Posts by filigranofil

    Hallo,


    habe ein Fehler gemacht:


    "Amtliche Verlautbarungen Nr.8, Graz den 28.März 1945 mit falsche Todesdatum (18.2.1945)" - Falsch!


    Richtig:

    Amtliche Verlautbarungen Nr.8, Graz den 28.März 1945 mit Todesdatum (10.2.1945):


    IMG_3828e1c.jpg


    Am 10.2.1945 war Zugwachtmeister der Reserve Sem Martin, Gend. Zug (mot.) 72, für Führer Volk und Vaterland gefahlen.


    Sem Martin war am 10.2.1945 gegen 13 Uhr im Kampf in Heinzendorf, Kreis Bielitz, Oberschlesien (jetzt: Jasienica, Kreis Bielsko-Biala, Poland), gefahlen.

    Sem Martin war Slowene mit deutsche Staatsbürgerschaft auf widerruf.


    Wir wissen jetzt genau, wo hat Gend. Zug (mot.) 72 am 10.2.1945 Gefecht.



    Die Rote Armee erreichte Biala am 11. Februar 1945.

    Bielsko-Biała

    Der Ort wurde bereits während des Zweiten Weltkrieges zu einer Stadt zusammengelegt. Mit der Niederlage der Deutschen wurde die Zusammenlegung zunächst wieder rückgängig gemacht.

    Quelle: Bund der Vertriebenen - Landesverband Sachsen



    Grüsse

    Darko

    Hallo Roland,


    ja, für diese zwei gefallene ist das schon bekannt...

    Dankend Recherche Gruppe (Andre, Stefan und Dieter).

    Aber jede Dokument zählt. Danke für die Nachricht.

    Wir haben mit Friedhof Krainburg Glück, auch wegen Umbettungen von Seite VDK haben wie einige Daten bekommen..


    Jetz ist nach beendete Recherche klar, das haben wir Resultat für Friedhof Krainburg/Kranj 99,2%. Mehr ist nicht möglich weil schon in Jahre 1944 gibt es Beisetzungen mit N.N, mehr noch in letzte Monate des 1945 Jahre.


    Bei VDK ist möglich für Friedhof Krainburg/Kranj nur 83% Gräber zu finden. Nach Rekonstruktion des Friedhof ist das klar.

    Bei suche des GK bei Ancestry ist noch schlechter: Resultat ist nur 61%.


    Wichtig ist, das haben wir möglichkei finden hier auf Forum, Resultate von VDK, GK und andere zu vergleichen und auch mit Fotos bis Rekonstruktion des Friedhof zu kommen.


    Endresultat ist nicht nur die Liste, dazu kommt noch Rekonstruktion des Friedhof. Wir kann sagen für jede Beigesetzte, wo war seinen Erstgrablage!


    Grüsse

    Darko

    Hallo Greg,


    die einfachste weg ist (Bundesarchiv + Ludwigsburg) um genaue Daten zu bekommen.


    Es ist möglich auch in andere Dokumenten (z.B. Amtliche Verlautbarungen) zu suchen, aber das ist Zeitverlust.


    AV Kärnten_M_IMG_3947.jpg


    Leider gibt es in Slowenien keine Historiker für solche "Kleinigkeiten". Alle hat "grosse Ziele" und sind nicht in Detaille spezialiesiert.


    Grüsse

    Darko

    Hallo.


    Generalleutnant von Hößlin, Kommandeur des 188. Res.Geb. Div., hat am 10.8.1944 geschriebt:


    "Die Auffassung, dass der dümmste Rekrut für eine Geb. Jäg. Kp. noch gut genug sei, ist vollkommen falsch, er muss nämlich nicht nur seinen Karabiner 98 handhaben können, sodern auch den leichten Granatwerfer, das le.M.G., ferner Schnellfeuerwaffen deutscher und italienischer Konstruktion bedienen können.


    Dieses Werturteil über die der Division zugeführten Rekruten betrifft aber nicht nur ihren Bildungsstand, sondern auch ihren körperliche Zustand.

    Rekruten mit Rückgratverkrümmungen, mit schweren Schäden an den Kniegelenken, ohne Zähne, mit starker Kurzsichtigkeit und Gehörlosigkeit eignen sich auch nicht für eine kurzfristige Grundausbildung."



    Die 3./Res.Geb.Jäg.Rgt 138 hat damals (im Jahre 1944) in Pola (Istrien; jetzt Pula, Kroatien) nämlich 15 Analphabeten in ihren Reihen...

    Quelle: Arhiv Slovenije, Ljubljana (Archiv des 188.Res.Geb.Div.- AS 1618)



    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    habe ich nicht gewust, dass hat auch Dmitry Hausaufgaben :)


    Noch etwas aus den wikipedia: WW2


    Am Ende der Schlacht um Kiew im September 1941 wurde am 3. November 1941[1] die Maria-Himmelfahrt-Kathedrale (Uspenski-Kathedrale) von den deutschen Besatzern gesprengt. Reichskommissar der Ukraine Erich Koch gab als Grund an, dass unterworfene Völker keine identitätsstiftende Kultstätten haben sollten, die ihre Unabhängigkeitsbestrebungen stärken.



    1. Zitiert nach Helmut Krausnick und Hans-Heinrich Wilhelm: Die Truppen des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der S8icherheitspolizei und des SD 1938–1942. = Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. 22. Stuttgart 1981, S. 5545.


    Ruine_Uspenski-Kathedrale.jpg


    Die zerstörte Uspenski-Kathedrale des Kiewer Höhlenklosters, 1942



    1024px-Собор_Успенський2.jpg


    Die wiedererbaute Uspenski-Kathedrale



    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    aus wikipedia:

    Das Kiewer Höhlenkloster (ukrainisch Києво-Печерська лавра; russisch Киево-Печерская лавра; deutsch Heiliges Mariä-Himmelfahrt-Kloster) liegt am hügelig aufragenden Westufer des Dnepr südlich des heutigen Stadtzentrums von Kiew. Der große von Mauern umgebene Klosterkomplex teilt sich in zwei Bereiche: die obere und die untere Lawra. Beide Teile umfassen eine Vielzahl von kulturell bedeutenden Kirchen, Klöstern und Museen sowie Mönchshöhlen im unteren Lawra, die den historischen Kern der Anlage bilden.

    Die heutigen Kirchen- und Klosterbauten sind durch den ukrainischen Barock ab dem 18. Jahrhundert geprägt. Wichtige Bauten seit dieser Zeit sind die Maria-Himmelfahrt-Kathedrale, die Dreifaltigkeitstorkirche, die Allerheiligenkirche, die Kreuzerhöhungskirche und die Gottesmutter-Geburtskirche. Der Bau des großen Glockenturms erfolgte ab 1731. Als letzter großer Kirchenbau entstand 1893–95 die Refektoriumskirche.


    Jetzt kommen wir zur kyrillischen Inschrift über dem Tor.


    wikipedia weiter:

    Nach der Russischen Revolution und den Wirren des Bürgerkriegs wurde das Höhlenkloster unter der jungen Sowjetmacht 1926 in ein staatliches Museumsreservat umgewandelt.


    Постанова_Про_визнання_колишньої_Києво_Печерської_лаври_історико_культурним_державним_заповідником1.jpg

    Vergrösserung...


    Постанова_Про_визнання_колишньої_Києво_Печерської_лаври_історико_культурним_державним_заповідником5.jpg


    In den zweite Reihe kann wir finden was steht als Inschrift über den Tor:

    державний історико-культурний заповідник



    Inschrift ist in Ukrainische Sprache. Deutsche Übersetzung: Staatliches Historisches und Kulturelles Reservat


    Rusiche übersetzung sieht so aus: einige Buchstaben sind anders


    историко-культурный заповедник


    Inschrift war auf den Tor des Tor Kirche der Dreifaltigkeit ( ukrainisch : Троїцька Надбрамна церква , romanized : Troits'ka Nadbramna Zerkwa ; Russisch : Троицкая Надвратная церковь , romanized : Troitskaya Nadvratnaya Zerkov ) ist eine historische Kirche der alten Höhlenkloster von Kiew Höhlenkloster in Kiew.


    wikipedia:


    Kirche1c.png


    800px-Kiev_1890s.jpg


    Eingang Kloster Kiew.jpg



    Grüsse

    Darko

    Hallo J.H.,


    entschuldige mich für späte Antwort.


    Ja, habe ich Probleme mit Gesundheit, habe in Corona Zeit auch zwei minimalinvasive Operationen und auch covid Krankheit mit leichter Verlauf habe überlebt.

    Aber die Projekt leuft weiter ohne anhalten. Letzte Zeit "Hinter den Kulissen" weil es ist nicht erlaubt die Gräberkartei (GK) auf den Forum zu geben.


    Friedhof Krainburg/Kranj ist ein Teil des Projektes Gefallene/Tote Angehörige des deutsche Streitkräfte und Angehörige des Zivilverwaltung in zwei CdZ:

    - CdZ-Gebiet Kärnten und Krain

    - CdZ-Gebiet Untersteiermark


    880px-OstmarkMapDEU.png

    Mappe aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/CdZ-Gebiet_Untersteiermark; https://de.wikipedia.org/wiki/…et_K%C3%A4rnten_und_Krain


    In den CdZ-Gebiet Kärnten und Krain gibt es nur ein grosse Heldenfriedhof (Krainburg/Kranj:1240 Gräber) und ein paar kleinere Gemeinde Friedhofe.

    In Beispiel Friedhof Krainburg/Kranj hat Recherche Gruppe Andre, Dieter und Stefan mit suche des Gräberkartei (GK) bei Ancestry Projekt beendet.

    Es bleibt noch Kontrolle des Todesbücher und letzte validierungen. Das werde noch diese Jahr dauern, dann werde Gesamtübersicht auch auf Forum kommen. Daten werde auch in Bücher in die Reihe: Quelle für den WW2 auf Gebiet des Slowenien veröfentlich.


    In den CdZ-Gebiet Untersteiermark gibt es zwe grössere Friedhofe: Cilli/Celje (840 Gräber) und Marburg/Drau-Maribor (363 Gräber).

    Recherche Gruppe Andre und Stefan hat mit suche des GK in Friedhof Cilli/Celje Projekt beendet, es bleibt nur noch Kontrolle des Todesbücher und Auswertung.

    Jetz ist Friedhof Marburg/Drau-Maribor an Reihe GK zu suchen.


    Es ist wichtig, das werde Daten auf Verfügung zu vergleichen zwei verschiedene CdZ auf slowenische Boden.


    Die wichtigste ist, das werde für alle drei Friedhofe eine Rekonstruktion des ganze Friedhof mit alle Grablage auf Verfügung. Mit Grablage die Liste Vertrauen bekommt.

    Wir brauchen eine sichere, 100%-ige genaue Daten des Gefallene/Tote, welche ist auch vor Gericht ständen.

    Diese Daten brauchen wir für die Geschichte des WW2 auf neu zu schreiben. Bis jetzt gibt es keine Daten auf Verfügung, deswegen die Historiker oder andere ins Bücher des Geschichte des WW2 übertreiben mit Daten des gefallene (von 5, 10 mal bis 30-ig mal).


    Es ist auch wichtig, das Recherche des Friedhof Krainburg/Kranj Signale geben, welche Ergebnis bei suche on-line bei VDK möglich ist.

    Bei VDK ist möglich für Friedhof Krainburg/Kranj nur 83% Gräber zu finden. Nach Rekonstruktion des Friedhof ist das klar.

    Bei suche des GK bei Ancestry ist noch schlechter: Resultat ist nur 61%.

    Jetz ist nach beendete Recherche klar, das haben wir Resultat für Friedhof Krainburg/Kranj 99,2%. Mehr ist nicht möglich weil schon in Jahre 1944 gibt es Beisetzungen mit N.N, mehr noch in letzte Monate des 1945 Jahre.

    Aber von 83% am Begin bis 99,2% zu kommen ist 7 Jahre lange Weg hier auf Forum und in Archiven.


    Ein wichtigen Signal ist mit Beispiel Friedhof Krainburg/Kranj zu alle Forscher. Erstmal, dass VDK liste ist nicht 100 %-ig. Zweitemal, dass ist möglich mit zusätzliche Daten (Todesbücher, Todeszettel, Verlustliste, Fotografien u.s.w) sehr ausbessern Resultat, zwar bis 99%.


    Wir haben erlernt mit Vergleichen des Daten von VDK und GK, das gibt es GK, für Personen, welche sind nicht in VDK Liste. Solche Verbesserung des Resultat bei VDK kostet nichts.

    Noch einmal meine danke zur alle, welche hat etwas bei diese Thread mitwirken, besonders unserer fleißigen Projektteams Andre, Dieter und Stefan.


    Die Verbesserung Vorschläge des dieses Thread muss noch ein Zeit warten, weil Fokus ist jetzt Friedhof Marburg/Drau-Maribor.

    Für mich ist sehr wichtig Daten zu haben für Vergleichen verschiedene Friedhofe und auch wie gut sind die Ämter bei verschiedene CdZ.

    Gibt es Ordnung und Disciplin oder nicht ;):)


    Grüsse

    Darko


    Hallo,


    vieeicht ist interesant, was Herghelia in rumänische Sprache bedeutet:


    Herghelia Lucina


    Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (Übersetzt mit Google):


    Das Gestüt Lucina ist eines der beiden Gestüte im Landkreis Suceava, auf denen Vollblutpferde gezüchtet werden. Das andere ist das Gestüt Rădăuți . Das Gestüt Lucina befindet sich im Weiler Lucina in der Gemeinde Moldawien-Sulita und ist auf die Hutus-Pferderasse spezialisiert.


    Grüsse

    Darko

    Hallo Johann Heinrich,


    danke für den Traueranzeige! :thumbsup:


    Es ist wichtig wie möglich Dokumente auf Verfügung zu haben.


    Zur Frage, ob der genannte Raimund Saurer erscheint hier im Thread wohl noch nicht?


    Ja und nein ;)


    Unter nicht richtige Familienname!


    In den "Friedhofbuch" Krainburg/Kranj war eingeschrieben:


    Hallo,


    folgende Reihe...


    Block VI

    Reihe 8



    Grab 1: 859 Stropek Thomas, Wachtm.d.Gend., Gend.Kom., 28.07.44, Mautschitsch nach Verw. SS-Lazarett Laibach 28.7.44


    Grab 2: 860 Djurdjewitsch Johann, U.Wachtm.d.Pol., 5./SS-Pol.Rgt. „Todt“, 30.07.44, Zetina Oberkrain/Žetina


    Grab 3: 861 Rossmann Georg, U.Wachtm.d.Pol., 5./SS-Pol.Rgt. „Todt“, 02.08.44, Gestorben Gallenfels 2.8.44


    Grab 4: 863 Holzmüller Ludwig, Gefreiter, 2./Ldsch.Btl. 517, 31.07.44, Wochainer Klamm Feistritz


    Grab 5: 862 Immerz Johann, Gefreiter, 2./Ldsch.Btl. 517, 31.07.44, Wochainer Klamm Feistritz


    Grab 6: 864 Haring Franz, Ob.Schütze, 2./Ldsch.Btl. 517, 02.08.44, Zwischen Scheraunitz u. Lees/Žirovnica in Lesce


    Grab 7: 865 Lüder Heinrich, Ltn.d.Sch., Gend.Kom., 02.08.44, b.Goisd Steiner Feistritz/Gozd Kamniška Bistrica


    Grab 8: 853 Samer Raimund, Sch.P., - , - , -


    Grab 9: 866 Voltmer Walter, Wachtm.d.Sch., 11./SS-Pol.Rgt. 14, 07.08.44, Bei Turjak


    Grab 10: 852 Rudolf Friedrich, Jäger, - , - , -


    Grab 11: 854 Wellhauser Heinz, Flak, - , - , -


    Grab 12: 867 Schweichhardt Gustav, Meister d.Gend., Gend.Kom., 14.08.44, Nach Verw. Gallenfels 14.8.44


    Grab 13: 868 Nestler Rudolf, Meister d.Gend.,Gend.Kom., 14.08.44, In Seebach bei Flödnig/Zapoge pri Smledniku


    Grab 14: 879 Murgitsch Omar, Gestapo, SD Veldes, 16.08.44, Moste bei Scheraunitz/Moste pri Žirovnici


    Grab 15: 880 Tschitschmann Vinko, -“- , -“- , 16.08.44, -“-



    Gleiche falsche Familienname war auch an Friedhof Krainburg Grabekartei mit Grablage:


    Samer_IMG_6813b.jpg


    Mit falsche Familienname haben wir dann Daten bei VDK und Ancestry suchen...ohne Erfolge.


    Wir wissen, wenn war Beisetzungen in Block VI, Reihe 8 (:


    Begrabnise in Block VI, Reihe 8 war:


    Grab 1 und 2: 1.8.1944


    Grab 3 bis 7: 4.8. 1944


    Grab 8: ?


    Grab 9: 11.8.1944


    Grab 10 und 11: ?


    Grab 12 und 13: 15.8.1944


    Grab 14 und 15: 18.8.1944


    Wir wissen, das Beisetzung in Grab war zwischen 4. und 8.8.1944.

    Normalweise war Beisetzung 2 bis 3 Tage nach Tod.


    Leider gibt es bei Volksbund noch Phonetische suche nicht in Funktion, deswegen habe ich "nach Datum Suche" entwickelt.


    Wenn hat man nur Name auf Verfügung (bei nicht richtige Familienname) und ungefähr die Datum des Todes oder Geburt, dann kann man mit verschiedenen Datum experimentiren.

    Für die Namen, welche ist nicht gewöhnlich is vielleicht genug nur Monat und Jahr.

    Bei gewöhnliche Namen muss man Suche für jedes Tag probieren. Das kan dauern, aber am Ende haben Sie Resultat auf Verfügung.


    In diese Beispiel "Samer/Saurer" dauernd Suche nicht lang.


    Zuerst geben wir in die Suche bei Volksbund Vorname: Raimund


    Beginnen wir mit Todesdatum mit 1., dann 2., dan 3. und 4.8. 1944.

    Bei 5.8.1944 haben wir schon Resultat auf Verfügung:


    Nachname: Dammbruch, Vorname: Raimund


    Nachname: Gollab, Vorname: Raimund


    Nachname:
    Saurer

    Vorname:
    Raimund

    Dienstgrad:
    Hauptwachtmeister

    Geburtsdatum:
    26.06.1909

    Geburtsort:
    Grades

    Todes-/Vermisstendatum:
    05.08.1944

    Todes-/Vermisstenort:
    St.Anna a.d.Loibl


    Es ist klar, das haben wir die richtige Resultat bekommen.


    Dann haben wir noch möglichkeit die GK bei Ancestry zu finden oder eine andere Dokument.


    Zum Beispiel Traueranzeige ist eine 100%-ige Dokument.


    Oder Auszug aus Todesbuch ist auch 100%-ige Dokument :thumbsup:


    In diese Beispiel haben wir Todesbuch für St. Anna unter Loibl auf Verfügung:


    Saurer1.png


    Wir haben jetzt nach Rekonstruktion des Friedhof Krainburg/Kranj 99,1% Daten über Grablage und Name des Beigesetzte.

    Das ist eine höhe des Prozent, welche ist nicht möglich nur mit Daten des Volksbund (VDK) und nicht nur mit GK Ancestry-Bundesarchiv.

    Das ist möglich nur mit kombinierte Daten, auch mit Fotos und anderen Daten erreichen.

    Recherche Gruppe (Andre, Darko, Dieter und Stefan) hat mit recherche des GK in Friedhof Krainburg/Kranj¸beendet, jetzt ist schon Friedhof Cilli/Celje "unter die Lupe"...


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    wenn wir möchten eine wahrheitsgemässe Geschichte des WW2 auf Boden des jetzige Slowenien schreiben, brauchen wir auch Daten von Gefechte, Kämpfe und Angriffe.


    Wenn gibt es nicht genug Archivalien auf Verfügung, dan müssen wir auch Daten aus Friedhofe zu verwenden, z.B. wieviel Angehörige des Streitkräfte am selber Tag und Ort gefallen oder als Verwundete ein paar Tage später in Krankenhaus gestorben.


    Aber zuerst muss man diese Daten auf Verfügung haben. Wenn gibt diese Daten in Archiven nicht, dann ist eine möglichkeit aus spärliche Daten eine Rekonstruktion des Friedhof machen. Resultat des Rekonstruktion des Friedhof ist auch Zusammennummer des Beigesetzte auf den Friedhof. Auf den Boden des Friedhof war unmöglich mehr "Soldaten" beigesetzt als Bodenfläche (Nummer des Gräber) ermöglicht.


    Bei Beispiel Heldenfriedhof Cilli/Celje ist Rekonstruktion des Friedhof nicht so Einfach weil Beisetzungen war nicht Block hinter Block sonst in mehrere Abteilungen gleichzeitig.


    Wir haben Glück dass "Friedhofbuch" Cilli mit Grablage ist aufbewaht und dazu noch eine sehr zuverläsige Dokument ist.


    Bei Recherche des Heldenfriedhof Cilli/Celje ist Frage des Entstehung des "Friedhofbuch" Cilli auftaucht weil wir möchte alle Beigestzte in ganze Zeit des WW2 gefunden.


    Entstehung des »Friedhofbuch« Cilli/Celje


    Wir haben schon festgestellt, dass Bürgermeister des Stadt Cilli hat Gäberliste für LfNr. 1-154 am 20.4.1944 und vom LfNr. 155-218 am 12.6.1944 erstellt. Nachdem ist keine Gräberliste mehr aufbewahrt.


    Das heisst, das für den Zeit von April 1941 bi Mai 1944 haben wir eine ausgezeichnete Daten über gefallene oder Tote Angehörige des deutsche Streitkräfte und Angehörige des deutsche Zivilverwaltung in den Landeskreis Cilli/Celje.


    Aufbewahrt war auch »Friedhofbuch« Cilli/Celje für den ganze Zeit des WW2 für den Heldenfriedhof Cilli/Celje, aber wir wissen nicht, wenn war man mit Einträge in den Buch beginnt. Sofort am erste Monat des Zivilverwaltung in den Untersteiermark im April 1941 oder später.


    Mit Forschung des »Friedhofbuch« haben wir festgestellt, dass Daten über Grablage bis 3.6.1944 sind identisch mit Daten ins «Gräberliste«. Das heist, dass Daten von »Friedhofbuch« war vorsorglich in den Bürgermeister Gräberliste übertragt.


    Wir haben festgestellt, dass »Friedhofbuch« war nach 12.1.1944 entsteht, weil die Beisetzung des Ursule Berloznik (Gemeindeangestellte in Leutsch) ist in den »Friedhofbuch« als erste Eintrag gegeben, ohne erwähnung des Name des Josef Mantel, wer war in dieselbe Grab (Abt. II, Reihe 12, Grab 19) am 30.10.1942 beigesetzt und am 10.11.1943 exhumiert.


    Die Eintragung in die »Friedhofbuch« für Ursule Berloznik, geborene in Fehlbert, Rheinland, war mit selber Hand und selber Tinte als vorige und Eintrag für Grab nach Ursule Berloznik gemacht. Das heisst, dass »Friedhofbuch war nach 12.1.1944 entsteht.


    Die nächste Beweis für die so spät Entstehung des »Friedhofbuch« haben wir in September 1944 gefunden.

    Bei Beisetzung in Abteilung IV, Reihe 16 in Monat April war die Beisetzungen von Grab 6 bis Grab 9 am selber Tag, am 18.4.1944. Nächste Beisetzung in diese Reihe war am 26.4.1944, aber drei Gräber zwischen Beisetzungen (Grab 10,11,12) war leer bleiben und erst am 14.9.1944 war Beisetzung des 3 Gefallene in diese 3 leer Gräber.

    Eintragung in den »Friedhofbuch« war in leer Platz für den 3 Gräber eingetragt mit andere Tinte, das heisst, das »Friedhofbuch« war nach 26.4.1944 hergestellt.


    Nächste Beisetzung in dieselbe Abteilung und Reihe war von Grab 17 bis 26 in April 1944. Diesmal war alle Gefallene am selber Tag, den 26.4.1944, beigesetz. Aber auch am diese Tag bleibt 3 zwischen liegende Gräber leer: Grab 21, 22 und 23. Beisetzung in diese 3 leer Gräber war erst in September 1944 (von1.9. bis 14.9.1944). Auch diesmal war Eintragung in den »Friedhofbuch« mit andere Tinte gemacht.


    Wir kan feststellen, dass »Friedhofbuch« war in Zeitabschnitt von 26.4.1944 bis 1.9.1944 entsteht. Das heist, dass »Friedhofbuch« war gleichzeitig mit den Bürgermeister der Stadt Cilli »Gräberliste« ensteht.


    Es gibt Frage, warum war bei Beisetzung des 7 Gefallene am selber Tag (26.4.1944) in selber Reihe, 3 inzwischen liegende Gräber leer bleiben und dazu noch weitere 4 Monate.

    Es gibt nur eine mogliche Antwort. In diese Gräber war unmöglich Beisetzung ausgeführt. Meiner Meinung wegen Bodenwasser. Bereich des Heldenfriedhof war in sumpfige Tal, Stadtfriedhof war oben am Hügel. Dass ist vieleicht die Erklärung für die Beisetzungen in selber Monat in verschiedene Reihen.


    Celje 30_6_1944a.png


    Warum ist Entstehungsdatum des "Friedhofbuch" Cilli/Celje so wichtig?

    Weil jetzt wissen, dass bis 1.9.1944 sind Exhumierte "Soldaten in den "Friedhofbuch" nicht einschliesst. Exhumierte vor 12.6.1944 kann wir in "Gräberliste" des Bürgermeister der Stadt Cilli suchen.


    Grüsse

    Darko

    Hallo Gerard,


    Fotos in Album sind:



    Fotos war in Zeit des Aufenthalt in St. Lucia/slowenisch: Sveta Lucija, nach 1952: Most na Soči, Slowenien, gemacht (bis 10.2.1945).


    8.2.1945: Bacciatal/Bača, Slowenien


    10.9.1944: Piedicolle/Podbrdo, Slowenien


    29.1.1945: Partisanenhäuser Bahnhof Piedicolle/Podbrdo


    1.2.1945: Brücke über Isonzo in St. Lucia/Isonzo= slowenisch Soča


    Ab 11.2.1945 Unterwegs von St. Lucia nach Verona:


    11.2.1945: Strasse nach Caporetto (deutsch: Karfreit, slowenisch: Kobarid, Slowenien)


    12.2.1945: Kaserne des Regiment »Tagliamento« Undine; richtig: Udine, deutsch:Weiden, Italien


    Name des Regiment war nach Fluss Tagliamento: https://de.wikipedia.org/wiki/Tagliamento

    Heutzutage ist in diese Caserne stazioniert Stab des Brigate Alpina Julia:


    julia.jpeg



    Grüsse

    Darko