Posts by EnkelJustus

    Guten Abend,


    es war offenbar ein historisches Dilemma höchster Dramatik, in der die Alliierten bei der Frage nach einer Bombardierung von Auschwitz steckten. Im Bericht wird deutlich: Niemand hatte sich das Ausmaß dieses industriellen Massenmordes vorstellen können. Auch nicht die deutsche Bevölkerung.


    Sehr bedrückend.


    Viele Grüße,

    Justus

    Moin Viktor und Tilo,


    vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und die Besorgnis, ob

    Entspricht diese Nick-Name den Regeln des Forums?

    Ihr könnte Euch darauf verlassen, dass dies regelmäßig und gleichermaßen sorgfältig überpüft wird. Nicht zuletzt Thomas dürfte Euch als besonders alert in dieser Frage sein. Also: überlasst das bitte uns. Zwei gute Möglichkeiten für Euch an dieser Stelle:

    A. Forumsregeln checken, Service des Tages von mir:

    B. Im Zweifel auf den Moderationsbutton oben rechts drücken. Dann nehmen wir uns der Sache - wenn nicht schon geschehen - an.


    Alles klar?


    Beste Grüße,

    Justus

    Moin,


    interessante Debatte, liebe Freunde. Aber es wird hier und da etwas zu tagespolitisch.
    Bitte achtet darauf, gemäß den Forumsregeln hier nicht abzuschweifen.
    Wenn die neuen Dokumente für das Forum der Wehrmacht relevant sind, dann tauscht Euch im Sinne der Mitleser bitte über die Inhalte aus. Zeitgenössische russische Innenpolitik gehört nicht in unser Forum.


    Liebe Grüße,

    Justus

    Moin Wokrabe,

    Quote

    wenn man nichts weiß,

    Oder nichts beitragen möchte. Wie gesagt:

    Quote

    Bei einem derartig hingeklatschten Einzeiler dürfte sich die Begeisterung respektive Hilfsbereitschaft der Mitglieder, die ggf. Wirklich Substanzielles beitragen können, in Grenzen halten.

    Gib uns ein paar Hintergründe. Vielleicht läuft es dann besser für Dich.


    LG Justus

    Guten Morgen, die Herren!


    wer ist Kienzle?

    Diese wohl augenzwinkernd gemeinte Bemerkung bezieht sich auf eine Fernsehsendung, die in den Neunzigern lief und mit der Frage "Noch Fragen, Kienzle?" beendet wurde. Charakteristisch war dort - wie vielleicht auch in diesem Thread - das Aufeinandertreffen zweier Experten mit grundsätzlich gegensätzlicher Meinung, die sich mit Respekt, guten Argumenten und (wie gesagt) auch einem Augenzwinkern begegneten und Auge in Auge der damals noch nicht duch andere "Talk-Formate" verdorbenen Fernsehöffentlichkeit ein gutes Beispiel gaben, argumentativ miteinander umzugehen.


    Ich denke, das wird Schorsch hier gemeint haben.


    Bezüglich Eurer Enigma-Diskussion, die ich mit wenig Sachkenntnis, dafür aber umso größerem Interesse verfolge, nehme ich an, dass Schorsch nach wie vor an einer sachlichen Diskussion Interesse hat. Ich gehe davon aus, dass dies auch von Wolfgang gewünscht und umgesetzt wird. Da dies kurz vor Weihnachten zu eskalieren drohte, hatte ich diesem Thread eine kleine Zwangspause verordnet.


    Ich würde mir wünschen, dass Ihr vielleicht Eure Dissenzen Punkt für Punkt abarbeitet. Etwas Struktur hilft hier vielleicht weiter. Gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft, sich überzeugen zu lassen, übrigens auch. Für Eure fachlichen Beiträge werden vom Forum nach wie vor keine Bewertungspunkte abgegeben, das heißt, es wird keinen Gewinner oder Verlierer geben.


    Noch Fragen?;)51D52S6Z4JL._SX297_BO1,204,203,200_.jpg


    LG Justus

    Guten Morgen Wokrabe,

    Quote

    Wer kann mehr zu den Fotos sagen?

    wer sollte etwas dazu sagen? Bei einem derartig hingeklatschten Einzeiler dürfte sich die Begeisterung respektive Hilfsbereitschaft der Mitglieder, die ggf. Wirklich Substanzielles beitragen können, in Grenzen halten.


    Bitte: nimm Dir ein paar Minuten für die Lektüre unserer Regeln, versuche Dich dann an diese zu halten, indem Du derartige Einzeiler vermeidest und zukünftig an die Grußformeln denkst (wurde Dir schon einmal „empfohlen“).


    Gruß, Justus


    P.S. Ich sehe nur einen Offizier, und der ist zu unscharf abgebildet, um genaueres zu sagen.

    Hallo Lina,


    auch ich möchte mich bei Dir bedanken für Deine Mühe und Bereitschaft, den Bericht von Karl Moßhammer hier einzustellen. Es ist ein einfach geschriebenes, fast emotionslos wirkendes Zeugnis. Aber es nimmt mit, es macht traurig und es lässt ahnen, dass diese „paar Jahre“ prägend für das ganze weitere Leben des Verfassers waren. Es beeindruckt vielleicht wegen seiner Einfachheit. Keine großen Worte, keine drastischen Beschreibungen des Krieges sind nötig.


    Kaum Bewertungen, aber es bleibt kein Zweifel, dass sich hier ein Mensch wie Du und ich seinem Schicksal zu fügen bereit war.

    Ich bin nach dem Lesen um einen klaren Eindruck dieses irrsinnigen Krieges reicher. Dafür nochmals meinen Dank - und viele Grüße an Hohentrüdingen, von wo ich mehrfach zu den Sieben Quellen gewandert bin.

    LG Justus

    Moin Micha,


    alles Gut. Mir ist Deine regelmäßige Anwesenheit hier nicht entgangen.?


    Um es mal im Jargon des Tipperspiels zu formulieren: Du hast mir einen scharfen Querpass vors Tor gespielt, ich musste nur noch meinen Fuß hinhalten, um zu verwandeln ?

    LG Justus

    Moin Micha,


    also die ARGE Erstgrablagen ist mit Mathias Rückzug nicht zu Grabe getragen worden:).

    Was den guten Draht zum Volksbund angeht, habe ich den Eindruck, dass Mathias/faintz helfen wird.

    Many hat neuerdings eine taffe Unterstützung und ist zu beneiden. 8)
    Länger nicht hier gewesen?


    LG Justus

    Guten Morgen Ulf,


    wieder einmal ein sehr interessantes Fundstück von Dir, vielen Dank fürs Einstellen!

    Besonders die Farbe der Aufnahmen ermöglicht gute Vergleiche zu heute. Die Gustloff ahnt noch nichts von ihrem Schicksal am „Vorabend“ des Krieges.


    Liebe Grüße,

    Justus

    Moin,


    eine OP-Assistenz auszubilden bzw. anzulernen ist nicht sonderlich schwer. Ich habe als Student im 6. und 7. Semester gerne im OP famuliert. Damals war - gerade in den Sommermonaten - immer mal ein paar Hände zum Haken halten erforderlich. Nach einigen Operationen war man wohl eine ganz brauchbare OP-Assistenz. Ich nehme an, dass bei der "Schlagzahl" der Operationen in einem Feldlazarett die Qualifizierung eines einfachen Sani zur nützlichen OP-Begleitung sehr schnell möglich war. Da machen Russen und Deutsche wohl keinen Unterschied.


    Und: in der Not...


    Ich denke, dass ein Feldarzt schon dafür sorgte, dass sein Team effektiv arbeitete. Ob mit Auge und Geschick oder Befehl und Gehorsam mag von Fall zu Fall verschieden gehandhabt worden sein.


    Liebe Grüße,

    Justus

    Guten Morgen Karl,


    ich wünsche Dir ein gesundes und friedliches neues Jahr und freue mich von Dir zu hören!


    Das Buch scheint ja interessante Seiten der Sanitätsversorgung aufzudecken. Mir war nicht bewußt, dass die rote Armee derart viele Ärzte aufbieten konnte. Was mir ebenfalls nicht klar geworden ist, ist die Statistik der "gefallenen" deutschen Sanitätsoffiziere. Bezieht sich das "gefallen" auf unmittelbar kriegerische Ursachen (Geschosse, Bombardement usw.) oder sind damit auch Erkrankungen wie z.B. Fleckfieber, Pocken, Auszehrung etc. gemeint? Und warum konnten sich die Ärzte nicht davor schützen, z.B. durch Impfungen oder Hygienemaßnahmen?


    Dass Sanitäter - übrigens auch heute - immer auch an vorderster Front stehen und hochgradig gefährdet sind, ist mir allerdings nicht neu gewesen.


    Liebe Grüße,

    Justus

    Hallo JM,


    ich habe sehr viel über Kriegskinder und Kriegsenkel in Deutschland und auch über die sogenannten „Wolfskinder“ in der SU gelesen.
    Die Problematik, die Du ansprichst, ist hochaktuell uns sollte meines Erachtens einen eigenen Platz hier bekommen.

    Ich würde mich freuen, wenn Du einen Thread „Kriegskinder“ eröffnen würdest.

    Das Buch, das Du vorgestellt hast, könntest Du ja vielleicht auf Deutsch etwas zusammenfassen.


    Liebe Grüße und ein gutes neues Jahr

    Justus

    Hallo


    Auch ich wünsche allen Forumsmitgliedern nah und fern einen guten Rutsch und ein glückliches, gesundes und vor allem friedliches Jahr 2020! Möge das neue Jahrzehnt für die Menschen in Europa und in aller Welt die Einsicht bringen, dass die großen globalen, aber auch die kleinen alltäglichen Aufgaben und Probleme besser zusammen als alleine zu bewerkstelligen sind. Hand in Hand - das wünsche ich mir für die Welt.


    Liebe Silvestergrüße von

    Justus