Posts by mra

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    Original von Thilo
    Rechtfertigt deutsche Hilfe 1914-18 weiteres siinnloses Blutvergiessen 1944?


    Finnland hat lange auf die Hilfe von England in der Auseinandersetzung mit Russland gehofft. Da kam aber nichts!



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    Original von Karl Grohmann


    Sehr schwer wog für Finnland vor allem die erfolgreiche russische Offensive gegen Finnland, beginnend am 9. Juni 1944, der Rückzug deutscher Truppen vor Leningrad,


    Mit der Blockade von Leningrad wurde wohl auch eine Eisenbahnline Richtung finnischer Grenze blockiert. Nachdem dies wegfiel fanden wohl sofort Militärtransporte in Richtung Fin.- russ. Front statt.




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    Original von OliverP


    Und ja, es wurde auf deutsche Soldaten geschossen. Finnland und Deutschland haben wohl noch versucht so viel wie möglich deutsche Soldaten vor dem 15. September aus Finnland raus zu bekommen. Mit Beginn der Operation "Tanne" am 15. September war es dann endgültig aus mit der Zusammenarbeit.


    Die Operation Tanne fand erst auf Druck der Russen statt, wenn es nach den Finnen gegangen wäre, wären die Deutschen von dannen gezogen, erst als die Russen drohten den Waffenstillstand mit Finnland zu beenden wurde dies geplant und durchgeführt. Der Abzug war zunächst mehr oder weniger abgesprochen, was den Russen nicht gefiel und weswegen russ. Verbindungsoffiziere entsandt wurden. Die meisten Opfer (auch nach dem Krieg) sind, aber durch die Hauptsächlich erfolgte Verminung entstanden.

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    Original von Caprinus



    Allein die Tatsache, dass sich der Feind Meter für Meter die landeseigenen Schienen zu Nutze machte, um dann die Loks und Waggons fort zu schaffen,


    Nur das dies so nicht funktioniert! :rolleyes: Wie sollte eine russiche Lok auf umgespurten Gleisen fort geschafft werden?

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    Original von Augustdieter
    Hallo zusammen,



    so würde ich das auch sehen. Rücktransport von Beutegut aus Russland
    zur weiteren Verwendung ins Heimatkriegsgebiet. Auf dem letzten Wagon
    sind die typisch gelochten russischen Stahlfelgen zu sehen.


    Könntet ihr Eure Vermutung noch bisschen untermauern?


    Wo fand den derlei Ladung Verwendung? Zumindest müsste es doch irgendwelche Abnahmebahnhöfe in z.b. Stahlwerknähe gegeben haben?

    Das ist ein Thema, welches mir auch schon unterkam.


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    Original von Christian_W
    Hallo Namensvetter,


    Schauspieler brauchen in der Tat gute Anweisungen, wie sie sich im Film zu bewegen und zu sprechen haben. Das gilt auch für Statisten und die Dialoge.


    Heiner Müller hat Brecht Stücke in Mittel- und Westdeutschland insziniert. In seiner Biographie schrieb er, wie schwer es für Westdeutsche Schauspieler war einen Arbeiter darzustellen. Er führte es darauf zurück, das Schauspieler aus Mitteldeutschland auch Arbeitseinsätze in regulären Betrieben während ihres Studiums hatten. Auch heute wenn man sich Filme an schaut in denen Arbeiter vorkommen, das ist meist unrealistisch dargestellt, allerdings haben die englischen Filmemacher dies besser raus.
    Heiner Müller
    Krieg ohne Schlacht. Leben in zwei Diktaturen. Eine Autobiografie.


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    Vor einiger Zeit habe ich einen amerikanischen Film gesehen, in dem deutsche Soldaten während des Zweiten Weltkriegs vorkamen. Offizier zu einem seiner Männer: "Viel Glück auf Ihrer Mission!". Wahrscheinlich hat man hier einfach das amerikanische "mission" übernommen - in der Literatur ehem. Wehrmachtsangehörige wird interessanterweise nie von "Missionen" gesprochen (ist mir jedenfalls nie aufgefallen), sondern immer von "Einsätzen".


    Das passt oft nicht, in amerikanischen Filmen. Einzeln (Requsite, Dialoge Handlung) und im Zusammenspiel. Wir haben in den 70/80 zigern meist Kommunistsich inspiriert Filme geschaut bei denen war es ähnlich, ab einer gewissen Anzahl geschauter Filme fragt man sich ob Wehrmachtssoldaten wirklich so waren, die Handlung passt in der Gesamtsumme nicht.


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    Im Dienst, wie haben vorgesetzte gebrüllt (was ja so oft in Büchern beschrieben wird;-)),


    Das ist mir auch aufgefallen. Ich war bei diesem Film überrascht:
    Der Scharfschütze in der Gelaendeausbildung
    http://www.youtube.com/watch?v=_fO8xYCAy24
    das normal gesprochene Dialoge vorkommen. Das Problem ist auch das wir meist nur übersprochenes Filmmaterial Öffentlich Rechtlich zu sehen bekommen, nur die Stellen an denen "gebrüllt wird" sieht man ganz. Letzendlich glaubt man dann,so ging es zumindest mir, das sie nur brüllend rumgelaufen sind.

    Wobei die Cousine evt. Unterlagen bei der Stasi haben könnte, dann evt. hier,
    http://www.bstu.bund.de/nn_715…page__node.html__nnn=true
    aber, wie erwähnt um die Russen haben sie sich die Russen immer selbst gekümmert. Die hatten dann nichts zu lachen, wenn sie "wie Vieh behandelt" wurden. (ddr Redensart zum Thema Russen suchen Russen)

    Lies Dir doch auch mal diesen Thread durch:
    http://www.forum-der-wehrmacht.de/thread.php?threadid=16014


    Dort sind zwei Links: Sächs. Gedenklstätten und MGFA

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    Original von Sissi
    Der Armee und der Stasi hat das aber nicht so ganz gefallen, deshalb haben sie ihn "verschwinden" lassen.


    Die Stasi kannst du glaube ich in dem Fall weglassen, um ihre Angehörigen hat sich die CA immer selbst gekümmert.

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    Original von pitt
    Hallo,


    Der Prozentsatz der Deutschen die sich als Légionnaire anheuern liessen, war schon immer substantiell. Waren sie doch angesehen als "vorbildliche, tapfere, disziplinierte, kämpferische Fremdenlegionäre, die es nötig hatten, Befehle zu empfangen ».


    Schön da weiss man gleich wieder wo's lang geht!
    Amazonkritiken bestätigen das dann.


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    Original von REPMAN
    Nur wenigen Jugendlichen konnte das zerbombte Deutschland etwas bieten...


    ein Auffangbecken für gefallene Jungs
    ab 7.08 http://www.youtube.com/watch?v=3m8AiDc20eY


    Auf soetwas spekulieren auch heute noch Armeen dieser Welt!


    Das Interesse der Alliierten vorrausgesetzt!?

    Stell das mal hier rein, war bei mir in der Post.



    Das Orginal:
    http://www.arkisto.fi/fi/arkis…-lapset-suomessa-1940-48/

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    Original von Karl Grohmann
    Gibt es hierzu politische Meinungsäußerungen auf deutscher Seite ( damals)?


    Gruß Karl


    Ist das bekannt?


    Es gibt ein Buch von Wipert_von_Blücher über seine Zeit als Botschafter in Finnland von 1935 bis 1944.


    Suomen kohtalonaikoja. Muistelmia vuosilta 1935–1944, toinen painos, Wipert von Blücher, suomentaja Lauri Hirvensalo, 1950


    (Finnland's Schicksalszeit Erinnerungen von den Jahren 33 bis 45, 2. Auflage Finnisch von Lauri Hirvensalo 1950)


    Ob es das auch in deutscher Sprache gibt weiss ich nicht. Vielleicht steht dort näheres.



    Edit: Schreibfehler

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    Original von kkn


    Und wenn Du in Google eingibst: "Sieg im Westen" film,
    wird es Dich erschlagen :D.


    Die Filme sind aber alle nur mit: English voice-over :rolleyes: