Posts by Peavey

    Hallo Paul,


    nach meiner Literatur sollte das


    Mile House, Oswestry / Salop
    Sheriffhales, Shifnal / Salop


    gewesen sein.


    Anscheinend "fand Nummer 8 an 2 Plätzen statt". Die beiden Angaben sind auch im Buch fettgedruckt.


    Quelle: Helmut Wolff, Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des 2. Weltkrieges. ( Band XI/ 1 der sog. Maschke Reihe )


    Beste Grüße
    Bernhard

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    Original von Henry Jones
    ... Könnte aber damit zusammenhängen, dass es noch einen Hinweis auf Einweisung in ein Lazarett gab und man nicht sicher war, ob er dieses noch erreicht hat oder nicht.


    Hi Alex !


    Glaube ich eher weniger, schließlich handelt es sich bei diesen Gutachten um sogenannte Gruppengutachten, eine Individualbewertung hat sicherlich nicht stattgefunden.
    Ich gehe vielmehr davon aus, dass speziell dieser Gutachtentext für eine ganze Reihe von Gruppen bzw. Einheiten verwendet wurde.


    Zitat aus dem Gutachten: "Die Soldaten der an diesen Kämpfen beteiligten deutschen Truppen....". In anderen Fällen wird speziell in dieser Textpassage die Einheit genannt.


    Beste Grüße
    Bernhard

    Hallo !


    Ich sehe gerade dass das besagte Buch wohl neu aufgelegt wurde.


    Sofern Jemand aus dem Forum das Buch besitzt würde ich mich freuen, wenn die- / derjenige mal nachsehen könnte ob dort Informationen zu finden sind zu:


    Kampfgeschehen in:


    Czersk bzw. Heiderode
    Malachin bzw. Melchingen
    Krzyz bzw. Kreuz bzw. Johannesberg ( es ist das Krzyz nördlich von Czersk gemeint, nicht das Krzyz / Kreuz bei Schneidemühl )
    Chojnice bzw. Konitz


    Einheiten:


    Sicherungsregiment 183
    Festungsdivision Warschau


    Dankeschön !


    Beste Grüße
    Bernhard



    P.S. Gleiche Frage stelle ich auch mal beim VKSVG

    Hi !


    Der "Gegenstand" ist eine Koppelschlaufe wie er vor vielen Jahren bei der Bundeswehr zum Einsatz kam.
    Bei der Nummer dürfte es sich um die sogenannte Versorgungsnummer handeln.


    Beste Grüße
    Bernhard

    Hallo Jane,


    ja, ein neues Profil wäre wohl nicht schlecht, wird aber mit Sicherheit eine Lebensaufgabe. Es gab seinerzeit ja eine ganze Reihe von Literatur ( mit Fehlern ), aktuelle Werke zu diesem Thema vermisse ich.


    @ Markus / Der Unwissende


    Im Lager-Leitverzeichniss gibt es keine Namen von Gefangenen, dort sind die Lager nach Nummern bzw. Orten sortiert, zu finden - mit Vermerk auf die entsprechende Vermisstenbildliste.
    Wenn Dein Angehöriger als "Vermisst" registriert wurde und Du den Lagerort kennst, könnte man Deinen Wunsch u.U. erfüllen.


    Beste Grüße
    Bernhard

    Hallo Jane,


    man könnte das Rad aber mal neu bereifen, will meinen dass das Leitverzeichnis V ( in Kombination mit der K-Reihe ) nicht unbedingt fehlerfrei bzw. vollständig ist. Stimmt´s Kai ?


    Ich warte schon mit Spannung auf das von Kirill genannte Buch, speziell bei den Lagernnummern gibt es immer wieder Differenzen, auch was die Angaben in der Buchreihe von Maschke, speziell Band VII, angeht.



    Beste Grüße
    Bernhard

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    Original von Peter-K


    Ich vermute, dass sich dazu noch jemand melden


    Hallo Peter,


    erledigt auf Anfrage v. Uwe per PN.


    Der OGefr. gilt sei 3/44 bei Alexandrowka als vermisst.


    Beste Grüße
    Bernhard

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    Original von Richard
    Hallo,


    wenn ich das Bild hätte, würde ich es nicht verkaufen. Dass es verkauft werden soll, ist durchaus nicht unerwünscht - allerdings hätte ich im Gegensatz zum Anbieter eher ein Interesse an einem niedrigen Preis, wenn ich es denn kaufen wollte.


    Hallo !


    Sorry, wollte hier keinen Stress machen, vielleicht kann ein netter Mod den ebähhh - Link aus meinem Beitrag löschen, nur für den Fall dass Du.......


    Beste Grüße
    Bernhard

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    Original von Friesengeist


    Letztendlich freut es mich narrisch für jede(n), der seine Akte - woher auch immer - bekommt, und somit nach einer Zeit schier endlosen Wartens doch noch Gewißheit über das Schicksal eines Angehörigen bekommt. Ich denke, daß dies ein tragfähiger Konsens sein könnte...;)


    That´s it ! :D :D :D :D


    Beste Grüße
    Brutus II

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    Original von Friesengeist
    ..mein Gehalt bezieh ich schließlich immer noch woanders her und nicht vom DRK..
    i


    Hallo vereehrtes Mitglied ! :baby:


    Da bin ich aber beruhigt, ich dachte schon Du hättest die Leistungsklasse gewechselt. :P ;) :D


    Tatsächlich musste ich schon immer überdurchschnittlich lange warten und auch so manchen Murks über mich ergehen lassen, möchte dabei aber betonen dass dies mit schöner Regelmässigkeit auch zu Zeiten wo ich als "ungeübter Neuling" höflich und brav monatelang auf Nichts gewartet habe, passierte. :D


    Wie wir aber Beide wissen bin ich da durchaus kein Einzelfall.


    Wir brauchen das an dieser Stelle aber nicht weiter zu vertiefen, wollte lediglich mal die anderen, aktuellen Möglichkeiten beleuchten. Muss ja auch mal Jemand machen. ;)


    Hast Du etwas Geld aber keine Zeit, kümmer Dich selbst, sonst tut´s Dir u.U. später leid. ;)


    Ein Hinweis noch zum Thema "Kosten". Hier meinte ich tatsächlich die imensen Kosten die entstehen wenn das DRK Jedem der eine lieferfähige Anschrift besitzt, unaufgefordert die Akte kopiert und übersendet.
    Schön wenn dem denn so sein sollte.


    Ich wünsch Dir noch einen charmanten Abend
    Bernhard

    Hallo !


    Ich würde es nicht als allererste Adresse sondern letzte Hoffnung bezeichnen.


    In den letzten Wochen hat sich gezeigt dass man die Akte relativ zügig und für kleines Geld über die Stiftung Sächsische Gedenkstätten erhalten kann, dies nur als kleines Update.


    Natürlich kann man auch warten bis bzw. ob (!) sich das DRK dazu bequemt.
    Lieber Kai, machmal ist aber gerade die Zeit ein wichtiger Faktor, speziell dann wenn es um die Suche / Befragung etwaiger noch lebender Zeitzeugen geht. Aber wem sag ich das !


    Bist Du sicher dass das DRK überhaupt alle Akten (als Scan) erhält und diese dann auch (ohne wiederholte Erinnerung ) durch die Gegend schickt ?
    Ich nicht ! Denk mal nur an die Kosten.


    Im Juni 2006 teilte man mir die Daten eines in Gefangenschaft verstorbenen Soldaten mit und hat mir sogar einen Screendump von der Eingabemaske des Programm gesandt in welches man die Daten der Personen einpflegt. Hierbei muss es sich um Daten russischen Ursprungs, eventuell sogar um eine Datenerfassung aus Russland handeln.
    Ich kann mir nämlich nicht vorstellen dass das DRK bei Dienstzeit "autokolonna 79" erfasst.
    Zu diesem Zeitpunkt will man beim DRK die Akte oder einen Scan noch nicht gehabt haben.


    Gleichzeitig hat man mir empfohlen mich bezüglich der Akte direkt an das RGWA zu wenden, mir aber auch versprochen mich zu informieren sobald man beim DRK einen Scan der Akte feststellen kann.


    Bald sind drei Jahre vergangen und ich bin mittlerweile im Besitz der Akte....die ich mir allerdings auf anderem Wege besorgt habe !


    Sind drei Jahre Wartezeit Deiner Meinung nach noch im Rahmen ?


    Sollte ich bezüglich der Akte jemals eine Nachricht oder sogar dieselbige vom DRK erhalten, werde ich dies an dieser Stelle posten.


    Beste Grüße
    Bernhard

    Quote

    Original von Martin S.


    Sollte wirklich mal eine EKM vorliegen dann ist der nachweisbare VerwandtschaftsgradEhegatte oder Kinder ausschlaggebend .


    Gruß Martin


    Hallo Martin...,


    manchmal sollen sogar Neffen eine EKM erhalten haben, habe ich mir jedenfalls sagen lassen. ;)


    Beste Grüße, auch an die Lieben.


    Bernhard

    Hallo Bruder Peter !


    Gestatte mir eine kleine Korrektur - nennen wir es nicht "Gefallenen- und Vermisstenregistrierung 1950" sondern "Kriegsgefangenen- und Vermisstenregistrierung 1950". ;)


    Ansonsten alles frisch ? Hoffe ich !


    Beste Grüße
    Bernhard

    Hallo !


    Der Brief mit Vermerk "Gefallen für Großdeutschland" und der Hinweis beim Suchdienst "liegt nichts vor" sprechen für mich Bände und begründen dass er bei der 4. Kp. in dem mir gerade vorliegenden Hauptband der betreffenden Vermisstenbildliste nicht verzeichnet ist. Die Nachträge werde ich in den kommenden Tagen noch sichten, mache mir aber NULL Hoffnung - der Mann ist nach den vorliegenden Informationen gefallen und nicht vermisst.


    Werner, stammen Deine Informationen von einem sogenannten Sterbebild bzw. einem Feldpostbrief ?
    Welche Angaben sind auf dem Kriegerdenkmal in Nickenich verzeichnet ?
    Bei Bedarf fahre ich da in absehbarer Zeit mal für Dich vorbei.


    Allererste Massnahme meiner Meinung nach: Anfrage an WAST in Berlin und neuerliche Anfrage an DRK Suchdienst, München.


    Ferner, Anfrage nach der Grablage beim VDK, Kassel, dass er in der dortigen Datenbank nicht verzeichnet ist, soll nichts endgültiges bedeuten.


    Beste Grüße
    Bernhard

    Hallo !


    Um den persönlichen Wert, bzw. den Stock zu erhalten solltest Du mal prüfen ob der Wurm noch aktiv ist und ggfls. etwas dagegen tun.
    Ich meine auf dem Bild zu erkennen dass die Ausflugslöcher noch recht frisch (hell) aussehen, dies könnte ein Indiz für einen aktiven Wurm sein.


    Beste Grüße
    Bernhard

    Hallo Michael,


    in diesem Falle handelt es sich wirklich um eine negative Auskunft die aber erfreulicherweise auf positiven Tatsachen beruht. ;)


    Da Opa ja aus dem Krieg heimkehrte, ist es nicht verwunderlich dass der DRK Suchdienst keine Unterlagen über Ihn vorhält, er war ja schließlich nicht vermisst.
    Was hattest Du denn für eine Info vom DRK SUCHDIENST erhofft ? ;)


    Beste Grüße
    Bernhard

    Hallo Ihr Beiden !


    Wenn die Auskunft vom DRK in etwa so lautet: "....ist hier seit vielen Jahren als Verschollener des II. Weltkrieges bekannt...." dann besagt dies nur dass man dort im Moment (noch) keine Erkenntnisse über das Schicksal der gesuchten Person hat, dort u.U. aber wertvolle Hinweise für die EIGENE Recherche vorhanden sein können.


    Es ist also immer ein Frage was "Mann" oder "Frau" unter negativer Auskunft versteht und ob man es bei einer dieser üblichen Textbaustein-Antworten beruhen lassen will...


    Was die Wartezeit angeht war diese schon immer unberechenbar, wenn die Damen und Herren im Moment tatsächlich vorrangig mit den Recherechen bezüglich Entschädigungszahlungen für Bewohner der SBZ / DDR beschäftigt sind, will ich mir nicht ausmalen welche Auswirkung dies auf "normale" Verbleibsanfragen oder die Auswertung der Moskauer Akten hat...


    Trotzdem bin ich der Meinung dass diese Entschädigungszahlungen, auch wenn die Höhe derselben eine Farce darstellt, Vorrang haben - in ein paar Jahren wird diese "stattlichen" Zahlung nämlich Niemand mehr in Empfang nehmen können. ;(



    Beste Grüße
    Bernhard