Posts by elcaro

    Hello Moniroth,

    my father has been a member of the SS-Pz.Nachr.Abt. 1 LSSAH.

    Grüße

    elcaro

    Liebe Leute,


    ich habe kein TV-Gerät. Dennoch freue ich mich, wenn ich auf Sehenswertes aufmerksam gemacht werde. Hin und wieder bekommt man hier auch brauchbare Hinweise durch das Thread-Abo. Vielen Dank dafür.


    Was ich hier nicht lesen will, sind die Meinungen zu den Kanal-Anbietern. Darauf bitte ich zu verzichten.

    Grüße

    elcaro

    Ich habe Prof. Dr. Peter Kirchberg befragt. Auch er konnte keine genauen Angaben machen...

    Grüße

    elcaro

    Hallo zusammen.
    „Wilhelm (genannt Wilm) Hosenfeld wurde als viertes von sechs Kindern eines Lehrers in dem Rhöndorf Mackenzell, heute ein Stadtteil von Hünfeld bei Fulda, geboren.“ (Wikipedia)

    Nach seinem Tod wuchs ich in direkter Nachbarschaft zu einem Teil seiner Familie in seinem Geburtsort auf.

    Diese Tatsache wurde mir mit dem Polański-Film erstmals bewusst. Natürlich wurde aber damals nicht darüber gesprochen.

    Heute bin ich dankbar für den Polański-Film; den Tipp von Torsten und die inzwischen erfolgten Würdigungen (u.a. „Wilm Hosenfelds Geburtshaus in Mackenzell wurde am 11. März 2011 ehrenhalber Wilm-Hosenfeld-Haus benannt.“).

    Grüße und noch ein gutes 2020

    elcaro

    Hallo Thilo,

    das Adressbuch von 1938 enthält keinen Eintrag mit 2./Mot.2 in der Bockenheimer Landstr. 42.

    Es gibt allerdings einen Eintrag zur 2./Mot.2 in der Mainzer Landstr. 167...

    Grüße

    elcaro

    Hallo Uli,

    hallo Alle,

    eine Kontaktaufnahme mit Peter Kirchberg ist imho angesagt. Da bis heute niemand darauf reagiert hat, frage ich Uli, ob er das machen will. Es ist wohl niemand näher dran als Uli...

    Grüße

    elcaro

    Hallo Thilo,

    hallo Aders, Lothar, Thoms, Uli, westermann und Achim.


    Als Frankfurter habe ich beim Institut für Stadtgeschichte nachgefragt und zitiere hier folgend und kursiv gesetzt die Antwort:


    "...der Standort des „Hauses der SS“ an der Bockenheimer Landstraße konnte leider nicht ermittelt werden.


    In der Wochenendausgabe des „Frankfurter General-Anzeigers“ vom 29./30. Januar 1938 wurde in einem „Im Haus der SS“ betitelten Artikel über den tödlichen Unfall des Rennfahrers Bernd Rosemeyer vom Vortag berichtet. Der Beitrag beginnt mit den Sätzen: „Vor dem Gebäude der SS in der Bockenheimer Landstraße weht seit gestern abend die Flagge auf halbmast. Gegen sechs Uhr wurden die sterblichen Ueberreste Bernd Rosemeyers in das Gebäude der SS übergeführt. Er wurde in einem weiten und schlichten Raum des Erdgeschosses aufgebahrt. SS und NSKK stellen abwechselnd eine Ehrenwache …“


    Weder im Frankfurter Adressbuch von 1938, dass Sie sich im Internet auch eigenständig im Original anschauen können, noch in der Magistratsakte 4366 (fol. 206 Vermerk zum Abtransport der Leiche Rosemeyers vom Hauptbahnhof am 29. Januar 1938) oder in der „Haupteinladungsliste für städtische Einladungen und Empfänge“ vom 31. Januar 1938 (ISG: S4c/350) findet sich ein Hinweis auf das „Haus der SS“ an der Bockenheimer Landstraße."


    Ausweislich des Adressbuchs waren in der Bockenheimer Landstraße 51, 53 und 76 die SA-Standarten 49,63 und 81 sowie die SA-Marinestandarte 34 untergebracht – eine Einrichtung der SS wird nicht erwähnt. In der offiziellen Einladungsliste der Stadt werden vier Vertreter der SS aufgeführt: SS-Obergruppenführer Erbprinz zu Waldeck (Arolsen), SS-Obersturmführer Baecker (Mainzer Landstraße), SS-Scharführer Hans Fischer (Staufenstraße) und SS-Standartenführer Walter Moreth (Reuterweg)."


    Wenn sich die Interpretationen der Luftaufnahmen konkretisieren lassen könnten, gäbe es vielleicht noch Ansatzmöglichkeiten.


    Möglicherweise ergeben sich ja auch aus den vorgenannten Angaben neue Ansätze...


    Grüße

    elcaro

    Hallo zusammen!

    Folgendes will ich hier zitieren:

    „Der bekannteste Massenmord dieser Art fand am 16. und 17. Februar 1943 in den Dörfern rund um Domenikon in der Nähe des Olymp statt. Damals erschossen Soldaten der 24. Infanterie-Division Pinerolo 175 Menschen, was aber nur die Spitze des Eisbergs darstellte, denn viele der weiteren Exekutionen des Frühjahrs und Sommers 1943 wurden niemals dokumentiert. Dennoch konnte die Historikerin Lidia Santarelli nachweisen, daß die italienischen Besatzungstruppen über 400 Dörfer zerstörten, wobei Tausende Zivilisten ums Leben kamen. Pläne der griechischen Regierung, hierfür Reparationen von Rom zu fordern, verliefen allerdings sämtlich im Sande.
    Quelle: unzulässiger Link entfernt

    Ich bleibe weiter sehr interessiert an Antworten auf die Frage nach Reparationen.

    Grüße elcaro

    Hallo Rote-Kapelle,

    es geht mir tatsächlich primär um den Griechisch-Italienischen Krieg. Daraus wären ja mögliche Reparationsleistungsforderungen an Italien abzuleiten, die das heutige Griechenland ([imho zu Recht] nach Eintritt Deutschlands in den Balkankrieg) nur an die BRD richtet.

    Ich will mich gerne in deine Quellenangaben einlesen und bleibe dankbar für weitere @all-Beiträge.

    Grüße elcaro

    Hallo Nicco,

    deine Antwort bezieht sich zwar nicht auf den von mir angefragten Zeitraum, ist aber jedenfalls gerne als Ergänzung sehr willkommen. Auch daraus ergibt sich die Frage nach Sühne. Ist dir (und anderen) dazu etwas bekannt?

    Grüße elcaro

    Hallo Foristen.


    Nach seiner Besetzung Albaniens griff Italien Ende 1940 von dort aus Griechenland an.


    Gab es auf griechischem Gebiet in der Zeit bevor der deutsche Angriff am 6. April 1941 erfolgte, italienische Kriegsverbrechen?


    Hierzu konnte ich bisher nichts finden, während die (ungesühnten) Kriegsverbrechen Italiens des Abessinienfeldzuges recht gut dokumentiert sind.


    Grüße und schöne Pfingstfeiertage
    elcaro

    Hallo Jürgen

    vielen Dank für diese Informationen!

    Wie viele Sanitäter gab es im Stab normalerweise insgesamt?

    Leider kann ich nur noch Folgendes nachtragen:

    29.10.41 – Angehöriger der LSSAH

    06.05.44 – FPN 08259a

    27.09.44 – FPN 09909

    29.09.44 – FPN 09909

    05.10.44 – FPN 09909

    Mehr geben die mir vorliegenden Unterlagen nicht her…

    Beste Grüße

    Rainer

    Hallo Jürgen,

    ich habe mir deine Seite angesehen.

    Mein Vater war als Sanitäter im Stab der 1. SS-Panzerdivision Nachr.Abt. LSSAH unterwegs. Also vermutlich nicht in einer Sanitäts-Einheit. Oder keiner solchen zugehörig.

    Laut WASt-Kopie wurde er unter Nr. 116186 | 070-2718 (Sachgebiet S2b2) geführt. Seine FPN war 08259a. Der letzte Dienstgrad war Rottenführer.

    Aus vorgenannten Angaben schließe ich, dass er keiner Sanitäts-Einheit angehörte und ich dir somit bei deinem Projekt nicht wirklich helfen kann.

    Möglicherweise aber kannst du mir sagen, ob eine solche Kombination überhaupt möglich / normal war: Sanitäter im Stab der 1. SS-Panzerdivision Nachr.Abt. LSSAH?

    Beste Grüße

    Rainer