Posts by PeaceMaker

    Guten Abend,


    ich danke euch für eure Antworten! Besonders dir Jürgen! Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, um mir zu helfen.


    Als ich die Richtlinien durchgelesen habe, musste ich schon schmunzeln. Vieles der dort geforderten Maßnahmen werden wohl Ende 44 nicht mehr umsetzbar gewesen sein. Dennoch würde Helenenberg diese Maßnahmen alle erfüllen, allerdings habe ich nochmal in meinen Unterlagen nachgeschaut und dort wird es nicht als Feldlazarett, sondern als Hauptverbandsplatz bezeichnet. Ich weiß auch, dass neben Verwunderten der 212. auch Verwundete beispielsweise der 276. VGD dorthin kamen. Auf dem dortigen Ehrenfriedhof sind Gefallene beider Divisionen beerdigt.


    Mit dem Veteranen aus dem Bericht hatte ich schon Kontakt. Er kam definitiv zunächst nach Helenenberg. Leider verstarb Friedrich Gürge letzten Jahres. Ich habe versucht Kontakt mit seinem Sohn herzustellen, um ggf. Auszüge aus seinem Soldbuch zu erhalten, aber leider verlief die Kontaktaufnahme erfolglos. So hätte man herausfinden können, unter welcher Nummer Helenenberg verzeichnet wurde. Bitburg wäre möglich. Die Kämpfe verliefen entlang des Westwalls und vor allen Dingen rum um Echternach. Schon damals gab es eine Hauptverkehrslinie von Echternacht nach Bitburg. Ebenfalls hatte ich Kontakt zu jemandem, der sich auf die 212. VGD spezialisiert hat und darüber ein Buch schreiben wollte. Er hatte sogar eine eigene Internetpräsenz dafür erstellt. Auf meine Anfrage hin, meinte er, dass er nicht sagen dürfe, wo sich das Feldlazarett 666 zu diesem Zeitpunkt befand. Leider habe ich auf meine Nachfragen, warum er es nicht sagen dürfe, nie eine Antwort erhalten. Auch hier ist der Kontakt seit Monaten abgebrochen, die Internetseite ist seit wenigen Wochen nicht mehr verfügbar. Mein Gedanke, warum es nicht sagen durfte, war zunächst, dass es sich eventuell um einen größeren Bauernhof oder der Gleichen gehandelt haben könnte, und er deshalb die Adresse nicht sagen wollte. Aber das ist nur eine Vermutung.



    Liebe Grüße

    PeaceMaker


    PS: Noch heute sieht man auf dem Schieferdach von Helenberg das Rot-Kreuz-Zeichen.

    GUten Tag Jürgen,

    ich danke Dir vielmals für Deine Atnworten und Tipps! Schade, dass die die anderen zwei Angaben vom Dezember 1944 keine Ortsangabe aufweisen. Wie weit lagen die Feldlazarette (mot) meistens hinter der Front? Kann man darüber statistische Angaben machen? Trier selbst kommt nicht in Frage, Ich hatte zunächst an das Lazarett Helenenberg gedacht, welches sich etwa 10-15 km hinter der damaligen HKL befand. Allerdings bestand dieses bis März 1945 und wurde meines Wissens nach nicht als Armee-Feldlazarett (mot) bezeichnet. Liegen Dir darüber Informationen in Deiner Datenbank vor?

    Nochmals vielen, vielen Dank für deine Mühe!

    Liebe Grüße
    PeaceMaker

    Guten Abend,

    ich suche Informationen zum Feldlazarett (mot.) 666. Ich betreibe Recherchearbeiten zum südlichen Abschnitt der Ardennenoffensive. In einem Soldbuch eines Angehörigen der 212. VGD bin ich auf das Feldlazarett 666 gestoßen und kann diesem jedoch keinen genauen Standort zuweisen. Es müsste sich im südlichen Sauerabschnitt an der deutsch-luxemburgischen Grenze befunden haben. Vielleicht hat der ein oder andere noch Informationen hierzu. Darüber würde ich mich sehr freuen!

    Liebe Grüße
    Peacemaker

    Hallo,


    zunächst einmal hoffe ich, dass ich hier im richtigen Unterforum bin.
    Ich habe eine Luftschutz Gasmaskendose von einem Bekannten, der vor kurzem verstoben ist, in der mit Bleistift im Deckel folgendes eingetragen ist: "Name-Bzp.Stelle Metz hbf". Liege ich mit der Vermutung richtig, dass es heißen könnte "Bahnschutzpolizei Stelle Metz Hauptbahnhof"?


    Des Weiteren besitze ich eine Dienstbrille von einem Feldwebel mit dem Zettel, wo auch die Dioptrienzahl eingetragen ist. Dort steht auch ein Datum 14.03.44, ebenso auch der Truppenteil "w.h.S.A.B. 10", womit ich leider nichts anfangen kann.


    Hoffe, dass ihr mir weiter helfen könnt. Besonders würde mich auch interessieren, ob man herausbekommen könnte, wo sich der Feldwebel zu dieser Zeit aufhielt, als er die Brille bekam, wenn man diesen Truppenteil zuordnen kann.


    Gruß
    PeaceMaker



    Hallo Peter,


    bist du dir da sicher? Das wäre ja eine komplett andere Abteilung als die, die er mir nannte. Oder gab es da auch zeitliche Unterschiede?


    Gruß
    PeaceMaker

    Hallo,
    auf der Suche nach der RAD Abteilung 251 bin ich hier auf dieses Thema gestoßen.


    Warum suche ich? Ich komme gerade von einem Veteranen zurück (Jahrgang 1926), der mir von seiner Laufbahn im RAD von 1943-44 erzählte.
    Zunächst war er in der 3/252 Abteilung im Gau Wiesbaden-Hessen-Süd in Limburg. Dort wurde er nach seiner Grundausbildung gefragt, ob er nicht Ausbilder werden möchte. Dies nahm er auch an und ging nach Königstein in die Truppenführerschule. Später kam er in den Westerwald. Genauer gesagt nach Rehe.Dort war er in der 251. Abteilung, jedoch weiß er nicht welche Zahl vor /251 war. Was käme hier in Frage?
    Dort wurde er am 17.02.44 zum Vornann befördert. Am 2.März kam er nach Westpreußen. In Danzig hatte er die Abteilungsnummer 6/25.
    Am 1.5. wurde er Obervormann und am 8.7. Hauptvormann in Nakel bei der Netzel ca. 30 Km vor Bromberg. Im September bekam er Urlaub und am 5.11. wurde er in die Wehrmacht eingezogen...


    All diese Daten und Orte konnte er mir auswendig sagen. Wahnsinn!


    MfG
    PeaceMaker