Posts by deproe

    Hallo Boris,


    da es sich um Artillerie handelt, gehe ich stark davon aus, dass er einer Beobachtungsabteilung zugewiesen wurde.

    B 7 war auch eine der Abkürzungen.


    Hier laut LdW :

    http://www.lexikon-der-wehrmac…BeobachtungsAbt/Index.htm

    http://www.lexikon-der-wehrmac…n/ArtAbtleicht/AA1025.htm

    http://www.lexikon-der-wehrmac…derungen/ArtReg/AR191.htm


    Bem. : Nächste Mal bitte gleich die Anhänge so drehen, dass man was lesen kann - danke!

    Hallo zusammen,


    glaube, dass jeder hier negative und positive Beispiele kennt oder davon gehört hat.

    Leider verwirrt das auch!

    Linussohn :

    Bitte schaff Dir einen Überblick wie ich oben mitgeteilt habe und sende es an meine Mail Adresse. Dabei kann man erst feststellen, von was hier ausgegangen werden kann.

    Also nur eine kleine Zusammenfassung nach Deinem Dafürhalten auf 1 DIN A4 Seite.

    Hallo,


    ergänzende Hinweise für


    http://www.lexikon-der-wehrmac…BeobachtungsAbt/Index.htm


    "Die Aufstellung der B.A. 18 erfolgte am 1.10.1936 unter Major Ulbrich in Görlitz aus einem starken Stamm des B.A. 28. Im Sommer 1938 stellte die 1. Batterie zur Punktverdichtung entlang der tschechischen Grenze vier Unteroffiziere ab. Die ganze Abteilung war dann während des September ständig unterwegs und besetzte täglich neue Stellungen, einmal im Riesengebirge, dann wieder an der polnischen Grenze, doch am Einmarsch ins Sudetenland nahm sie nicht teil." ( ( "Aufklärende Artillerie" – Geschichte der Beobachtungsabteilungen und selbstständigen Beobachtungsbatterien bis 1945, FROBEN, Hans Joachim, Schild-Verlag, München, 1972 – Seite 259 )


    Kommandeur : Major Ulbrich

    Hallo,


    hier noch Ergänzungen zu den vom OKH schon in den 30.-iger Jahren

    herausgebrachten geheimen Dienstvorschriften zwecks Sprengungen

    an Brücken, meistens um den Gegner aufzuhalten...…..

    Sprengkammern sind deutlich zu sehen!

    Man nannte die Brücken damals auch "Kunstbauten", wahrscheinlich wegen

    Verschleierung.

    Hallo zusammen,


    nachfolgend anhand von Fotos und eigenen Aufnahmen vor Ort

    an der Fürstenberger Brücke über die Oder.

    Und aufmerksam lesen, wie diese Brücke gesprengt wurde.

    Das waren Pioniere, die ihr Leben gaben - die sogenannten Nazis waren schon lange verschwunden!!!


    P.S.: Kommt gleich noch was dazu...…….

    Hallo Linussohn,


    was das Bundesarchiv angeht, so gehe ich davon aus, dass die Interesse haben werden.

    Inwieweit es kommunal sinnvoll ist, hängt meines Erachtens von der Präsens deines Vaters vor Ort ab!

    Empfehlen kann ich Dir jedenfalls erst einmal einen militärischen Lebenslauf anzufertigen, der u.a. Dienstgrade, Standorte, Dienstzeiten und Einsatzzeiten sowie für Dich wichtige Stationen enthält, untermalt eventuell mit Fotos.

    Vervielfältigungen anfertigen auf jeden Fall nicht vergessen.


    P.S. : Und Danke, dass du es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machst!:)

    Hallo Jörg,


    danke für deine Aussagen, die unterstreichen, dass eine eindeutige Zuweisung von direkten SA-Einheiten an die Wehrmacht zum Einmarsch ab 1.10.38 nicht vorhanden ist.

    Auch bei weiteren Recherchen ist feststellbar, dass es zwar Zuordnungen von SA-Leuten zu den SFK gegeben hat, aber keine selbstständige SA-Gliederung zum Sudeteneinsatz selbst!?

    Es ist aber quellenmäßig nachvollziehbar, dass das dt. Heer die alleinige Befehlsgewalt im Grenzgebiet zur Tschechoslowakei am 24.9.38 übernahm. Auch die OKW-Weisung vom 28.9.38 unterstreicht, dass die SFK-Einheiten ihre Unternehmungen nur im Einvernehmen mit den zuständigen Generalkommandos durchführen durften.

    Festzustellen ist aber, dass sich die Kommandeure der SFK sich daran kaum hielten. Die Widersprüchlichkeit in der Führung der SFK wurde durch den Kampf der verschiedensten Formationen wie SS, SA oder Abwehr um entscheidenden Einfluss auf dieses Korps noch verstärkt.

    Hallo Dieter, Hallo Thomas,


    es ist immer so eine Sache, wie die einzelnen Gruppierungen und zu welcher Zeit sie eingesetzt wurden.

    Die SS-VT hat sich jedenfalls beim Sudeteneinsatz "verewigt". Das geht aus mehreren Quellen hervor.

    Nach dem Röhm-Putsch existierte die SA ja wohl weiter? Bin leider kein SA-Experte, aber um an den Grenzen zu der damaligen Tschechoslowakei, "Unruhe zu stiften" oder Einheiten der Wehrmacht zugeordnet zu werden wie es bei der SS geschah, kann doch sein?


    Die SdP ( Sudetendeutsche Partei ) und das gebildete Sudetendeutsche Freikorps spielten bei der Vorbereitung und Durchführung, sei es aus propagandistischer Sicht oder bei militanten Auseinandersetzungen etc. auch mit.

    Die "Untergrabung" durch die Abwehr darf man auch nicht vergessen, die aber ja wiederum der Wehrmacht unterstand!


    P.S.: Die Gliederung der Buches wäre schon mal interessant?

    Vielleicht meldet sich ja Ingo noch....:/

    Ingo, dann kannste uns aber bestimmt mitteilen, ob es auch ein Verzeichnis gibt

    oder ein Hinweis inwieweit die SA beim Sudeteneinsatz beteiligt war nach Ansicht

    des Herrn Siemens?

    Danke im voraus!:)

    Hallo,


    nein, der Zipfel, der in Tschechien hineinreicht, sollte geschützt werden.

    Vom militärischen Standpunkt wichtig, weil er sonst bei einer Annexion schnell

    abgeschnitten würde!


    Also so in Linie Schöndorf - Erlbach.