Posts by GR162

    Hallo, ich habe selber als Jugendlicher im örtlichen Waldbach eine Alu Erkennungsmarke gefunden die beim Stein aus dem Bach fischen nach oben gespült wurde. (Abrüstgebiet Ruhrkessel)


    viele Jahre später habe ich die Wast angeschrieben mit Scan der Marke dabei und meinen Fund einer nicht gebrochenen Erkennungsmarke bekannt gegeben und angefragt ob sie diese haben wollen und ob ich Infos zu der Person bekommen könnte.


    Mir wurde geantwortet das sie die Marke nicht haben wollten und aus Datenschutzgründen nur mitteilen könnten das die Person den Krieg wohl überlebt hätte.


    In weiterem Schriftverkehr haben wir uns darauf geeinigt das sollte jemand eine Anfrage zur Person stellen vermerkt würde das ich die EM besitze und diese den Angehörigen zukommen lassen wollen würde.


    Ich fand es ne gute Sache zu erfahren das der Soldat die Marke wohl verloren oder weggeworfen hatte und den Krieg überlebte.


    Ich würde mich auch freuen wenn mir jemand die EM meinen Großvaters oder so zukommen lassen würde.


    auch habe ich der Wast mal ein Grabphoto geschickt mit Todesdatum was bei der Wast nicht aktenkundig war. Die Tocher des gefallenen hat mich dann später über die Wast kontaktiert und sie hat ein Bild des Grabes ihres Vaters erhalten worüber sie sehr glücklich war.


    aber es ist gut so wie hier mit dem EM Thema verfahren wird, aber ein Forum das auf Anrede,Gruß etc. gesteigerten Wert legt, kann auch bei einem sensiblen Thema höflich aber bestimmt und nicht so barsch antworten.


    Der Ton ist in den letzten Jahren gegenüber Neulingen sehr rauh hier geworden. Mag sein das jahrelanger Umgang mit unerwünschten Subjekten dünnhäutiger macht als Moderation, aber das muss man dann nicht Neulinge spüren lassen.


    nicht hinter jedem Busch verbirgt sich immer ein Bösewicht.


    Gruß Sascha

    Hallo, oft sind bei den Wolchow Stöcken entsprechende Einsatzorte oder der Begriff Wolchow, Leningrad eingeschnitzt.


    Da hilft wohl nur ein entsprechender lesbarer Name oder ein Stock aus gesichertem Nachlass.


    auch befinden sich angeblich viele neue Nachbildungen auf dem Markt, besonders in ebay.


    Holz ist ja ein nachwachsender umweltfreundlicher Rohstoff und gute Handarbeit gibt es auch heute noch in ehemaligen Kriegsgebieten.


    zu dem Bild, wenn die Personen und darüber die Einheit bekannt wäre könnte man evtl. den Zusammenhang Wolchow herstellen.


    ansonsten nur Spekulation.


    So Stöcke wurden sicher auch wo anders genutzt.


    Gruß Sascha

    Hallo Karl, ich kann nur sagen das ich das Bild damals mit 8cm Werfer abgespeichert habe aufgrund der Aussage des Veteranen der ihn mit bedient hat. Aber 34,8 und 8cm Werfer und 70 Jahre dazwischen da kann schonmal was durcheinander gehen.


    Es gibt eine truppeninterne Urkunde auf der 2. schw. Granatwerfer Gruppe April 1943 Wolchow Kirischi Brückenkopf drauf steht, anhand von Verleihungsurkunden war der Veteran den ich sehr geschätzt habe zu dem Zeitpunkt in der 4 Kompanie des Grendierregimentes 162.


    schwere Granatwerfergruppe,Schild Kommandant des schweren Hammers, da wirst du mit 34,8cm vermutlich richtig liegen.


    Gruß Sascha


    PS: Ich hätte auch noch ein Bild von meinem Onkel beim Gebirgsjägerregiment 98 anzubieten, Werfertyp habe ich keine Ahnung von


    onkel12.JPG

    Ja sorry, Hallo, aber in einer für mich laufenden Konversation... aber anders Thema.


    Den passenden Bandring zu bekommen dürfte aufwändiger und schwieriger sein als ein Top erhaltenes EK2 welches unbefummelt ist. dazu der Rost....


    nennen wir das Kind doch ohne böse Absicht beim Namen, das Teil ist Schrott eigentlich. es mag ideellen Wert haben unbenommen.


    Hersteller wäre einfacher zu finden mit Bandring, da ist er wenn markiert wurde, nämlich im Bandring markiert.


    Ich würde es mit Ballistol behandeln damit der Rost nicht fortschreitet und es so aufbewahren wenn der Vater das gewünscht hat.


    damit ist von meiner Seite eigentlich zum Thema alles gesagt


    Gruß Sascha

    Ist alles Ansichtsache, einen Bandring könnte man ergänzen wenn man denn einen einzeln findet oder selber anfertigen. Ist aber am Ende so oder so ein bebasteltes EK2 welches eine Massenauszeichnung ist. dazu mit angerostetem Kern.


    Dem Rost sollte man Einhalt gebieten z.b. mit ner Ballistolbehandlung.


    Wenn man ein schönes nahezu neues EK2 haben möchte wird man da bei Standartvarianten um 60 Euro im Netz relativ zügig fündig.


    Das gezeigte Teil hat gemessen an einem neuwertigen Stück eigentlich nur Schrottwert.


    aber wenn der Vater gesagt hat nicht wegschmeissen würde ich es behalten und gut ists.


    Das mit dem EK1 sehe ich auch so das es eine Auflage für irgendwas war/ist. Sicher kein Teil eines mehrteiligen EK1 Stückes welches als Auszeichnung gedacht war.


    Gruß Sascha

    Hallo, ersetze bei der Aussage meines Vorredners den Begriff Bandring durch Ringöse dann passt es. Der Bandring selbst kommt in die Öse und fehlt hier.


    beide Stücke eigentlich in miserablem unvollständigen Zustand


    Gruß Sascha

    bei uns macht das, der heute heisst es glaube ich Kampfmittelbeseitigungsdienst früher Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung in Arnsberg.


    Fliegergranate wird entweder eine Fliegerbombe sein oder eine Flakgranate


    Gruß Sascha

    Ich habe als Kind mit Freunden hauptsächlich aus einem örtlichen Fluss Munition geborgen und "abgefackelt". Patronensuchen war unser Tagessport wie man sie im Wasser entdeckt. und nach ner Woche hatte man so gut 200 Schuss zusammen bei täglich ca. ner Stunde suchen ohen Hochwasser.


    Die größten Funde waren 2cm Flak und Gewerhrgaranten und einmal den Topf einer Stielhandgranate ohne Zünder.


    Heimatgebiet Ruhrkessel NRW in einem Sauerländer Abrüstgebiet.


    Mein Opa erzählte oft das im örtlichen Kanal (hinter unserem Haus) alles an Waffen verklappt wurde und als Kinder(mein Onkel unter anderem) danach tauchten und das Zeug zum spielen hoch holten wurde beräumt.


    Ich habe Jahrhrzehnte später noch die Reste eines K98 am Ufer des Kanal gefunden und versucht im Schraubstock vom Rost zu befreien. War natürlich für die Tonne das Ding nach 40 Jahren im Wasser.


    Ich muss aber dazu sagen das ich 2 Onkel hatte die Waffenkundlich sehr bewandert waren und ich hatte einige Meter Waffenrevue von ihnen übernommen im Regal stehen.


    Wir haben immer identifizieren können was wir gefunden haben und haben Gewehrgranaten und 2cm Flak direkt an der tiefsten Stelle des Flusses wieder versenkt.


    oftmals geborgene Rostklumpen die lebengefährlich vorsichtig mit Steinen aufgeklopft wurden(unverantwortlich)


    Mit dem Nitropulver der Gewehrmunition bekommt man aber super auch nasses Holz zum Feuermachen an. besonders beliebt war der Inhalt der Stoffbeutel der 2cm Flak. aber nur wenn die Geschosse locker waren und nicht rot/gelb gekennzeichnet waren.


    Jugendliche halt naiv aber nicht unwissend was sie da hatten.


    Schulkolegen von meinem Patronensucherkumpel hatten in Iserlohn auf nem alten Truppenübungsplatz weniger Wissen und Glück, man sollte keine 3,7cm Pak Granaten ins Feuer werfen und 5 Meter entfernt davon auf den Knall warten.


    3 tot einer der weggelaufen war hat überlebt.


    auch andere Helden die im Keller des Wohnhauses die in der Lenne gefundene Handgranate aufsägten haben es nicht überstanden.


    Das waren so die die Jahre 1985-90 grob


    wild verrückt abenteuerlich udn eigentlich brandgefährlich


    unsere TRuppe hat alles unbeschadet überstanden.


    aber ich weis schon warum mein Opa mir den Hintern versohlt hat und meine Tüte Patronen wieder in den Fluss befördert hat


    Gruß Sascha

    Hallo, meine Feldpostübersicht mit dem China Programm gibt nur das hier her:


    26577

    (2.1.1940-27.4.1940) 2. Kompanie Luftwaffen-Bau-Bataillon 4/I.


    das nutzt dir leider wenig für April 1945


    evtl. hat ja jemand die Möglichkeit im Kannapin etc. nachzusehen


    Gruß Sascha

    Hallo, ich erkenne eine Heeres Uniform, Gefreitenwinkel auf dem Oberarm. Farbe der Schulterklappenumrandung ist sehr hell, könnte weiss also Infanterie sein.


    Das runde ovale Abzeichen auf der Brust kann ich nicht erkennen, kann vom Verwundetenabzeichen bis zum Reiterabzeichen alles sein, evtl. bekommst du den Bereich ja noch besser gescannt.


    Ich glaube nicht das man an der Uniform überhaupt irgendwie eine Zugehörigkeit zur Feldpost erkennen kann.


    evtl. gibt es Feldpostbriefe oder Postkarten auf denen eine Felpostnummer angegeben ist, daraus könnte man erkennen zu welcher Einheit der abgebildete zugehörig war.


    Name und Geburtsdatum bekannt ? Krieg überlebt ? Wast Anfrage oder Gräbersucheonline könnten nützlich sein.


    Gruß Sascha

    Hallo, was lässt dich annehmen das dort Bilder zu den gesuchten Personen vorhanden sind ?


    bitte nicht falsch verstehen, aber du gibst so ziemlich jeden den Tip bzw. machst den Vorschlag zur Uni in diversen Beiträgen.


    Ich habe wenig Lust 400km erfolglos unter die Räder zu nehmen.


    Gruß Sascha

    Hallo, das Kreuz ist ein Eisernes Kreuz 1 Klasse aus dem 1 WK , gut zu erkennen an der Kaiserkrone auf 12 Uhr.


    an der ersten Stelle der Feldschnalle befindet sich das schwarz/weisse Band für ein Eisernes Kreuz 2 Klasse aus dem 1 WK.


    beim Rest müssen die Kollegen ran.


    Gruß Sascha