienstjahren war im 2.Wk nun nicht soooo ungewöhnlich ;)


    Jan-Hendrik

    Ich möchte dies als Hinweis-Thread für interessante neue Bücher bzw. für Nachdrucke wichtiger Werke nutzen .


    Den Anfang macht der 2.Band zur 8.Panzerdivison ( welcher lange erwartet wurde und nun endlich käuflich erworben werden kann ) :


    http://www.archiv-8panzer-division.de/de_band2.html#


    Der Preis ist relativ hoch , aber dafür ist die Qualität dieser Bände auch absolut vorzüglich , halt dem Inhalt angemessen  8)


    Jan-Hendrik

    OK , so sehen wir doch schon etwas klarer :D


    Mit Slowik habe ich mich mehr oder minder explizit auf den Raum Jugoslawien eingelassen , ergo auch auf das Bindungsargument .


    Ich habe aber an keiner Stelle behauptet , daß der Partisanenkrieg aus Sicht der Gegner des Reichs keinen Effekt hatte , sondern lediglich als Anmerkung eingebracht , daß der reale Effekt deutlich geringer war als es oft dargestellt wurde ;)


    Deswegen hatte ich meinen Beitrag auch mit diesen


    Quote

    Mal ein paar ganz kleine Einwürfe zum Thema


    eingeleitet .


    Jan-Hendrik