Posts by Aders

    Guten Morgen, Sven,


    für diese Sabotagemittel gab es mehrsprachige Anleitungen.

    Zum Einsatz kam es nicht, weil man auf Seiten der Alliiierten befürchtete, dass die Gestapo oder andere Dienststelle im deutschen Machtbereich sofort Repressalien gegenüber Kriegsgefangen und "Fremdarbeiter" ergreifen würde.

    Ich hatte mir mal im NARA Washington und in GB entsprechende Kopien besorgt. Die sind aber mit meinem Nachlass im Kölner Stadtarchiv zum Teufel gegangen.

    Beste Grüße

    G. Aders

    Ja, danke erst mal.

    Aber die Stories mit den explodierenden Drehbleistiften oder Spielzeug verbreitete sich erst im Sommer 43 von Italien aus nach Norden ins Reich. In den Zeitungen wurde die Bevölkerung darauf hingewiesen, dass es diese explodierenden Bleistifte o. ä. NICHT gibt.

    Die "Operation Braddock" , bei der massenhaft Stabzünder abgeworfen werden sollten, mit den Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter Sabotage verüben sollten, wurde im Hersbt 44 abgeblasen.


    Ich suche aber nach Warnungen vor befürchteten Sabotageakten aus der Frühzeit des Luftkriegs gegen das Reich im Sommer 40 - aller auch Brandplättchren abgrworfen wurden.

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Guten Tag in die Runde,

    im August 1940 machte das Luftgaukommando VI die Landräte und Bürgermeister mit einem Rundschreiben folgenden Inhalts nervös:

    An der Bahnstrecke Münster-Haltern seien vor Haltern auf eine Strecke von 3 km bunte Lakritzbonbons gefunden worden. Höchstwahrscheinlich seien sie aus britischen Flugzeugen abgeworfen worden, und es sei durchaus möglich, dass darunter auf vergiftete seien.


    Sind solche Warnungen aus d9eiser Zeit auch aus andren Regionen bekannt?

    Danke für Rückmeldungen!

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Gute Tag,

    (die Moderatoren haben freie Hand, diesen Betrag zu verschieben).

    Am 16.8.1940 erschien ein Erlass über den Einsatz von Ärzten bei Luftangriffen, darin heißt es, dass Ärzte, die während eines LA sich auf der Straße aufhalten, eine Weiße Armbinde mit roter Lebensrune tragen müsse und ihre Kfz einen weißen Wimpel mit roter Rune.

    1. Frage: Wurde das allgemein befolgt?

    2. Frage: Hat jemand von Euch ein Foto?


    Dank und Grüße

    Euer

    Aders

    Hallo Werner,


    Fotos von Abstürzen fertigten die Bildstellen der Leitfliegerhorste an (aus dem Raum Bonn/Köln/Aachen) sind Fotos der Fliegerhorstgruppe Köln-Ostheim bekannt, auch die Bildstellen der NSDAP-Gaue (die der Gaubildstelle Köln-Aachen liegen im Landesarchiv NRW).

    Ich weiß nicht, was in bayerischen Staatsarchiven vorhanden ist - aber eine Anfrage kostet ja nicht viel Zeit.

    BesteGrüße

    Gebhard Aders

    Guten Tag,

    wenn das Datum mit dem Geburtstag des eingangs erwähnten Jungen verbunden wird: Könnte es nicht auch der Geburtstag 20.10.43 gewesen sein? Angriff auf Leipzig?

    (nee, passt nicht, habe mir gerade mal die track chart angesehen - die Ein- und Ausflüge waren viel weiter nördlich.

    Noch ein Tipp, um das Datum zu verifizieren: Mal in den Gemeindearchiven die Schulchroniken durchsehen - das waren damals regelrechte Kriegschroniken, in den die Rektoren Alarmzeiten, Luftkämpfe, Abstürze usw notierten.

    Beste Grüße

    G. Aders

    Guten Tag, Werner,

    ich habe mal die Mikrofilme mit Abschussmeldungen von Jägern und Flak + Bruchmeldungen der Polizei, die im BA-MA Freiburg liegen, durchgesehen. Da gibt es für den 19./20.10.44 weder eine Meldungen über einen beanspruchten Abschuss noch eine Bruchmeldung aus dem Raum Rotenburg. Der nächste, der an Rotenburg dran ist, ist ein Bruch im Kreis Weissenburg.

    Wodurch ist das Datum 19./20.10.44 belegt?

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Hallo Stier,

    gewarnt wurde in Schulen vor alliierter Abwurfmunition, wie ich aus diversen Schulchroniken weiß, auch vor den angeblichen Drehbleifstiften und explsiven Spielzeug (die es nicht gegeben hat).

    Nun muss man berücksichtigen, dass im Herbst 1944 die Schulen schlossen, der Widerbeginn war erst rund ein Jahr später. Zeit genug, dass pubertieren Jungs unbeaufsichtigt von Lehren und nicht anwesenden Vätern ihre Abenteuerlust und Tatendrang austoben konnten.

    Beste Grüße

    g. Aders

    Guten Tag,

    Munition und Waffen lagen bei Kriegsende überall herum, und es dauerte Wochen, bis die Alllierten die Sachen wegschafften. Und bis dahin trieben Kinder und Jugendliche damit allzuoft sehr gefährlich Spielchen. da stand z. B. neben unserem Dorf eine PAK mit Munition, und da schlichen sich abends ein paar Jungs heran und ballerten damit los. Ich selber lud in meinen Erbsen-Kanone eine Pistolenpatrone. Der Schlagbolzen traf auf die Zündkapsel, der Schuss ging los und zerriss das Kanönchen - mir passierte nichts. 1986 berichteten einige Herren aus meinem Wohnort Schülern, dass sie als damals 15jährige mit Panzerfäusten geschossen und mit gefundenen Karabinern auf Jagd gegangen seien (was durch einen zeitgenössischen Polizeibericht betätigt wird) . Dass man die Pulverstanden aus der Flakmunition als Ofenanzünder verwendete ist ja vielfacht belegt.

    Nach der MPi, die mein Vater in Ölpapier gewickelt, in einer Scheune bei Oberammergau versteckt hatte, habe ich 10 Jahre später vergeblich gefahndet - die Bauer tat so, als ober davon nicht gewusst habe.

    Beste Grüße

    G. Aders

    Hallo Dieter,

    ich denke, das, was die Kinder 1945 gefunden hatten, passt auf die Granate 77. Nur muss mal eben bedenken, dass die Schilderung, die 1986 die beiden Zeitzeugen den Schülern gaben, auf über 40 Jahre alten Erinnerungen beruhte. der eine sah eine gewisse Ähnlichkeit einer KB-Filmpatrone, nur um x-mal kleiner ist, der andere eine Ähnlichkiet mit einer modernen Flasche mit Schraubverschluss.

    Beste Grüße

    G. Aders

    Guten Tag,


    (falls die Moderatoren das Folgende anderswohin verschoben wollen - freie Hand!)

    in meinem münsterländischen Wohnort Altenberge verfasste 1986 eine Klasse 9 einer Hauptschule einen Bericht über die Zeit April 1945 bis Frühjahr 1946 in diesem Ort. [Hallo! Hauptschule! aber 1986 - da ging das noch!].

    Dazu hatten die Schüler Archivdokumente und Zeitungen ausgewertet und Zeitzeugen befragt.

    Ein Kapitel dieser 34 Seiten umfassenden Arbeit betraf den leichtsinnigen Umgang von Jugendlichen mit gefundener Munition. Und dazu hatten sie einen Schulrektor befragt, der 1945 10 Jahre alt war. Der berichtete den Schülern, er und zwei andere Kinder hätten im Straßengraben einen "interessanten Gegenstand" entdeckt. Der besagte Rektor habe ihn beschrieben als "beschriftete Dose, die große Ähnlichkeit mit einer Filmkapsel" hatte. der andere Zeitzeuge beschrieb den Gegenstand als Flasche. Einer der Jungs wollte wissen, was in dem Behälter war und schmetterte ihn auf die Straße. es gab eine Explosion und schon stand der Junge in Flammen. erwälzte sich dann im nassen Straßengraben, wodurch die Flammen erstickten. Helfer wickelten das Kind in nasse Tücher und brachten ihn ins örtliche Krankenhaus, wo man die Phosphorspritzer abschabte.


    Meine Frage: was kann das für ein mit Phosphor gefüllter Gegenstand gewesen sein?

    Nun muss man bedenken: Das sind die Erlebnisse von 10jährigen Kindern, die sie 40 Jahre später anderen Kindern erzählten, die von den alten Kriegswaffen keine Ahnung hatten.


    Da hätte ich gern Eure Meinung gehört.

    Mit besten Grüßen

    Gebhard Aders

    Guten Tag,

    der Regisseur des Films "Kolberg" hatte nach dem Krieg (angeblich?) behauptet, er hätte für den Film über 180 000 Wehrmachtssoldaten als Statisten für den Film zur Verfügung bekommen. Die seihen von der Front abgezogen worden. Gut, man sieht in dem Film Massenszenen - aber dazu hätte man vielleicht 3 Bataillone gebraucht, aber 180 000 - das wäre ja knapp 10 Divisionen.

    Gibt es verlässliche Grundlagen für die Behauptung Harlans?

    Besten Dank und Grüße

    Euer

    Gebhard Aders

    Hallo Benjamin,

    alle regionalen Tageszeitungen wurden im Herbst 1944 eingestellt.

    Zu Zeitzeugen, die heute 80 Jahre plus x sind, habe ich aus meiner Erfahrung wenig Vertrauen - die waren damals 4-10 Jahre alt, und ihre heute widergebenen "Erkenntnisse" bestehen größtenteils aus dem, was in den letzten 70 Jahren erzählt wurde oder sie sich angelesen haben. Also Vorsicht!

    Beste Grüße und Wünsche

    G. Aders

    Liebe Kollegen,

    das ist aber sehr blauäugig zu erwarten, dass es im Februar 1945, als die Amis schon über Schleiden hinaus vorgedrungen war, noch eine lokale Zeitung gegeben haben soll! Erst recht hätte auch früher keine Zeitung über die Auswirkungen eines Luftangriffs berichtet. Da hätten sich die Nachrichtendienste des Gegners über die Dämlichkiet der deutschen Presse zu sehr gefreut. Das äußerste, was in einer Zeitung gestanden hätte, wäre die kurze Notiz: "Die Zivilbevölkerung hatte Verluste".


    Tipp zu Quellensuche: Chronik der örtlichen Volksschule (im Gemeindearchiv) . Die waren regelrechte Kriegschroniken - hörten aber meist nach Schließung der Schule im Herbst 44 auf.

    Die Bestände der Reichsbahn im Bundesarchiv Berlin habe bezüglich Meldungen aus dem Rheinland für den Herbst 44/Frühjahr 45 vergeblich durchforstet . Ist aber über 20 Jahre her. Mag sein, dass da weitere Akten verzeichnet und digitalisert worden sind. Mal über BA-Recherche versuchen.

    Beste Grüße und Wünsche

    Gebhard Aders

    Guten Tag,

    es gab bereits 1942 z.b.V-Batterien, aber das waren neu aufgestellte und behelfsmäßig ausgerüstete Einheiten, wie ich aus dem Raum Köln nachweisen konnte, die später in "reguläre" Batterien umbenannt wurden.

    #1943 gab es bei Köln auch eine Großbatterie z.b.V. 5774(s) mit 4 x 12,8 und 6 x 10,5-cm-Geschützen!) Brüggen, -> verlegt Okt. 1944 Mondorf, wird 7./135 (s.d.).


    Die Ende 44 aufgestellten z.b. V.-Batterien sind großenteils aus ehem. RAD-Batterien oder aufgelösten LW-Batterien entstanden und gingen wohl meistenteils in den Erdkampf, wie aus den Aufstellungen unten zu sehen ist.

    Das gleiche dürfte auch mit den von "Kessel" erwähnten z.b.V._Bttr geschehen sein, wahrscheinlich wurde sie im Frühjahr 1945 in die Oderfront geschickt.

    z.b.V. 5780 (mot): Raum Aachen - Sept. 1944 durch Teile 666 und 889 verstärkter Erdkampfverband im Raum Venlo/Sittard.

    z.b.V. 10449: Sept. 1944 westlich Köln.

    z.b.V. 10061(s): (=RAD 7/150) - wird 1944 2./599 - westl. Köln.

    z.b.V. 10062(s): (RAD 7/215) - wird 1944 4./599 - Stellungen westlich Köln.

    z.b.V. 10146 Juni – Dez.1944 Oberlar (Flak 41!)

    z.b.V. 10403(s): Febr. 1944 Köln-Stammheim - geht in 3./512 auf.

    z.b.V. 10412(s): Herbst 1944 Bonn-Tannenbusch -> Lülsdorf oder Ranzel? -> Bottrop, wird 5./331.

    z.b.V. 10420: behelfsmäßig motorisierte gemischte "Sturmkampfabteilung" (Erdeinsatz) - wird Ende 1944 6./331 Bonn-Tannenbusch.

    z.b.V. 10446 : behelfsmäßig motorisierte gemischte Sturmkampfabteilung, Okt. 1944 Marsdorf, Ende 1944 1944 in den Raum Aachen geschickt?

    z.b.V. 11660: behelfsmäßig motorisierte gemischte Sturmkampfabteilung, Ende 1944 aus 5./331.


    Beste Grüße

    G. Aders

    • Guten Tag zusammen!

    Egmar: Mit Nachtanken auf See von einem U-Boot aus dachte man Angriffe mit BV 222 auf den Panama-Kanal, auf Industrieanlagen im Osten der USA und auf Recife in Brasilien. Ebenfalls mit BV 222 sollten von Constanza in Rumänien sollten Ziele in Indien und Thailand angegriffen werden. Mit BV 238 wollte man von Petsamo aus Seattle angreifen! (auch mit Nachtanken auf See).

    Zur Frage nach den Einheiten, bei denen die He 177 im Einsatz war:

    I., II. II/KG 1, I., II./KG 40, I-III, 13 KG 100, Versuchskdo/KG 200, Lehr- und Erprobungskdo 36, Kdo 25 bzw JGr 10 (das war die mit den senkrecht nach oben feuernden Raketen)


    Nochmal zum Stichwort "Fehlkonstruktion He 177":

    1934 wurde bei Heinkel mit dem Entwurf eines 2-mot-Bombers begonnen, der He 111, angetrieben von 2x600 -Ps-Triebwerken. 3 Jahre später wurde sie in Serie gebaut, 1938 lief die Baureihe E, angetrieben von 2 Jumo 211 mit je 1100 PS.

    In diesem Jahr forderte die Luftwaffe den „Bomber A“: Ein Flugzeug mit Bombenlast von 2 to, Eindringtiefe von 1600 km und Höchstgeschwindigkeit von 500 km/h.

    Damit sollten bis 1942 10 „Piratengeschwader“ ausgerüstet werden, die westlich von Irland über dem Atlantik operieren sollten und feindliche Handelsschiffe vernichten sollten bzw. britische Kriegsschiffe, die deutsche Blokadebrecher angreifen wollten. Solche Ziele konnten nur im Sturzangriff bekämpft werden.


    So ein Flugzeug war ein Quantensprung gegenüber der He 111: Doppelt so schwer wie die He 111, mit zweieinhalbmal stärkeren Triebwerken ausgerüstet, anderthalbmal so schwer und strukturell in einer weit höheren Festigkeitsklasse als jeder andere deutsche Bomber. Heinkel hatte ja auch eine große Menge an Forschungsarbeit hineingesteckt, u. a. durch aufwändige Erprobungsträger wie die He 119.

    Dass DB die Zuverlässigkeit des Doppeltriebwerks DV 606 nicht in den Griff bekam, steht auf einem anderen Blatt.

    Die Ju 88 war ja in den ersten Jahren auch unzuverlässiges Flugzeug, dessen im Fronteinsatz auftretende Mängel durch ständige Änderungen behoben werden mussten. Es gibt im Bundesarchiv einen Briefentwurf von Milch an Göring, den Milch nach einem Truppenbesuch im Oktober 1940 verfasst hatte, in dem heißt es, dass die Truppe keine Angst vor dem Feind, wohl aber vor der Ju 88 hätte.

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    . .

    Guten Abend zusammen, ach ja, die V 38. 1968 besuchte ich in Prag Jaroslav Zazvonil, damals Hausmeister einer Berufsschule. Herr Zazvonil bot mir (gegen gewisse Entschädigungen) einen dicken Packen Fotos an, die von der Bildstelle der Fliegerhorstkommandantur Ruzin von Bruchlandungen gemacht worden waren samt der zugehörigen Negativrollen. Zazvonil hatte sie 1945 beim Aufstand in Prag erbeutet. Außerdem gab es einige Fotos vo9n deutschen Flugzeugen oder besser: Wracks, die bei Kriegsende in Ruzin standen, und von denen Herr Zazvonil behauptete, sie selbst gemacht zu haben. Darunter auch Fotos der He 177 mit dem vergrößerten Bombenschacht. Herr Z. behauptete steif und fest, diese 177 sei als A-Waffenträger umgebaut worden, das habe er von einem Ingenieur der Werft bzw. der dortigen Letov-Werke gehört.

    Ich habe die Sachen also rausgeschmuggelt. Ein Engländer namens Eddy Creek, der die Zeichnungen für das Werk von Smith und Kay gemacht hatte, bekam von mir Abzüge der 177 V38, und aus meinen mit Zweifeln geäußerten Infos über den angeblichen Verwendungszweck wurde in dem Buch eine Tatsachenbehauptung.

    Inzwischen dürfte feststehen, dass die V38 als Erprobungsträger für Rumpfteile der Ju 287 dienen sollte.


    Zu geplanten Ferneinsätzen 1942 mit He 177: Da werden in der Akte BA-MA RL3/2359 folgende genannt: Julianahaab in Grönland, Recife mit Tankstop in Dakar, von Tripolis aus Lagos, Aden, Bender Abbas, Karthum, von Smolensk aus Mandschurei, auch von Petsamo Flüge in die Mandschurei.


    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Guten Tag,

    bei dem RK-Träger Gerhard Stamp (seinerzeit KG 30) konnte ich mal ein Foto reproduzieren, dass Zielsilhouetten bei der Stuka-.Schule in Graz zeigt. Es ist meinem Buch "Stukas, Schlachtflieger, Jagdbomber" Auf s. 48 abgebildet .

    Es scheint mir so, als wären die meisten Krater nur durch nicht explodierte Übungsbomben entstanden,

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

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