Posts by mjfromk

    Bild 16: "Weinachten 1938"
    Bild 17: "Frontschnitt"
    Bild 18: "in Santander"
    Die Heinkel He 111 der Kampfgruppe 88 flogen von hier aus ihre Angriffe, hauptsächlich im Sommer 1937


    Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Santander


    Bild 19: "Am Mittelmeer"


    Bild 20: "Mittelmeerküste Penicarlo"
    Benicarló - laut dem Englischen Wikipedia zeitweise Hauptquartier der Legion Condor


    Quelle:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Condor_Legion


    Morgen geht es weiter.


    Viele Grüße


    Mario

    Bild 11: "Panzerauto (national)" (Modell?)
    Bild 12: "Notbrücke 8,8 cm Geschütz"
    Bild 13: "italienisches Geschütz"
    Bild 14: 2-cm-Flak 30
    Bild 15: "Schnee in Spanien"

    Bild 6: "Spanische 10,5 cm"
    Bild 7: zerstörte Brücke
    Bild 8: "Stuka Ju 87"
    Bild 9: unbekannter Toter (Deutscher? Spanier?)
    Bild 10: Bier

    Hallo Justus,


    es hat sich nun schon ein paar Tage niemand zu Wort gemeldet aber ich bin sicher alle verfolgen euren Reisereport weiterhin mit ebenso großem Interesse wie ich selbst.


    Die übersetzten Augenzeugenberichte zu den Verbrechen gegen die jüdische Bevölkerung haben mich wirklich schaudern lassen. Ich kann das Gefühl von verschiedenen KZ-Gedenkstättenbesuchen gut nachvollziehen und möchte mich, falls es zur Realisierung eines Projektes zur Erhaltung der Gedenkstätte "Blaue Datsche" kommt, gerne beteiligen.


    Viele Grüße


    in der Hoffnung, dass uns morgen wieder ein weiterer Teil eurer Reise erwartet :)


    Mario

    Hallo zusammen,


    "Krieg in Spanien"


    Nun folgen die Bilder zum Einsatz bei der Flak Abteilung (mot.) F/88 der Legion Condor im Spanischen Bürgerkrieg ab Herbst 1938.


    Bild 1: "Unsere Behausung"
    Bild 2: "Ruhe"
    Bild 3: "Spanische Soldaten"
    Bild 4
    Bild 5: "He 111"

    Bild 16: Blick in die Landkarte
    Bild 17: "Ostsee 1937", das letzte Bild zur Grundausbildung
    Bild 18: "Auf Urlaub", Herbst 1938, das Ende der Grundausbildung


    Es ist schon reichlich spät, morgen geht es mit dem Einsatz in Spanien weiter...


    Bild 19: "Spanienfreiwillige in Bordeaux"


    ... Fortsetzung folgt ...


    Viele Grüße
    Mario

    Bild 11: "Erster Ausgang"
    Bild 12: Fortsetzung Erster Ausgang
    Bild 13: Fortsetzung Erster Ausgang
    Bild 14: "Ostsee Stolpmünde"
    Bild 15: "Zum Scharfschießen. Ostsee"


    Ich habe nach 'Stolpmünde' gesucht und wurde auf Wikipedia fündig. Laut dieser Quelle befand sich an der Ostsee in Stolpmünde (Ustka, Polen) die Flakartillerieschule II. In den Dünen von Stolpmünde befand sich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs der zentrale Schießplatz zur Übung mit scharfer Munition der deutschen Flakartillerie.


    Quellen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Flakartillerie
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stolpm%C3%BCnde

    Bild 6: Fortsetzung Übung im Gelände
    Bild 7: 2-cm-Flak 30 und E-Messgerät
    Bild 8: 2-cm-Flak 30
    Bild 9: Fortsetzung Übung im Gelände
    Bild 10: 2-cm-Flak 30, Kamerad mit Fernglas, Kamerad mit E-Messgerät

    Hallo zusammen,


    hier möchte ich gerne 87 Fotos aus einem Album meines Urgroßvaters mit Euch teilen. Teilweise hat er sie beschriftet. Ich schreibe seine Kommentare in Anführungszeichen " ".


    Vielleicht kann der Ein oder Andere auch etwas Wissenswertes zu den Bildern beitragen. Ich bitte darum :-)


    Wer die Bilder verwenden möchte, der möge mich vorher bitte fragen und mein Copyright so belassen wie es ist.


    Zunächst Bilder aus der Grundausbildung.


    Ich habe aus seinem Besitz eine Ehrenurkunde für die geleistete Dienstzeit als Gefreiter bei der 2./Flak-Rgt. 10 vom 02.11.1936 bis 26.10.1938; darum gehe ich davon aus das er bei dieser Einheit seine Grundausbildung absolviert hat.


    Bild 1 und 2: "Das war der Anfang" - Gruppenbild
    Bild 3: "Übung im Gelände"
    Bild 4 Fortsetzung Übung im Gelände
    Bild 5 Fortsetzung Übung im Gelände

    Hallo zusammen,


    ich suche Informationen zur militärischen Laufbahn meines Urgroßvaters, welcher unter anderem in der I./Flak-Regiment 23 - 2. Batterie diente.


    Hat jemand interessante Links / Hinweise / Buchtipps?


    Den Eintrag aus dem 'Lexikon der Wehrmacht' kenne ich schon.


    http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Glie...nter/FR23-R.htm


    Ich würde gerne mehr ins Detail über die Aufenthaltsorte und Kampfhandlungen der Einheit gehen.


    Gibt es zu dieser Einheit eventuell noch ein Kameradenhilfswerk oder ähnliches?


    Viele Grüße
    Mario

    Hallo argu,


    das gleicht ja der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen, zumal er höchstwahrscheinlich nur ein paar Sekunden zu sehen war.


    Hast du noch mehr Informationen? Wo sieht man ihn, in einem Lazarett? Beim Abtransport von der Front kurz nach der Verwundung? Irgendwelche näheren Details anhand derer man sich in den recht ausführlichen Beschreibungen bei http://archive.org/search.php?…sche%20wochenschau%201942 orientieren könnte? Andernfalls müsstest du wirklich Video für Video durchschauen.


    Wie sicher ist es, dass er an der Kopfverletzung im Lazarett in Russland umgekommen ist?


    In dieser Ausgabe vom 09.09.1942 sieht man Reichsmarschall Göring bei der Begrüßung von Verwundeten der Ostfront. Es sind auch ein paar mit Kopfverband dabei. Ab 7:26 min.


    http://archive.org/details/194…-Deutsche-Wochenschau-627


    Ich habe im Moment leider keinen Ton am PC, anhand der Bilder sieht es aber so aus als hätte die Begrüßung in Deutschland stattgefunden und die Soldaten mit Kopfverband sehen nicht so aus, als wären sie kurze Zeit später an den Folgen der Verletzungen gestorben.


    Viele Grüße
    Mario

    Quote

    Original von NicUn
    Hallo,


    ich bin dort angemeldet und werde den Autor mal heute Abend anschreiben. Gewünschte Fragen hier unter meinen Beitrag posten oder mir als PN schicken.


    Hallo NicUn,


    wunderbar! Vielleicht solltest du zu Beginn erst einmal freundlich nachfragen ob es gestattet ist Fragen dazu zu stellen, mit Hinweis auf das Forum. Möglicherweise kennt er es nicht und sein Interesse wird geweckt, hier sogar den ein oder anderen Beitrag beizusteuern.


    Zum Thema würden mich einfach nähere Details zu den "Erdwerferpanzern" interessieren. Kann er sagen um welchen Panzertyp es sich handelte, wie der "Modder" aufgenommen und wie die Schützenlöcher genau damit verschüttet wurden? Eventuell gibt es auch noch ein paar nähere Informationen, wo sich die ganze Sache zugetragen hat und ob es tatsächliche kanadische Einheiten waren.


    Ich bin sehr gespannt!


    Vielen Dank für deine Mühe und viele Grüße

    Quote

    Original von MOK
    Hallo @all,
    seht mal hier, zweiter Absatz unter "Es ist aus"


    http://einestages.spiegel.de/s…ackt_ohne_artillerie.html


    Danke Marc-Oliver,


    den hatte ich nicht mehr gefunden!


    Ich stelle aber gerade fest, dass es sich um den gleichen Autor handelt wie bei meinem Eröffnungsbeitrag.



    Danke für den Link NicUn.


    Ist jemand dort angemeldet? Für die Kontaktaufnahme mit dem Autor benötigt man einen Zugang. Vielleicht kann Herr Voigt noch eine genauere Beschreibung liefern.


    Wenn keiner einen Zugang hat, würde ich mich registrieren.


    Viele Grüße

    Hallo Horst,


    nun, Hopfen & Malz sind noch nicht ganz verloren ;) - es gibt durchaus ein paar junge Leute die sich für das Thema interessieren. Ich habe noch fünf Jahre bis zur Dreißig und verfolge mit großer Spannung euren Reisebericht, das Forum und alles rund um dieses Kapitel deutscher Geschichte im Allgemeinen. Beizutragen hatte ich bisher eher weniger die Gelegenheit, dass wird sich aber bald ändern, da ich endlich auf alle meine Suchanträge bei der WASt Antwort erhalten habe und nun ins Detail gehen kann. Dies aber nur am Rande.


    An dieser Stelle ein Großes Lob an Justus, für die Mühe die er sich mit diesem ausführlichen Reisebericht macht. Das Ganze ist wirklich unheimlich interessant und zudem auch sehr unterhaltsam geschrieben, man fiebert richtig mit! Ich muss gestehen, ich bin wirklich neidisch auf euch und eure Reise!


    Viele Grüße
    Mario

    Hallo zusammen,


    interessante Beiträge. Ich habe in Deutsch und Englisch nochmal alle möglichen Suchbegriffe und Kombinationen probiert und sämtliche Seiten durchforstet aber nichts dazu gefunden.


    Andere Frage:


    Haben kanadische Einheiten diesen Panzertyp eingesetzt? Im Kontext des oben genannten Zeitzeugenberichtes ist von Kanadiern die Rede.


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    habe heute mal wieder ein paar Zeitzeugenberichte durchgelesen und bin dabei in drei unterschiedlichen Berichten auf den Begriff "Erdwerferpanzer" gestoßen. Bei zwei dieser Berichte fiel der Begriff im Zusammenhang mit kanadischen Einheiten.


    Mir sagt der Begriff überhaupt nichts, über Google habe ich außer einer unbeantworteten Frage zu diesem Thema auf der Website vom Spiegel nichts gefunden, auch in der Suche hier im Forum kein Ergebnis.


    Vielleicht kenne ich mich nicht genug aus, kann jemand weiterhelfen? Hat jemand Informationen/Bilder?


    Gefunden z.B. hier: http://www.erinnerungswerkstat…edt.de/artikel/613_jv.htm


    "... angstvoll warten sie auf die Erdwerferpanzer des Gegners, deren Greifer einen Kubikmeter Modder fassen und zielgerecht Mann für Mann zuschütten, ersticken, begraben." Jürgen Voigt, 27.10.2012


    Viele Grüße

    Hallo Matthias,


    vielen Dank für die Links. Der Auszug aus der Brauereiseite ist sehr interessant.



    Quote

    Original von nilo85
    Hallo, geht zwar jetzt nicht um den Soldaten, aber ähnliches Thema in deiner nähe :)


    Kennst du das Soldatengrab in Hammerbrücke richtung Juchhö? Gruss Nilo


    Hallo Nilo,


    sagt mir nichts, nein. Würde ich mir aber gerne mal anschauen!


    Du bist auch im Militaria-Fundforum oder?


    MfG
    Mario

    Hallo zusammen,


    ich suche Informationen aller Art zum oben genannten Soldaten, Leutnant Kurt Heyl, geboren am 30.09.1914 in Wiener Neustadt, gefallen am 06.05.1945 im Staatsforst Erlbach bzw. Klingenthal in Sachsen.


    Ich stamme aus Klingenthal und seit meiner Kindheit ist mir ein Holzkreuz am Rande eines der zahlreichen Wanderwege im Waldgebiet zur Gemeinde Erlbach bekannt. Leider geriet es etwas in Vergessenheit aber gestern bin ich auf einer alten DVD mit gesammelten Bildern wieder einmal über das Foto (siehe Anhang) gestolpert.


    Unter meinen Verwandten ist das Grab nur als "Soldatengrab" bekannt. Soweit ich aus Erzählungen weiß, handelt es sich um einen Deutschen Soldaten der während der Befreiung durch die Amerikaner am 6.5.1945 an dieser Stelle im Wald gefallen ist. Nähere Umstände sind mir nicht bekannt. Die Gebeine liegen auf dem Friedhof "Zum Friedefürsten" in Klingenthal, an der Todesstelle im Wald wurde besagtes Kreuz mit einem Stahlhelm zur Erinnerung aufgestellt.


    Hat jemand Informationen zum militärischen Werdegang des Soldaten?


    Lässt sich herausfinden warum dieser einzelne Soldat, an dieser Stelle, unter welchen Umständen sein Leben gelassen hat? Ich kann mir schlecht vorstellen das am 6.5.45 und besonders im Gebiet Klingenthal Kämpfe stattgefunden haben.


    Für Eure Hilfe wäre ich sehr dankbar.


    Die oben genannten personenbezogenen Daten habe ich auf folgender Website gefunden: http://www.weltkriegsopfer.de/…yl_Soldaten_0_111522.html


    MfG
    Mario

    Files

    • IM000422.jpg

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    Original von cpt_aubrey
    Hallo alle miteinander,
    Kann ich für meine Familie nur bestätigen (s. Foto unten, Musterung 1935 - ausnahmsweise abfotografiert, statt gescannt).
    Dürfte also wirklich keine zufällige Übereinstimmung, sondern eine Tradition gewesen sein.
    Gruß,
    Ben


    Hallo Ben,


    mich würde interessieren was auf der kleinen Tafel steht. Die Einheit? Leider lässt sich das auf der Abfotografie schlecht erkennen.


    Habe im Internet versucht etwas über die Blume am Revers herauszufinden. Leider erfolglos. Hat jemand eine Idee woher diese Tradition stammen könnte oder ob sie erst in der Zeit vor und während dem Zweiten Weltkrieg entstanden ist? Könnte mir gut vorstellen das das von viel älter her kommt.


    Quote

    Original von PeterA
    1940 verfügte er einen Erlaß, um dieses zu unterbinden. Ob er sich damit
    durchsetzte, bzw. ob man sich strikt daran gehalten hat, ist fraglich:


    Interessantes Dokument! Danke Peter!


    MfG
    Mario

    Quote

    Original von udalerich
    Finde ich ja auch sehr ungewöhnlich. War man damals wirklich so stolz, dass man 'tauglich' gemustert wurde? Und von dem wenigen Geld, was man damals hatte, kaufte man sich dann ein Sträuschen und begoss die Zeremonie in einer Kneipe?


    Ist für mich wirklich schwer nachzuvollziehen.


    Gruß
    Udo


    Hallo zusammen,


    im Anhang ein Bild aus dem Album meines Urgroßvaters, entstanden unmittelbar nach der Musterung. Auch hier haben sich die Kameraden gleich im Anschluss zum nächsten Wirtshaus begeben um die befundene Tauglichkeit bei einem Bier zu feiern. Es steckt ebenfalls ein Strauss am Revers.


    Mein Urgroßvater hatte noch drei Brüder, die sich ebenfalls freiwillig gemeldet hatten. Gleich nach der Grundausbildung wechselte mein Urgroßvater dann als Freiwilliger zur Legion Condor.


    Wie Freddy66 schon sagte, für die jungen Männer damals hatte der Militärdienst einen anderen Stellenwert als heute oder war reizvoller - Stolz für das eigene Land in den Krieg zu ziehen, aus der Heimat rauskommen und die Welt sehen, Anerkennung, Orden und Abzeichen... die Gründe waren sicher verschiedenster Art.



    Quote

    Original von bfg
    Die Musterung fand dann durch Ärzte der Waffen- SS bei offenem Fenster statt.
    ...
    Mein Vater hat jedenfalls glaubhaft erzählt, schrecklich gefroren zu haben und das sie, die zukünftigen Rekruten, eigentlich permanent nur rumkommandiert wurden.


    Das ist gut möglich, hängt aber in dem Fall glaube ich mit den Umständen 1945 zusammen.


    MfG
    Mario