Posts by pitt

    Hallo,


    1944 engagiert sich Der Pabst der Sternenköche als 17jähriger in die 1ère DFL von de Gaulle und wird bei Kämpfen im Elsass schwer verletzt. Gerettet wird er von amerikanischen Soldaten, die ihm als Andenken ein 10cm großer Hahn auf der Schulter hinterlassen.
    .
    Gruß

    Hallo,


    La Moisenterie und Hambye liegen auf dem Weg des FJR.6, dass sich nach der Schlacht von Carentan, zuerst der 17.SS "Gvb" dann der 2.SS "DR" unterstellt, über Raids, Périers, S-Denis-Le-Gast nach Vire durch gekämpft hat.


    Peter (Danuser),


    Jetzt wo Du Hambry in der Bretagne für unzutreffend und den département Manche als Region für wahrscheinlicher hälst, spüre ich grad zu wie die Ruhe in meinen Körper einzieht...


    Gruß

    Hallo,


    Die beiden Ortschaften hab in der Bretagne nicht gefunden.


    In der Normandie, département 50 -Manche, gibt es ein Hambye, süd-westlich von St-Lô.


    Weiter nördlich, süd-westlich von CARENTAN, liegt der "Lieu-dit" La Moisenterie (einige Haüser), der zu MEAUTIS gehört.
    u
    Allerdings trennen 50 km die beiden Ortschaften.


    In diversen amerikanischen Berichten ist auch die Rede von einer Linie Sainteny-La Moisentrie-Blehou. Dieses La Moisentrie konnte ich noch nicht ausfindig machen.


    Gruß

    Hi Sandra,


    "Dein" Denkmal mit der Frau konnte ich bisher nicht ausfindig machen. Dieses etwas verkannte Werk muss in einem Skulpturgarten eines "chàteau" stehen, irgendwo auf der Strecke Misy-sur-Yonne- Bray-sur-Seine-Provins (77) oder bei Laon (Départ Aisne).


    Bei der Büste im Empire-Stil auf der Steinstèle dachte ich zuerst an eine weibliche Berühmtheit., etwa die Darstellung der République, also eine Marianne. Aber dazu fehlt der üppige Busen... Im Endeffekt handelt es sich mit großer Sicherheit um ein, im Jugendstil, gebautes Monument in Ehren von Frédéric Chopin und seiner Muse (George Sand). Eine etwas ähnliche Darstellung wurde anderswo mit Musique et harmonie betitelt.


    Im Ganzen illustriert deine Bilderserie den Aufmarsch richtung Paris, einmal aus dem Süden mit Überquerung des Flusses Yonne, (Einheit mir noch unbekannt) und anderseits, aus dem Norden, mit der von Fredy erwähnten Schlacht im Ailette-Tal.


    Wie finde ich die Orte ? Mit etwas logischem Denken und viel Zeitaufwand...Ich verbringe den Winter im Aztekenland und hab somit Zeit...


    Gruß

    Hallo,


    In Croizet-sur-Gand arbeiteten von 1945 bis 1948 8 KG in dem Steinbruch "Carrière de L'habit", darunter ein Hans Saler und ein Karl Dormesdeir. Sie kamen vom dépôt von St-Etienne.


    Vielleicht könnte dir diese Frau Isabelle Pignard in deiner Sache behilflich sein. Sie ist Vorsitzende des Vereins für Lokalgeschichte.


    Gruß

    Hallo HBC 1 (Gen oder Protein ?),


    Bezüglich der Gefangenschaft : wäre dein Vater im Alpenland in die Hände der FFI gefallen wäre es ihm noch viel schlimmer ergangen...


    Ausweisungsbefehl : wenn er durch die Polizei ausgehändigt wurde, so wegen Betrugs oder weil dein Vater eine Gefahr für die Öffentliche Ordnung darstellte. Eventuell auch wegen Gewalttätigkeit (zum Beispiel gegen seinen Arbeitgeber).


    Unterlagen zu welchem Hof : da solltest Du dich direkt an die Gemeinde von Saint-Martin-en-haut wenden. Jeder Bauer der einen KG beschäftigte, hatte ein Schmerzensgeld und ein Sorgrecht (Indemnité compensatrice und droit de garde) an die Gemeinde zu zahlen. Fragt sich bloß ob Du dort auf eine gutgesinnte Person (Dorfhistoriker) treffen wirst, die bereit wäre die Recherche für dich zu erledigen...


    Gruß

    Hallo Hbc1,


    Kuriosum der Geschichte, kaum 4 Jahre nach der Schur der "collaboratrices horizontales", wurden die Mischehen 1948 in Frankreich geradezu gefördert. Die Beziehung deines Vaters mit einer Französin kann also nicht der Grund gewesen sein für eine Landesverweisung mit einem 10 jährigen Aufenthaltsverbot. Diese Strafe kann eigentlich nur von einem Strafrichter verhängt worden sein. Wenn dein Vater SS-Angehöriger war, wundert mich dass er schon Anfang 1947 als Zivilarbeiter in die Landwirtschaft wechseln konnte. Der Status Zivilarbeiter (Travailleur libre) wurde im April 1947 von dem Arbeitsministerium gegründet, galt aber nicht für die 30 000 SS-Kriegsgefangenen. Diese wurden weiter, so fern sie überhaupt "arbeiten" durften, unter harten Bedingungen in den Bergwerken und in der Minenräumung eingesetzt. Erst im Sommer 1948 wurde den SS-KG gestattet, einer "gewöhnlichen" Arbeit nachzugehen. Darf ich wissen zu welcher Einheit dein Vater gehörte un wo er in Gefangenschaft geriet ?


    Zu deiner weiteren Frage kann ich dir nur sagen, dass der Bauernhof zu Saint-Martin-en-haut passen würde, dort gibt es nähmlich über 100 landwirtschaftliche Betriebe. Während sich Kohleminen bei Saint-Martin-la-Plaine befanden... 8)


    Gruss

    Hallo ,


    Reinhard und Lothar : Zeitlich könnte es noch passen. Ich habe nun erfahren dass der Gesuchte sich von Sept.43 bis sept.44 in Noirmoutier aufhielt. Aber, war es (zumindest theoretisch) möglich, dass ein Oberleutnant z.see später Kompanieführer in einer MMA wurde, oder gar Abteilungskommandeur ? (Aus der Erinneru ng zweier Schwestern der Großmutter soll er während einer Militärparade zu Pferd vor seiner Truppe hergeritten sein).


    Thilo : auch "dein " Gautier käme in Frage. Zumal nicht wenige Abteilungskommandeure der Marine-Artillerie Diplom-Ingenieur waren (Laut Wiki zur Marine-Flak). Und nach Rommels "Besuch" 1943, war der Ausbau des Atlantikswall in der Gegend voll im Gang...


    Weiter lese ich zur Geschichte von Noirmoutier, dass die Insel am 4 September 44 kampflos von der Wehrmacht geräumt wurde und 351 Soldaten mit acht 7,5-cm Feldkanonen und fünf 4,7-cm PAK nach La Rochelle verlegt wurden. Diese Stadt blieb bis zur bedingungslosen Kapitulation am 8 Mai 45 in deutscher Hand. Was passierte danach mit den eingekesselten Deutschen Soldaten ? Blieben diese in Frankreich in Haft, oder wurden sie sofort in ein in Deutschland liegendes Gefangen Lager " überführt , zum Beispiel in die Ardennen ?


    Puh, der Weg ist steinig, aber die Zielfahne ist in der Ferne schon erkennbar....,


    Gruß


    euer "Abebe Bikila"

    Hallo,


    Eine Einwohnerin der Île de Noirmoutier im département der Vendée (F) sucht ihren Großvater. Sein Name war vermutlich Georg GAUTIER (oder Gauthier, wurde mündlich übertragen). Er soll Offizier gewesen sein, und sich von 43 bis Sept.44 auf der Insel aufgehalten haben. Er sprach fließend französisch (deshalb nahm man an, er hätte auch Elsässer oder Belgier sein können) soll aus einem Ort stammen dass sich anhörte wie Hamburg. Vielleicht Homburg im Saarland. Laut Lexikon war das dortige Fronttruppenteil die Leichte Marine-Artillerie-Abteilung 684. Letzte Nachricht kam im Sommer oder Herbst 45 aus einem Kriegsgefangenenlager in den Ardennen.


    Meine Frage wäre dann : gab es in der Wehrmacht ein Offizier namens Georg GAUTIER, ist der Mann irgendwo aufgelistet ?


    Für jegliche Antwort bedanke ich mich im voraus,


    und Beste Grüße

    Hallo Jean-Marie,


    An Übersetzungen kann ich dir noch folgendes vorschlagen :


    - Wnkerkelle : palette de signalisation


    - Einweiser : agent de circulation routière, le plus souvent de la police militaire -Feldgendarmerie- (L'ACR, dans le langage militaire français)


    - Sammelraum ou Stelle : zone ou poste de regroupement


    - "Dran, drauf und durch" : Droit devant, droit dessus, loin dedans.
    ou encore : Frappe sans détour, loin et fort
    ou : Partout je fonce, toujours j'enfonce...


    Gruß

    Hallo,


    In Sachen Devise der "F" : "Dran, drauf und durch" würde die franz. Übersetzung eher lauten : "Approche, attaque et percée".


    Salut Jean-Marie,


    Empruntée au langage sportif, la traduction de "ta devise" serait plutôt : "Approche, attaque et percée".


    Salutations und Gruß