Posts by filigranofil

    Guten Morgen fritzjakob,

    Ja, Herr Sibelja war damals Genosse.

    Das waren damals andere Zeiten.

    Die Slowenen in Primorska/Küstenland mussten erst unter dem Faschismus (Italien) und dann unter dem Nationalsozialismus (Großdeutsches Reich) überleben. Es war notwendig, Widerstand zu leisten.


    Genosse Sibelja war einer der Aufständischen, ein Bauernsohn aus Tomačevica.
    Er war einfallsreich und wurde zum Kommandeur. In den drei Jahren des Krieges beherrschte er die Taktik, wobei ihm seine ausgezeichnete Kenntnis des Geländes half. Er war ein Innovator, seine Ideen wurden zur Herstellung von Bomben verwendet, er baute eine Partisanenkanone. Er war auch Fotografe in den Zeit des WW2.
    Seine Schwäche war jedoch, dass er sich in der Gefecht von Komen auf das Niveau der Besatzungsarmee herabließ und entgegen den Regeln der menschlichen Ethik zuließ, dass Gefangene auf Lastwagen hingerichtet, mit Benzin übergossen und angezündet wurden.

    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    meine Ergänzung:

    12.8.1944, vormittags

    Kurzes Feuergefecht zwischen Kräfteen des I./SS-Pol.Rgt.13 und Banditen bei Gehöft Modrey bei Schwarzenbach/Črna na Koroškem.

    5 Feidtote, 1 Bandenbegünstiger festgenommen.

    IMG_7658a.jpg


    15.8.1944, morgens

    Feuergefecht bei Gehöft Dvornik, bei St.Daniel, zwischen Kräften des I./SS-Pol.Rgt.13 und Banditen.

    1 Feindtoter, 1 Überläufer.

    IMG_7663a.jpg


    16.8.1944, 18.50 Uhr

    Kraftomnibus der Linie Ferlach-Zell Pfarre zwischen Waidisch und Zell Pfarre in Höhe Pkt.682 durch Baumsperre zum halten gezwungen und unter Feuer genommen.

    1 Wachtmeister der 9./SS-Pol.Rgt.13 un 2 Zivilisten verwundet.

    IMG_7666a.jpg


    19.8.1944, 01.45 Uhr

    Feuerüberfall auf Unterkunft der Gr.W.-Komp./SS-Pol. Rgt.13 in Bad Vellach.

    IMG_7669a.jpg

    Quelle: SI AS 1618, Sch. 1 (SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten)


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    AUGUST 1944

    meine Ergänzung:

    2.8.1944, gegen 01.30 Uhr

    Erneuter Feuerüberfall auf Schwarzenbach/Črna na Koroškem durch etwa 50 Banditen von Kr¨ften der 2,/SS-Pol.Rgt.13 abgeschlagen:

    Pol_Rgt13_2_8_1944_IMG_7639.jpg


    Ergänzung Roland-Linasi:

    04.08.1944

    Am 4. August 1944 kam es auf dem Bären-Sattel (Kote 1703), 8 km südöstlich von Feistritz im Rosental, zu einem halbstündigen Gefecht zwischen der Schutzgruppe des Stabes des Kärntner Partisanenverbandes und der Vorhut der Geschützbatterie des SS-Pol.Rgt 13, welche nach eigenen Angaben 1 Toten und 2 Verwundete hatte; die Partisanen zogen sich ohne Verluste nach Süden zurück. (Linasi, Partisanen, S. 191)

    IMG_7646a.jpg

    Quelle: SI AS 1618, Sch. 1 (SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten)


    Meine Ergänzung:

    6.8.1944

    Bei Unternehmen des verst. I./SS-Pol.Rgt.13 in Koprein-Lobnigthal (Österreich) Feuergefecht mit Banditen. Feindverluste: 2 Tote, 1 Gefangener (verwundet)

    IMG_7648a.jpg


    10.8.1944, 11.00 Uhr

    Feuergefecht zwischen Kräften der 2./SS-Pol.Rgt.13 und Bandengruppe bei Gehöft Silvester bei Schwarzenbach/Črna na Koroškem (Slowenien).

    10 Feindtote, 2 Gefangene.


    11.8.1944

    Feuergefecht zwischen Kräften des I./SS-Pol.Rgt.13 und Banditen nördl. Witra bei Wolfsberg.

    1 Feindtoter, 1 Gefangener


    IMG_7657a1.jpg

    Quelle: SI AS 1618, Sch. 1 (SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten)


    Grüsse

    Darko

    Hallo,

    meine Ergänzung:

    30.7.1944 in den frühen Morgenstunden Feuergefecht bei Grafenbach bei St. Andrä zwischen Kräften des I./SS-Pol.Rgt.13 und Banditen:

    IMG_7640a.jpg


    Ergänzung Roland-Linasi:

    In der Nacht vom 30. auf den 31. Juli 1944 kam es in einem Haus unter dem Schaidsattel zu einem Gefecht zwischen Teilen des III. Bataillons SS-Pol.Rgt 13 und dem 1. Bataillon des Westkärntner Partisanenverbandes. Dieses konnte sich aus der Einschließung befreien und ging in Richtung Trögern zurück. Die Polizei nahm einen Partisan gefangen. (Linasi, Partisanen, S. 189).


    Bei Lage des SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten gibt es dazu noch 5 Feindtote:

    30./31.7.1944 bei Unternehmen des III./SS-Pol.Regt.13 im Ebriachtal, Nähe Schaida-Sattel, 5 Feindtote

    IMG_7636a.jpg


    Meine Ergänzung:

    31.7.1944 in den Morgenstunden, bei Köttelach/Kotlje 2 Banditen durch Kräfte des I./SS-Pol.Rgt.13 gefangengenommen:

    IMG_7635a.jpg

    Quelle: SI AS 1618, Sch. 1 (SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten)


    Ende des Monat Juli 1944.


    Grüsse

    Darko

    Hallo, Makaveli777,

    danke für den Fotos. Solche haben wir hier noch nicht. :thumbup:


    Dieses Foto des Friedhofs wurde im Juli 1943 aufgenommen:

    Kernmayer 0a_IMG-20240502-WA0000.jpg

    Auf den Block I und II sind weisse Steinteile aufgeträgt.

    In den Block I und II sind schon neue Form des Kreuze auf Gräbern.

    Ein neues Todesrune-Schild wurde aufgestellt anstelle von Christus am Kreuz.

    Beginn der Bestattungen in Block III, oben rechts (Reihe 3 oder 4: Juli 1943).


    Diese Foto des Grab des Valentin Kernmayer war 1 Woche nach dem Kernmayer Beisetzung gemacht (siehe Beisetzungen in nächste, Reihe 4).

    Kenmayer 10a_IMG-20240502-WA0010.jpg

    Anschrift auf den Kranze: Liebe Grüsse aus der Heimat


    Grüsse

    Darko

    Hallo,

    Roland-Linasi Ergänzung:

    20.07.1944, 21.7.1944

    Am 20. Juli 1944 wurde eine Patrouille von 47 Mann des SS-Pol.Rgt 13 aus Eisenkappel von Partisanen angegriffen.

    Die Patrouille war schon am 19. Juli aufgebrochen und marschierte durch Ebriach und über den Schaidasattel nach Zell Pfarre, wo sie die Nacht in einem Wald verbrachte. Am folgenden Tag, den 20. Juli, kehrte sie über den Schaidasattel nach Ebriach zurück. Sie wurde zwischen dem Peruc-Hof und dem Jereb-Hof von den Partisanen angegriffen und aufgerieben. Die Polizisten kehrten danach einzeln nach Eisenkappel zurück. Die Partisanen nahmen einen SS-Polizisten französischer Nationalität gefangen und erbeuteten etwas Munition und die Ausrüstung zweier Polizisten.

    IMG_7622a.jpg

    IMG_7622b.jpg


    Das SS-Pol.Rgt 13 schickte am 20. Juli 1944 am Abend ungefähr 100 Mann, die zusätzlich mit einem sMG und einem leichten und einen schweren Granatwerfer ausgestattet waren, zur Verfolgung der Partisanen los. Es kam zu einem zweistündigen Kampf im Umkreis des Hribernik-Hofes von Lorenz Brumnik. Dann zogen sich die Partisanen zurück. Die Polizei steckte den Hof in Brand bzw. war dieser durch Leuchtkugeln in Brand geraten. Die Familie flüchtete zunächst in den Wald und später zum Nachbarhof vlg. Pegrin. (Linasi, Partisanen, S. 187 unten – 188)

    Dokument:

    IMG_7624.jpg

    Quelle: SI AS 1618, Sch. 1 (SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten)


    Sieht so aus, dass zweistündigen Kampf im Umkreis des Hribernik-Hofes war Abends am 21.7.1944.


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    Roland-Linasi Ergänzung:

    11.07.1944

    Am 11. Juli 1944 wurde auf der Straße Unterwaidisch/Spodnje Bajdise – Ferlach ein Lkw der 9.Kompanie SS-Pol.Rgt 13 von Partisanen angegriffen, dabei gab es 3 Leichtverletzte. (Linasi, Partisanen, S. 187)

    IMG_7601a.jpg

    Quelle: SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten


    Meine Ergänzungen:

    Quelle: SI AS 1618, Sch. 1 (SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten)

    13.7.1944, früh

    Feindberührung eines Lauerspähtrupps des I./SS-Pol.Rgt.13 mit Banditen bei Werdiniach

    IMG_7603a.jpg


    15.7.1944, 00.30 Uhr

    Feindberührung eines Lauerspähtrupps der Gesch._Battr./SS-Pol..Rgt.13 mit 2 Banditen am Zwanzgerberg bei Ebenthal

    IMG_7610a.jpg


    18.7.1944, gegen Mittag

    Überfall auf Holzabfuhrkommando des SS-Pol.Rgt.13 im Hainschgraben bei Ferlach

    IMG_7618a.jpg


    Grüsse

    Darko

    Halo Makavelli777,

    dein Urgroßvater ist in Piautzbüchel* südl. Laibach gefallen. Leider wissen wir nicht genau, wo ist diese Ort.

    Piautzbüchel*

    Thomas ( korpowo) hat gerade den richtige Todesort: Piautzbüchel = Pijava Gorica gefunden (per PN).

    Pijava Gorica: https://en.wikipedia.org/wiki/Pijava_Gorica


    Volksbund Daten:

    Valentin Kernmayer ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kranj.

    Endgrablage: Block 1 Reihe 5 Grab 135

    Datum des Beisetzung: 25.1.1944


    Daten an FdW:

    Erstgrablage war in Deutsche Militärfriedhof Krainburg/Kranj: Block IV, Reihe 3, Grab 14.

    Datum des Beisetzung: 25.1.1944.

    Du hast diese Grab auf den Foto des deine Urgroßmutter.

    Kannst Du diese Foto in Vollresolution mir per Private Nachricht schiecken ?

    Wir haben nicht genug Fotos des Block IV, vielleicht werden wir mit deine Foto noch welche andere Grab entzifern.


    Grüsse

    Darko

    Hallo Roland,

    noch ein paar weitere Ergänzungen zum Thema „Einsatz des SS-Polizei-Regiment 13 in Kärnten“ oder nur Teile des Dokumenten für Monat Juli 1944:


    Daniel Ergänzung:

    01.-02.07.1944

    „Jagdkommando des III./SS-Pol. 13 hatte am 1.7. bei Remschenig (149) Feindberührung. 2 Banditen im Kampf erschossen. 1 gefangen. Am 2.7. machte eine Streife des SS-Pol. 13 beim Petzenkönig 2 Gefangene. 2 Gewehre erbeutet.“

    (Quelle: Rettl/Blohberger, Persman, S.141)

    Dokument: SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten, 3.7.1944:

    IMG_7582b.jpg

    IMG_7582c.jpg


    Meine Ergänzung:

    2.7.1944, 11.15 Uhr, Nordrand Turia Wald bei Ludmansdorf

    Von Kräften der Gesch.-Battr./SS-Pol.rgt.13 Bandenlager ausgehoben:

    IMG_7583a.jpg


    Daniel Ergänzung:

    05.07.1944

    „Kräfte des SS-Pol. 13 hatten am 5.7. ostw. Miess (411) Feindberührung. 1 Bandit im Kampf erschossen. 1 Gewehr erbeutet. Keine Eigenverluste.“

    (Quelle: Rettl/Blohberger, Persman, S.141)

    Dokument: SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten, 7.7.1944:

    IMG_7590a 7_7_1944.jpg


    Roland Ergänzung:

    09.07.1944

    Am 9. Juli 1944 griffen die Partisanen, wie am Abend des 16. Juni, erneut den Brnik-Hof in Unterort/Podkraj bei Loibach/Libuce, an, wo sich Angehörige der 3.Kompanie SS-Pol.Rgt 13 als Stützpunktbesatzung befanden.

    Die Schießerei hörte man bis zu dem etwa 300 m entfernten Gendarmerieposten Loibach/Libuce, der sofort die Stammeinheit der SS-Polizei in Bleiburg alarmierte.

    Danach setzte der Kommandant des Gendarmeriepostens einen seiner Unteroffiziere mit 4 Gendarmen, mehreren Angehörigen der Landwacht und 3 zufällig am Posten anwesenden Polizisten zum Hof in Marsch, wo sie die Partisanen, die nur mehr 80 Meter vom Gebäude entfernt waren, von hinten angriffen. Die Partisanen schlugen diese Gruppe zurück, die sich nach Norden absetzen musste. 2 Verwundete deckten dabei den Rückzug.

    Von Norden her traf dann die Hilfe der SS-Polizei aus Bleiburg ein. Der Kampf dauerte länger als eine Stunde, dann zogen sich die Partisanen mit nur 1 Verwundeten zurück. Im Kampf war ein SS-Offizier niederen Ranges gefallen, der Gendarmerie-Unteroffizier und der Gendarm, die verwundet worden waren, verstarben am folgenden Tag im Krankenhaus. Insgesamt hatte die Truppe 3 Tote zu beklagen. (Linasi, Partisanen, S. 170 – 171)


    Dokument: SS-Polizeiregiment 13, Ic: Bandentätigkeit im Gau Kärnten, 7.7.1944:

    IMG_7597a Brdnik.jpg


    Es handelt sich eindeutig um einen Schreib- oder Druckfehler im Buch von Linasi.

    Famillienname ist Brdnik und nicht Brnik.

    Kärnten ist Zweisprachige Land, Brdnik ist slowenische Name. Vulgo: Brdnik-Hof


    Beweis:

    Historische Museum Bleiburg

    OBSTPRESSE:
    bez. 1900

    Herkunft: Unterort vlg. Brdnik

    Die klassische Spindelpresse besticht durch ihren massiven Eichengrundblock, von welchem, durch entsprechende Rillen, der Apfelmost direkt in den Mostkeller rinnen konnte. Die wuchtige Spindel samt dem Kalksteinrad lässt sich ganz leicht bewegen.

    https://www.museum-bleiburg.info/images/presse01.jpg

    https://www.museum-bleiburg.info/freigelaende.html


    Grüsse

    Darko

    Hallo,

    wiederaufbau des Dokument:

    IMG_8130a.jpg


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    wir haben schon am 31. Juli 2018  (#39) Rekonstruktion (Erstgrablage) des Block 100% richtig gemacht :thumbup:

    Auf Verfügung haben wir skizze des Block V:

    IMG_8381a1.jpg

    Block V

    Reihe 7:

    1. WOLF Erich

    2. SCHNEIDER Johann

    3. OTT Paul

    4. JUNGMANN Johann

    5. QUINGER Siegfried

    6. EHBAUER Willi

    7. BERENBRINKER Heinrich

    8. JESSE ALFONS

    9. SCHMIRL Johann

    10. LÜCKER Johannes

    11. PINZL Franz

    12. RIEDERER Herbert

    Reihe 8:

    1. KRONER Hans

    2. SCHMOLZ Kurt

    3. LICHTER Willi

    4. THIELE Hans

    5. RAMMER Leo

    6. HOLBORN Theodor

    7. HILGENFELDT Erich

    8. BETZ Wilhelm

    9. DITTRICH Paul

    10. ELFERING Anton

    11. JANSCHITZ Anton

    12. GIEROMETTA Ernst

    13. GLÖCKNER Franz

    14. KÜENLE Walter

    Reihe 9:

    1. BIELER Otto

    2. CLAUS Siegfried

    3. BRUCHERSEIFER Hans

    4. AASLEPP Leo

    5. KÜCHLER Johannes

    6. FALTER Gottlob

    7. MAYER Joachim

    8. WIGGER Ernst

    9. KUNZE Karl

    10. HERSCHGL Franz

    11. HERBST Alois

    12. WEICHSELBRAUN Johann

    13. BAUMANN Friedrich

    14. BIEDERMANNN Peter

    Reihe 10:

    1. KOZEL Franz

    2. VOITKEVICS Julijans

    3. PAVLOVSKIS ANTONS

    4. SKOREJS Fricis

    5. KIKALS Ansis

    6. KRINGEL Reinhardt


    Datum des Beisetzungen in den Block V:

    Block V_R7-R10a.jpg


    Aus den Zeit nach den WW2 haben wir auf Verfügung eine Liste des Umbettungen für den 46 Soldaten aus den Block V.

    Liste des Umbettungen von Block V nach Block IV (neue Reihe 11 und 12):

    IMG_7093a1.jpg


    IMG_7094a1.jpg


    Jetzt haben wir auf Verfügung auch Skizze des Vergrösserung des Block IV für 2 neue Reihe (Reihe 11 und 12):

    IMG_9090b2.jpg


    Gebeine war in kleinere Sarge (32 cm x 64 cm) gegeben. Abstand zwischen Gräber war 30 cm.


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    wir haben für den Heldenfriedhof Laibach/Ljubljano so vielle Dokumenten dass kan wir genaue Rekonstruktion des Gräber bis den Ende des WW2 machen.

    100 %-ig !


    In den Block 1 war Beisetzungen von 19.11.1944 bis Ende des WW2.

    Wir haben auch Datum von Beisetzungen auf Verfügung.


    Beisetzungen in den Reihe 1 und Reihe 2 sieht so aus:

    Block 1_R1_R2 Beisetzungen.jpg


    Keine Ordnung!

    Weiss ich nicht was war Ursache von diese Zig-Zag Beisetzungen zwischen Reihe 1 und 2 :/


    Grüsse

    Darko

    Hallo Roland,

    danke für den Tatsachen bei Identifizierung des Beigesetzte.


    Beisetzungen ins Block 1, Reihe 2:

    Grab 1: Häusler Hans Otto, + 14.11.1944

    Grab 2: Schmidt Willi, + 11.11.1944

    Grab 3: Buchweitz Fritz, + 14.11.1944

    Grab 4: Schubert Alfred, + 30.11.1944

    Grab 5: Bauer Josef, + 20.12.1944

    Grab 6: Gasser Gottfried, + 23.12.1944

    Grab 7: Stepanowka Lydia, + 29.12.1944

    Grab 8: Amon Karl, + 29.12.1944

    Grab 9: Vene Hermann, + 2.1.1945

    Grab 10: Ahas Wladimir, + 5.1.1945

    Grab 11: Müller Franz Xaver, + 7.1.1945

    Grab 12: Fedorenko Maxim, + 17.1.1945

    Grab 13: Haustein Paul, + 22.1.1945

    Grab 14: Kriege Kurt, + 27.1.1945

    Grab 15: Dergatschew Anatolij, + 22.2.1945

    Grab 16: Wassermann Michael, + 23.2.1945


    VdK Daten:

    Grab 1: Häusler Hans Otto

    Hans Otto Häusler

    Geburtsdatum: 13.01.1922

    Geburtsort: Duisburg

    Todes-/Vermisstendatum: 14.11.1944

    Todes-/Vermisstenort: Miklarje

    Dienstgrad: Bootsmaat

    Hans Otto Häusler ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Hans Otto Häusler einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 2: Schmidt Willi

    Willi Schmidt

    Geburtsdatum: 30.05.1918

    Geburtsort: Brüssel

    Todes-/Vermisstendatum: 11.11.1944

    Todes-/Vermisstenort: SS-Laz. Laibach

    Dienstgrad: Jäger

    Willi Schmidt ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Willi Schmidt einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 3: Buchweitz Fritz

    Fritz Buchweitz

    Geburtsdatum: 15.02.1921

    Geburtsort: Berlin

    Todes-/Vermisstendatum: 14.11.1944

    Todes-/Vermisstenort: Miklarji

    Dienstgrad: Obergefreiter

    Fritz Buchweitz ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Fritz Buchweitz einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 4: Schubert Alfred

    Alfred Schubert

    Geburtsdatum: 06.04.1912

    Geburtsort: Berlin-Charlottenburg

    Todes-/Vermisstendatum: 30.11.1944

    Todes-/Vermisstenort: Laz.

    Dienstgrad: Obergefreiter

    Alfred Schubert ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Alfred Schubert einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 5: Bauer Josef

    Josef Bauer

    Geburtsdatum: 09.03.1927

    Geburtsort: Dachau

    Todes-/Vermisstendatum: 20.12.1944

    Todes-/Vermisstenort: SS-Laz. Laibach

    Dienstgrad: Schütze

    Josef Bauer ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Josef Bauer einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 6: Gasser Gottfried

    Gottfried Gasser

    Geburtsdatum: 21.05.1918

    Geburtsort: Höchst

    Todes-/Vermisstendatum: 23.12.1944

    Todes-/Vermisstenort: Laibach

    Dienstgrad: Oberjäger

    Gottfried Gasser ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Gottfried Gasser einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 7: Stepanowka Lydia

    Lydia Stepanowka

    Geburtsdatum: 05.04.1919

    Geburtsort: Charkow

    Todes-/Vermisstendatum: 29.12.1944

    Todes-/Vermisstenort: Laibach

    Dienstgrad: Schwester

    Lydia Stepanowka ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Lydia Stepanowka einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 8: Amon Karl

    Karl Amon

    Geburtsdatum: 16.04.1926

    Geburtsort: Mold

    Todes-/Vermisstendatum: 29.12.1944

    Todes-/Vermisstenort: Laibach

    Dienstgrad: Sturmmann

    Karl Amon ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Karl Amon einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 9: Vene Hermann

    Hermann Vene

    Geburtsdatum: 05.02.1907

    Geburtsort: Podralla

    Todes-/Vermisstendatum: 02.01.1945

    Todes-/Vermisstenort: Laz.Laibach

    Dienstgrad: Untersturmführer

    Hermann Vene ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Hermann Vene einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 10: Ahas Wladimir

    Wladimir Ahas

    Geburtsdatum: 04.01.1910

    Geburtsort: Stadt Dorpat

    Todes-/Vermisstendatum: 05.01.1945

    Todes-/Vermisstenort: Ponikwe

    Dienstgrad: Unterscharführer

    Wladimir Ahas ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Wladimir Ahas einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 11: Müller Franz Xaver

    Franz Xaver Müller

    Geburtsdatum: 05.03.1881

    Geburtsort: Mundersching

    Todes-/Vermisstendatum: 07.01.1945

    Todes-/Vermisstenort: Rudolfswert

    Dienstgrad: -

    Franz Xaver Müller ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Franz Xaver Müller einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 12: Fedorenko Maxim

    Maxim Fedorenko

    Geburtsdatum: 26.04.1917

    Geburtsort: Russland

    Todes-/Vermisstendatum: 17.01.1945

    Todes-/Vermisstenort: Laibach

    Dienstgrad: Freiwilliger

    Maxim Fedorenko ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Maxim Fedorenko einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 13: Haustein Paul

    Paul Haustein

    Geburtsdatum: 29.10.1911

    Geburtsort: Braunsberg

    Todes-/Vermisstendatum: 22.01.1945

    Todes-/Vermisstenort: SS-Laz. Laibach

    Dienstgrad: Schütze

    Paul Haustein ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Paul Haustein einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 14: Kriege Kurt

    Kurt Kriege

    Geburtsdatum: 20.06.1922

    Geburtsort: Berlin-Dahlem

    Todes-/Vermisstendatum: 27.01.1945

    Todes-/Vermisstenort: Laibach, SS-Laz.

    Dienstgrad: Gefreiter

    Kurt Kriege ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Kurt Kriege einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 15: Dergatschew Anatolij

    Anatolij Dergatschew

    Geburtsdatum: 15.07.1923

    Geburtsort: Leningrad

    Todes-/Vermisstendatum: 22.02.1945

    Todes-/Vermisstenort: Dobanice, Slowenien (Kroatien ?)

    Dienstgrad: Obergefreiter

    Anatolij Dergatschew ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Anatolij Dergatschew einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten


    Grab 16: Wassermann Michael

    Michael Wassermann

    Geburtsdatum: 24.04.1921

    Geburtsort: Malthern

    Todes-/Vermisstendatum: 23.02.1945

    Todes-/Vermisstenort: i. SS-Laz. Laibach

    Dienstgrad: Schütze

    Michael Wassermann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Michael Wassermann einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten.


    Alle Beigesetzte in Block 1, Reihe 2 haben bei VdK gleiche Bemerkung bei Grablage: "wahrscheinlich unter den Unbekannten"


    Grüsse

    Darko

    Hallo,

    Ich habe eine Kontrolle der Umbettungen in Reihe 1 von Block 1 (Beigesetzte von November 1944 bis Februar 1945) auf dem neuen deutsche Militärfriedhof in Ljubljana vorgenommen.

    Block 1, Reihe 1, Gräber 1-16:

    Namen und Todesdatum von VdK:

    Grab 1: BIRKNER Anton, + 11.1944

    Grab 2: HÄGERMANN Johann, + 14.11.1944

    Grab 3: KLOSKE Heinrich, + 21.11.1944

    Grab 4: PRUTSCH Franz, + 27.11.1944

    Grab 5: LANDL Anton, +5.12.1944

    Grab 6: TEFERNA Michael, + 14.11.1944 (richtig:14.12.1944, Lazaret Laibach), Beisetzung: 23.12.1944

    Grab 7: SAWTSCHENKO Wladimir, + 30.12.1944

    Grab 8: KASAJ Nikifor, + 31.12.1944

    Grab 9: AUER Fidelius, + 31.12.1944

    Grab 10: LINGEN Rudolf, + 4.1.1945

    Grab 11: GRASEL Xaver, + 2.1.1945

    Grab 12: BRIETZ Anton Carl, + 9.1.1945

    Grab 13: GERNHARDT Willi, + 19.1.1945

    Grab 14: KURBANJ Golub, + 9.2.1945

    Grab 15: SAUERBREY Heinz-August-Richard (Hans), + 18.2.1945

    Grab 16: CHMIELESKI Reinhold, + 19.2.1945


    Bei alle sind bei Volksbund (VdK) gleiche Bemerkung über Grablage:

    »… ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Ljubljana überführt worden.

    Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

    Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Ljubljana überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Anton Birkner einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

    Name und die persönlichen Daten von …. sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.«


    In den Zeit des Umbettungen auf neue Militärfriedhof Ljubljana war Gräberliste und Gräberpläne auf Verfügung.

    Ich weiß nicht, warum sie diese Listen nicht verwendet haben, als sie die Leichen ausgegraben haben.


    Grusse

    Darko