Posts by Gastolli

    Hallo KiKa,


    das Buch hört sich interessant an, muss ich sagen ...


    Argh, habe in den letzten 2 Wochen 6 Bücher neu bekommen, und noch ungefähr 40 oder 50 hier liegen, die ich noch nicht wirklich gelesen habe. Aber das hier wäre schon was, ist ja auch grob meine Gegend :-)


    Interessante Passagen aus dem Buch sind wohl doch eher zahlreich, das möchte ich Dir jetzt nicht aufbürden!


    Ich würde mal gucken, dass ich das Buch doch mal in den nächsten Monaten anschaffe.


    Und hoffe, dass AviaB.33 das hier mal wieder liest, er hatte ja von dem Hetzer geschrieben. Das steht sicher auch in irgend einer Ortschronik oder diente als Spielplatz für Kinder nach dem Krieg, wie so oft :-)


    Oliver

    Hallo H.!


    Danke, das macht wirklich Sinn, wäre eine Möglichkeit. Mal gucken, was der andere H. (AviaB.33) noch dazu beisteuern kann, es dürfte ja auch eine Quelle (Zeitzeugenbericht?) für diesen Hinweis geben ...


    Ob der Hetzer von 79. VGD war?


    Oliver


    PS: habe daran gedacht, dass es ja gute Karten im Netz im Maßstab 1:25.000 gibt, siehe Anlage!


    Quelle für diese Karte:

    http://www.deutschefotothek.de…medium=df_dk_0010001_6206


    Hier für ganz Deutschland in den damaligen Grenzen: http://www.deutschefotothek.de…sen-messtischblaetter.xml

    ... Bei Sanghaus stand mindestens ein aufgegebener Hetzer....

    Hallo h.!


    Diesen thread habe ich heute zufällig entdeckt, bin ja auch nicht weit weg von der besprochenen Ecke. Deine o. g. Erwähnung interessiert mich besonders, da ich mich speziell mit der Einsatzgeschichte des Hetzer beschäftige (nicht nur hier in meiner Ecke allerdings). Ich frage mich nun aber, was Du mit "Sanghaus" meinst?


    Einer Antwort entgegenfiebernd ...

    Oliver

    Hallo Thomas,


    willkommen hier im Forum, auch wenn Du wegen Deinem speziellen Interessengebiet (buchstäblich) wohl nicht hunderte von Beiträgen anleiern kannst. Aber darum geht's ja auch nicht.


    Ein extra Danke für Deine sehr detaillierte Anfrage, wo man direkt sieht, was genau gesucht wird und was schon bekannt ist. Ist leider in den Foren eher die Ausnahme, also (leider) erwähnenswert!


    :-)


    Ich kann eigentlich nicht viel helfen, habe aber doch in der Literatur noch was gefunden, was wohl noch nicht bekannt ist:


    "The Oder Front 1945" / A. Stephan Hamilton (Helion & Company Ltd. 2011), ISBN 978-1-912174-21-8


    Chapter 12: Final battles of Heeresgruppe Weichsel, S. 217

    Soviet tank spearheads were identified at Calau, 20 kilometers west of Cottbus. In response to the immediate threat, OKH created Kampfgruppe Moltke on 19 April and ordered it to intercept the Soviet armored columns. This Kampfgruppe was made up of three separate elements:


    1. Begleitschwadron, that consisted of two Volkswagen platoons, one heavy weapons platoon, one Pz.Späh (armored reconnaissance) platoon, and one heavy Pak platoon, was ordered to the 4. Pz.Armee in Neschwitz, 40 kilometers south of the breakthrough;

    2. Panzerkompanie Kummersdorf, that consisted of 12 assorted panzers (verschiedener Muster), that was ordered to Sielow, eight kilometers north-northwest of Cottbus to the area of the V. Armeekorps;

    3. Pakkompanie Dresden (minus one platoon), with six heavy Pak to the 9. Armee in Bad Saarow, just south of Fürstenwalde.


    Splitting this meager force across a wide geographic area was not a sound idea and suggests that OKH was still not certain that the object of Koniev's forces was Berlin. Other Kampfgruppen were formed from all the training areas around Berlin and the regional military depots.


    Fußnote dazu noch: Quelle = NARA-Rolle T-78/305/F703-04


    Bei den mir vorliegenden Dateien dieser NARA-Rolle handelt es sich allerdings um die Seiten 712, 713 (habe ich hier angefügt, ist dann eher verständlich, was genau gemeint ist). Die beiden Seiten sind vom Text im Prinzip identisch, aber doch ein bißchen detaillierter als der im Buch wiedergegebenen Text!


    Eines noch, wegen der Gefallenen auf Eurem Friedhof: hast Du beim Volksbund Kriegsgräberfürsorge schon mal nach Details angefragt? In deren Unterlagen sind in der Regel noch weitere Angaben zu finden, zusätzlich zu den in der online-Datenbank ersichtichen Daten. Erkennungsmarken-Nummer oder Einheit usw.


    Wäre auch noch eine Möglichkeit.


    Ansonsten ist das nicht so ganz meine Baustelle, hoffe, es hilft mal ein bißchen für den Anfang?


    Oliver

    Hallo Günter,

    das Buch habe ich inzwischen (als epub-Version) bekommen. Famos, gefällt mir wirklich :-)

    Danke für den Tipp, solche Bücher gehen ja leider oft unter in der Masse der sonstigen Publikationen, da gibt's wirklich einige Geheimtipps ...


    Oliver



    PS: ich habe Dir auch noch eine PM geschickt.

    Hallo Günter,

    sorry für späte Rückmeldung, bin nicht so oft in den Foren unterwegs :-)

    Ich werde mir das Buch dann mal zulegen und dann kann man ja mal weiter sehen, danke für die Auskunft!


    Oliver

    ... Wer an Details an internen Vorgängen in der Wolfsschanze und an den Einsätzen des FFB interessiert ist, ...

    Hallo, guten Abend!


    Und auch Willkommen von meiner Seite hier im Forum.


    Also, ich bin an den Einsätzen des F.B.B. (dann auch KGr. Böhrend, Brigade von Werthern usw.), interessiert. Hatte mal einen Zeitzeugen, der Kradmelder in der Kompanie war, auch zwei, drei Angehörige von ehemaligen Soldaten der Einheit. Aus der Beschreibung des Buches geht jetzt aber nicht direkt hervor, daß der Autor auch im Führer-Begleitbataillon im Fronteinsatz war.


    Könntest Du nur kurz beschreiben, was mich da erwarten würde, Umfang ungefähr?


    Das Buch ist ja wirklich nicht teuer (zumindest als E-Book, geht ja auch), aber ich habe hier schon mindestens 50 Bücher in meinem Zimmer verteilt, die ich irgendwann auch mal lesen muss, von daher :-)


    Danke schon mal!


    Oliver

    Hallo,


    vielleicht hat jemand ja schon mal in seinen Unterlagen diesen Leutnant hier gefunden, vielleicht in Verlustlisten einer Armee oder eines Korps aus Anfang 1944 ?


    Laut Volksbund:

    https://www.volksbund.de/graeb…e0d1164719cf9b8fb74a8454b


    ist Hans Hartinger 3 km s.w. Poganzy gefallen und wohl auf die Kriegsgräberstätte Berjose überführt worden.


    Nach lesen dieses threads hier:

    473.Grenadier-Regiment bzw. 253.Infanterie-Division


    ungefähr mittig (Beiträge vom 9. Oktober 2018), da ist noch einer Ende Februar 1944 bei diesem Ort gefallen, der Betreffende war bei der 253. Inf.Div. und auf der Karte vom 1.3.1944 ist die 4. Pz.Div. der Nachbar der 253. Inf.Div. gewesen!


    Also, ein geborener Nürnberger Panzergrenadier, da könnte es schon das Pz.Gren.Rgt. 12 sein. Vom ganz schwachen Foto her meint man jedenfalls, diese Zahl zu lesen? Vielleicht auch konkret 5. Kompanie ...


    Jemand eine Idee?


    Danke für's Nachschauen!


    Oliver

    Hallo,


    hier noch zwei Dokumente zu dieser Einheit: Eine kurze Beschreibung zu Tod von Uffz. Tirre und eine Karte, die mein Freund in diesem Zusammenhang angefertigt hat.


    Weiteres gibt's leider nicht, aber es dann doch ein kleiner Auszug aus dem Großen Krieg, ein Gesicht, ein Ereignis ...


    Oliver

    Hallo zusammen,


    verstehe, vielen Dank für die Erklärung an Beide, die Frage hatte ich mir wie gesagt schon selbst unabhängig von diesem Fall hier gestellt!


    Und danke auch nochmal für den Hinweis auf den Nachbarbeitrag zu dieser Kompanie...


    Mir wurde geholfen :-)


    Oliver

    Hallo Diana!


    1) also 3./techn. Batl. 13 ...

    Mit Lücken meine ich die angegebenen Zeiträume, wo z.B. bei dieser Kompanie steht ... bis 30.7.42 und dann erst wieder 10.11.44 bis ...

    Das ist ja bei den allermeisten Einheiten genau so. Nur habe ich (noch) nicht verstanden, warum diese Lücken in den Daten sind, obwohl ich den Eingangsthread gelesen habe, sorry :-( Ist bestimmt eine sehr einfache Erklärung.


    2) Danke für den Hinweis auf den anderen Beitrag! Ich werde meinen Kollegen darauf hinweisen (er hat Foto und ein paar Dokumente von einem Gefallenen Angehörigen der Einheit).


    Wünsche allseits noch einen schönen Tag, muss jetzt auf die Arbeit :-(


    Oliver

    Hallo,


    eigentlich benötige ich keine Aufschlüsselung dieser FP-Nr., die ist soweit bekannt:


    30981 (2.1.1940-27.4.1940) Stab IH u. 7.-9. Batterie Artillerie-Regiment 554

    (1.10.1940-27.2.1941) gestrichen

    (1.3.1942-7.9.1942) 3. Kompanie Technisches Bataillon 13

    (25.11.1944-Kriegsende) 12.12.1944 1. Kompanie Technisches Bataillon 14.

    Ein Freund von mir hat ein Dokument von dieser Feldpost von Anfang 1943 und da kommt bei mir die grundsätzliche Frage auf, was diese Lücken in den Daten zu bedeuten haben, wie diese zu erklären sind. Das habe ich natürlich schon bei zig FP-Nummern so gesehen, aber was ist da der Hintergrund?


    Und damit dann auch die Frage, welche Einheit sich im Januar 1943 hinter der o.g. Feldpostnummer verbarg?



    Oliver

    Ich antworte mir mal selbst, nach ein paar Tagen ...


    Die Frage hatte ich auch hier gestellt:

    http://forum.12oclockhigh.net/showthread.php?t=54853


    Dort auch nicht viel dazu, von Deutscher Seite.


    Aber wenn ich mir im Bundesarchiv die Aktenlage ansehe, kein Wunder, es gibt im Bestand RL 10 einfach keine Tagebücher des Stu.G. 77 aus 1941, also wäre es nur ein Zufall, wenn jemand mehr zu diesem Tag beisteuern könnte :-(


    Oliver

    Hello,

    ich bin ja nun gerade kein Luftwaffen-Spezi, eher Panzer (WW 2) und Unterseeboote (WW 1), aber ein Freund von mir, Handelsschiff-Kapitän aus der Ukraine, mit dem ich im losen Kontakt bzgl. der Unterseeboote stehe, hat mich gefragt, ob es mehr Details zu der nachfolgenden Aktion gibt:

    Der sowjet. Zerstörer FRUNZE (auch FRUNSE bzw.
    Фрунзе) wurde am 21. Sept. 1941 im Schwarzen Meer durch die I./Stu.G. 77 versenkt.


    Nachfolgender Text aus "Chronik des Seekrieges 1939 - 1945":

    21.– 22.9.1941 Schwarzes Meer
    Sowjetische Landung bei Grigorevka. Einsatz des 3. Marine-Schützen-Regimentes im Rücken der 13. und 15. rumän. Inf.-Div, um den Angriff der 157. und 421. Schützen-Division zur Einnahme der rumän. Küstenbatterien bei Fontanka und Dofinovka zu erleichtern.
    Am 21.9. nehmen in Sevastopol die Kreuzer Krasny Kavkaz und Krasny Krym zusammen 3 Bataillone des 3. Marine-Schützen-Regiments an Bord und laufen, gesichert von den Zerstörern Boiki, Bezuprechny und Besposhchadny unter Führung des Kommandeurs der Kreuzer-Brigade (Kapt. 1.Rg. S.G. Gorshkov) aus. Ihnen voraus läuft Zerstörer Frunze mit dem Befehlshaber des Geschwaders, KAdm. L.A. Vladimirsky, an Bord, der die Landungsoperation mit den aus Odessa kommenden Kräften – dem Kanonenboot Krasnaya Gruziya, 1 Schlepper, 22 Kuttern und 10 Barkassen zur Ausschiffung der Truppen – koordinieren soll. Am Nachmittag des 21.9. dreht die auf dem Marsch befindliche Frunze ab, um vor der Halbinsel Tendra dem von Ju 87 des StG.77 angegriffenen Kanonenboot Krasnaya Armeniya zu Hilfe zu kommen. Beide Schiffe werden zusammen mit dem herangerufenen Schlepper OP-8 von den Stukas versenkt. Trotz dieser Ausfälle gelingt in der Nacht zum 22.9. die Ausschiffung, die Höhen bei Fontanka und Dofinovka werden zurückgewonnen. Am gleichen Tag greifen Ju 87 des StG.77 die zur Feuerunterstützung der Landungstruppen vor der Küste kreuzenden Zerstörer Boiki, Bezuprechny und Besposhchadny an. Bezuprechny wird durch Nahtreffer beschädigt, Besposhchadny erhält schwere Treffer im Vorschiff und wird über den Achtersteven von dem Schlepper SP-14 nach Odessa eingeschleppt, während der Zerstörer Soobrazitelny die Sicherung übernimmt.

    link: https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/41-09.htm

    Es gibt natürlich viele Informationen von russischer Seite, die Frage hier ist also nach Details von der deutschen Seite, z.B. Namen der Piloten, welche Staffel der I. Gruppe involviert war, was von dort gemeldet wurde usw. Anscheinend erfolgte der erste Angriff durch 6 Stukas, ein bißchen später dann nochmal durch 9 Stukas.

    Eine gute russische Seite mit ein paar Bildern hier:
    https://topwar.ru/83243-posledniy-boy-esminca-frunze.html

    Danke schon mal an alle, die etwas beisteuern können, eine Google-Übersetzung der Seite folgt unten.

    Oliver

    ÜBERSETZUNG

    Frunze Zerstörer in den 1930er Jahren


    Am 21. September 1941 unterstützte der sowjetische Zerstörer Frunze mittags im Gebiet der Tendrowskaja Nehrung das Kanonenboot Rotes Armenien, das infolge eines Luftangriffs unterging. Die alten Turbinen von Curtiss Vulcan liefen mit niedriger Drehzahl, wobei die Drehzahlmessernadel am Anfang der Skala schwankte. Die Frunze senkte das Boot, um das Kanonenbootpersonal anzuheben, als einer der Signalgeber, der die Luftsituation überwachte, die charakteristischen Silhouetten von Flugzeugen am Himmel bemerkte. Zu charakteristisch. Nur ein Flugzeugtyp in diesem Teil des Schwarzen Meeres hatte ein festes Fanggerät in tropfenförmigen Hauben. Und ihre Erscheinung war immer mit Tod und Zerstörung verbunden. Die unerschütterliche Ruhe des Wassers des Schwarzen Meeres wurde durch den durchdringenden „Alarm“ von Glocken lauten Kampfes, das Stampfen von Seemannsstiefeln, das üble Stakkato von 45-mm-Flakgeschützen und das wachsende Dröhnen von Jumo-Motoren gebrochen. Tauchbomber Ju 87 der 1. Gruppe 77 "Direct Support Squadrons" (I / Schlachtgeschwader 77) begannen ihr tödliches Karussell.


    Die Landung im

    September 1941 im Süden der sowjetisch-deutschen Front war angespannt. Wo war es dann aber nicht intensiv? Odessa, eine große Stadt und der größte Hafen im Süden der UdSSR, kämpfte den zweiten Monat umzingelt. Am 20. August starteten die deutsch-rumänischen Truppen, deren Aufgabe es war, Odessa in Höhe von elf Infanteristen, drei Kavalleriedivisionen und zwei Brigaden zu erobern, einen Angriff. Sie wurden von drei Infanterie- und einer Kavalleriedivision der Separaten Maritimen Armee und Milizen bekämpft. Auf Kosten großer Anstrengungen und des Einsatzes des vorrückenden Feindes gelang es ihnen, einen Abstand von 8 bis 15 Kilometern von der Stadt zu halten. Aber die Kräfte des Verteidigungsgebiets von Odessa waren an der Grenze. Betroffen von einem enormen Munitionsverbrauch, Mangel an gepanzerten Fahrzeugen und schweren Waffen. Es gab einen signifikanten Rückgang der getöteten und verwundeten Mitarbeiter. Am 14. September 1941 bittet das Kommando des Verteidigungsgebiets von Odessa um Unterstützung, vor allem um Verstärkung. Auf Anordnung des Tarifs wird eine Infanteriedivision mit 157 Mitarbeitern aus Novorossiysk in die Stadt versetzt. Am 17. September landeten die ersten Teile im Hafen von Odessa. Trotzdem hat die allgemeine Situation in der Nähe von Odessa Ängste geweckt. Das sowjetische Kommando beschließt, einen kombinierten Gegenangriff der Streitkräfte der Primorsky-Armee mit gleichzeitiger Landung von Luft- und Seetaktikstreitkräften in der Nähe des Dorfes Grigoryevka durchzuführen. In der Zwischenzeit, am 21. September, gelang es den rumänischen Einheiten, im Bereich der Ajalyk-Mündung in die sowjetische Verteidigung einzubrechen und einen systematischen Beschuss der Stadt mit großkalibriger Artillerie zu starten.


    Die allgemeine Leitung der Operation sollte von Konteradmiral L.A. Vladimirsky. Vladimir nutzte den alten Zerstörer "Frunze" als temporäres Hauptquartierschiff und verließ ihn um 6 Uhr morgens aus Sewastopol. Gegen 14 Uhr befand sich der Zerstörer im Bereich der Tendra-Nehrung. Luftdeckung über ihm wurde nicht durchgeführt.


    Ein Schiff mit einer Biografie

    Da es sich um eine Fortsetzung der baltischen Novikov handelt, wurde der Zerstörer Bystry (das neue Schiff mit dem gleichen Namen) nach dem Projekt des Zerstörers der Putilov-Fabrik für die Schwarzmeerflotte gebaut. Er gehörte zum Typ "Happy". Fünf Schiffe dieser Serie wurden in Nikolaev (Werft der Admiralität von Nikolaev) und der privaten Werft von A. Waddon in Kherson gebaut. "Fast" 7. Juni 1914 wurde in Kherson ins Leben gerufen, 1. Juni 1915 in Betrieb genommen.


    Zu dieser Zeit war es ein komplett modernes Schiff mit einem Hubraum von 1.460 Tonnen, das mit zwei in England hergestellten Dampfturbinen mit einer Gesamtleistung von 23.000 PS ausgestattet war. Die Bewaffnung bestand aus 3 × 1 102 mm Kanonen, 2 - 47 mm Flugabwehrkanonen (später im Jahr 1916 installiert) und 5 × 2 457 mm Torpedoröhren. Der Zerstörer könnte im Anhängsel 80 Minuten dauern.


    "Quick" wurde vom russischen Kommando aktiv bei verschiedenen Operationen am Schwarzen Meer eingesetzt: Eskortieren großer Kriegsschiffe, Beschuss der türkischen Kohlenregion Zunguldak, Jagd auf Kommunikation.


    Im Dezember 1917 wurde das Schiff in die Rote Schwarzmeerflotte aufgenommen. Seit Januar 1918 wurde das in Schlachten und Feldzügen getragene Schiff schließlich zur planmäßigen Reparatur in die Werkstätten des Sewastopoler Hafens geliefert, wo es im Mai desselben Jahres von deutschen Truppen erobert und als Teil seiner Flotte unter der Nummer "RO2" eingezogen wurde. Die Inspektion durch technische Experten ergab jedoch, dass der Zerstörer, dessen Turbinen zerlegt wurden, in naher Zukunft nicht für den Betrieb geeignet war. Dann, als die Deutschen Ende des Jahres abreisten, wurden sie von den "aufgeklärten Seeleuten", den Briten, abgelöst, die ein unbewegliches Schiff von der edlen Schulter zur Schwarzmeerflotte der Streitkräfte Südrusslands überführten. Der Weiße hatte jedoch weder die Kraft noch die Fähigkeit, "Quick" in Betrieb zu nehmen, und verteidigte weiter in Sewastopol. Vom Schiff zerlegt das wertvollste - Artillerie. Aufgrund des mangelnden Fortschritts wurde „Quick“ bei der Evakuierung der Wrangel-Truppen von der Krim nicht eingesetzt. Im November 1920 geriet der Zerstörer unter die Kontrolle Sowjetrusslands.


    Angesichts eines katastrophalen Mangels an kampffertigen Schiffen, die vorübergehend nicht in der Lage waren, neue "Fast" zu bauen, wurde beschlossen, diese wiederherzustellen und in Betrieb zu nehmen. Von 1923 bis 1927 im Sevmorzavod und später im Andre Marti-Werk in Nikolaev findet die Reparatur und Wiederherstellung des Zerstörers statt, der am 5. Februar 1925 den Namen "Frunze" erhielt. Während der Arbeiten erhielt das Schiff eine neue Artillerie vom Hauptkaliber mit erhöhter Schussreichweite, außerdem wurden Flugabwehrwaffen verstärkt.


    Schließlich wurde die Frunze im Dezember 1927 Teil der Schwarzmeerflotte - so hieß die Verbindung von Schiffen, die einst die Schwarzmeerflotte hießen. Von den interessanten Details des Vorkriegsdienstes ist ein Besuch in Istanbul im Jahr 1928 und in Neapel im Jahr 1929 erwähnenswert. In den Jahren 1936-1940 wurde der Zerstörer in Sevmorzavod einer längeren Überholung unterzogen und erhielt dort neue Flugabwehrwaffen. Jetzt waren es eine 76-mm-Kanone, zwei halbautomatische 45-mm-21-K- und zwei 12,7-mm-DShK-Maschinengewehre. Die Erweiterung der Palette der Luftverteidigungssysteme wurde durch die Reduzierung der Anzahl der Ankerminen von 80 auf 40 erreicht. Die Gesamtverdrängung des Schiffes stieg auf 1700 Tonnen und die Besatzung auf 172 Personen.


    22. Juni 1941 "Frunze" traf sich, als Teil der 1. Division der Zerstörer. Von Juli bis August führte er Transportbuchungen durch. Im September - in der Verteidigung von Odessa beteiligt.


    Feind


    Die Besatzung des Zerstörers musste sich nicht länger mit einem ernsthaften Feind auseinandersetzen - den Piloten der 77. Staffel der direkten Unterstützung der Truppen oder, näher an der russischen Terminologie, der Sturmgeschwader. Diese Verbindung wurde am 1. Mai 1939 gebildet. Sein Arsenal erhielt die neuesten damals Tauchbomber Ju-87. Geschwaderpiloten beteiligten sich aktiv an polnischen und französischen Unternehmen. In der Schlacht um England erlitt die 77. schwere Mannschaftsverluste. Es wurde später an das Mittelmeertheater übertragen, wo es zu Operationen gegen Griechenland und Jugoslawien beitrug. Es waren die Flugzeuge dieses Geschwaders, die in Belgrad maximale Zerstörung verursachten. Mit Beginn der Operation Barbarossa befand sich St77 in der Mitte der deutschen Offensive und unterstützte Einheiten der 2. Panzergruppe von Guderian, die an der sowjetischen Westfront operierten. Mitte des Sommers wurde die Verbindung in den südlichen Teil der sowjetisch-deutschen Front verlegt, wo sie von Flugplätzen in Iasi und Balti aus operierte. Kommandeur des 77. Geschwaders zu dieser Zeit war der Ritter des Ritterkreuzes, Major Earl Clemens von Schörnborn-Wiesentheide.


    Direkt am Angriff auf die Frunse nahm Ju-87 I der Gruppe der 77. Staffel (eine ungefähre Entsprechung des sowjetischen Luftregiments) unter dem Kommando von Hauptmann Helmut Brook teil. Zuletzt erhielt Brooke für den hundertsten Einsatz am 4. September 1941 das Ritterkreuz. Die Staffelmannschaften hatten, wie bereits erwähnt, große militärische Erfahrung. Laut allgemeiner Statistik gehört das 77. Sturmgeschwader zu den fünf Spitzenreitern bei der Vergabe von Ritterkreuzen unter den Luftwaffenverbänden.


    Die letzte Schlacht des Zerstörers Frunze

    Um die Landung in Grigoryevka zu gewährleisten, wurde eine operative Formation von Schiffen gebildet, die aus den Kreuzern Krasny Kavkaz und Krasny Krym, den Zerstörern Flawless, Ruthless und Boyky (die letzten drei sind alle neu - Schiffe des Projekts 7) bestand ) und das Kanonenboot "Red Georgia" (letzteres gehörte zum vorrevolutionären Typ "Elpidifor"). An Bord der Schiffe befand sich das 3. Schwarzmeer-Regiment des Marine Corps mit verstärkter Bewaffnung - zweitausend Menschen. Konteradmiral S.G. Gorschkow (Flagge im "Roten Kaukasus").


    Um 6 Uhr morgens verließ Frunze Sewastopol, Konteradmiral Vladimirsky befand sich an Bord, der die Landung leiten sollte, und der stellvertretende Stabschef des Verteidigungsgebiets Odessa, Captain 1st Rank S.I. Ivanov. "Frunze" wurde vom Kapitän des 3. Ranges V.N. Eroschenko anstelle des verwundeten Kapitänleutnants P.A. Bobrovnikova. Etwa um 14 Uhr bemerkten sie von der Seite des Schiffes aus im Bereich der Tendrovskaya-Nehrung ein Katastrophen-Kanonenboot „Rotes Armenien“, das kurz zuvor von der Ju-87 angegriffen worden war und schweren Schaden angerichtet hatte. Die Signalmänner meldeten sich an der Brücke: "Wir sehen das versunkene Kanonenboot" Rotes Armenien ", Rauch, niemand auf dem Schiff." Der Zerstörer wird zur Unterstützung geschickt. Bei Annäherung an den Katastrophenort werden auf dem Wasser schwimmende Personen bemerkt. Boote steigen vom Zerstörer ab. Einer von ihnen holte den Kommissar des Bootes, Serow, ab und brachte ihn an Bord. Aus den erhaltenen Informationen ging hervor, dass das Boot vor einer halben Stunde von feindlichen Flugzeugen angegriffen wurde. Hinterer Schlepper OP-8, Konteradmiral Vladimirsky, befahl, zum Kanonenboot zu gehen und das Feuer zu löschen.


    Bald erscheinen neun Tauchbomber der Ju 87 I-Gruppe des 77. Geschwaders am Himmel. Offensichtlich waren die Deutschen auf dem Weg nach "Armenien", um es zu beenden. Nachdem sie den Zerstörer entdeckt hatten, änderten sie den Kurs und griffen ihn an. Eroschenko, der die Boote im Katastrophengebiet zurücklässt, befiehlt, die Geschwindigkeit auf 23 Knoten zu erhöhen, um mehr Seegang für Manöver zu schaffen. Deutsche Flugzeuge werden zu einer Kette umgebaut und fangen an zu bombardieren. Alle Luftverteidigungssysteme des Schiffes treten in die Schlacht ein - selbst die alte 76-mm-Lender-Kanone schießt mit Granatsplittern. Der Raum über dem Schiff ist mit Spuren und Flocken von Pausen gefüllt. Zunächst wird das Ausweichmanöver ausgelöst - die ersten drei Flugzeuge verfehlen - hohe Wassersäulen steigen aus den nahen Bomben auf.


    Die Besatzung der 4. Shtuki war genauer - eine 250 kg schwere Bombe traf das Heck der Frunze im Bereich der Hauptkaliberwaffe Nr. 4. Das Lenkrad klemmte in einer Explosion, und das Schiff begann, die Zirkulation rechts zu beschreiben. Die richtige Maschine ist ausgefallen, der Maschinentelegraph funktioniert nicht mehr. Wurde über Bord Heck Flak 76-mm-Kanone Lender geworfen. Daraufhin explodierte im Bereich des Vorschiffes neben der Seite eine weitere Bombe. Ein Teil der Brücke wurde zerstört, das Deck mit Bruchstücken überschüttet. Der Kapitän des 1. Ranges S.I. Ivanov, der Kommissar des Schiffes Zolkin, der Schiffskommandant Eroshenko, wurde schwer am Arm und Bauch verletzt. Leicht verletzt Vladimirsky und der erste Nosov.


    Der Wasserfluss in den Bug- und Heckraum beginnt, ein langsamer Anstieg der Trimmung am Heck erfolgt bei gleichzeitiger Rollbewegung zur Backbordseite. Der Zerstörer befand sich in einer schwierigen Situation, aber die deutschen Tauchbomber liefen aus und gingen zu ihrem Flugplatz. Der Kampf um Vitalität hat begonnen. Das beschädigte Querschott im Bereich des 4. Kubrick wurde verstärkt und die Wasserverteilung gestoppt. Nach einer weiteren halben Stunde war es möglich, das richtige Auto und teilweise die Lenkung in Betrieb zu nehmen. Nachdem Vladimirsky das Kommando über das Schiff übernommen hat, beschließt er, das Schiff in die Tiefe zu befördern. Die Maschinensteuerung erfolgte über Sprachbefehle - Befehle wurden entlang der Kette übertragen. "Frunze" kroch langsam ans Ufer, der Wasserfluss über Bord begann wieder. Als Vladimirsky begriff, dass es einfach nichts gab, was das Schiff verlassen konnte - die Boote waren entweder bereits abgesenkt oder voller Fragmente -, gab er den Befehl, alle Kojen auf dem Deck herauszunehmen und die Korkmatratzen zu lösen.


    Gegen 15 Uhr über dem Schiff tauchten die neun Ju-87 wieder auf - die Deutschen wollten ihre Beute nicht verlieren und kamen, um das Ziel zu erledigen. Zu Beginn des Angriffs war die Position von Frunze von entscheidender Bedeutung - er hatte die Fähigkeit zum Manövrieren und Entwickeln der vollen Geschwindigkeit verloren. Die Munition für die 45-mm-Halbautomatik 21-K ist fast vorbei. Die Lender-Waffe war deaktiviert. Die Intensität des Flugabwehrfeuers nahm stark ab, was es den Besatzungen deutscher Tauchbomber ermöglichte, die Angriffshöhe von 800 auf 100 Meter zu reduzieren. Nachdem die Bombe das Vorschiff getroffen hatte und ein Feuer ausbrach, befahl Vladimirsky, den 1. Artilleriekeller zu überfluten, um eine Detonation zu vermeiden. Wasser dringt intensiv tief in den Rumpf ein, der Auftrieb nimmt ab. Roll erreicht 45 Grad. Konteradmiral hält die Position des Schiffes für hoffnungslos und befiehlt, alle internen Posten zu verlassen und an Deck zu gehen. Die Verwundeten wurden in Dienstpläne verlegt. Bei 15 Stunden 07 Minuten berührt "Frunze" das gebogene Wangenknochen-Litzenkabel 90 vom Tendra-Leuchtturm. Das Schiff blieb stehen und ruhte im Boden. Ein Teil der Einstellungen war unter Wasser. Hier waren Korkmatratzen für das Personal nützlich. Die Verwundeten blieben hauptsächlich in den Dienstplänen, in denen auch Vladimirsky anwesend war. Die deutschen Bomber, die ihren Bombenvorrat aufgebraucht hatten, flogen wieder davon. Der Schlepper „OP-8“ näherte sich dem halb versunkenen Zerstörer, den die Uncresi, die scharf auf den Angriff waren, nicht beachtet hatten.


    Zerstörerbrücke über dem Wasser. Nachkriegsfoto


    Der Schlepper fing an, Leute aufzunehmen - er nahm alle auf, die an Bord und im Wasser waren. Der letzte "Frunze" verließ Vladimirsky und Eroshenko, die sich geweigert hatten, mit den Verwundeten zu evakuieren, die in erster Linie transportiert wurden.


    Der Schlepper wurde angewiesen, sich so nah wie möglich am Ufer zu bewegen. Die erste Gruppe des 77. Geschwaders zeigte jedoch an diesem Tag echte teutonische methodische Eigensinnigkeit, und um 16 Uhr heulten die Junkers-Triebwerke am Himmel über der Tendra-Sense.


    Der überfüllte Schlepper konnte nicht effizient manövrieren, und vom ersten Anruf an schlug eine Bombe in den Maschinenraum ein. Der resultierende Schaden war für ein kleines Boot tödlich - "OP-8" lag an Bord. Die Tiefe war flach, ein Teil des Rumpfes des Schleppers blieb über dem Wasser. Alle, die sich darauf befanden, segelten ans Ufer. Auf der halb untergetauchten "OP-8" gab es mehrere ernsthafte Verwundete, darunter Eroshenko. Da war Vladimirsky. Die Ju-87-Besatzungen, die einen Vorgeschmack darauf erhielten, wurden von der Bombenladung befreit und gingen unter - sie verdienten sich Flügelmaschinengewehre. Die Deutschen schossen aufgeregt auf Menschen, die im Wasser torkelten. Diejenigen, die im Schlepptau blieben, mussten sich hinter dem Bollwerk verstecken, um unbemerkt zu bleiben. Von den 238 Menschen, die an diesem Tag an Bord der Frunze waren, überlebten nur 78. Ungefähr 50 Menschen starben an Bombenangriffen, der Rest wurde von Deutschen im Wasser erschossen, als sie versuchten, an die Küste zu schwimmen.


    Ungefähr eine halbe Stunde später trafen Torpedoboote ein, die alle Überlebenden nach Tendra brachten. Infolge des Todes von Frunze verzögerte sich die Abfahrt von Schiffen mit einem amphibischen Angriff von Sewastopol, das Kommando über die Operation wurde an Konteradmiral S.G. Gorshkov und L.A. Vladimirsky wurde bereits während der Operation auf einem Torpedoboot an Bord des Kreuzers "Roter Kaukasus" gebracht. Das sowjetische Geschwader traf, obwohl verspätet, am Operationsort ein. Die Marineartillerie von zwei sowjetischen Kreuzern und drei Zerstörern unterstützte die Marines maßgeblich. Die Landung in Grigoryevka war ein voller Erfolg und ging als eine der erfolgreichsten Landungsoperationen der sowjetischen Flotte in die Geschichte ein.


    Nach dem Krieg

    Im Juni 1949 wurde Frunze von Tauchern untersucht. Das Schiff lag mit einer leichten Rollbewegung auf der linken Seite in einer Tiefe von 8-9 Metern. Ein 102 mm Kanonen- und Deckmechanismus fehlte. Der Rumpf des Schiffes hatte großen Schaden. Die sowjetische Marine hatte in jenen Jahren genug Sorgen, und der alte Zerstörer, der an der Tendrovskaya-Nehrung lag, winkte mit der Hand und störte die Navigation nicht.


    Das Interesse an dem versunkenen Schiff kehrte bereits in den späten 60er und frühen 70er Jahren zurück, als Mitglieder des Nikolaev-Tauchclubs "Sadko" in den vom Sturm gequälten Frunze-Rumpf hinabstiegen. Die Geschichte des Vereins selbst erfordert einen eigenen Artikel - in der Sowjetunion war er weit über Nikolaev hinaus bekannt. Eine Gruppe junger, enthusiastischer Leute - Studenten, Sportler und einfach nicht gleichgültig - beschloss, einen Club für die Untersuchung und Erforschung von Unterwasserobjekten zu gründen. Einer der ersten Tauchgänge wurde auf dem Udarny-Monitor gemacht und der Frunze-Zerstörer von den Sadkowitern entdeckt.


    Heben von 102-mm-Pistolen


    Für den Staat war es damals nicht schwierig, solchen Forschergruppen Unterstützung zu gewähren. Der Sadko Club erhielt ein Expeditionsschiff und die notwendige Ausrüstung für Unterwassereinsätze. In den 70er Jahren hoben Mitglieder des Clubs zwei Kanonen des Hauptkalibers und den Schiffsanker. Mehrere Tresore mit Dokumenten wurden gefunden und an die Oberfläche geborgen, von denen einer dem Schiffskommissar gehörte. In Frunze blieben übrigens alle Personalunterlagen für die bevorstehende Landung erhalten.


    Viele persönliche Gegenstände von Seeleuten wurden entdeckt. Eine Reihe von Gegenständen, die aus dem Zerstörer gehoben wurden, werden im Museum für Schiffbau und Marine von Nikolaev ausgestellt. Einige der Dokumente wurden in das Central Naval Archive übertragen.


    Denkmal für den Zerstörer "Frunze". Foto von Mitgliedern des Sadko Clubs


    Bereits in den Jahren der „Unabhängigkeit“ wurde der Frunze-Rumpf zum Tauchen genutzt. Der von den Marktbedingungen gepresste Club „Sadko“ kämpft mutig gegen die Umstände und hat nur die Begeisterung und Hingabe für sein geliebtes Geschäft zum Vorteil. Das von Mitgliedern des Sadko-Clubs auf der Tendrovskaya-Nehrung errichtete Denkmal und die hochkarätigen Kanonen auf dem Außengelände des Museums für Schiffbau und Marine von Nikolaev erinnern an die "Frunze", die in einem ungleichen Kampf ums Leben gekommen ist.


    Die Pistole vom Zerstörer "Frunze" auf der Beobachtungsplattform des Museums des Schiffbaus und der Marine in Nikolaevrset