Posts by Rheingauner

    Hallo zusammen,


    Zum Motorschlitten:
    Auf Darko's Bild erinnert mich die Kabine des Schlittens stark an einen Lastensegler. Vielleicht waren diese Kabinen Überbleibsel der ersten Versuche mit solchen Lastenseglern und wurden dann zum Bau von Motorschlitten genutzt?


    Zum SS-Pol.Rgt.13:


    Ich hatte mir eine Notiz zum Standort desselbigen gemacht, habe aber leider vergessen die Quelle zu notieren. Ich hoffe es ist trotzdem von Interesse.


    Das fand ich:


    SS-Pol.Rgt.13 - Ende April 1945
    Ende April 1945, kurz vor Kriegsende, richtete nach einem Feuergefecht mit Partisanen eine Einheit des SS-Polizeiregimentes 13 am Peršman-Hof in Koprein-Petzen ein Massaker an, dem 11 Mitglieder der Familie Sadovnik, darunter 7 Kinder im Alter von 1 bis 12 Jahren und die hochbetagte Großmutter, zum Opfer fielen. Das Gehöft wurde niedergebrannt.


    Der Peršman-Hof liegt hier https://www.google.de/maps/pla…3d46.5046345!4d14.6862209


    Gruss, der Rheingauner

    Hallo zusammen,


    Unterstellung des Res.Pol.Btl.121 beim Einsatz in Staro Panovo aus dem KTB Nr.1 der Kampfgruppe Jeckeln:


    20.7.1942 Ka.Gru.Gef.Std Krasnoe Selo


    11:00 Uhr
    1 Komp. Pol.Btl.121 (Kampfgruppen-Reserve) wird sofort I.R.538 zugeführt und mit eingesetzt. 2 weitere Komp. (Rest Pol.Btl.121) bereitgestellt und die Gegenmassnahmen eingeleitet.


    16:55 Uhr
    wurden der Rest (2 Komp. Pol.Btl.121) Kampfgruppen-Reserve Kdr. I.R.538 unterstellt und nach Staro Panovo zugeführt und dort zum Gegenangriff bereitgestellt.


    Bei der Suche nach dem Kommandeur des I.R.538 wurde ich leider nicht fündig.


    Gruss, Lars


    Edit: Als Teil der 385. Infanterie-Division dürfte das Regiment nach seinem Einsatz vor Leningrad mit dieser dann im Januar 1943 vor Stalingrad im Donbogen vernichtet worden sein. Auch Konrad Fhr. v. Wangenheim war vor Stalingrad.

    Hallo Dieter,


    recht herzlichen Dank für Deine Erläuterung zu "i.G". ... wieder was gelernt!


    Allerdings hast Du meine Frage, ob da wirklich "Fhr.v. Wangenheim" in Deinem Dokument steht, nicht beantwortet.
    Ich würde mich freuen wenn Du das noch klären könntest.


    Grüsse, Lars

    Hallo zusammen,


    Dieter: Steht auf Deinem winzigen Scan tatsächlich "Fhr. v. Wangenheim"?


    roland:

    Quote

    stimmt, aber bei dem Dokument fehlt leider auch ein großer Teil bei der Abbildung... Z.B. der Einheitsstempel unten rechts..

    Ich gehe davon aus das Du meine Urkunde meinst?


    Der Einheitsstempel ist links, wie bei allen dreien meiner Urkunden. Leider ist der so verblasst, das ich mich entschloss den nicht mit in den Bildausschnitt zu nehmen. Lediglich der Adler in der Mitte ist noch ganz schwach zu erkennen. Die Beschriftung aussenherum ist komplett unsichtbar. Bei beiden Bildern habe ich per Photoshop etwas nachgeholfen um es besser lesbar zu machen. Bei Poetkes Unterschrift kaum, dafür bei Wangenheims Unterschrift deutlich mehr. Wenn darauf bestanden wird kann ich das gerne nochmal abfotografieren, sehe es aber als ziemlich sinnfrei an.


    @Alle: Welche Unterschrift lest Ihr denn auf meiner Urkunde?


    Da die von Wangenheims ein grosses altes Adelsgeschlecht sind, würde es mich nicht wundern wenn noch mehr von ihnen während des Krieges gedient hätten. Zumindest wird Konrad von Wangenheim in der Wikipedia als Oberstleutnant geführt, der 1944 in russische Gefangenschaft kam. Ob er diesen Rang schon im August 1942 bekleidete ist dort leider nicht ersichtlich.


    Führer des L.A.K. war ja General der Kavallerie, Phillip Kleffel. Vielleicht wurde v. Wangenheim von ihm vorrübergehend als Rgts.Kdr., bis zur endgültigen Übernahme durch Kemper eingesetzt? Kleffel unterschrieb übrigens die EK II Urkunde meines Grossvaters.


    Ich finde es klasse das hier immer wieder etwas neues auftaucht ... Es bleibt spannend!


    Liebe Grüße aus dem sonnigen Rheingau, Lars


    Edit: Ich fand gerade im LDW in der Gliederung der 31. Infanterie-Division: Oberstleutnant i.G. Konrad Freiherr von Wangenheim Juli 1943 - März 1944 als 1. Generalstabsoffizier


    Für was steht i.G. ?

    Hallo zusammen,


    anscheinend hatte das Pol.Rgt. 16 bis mind. 12.8.1942 einen bislang unbekannten Regimentskommandeur. Ich meine in Dieters Scan der Abschrift der Besitzurkunde "Fhr. v. Wangenheim" zu lesen.


    Mein Grossvater, auch in der 2./121, bekam am gleichen Tag wie Wachtmeister Astheimer das Infanterie-Sturmabzeichen verliehen. Ich habe mal die Unterschrift abfotografiert.


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wilhelm%20Kaul/Kommandeur-sign-pol-rgt-16.jpg]


    Könnte es sich hierbei um "Konrad Freiherr von Wangenheim", den Vielseitigkeitsreiter und Goldmedaillengewinner der olympischen Spiele 1936, handeln?


    Kann jemand den Namen des unterzeichnenden Leutnants entziffern? Ich habe Dieter schon um einen Scan in höherer Auflösung gebeten und er wird das demnächst erneut scannen.


    Zum Abschluss noch die Unterschrift von Hauptmann Pötke auf der Verleihungurkunde des Verwundetenabzeichens meines Grossvaters, auch abfotografiert.


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wilhelm%20Kaul/Hptm-Poetke-Sign.jpg]


    Grüsse aus dem Rheingau, Lars

    Guten Morgen zusammen,


    hier ein paar weitere Bilder vom Weg der 121er


    Das Zollhaus Biringen, wohl von der 79. Inf.Div. beschriftet mit: "Tapfer und treu"


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wilhelm%20Kaul/Copy-Zollhaus-Biringen.jpg]
    Rückseitige Beschriftung: Zollhaus Biringen



    Eine weitere Zollschranke in Biringen, im Hintergrund, unter dem U sieht man eine weitere Zollschranke


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wilhelm%20Kaul/Copy-Biringen-alte-Reichsgrenze-Zollschranke.jpg]
    Rückseitige Beschriftung: Biringen, alte Reichsgrenze, Zollschranke


    Soldatenfriedhof in Reimsbach


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wilhelm%20Kaul/Copy-Heldenfriedhof-Reimsbach.jpg]
    Rückseitige Beschriftung: Heldenfriedhof Reimsbach


    Ein weiteres Bild vom Soldatenfriedhof in Reimsbach mit drei Angehörigen des Res.Pol.Btl.121


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wilhelm%20Kaul/Copy-Ehrenfriedhof.jpg]
    Rückseitige Beschriftung: Ehrenfriedhof


    Ein Foto des zerstörten französischen Bahnhofs in Waldwisse


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wilhelm%20Kaul/Copy-Bahnhof-Waldwisse.jpg]
    Rückseitige Beschriftung: Bahnhof Waldwisse, Blick von den Gleisen


    So, das wars erstmal.


    Gruss, Lars

    Hallo Roman,


    die Lehrerin ist wohl von Frohnleiten wohl nach Thomasberg geflüchtet, die Russen standen ja schon nahe der österr. Grenze. Dabei dürfte es sich mit Sicherheit nicht um das Thomasberg nordöstl. Frohnleiten gehandelt haben, da wäre sie den Russen ja in die Arme gelaufen. Nach meinen Recherchen gibt es in Österreich mind. 5 Orte mit dem Namen Thomasberg. Ich schrieb alle 5 Thomasberg Stadtverwaltungen, die Stadtverwaltung Frohnleiten und die Polizei in Frohnleiten an um etwas über den Verbleib dieser Frau mit dem Namen "Emmi Birnbauer" zu erfahren. Leider negativ. Ich war äusserst erstaunt über die Hilfsbereitschaft der Polizei in Frohnleiten, die durchforsteten die Archive und schickten sogar eine Streife los um um einige der ältesten Bewohner Frohnleitens zu befragen. Bis auf eine, die antwortete schon nach 10min negativ und kann somit garnicht nachgeforscht haben, waren auch die Stadtverwaltungen sehr bemüht und befragten alte Ortsvorsteher usw. Leider aber auch ergebnislos. Daumen hoch für Deine Landsleute!


    Zum Geschehen in Jugoslawien suche im Forum mal nach den Unternehmen "Frühlingserwachen, Eisbrecher und Waldteufel. Eisbrecher und Waldteufel waren Teilunternehmen vom Unternehmen Frühlingserwachen und sollten das Dreieck Balaton-Drau-Donau zurück in Deutsche Hand bringen. Zur Drausicherung waren in Kroatien an der Drau verschiedene bekannte und unbekannte Pol.Btle. eingesetzt.


    Warum ich glaube das mein Grossvater und wahrscheinlich auch das Pol.Btl. 121dort eingesetzt waren:


    1. Hier http://www.wehrmacht-awards.co…s/showthread.php?t=475594
    hat jemand eine Erkennungsmarke eines Mitgliedes des Pol.Bl.121. Den Besitzer kontaktierte ich, die Marke wurde im See von Bled/Slovenien gefunden.


    2. Grossvaters letzter Feldpostbrief datiert auf den 01.02.1945. Er enthält aber leider keinerlei Informationen über Ort/Aufgaben/Lage


    3. Grossmutter sagte er sei in Jugoslawien in Gefangenschaft gekommen.


    4. Er starb am 04.08.1945 in Titu-Salcuta/Rumänien in einem Lagerspital. Rumänien selbst betrieb nach meinem Wissen keine Gefangenenlager. Sämtliche Lager dort waren russische Durchgangslager auf dem Weg nach Russland. Eine Karte des DRK zeigt die Abtransportwege der Kriegsgefangenen nach Russland. Die Route aus dem Balaton-Raum samt Budapest führt nach Titu bzw. von dort weiter


    Also muss er in russischer Gefangenschaft gewesen sein. Aber wie kann das sein, denn nach dem 01.02.1945, dem Datum der Feldpost, waren keine russischen Truppen in Kroatien? Partisanen hätten ihn wohl getötet und die Jug.Armee hätte ihn in ein jugoslawisches Lager gesteckt. Mein Lösungsansatz lautet: Er wurde von Bulgarischen Truppen gefangengenommen und an die Russen abgegeben.


    Die Draufront war grösstenteils von Bulgarischen Truppen besetzt.
    Am 11.4.1945 überschritt die 3. Bulg.-Inf.Div. bei Donji Miholjacie Drau, schwenkte nach Westen und eroberte entlang der Drau einen Grossteil Slawoniens (das Gebiet zwischen Drau und Papukgebirge). Bei Podravska Moslavina lag mindestens ein Polizei-Bataillon der "Kampfgruppe Fischer"


    Quelle: Richberg-Das Ende auf dem Balkan


    07.-14.03.45
    "Die demonstrativen Aktionen über die Drau bei Moslavina durch ein Polizeibataillon der Gruppe Fischer erfüllten ihren Zweck".


    Wenn dieses Bataillon 4 Wochen später immernoch dort war, dann wurde es ziemlich sicher zur Verteidigung gegen die von Osten heranrückenden Bulgaren eingesetzt.


    Bei Barcs überschritten das 13 Regiment der 11. Bulg.Inf.Div und evtl. die 16.Bulg.Inv.Div um den 23.04.1945 die Drau. das 13.Bulg.Reg. war massgeblich an der Eroberung Viroviticas beteilligt. Virovitica fiel am 25.04.1945


    Einzig etwas unstimmig ist für mich der Zusammenhang Einsatz an der Drau und der Fundort der Erkennungsmarke im See von Bled. Bislang nahmen alle Deutschen Truppen die ich in der Drauregion fand den Weg über Cili, Marburg und Unterdrauburg. Es kann natürlich sein das der Besitzer garnicht mehr beim Pol.Btl.121 war, sondern in irgendeiner anderen Einheit eingesetzt war. Gleiches gilt natürlich auch für meinen Grossvater.


    Aber vorerst gehe ich davon aus das mindestens drei Mitglieder des Bataillons in Jugoslawien waren. Mein Grossvater, Herr Ketzner und der Besitzer der Erkennungsmarke. Gehörte die Marke evtl. Ketzner, denn der kam ja ziemlich schnell nach Kriegsende aus der Gefangenschaft nachause, hat er sie vor der Gefangenschaft bei den Engländern in den See von Bled geworfen.


    Der letzte Absatz ist natürlich wilde Spekulation, aber es waren eben auch wilde Zeiten und ausser dem sogenannten Endsieg war da nichts unmöglich.


    Ich hoffe ich konnte meine Gedankengänge einigermassen verständlich machen.


    Gruss und schöne "Restpfingsten" .... Lars

    Hallo zusammen.


    hier drei weitere Bilder aus Grossmutters Album.


    Mein Grossvater 1940 auf Grenzposten


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wilhelm%20Kaul/Copy-An%20der%20alten%20Reichsgrenze%20-%20Grenzposten%20Biringen_1.jpg]


    Rückseiige Beschriftung: An der alten Reichsgrenze, Grenzposten Biringen.



    1944 in neuer Uniform. Unbekannter Aufnahmeort


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wilhelm%20Kaul/Copy-1944%20Mai%20in%20der%20neuen%20Kluft_1.jpg]


    Rückseitige Beschriftung: Mai 1944, ROW d.Sch. in der neuen Kluft



    1944 Aufgenommen in Frohnleiten in der Steyermark, mein Grossvater sitzend rechts, links daneben wahrscheinlich wieder Herr Ketzner. Dieses Foto muss nach dem vorherigem aufgenommen worden sein, mein Grossvater sieht deutlich erholt aus. Es sind trockene Grasshalme zu sehen, somit würde ich als Aufnahmezeit Juli/August 1944 schätzen. Leider ist das Bild nicht beschriftet. Er war in der Zeit dort bei einer Lehrerin einquartiert, diese schickte das Bild nach dem Krieg an meine Grossmutter. Sie malte auch Weihnachtskarten für meinen Vater und seine Schwester. Die sind auch noch erhalten. Ich nehme an das es die Frau hinter meinem Grossvater ist. Das Quartier lag in Schrems bei Fohnleiten. In sämtlichen erhaltenen Feldpostbriefen grüsst der Grossvater die Familie von dieser Frau. Bei den erhaltenen Briefen ist auch ein einziger Brief von dieser Frau, in dem sie sich für erhaltene Bonbons bedankt, der Grossvater wird nicht erwähnt und der Brief datiert auf den 14.12.1944 abgeschickt aus Thomasberg. Somit denke ich das die Männer gegen Anfang Dezember Fohnleiten verlassen haben und nach Jugoslavien an die Front mussten.


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wilhelm%20Kaul/Copy-1944-Frohnleiten.jpg]


    So, das wars erstmal.


    Grüsse, Lars

    Hallo zusammen,


    in einem Album meiner Grossmutter fand ich dieses Foto einer Grabanlage, vermutlich der 79. Infanterie-Division. Der genaue Aufnahmeort ist mir nicht bekannt. Es könnte im Raum Biringen Waldwisse (gegenüber Biringen auf französischer Seite) aufgenommen sein. Hier war mein Grossvater als Mitglied des Res.Pol.Btl.121 1940 eingesetzt. Allerdings glaube ich im Hintergrund Schiessscharten einer Bunkeranlage der Maginotlinie zu erkennen. Somit könnte das Bild auch bei einem Besuch des Festungswerks Metrich entstanden sein. Hier besichtigte mein Grossvater den Block 8. Kennt jemand diesen Grabstein und weiss wo er liegt/lag, bzw. ob er noch existiert?


    Rückseitige Beschriftung: Hier fielen 2 Deutsche Soldaten, einer davon Mainzer



    Gruss, Lars

    Hallo zusammen,


    hier zwei Bilder aus einem Album meiner Grossmutter von der 2. Komp. Res.Pol.Btl.121



    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wil…kal-Tirolerfels.jpg%20%20]
    Rückseitige Beschriftung: Grenzposten 7, Bisten, Wachlokal "Tirolerfels"


    Der Polizist auf dem Bild scheint, vergrössert, derselbe wie auf dem nächsten Bild der 2. von rechts zu sein.


    Ich habe ein wenig mit Google Earth und Maps recherchiert und denke das Haus wurde abgerissen, neu überbaut und stand eventuell hier:


    https://www.google.de:443/maps…dca561:0x4e25c04c91943415


    Kippt man in Google Earth das Bild sieht man den Berg im Hintergrund. Auch die lange Hauszufahrt und deren Ausrichtung zum Berg würde passen.


    [Blocked Image: http://astropics.de/bilder/Wil…ngen-Maerz-1941.jpg%20%20]
    Rückseitige Beschriftung: Wallerfangen März 1941


    Ganz links mein Grossvater Wilhelm Kaul. Ganz rechts Herr Ketzner. Beide Familien wohnten im gleichen Haus (bei einem Bombenangriff 1944 zerstört) in der Wallaustrasse in der Mainzer Neustadt. Nach Angaben meiner Grossmutter seien beide den ganzen Krieg über, bis zu Grossvaters Gefangennahme in Jugoslawien, zusammen gewesen. Herr Ketzner kam nur wenige Monate nach Kriegsende aus der Gefangenschaft nachause. Ich nehme an es gelang ihm in Kärnten in englische Gefangenschaft zu gelangen. Dafür spricht der Fund einer Erkennungsmarke der 121er im See von Bled/Slovenien. Somit muss sich ja mindestens ein Mitglied des Bataillons dort aufgehalten haben....warum also nicht auch noch mehr?!



    Ein schönes Wochenende wünscht der Rheingauner

    Hallo Roland,


    das könnte er sein. Ickstadt wird jedoch "Igstadt" geschrieben und ist ein Ortsteil von Wiesbaden und könnte somit zum Res.Pol.Btl.121 passen. Ich meine jedoch den 2.3.42 auf dem Grabfoto zu lesen. Vielleicht vom Volkbund falsch abgelesen und anstatt einer 2 eine 8 übertragen? Mit ein wenig Schmutz wird aus einer 2 schnell eine 8.


    Grüsse, Lars


    P.S. Seit der Umstellung der Forensoftware bekomme ich keine Email-Benachrichtigung mehr bei neuen Einträgen in abonierte Threads. Die Haken zur Benachrichtigung per mail fehlten nach der Umstellung. Es dauerte eine geraume Weile bis ich das bemerkte. Ein erneutes setzen nutzte nichts?

    Hallo zusammen,



    Damit dürfte Heinrich Müller zu den ersten Gefallenen des Reserve-Polizei-Bataillon 121 vor Leningrad gehört haben. Der Beginn des Kriegstagebuches der "Kampfgruppe Jeckeln" datiert auf den 04.03.1942.


    Grüsse, Lars