Posts by Waage 43

    Servus Gregor,
    ein großes Dankeschön für die Übersetzung.
    Ja er war Sanitäter, das wichtigste war mir die Nr. 20 (seine Einheit).
    Wenn du mir noch die Vornamen der Eltern übersetzen könntest, die Geschwistervornamen habe ich auch nicht
    alle, bekannt sind mir Luise (Lisi),Josefa,Erwin,Simon und Franz.
    kannst du versuchen die auch noch zu übersetzen.
    Bedanke mich schon im voraus mit lieben Grüßen
    Helmut

    Grüß Gott !
    Bitte um Übersetzungshilfe.
    Habe diese Anfrage vorher unter Bücher eingestellt, leider hab ich keine Antwort erhalten.
    Jetzt hab ich genauere Daten von Georg Kogler, bekam die Gefangenakte vom Deutschen Roten Kreuz.
    Leider weiß ich nicht genau bei welchen Truppenteil
    Hr.Kogler war.
    Im Anhang stelle ich den Fragebogen ein, unter der Nr. 20 steht die
    Einheit vor der Gefangennahme, leider kann ich das nicht lesen.
    Hier möchte ich die Forumsmitglieder die Russischkenntnisse haben bitten, mir das zu Übersetzen. Es geht auch um die Nr. 16 bis 30.
    Zur Info hab ich den Fragebogen noch in Deutsch, aber nur mit den Fragen eingestellt.
    Höfliche Sonntagsgrüße
    Helmut

    Servus Herbert und Kordula !


    Ihr beide habt das Buch gelesen " Daußen an der Wolga"
    Jetzt hab ich genauere Daten von Georg Kogler, bekam die Gefangenakte vom Deutschen Roten Kreuz.
    Gefangenschaft in Melitopol ( ca. 25 Km südöstlich von Saporischschja am 22.09.1943 . Hr.Kogler schreibt in seinen Buch
    Gefangenschaft in Saporoshje am 30.09.1943.
    Leider weiß ich noch immer nicht genau bei welchen Truppenteil
    Hr.Kogler war.
    Im Anhang stelle ich den Fragebogen ein, unter der Nr. 20 steht die
    Einheit vor der Gefangennahme, leider kann ich das nicht lesen.
    Hier möchte ich die Forumsmitglieder die Russischkenntnisse haben bitten, mir das zu übersetzen. Es geht um die Nr. 16 bis 30.
    Zur Info hab ich den Fragebogen noch in Deutsch, aber nur mit den Fragen.
    Höfliche Grüße
    Helmut

    Servus Kordula,
    das von mir eingestellte Kurlazarett am Semmering ist das "Hotel Panhans" das 1913 schon 400 Zimmer hatte.
    Der von J.H. eingestellte Zeitungsbericht ist ein anderes Kurlazarett, da bin ich noch nicht draufgekommen welches, es hatte zur damaligen Zeit lt. Zeitungsbericht 100 Zimmer. Das "Hotel Panhans" wurde umbenannt in Kurlazarett und auch
    "Gauhotel Semmering" für NS-Granden. Zwischenzeitlich wurde es auch von Hermann Göring als Leitstelle der deutschen
    Luftwaffe zusätzlich verwendet.
    Die Karte ist in meinen Besitz und ist von 1941, siehe Rückseite.
    Liebe Grüße
    Helmut

    Liebe Diana,
    auch ich danke Dir für die Hilfsbereitschaft, es war wirklich so, wenn man spät am Abend was
    zum Übersetzen eingestellt hat, war am frühen Morgen schon alles fertig.
    Nochmals lieben Dank und lass es Dir gut gehen auf den Rücken von Deinen Pferd.
    Mit lieben höflichen Grüßen
    Helmut

    Begrüße Euch,
    ja die"Leiden der Sammler" sind nicht einfach. Jeder der eine Sammelleidenschaft (auch Sammelwut genannt) kann dazu
    ein Lied singen. Auch ich bin einer der eine "Sammelwut" hat, man sieht es an meinen Nick-Namen.
    Liebe Grüße an die Sammler und die, die es noch werden.
    Helmut

    Grüß Gott an die Forumsmitglieder die sich auch zu benehmen wissen !
    Für mich war das ein Schock was da Pascal geschrieben hat. Das ist ja die unterste Schublade, der wird
    sich noch öfters die Stirn anhauen, vielleicht wirbelt es sein Hirn ein bisserl zusammen und er fängt zu denken an.
    Für mich ist es eine Freude hier im Forum zu sein weil es einfach gesittet zu geht, na ja bis ganz wenige Ausnahmen.
    Liebe Grüße aus der Steiermark wo es noch eine ordentliche Kinderstube gibt, und wo wir gelernt haben,
    ein Danke, ein Bitte und vor allem auch zu Grüßen.
    Helmut

    Guten Abend,
    hier eine Widmung von Otto Ernst Remer in einen Buch für Dr. Alfred Höchtl am 08. Okt. 1984 beim Ulrichsberg-Treffen in Kärnten.
    Das Buch hab ich von einen lieben Freund dessen Vater Herr Dr. Höchtl war bekommen.
    Mit lieben Grüßen
    Helmut

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    Grüß Gott !
    Aus meinen Lebenslauf den ich für meine Töchter aufgeschrieben hab.
    Da sind natürlich Namen dabei die nur einen aus der Umgebung was sagen,
    aber ich wollte es einfach so lassen.
    Die Überschrift ist: "Die Munition in Thalheim"
    Es war noch vor der Volksschulzeit da ging ich mit anderen Kindern über die Murbrücke
    nach Thalheim. Im Eisenbahnerhaus oberhalb der Bahnschranke wohnten auch noch Kinder
    in meinem Alter.
    Beim Rückzug der Soldaten im Mai 1945 blieben Fahrzeuge und Munition einfach am
    Straßenrand oder auf den Feldern liegen.
    Die Landwirte trugen die im Feld und Wiese herumliegende Munition auf kleinen Haufen
    zusammen damit nichts beim überfahren mit landwirtschaftlichen Geräten oder pflügen
    plötzlich explodieren konnte.
    Wir Kinder machten halbrechts vom Bauern Hernus und unterhalb vom Bauern Kaiser ein
    kleines Lagerfeuer und warfen die Munition hinein, es gefiel uns wenn es knallte und pfiff
    ohne dass es uns bewusst war wie gefährlich das eigentlich ist.
    Plötzlich war es geschehen einen Buben der ca. 5 Jahre alt war hat es eine Schulter
    weggerissen. Wir sahen Blut und Fleischfetzen, sein etwas älterer Bruder ist mit ihm nach
    Hause. In unserer Angst sind wir davon gelaufen.
    Das hat sich sofort im Ort herumgesprochen, uns wurde es streng verboten mit Munition zu
    spielen. Der Bub ist kurz darauf im Spital verstorben.
    Ohne dass wir es wussten haben wir weiterhin in den Mur-auen mit den Panzerminen
    gespielt. Die Panzerminen wurden von den Landwirten einfach am Wegrand abgelegt.
    Wir kleinen Kinder haben uns darauf gestellt und geschaukelt. die Mienen hatten Federn
    eingebaut zündeten aber erst bei einem bestimmten Druck den wir mit unserem Gewicht zum
    Glück nicht zusammenbrachten.
    Liebe Grüße Helmut

    Grüß Gott,
    ein kleiner Auszug aus meinen Lebenslauf. Wir hatten 3 Kühe und so an die 6-8 Schweine, natürlich auch Hühner.
    Alle für die Selbstversorgung,weil die Schmiedegesellen und Lehrlinge bei uns gegessen haben.


    Die Viehzählung: Eine Begebenheit gibt es auf die ich mich noch gut erinnern kann. Es war vor meiner Schulzeit, ich war etwa 5 Jahre alt.(1948) Nach dem Krieg bis zum Ende der Besatzungszeit 1956 gab es immer eine Viehzählung. Jeder der Vieh hatte musste einen Teil abliefern um die Versorgung im ganzen Land zu sichern auch für die Besatzer. ( bei uns die Engländer) Der alte Stall war angebrannt und wieder notdürftig hergerichtet.Der Stall war unterkellert wo die Kartoffel für die Schweine und die Rüben für die Kühe gelagert waren. Bevor der Viehzähler zu uns kam, man wusste schon wann er unterwegs war das hat sich schnell im Ort herumgesprochen. Ein Schwein wurde in den Rübenkeller versteckt somit brauchte man nicht die vorgeschriebene Menge abliefern. Die Ablieferung war Abhängig von der Stückzahl der Schweine und der Personen im Haushalt die versorgt werden mussten. Nun kam der Viehzähler in den Schweinestall hat alles aufgeschrieben und als er fertig war sagte der kleine Helmut in seiner Freude: „Da unten ist auch noch eine“.Wie das ganze ausgegangen ist weiß ich nicht, es gab von der Behörde normalerweise sehr schwere Strafen. Mit mir fuhr man zu meiner Cousine Annerl nach Pöls dort war ich einige Wochen zum vergessen untergebracht.
    Höfliche Grüße
    Helmut

    Hallo ,
    eines ist sicher das Roman Kritz nur kurz bei der Polizei war zur Ausbildung.
    Hab auch ein Bild mit einen Reiter, wo ich nicht weiß wer das ist. Er war sicher kein Offizier.
    Danke Euch für die Hilfe, die Zeit und Mühe die Ihr für mich aufbringt.
    Mit höflichen Grüßen
    Helmut
    Hab ich vergessen, am ersten Bild ((83) ist mein Onkel, beim zweiten weiß ich nicht wer das ist.

    Hallo MvS (ist das Dein Vorname ?) und Frank,


    ich dank Euch für die Hilfe, MvS (eine fürchterliche Anrede) , mein Onkel hatte noch keinen Rang, er war in der Ausbildung.


    Frank, im Archiv in Chemnitz hab ich eine Anfrage gemacht, wenn ich Antwort erhalte werde ich berichten. Warte die Antwort ab, falls da nichts ist werde ich in Dresden anfragen.


    Höfliche Grüße
    Helmut

    Hallo Frank und Daniel,
    ich hab mir nun die Zeiten von Roman Kriz bei der WASt. angeschaut.
    Die 1.Nachricht gibt es ab 09.04.1941 (Geb.Nachr.Ers.Battr.111 in Solbad Hall Tirol)
    Entlassen am 20.09.1941 (Grund nicht verzeichnet)
    Wiedereinberufung 13.01. 1942, da könnte es sein das er in dieser Zeitspanne beim Polizei-Ausbildungs-Bataillon
    Chemnitz war. Es könnte aber auch sein das er vor 09.04. 1941 in Chemnitz war, weil von der Zeit vor 04.1941
    gibt es keine Aufzeichnungen. Glaubst Du Frank das es in Chemnitz noch Unterlagen gibt, weil Du mir so genau die
    Adresse aufgeschrieben hast.
    Liebe Grüße Helmut

    Hallo Daniel,
    da ist Dir eine Überraschung gelungen, danke vielmals. Jetzt weiß ich endlich wo mein Onkel die Ausbildung
    bzw. dürfte die nur sehr kurz gewesen sei, aus welchen Grund auch immer ich weiß es nicht.
    Im Lexikon konnte ich keine Polizeikaserne in Chemnitz finden, kannst Du mir da helfen.
    Mit höflichen Grüßen
    Helmut

    Hallo Thilo,
    danke fürs nachschauen, irgentwo müßte er doch als Oberst auftauchen.
    Wo hast Du nur diese Infos her? (Sein Sohn hieß auch Kuno) ja das stimmt, er ist im 91igen Lebensjahr im Jänner verstorben.
    Er war in Bruck/Mur Haupschuldirektor und bei Lehrer und Schüler sehr beliebt.
    Liebe Grüße
    Helmut

    Hallo Thilo,
    danke, jetzt sagt mir Verlustliste etwas.
    Kuno Berger war nach dem 1. Wk. in russischer Gefangenschaft. Nach Angaben seines Enkel wurde Kuno 2 x bei der Flucht
    erwischt, erst bei der dritten Flucht konnte er sich nach Österreich durchschlagen.
    Thilo kannst Du bitte in der Offiziersliste nachschauen ob er da vorhanden ist. Nachdem er als Oberst (1945) in Pension gegangen ist , müßte doch was vorhanden sein.
    Höfliche Grüße
    Helmut

    Hallo Thilo,
    was meinst Du mit Verlustlisten, Kuno Berger war im 2.Weltkrieg noch Kasernenchef in Bruck/Mur, er brauchte nicht mehr an die Front und ging nach dem Krieg 1945 in Pension. Wann verstorben muß ich noch fragen.


    Servus Eumex,
    danke für die Info über das österr. Staatsarchiv. Hab da jetzt lange gesucht aber ich komm da nicht ganz zurecht.
    Liebe Grüße
    Helmut