Posts by Andre

    Poste hier nochmal meine Frage aus einem anderen Forum, aber ich glaube jeder hier nutzt sowieso beide Foren :)


    Ich versuche gerade eine Auflistung der Kommandeure der Aufklärungsabteilung der "T" zusammenzustellen. Aus versch. Ouellen habe ich folgende Angaben (ohne Gewähr) recherchieren können:



    ??.10.39 - 10.09.1940 Heinrich (Heimo) Hierthes
    11.09.40 - 26.01.1943 Walter Bestmann
    ??.??.?? - 09.08.1944 Arzelino (Lino) Masarie
    ...


    Wer weiß mehr?


    Viele Grüße
    Andre

    So wird es wohl tatsächlich noch lange weitergehen, denn selbst wenn die Kinder die Fotos vom Vater in Ehren halten, auch die Kinder kommen in die Jahre. Selbst die heutigen Sammler werden irgendwann alt und die Nachfahren müssen diese Leidenschaft nicht zwingend teilen.


    Gegen einen Verkauf wäre im Grunde ja auch gar nichts einzuwenden. Aber die Art der Verkäufe sind, wie schon geschrieben, zum Kotzen!
    Ein Fotoalbum aufgeteilt auf 80 Auktionen, somit unwiederbringlich zerstört. Die Verkäufer bzw. Wiederverkäufer kennt irgendwann den Namen des Abgebildeten nicht mehr, geschweige denn die Einheit. Alles Murks!


    Gute Nacht!

    Ich persönlich finde es ist eine annehmbare Form der Erinnerung, solange es in dem Fahrzeug noch jemanden gibt der den Betreffenden noch persönlich kannte. Aber ich kann mir bildhaft vorstellen, das es "oben" sauer aufstieß.


    Gruß
    Andre

    Daten von Gefallenen findet man häufig auf Panzern, gerade bei der W-SS. In dem Buch "Uniformen deutscher Elite-Panzerverbände" ist eine ganze Bildreihe der 1./AA der SS-VT zu sehen. Aufgenommen nach dem Westfeldzug 1940. Alle Spähwagen (Vierrad u. Achtrad) mit entsprechenden Aufschriften. Irgendwo habe ich auch mal ein Bild von einem Sturmgeschütz in Rußland gesehen, das den Namen eines gefallenen Besatzungsmitglieds auf der Seite trug.
    Es scheint zumindest in der Anfangszeit des Krieges nicht unüblich gewesen zu sein.


    Bei der 2./Panzer-Abteilung 300 (Funklenk) gab es einen Panzer III mit dem Namen Strolch und später auch einen Strolch II (s. Waffen-Arsenal Band "Die Deutsche Funklenktruppe 1940-1943" v. Markus Jaugitz).


    Gruß
    Andre

    Die RAD Abtl. 4/197 lag zusammen mit dem Polizei-Ersatzbataillon 3 Bremen-Oberneuland in einem Waldstück zwischen Lauenburg/Elbe und Geesthacht, gegenüber des kleinen Flecken (heißt so, kommt von Marktflecken, nicht Dorf) Artlenburg und somit direkt an der historischen Furt und damaligen Fährstelle.
    Im Rahmen der Operation Enterprise (Übersetzen der Briten über die Elbe) kam es dann am 29.04.1945 zu den Kampfhandlungen.


    In Artlenburg gab es ein RAD-Lager, auch in dem kleinen Fast-Nachbardorf Echem soll es ein RAD-Lager gegeben haben. Aber ob die RAD-Abteilung jetzt aus diesem Lager kam, weiß ich nicht.


    Ein paar Tage vorher hatte es nördlich der Elbe den Oberst-Feldmeister Fleischer erwischt.


    Viele Grüße
    Andre

    Schön zu dem Thema auch:


    Alptraum Balkan - Ein siebenbürgischer Bauernsohn im Zweiten Weltkrieg von Friedrich Umbrich, 320 Seiten.


    Friedrich Umbrich schildert hier seine Kindheit in Belleschdorf (rumänisch: Idiciu, ungarisch: Jövedics, heute Kreis Mieresch/Mures), seine Erlebnisse als Soldat bei der "Prinz Eugen", die Gefangenschaft und seine Auswanderung nach Kanada.


    Im Textband der Chronik "Vorwärts Prinz Eugen" ist Umbrich zufällig auf einem Foto in dem Bildteil zwischen den Seiten 240 und 241 abgebildet (erste Seite, mittleres Bild, links, Hände in den Taschen).


    Das Buch ist sehr empfehlenswert!


    Gruß
    Andre

    Die Divisionen der Waffen-SS, zumindest die "Stammdivisionen" sind ja recht gut dokumentiert und die Chronik von Meyer, zumindest der Textband ist sehr gut. Beim Bildband hätte er sich etwas mehr Mühe geben können ;0)


    Ich suche eine Chronik oder dergleichen über die 245. ID, hat da jemand was?


    Gruß
    Andre

    Ich suche immer noch Infos und Fotos zur 14. Kompanie des SS-Panzergrenadier-Regiments 6 "Theodor Eicke".
    Die Einheit ist aus der 3./Flakabteílung 3, die mit zwölf 2-cm Geschützen ausgestattet war und sich in drei Züge gliederte, hervorgegangen. Die Umgliederung erfolgte Ende November 1942 in St. Jean de Angely in Südfrankeich.



    Stellenbesetzung bei der Aufstellung:


    Kompanieführer: Obersturmführer Mainz
    1. Zug Untesturmführer Erdmann
    2. Zug Untersturmführer Kottusch
    3. Zug Untersturmführer Knorr



    Ende März wurde Obersturmführer Mainz verwundet, und Untersturmführer Erdmann übernahm die Kompanie; er fiel wenige Tage später.
    Bis Ende April 1943 hatte Untersturmführer Knorr die Führung, die er dann an Obersturmführer Sturm abgab. Danach waren weitere Kompanieführer:


    Obersturmführer Harnisch
    Haupststurmführer Gehrke
    Obersturmführer Heinlein
    Untersturmführer Lindenberg


    Anfangs wuren die Geschütze von Kfz 70 gezogen. Selbstfahrlafetten erhielt die Kompanie nach dem Charkow Einsatz 1943. Die Züge waren auf die Bataillone verteilt und fast ausschließlich im Erdkampf eingesetzt.


    Text: Die Flugabwehrverbände der Waffen-SS von Hans Stöber


    Viele Grüße!
    Andre

    Hier an der Elbe war am Ende des Krieges die RAD Abtl. 4/197 noch in Kämpfe verwickelt. Ein paar Tage vorher fielen der Oberst-Feldmeister Walter Fleischer und sein Fahrer einem britischen Tiefflieger zum Opfer. Gehörte Fleischer zur Abtl. 4/197?


    Viele Grüße
    Andre

    In dem Beitrag von Tobias heißt es:
    "Am 5. September 1943 gelang es SS-Obersturmbannführer Berndt Lubich von Milovan bei Sslobodka......"
    Dann muß es wohl Obersturmführer heißen, oder?
    Ich will dann nichts gesagt haben, dann macht es Sinn. Womit die Frage seiner Vorbildung aber nicht geklärt wurde.



    Gruß
    Andre

    An anderer Stelle wird bzw. wurde diskutiert warum von Milovan so schnell befördert wurde. Es scheint er hatte ein abgeschlossennes Hochschulstudium, aber was?
    Warum wird in allen Fachbüchern sein Todesdatum irgendwann Mitte der 60er Jahre (Herzinfarkt in Oslo) angegeben?


    Er ist in Florians Berger Werks "RK-Träger aus Österreich und den Kronländern(?) als Exilösterreicher erwähnt, wahrscheinlich wegen dem böhmischen Adelsgeschlecht.


    Viele Grüße
    Andre

    Guten Abend!
    Mein erster Eintrag im neuen Forum, versuche mir Mühe zu geben.
    Es gibt eine TV-Doku vom ehem. Fernsehen der DDR, sie nennt sich "Kamerad Krüger". Darin zeigen die Macher den hohen Organisationsgrad der ehem. Mitglieder der Waffen-SS in der BRD, ihre politischen Ansichten und wie sie in der BRD frei agieren können. Ziel ist es natürlich die BRD als Nazi-Staat zu enttarnen.
    Vor der Kamera sitzt der ehemalige Sturmbannführer Walter Krüger aus Hamburg und gibt ein Interview in dem er die (damalige) Welt erklärt. Walter Krüger, nicht zu verwechseln mit dem anderen Walter Krüger, war demnach bei der Panzernachrichtenabteilung der HJ-Div. und vorher bei der LAH. Er war schon seit 1933 Soldat, ob beim Nachrichtensturmbann sagt er nicht.


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    Viele Grüße
    Andre