Posts by Modellbauer

    Einen schönen Abend an all die Experten und Interessierten da draußen.
    Ich bin mittlerweile kurz davor zu verzweifeln, da die Wehrmacht, bzw SS Einheiten so oft durcheinandergewürfelt wurden - gegen Ende des Krieges - und ich keine gescheite Aufstellung mehr finde.
    Ursprünglich habe ich die Schlacht bei Lorraine im Auge gehabt, stellte aber schnell fest, da kamen gar keine Panther zum Einsatz. Bei der Pz- Lehr kamen sie zum Einsatz nur wo? Das Lexikon hat mir nicht weitergeholfen und seit ich die Info habe, dass Panther der Divs/Regis usw an der Front verblieben und der kämpfenden Truppe zugeteilt wurden, während die ursprünglichen "Besitzer" zur Auffrischung in die Heimat kamen und dort neu ausgerüstet wurden, bin ich echt am Ende mit meinem Latein.
    Wenn mir also jemand weiterhelfen könnte, wäre ich sehr dankbar.


    Es geht um folgendes:


    Ich suche eine Div. oder Reg. , welches mit Panther A (spät) ausgestattet war und möglichst im Zeitraum April bis September zwischen 44 und 45 im Einsatz war. Wobei April 44 wohl nicht mehr so ganz möglich ist. Ob nun Pz. Lehr oder eben nicht, ist mittlerweile nicht mehr ganz so wichtig. Ich hab mich mehr oder weniger damit abgefunden, dass ich da wohl drauf verzichten muss.
    Es geht um ein kleines Diorama, daher meine Fragerei.


    Gute Buchlektüre wäre auch willkommen. Ich weiss immer net was ich mir holen soll, auch wenn hier im Forum gut was drüber steht, aber das ist so endviel.


    schönen Abend/Nacht noch Ulli

    Einen schönen Tag wünsche ich.


    Nachdem meine eine Suche sich als doch sehr schwierig erweist und ich noch auf weitere Unterlagen warte, habe ich gedacht, ich könnte mal probieren die Einheit meines anderen Großvaters ausfindig machen, bzw es mit eurer Hilfe probieren.


    Mein Großvater Ditrich v. Löbbecke hat unter seinem Onkel Mortimer von Kessel als Krad Melder in Russland dienen müssen. Meine Urgroßmutter (geborene v. Lübeck) bestand darauf, dass er nach Russland geht, "um sich seine Sporen zu verdienen".
    Ich weiss auch, dass er mal angefangen hat seine Geschichte aufzuschreiben, es aber nie zu Ende gebracht hat. Wo diese Einträge sind, weiss ich leider nicht, probiere aber es herauszufinden.


    Er wurde dann von einem Granatsplitter unterm Auge getroffen und dies sah wohl so schlimm aus, dass man ihn aus dem Lazarett nach Hause verbrachte. Man nahm an, sein Auge wäre durch den Splitter verloren. Nachdem er genesen war, wurde er nach Frankreich versetzt, wieder unter das Kommando von v. Kessel (wie ich annehme). Dort erfuhr er, dass seine Einheit komplett aufgerieben wurde.
    Ich hoffe, dass man mit diesen Angaben schon ein wenig mehr anfangen kann. Ich selbst acker mich grad durch das Lexikon, um noch mehr herauszufinden. An dieser Stelle auch noch mal vielen Dank an all die, dieses enorm umfangreiche Lexikon zusammengestellt haben und am Laufen halten. Astreine Arbeit und sehr viel informativer als viele Bücher.



    Ich werd nun grad nicht ganz schlau draus. Also, ab August 1944 existierte das VII. Armeekorps praktisch nicht mehr. Ab Dezember 1944 übernahm v. Kessel die Führung. Da scheine ich dann wohl ein wenig auf dem Holzweg zu sein. Das heisst, v. Kessel wird ja schon vorher bei dem Armeekorps gewesen sein. Er wird ja als General der Panzertruppen gelistet. Das heisst, wenn ich weiss welche Panzerarmee v. Kessel geführt hat, kann ich nachgucken welche Fern-/Kradmelde Einheit ihm unterstellt war und kann daraus rückschließen, wo mein Großvater war. Zumindest hoffe ich das.
    Ich weiss, dass seine Einheit v. Kessel direkt unterstellt war, weil er sich wohl gegenüber meiner Großmutter mal dahingehend geäußert hat, dass neben den vielen anderen schrecklichen Dingen die Kameradschaft seiner Einheit gegenüber ihm nicht sehr groß war, weil viele glaubten, er wäre sowas wie der Kettenhund des "Herrn Generals".


    So, nun werd ich nochmal weiter gucken, was ich so finde. Dieses Lexikon und die Nutzer dieses Forums sind echt gold wert. :)

    Vielen Dank für die schnellen Antworten :)


    Ich werde mir mal diese Wast Bedingungen anschauen, weil mal sicher mehr als einen Namen braucht. Hoffe da kommt ein wenig bei rum.
    Hmm, kann man bei der Wast auch Anfragen über nicht gefallene Soldaten stellen? Mein Großvater kam ja wieder heim, wenn auch nur verdammt knapp.



    Das mit der 8.8 Pak ist ein missverständnis. Das es die in Stalingrad nicht gab ist mir bewusst. Die kamen ja erst ne ganze Ecke später zum Einsatz.


    Danke dir schwarzermai, mit den Angaben kann ich nun gezielter suchen. Alles ein wenig schwierig bei mir, da mein Großvater, soweit ich weiss, nichts hinterlassen hat und schon vor 10 Jahren verstarb.
    Aber ich werde nochmal meinen alten Herren befragen, eventuell gibt es ja noch ein Foto von ihm. Ich weiss, dass er irgendwann 1942 mal kurz auf Heimaturlaub war und da gibt es vielleicht ein Bild von.

    Einen schönen Abend wünsche ich.
    Mein Anliegen passt irgendwie in mehrere Unterforen. Einheiten des Heeres und halt in dieses. Ich bin mir nicht sicher, wo ich nun richtig bin und hoffe ich liege nicht ganz falsch.


    Ich beschäftige mich gerade mal wieder mit der Geschichte meines Großvaters und in diesem Zusammenhang mit Einsätzen von 8.8 Geschützen in und um Stalingrad.
    Mein Großvater ist mit einem der letzten Flieger ausgeflogen worden, weil er Fleckfieber hatte und wurde später an der Weichsel zusammengeschossen und von den Russen gefunden, zusammengeflickt und 1948 nach Hause geschickt. Dies sind die spärlichen Informationen die ich so habe, da er seit seiner Rückkehr wohl sehr schweigsam und verschlossen war. Ich selbst habe ihn nur als Junge kennengelernt und weiss im Grunde nicht viel über seine Soldatenlaufbahn. Er hat wohl nie wirklich viel von damals erzählt, nur dass er Kohlsuppe nicht mehr ausstehen kann und das er den Panzerjägern auf ewig dankbar sei, weil er denen zu verdanken habe, dass er noch rausgekommen ist.


    Soweit so wenig. Ich habe schon im Lexikon gestöbert und auch hier im Forum gesucht, bin aber nicht fündig geworden.
    Zum Einen frage ich mich, welche "Panzerjäger" denn da gemeint sein könnten und ob es wirklich welche waren oder nur eine umgemodelte Flak Abteilung oder so gewesen ist. Zum Zweiten Frage ich mich, ob da auch Flak 36 oder nur die Flak 18 eingesetzt wurden.
    Steht sicherlich an vielen Stellen einfach nachzulesen, aber ich weiss nicht wie ich suchen soll und da wird es dann schwer. In sofern würde mir ein Link im Grunde schon helfen.


    Vielen Dank schonmal

    Ich möchte mal einen weiteren Denkanstoß in die Diskussion einbringen.


    Wäre es nicht auch zu berücksichtigen, dass das deutsche Reich einfach nicht die Mittel zur Verfügung hatte, um großflächige "Terrorangriffe" zu fliegen?
    Wenn man sich anschaut, welche Luftüberlegenheit die Alliierten hatten und wie groß die Bomberflotten waren, dann ist es nicht verwunderlich, dass man das volle Potenzial ausgeschöpft hat. Ob das nun moralisch-ethisch vertretbar war/ist, ist eine andere Frage.
    Ich denke es ging dem alliierten Oberkommando um die psychologische Wirkung solcher Flächenbombardements sowie die Bindung von zivilien und militärischen Kräften. Meint, was an Flaks, Jägern und Personal sowie Feuerwehr, Ordnungskräften und anderem "Material" benötigt wird, um eine Großstadt zu schützen - besser sowas zu probieren fehlt einfach an der Front und führt zu extremen Engpässen, was wiederum zu einer Entlastung der eigenen Fronttruppen führt.


    Bei V1 und V2 war es sicherlich noch wieder etwas anderes, was auch schon der Name sagt. Vergeltungswaffen. Diese Waffen hatten keinen strategischen Wert aus militärischer Sicht und dienten allein dazu Angst und Schrecken zu verbreiten. Soweit meine Meinung.


    Anmerkung: Alles von mir geschriebene basiert auf meinem Wissensstand und ich habe keine Quellen zur Hand, die dies belegen können. Es ist, wenn man so will einfach nur eine persönliche Beurteilung.

    Naja, die Lösung war damals voll ausreichend.
    Davon ausgehend, man hat 5-8 Schuss pro "Laderstreifen" und im Idealfall 4 Läufe so müsste man eine ausreichende Schusskadenz haben.
    Man darf grad beim Erdkampf nicht vergessen, dass es sich um 20mm Sprenggranaten gehandelt hat und wenn sowas neben dir einschlägt oder den Kameraden neben dir zerfetzt, dann braucht es kein Dauerbeschuss damit du dir überlegst ob du weiterstürmst oder lieber im nächsten Loch Deckung suchst. Aber wie gesagt, es gab ja auch die "Radpanzer" und Spähfahrzeuge mit 20mm Kanonen und die dürften besser geeignet sein, um im Erdkampf eingesetzt zu werden.

    Und ich wunderte mich schon.



    Also, der Gepard der Bundeswehr hat diese "Zerfallgurte". Kann man bei Youtube gut sehen und bei mir auf dem Privat Video sieht man es auch sehr gut. Nur ist der Gepard auch was anderes als so ein Wirbelwind.
    Beim Ostwind gab es auch sowas ähnliches wie Zerfallgurte. Ich lehne mich jetzt sehr, sehr weit aus dem Fenster, aber der hatte doch so 8 Schuss (?) Gurte.
    Bei der Schiffsflak 20-40mm sieht man sowas auch sehr oft. Wobei da ja auch diese Magazinabarten verwendet wurden.
    Man, ich sollte mir mal mehr Fachwörter aneignen.

    Die 20mm Munition in Gurte zu fassen stelle ich mir nicht so ganz einfach vor. Zumindest in den "Flakpanzer Variationen der Wehrmacht. Aber wo würde denn der Vorteil gegenüber einer Stellung bestehen? Mobilität? Da wären Radpanzer mit 20mm Kanone besser und wurden auch eingesetzt.
    Mal als kurze Anmerkung: Nichts geht über einen Gepard im Erdkampf. :D
    Hab das auf Video mal betrachten dürfen und meine Fresse, das war ein beklemmendes Schauspiel.

    Meld hier *wink*


    Ich bin vernarrt in diese StuGs. Meine lieblings Vehikel aus dem WWII zusammen mit französichen und russischen Kettenschleppern aus der Vorkriegszeit. Leider gibt es nicht allzu viel Bildmaterial, bzw ich hab noch nicht so viel zusammen. Grad zu den Kettenschleppern gibts nur sehr wenig, aber zurück zum Thema.
    Ich bin grad am Bilder Sichten aber das ist ne mühsälige Arbeit und 3.5Gb wolltsch mir auch net unbedingt saugen.


    hier der Link zu den Bildern.
    1500 WWII Bilder

    Wäre es dann nicht sinniger gewesen Halbkette oder 3 Achsen Fahrzeuge zu nehmen? Halbkette gabs ja zu genüge, warum also noch sowas halb gares fabrizieren?
    Die Erdkampf JaBo´s haben doch so´n Büchse zum Frühstück vernascht, wenn sie net vorher abgeschossen wurde. Daher denke ich, es war überflüssig diese zu bauen.

    Da nimmt man wohl dann auch lieber ein SdKfz 222 mit der 20mm Sprengmunition. Das ist schneller, kleiner, wendiger und sicher auch "ersetzbarer" als ein Wirbelwind oder vergleichbares.
    Wobei ja schon ganz richtig angemerkt wurde, dass der Russe die sog. Menschlichen Wellen in der Regel nicht einsetzte, sondern eher Panzerwellen in Angriffskeilen mit aufsitzender und/oder folgender Infanterie.
    Die Anfänge des Russlandfeldzuges darf man wohl kaum als Bewertungsgrundlage nehmen, da zu der Zeit keiner in der Führung wusste was er tat.
    Meiner Meinung nach waren diese ganzen Konstruktionen a la Wirbelwind eher Ressourcenverschwendung.
    Der Vierling wurde ja sehr gelobt, aber das Teil tuts besser in einer Stellung oder auf einem LkW. Gegen Beschuss durch Bordwaffen schützt der Wirbelwind nämlich auch nicht und solche eher komplizierten Konstruktionen - Vergleich Flak Stellung, Flak auf LkW - neigen dazu teurer zu sein und öfter auszufallen respektive benötigen mehr Wartung.


    Man mag mich korrigieren, wenn ich falsch liege. :)

    Mein Großvater erzählte, sie haben an der Ostfront immer 3 Lagen Baumstämme und dazwischen Erde als "Dach" genommen. Weiter berichtete er, dies half gegen Mörser Beschuss an was da sonst noch an "Kreplingen" vom Russen runterkam und gegen die großen Koffer war sowieso kein Stamm gewachsen und bei Volltreffer ist es dann ganz aus.


    edit: Hier nochmal was ganz anderes. Bocage oder Knick Unterstände in der Normandie. Das muss die Hölle gewesen sein, sich da durchzubeißen.


    [Blocked Image: http://img67.imageshack.us/img67/7881/bocage1bj8.jpg]
    [Blocked Image: http://img67.imageshack.us/img67/3285/bocage2fb3.jpg]


    Wer sich diese Wallhecken mal anschauen mag und nicht bin in die Normandie fahren möchte, der kann sie in Norddeutschland betrachen. Nordfriesland soll noch viele und schöne Wallhecken unterschiedlicher Art haben. Also Busch, Gehölz und Busch-Gehölz Wallhecken.

    Ich kam auf den Gedanken, weil ich Bilder habe, wo Teile der "Herman von Saltza Abteilung" Richtung Deutschland verlegt werden.


    "Anfang Februar wurde die Division Nordland aus dem lettischen Hafen Libau Richtung Deutschland ausgeschifft."


    Nun ist das ja immer so eine Sache mit Bildern und Bildunterschriften, die man im I-Net findet und daher wäre eine Verifizierung klasse.

    Wie die Überschrift sagt, suche ich Informationen zur Herman von Saltza Abteilung.
    Soweit ich weiss, war es eine schw. Panzerabteilung und Teil der 11.SS Freiwilliegen Panzergrenadier Division "Nordland". Sollte es informative Bücher geben, dann immer rein die Infos - danke. :)
    Im Grunde reicht mir aber eine Gliederung über Mannschaft und Material der Herman von Saltza Abteilung als sie noch im Kurland Kessel stationiert war.
    Darüber hinaus wäre es aber auch ganz interessant, ob und wie viele Panther noch aus dem Kurland Kessel rauskamen.


    Bis jetzt hab ich nur rausgefunden, dass sie wohl über Panther Panzer verfügte, doch welcher Typ weiss ich nicht und die Kennzeichnung fehlt auch völlig.
    Die Lackierung scheint den Panthern der Totenkopf Div. oder der Großdeutschland Div. zu gleichen, was schonmal sehr hilfreich ist. *hust* olle s/w Fotos *hust*


    An allgemeinen Informationen zum Schlachtverlauf und der Einheiten gibt es ja eine Fülle an Informationen, aber wenn es detailierter werden soll, dann siehts irgendwie duster aus - zumindest habe ich auch nach ein paar Stunden nicht wirklich was gefunden.


    Ich hoffe mal, ich bin hier im richtigen Bereich mit dem Thema.

    Ok, das ist doch mal eine echt gute Aussage.


    Also, dann will ich noch mal ein paar Fragen stellen:


    - Es ist also bis auf dieses eine Foto kein Beweis für die Existenz dieses Fahrzeuges?


    - Es ist nicht sicher, sofern es dieses Fahrzeug überhaupt gab, dass es der 17. Panzerdivision eingegliedert wurde, bzw der Umbau von Männern der 17ten vorgenommen wurde?


    - Es ist wohl davon auszugehen, dass es einer der vielen Umbauten der Truppe war?


    Ich mein, ich hab schon von einigen, teils abenteuerlichen, Umbauten gehört. Grad die SdfKz´s scheinen gerne als Plattform für diverse Umbauten genommen worden zu sein.


    - Der Name Puchs wurde aller Wahrscheinlichkeit nach nicht von der Truppe vergeben, sondern entsprang der Phantasie eines Forumsmitgliedes oder so?


    Fazit: Die Lackierung kann also mehr oder weniger irgendeine sein. Meint, ich nehm mir eine Sommertarnlackierung von ´45 und geh fröhlich meines Weges. Wobei ich auch in Zukunft an Infos über dieses Vehikel interessiert bin. Nicht zuletzt, weil hier ja doch eine recht hitzige Diskussion entstand. Bischel gedämpfter kann es, von mir aus, gerne weitergehen. Wobei man ja auch andere Umbauten mit einbeziehen könnte.

    Ok, ich brauche ein paar Infos zu folgendem Fahrzeug:


    Sd.Kfz 234 mit Luchs-Turm (Puchs oder Luma ?
    Soweit ich informiert bin, wurden 2 dieser Fahrzeuge gegen Ende des Krieges in der 17. Panzerdivision eingesetzt.


    Da dieses Fahrzeug wohl nur 2x mal gebaut wurde bzw 2 Umbauten existierten sind die Informationen recht dürftig, aber wenn alle Hoffnung schwindet ... im FdW wird einem geholfen. Zumindest hoffe ich das.
    Informationen zur Tarnung dieses Vehikels oder besser noch Bilder wären absolut klasse. Sollte ich bei eigenen Recherchen doch noch auf gescheite Bilder stoßen werde ich sie in diesen Thread stellen, vielleicht interessieren sich ja noch mehr für dieses Exoten.



    vielen Dank im Voraus

    Jau danke nochmal.
    Das die Panzerhaubitzen noch eine Mündungsbremse haben, konnten wir damals recht eindrucksvoll auf dem NATO Übungsgelände bei Bergen-Belsen erleben.
    Aber ich bin irgendwo auch ganz froh, dass mein StuG IV noch einen Boller/Mündungsbremse hat. Ohne die, würde da einfach was fehlen. So eine Mündungsbremse hat schon irgendwie etwas, bzw trägt zum besseren Gesamtbild bei. Ein Grund warum ich moderne Panzer net mag, die sehen einfach net mehr so schön klobig und Kantig aus. :D

    im Zusammenhang mit der Operation Market Garden.


    Joah, wie der überlange Titel schon sagt suche ich Bildmaterial. Historisch und in s/w oder als Zeichnung oder was immer es so gibt ist egal. Ich habe über google net wirklich brauchbares gefunden und habe auch keine Literatur wo gescheite Bilder drinne sind.
    Ansonsten gute Bilder von einen StuG IV wären auch nett.
    Danke im Voraus.