Posts by Aders

    Guten Tag,

    gingen Reservisten der Preußischen Armee nach Ende der 2jährigen Dienstzeit in Uniform nach Hause?

    Welche Vorschriften gab es dazu - und wie lange mussten die Uniormen aufbewahrt werdenh?

    Im Netz habe ich keine sinnvollen Angaben gefunden.

    Dank für Eure Hilfe

    G. Aders

    Guten Tag,

    lt. Wikipedia wurde Gollob nach Verleihung der Brillanten zum JG 3 versetzt.

    Welche Funktion hatte er da? In der liste der Kommodores des JG 3 taucht wer nicht auf.

    Dank für die Auskünfte

    G. Aders

    Dankeschön_!

    Das mit der 1. Garnitur macht Sinn, dass die auch bei einer Mob.Übung ausgegeben wuden, denn wenn es eine wirklich Mobilmachung gewesen wäre, hätten die Soldaten auich die beste Garnitur bekomen, das sie sich hätten im Felde lang tragen müssen.

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Danke Ingo,

    auch ich war ratlos, wieso man für eine Alarmübung mit anschließendem Felddienst die 1. Garnitur ausgegeben hat.

    Zumal der Rekrut schrieb , dass diese Sachen von der Kleiderkammer im 3. Stock durchs Fenster auf den Kasernenhof geworfen wurden, damit das Umziehen schneller ging. Man sollte doch annehmen, dass mit dem "Paradeanzug" pfleglicher umgegangen wurde.

    Beste Grüße

    G. Aders

    Guten Tag,

    ich habe da eine Frage zur alten preußishen Armee. Ich bekam da aus einen Nachlass Briefe eines preußischen Rekruten, der 1903-05 im Elsaß stationiert war und in denen er von seinem Soldatenleben berichtete. U. a. schreibt er von einem Probemobilalarm", und dafür hätten die Soldaten auf der Kammer den "1. Anzug" und "sämtlich erste Sachen" erhalten, bevor sie ausrückten.

    Was darf ich draunter verstehen? "Feldgrau" war es noch nicht, das wurde erste später erprobt.

    Für Auskünfte herzlichen Dank

    Euer

    Gebhard Aders

    Danke!

    Außer der III./StG 51 lag auch die 5./Aufklärergruppe 22 mit Do 17 P auf dem Feldflugplatz, dann sind durch Fotos belegt Bf 108 und Ju 52 am Platz gewesen. Die Dienstgrade mit Ledermantel, Fliegerstiefeln und -haube können "reisende" Offiziere gewesen sein.

    Man kann sich vorstellen, wie der Stuka-Pilot versucht, in den Fahrersitz einzusteigen und dabei fluchte "Mann, ist das eng hier"

    Beste Grüße

    Euer

    Aders

    Guten Tag,

    ich hänge mich mal an dem Tip von Silvio auf: großer Scheinwerfer und tippe auf einer 350er oder 500er Terrot.

    Ein Leutnant hatte höchst selten ein deutsches Wehrtmachtsmotorrad zur Verfügung, aber eine Beutemaschine könnte er sich gekrallt haben.

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Guten Tag,

    mit Verfügung des Lw.Org.Stabs vom 30.3.1945 wurden die bisherigen Gruppen des NJG 5 zu selbständigen NJ-Staffel umgewandelt, so wurde aus der bisherigen II./NJG 5 die 4./NJG 5, die Dienstbezeichnung für die Staffelkapitäne in Gruppenkommandeur umgewandelt. Dass Rapp zuletzt Hauptmann war, könnte also passen. Nach den Unterlagen des Chronisten der Jagdwaffe, Hans Ring, (er hatte seit 1950 Tausende von Unterlagen gesammelt), hatte Rapp als Oberleutnant 18 Abschüsse beanspürucht, von denen 16 bestätigt waren und als höchste Auszeichnung des DKG.

    Beste Grüße

    G. Aders

    Guten Tag,

    für die "Helle Nachtjagd" ließ General Kammhuber im September 1940 bei Arnheim einen Scheinwerfer mit einem Freya-Funkmaßgerät koppeln, eine zweite Anlage entstand bei Zutphen, mit der am 1.10.1940 der erste Abschuss erzielt wurde. Diese wurden als "Parasit-Anlage" bezeichnet.

    Kann man in meinem ollen Schinken "Geschichte der Deutschen Nachtjagd" nachlesen, Seite 42 ff.

    Beste Grüße

    G. Aders

    Gruß nach Bärlin -

    bei Verwendung eines Panchromatischen Schwarz-Weiß-Films wird Rot fast wie schwarz wiedergegeben - es könnte also sein, dass die Aufnahme bei einem Flugtag mit einer dunkelrot angestrichenen He 72 entstanden ist.

    Jnd bei den Stärkemeldungen der Störkampfstaffel finde ich keine He 72 (Irrtum vorbehalten). Außerdem fehlt der Maschine eine Bombenaufhängungsvorrichtung.

    Beste Grüße

    G. Aders

    Guten Morgen,

    ja, da grübele ich auch noch - eindeutig verschiedene Einsatzorte.

    Bild 17 mit dem Wachposten - interessant, dass daneben steht: "Kroaten" - ich habe nicht gewusst, dass es schon 1941 kroatische "Flak-Legionäre" gab.

    Bild 27: Müsste die obere Scheibe des "Malsi-Tisch" in der Umwertung sein.

    Bild 18: Im Hintergrund ist die Ruine der Burg Lechnich zu sehen - in der Nähe muss also eine Scheinwerferstellung gewesen sein, Nummer habe ich nicht.

    Bild 19: Was ist mit "D-Zug" gemeint? (Stellung Florastraße)

    Bild 9: Wie steht oder stand dieses Denkmal - mit der Kanone und dem Soldaten? Mir aus Köln nicht bekannt.

    Bild 6: Der Mercedes mit dem Wikingerschiff - ist eindeutig ein solches: Drachenhaupt am Bug, gestreifte Segel.

    Das Emblem passt auf keinen Fall zu einem Flak-Verband im Raum Köln,

    könnte zur Abteilung 561 in Norwegen passen.

    Zu dem Kunstwerk vor der Baracke Bild 2: sehe ich auch so: Adler, darüber Blitz. Den Blitz hatten viele Jägerleitstellen as Emblem.

    Zu den Zerstörungen: Bis Anfang 42 wurden ziemlich Regelmäßig Scheinwerferstellungen mit Bordwaffen und/oder Bomben angegriffen. Meine Liste der Angriffe auf Kölner Stellungen ist leider mit dem Einsturz des Archivs untergegangen.

    Also weiteres Nachgrübeln

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Oh shit, Entschuldigung - bevor ich eine Administratorenrüge bekomme.

    Guten Tag.


    Von Augustdieter bekam ich die anderen Fotos aus dem Album zu Gesicht. Und da geben einige Fotos Rätsel auf.


    Einen „Verein“ mit der Hausnummer 561 kann ich keinem Verband im Raum Köln zuordnen.


    Allerdings zeigen die meisten Fotos dem Fort in Köln-Bocklemünd und Umgebung zuordnen.


    Aber da ist ein Foto, das einen Stabsoffizier zeigt, der in einen Mercedes steigt, der auf dem rechten Kotflügel ein Wappen mit einem Wikingerschiff zeigt, das würde auf Norwegen hinweisen.


    Und der PKW hat keine Kappen über den Scheinwerfern – ist doch ungewöhnlich


    Mit besten Grüßen

    Gebhard Aders


    G. Aders