Posts by filigranofil

    Hallo,


    eine wichtige Dokument aus erste Seite des Theme ist Dokument, dass war in die Krankenhaus Regina Elena (Ospedale Regina Elena) in Trieste am 4.2.1944 tranportiert 40 Italiener und 27 Deutsche soldaten, gefallene in Comeno/Komen und in Totenhaus (capella mortuaria) gegeben (in die Krankenkenhaus).


    img8268a.jpg


    Das ist Beweies, dass gibt es mindestens 27 deutsche Polizisten in die Kollone nach Richenberg.

    Von alle gefallenen deutsche Polizisten haben wir auf Verfügung nur 19 Polizisten mit Namen, das heisst, dass gibt es mindestens 8 "Unbekannte".


    In Zeit des Beisetzung gibt es noch immer "Unbekannte" aber später muss neue Komandeur finden, welche Polizisten fehlen in Einheit und diese Namen schiecken zu WASt.

    Kommandeur muss auch eine Brief zur Verwandte des gefallene schiecken oder gibt es eine andere weg.


    Im jedes Fall hat diese "Unbekannte" Namen.

    Problem Namen zu finden liegt in Archiven des WASt oder VDK, Frage ist nur, ist leicht zu finden oder nicht.

    Deswegen sind diese Namen bei WASt fundbar oder bei VDK., weil bei Umbetungen in Friedhof Opicina braucht man diese Daten.

    Sicher gibt es Basis für den Friedhof Opicina. Oder Costermano. Solche muss mann haben, weil auf den Friedhof Costermano gibt es Buch des Beigesetzte. Diese Buch ist auch in digitale Version (z.B. Word).


    Wenn hat man Friedhofbuch Costermano auf Verfügung, kann nach Todesdatum 2.2.1944 suchen. Vieleicht hat VDK bei Umbettungen von Opicina nach Costermano schon die Problem des "Unbekannte" schon gelöst.


    Es ist Frage, gibt es auf die Forum irgendwo mit "conection" nach VDK solche Recherche zu machen.


    Wenn ich nach VDK mit diese Bitte kommen, werde sicher keine Antwort bekommen.


    Grüsse

    Darko

    Hallo Gerard,


    genau so. Gräberkartei sind wichtige Daten für rechercher und auch Beweismittel.


    Wenn ich auf Forum transkriebire die Daten aus Gräberkartei, niemand (mindestens in Slowenien) glauben mir.

    Immer ist so, dass Gesselschaft ist in zwei Gruppen geteilt mit gegnerische Meinung. Hier helfen nur original Dokumente aus Archiven.


    Deswegen müssen die Archive zugänglich für jedermann. Aber es ist nicht so, immer gibt eine Ausnahme z.B. wegen Personenrecht.

    Jetzt ist möglich recherche des WW1 ohne probleme zu machen, recherche des WW2 ist noch immer "Tabutheme".


    Grüsse

    Darko

    Hallo Gerard,


    danke für die Gräberkartei :thumbsup:

    Jetz bist Du Mitglied des recherche team Slowenien ;)

    Aber nächste mal muss Du Gräberkartei mir per mail oder PR schiecken weil Gräberkartei auf Forum sind nicht erlaubt zu veröffentlich.


    Es ist wichtig so viel Daten zu haben, wieviel ist noch möglich zusammenbringen.


    Bei VDK ist jetz nicht gut, weil nach Umbettungen von Opicina nach Costermano fehlt jetzt information, wo war Erstgrablage.

    Erstgrablage ist eine wichtige Information für rechercher.

    Es ist auch nicht gut, weil phonetische Suche ist nicht mehr auf Verfügung,


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    haben wir noch eine möglichket "Unbekannte" gefallene in "Bekannte" zu umwandeln.


    Leider hat diese Umwandlung keine Verbindung mit gefallene aus Comeno/Komen.


    Reihe IV, Grab 126: UNBEKANNTE - 4.2.1944 - Zazid



    In Grab 126 war beigesetzt: Pflügl Christian, gefallen am 4.2.1944 bei Zazid (Aquaviva/Rakitovec)


    Pflügl Christian ist auf VDK (Volksbund) Liste:


    Nachname: Pflügl

    Vorname: Christian

    Dienstgrad: Rottwachtmeister

    Geburtsdatum: 24.12.1902

    Todes-/Vermisstendatum: 04.02.1944


    Christian Pflügl ruht auf der Kriegsgräberstätte in Costermano.

    Endgrablage: Block 15 Grab 1003


    Daten aus Gräberkartei (Gerards Fund):

    Geburtsort: Grossdombra, Spittal/Drau, Kärnten

    Truppenteil: Pol. Komp. z.b.V. Alpenland


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    sieht so aus, dass "meine" Rekonstruktion des Friedhof stimmt.


    Mindestens wenn wir Foto des fritzjakob von Grabes des Bodo Fass und Hans Meier in Betracht zu nehmen :saint:


    94976-Comeno1-001-1280x931-jpg (1)a.jpg


    Reihe IV:

    Grab 127: Fass Bodo

    Grab 128: Meier Hans


    Beide sind auch bei VDK gelistet:


    Nachname: Fass

    Vorname: Bodo

    Dienstgrad: Major

    Geburtsdatum: 23.04.1907

    Todes-/Vermisstendatum: 02.02.1944

    Bodo Fass ruht auf der Kriegsgräberstätte in Costermano.

    Endgrablage: Block 15 Grab 894


    Nachname: Meier

    Vorname: Hans

    Dienstgrad: Polizei-Hauptmann

    Geburtsdatum: 09.11.1906

    Todes-/Vermisstendatum: 02.02.1944

    Hans Meier ruht auf der Kriegsgräberstätte in Costermano.

    Endgrablage: Block 15 Grab 1002



    Beide sind auch in Theme:Erstgrablage hier auf Forum:


    Fass, Bodo: Stab III./SS-Polizei-Regiment 15

    Meier, Hans: 12./SS-Polizei-Regiment 15



    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    bei letzte Recherche war Stefan aktiv.


    Leider alle Gräberkartei hat nicht Erstgrablage. Bei alle 19 Polizisten ist Lage des Grabes: Opicina bei Triest. Italien. Kriegsfriedhof E.


    Nr. des Grabes ist nur bei:


    113 Blisse Herbert


    117 Bormann Erhard


    122 Becker Otto


    124 Kindler Karl


    125 Heubeck August


    128 Meier Hans


    129 Reinhard Rudolf


    Alle diese Nr. des Grabes sind identisch mit den Nummern vor den Namen in die "meine" Liste von erste Seite des Theme.




    Auf Grund des Nr. des Gräbern kann wir Rekonstruktion des Kriegsfriedhof Opicina machen:


    Comeno_1a.jpg

    Comeno2a.jpg


    UB = unbekannt




    Bis jetzt haben wir aus Partisanen Dokumente 36 gefallene deutsche Polizisten übernommen.

    Wir haben bis jetzt 19 gefallene deutsche Polizisten mit Namen, deswegen 17 "unbekannte" Polizisten blebt.


    Erste "unbekannt" Polizist war in Grab Nr. 130 beigesetzt.


    Dann sind "unbekannte" Gräber:

    133

    134

    135

    136

    137

    138

    139


    Dass sind 8 Gräber für "unbekannte".


    Nr. 140 ist in Friedhofsplan nicht erhalten!


    Dann gibt es weitere Gräber für "unbekannte" mit Nr.141.


    Es gibt 20 Gräber mit Nr.141.

    Es ist Frage, warum hat damals so entschied.


    Für Rekonstruktion brauchen wir nur noch:


    17 "unbekannte" - 8 Gräber für "unbekannte" (130+130 bis 139) = 9 Gräber für "unbekannte" mit Nr.141


    So bleibt 11 Gräber für "unbekannte" leer. Deswegen habe ich in leere Gräber eine Fragezeichen gegeben.

    Wissen wir nicht, warum haben damals entschieden für so viele Gräber für "unbekannte" mit selber Nummer (Nr.141).


    Ich glaube, dass gibt es bei VDK möglichkeit in VDK Basis für Friedhof Opicina (oder Costermano) Suche für gefallene am "2.2.1944 und Comeno" za durchführen. So ist möglich die Namen des "unbekannte" zu finden.

    Viellecht ist möglich eine solche Recheche auch bei WASt oder bei Ancestry zu machen.

    Leider das kommt mir Spanisch vor.



    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    Johan Heinrich hat "meine" Liste des gefallene Polizisten aus SS-Pol. Rgt.15 (auf erste Seite) be VDK (Volksbund) kontrolliert...



    Hallo, ich muß meinen Beitrag selbst verbessern, bitte um Entschuldigung:


    115 Hancke Paul, 7.3.1905, Wilsdruf, 9./SS-Pol.15, Oberwachtmeister - Paul Haucke ruht auf der Kriegsgräberstätte in Costermano, Block 15 Grab 888 (in der Gräberliste Liste oben editiert)


    Fehlt immer noch der Name Henbeck... :( Bei Gerhard Schreiber "Deutsche Kriegsverbrechen in Italien - Täter, Opfer, Strafverfolgung" ist zu den Vorfällen in Comeno leider auch nichts zu finden.

    Gruß, J.H.


    ...und festgestellt, dass "meine" Liste auf erste Seite des Theme ist "verblüffend genau".




    Jetzt ist schon auch "Problem Henbeck" gelöst.


    Richtige schreibweise ist "HEUBECK" .


    Gibt es auch bei VDK:


    Nachname: Heubeck

    Vorname: Karl-August

    Dienstgrad: Oberwachtmeister

    Geburtsdatum: 29.01.1908

    Todes-/Vermisstendatum: 02.02.1944


    Karl-August Heubeck ruht auf der Kriegsgräberstätte in Costermano.

    Endgrablage: Block 15 Grab 893


    Erstgrablage war: Grab Nr. 125

    Heldenfriedhof Poggioreale del Carso, Beerdigung am 7.2.1944.


    Poggioreale del Carso = Opicina = slowenisch: Opčine (heutzutag in Italien)


    Mit diese letzte gefallene Polizist von die Liste mit Namen, haben wir alle 19 auch bei VDK gefunden.


    Das heisst, dass haben wir bei VDK 100%-ig Ausbeute.


    Jetzt wissen wir ach warum.


    Stefan aus den recherche gruppe hat bei Ancestry (WASt) die Gräberkartei kontrolliert und hat alle Gräberkartei des 19 Polizisten aus den Liste gefunden.

    Es ist Interesant, dass am Beginn des Jahre 1944 gibt es eine so hohe Ausbeute (100%) bei Ancestry (WASt)..


    Leider kennen wir noch nicht die Namen des "unbekannte" gefallene Polizisten.

    Diese Namen zu finden ist nicht leicht, wenn die Basis alle gefallene am 2.2.1944 in Comeno ist nicht zugreiffbar.


    Wir kann jetzt sagen, dass die Namen des 19 deutsche Polizisten aus den Liste ist 100%-ig richtig.

    Namen des "unbekannte" gefallenen deutsche Polizisten sind zur Zeit nicht möglich zu feststellen.


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    wir haben gesehen Meinung des Kommandeur des 162 (Turk) Inf. Division Niedermayr in Dokument mit Datum 16.Dez.1943.

    Er hat Idee die Problem des Bandenbekämpfung mit politische Massnahmen zu lösen.


    Ganz anders Meinung war Ludwig Kübler am 24.2.1944.

    Aus Wikipedia:

    340px-Ludwig_Kubler.jpg


    Am 10. Oktober 1943 wurde Kübler zum Befehlshaber der neu gebildeten „Operationszone Adriatisches Küstenland“ ernannt,[53] welche dem Kommando der Heeresgruppe B (später Stab des „Oberbefehlshabers Südwest“) unterstand.

    Der General führte das Kommando über alle Wehrmachttruppen in diesem Raum. Seine Kompetenzen waren denen eines Wehrkreisbefehlshabers vergleichbar. Weil seinen Verbänden in der Partisanenbekämpfung jedoch die entscheidende Rolle zukam, ging sein Einfluss bald darüber hinaus.

    Die vorrangige Aufgabe Küblers lag neben dem Küstenschutz in der Bekämpfung von italienischen, kroatischen und slowenischen Partisanen. Bereits in einem Befehl des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) vom 25. September 1943 war die „schonungslose“ Bekämpfung der starken Partisanengruppen im „Adriatischen Küstenland“ als vorrangige Aufgabe festgehalten worden.[55] Die Kämpfe erwiesen sich jedoch bald als ineffektiv und sehr verlustreich. Ein deutscher Dienstbericht bemerkte dazu: „Die Säuberung des Landes durch die Wehrmacht ist nur teilweise und unvollkommen gelungen, vor allen Dingen deshalb, weil nach der Freikämmung der Räume die erforderlichen Polizeikräfte fehlten, um das Land fest in die Hand zu nehmen […] Zahlreiche Einzelunternehmungen der Wehrmacht und der Polizei haben immer nur vorübergehend örtliche Besserungen der Lage erreichen können.“[56]


    Zwischen dem 1. Januar und dem 15. Februar 1944 ereigneten sich im „Adriatischen Küstenland“ 181 Überfälle auf die Wehrmacht, bei denen 503 Soldaten (darunter drei Kommandeure) getötet wurden. Vor diesem Hintergrund gab Kübler am 24. Februar 1944 einen Korpsbefehl aus, in dem er die nun geltenden Richtlinien für die „Bandenbekämpfung“ erläuterte. Da gerade dieser Befehl später zur Verurteilung Küblers als Kriegsverbrecher führte, ist er hier auszugsweise wiedergegeben.



    Korpsbefehl Nr. 9 vom 24. Februar 1944[57]


    II. Das ist ein Großkampf auf Befehl der Feindmächte. […]

    IV. Da gibt es nur Eines:

    Terror gegen Terror,

    Auge um Auge,

    Zahn um Zahn! […]


    V/6) Im Kampf ist alles richtig und notwendig, was zum Erfolg führt. Ich werde jede Maßnahme decken, die diesem Grundsatz entspricht.


    V/7) […] Gefangene Banditen sind zu erhängen oder zu erschießen. Wer die Banditen durch Gewährung von Unterschlupf oder Verpflegung, durch Verheimlichung ihres Aufenthaltes oder sonst durch irgendwelche Maßnahmen freiwillig unterstützt, ist todeswürdig und zu erledigen. […]


    V/10) Kollektivmaßnahmen gegen Dörfer usw. dürfen nur im unmittelbaren örtlichen und zeitlichen Zusammenhang mit Kampfhandlungen und nur von Offizieren vom Hauptmann aufwärts verhängt werden. Sie sind am Platz, wenn die Einwohnerschaft in ihrer Masse die Banden freiwillig unterstützt hat. Die Kampfanweisung für die Bandenbekämpfung im Osten gilt in ihren Grundsätzen auch für die Operationszone des Armeekorps. […]

    Dass im Kampf bisweilen auch Unschuldige mit Gut und Blut unter die Räder kommen, ist bedauerlich, aber nicht zu ändern. Sie mögen sich bei den Banden bedanken. Nicht wir haben den Bandenkrieg eröffnet. […]

    Mehr hier aufzuführen, was vorgeschrieben, erlaubt oder verboten ist, erübrigt sich. Im dritten Jahr des Bandenkrieges weiß ohnehin jeder Führer, was sich gebührt. […]

    Handelt danach!


    gez. Kübler

    General der Gebirgstruppen

    Dieser Befehl ist bis zu den Kompanien zu verteilen.

    Seine Grundsätze sind allen Offizieren, Uffz. und Mannsch. immer wieder einzuhämmern.



    Insgesamt stellte der Korpsbefehl für die Befehlsempfänger eine Blankovollmacht dar, die geeignet war, ihre Hemmungen abzubauen und ihnen Rückendeckung zu versichern.[59]

    Kübler lehnte sich dabei offensichtlich an einen Führerbefehl vom 16. Dezember 1942 an, in dem es bereits geheißen hatte: „Die Truppe ist daher berechtigt und verpflichtet, in diesem Kampf ohne Einschränkungen auch gegen Frauen und Kinder, jedes Mittel anzuwenden, wenn es nur zum Erfolg führt. Rücksichten, gleich welcher Art, sind ein Verbrechen gegen das deutsche Volk […] Kein in der Bandenbekämpfung eingesetzter Deutscher darf wegen seines Verhaltens im Kampf gegen die Banden und ihre Mitläufer disziplinarisch oder kriegsgerichtlich zur Rechenschaft gezogen werden.“[60]


    Tatsächlich intervenierte der „Oberste Kommissar“ Rainer auch gegen die angedrohten Formen der Kollektivstrafen, da er befürchtete, diese Maßnahmen würden den Partisanen Zulauf und den Deutschen einen beträchtlichen Prestigeverlust verschaffen. Kübler musste den Korpsbefehl am 14. März 1944 dahingehend ändern, dass Kollektivmaßnahmen nur noch mit seiner Zustimmung durchgeführt werden dürften. Weiterhin versprach er Rainer, dass er zuvor auch dessen Zustimmung einholen würde.[63]


    Allein bei der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen (ZStLJV) sind fünfzig Fälle nationalsozialistischer Gewaltaktionen in der „Operationszone Adriatisches Küstenland“ aktenkundig, für die Kübler die truppendienstliche Verantwortung trägt. Diese führten jedoch nicht zu Gerichtsverfahren, weil Kübler als Hauptverantwortlicher schon 1947 hingerichtet wurde.[65]


    Ende des Zitaten aus wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_K%C3%BCbler




    Glaube ich, dass bei Partisanen war ähniliche Befehle, aber nicht schriftliche.


    Kämpfe steigert in Brutalität. Auf beide Seite.



    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    sieht so aus, dass Kriegsgräberstätte in Svendborg (Insel Fünen) ist Zweitgrablage des Peter Oeffling.

    Für die Forscher ist nicht gut wenn geht es bei VDK um Umbetungen und wenn gibt es nicht Todesort.

    Daten des Erstgrablage kan man Anhaltspunkte zum recherche haben.


    VDK Friedhofe in Dänemark

    14 900 Flüchtlinge und 10 250 Soldaten, die in Dänemark starben, fanden ihr Grab auf 475 Friedhöfen. Ein
    Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutsch land und dem Königreich Dänemark, abgeschlossen am
    3. Oktober 1962, sicher te diesen Toten das dauernde Ruherecht.


    Zahlreiche kleine Grabanlagen, deren Pflege nicht in jedem Fall sicherzustellen war, wurden aufgelöst
    und die Verstorbenen umgebettet, so dass heute die deutschen Kriegstoten auf 35 Friedhöfen ruhen.


    link: https://www.volksbund.de/filea…/Skandinavien2013_WEB.pdf


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    Recherchrgruppe Andre, Darko und Stefan hat eine grössere Zahl des gefallene in Rechnung zu nehmen. Als Beispiel haben wir die Gefechte des Cankar-Bataillon von 8.8.1941 bis 22.1.1942 genommen.


    Recherche über wahrscheinlichkeit eine gefallene in Oberkrain im Jahre 1941/1942 in den VDK Liste und Ancestry (WASt) Gräberkartei zu finden


    Das Cankar-Bataillon (Anm.: Bataillon benannt nach Ivan Cankar, im Weiteren auch CB genannt) wurde am 5. August 1941 gegründet und am 14. Januar 1942 in verschiedene Einheiten aufgeteilt. Das Cankar-Bataillon war eine äußerst erfolgreiche Einheit. Es gab deutlich mehr tote Besatzer als gefallene Partisanen. Dabei muss berücksichtigt werden, dass sich im Zeitraum des Bestehens des CB der Poljane-Aufstand ereignete und sich damit das CB vergrößerte. Vor dem Poljane-Aufstand zählte es 60 Kämpfer, während des Aufstands stieg die Anzahl auf 600 schlecht bewaffnete Kämpfer. Dražgoše erreichten nur noch ungefähr 200 Kämpfer. Durch den personellen Aufstockung des CB war das Gefecht im Tal und im Gebirge von Poljane und später in Dražgoše überhaupt möglich. Die Opfer unter der Zivilbevölkerung während des Poljane-Aufstands und des Kampfes um Dražgoše sind nicht mit eingerechnet.



    Verluste des beides Seiten


    DIE GESAMTZAHL DER GEFALLENEN IN DER ZEIT VOM 5. AUGUST 1941 BIS ZUM 22. JANUAR 1942:


    Cankar-Bataillon: 45 tote


    Bewaffnete Besatzer: 97 tote



    Diese Liste mit 97 gefallene haben wir hier auf forum und haben wir als 100% richtige Liste aufgenommen.



    Für die deutsche Streitkräfte haben wir bei VDK (Volksbund) 88 Einträge in die VDK Liste gefunden.


    Dass heist dass wahrscheinlichkeit für Oberkrain, Jahre 1941/1942, ist 91%.



    Bei Ancestry (WASt) haben wir nur 54 Gräberkartei gefunden und dass heisst nur 56% wahrscheinlichkeit.



    Es ist klar, dass gibt es für verschiedene Jahren und Ländern andere wahrscheinlichkeit. Für den Jahr 1945 sieht es so, dass gibt es sehr wenige Gräberkartei und auch nicht so viele Einträge bei VDK.


    Grüsse

    Darko

    Hallo Torsten,


    danke für den Lob.

    Ja, hinter diese Arbeit sind viele Mitglieder des forum und andere Leute in Archiven u.s.w.


    In letzte Zeit hat Recherchegruppe eine recherche machen um feststellen, welche wahrscheinlichkeit gibt es bei VDK und Ancestry(WASt) die Resultat zu bekommen für Oberkrain. Zuerst für die Jahre 1941/1942.

    Es ist klar, dass hier auf forum ist wahrscheinlichkeit, Resultat zu bekommen, fast 99% ;):thumbsup:


    Kannst Du mir Tagesbefehl (Sterbeurkunde) in volle Resolution (300 dpi) per mail schiecken ?


    Werde ich Lagebericht von 5.06.1944 oder ähnliche Dokument aussuchen.


    Bei Volksbund (VDK) ist Todesort richtig: westl.d.Bahnh.Heiligenkreuz/Kreuz/Križe

    link: https://www.volksbund.de/graeb…76857ca27b928a9039e58ca96

    Heiligenkreuz=Kreuz=Križe

    link: https://www.google.com/maps/pl…!3d46.339792!4d14.3003751


    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    Gefechte im Gebirge des Pölandertal (Skobel, Schwarzenberg...) von 24.12. bis 27.12.1941



    Nach Hinterhalt in Rovt am 12.12.1941 war Cankarjev Bataillon (weiter: CB) sofort die Dorf in Richtung Pölandertal verläst.


    Am 13.12.1941 war CB schon in Pöllandertal.


    Am Abend 16.12.1941 hat 2. Kompanie die Grenzschutzpost Schwarzenberg angrifft.


    Am 18.12.1941 hat Partisanen die Gendarmeriepost Pölland besetzt wenn die Gendarme war am Beisetzung des Polizisten in Krainburg/Kranj.


    Beute: 10 Uniformen


    In diese Zeit kommt von Führung des slowenische Volksbefreiungsarmee in Ljubljana eine Befehl für die Aufstand des Bewohner von Oberkrain/Gorenjska. Dass war eine sehr schlechte Schätzung des Moment für eine Aufstand weil Führung hat keine Verbindungen mit Oberkrain/Gorenjsko wel Grenze zwischen Oberkrain/Gorenjsko und Laibacher Provinz, besatzt von Italiener war eingesperrt.


    Am 22.12.1941 war CB 221 neue Kämpfer erschliesst, aber meisten ohne Gewehre. Nur aus Pöllandertal (aus 51 Dorfern) war in alle Tagen des Aufstand 344 Leute zu Partisanen zu kommen.


    Polizei Bataillonen hat mit Aktionen gegen Partisanen in Pöllandertal am 24.12.1941 begonnen und dauert bis 27.12.1941, wenn Partisanen aus den Kessel zwischen Tal und italienisch-deutsche Grenze entkommen.


    Deutsche Einheiten hat von italienische Behörde eine Erlaubnis, dass kann mit einheiten von italienische Gebiet Partisanen angriffen.


    Partisanen hat entschieden aus die Bergen ober Pöllandertal in Richtung Draschgosche zu abgetreten. Damals war in Bataillon nur noch 260 Kämpfer.


    CB hat ohne eine Schuss in 3-Tagige Marsch in Dorf Drascgosche am 1.1.1942 ankommt. Am Marsch war noch einige Leute ohne Waffen nach Hause gegangen und in Draschgosche war 207 Kämpfer, sehr gut bewaffnet gebliebt bis 9.1.1942, wen die »Kampf um Draschgosche« beginnt.


    CB hat von 12.12.1941 (Hinterhalt im Rovt) von 60 Kämpfer in Zeit des »Pöllander Aufstand« bis 207 Kämpfer vergrössert und viele neue Gewehre als Beute zu bekommt.


    Am 12.12.1941 in Rovt hat CB nur 3 MG, am 9.1.1942 in Draschgosche 22 MG.



    Bei Kämpfe in den Bergen des Pöllandertal von 24.12 bis 27.12.1941 war 23 Polizisten gefallen.


    Wir haben alle 23 gefallene auf die Liste. Alle war am Friedhof Krainburg/Kranj beigesetzt. Auf Verfügung sind auch Fotos des Beisetzung und wir haben auf Verfügung Erstgrablage für jedes.



    Recheche:


    Recherchegruppe (Andre, Darko und Stefan) hat kontrolle bei VDK und Acestry gemacht zu feststellen ob alle gefallene sind auf VDK Liste und ob alle Gräberkartei ist erhalten.



    Bei kontrolle des VDK Liste haben wir festgestellt, dass 1 Polizist ist nicht auf die Liste: Hillinghaus Heinrich


    Das heisst, dass Effizienz ist 96%.



    Bei kontrolle wieviel Gräberkartei (Ancestry) sind erhalten von 23 gefallenen Polizisten, haben wir festgestellt, dass fehlt 10 Gräberkartei (Effizienz: 57%):


    Es fehlt Gräberkartei bei Ancestry für:


    - Wünsch Karl


    - Evers Josef


    - van Deutekom Johann


    - Hillinghaus Heinrich


    - Ledig Johann


    - Schuhmann Friedrich


    - Höpfer Paul


    - Metzen Hermann


    - Kleinhenz Wilhelm


    - Donko Viktor



    Grüsse

    Darko

    Hallo,


    bei "Kampf um Draschgosche" war Angehörige des Res.Pol. Btl. 44, 93 und 171 in "vorderster Linie":


    IMG_3780a1a.jpg


    (Verluste des Banditen: 52 Tote) is nicht richtig. Richtig: 9. Rest sind ermordete unarmte Bewohner des Draschgosche.


    "Von hinter" war Angehörige:


    Res.Pol. Btl. 325:

    9.1.1942: 3 Tote, 7 Verwundete

    10.1.1942: 2 Verwundete, 1 von beide war gestorben wegen Verwundung


    Inf. Ers. Btl. 499/2 Bresach/Brezje:

    10.1.1942: 1 Verwundete


    Pz. Jäg. Ers. Abt. 48 Cilli/Celje:

    10.1.1942: 1 Verwundete


    Gebirgsartilerie, Wörgl in Tirol:

    11.1.1942: 1 Verwundete


    SD (Gestapo):

    9.1.1942: 1 Tot


    Alles Zusammen war 45 Verwundete, von diese war 5 gestorben.


    Obere Daten über Verwundete ist nicht moglich zu kontrollieren wegen Datenschutzgesetz in Medizin. Ich habe recherche in Arhiv Slovenije vor den Gesetz gemacht.


    Von derselbe Gruppe (Andre, Darko, Stefan) ist eine neue recherche über erhaltene Gräberkartei von gefallene deutsche Angehörige in ganze Zeit des Existenz des Cankarjev Bataillon ( deutsche Verluste: 94 Tote, Partisanen Verluste: 35)...


    signup-animated-hand.gif


    Grüsse

    Darko

    Hallo Marcus,


    danke für die fachliche Anblick auf Dodkument.

    Leider habe ich keine andere Dokument über verwendete Zahl des Mannschaft in "Grosseinsatz Draschgosche auf Verfügung.


    Gerade wegen Absicht des Verfassers des Dokument habe ich meiner Meinung gegeben, dass die Zahl 5.000 Männer in Grossaktion ist übertrieben um seine nicht zahlreihe Gegenbande als mehr Effizenz zu darstellen.


    Wir müssen auch betonen, dass Gestapo hat in "Kampf um Draschgosche" verbesert die Verhältnis gefallene Partisanen und Angehöriger des deutsche Streitkräfte mit inovation zur gefallene Partisanen noch ermordete unarmte Bewohner des Draschgosche zu addieren.


    Am Ende ist für Meldung an Führer nur dass wichtig, dass Zahl des gefallene Pertisanen ist grösser als Angehörige des deutsche Streitkräfte.


    In Fall "Hinterhalt Rovt" (12.12.1941) war Verhältnis 45:4 und dann kommt noch Aufstehen des Bewohner von Oberkrain. Gauleiter Friedrich Rainer hat entschieden von Führer neue Ordnungspolizei Einheiten gefordert.


    Diese Käfte war schon am 9.1.1941 auf die Stellung gegen Cankarjev bataillon in Draschgosche.


    Grüsse

    Darko

    Hallo Wolfgang,


    immer müssen wir eine Quelle geben.

    "...wurde einmal der folgende Name erwähnt..." ist nicht genug.


    Wir haben keine Zeit mit schlechte Suchmaschine auf den Forum Daten ohne Zitat zu suchen.


    Auch mit verschiedene Seiten mit Daten ohne Quellen sind grosse Probleme.

    Einige Daten ohne Quelle sind richtig (einige Authoren möchte nicht die Quelle geben wegen verschiedene Ursache), einige Daten sind falsch, weil nicht die Quelle erforscht wurde...


    „Onlineprojekt Gefallenendenkmäler“ kan vielmals eine grosse Hilfe sein, aber ohne Quelle.

    Zuverlässiger ist VdK "Gräbersuche Online".

    Link: https://www.volksbund.de/graebersuche.html

    Aber auch bei VdK gibt es Probleme...


    In Beispiel Ludszuweit hat beide Seite richtige Daten:


    Erwin Ludszuweit: https://www.volksbund.de/graeb…8f2c63bd40900f435e793a01c


    Wolfgang, hasst Du viellecht in Familie eine Brief oder Postcard von deinen Großvater mit FP (Feldpost) Nummer ?


    Pol. Freiw. Rgt.1 Kroatien war am 3.5.1945 in Lućko in die Nähe des Agram/Zagreb:

    img3510a.jpg

    Quelle: Arhiv Slovenije: AS 1745


    Leider ist nur diese Dokument über gefallene oder vermisste des Pol. Freiw. Rgt.1 Kroatien in Fondus erhalten.


    Grüsse

    Darko