Posts by deproe

    Hallo Leserinteressenten,


    ich bin nicht gerade ein großer Bücherwurm, aber wenn mich mal ein Buch zum Begeistern bringt, sogar schon bei der Vorstellung ( rbb-Talk: "Thadeusz" ), dann nehme ich mir die Zeit, um es zu erwerben und dann zu lesen!


    Ich empfehle Euch mal heute keine Literatur aus der Zeit des LdW/FdW, sondern eine gegenwärtige Aufarbeitung unseres Lebens :


    Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk


    "Die Übernahme"


    Inhalt :

    "Dreißig Jahre nach dem Mauerfall ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Was genau lief im Osten ab, als er vom Westen übernommen wurde? Worin unterscheidet sich Ostdeutschland von anderen Regionen in der Bundesrepublik? Und weshalb sind Populisten und Extremisten hier so erfolgreich? Ohne Scheuklappen stellt der ostdeutsche Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk in seinem Buch harte Fakten neben persönliche Erfahrungen - und liefert damit das politische Buch der Stunde.
    Die Revolution in der DDR kam völlig überraschend. Als die Mauer fiel, hatte niemand damit gerechnet. Die Herstellung der deutschen Einheit erfolgte in einem rasanten Tempo. Fast nichts blieb im Osten so, wie es war. Die Menschen mussten ihren Alltag, ihr Leben von heute auf morgen komplett neu einrichten. Die sozialen Folgen waren enorm und sind im Westen bis heute meist unbekannt. Ilko-Sascha Kowalczuk erklärt in seinem kurzweiligen Essay, wie sich die Umwandlung Ostdeutschlands vollzog, welche Gewinne und Verluste die Menschen dort verbuchten und wie die ostdeutsche Gegenwart mit der Vergangenheit von vor und nach 1989 zusammenhängt. Er entfaltet dabei ein breites politisches, ökonomisches und gesellschaftliches Panorama - mit Ecken und Kanten, voller Überraschungen und Zuspitzungen. Eine kontroverse Debatte zum Jubiläum ist garantiert."


    Bem. : Weitere Angaben sind den Euch bekannten Stellen zu entnehmen........................…;)


    P.S.: Würde mich freuen, wenn es denn schon einer in den "Händen" gehabt hat?

    Hallo zusammen,


    mir gefällt die andre Verfilmung

    von "Jeder stirbt für sich allein"

    mit Erwin Geschonneck von 1970

    aus der DDR-Zeit viel besser gelungen =)

    Hallo Ulf,


    aus deinen Mitteilungen über deinen Vater ist zu entnehmen,


    dass er 1938 der 4. Kompanie, also dem II. Btl. des I.R. 71 in Erfurt angehörte.

    Als was war er denn dort eingesetzt worden?

    Und existieren Fotos oder Aufzeichnungen vom Sudeteneinsatz oder von Übungen 1938 etc. ?

    Hallo Ulf,


    ich muss dich natürlich Fragen, weil du ja auch darauf hinweist, dass dein Vater bis 1941 in dieser Einheit war:

    Hat dein Vater am Sudeteneinsatz Oktober 1938 teilgenommen?

    Hallo Hector, hallo Heidy,


    ihr seit doch eigentlich m.E. 2, die sich Gedanken gemacht haben und machen werden.

    Aber wie schon im Thema betont, gibt es "respektlose Freundlichkeiten", die hier nicht geduldet

    werden.

    Meine Devise lautet : man muss sich immer erstmal anhören, was "Neulinge" möchten und darauf hinweisen, was gebraucht wird, um eine richtige Antwort zu geben.

    Ich selbst habe das FdW immer als ein "Wissengeben und Wissenabgeben" verstanden!

    Das wir alle unterschiedliche Charaktere + auch Biografien haben, sollte + ist nicht hinderlich um gemeinsame Antworten zu finden!

    Und nicht vergessen : ein gesunder Streit auf niveauvoller Basis kann nur zum Erfolg einer guten + gemeinsamen Antwort führen!

    Ganz in der Nähe nordwestwärts des T-Gebäudes entdeckte ich noch ein Umspann-Trafo und einen Löschteich....……………….ebenfalls befanden sich längs einige ebenerdige Tanks...………...

    Das T-Empfangsgebäude der Abwehr-Funk-Stelle und das Gelände herum nahe Belzig ist 2009 noch gut erkennbar gewesen. Ein Kindergartenverein hatte sich dort damals "eingenistet".

    Der südliche Teil mit dem T-Haus - einige Details sind nachträglich angebaut, aber wiedererkennungswert ist da.

    Die beiden großen Fundamente für die Holzmasten standen etwa westlich des T-Hauses in einer Linie.

    Ein anderes Fundament stand südöstlich des T-Hauses.

    Die nachfolgende Fotostrecke mit den Erläuterungen und die o.g. GE-Karte verdeutlichen es, so denke ich, alle Details entsprechend zuzuordnen.

    Hallo zusammen,


    wie im Westen, wollten die Verantwortlichen im Osten ( DDR ) 1951 auch Vorzeigeathleten in die gesellschaftliche Landschaft integrieren.

    Ich denke mal, viele Männer gab es nicht, die man hätte vorzeigen können!


    Und das es im Jahre 1971 zu einer Umbenennung kam, ist wohl eher auf den "Zugriff der Stasi" auf das

    damalige Polizeistadion zurückzuführen.


    Ergo kam es 1990 zur Rückbenennung.


    Inwieweit der Sportler ( heute würde man Super vorschreiben ) in seiner Militärzeit fanatisch war oder nicht, ist doch nicht durch einige Artikel der damaligen Zeit bewiesen oder doch?:/