Posts by scharnhorst

    Hallo Chris,
    so auf die Schnelle: In Krakau wurde im August 1942 der 2. Jahrestag der NSDAP im Generalgouvernement begangen. Möglicherweise in diesem Zusammenhang wurde am 16. August 1942 im Burghof der Wawel eine Fahnenweihe durch Hans Frank durchgeführt (Quelle: siehe hier). Vielleicht ist das Foto in diesem Zusammenhang zustande gekommen.


    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo Yves,
    im Lexikon der Wehrmacht kannst Du einige Infos über die bei der Staffel geflogenen Flugzeugtypen nachlesen (hier). Noch einige weitere Infos findest du hier.


    Die Bezeichnung "Eiserne Dritte" lässt ich möglichwerweise so erklären:


    Das Wappen der 3. Staffel war ein Schwarzer Hammer und Amboß im gelbem Schild (siehe im o.g. Eintrag im Lexikon der Wehrmacht). Ein Amboß ist üblicherweise aus Eisen. Mit "Dritte" ist hier wohl die dritte Staffel der Gruppe gemeint. Dies ergibt dann also zusammengesetzt: Die eiserne Dritte.......



    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo Michael,
    vielleicht hilft Dir ja auch diese Seite etwas weiter (wenn noch nicht bekannt). Aus der auszugweisen Zusammenstellung aus dem KTB der 6. Armee kannst du zumindest in groben Zügen den Weg der 100. Jäger Division vom 07.08.1942 bis zum Untergang der Division entnehmen. Bezogen auf den 12.12.1942 ist diese Zusammenstellung aber leider auch unkonkret.



    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo Darwin,
    Deine Informationen sind leider etwas dünn. Im Rahmen welcher Organisation war denn Dein Großvater in Düren/Keldenich und von welcher Institution war denn das Schulungslager?
    Ohne weitere Informationen einmal rein spekulativ: Beide Ortschaften mit dem Namen Kaldenich liegen in der Eifel (Kall) oder am Rande der Eifel(Wesseling). In der Zeit zwischen 1938 und 1940 wurde der Westwall gebaut und zu diesem Zwecke eine große Anzahl Arbeiter aus dem gesamten Reichsgebiet in der Eifel zusammengezogen. Möglicherweise war Dein Großvater in diesem Zusammenhang als Arbeiter (?) dort eingesetzt (Düren liegt ja auch am Rande der Eifel). Insofern könnte er z.B. in Keldenich untergebracht gewesen sein.
    Aber dies sind, wie gesagt, reine Spekulationen anhand der von Dir gegebenen Hinweise!



    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo Uwe,


    mir ist diese Kompanie bislang noch nicht untergekommen. Ich habe mal im Internet etwas herumgegoogelt. Hierbei habe ich mich auf die von Dir gegebene Ortsangabe (Oranienburg) und den fraglichen Zeitraum (April 1945) beschränkt. Hierbei habe ich das gefunden. Vielleicht helfen Dir ja die Angaben in diesem Buch für Deine Suche weiter.



    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo Kaname,


    hier die Belegung der von Dir genannten Feldpostnummer:


    (15.9.1940-31.1.1941) Stab III u. 9.-12. Kompanie Infanterie-Regiment 239,
    (25.1.1943-31.7.1943) gestrichen, (Tunis),
    (25.1.1943-31.7.1943) Stab III u. 9.-12. Kompanie Grenadier-Regiment 239,
    (1.8.1943-23.3.1944) 6.11.1943 gestrichen,
    (24.3.1944-6.11.1944) 79.9.1944 Stab, Stabs- u. 1.-3. Kompanie H.Panzerjäger-Abteilung 683.


    Unter dieser Feldpostnummer waren die o.g. Einheiten zu den jeweils dargestellten Zeiten postalisch erreichbar. Die von Dir aufgeführte Genesenen Kompanie ist jedoch unter dieser Feldpostnummer nicht gelistet. Wenn Deine Unterlagen auch zeitliche Angaben enthalten, dann kannst Du über die oben dargestellte Belegung feststellen, wann Dein Großonkel unter der genannten Feldpostnummer bei welcher Einheit war. Zu diesen Einheiten findest Du dann im Lexikon der Wehrmacht zumindest schon einmal erste Infos (hier, hier und hier)


    Hintergründe zu der Stammrollennummer findest Du hier.



    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo AviaB.33,


    bezüglicher der Regelungen der Haager Landkriegsordnung bin ich überfragt. Unter juristischen Gesichtspunkten halte ich aber das Hissen der schweizer Flagge auf deutschem Boden nicht für berechtigt, nur weil ein schweizer Staatsbürger in Deutschland ein Weingut erwirbt. Hierdurch entstehen keinerlei weiterführende juristische Konsequenzen, sofern dies nicht in der Haager Landkriegsordnung geregelt ist. Die Exterritorialität ist, soweit ich weiss, alleine offiziellen Auslandsorganen eines Staates vorbehalten (z.B. Botschaften). Insofern bin ich der Meinung, dass das Hissen der schweizer Nationalflagge durch eine schweizer Privatperson auf deutschem Boden auch damals nicht zur Exterritorialität geführt haben wird.



    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo Eberhard,
    angenommen hinter PAKBO hat wirklich Bormann gesteckt. Warum wird dann für Ihn eben genau dieser Deckname gewählt? Warum nicht einen weniger sprechenden Decknamen? Wäre das nicht weniger riskant gewesen? Immerhin hätte man damals mit etwas Knobelei ja vielleicht darauf kommen können, dass PAKBO eine Abkürzung für Parteikanzlei Bormann war. Ich bin wahrlich nicht sehr in der Materie bewandert, aber ich würde mal annehmen, dass gerade die Wahl dieses Decknamens eher gegen Bormann spricht.


    Zudem passt das Verhalten Bormanns am Kriegsende nicht unbedingt zu der These, er wäre PAKBO gewesen. Wenn er es denn gewesen ist und seine Motivation eben die gewesen ist, als Spion der Gegenseite letztlich unbeschadet aus dem Krieg zu kommen, dann ist seine Flucht aus dem Führerbunker und sein Selbstmord doch irgendwie seltsam. Warum hat er sich dann den Russen nicht ergeben und sich dann als PAKBO geoutet? Warum versucht er aus der umkämpften Berlinder Innenstadt auszubrechen, nur um sich dann letztlich selbst zu richten? Ich finde, dass passt eben nicht unbedingt zusammen. ;)



    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo Eberhard und alle anderen,


    ein interessantes Thema. Habe gerade mal etwas im Internet gestöbert. Zu Pakbo habe ich hier bei Wiki (siehe hier) und in einem Spiegelbeitrag (siehe hier) allerdings gefunden, dass sich hinter Pakbo wohl der Journalist Otto Pünter verborgen hat. Intessant hist hierbei, dass er lt. Spiegel offenbar die Briefe seines Sohnes, der als Funker im OKW tätig war, auf verwertbare Inofs durchgesehen hat.


    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo Xin,
    wenn Dich der Standort der Einheit Ende 1944 interessiert, dann bringt Dich der von Dir genannte RK-Träger Bering nicht weiter. Vorbehaltlich der Richtigkeit meiner Internetquelle wurde er erst im März 1945 Kommandeur der betreffenden Einheit (siehe hier).


    Gerade noch gefunden: Hier noch ein Link zu einem älteren Beitrag im Forum (siehe hier).


    Viele Grüße aus dem schwül-warmen Wegberg
    Detlef

    Hallo EA (?),


    herzlich willkommen hier im Forum. Die "12" bedeutet, dass er in der 12. Kompanie des Regimentes gedient hat. Im Internet ist in der Tat nicht viel vorhanden (siehe Lexikon der Wehrmacht, hier). Das Regiment war demnach der 122. Infanterie Division unterstellt (dazu das Lexikon der Wehrmacht, hier) Es wird sich aber sicher noch jemand hier melden, der Dir mehr Informationen zum Regiment liefern kann.


    Übrigens: Du hast kein Foto eingestellt oder ich habe Tomaten auf den Augen :D !


    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo zusammen,
    wenn das Jahr 1943 stimmen sollte, dann wäre die Frage, ob es möglich wäre, dass hier der Ort Berdniki im Einzugsbereich von Smolensk gemeint sein könnte (gekommen bin ich auf den Ort über diese Seite). Dieser Ort würde räumlich und zeitlich passen(siehe hier). Das passt dann auch mit den Angaben zum Flakregimetn 29 im LdW (siehe hier). Hier wird ebenfalls dargestellt, dass sich das Regiment in 1943 im Raum Smolensk aufgehalten hat.


    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo Tom,


    zunächst möchte ich Dich recht herzlich hier im Forum begrüßen!


    Zunächst einmal eine erste Info zu der besagten Einheit (siehe hier). Das Landesschützen Bataillon 552 war hier im Forum auch schon einmal als Thema behandelt worden. Hier der entsprechende Link. Ich habe mir gerade den Thread mal kurz angesehen. Dort sollten für Dich schon ein paar interessante Infos enthalten sein.


    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo Jens,
    ich fürchte nein. Das Gren.Ers.Btl. 186 war nur die Ausbildungseinheit für die
    Grundausbildung und für eine geordnete Heranführung des Ersatzes an die Front (siehe hier). Naturgemäß hat hier das Personal (bis auf den Stamm) andauernd gewechselt. Für derartige Bataillone wurden m.W. nach keine Chroniken verfasst. Ich habe jedenfalls bewußt noch keine gesehen, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.....


    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef

    Hallo nochmals ^^ ,


    vielleicht helfen Dir ja noch diese Informationen weiter. Die I./A.R. 58 wurde nach dem LdW im Winter 1940/1941 dem A.R. 229 unterstellt (siehe hier). Dieses Regiment wiederum unterstand (auch in 1942) der 197. Infanteriedivision (siehe hier) und war mit dieser Division beim VII Armeekorps/ 4. Panzerarmee/ Heeresgruppe Mitte eingesetzt . Im Januar 1942 ist die Division bei Moshaisk eingesetzt. Das ist ein Ort der etwa 110 km westlich von Moskau liegt. In dieser Gegend müsste dann m.E. auch der Ort Ssugeyewskaja liegen, denn ich bislang auch noch nicht gefunden habe ;( .


    Aber vielleicht meldet sich diesbezüglich noch einer der diebezüglichen Spezialisten aus dem Forum.



    Viele Grüße aus Wegberg nochmals
    Detlef

    Hallo Jens,
    wie Du vielleicht gesehen hast, ist nur ein Exemplar der Broschüre bei Amazon im Angebot. Sollte das Heft dort vergriffen sein, wenn Du Deinen Kauf tätigen willst, dann habe ich hier noch folgende Seite gefunden, auf der das Heft auch verkauft wird (siehe hier).


    Nein - Ich bekomme keine Provision :D !


    Viele Grüße aus Wegberg
    Detlef