Posts by filigranofil

    Hallo,


    habe ich nicht gewust, dass hat auch Dmitry Hausaufgaben :)


    Noch etwas aus den wikipedia: WW2


    Am Ende der Schlacht um Kiew im September 1941 wurde am 3. November 1941[1] die Maria-Himmelfahrt-Kathedrale (Uspenski-Kathedrale) von den deutschen Besatzern gesprengt. Reichskommissar der Ukraine Erich Koch gab als Grund an, dass unterworfene Völker keine identitätsstiftende Kultstätten haben sollten, die ihre Unabhängigkeitsbestrebungen stärken.



    1. Zitiert nach Helmut Krausnick und Hans-Heinrich Wilhelm: Die Truppen des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der S8icherheitspolizei und des SD 1938–1942. = Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. 22. Stuttgart 1981, S. 5545.


    Ruine_Uspenski-Kathedrale.jpg


    Die zerstörte Uspenski-Kathedrale des Kiewer Höhlenklosters, 1942



    1024px-Собор_Успенський2.jpg


    Die wiedererbaute Uspenski-Kathedrale



    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    aus wikipedia:

    Das Kiewer Höhlenkloster (ukrainisch Києво-Печерська лавра; russisch Киево-Печерская лавра; deutsch Heiliges Mariä-Himmelfahrt-Kloster) liegt am hügelig aufragenden Westufer des Dnepr südlich des heutigen Stadtzentrums von Kiew. Der große von Mauern umgebene Klosterkomplex teilt sich in zwei Bereiche: die obere und die untere Lawra. Beide Teile umfassen eine Vielzahl von kulturell bedeutenden Kirchen, Klöstern und Museen sowie Mönchshöhlen im unteren Lawra, die den historischen Kern der Anlage bilden.

    Die heutigen Kirchen- und Klosterbauten sind durch den ukrainischen Barock ab dem 18. Jahrhundert geprägt. Wichtige Bauten seit dieser Zeit sind die Maria-Himmelfahrt-Kathedrale, die Dreifaltigkeitstorkirche, die Allerheiligenkirche, die Kreuzerhöhungskirche und die Gottesmutter-Geburtskirche. Der Bau des großen Glockenturms erfolgte ab 1731. Als letzter großer Kirchenbau entstand 1893–95 die Refektoriumskirche.


    Jetzt kommen wir zur kyrillischen Inschrift über dem Tor.


    wikipedia weiter:

    Nach der Russischen Revolution und den Wirren des Bürgerkriegs wurde das Höhlenkloster unter der jungen Sowjetmacht 1926 in ein staatliches Museumsreservat umgewandelt.


    Постанова_Про_визнання_колишньої_Києво_Печерської_лаври_історико_культурним_державним_заповідником1.jpg

    Vergrösserung...


    Постанова_Про_визнання_колишньої_Києво_Печерської_лаври_історико_культурним_державним_заповідником5.jpg


    In den zweite Reihe kann wir finden was steht als Inschrift über den Tor:

    державний історико-культурний заповідник



    Inschrift ist in Ukrainische Sprache. Deutsche Übersetzung: Staatliches Historisches und Kulturelles Reservat


    Rusiche übersetzung sieht so aus: einige Buchstaben sind anders


    историко-культурный заповедник


    Inschrift war auf den Tor des Tor Kirche der Dreifaltigkeit ( ukrainisch : Троїцька Надбрамна церква , romanized : Troits'ka Nadbramna Zerkwa ; Russisch : Троицкая Надвратная церковь , romanized : Troitskaya Nadvratnaya Zerkov ) ist eine historische Kirche der alten Höhlenkloster von Kiew Höhlenkloster in Kiew.


    wikipedia:


    Kirche1c.png


    800px-Kiev_1890s.jpg


    Eingang Kloster Kiew.jpg



    Grüsse

    Darko

    Hallo J.H.,


    entschuldige mich für späte Antwort.


    Ja, habe ich Probleme mit Gesundheit, habe in Corona Zeit auch zwei minimalinvasive Operationen und auch covid Krankheit mit leichter Verlauf habe überlebt.

    Aber die Projekt leuft weiter ohne anhalten. Letzte Zeit "Hinter den Kulissen" weil es ist nicht erlaubt die Gräberkartei (GK) auf den Forum zu geben.


    Friedhof Krainburg/Kranj ist ein Teil des Projektes Gefallene/Tote Angehörige des deutsche Streitkräfte und Angehörige des Zivilverwaltung in zwei CdZ:

    - CdZ-Gebiet Kärnten und Krain

    - CdZ-Gebiet Untersteiermark


    880px-OstmarkMapDEU.png

    Mappe aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/CdZ-Gebiet_Untersteiermark; https://de.wikipedia.org/wiki/…et_K%C3%A4rnten_und_Krain


    In den CdZ-Gebiet Kärnten und Krain gibt es nur ein grosse Heldenfriedhof (Krainburg/Kranj:1240 Gräber) und ein paar kleinere Gemeinde Friedhofe.

    In Beispiel Friedhof Krainburg/Kranj hat Recherche Gruppe Andre, Dieter und Stefan mit suche des Gräberkartei (GK) bei Ancestry Projekt beendet.

    Es bleibt noch Kontrolle des Todesbücher und letzte validierungen. Das werde noch diese Jahr dauern, dann werde Gesamtübersicht auch auf Forum kommen. Daten werde auch in Bücher in die Reihe: Quelle für den WW2 auf Gebiet des Slowenien veröfentlich.


    In den CdZ-Gebiet Untersteiermark gibt es zwe grössere Friedhofe: Cilli/Celje (840 Gräber) und Marburg/Drau-Maribor (363 Gräber).

    Recherche Gruppe Andre und Stefan hat mit suche des GK in Friedhof Cilli/Celje Projekt beendet, es bleibt nur noch Kontrolle des Todesbücher und Auswertung.

    Jetz ist Friedhof Marburg/Drau-Maribor an Reihe GK zu suchen.


    Es ist wichtig, das werde Daten auf Verfügung zu vergleichen zwei verschiedene CdZ auf slowenische Boden.


    Die wichtigste ist, das werde für alle drei Friedhofe eine Rekonstruktion des ganze Friedhof mit alle Grablage auf Verfügung. Mit Grablage die Liste Vertrauen bekommt.

    Wir brauchen eine sichere, 100%-ige genaue Daten des Gefallene/Tote, welche ist auch vor Gericht ständen.

    Diese Daten brauchen wir für die Geschichte des WW2 auf neu zu schreiben. Bis jetzt gibt es keine Daten auf Verfügung, deswegen die Historiker oder andere ins Bücher des Geschichte des WW2 übertreiben mit Daten des gefallene (von 5, 10 mal bis 30-ig mal).


    Es ist auch wichtig, das Recherche des Friedhof Krainburg/Kranj Signale geben, welche Ergebnis bei suche on-line bei VDK möglich ist.

    Bei VDK ist möglich für Friedhof Krainburg/Kranj nur 83% Gräber zu finden. Nach Rekonstruktion des Friedhof ist das klar.

    Bei suche des GK bei Ancestry ist noch schlechter: Resultat ist nur 61%.

    Jetz ist nach beendete Recherche klar, das haben wir Resultat für Friedhof Krainburg/Kranj 99,2%. Mehr ist nicht möglich weil schon in Jahre 1944 gibt es Beisetzungen mit N.N, mehr noch in letzte Monate des 1945 Jahre.

    Aber von 83% am Begin bis 99,2% zu kommen ist 7 Jahre lange Weg hier auf Forum und in Archiven.


    Ein wichtigen Signal ist mit Beispiel Friedhof Krainburg/Kranj zu alle Forscher. Erstmal, dass VDK liste ist nicht 100 %-ig. Zweitemal, dass ist möglich mit zusätzliche Daten (Todesbücher, Todeszettel, Verlustliste, Fotografien u.s.w) sehr ausbessern Resultat, zwar bis 99%.


    Wir haben erlernt mit Vergleichen des Daten von VDK und GK, das gibt es GK, für Personen, welche sind nicht in VDK Liste. Solche Verbesserung des Resultat bei VDK kostet nichts.

    Noch einmal meine danke zur alle, welche hat etwas bei diese Thread mitwirken, besonders unserer fleißigen Projektteams Andre, Dieter und Stefan.


    Die Verbesserung Vorschläge des dieses Thread muss noch ein Zeit warten, weil Fokus ist jetzt Friedhof Marburg/Drau-Maribor.

    Für mich ist sehr wichtig Daten zu haben für Vergleichen verschiedene Friedhofe und auch wie gut sind die Ämter bei verschiedene CdZ.

    Gibt es Ordnung und Disciplin oder nicht ;):)


    Grüsse

    Darko


    Hallo,


    vieeicht ist interesant, was Herghelia in rumänische Sprache bedeutet:


    Herghelia Lucina


    Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (Übersetzt mit Google):


    Das Gestüt Lucina ist eines der beiden Gestüte im Landkreis Suceava, auf denen Vollblutpferde gezüchtet werden. Das andere ist das Gestüt Rădăuți . Das Gestüt Lucina befindet sich im Weiler Lucina in der Gemeinde Moldawien-Sulita und ist auf die Hutus-Pferderasse spezialisiert.


    Grüsse

    Darko

    Hallo Johann Heinrich,


    danke für den Traueranzeige! :thumbsup:


    Es ist wichtig wie möglich Dokumente auf Verfügung zu haben.


    Zur Frage, ob der genannte Raimund Saurer erscheint hier im Thread wohl noch nicht?


    Ja und nein ;)


    Unter nicht richtige Familienname!


    In den "Friedhofbuch" Krainburg/Kranj war eingeschrieben:


    Hallo,


    folgende Reihe...


    Block VI

    Reihe 8



    Grab 1: 859 Stropek Thomas, Wachtm.d.Gend., Gend.Kom., 28.07.44, Mautschitsch nach Verw. SS-Lazarett Laibach 28.7.44


    Grab 2: 860 Djurdjewitsch Johann, U.Wachtm.d.Pol., 5./SS-Pol.Rgt. „Todt“, 30.07.44, Zetina Oberkrain/Žetina


    Grab 3: 861 Rossmann Georg, U.Wachtm.d.Pol., 5./SS-Pol.Rgt. „Todt“, 02.08.44, Gestorben Gallenfels 2.8.44


    Grab 4: 863 Holzmüller Ludwig, Gefreiter, 2./Ldsch.Btl. 517, 31.07.44, Wochainer Klamm Feistritz


    Grab 5: 862 Immerz Johann, Gefreiter, 2./Ldsch.Btl. 517, 31.07.44, Wochainer Klamm Feistritz


    Grab 6: 864 Haring Franz, Ob.Schütze, 2./Ldsch.Btl. 517, 02.08.44, Zwischen Scheraunitz u. Lees/Žirovnica in Lesce


    Grab 7: 865 Lüder Heinrich, Ltn.d.Sch., Gend.Kom., 02.08.44, b.Goisd Steiner Feistritz/Gozd Kamniška Bistrica


    Grab 8: 853 Samer Raimund, Sch.P., - , - , -


    Grab 9: 866 Voltmer Walter, Wachtm.d.Sch., 11./SS-Pol.Rgt. 14, 07.08.44, Bei Turjak


    Grab 10: 852 Rudolf Friedrich, Jäger, - , - , -


    Grab 11: 854 Wellhauser Heinz, Flak, - , - , -


    Grab 12: 867 Schweichhardt Gustav, Meister d.Gend., Gend.Kom., 14.08.44, Nach Verw. Gallenfels 14.8.44


    Grab 13: 868 Nestler Rudolf, Meister d.Gend.,Gend.Kom., 14.08.44, In Seebach bei Flödnig/Zapoge pri Smledniku


    Grab 14: 879 Murgitsch Omar, Gestapo, SD Veldes, 16.08.44, Moste bei Scheraunitz/Moste pri Žirovnici


    Grab 15: 880 Tschitschmann Vinko, -“- , -“- , 16.08.44, -“-



    Gleiche falsche Familienname war auch an Friedhof Krainburg Grabekartei mit Grablage:


    Samer_IMG_6813b.jpg


    Mit falsche Familienname haben wir dann Daten bei VDK und Ancestry suchen...ohne Erfolge.


    Wir wissen, wenn war Beisetzungen in Block VI, Reihe 8 (:


    Begrabnise in Block VI, Reihe 8 war:


    Grab 1 und 2: 1.8.1944


    Grab 3 bis 7: 4.8. 1944


    Grab 8: ?


    Grab 9: 11.8.1944


    Grab 10 und 11: ?


    Grab 12 und 13: 15.8.1944


    Grab 14 und 15: 18.8.1944


    Wir wissen, das Beisetzung in Grab war zwischen 4. und 8.8.1944.

    Normalweise war Beisetzung 2 bis 3 Tage nach Tod.


    Leider gibt es bei Volksbund noch Phonetische suche nicht in Funktion, deswegen habe ich "nach Datum Suche" entwickelt.


    Wenn hat man nur Name auf Verfügung (bei nicht richtige Familienname) und ungefähr die Datum des Todes oder Geburt, dann kann man mit verschiedenen Datum experimentiren.

    Für die Namen, welche ist nicht gewöhnlich is vielleicht genug nur Monat und Jahr.

    Bei gewöhnliche Namen muss man Suche für jedes Tag probieren. Das kan dauern, aber am Ende haben Sie Resultat auf Verfügung.


    In diese Beispiel "Samer/Saurer" dauernd Suche nicht lang.


    Zuerst geben wir in die Suche bei Volksbund Vorname: Raimund


    Beginnen wir mit Todesdatum mit 1., dann 2., dan 3. und 4.8. 1944.

    Bei 5.8.1944 haben wir schon Resultat auf Verfügung:


    Nachname: Dammbruch, Vorname: Raimund


    Nachname: Gollab, Vorname: Raimund


    Nachname:
    Saurer

    Vorname:
    Raimund

    Dienstgrad:
    Hauptwachtmeister

    Geburtsdatum:
    26.06.1909

    Geburtsort:
    Grades

    Todes-/Vermisstendatum:
    05.08.1944

    Todes-/Vermisstenort:
    St.Anna a.d.Loibl


    Es ist klar, das haben wir die richtige Resultat bekommen.


    Dann haben wir noch möglichkeit die GK bei Ancestry zu finden oder eine andere Dokument.


    Zum Beispiel Traueranzeige ist eine 100%-ige Dokument.


    Oder Auszug aus Todesbuch ist auch 100%-ige Dokument :thumbsup:


    In diese Beispiel haben wir Todesbuch für St. Anna unter Loibl auf Verfügung:


    Saurer1.png


    Wir haben jetzt nach Rekonstruktion des Friedhof Krainburg/Kranj 99,1% Daten über Grablage und Name des Beigesetzte.

    Das ist eine höhe des Prozent, welche ist nicht möglich nur mit Daten des Volksbund (VDK) und nicht nur mit GK Ancestry-Bundesarchiv.

    Das ist möglich nur mit kombinierte Daten, auch mit Fotos und anderen Daten erreichen.

    Recherche Gruppe (Andre, Darko, Dieter und Stefan) hat mit recherche des GK in Friedhof Krainburg/Kranj¸beendet, jetzt ist schon Friedhof Cilli/Celje "unter die Lupe"...


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    wenn wir möchten eine wahrheitsgemässe Geschichte des WW2 auf Boden des jetzige Slowenien schreiben, brauchen wir auch Daten von Gefechte, Kämpfe und Angriffe.


    Wenn gibt es nicht genug Archivalien auf Verfügung, dan müssen wir auch Daten aus Friedhofe zu verwenden, z.B. wieviel Angehörige des Streitkräfte am selber Tag und Ort gefallen oder als Verwundete ein paar Tage später in Krankenhaus gestorben.


    Aber zuerst muss man diese Daten auf Verfügung haben. Wenn gibt diese Daten in Archiven nicht, dann ist eine möglichkeit aus spärliche Daten eine Rekonstruktion des Friedhof machen. Resultat des Rekonstruktion des Friedhof ist auch Zusammennummer des Beigesetzte auf den Friedhof. Auf den Boden des Friedhof war unmöglich mehr "Soldaten" beigesetzt als Bodenfläche (Nummer des Gräber) ermöglicht.


    Bei Beispiel Heldenfriedhof Cilli/Celje ist Rekonstruktion des Friedhof nicht so Einfach weil Beisetzungen war nicht Block hinter Block sonst in mehrere Abteilungen gleichzeitig.


    Wir haben Glück dass "Friedhofbuch" Cilli mit Grablage ist aufbewaht und dazu noch eine sehr zuverläsige Dokument ist.


    Bei Recherche des Heldenfriedhof Cilli/Celje ist Frage des Entstehung des "Friedhofbuch" Cilli auftaucht weil wir möchte alle Beigestzte in ganze Zeit des WW2 gefunden.


    Entstehung des »Friedhofbuch« Cilli/Celje


    Wir haben schon festgestellt, dass Bürgermeister des Stadt Cilli hat Gäberliste für LfNr. 1-154 am 20.4.1944 und vom LfNr. 155-218 am 12.6.1944 erstellt. Nachdem ist keine Gräberliste mehr aufbewahrt.


    Das heisst, das für den Zeit von April 1941 bi Mai 1944 haben wir eine ausgezeichnete Daten über gefallene oder Tote Angehörige des deutsche Streitkräfte und Angehörige des deutsche Zivilverwaltung in den Landeskreis Cilli/Celje.


    Aufbewahrt war auch »Friedhofbuch« Cilli/Celje für den ganze Zeit des WW2 für den Heldenfriedhof Cilli/Celje, aber wir wissen nicht, wenn war man mit Einträge in den Buch beginnt. Sofort am erste Monat des Zivilverwaltung in den Untersteiermark im April 1941 oder später.


    Mit Forschung des »Friedhofbuch« haben wir festgestellt, dass Daten über Grablage bis 3.6.1944 sind identisch mit Daten ins «Gräberliste«. Das heist, dass Daten von »Friedhofbuch« war vorsorglich in den Bürgermeister Gräberliste übertragt.


    Wir haben festgestellt, dass »Friedhofbuch« war nach 12.1.1944 entsteht, weil die Beisetzung des Ursule Berloznik (Gemeindeangestellte in Leutsch) ist in den »Friedhofbuch« als erste Eintrag gegeben, ohne erwähnung des Name des Josef Mantel, wer war in dieselbe Grab (Abt. II, Reihe 12, Grab 19) am 30.10.1942 beigesetzt und am 10.11.1943 exhumiert.


    Die Eintragung in die »Friedhofbuch« für Ursule Berloznik, geborene in Fehlbert, Rheinland, war mit selber Hand und selber Tinte als vorige und Eintrag für Grab nach Ursule Berloznik gemacht. Das heisst, dass »Friedhofbuch war nach 12.1.1944 entsteht.


    Die nächste Beweis für die so spät Entstehung des »Friedhofbuch« haben wir in September 1944 gefunden.

    Bei Beisetzung in Abteilung IV, Reihe 16 in Monat April war die Beisetzungen von Grab 6 bis Grab 9 am selber Tag, am 18.4.1944. Nächste Beisetzung in diese Reihe war am 26.4.1944, aber drei Gräber zwischen Beisetzungen (Grab 10,11,12) war leer bleiben und erst am 14.9.1944 war Beisetzung des 3 Gefallene in diese 3 leer Gräber.

    Eintragung in den »Friedhofbuch« war in leer Platz für den 3 Gräber eingetragt mit andere Tinte, das heisst, das »Friedhofbuch« war nach 26.4.1944 hergestellt.


    Nächste Beisetzung in dieselbe Abteilung und Reihe war von Grab 17 bis 26 in April 1944. Diesmal war alle Gefallene am selber Tag, den 26.4.1944, beigesetz. Aber auch am diese Tag bleibt 3 zwischen liegende Gräber leer: Grab 21, 22 und 23. Beisetzung in diese 3 leer Gräber war erst in September 1944 (von1.9. bis 14.9.1944). Auch diesmal war Eintragung in den »Friedhofbuch« mit andere Tinte gemacht.


    Wir kan feststellen, dass »Friedhofbuch« war in Zeitabschnitt von 26.4.1944 bis 1.9.1944 entsteht. Das heist, dass »Friedhofbuch« war gleichzeitig mit den Bürgermeister der Stadt Cilli »Gräberliste« ensteht.


    Es gibt Frage, warum war bei Beisetzung des 7 Gefallene am selber Tag (26.4.1944) in selber Reihe, 3 inzwischen liegende Gräber leer bleiben und dazu noch weitere 4 Monate.

    Es gibt nur eine mogliche Antwort. In diese Gräber war unmöglich Beisetzung ausgeführt. Meiner Meinung wegen Bodenwasser. Bereich des Heldenfriedhof war in sumpfige Tal, Stadtfriedhof war oben am Hügel. Dass ist vieleicht die Erklärung für die Beisetzungen in selber Monat in verschiedene Reihen.


    Celje 30_6_1944a.png


    Warum ist Entstehungsdatum des "Friedhofbuch" Cilli/Celje so wichtig?

    Weil jetzt wissen, dass bis 1.9.1944 sind Exhumierte "Soldaten in den "Friedhofbuch" nicht einschliesst. Exhumierte vor 12.6.1944 kann wir in "Gräberliste" des Bürgermeister der Stadt Cilli suchen.


    Grüsse

    Darko

    Hallo Gerard,


    Fotos in Album sind:



    Fotos war in Zeit des Aufenthalt in St. Lucia/slowenisch: Sveta Lucija, nach 1952: Most na Soči, Slowenien, gemacht (bis 10.2.1945).


    8.2.1945: Bacciatal/Bača, Slowenien


    10.9.1944: Piedicolle/Podbrdo, Slowenien


    29.1.1945: Partisanenhäuser Bahnhof Piedicolle/Podbrdo


    1.2.1945: Brücke über Isonzo in St. Lucia/Isonzo= slowenisch Soča


    Ab 11.2.1945 Unterwegs von St. Lucia nach Verona:


    11.2.1945: Strasse nach Caporetto (deutsch: Karfreit, slowenisch: Kobarid, Slowenien)


    12.2.1945: Kaserne des Regiment »Tagliamento« Undine; richtig: Udine, deutsch:Weiden, Italien


    Name des Regiment war nach Fluss Tagliamento: https://de.wikipedia.org/wiki/Tagliamento

    Heutzutage ist in diese Caserne stazioniert Stab des Brigate Alpina Julia:


    julia.jpeg



    Grüsse

    Darko

    Hallo fritzjakob,


    slowenische Archive werden wieder eröfnet am Beginn des nächstes Jahr (von 1.1.2021).


    Warum wieder?


    Archive z. B. AS 1622 Deutsche Gendarmerie war nach WW2 geöfnet ganze Zeit, nur läzte 10 Jahre nicht.

    Von internet Seite des Arhiv Slovenije: für AS 1622:

    Konec nedostopnosti:31.12.2020


    Ende des Unzugänglichkeit: 31.12.2020


    Warum ?

    Glaube ich, das die "alte Garniture" angst hat dass werde noch etwas in Archive gefundet und hat alles unter Personenrecht des EU verpakt.


    Aber leider werde in slowenische Archive nichts neues gefunden!


    Zurück zu Deiner link zur Buch "Karstjäger".


    In die Buch gibt es leider nichts neues:


    Sergio-Corbatti+Karstjäger3.jpg



    Sergio-Corbatti+Karstjäger4.jpg



    Sergio-Corbatti+Karstjäger2.jpg



    Noch andere Fotos nach Ankunft des Rettungskollone aus Gradisca d’Isonzo (deutsch, veraltet: Gradis (oder Gradisch) am Sontig, Friulanisch: Gardiscja oder Gardiscje, slowenisch: Gradišče ob Soči), 12 km von Görz (it.:Gorizia, slow.Gorica), 40 km von Comeno/Komen.


    Sergio-Corbatti+Karstjäger1.jpg


    Es ist klar gesehen die Äste über die Leiche des gefallenen Polizisten oder Angehörige des Miliz, aufgeladen auf den LKW.


    Meiner Meinung war die Äste zu Feucht, dass die Feuer auch mit Hilfe des Benzin kann nicht die Äste einbrennen.



    Grüsse

    Darko

    Hallo fritzjakob,


    dass ist Roland Übersetzung aus Zeitungsartikel:


    img8345a1.jpg


    Milko Štolfa – Die Aktion in Komen(ein Ausschnitt aus der unvollendeten Monographie)


    Diese Monographie bleibt unvollenden (gibt es keine Quellen).



    Vielleicht noch einmal ein paar Worte über Verfasser des Artikel:


    [Blockierte Grafik: http://shrani.si/f/1e/oO/MvHZFd/komenstolfa.jpg]


    Milko Štolfa – Die Aktion in Komen (ein Ausschnitt aus der unvollendeten Monographie)

    Veröfentlich in Zeitung: Primorski dnevnik, Februar 1979.




    Milko Štolfa war geboren am 25. september 1924, Kopriva, Sežana, gestorben am 26. september 1986, Ljubljana..

    Von Juni1943 bei Partizanen, aber nicht bei Južnoprimorski odred.


    1950: Diplomarbeit Slavistik (Slowenen sprachen und Geschichte) auf Uni Ljubljana

    Von 1952 weiter: Journalist, Direktor des Verlages, Verfaser des Roman u.s.w.


    Quelle: wikipedija: https://sl.wikipedia.org/wiki/Milko_%C5%A0tolfa


    Verfasser des Artikel, Milko Stolfa spricht, dass "nach der ersten Angriffswelle haben sich 11 italienische Faschisten ergeben".


    Glaube ich, dass Verfasser hat nicht alle Dokumente über "Južnoprimorski odred" (JPO) auf Verfügung.

    Aber er hat sicher mit Partisanen aus ehemalige JPO gesprochen und er hat sicher erlernt, was mit diese 11 oder 12 italienische Faschisten nach den Gefecht geschehen.


    Nach Zahl des "gefallene" Italiener ist klar, dass alle Italiener war am ende Tot (nur eine, Bruno Benedetti, war entfliehen).

    11 oder 12 Italiener war vor Gericht gegeben und dann getötet. Oder getötet ohne Gericht.


    Es ist Interessant, dass Autor hat gegeben diese Zahl des ergebene Italiener und dann gibt es keine Daten mehr ins Artikel über diese Männer.


    Vielleicht hat damals rechnen, dass werden wir niemals herausgefunden, dass alle Italiener aus die Autokolone war gefallen oder getötet.Einige war getötet sogar von Seite deutsche Polizisten. Aber nicht diese 11 oder 12 Italiener. Diese 11 oder12 Italiener überlebt den Gefecht! Aber überlebt nicht die 2.2.1944.


    Nach Roland Übersetzung des Milko Štolfa – Die Aktion in Komen:


    Die Kämpfer waren auf der parallel verlaufenden und nicht mehr befahrenen Straße eingegraben und getarnt. Alle haben ungeduldig auf den Befehl gewartet. Stjenka hat entschieden, dass die gesamte Kolonne in den Hinterhalt geraten muss und dass der Angriff erst dann beginnen wird. Beim Zeichen war der Teufel los. Man konnte gar keine einzelnen Schüsse mehr hören, denn alles war ein einziges Gedonner. Der Überraschungseffekt war groß. Die Partisanengewehre hatten grauenhafte Folgen verursacht. Als erste haben die deutschen Polizisten reagiert und in den Gräben neben der Straße und unter LKWs Schutz gesucht. Gleichzeitig haben die ersten italienischen Faschisten bereits mit weißen Taschentüchern auf ihren Bajonetten gewedelt. Die Deutschen haben diese sofort erschossen, damit sich die anderen nicht ergeben würden. Die deutschen Offiziere in der Limousine waren tot, auf einem der LKW hat Feuer die Munition gefangen. Der größte Widerstand kam vom ersten LKW. Der italienische Kapitän Antonio Constantini,...



    Stolfa hat mit Partisanen aus ehemalige JPO gesprochen um Aussage zu bekommen Wir müssen jetzt entschieden ob diese Geschichte zu glauben oder nicht.

    Aber wir müssen auch wissen, dass Stolfa war Mitglied des Komunistische Partei und deswegen gibt es in den Monographie keine rede was ist mit 12 vergebene Italiener nach den Gefecht geschehen.


    Grüsse

    Darko

    Hallo Thilo,


    diese "paar kilometer" ist nach Via Michelin 47,8 km ;)

    Heutzutage ist das 1 Stunde mit Auto, damals war ganztagige Reise (Zug, Bus).


    Danke für den Geburtsdaten des Costantini in Erinnerung zu bringen. Habe ich vergessen, dass haben wir schon solche Daten :thumbsup:


    Vieleicht noch einmal über Schicksal des eine Gruppe des Italiener, welche entschieden Partisanen zu ergeben.


    Hände hoch und in Richtung Partisanen zu bewegen.

    Einige war von deutsche "Kollegen" in Rücken erschossen, 12 von die Gruppe war bei Partisanenam am Leben bleiben.


    Aber dass blebt nicht langdauern...


    Aus den Bericht des Stab des J.P.O. (Južno Primorski Odred)

    "Am Ende des Kampf muss gefangene Faschisten (12 Italiener) alle Gefallene auf die LkW einladen, eine auf andere.

    Dann muss diese Italiener die Hose ausziehen und auf die Gefalllene am LkW erhebt. Dort war dann alle 12 Faschisten von Partisanen erschiesst.

    Nachdem war Partisanen an die Leichen die Kiefer Asten angebracht und mit Benzin übergiesst und alles eingezündet."



    Grüsse

    Darko

    Hallo Johann Heinrich,


    ja, ich weiss, aber wir haben jetzt möglichkeit zu kontrollieren Familienname direkt bei Quelle (bei Familienmitglied - Susanna) ;)


    Grüsse

    Darko

    Hallo Susanna,


    ist Famillienname deines Urgroßvater richtig geschriebt?


    Hast Du welche Dokumente oder Foto auf Verfügung?


    Italiener war nich auf deutsche Militärfriedhof in Opicina/Občine beigesetzt sondern auf Friedhof Opicina/Občine.

    Deutsche "Soldaten" war später nach Costermano umgebettet,viele Italiener war umgebettet auf Heimat Friedhofe durch die Italien.

    Für Grablage des deines Urgroßvater müssen Sie bei Gemeinde Fragen.


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    Geschichte des Land Görz ist sehr kompliziert.

    Nach Dr: Tone Ferenc in der Zeit des OZAK geht es um Verschärfung der Beziehungen zwischen italienischen Kollabortionisten und slowenische Kollaboristen (domobranci).


    Leider ist Artikel nur in slowenische Sprache: Dr. Tone Ferenc: Kdo je razstrelil spomenik padlim v prvi svetovni vojni v Gorici?, Goriški letnik, 2, Nova Gorica, 1975



    Goriški letnik 2 (1975), Seite 143-153

    Link zum Artikel: https://goriskimuzej.si/products/1

    Gorica_razstrelitev spomenika1c.png


    Zuerst Zersprengung des italienische Theaters Verdi am 5. August (Opfer war Italiener:13 verwundete, 4 Tote), dann Zersprengung des Denkmals am 12. August.

    Nach Polizei Untersuchung gibt es keine Vorkehrung.


    Kopie des Aussage des deutschen Leutnants Friedrich Dupont habe ich nicht auf Verfügung.


    02449_Ra.jpeg


    parcorimembranza-gorizia2.jpg


    Jetzt sieht Denkmal so aus:


    parcorimembranzatempiettocircolare-gorizia2.jpg


    Grüsse

    Darko

    Wie ist es möglich in den Block VII für den Ende des Jahr 1944 noch immer 100%-ige Rekonstruktion am Deutsche Militär Friedhof zu schaffen?



    Unsere Rechrchegruppe Andre ( ayrtonsenna), Dieter ( @ mfpb330 ), Stefan ( Heinz1982) und Darko ( filigranofil) war schon für alle Gräber in Block I (1941+1942) und Block II (1942+1943) Gräberkartei bei Ancestry durchgesucht. Jetzt ist in bearbeitung Block III (1943) und Block VII (1944+1945).


    Block I und Block II sind 100%-ig rekonstruiert. Wir haben genug Daten und Fotos dass zu machen.



    Vielleich sind Interessante Resultate gefundene VDK und Gräberkartei (Ancestry) nach Reihen in Block I und II:


    Block I:


    Nur in die Reihe 14 gibt es 16 Gräber, in andere 12 sind 15 Gräber- zusammen 196 Gräber.


    Reihe 14: VDK: 14 (88%), GK: 9 (56%)


    Reihe 13: VDK: 14 (93%), GK: 9 (60%)


    Reihe 12: VDK: 13 (87%), GK: 10 (67%)


    Reihe 11: VDK: 13 (87%), GK: 9 (60%)


    Reihe 10: VDK: 15 (100%), GK: 10 (67%)


    Reihe 9: VDK: 13 (87%), GK: 6 (40%)


    Reihe 8: VDK: 14 (93%), GK: 11 (73%)


    Reihe 7: VDK: 12 (80%), GK: 14 (93%)


    Reihe 6: VDK: 13 (87%), GK: 12 (80%)


    Reihe 5: VDK: 14 (93%), GK: 13 (87%)


    Reihe 4: VDK: 13 (87%), GK: 7 (47%)


    Reihe 3: VDK: 13 (87%), GK: 9 (60%)


    Reihe 2: VDK: 11 (73%). GK: 15 (100%)


    In den Block I war 172 Treffer bei VDK gefunden, dass ist 88% des alle Gräber in Block I (196).


    Bei Ancestry war 134 Gräberkartei gefunden, das ist 68% von 196 Gräber.



    Block II:


    Es gibt 8 Reihe, jede mit 15 Gräber, zusammen 120 Gräber.


    Reihe 1: VDK: 14 (93%), GK: 15 (100%)


    Reihe 2: VDK: 15 (100%), GK: 14 (93%)


    Reihe 3: VDK: 14 (93%), GK: 12 (80%)


    Reihe 4: VDK: 10 (67%), GK: 13 (87%)


    Reihe 5: VDK: 13 (87%), GK: 12 (80%)


    Reihe 6: VDK: 9 (60%), GK: 6 (40%)


    Reihe 7: VDK: 14 (93%), GK: 9 (60%)


    Reihe 8: VDK: 14 (93%), GK: 15 (100%)


    In den Block II war 93 Treffer bei VDK gefunden, dass ist 78% des alle Gräber in Block I (196).


    Bei Ancestry war 96 Gräberkartei gefunden, das ist 80% von 196 Gräber.



    In den Block III war in 4 Reihen diese Resultate gefunden:


    VDK: 72%, GK: 65%


    Mit diesen Resultate ist unmöglich Block III zu rekonstruieren. Uns die »Friedhofbuch Krainburg/Kranj« hilft mit zugehörigen Friedhofkartei. Wir haben 98% Gräberkartei des Friedhof Krainburg (GKFK) gefunden und dann war ohne grössere Probleme möglich Block III rekonstruiert. Aber nicht mehr 100%-ig. Es fehlt Daten um mindestens ein Grab.



    Block VII:


    Es ist Interessant, dass noch am Ende des Jahr 1944 kann wir 100%-ig erste drei Reihe des Block VII rekonstruieren.


    Es gibt nicht mehr so vielle Treffer bei VDK und GK, aber haben wir Glück mit Treffer bei Gräberkartei des Friedhof Krainburg und Daten aus den »Friedhofbuch«.


    Block VII:


    Es gibt 10 Reihen, in jede Reihe 19 Gräber, zusammen 190 Gräber.


    Reihen 1-3: von 22.10.1944 bis 17.12.1944


    Reihe 1: VDK: 10 (53%), GK: 9 (47%), GKFK: 19 (100%)


    Reihe 2: VDK: 17 (89%), GK: 15 (79%), GKFK: 19 (100%)


    Reihe 3: VDK: 18 (95%), GK: 16 (84%), GKFK: 15 (79%)


    Bei Gräberkartei (Ancestry) gibt es für die 3 Reihen ins Block VII nur 46% Gräberkartei (Ancestry) mit Grablage.Deswegen sind diese Daten nur Beihilfe bei Rekonstruktion.


    Ins Reihe 1 und 2 haben wir alle Gräberkartei des Friedhof Krainburg (GKFK) auf Verfügung, deswegen gibt es keine Problem diese 2 Reihen zu rekonstruieren.


    In den Rehe 3 haben wir 15 GKFK auf Verfügung, dazu nehmen wir von GK (Ancestry) noch 4 GK (die mit Grablage), und Reihe 3 ist 100%-ig rekonstruiert.


    Aber so werde in folgenden Reihen des Block VII und Block VIII nicht mehr so Einfach Reihe zu rekonstruiren. Muss man noch andere Quelle dazu bringen und Gräber nach Datum des Beerdigung rekonstruireen.


    Mit den Rekonstruktion des Deutsche Militärfriedhof Kranj werden wir feststellen, wieviele Daten kan wir bei Voksbund und bei WASt (Ancestry) erwerben.


    Bis jetzt haben wir 452 Gräber um Gräberkartei (Ancestry) durchgesucht und haben wir 318 Gräberkartei gefunden (70%). Wir kann sagen, dass 30% Gräberkartei fehlt weil wir haben Rekonstruktion des Friedhof Krainburg gemacht. Ohne Rekonstruktion is dass nicht möglich zu feststellen.


    Es ist klar, dass diese Prozent gilt nur für Friedhof Krainburg/Kranj aber gibt es eine Orientierung für andere Friedhofe, zumindest in die besatzte Gebiete.


    Rekonstruierte Daten werden uns Einsicht in Verluste des Polizei und Gendarmerie Einheiten, sowie Wehrmacht bei alle Gefechte in Oberkrain/Gorenjska geben.



    Grüsse

    Darko