Posts by Aders

    Hallo Manni,


    noch ein paar Tipps:

    Es könnte ja auch sein, dass in der Schulchronik eines Nachbarorts über den Niedergang einer V-1 berichtet wurde, Zündorf oder Libur. Die Kopien der Schulchroniken, alter Porzer Bestand A220 b sind im März 2009 nicht eingestürzt, denn sie lagen zur Benutzung durch mich in einer Kab ine hinter dem Lesesaal. Für Porz zuständig ist eine FRau Dr. Wagner (unter uns - die Dame ist etwas umständlich veranlagt) - da mal hartnäckig sein.

    Falls die V-1 nicht vor Kriegsende gesprengt worden ist, sondern da noch rumlag: Nach Kriegsende gab es in Porz (in Wahn, wenn ich nicht irre), der in vielen Schreiben den Bürgermeistert und die Kreisverwaltung darauf aufmerksam machte, wo noch Munition nherumlag. Im Porzer Archiv waren die Schreiben im Bestand A 100 - baer da kommt man wohl kaum dran, aber bei Kreisarchiv müssten sie vorhanden sein.

    Dann noch was: Ich hatte von der Luftbilddatenbank Carls in würzburg jede Menge Luftbilder vom rechtsrheinischen Köln angekauft.., alle Frühjar 45, meist von Angang März.

    Die sind auch nicht beim Einsturz verschwunden. Da mal nachfragen - auch wenn Sie die Auskunft bekommmen, dass die noch gereinigt werden müssten oder digitalisiert oder sonst was.

    Da könnte was drauf zu sehen sein.


    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Guten Tag,

    ich brauche mal die "Schwarm-Intelligenz" des Forums:

    Der frühverstorbene Vater eines Freundes, von Beruf Bauingenieur, war im Krieg Angehöriger der OT. Über seine Tätigkeit wissen seine Kinder so gut wie nichts, es gibt nur ein paar Fotos mit der rückseitigen Aufschrift "Beim Flugplatzbau in Frankreich"..

    Die Frage ist:

    Wie und wo kann mein Feunde etwas über die Laufbahn seines Vaters erfahren?

    Mit Dank und Gruß

    Gebhard aders

    Guten Tag, Manni,

    interessante Quelle!

    Als der für den Raum zuständige Archivar (von 1978 bis 2002) hatte ich mich auch ziemlich intensiv mit dem Luftkrieg in diesem Raum befasst und da ist mir die Landung einer V1 bei Langel nicht vorgekommen. In der Schulchronik, die ja eine regelerechte Kriegschronik war, wird sie nicht erwähnt. Und auf diese Akte im Kreisarchiv hat mich Dr. Esser seinerzeit nicht hingewiesen.

    3 Abstürze im Februar im Kriesgebiet stimmt:

    21. 2. Bei Hebborner Hof,

    21.2. 2-mot bei Wermelskirchen

    22.2. Spitfire bei Oberhagen.


    Wenn bei Langel eine V-1 runtegekommen sit, lässt sich kaum herausfinden, was mit dem Geschoss geschah. Entschärftung durch Luftwaffenfeuerwerke war eine recht heikle Sa he, weil die deutschen Feuerwerker aus Geheimhaltungsgründen keine Unterlagen über die V-1-Zünder hatten! (wie mir vor 40 Jahren ein eehm. Angehöriger des Sprengkommandos sagte). Meist wurden die "Kreisläüfer" gesprengt.


    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Guten Abend,

    hier mal wieder aus den Erinnerungen eines jungen RAD-Kanoniers aus einer Batterie im Westen von Köln:


    „In die Geschützstände werden zusätzlich Panzergranaten PG39 mit Bodenzunder BdZf und Hohlladungsgranaten HL mit Kopfzunder AZ38 eingebracht. Ein Teil der für den Luftzielbeschuss verwendbaren Sprenggranaten wird umlaboriert. Die Fliehkraftzunder S/30 werden gegen Aufschlagzunder AZ23/28 ausgetauscht. Der Aufschlagzunder kann durch Drehen einer Schlitzschraube mit einem 10 Pfennigstuck umgestellt werden, von sofort auf zeitverzögertes Explodieren. Die Arbeit des Umlaborierens machen die Waffenwarte, hierbei darf sich aber kein anderer, wegen der Explosionsgefahr, im Geschützstand

    aufhalten….“

    Bei dem ersten Einsatz gegen Shermans zeigt sich, dass Panzergranaten vom Turm abprallen.


    „Der junge …Leutnant Schuh, der sich gerade an Geschütz "Cäsar" aufhielt, befiehlt einem Kanonier, schnell in seiner Unterkunftsbaracke zu laufen um ein Tabellenbuch zu holen, damit er daraus die Vorhaltewerte ablesen kann. Ein Zeichen für die Unerfahrenheit und Überraschung. Geschützführer Tackenberg am Geschütz "Cäsar" hat inzwischen erkannt, dass mit den Panzergranaten nichts zu machen ist und befiehlt Hohlladungsgranaten mit Kopfzunder zu laden. Diese Granate saugt sich sozusagen auf die Panzerwand fest, entwickelt eine große Hitze und durchbrennt sie.

    Inzwischen haben alle den ersten Schock überwunden und der K2 Fritzchen Sauer auf dem Richtsitz von Geschütz "Cäsar", hat die Nerven behalten.

    Das Tabellenbuch von Leutnant Schuh ist angekommen. Die Fahrtgeschwindigkeit der Panzer wird auf 15 km /h geschätzt und den entsprechenden Vorhalt stellt Fritzchen Sauer an seinem Zielfernrohr ein. Die erste Hohlladungsgranate verlässt das Rohr und trifft den anvisierten Sherman-Panzer im Motorenraum. Sofort bleibt der Panzer stehen und brennt lichterloh. Im Geschützstand schreien alle "Hurra, der Erste Panzer ist geknackt". …

    Fritzchen Sauer erhalt hierfür und für seinen weiteren Einsatz 2 Wochen später das EK2.

    Aber was ist nun passiert? Beim Nachladen stellt der Vormann Praeler fest, das der Rohrverschluss nicht aufgegangen ist. Normalerweise wird der Verschluss nach dem Rohrrucklauf automatisch wieder geöffnet. Alle haben aber aus dem Unterricht vergessen, das die Hohlladungsgranate viel leichter ist, nur eine VO von 560 m/sek. hat

    und der Rücklauf dadurch viel kleiner ist als bei der normalen

    Flakgranate mit einer VO von 820 M/sek. Der Verschluss muss darum,

    nach jedem Schuss von Hand geöffnet werden. Doch zunächst wird

    gerätselt, woran das liegt. Bis der Geschützführer das begriffen hat, ist

    viel Zeit verloren. Die Panzer werden solange beschossen bis der letzte

    verschwindet. „


    Beste Grüße

    Euer

    Aders

    Guten Tag,

    hier ein paar Infos über den Rollenwechsel schwerer Batterien von der Flugzeugbekämpfung zum Erdeinsatz:


    Ende August 44 gab es in der Reichsluftverteidigung 1476 schwere Batterien,

    Durch Abgaben an die Flak Korps an den Fronten sank die Zahl Ende Januar 45 auf: 12126, Ende Februar 45 auf 797 s. Bttr.

    Der Ostfront im Bereich des I. und II. Flakkorps wurden Ende Januar 110 schwere Batterien zugeführt (die Geschütze vonm Berliner Batterien im Schlappe von Holzvergaser-LKW der Molkerei Bolle!), im Februar 45 wurden 327 sBttr an die Fronten an der Oder und Schlesien verlegt.

    Die Verluste waren allerdings erheblich: In der 2. Januarhälfte meldete I. und II. Flakkorps den Verlust von 575 8,8-Kanonen.

    Quellen: BA-MA, KTBs des Chefs des LwFührungsstabs und des OKW.


    Mit besten Grüßen

    Gebhard Aders

    So - weiter im Text ab S. 125:


    "In den Vormittagsstunden des 3. Marz gibt es in der Flakbatterie

    4./381 Alarm. Nach Feuerbereitmeldung aller Geschtze an das

    Kommandogerat (Bl) erfolgt nicht wie sonst üblich, die Übertragung

    elektrischer Schusswerte, sondern diesmal bekommen die

    Richtkanoniere über Kopfhörer die Einstellwerte zugesprochen. Die

    Geschützführer, über Kopfhörer und Kehlkopfmikrophon mit der B l

    verbunden, befehlen den Munitionskanonieren Granaten mit

    Aufschlagzunder aus den Munitionsbunkern, die in den 4 Ecken der

    Geschützstande aufgestellt sind, herauszuholen. …

    Auf Grund der angegebenen und eingestellten Rohrerhöhung, kann sich jeder schnell ausrechnen, wie weit die Front noch von der Stellung entfernt ist. Bei 45 Grad

    Rohrerhöhung betragt die Schussweite der 8,8 cm Flak 16.400 Meter.

    Die Batterie schießt bei diesem Alarm einige Gruppen. Keiner weiß

    genau wohin die Geschosse fliegen und welche Wirkung sie erzielt

    haben. Das Schießen wird von einem vorgeschobenen Beobachter (VB)

    geleitet. Es wird an diesem Tag mit unterschiedlichen Einstellwerten

    mehrmals wiederholt. Auch die anderen Batterien der Abteilung in

    Müngersdorf, Bocklemünd und Longerich beteiligen sich ebenfalls am

    Schießen.

    ....

    Eine Panzergranate zischt ungezielt in Richtung Butzweilerhof, das ist die einzige Gegend,

    wo man eventuell Panzer vermuten kann. Entfernung etwa 1.800 Meter.

    Viel zu weit um einen Panzer abzuschießen. An der Ostfront, so haben

    die Ausbilder von der Flak hier erzählt, läßt man die Panzer auf 400 bis

    500 Meter herankommen und zielt dann durch das Geschützrohr."


    So was haben mir in meiner BW-Zeit (1960 ff) auch die Dienstgrade mit den Ordensschnallen erzählt, aber mit der Einzelheit, dass man einen Punkt im Gelände anvisierte, wo der Panzer gleich auftauchten musste - bei einer Schussentfernung von 300-400 m und Frontalfahrt war ein Vorhalt nicht nötig. "Reine Nervensache", sagten sie.

    Beste Grüße

    Euer

    Aders

    Guten Tag,

    seht Euch mal diesen Link an (Erinnerungen eines RAD-Flakhelfers aus Köln, besonders ab Seite 52):

    http://www.packbierpeter.de/joomla/images/pdf/ortmanns2.pdf.

    Daraus dieses Zitat:


    "Die Erdschutzwalle um die Geschutze, die die Bedienungen gegen

    Bomben und Splitter schutzen sollen, werden soweit abgetragen, dass

    die Geschutzrohre bei Erdbeschuss daruber hinweg schiesen konnen.

    Zielfernrohre fur die Erdzielbekampfung werden eigens aus Munchen

    geholt und an die Geschutze montiert. Der K2 ist beim Erdbeschuss der

    wichtigste Mann. Er beobachtet von seinem Richtsitz aus durch das

    Zielfernrohr direkt das Ziel und richtet das Geschutz mit der

    Seitenrichtmaschine auf das Ziel. Gleichzeitig kann er uber den

    Zielwinkeltrieb und einem Gestange am Hohengradbogen, mit einem

    Zeiger die erforderliche Hohe anzeigen, die der Kl dann mit der

    Hohenrichtmaschine einstellt. Richtubungen auf Erdziele,

    Zielansprache und Entfernungsschatzen gehoren von nun an zum

    taglichen Ausbildungsprogramm. Markante Punkte im Gelande werden

    dazu benutzt, um mit dem Verfahren des Daumensprunges Ziele

    aufzuzeigen. Der Kugelbaum an der Ecke Escher Strase-Heckhofweg,

    der heute noch da steht, ist ein solcher markanter Punkt."


    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Hallo Bludau,

    Moosbierbaum galt, wie aus meiner Aufstellung ersichtlich ist, auch im Februar 45 noch als wichtiges Schutzobjekt . Das Werk hat bis zur Besetzung durch die Rote Armee gearbeitet und Erdöl aus heimischer Förderung verarbeitet.

    Beste Grüße

    G. Aders

    Hallo Rote Kapelle,

    dazu habe ich nur die in zwischen 1980 und 2000 gesammelten Aussagen von einigen zig ehem. Flaksoldaten und LwH der 7. Flakdivision gesammelten Aussagen.

    Es machte ja auch wenig Sinn, die auf Betonplattformen versockelten Geschütze im Reichsgebiet damit auszusatten.

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Guten Tag,

    wenn man unter Wikipedia nach Erdölraffinerien sucht, werden doch noch einige weitere genannt - z. B. in meiner Wohnortnähe Salzbergen.

    Übrigens waren auch Stickstoffwerke wie Piesteritz wahre Flakfestungen - mit 8 schweren Bttr und 2 Zügen leichte Flak.

    Beste Grüße

    G. Aders


    Guten Tag zusammen,


    ich habe mir mal meine ollen Kopien der sog. Grabmannstudie (Walter Grabmann, Geschichte der deutschen Luftverteidigung 1933-1945, Bundesarchiv ZA 770) rausgeholt.

    Auf den Seiten 882 ff findet man betr. Schutz der Hydrierwerke folgendes:

    Ab Mai '44 laufend Verstärkung,

    am 23.8.1944 waren vorhanden:

    Leuna: 55 schwere Bttr, 7 3/5 mittlere,leichte, 9 Scheinwerferbttr, 3 Nebelkompanien

    Pölitz: 49 sBttr,,2 1/5 m/l, 1 Nebelkp.,

    Ludwigshafen/Mannheim 34 sBtttr, 3 4/5 m/l Bttr,9 Scheinwerferbttr,

    1 Nebelkp

    Brüx: 33 s.Bttr, 1 l.,

    Heydebreck 31 sBttr, 6 Scheinwerferbttr, 2 Nebelkp,

    Auschwitz 29 sBttr, 2 Nebelkp

    Moosbierbaum: 17 sBttr, 1 1/5 m/l, 2 Nebelkp

    Böhlen 14 sBttr,, 2 2/5 m/lBttr, 1 Nebelkp

    Ruhland12 sBttr, 2 1/5 m/l Bttr,,1 Nebelkp.

    Nicht aufgeführt sind in dieser Quelle Misburg, Scholven, Gelsenkirchen und Wesseling.

    Ende 1944 hatten an schweren Batterien: Leuna 70, Pölitz 51, Heydebreck 51, Brüx 48, Böhlen 28.

    Für den 15.2.1945 liegt eine Aufstellung über die schweren Rohre vor:

    Leuna 375, Pölitz 320, Böhlen 189, Ludwigshafen/Oppau 180, Brüx 166, Tröglitz 150,Magdburg/Rothensee 100, Moosbierbaum 98.

    Also bis zum Schluss war der Schutz dieser Werke ein Schwerpunkt der Reichsluftverteidigung.


    Weiter ob klang an, dass man die schweren Geschütz dich gut gegen Panzer einsetzen konnte.

    Dazu muss man berücksichtigen:

    Die ortsfestenn Batterien führten in ihrem Bestand gar keine Erdzieloptiken für die Geschütze, die verlegefähigen auch nur wenige. Und wenn die vorhanden waren: Mit einer hoch über den weitgehend abgetragenen Splitterschutzwall hinausragenden 8,8, die von frontunerfahrenen ältgeren Soldaten und jugendlichen Lw-Helfer bedient wurden, den Kampf mit einem Rudel beweglicher Panzer aufzunehmen, in denen kampferprobte Bedienungen saßen, war so gut wie aussichtslos.

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Hallo Ralph,

    zu den hier genannten kommen noch Hydrierwerke der IG Farben in Ludwigshafen und Heydebreck sowie ein Werk in Moosbierbaum.

    Falls gewünscht, kann ich noch den Flakschutz für Wesseling bringen.

    BesteGrüße

    Gebhard Aders

    Halllo Stefan,

    ic h nehme an, dass das "W" für Wehrmacht steht - der arme Kerl, der doch etlichee male zusammengeschossen worden ist, wurde nicht nur aus dem Heer, sondern auch aus der Wehrmacht entlassen.

    Beste Grüße

    Gebhard Aders

    Haallo, Die "Berlichingen" lag im Südwesten. ist ja bekannt.


    Wenn Ihr Vater verwundet worden ist, müsst eigentlich ein Eintrag bei der WAst vorhnanden sein. Eigentlich - ich kenne ein ganze Reihe von Fällen, wo die Verlustmeldung irgendwo auf dem Weg

    zwischen Truppe und Berlin verloren gegangen ist.

    Noch ein Suchmöglichkeit: Ihr Vater wird ja mal einen Rentenantrag gestellt haben - un das wird er wohl auch Angab en zu seinem Wehrdienst gemacht haben.

    Beste Grüße

    G. Aders

    Guten Morgen,

    in Werneuchen lag eine Versuchs- und Erprobungsstelle der Luftwaffe, in der vorwiegend Funkmessgeräte (das war der deutsche Begriff für Radargeräte) entwickelt und Erprobt wurden. Wenn Ihr Vater in Werneuchen war, dann als LN-Mann und nicht als Flugschüler.

    Nun zu der SS-Zugehörigkeit.

    Ich sehe da folgende Möglichkeiten oder Szenarien:

    Ihr Vater war bei einer LN-Einheit irgendwo im Südwesten Frankreichs, und schob wie seine Kameraden dort eine ruhige Kugel. Irgendwie bekam er Kontakt mit der "Berlichingen", die auch im Südwesten lag, vielleicht mit einem Truppenangehörigen, vielleicht mit Werbern. Und da wurde dem jungen Luftwaffenunteroffizier ein Floh ins Ohr gesetzt: Die Waffen-SS hat die besten Waffen, ist die erfolgreichste Truppe, an die Waffen-SS werden die meisten Orden verliehen usw, Und prompt meldet er sich zur Waffen-SS.

    Oder:

    Nach der Invasion wurden Flugmeldestellen im Südwesten aufgelöst und das Personal in die Waffen-SS gesteckt.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Gebhard Aders

    Guten Tag,

    die Soldaten auf den Fotos gehören einwandfrei zur Luftnachrichtentruppe, was man an den dunklen, nämlich braun en, Kragenspiegeln erkennt. Die Ortsangaben Zwolle und Enschede weisen auf die Zugehörigkeit zu Jägerleitstellen der Nachtjagd in den Niederlanden hin, und die Ortsangabe Berlin könnte auf die Zugehörigkeit zur "Kombinierten Nachtjagd" im Raum Berlin hinweisen.

    Beste Grüße

    Gebhard Aders