Posts by suchosju

    Guten Tag zusammen,


    ich suche Informationen zum Panzerjagdkommando "Friedrich" - dieses wurde im Zeitraum 12 - 14 April 45 im Raum Hohenlohe-Waldenburg eingesetzt, was durch mehrere Pfarrbucheinträge und amtlichen Einträge belegt wird.


    Bis jetzt waren nur Mannschaftdienstgrade darunter, was auffiel mehrere Männer vom Stamm der Aufklärungs-Ersatz- und Ausbildungs-Abteilung 10. Ansonstenn ein wild gewürfelter Haufen - Marine, Reiter, Grenadiere.


    In dem Bereich war u.a. die 553.VGD , genauer das GR1120 eingesetzt- vll. hilft das ja weiter. Desweiteren auch Teile 198.ID. Hauptsächlich Pioniere vom Pi.Btl. 235.


    Mein erster Gedanke waren das Pz.Jg.Kdo F, allerdings war dies ja ander Ostfront und bestand soweit ich weiß nur aus Offz. ?



    Wäre toll wenn jemand helfen könnte :)


    Grüße Ju

    Guten Abend,


    falls es das falsche Forum ist, bitte ich mein Thema zu verschieben, habe leider kein passendes Unterforum entdecken können.



    mich beschäftigt die Frage was denn eine Ergänzungskompanie genau sei,


    Ich habe gelesen dass es dieselbigen nur in Friedenszeiten gab, und im Krieg Ersatzkompanie würde - andererseits auch genug Fakten für Ergänzungskompanien während des Krieges gefunden.


    Weiß jemand von euch mehr und kann mir bitte helfen?


    Danke und schönes Wochenende


    Gruß Ju


    Hallo,


    da stimme ich mit dir überein - das ist natürlich Szenario-abhängig - was ich damit sagen wollte war, dass die "Fliegerasse" - ohne die "normalen" Flieger welche der Feind ja auch erstmal bekämpfen musste - einen deutlich schwereren Stand hatten. Allerdings denke ich auch dass wenn das Kräfteverhältnis völlig unausgewogen ist man keine seriösen Vergleiche oder Beurteilungen machen kann, wodurch eine Beurteilung/Vergleich ´des Großteils der unproduktiven Jagdflieger hinfällig wird,

    Guten Abend,


    meiner Meinung nach agierten diese "unproduktiven" Jagdflieger gewollt oder ungewollt als erweiterte Kaczmareks. Dadurch dass dadurch die feindl. Flugzeuge gebunden wurden konnten sich die "Asse" ,- nachdem sie ihre ersten Gegner natürlich schneller abgeschossen/abgehängt hatten als die Unproduktiven oder Neulinge - leichter an diese ranmachen, und ermöglichten es den Feind effektiver zu bekämpfen. Das würde dann auch die hohen Abschusszahlen erklären.



    Aber das ist nur meine Theorie


    Gruß Ju


    So hätte ich das auch vermutet, bzw. habe es bisher so vermutet


    Gruß Ju


    Hallo Thilo - Danke für deine Antwort.


    Die Grablage ist mir bekannt, da ich in der Nähe wohne - Wilkenrode wird in den Dokumenten als Geburtsort genannt - wo das liegt weiß ich leider auch nicht. Es gibt ein Wilgenrode, das liegt aber in NL.


    Gruß Ju


    Guten Abend Dieter,


    danke für die Aufklärung - da hatte ich wohl was falsch interpretiert :) stimmt in den Gräberlisten aus der Gegend kommen hin und wieder wieder diese vor.


    Dir auch schönes Wochenende


    Gruß Ju

    Hallo,
    Der Waffenmeister der SS-FlakAbt 12, Oberscharführer Scharfenberger, wollte Alt-Munition sprengen. Aus ungeklärten Umständen kam es zu früh zur Detonation. Der 11-jährige Junge und Koser waren sofort tot. Bucher verstarb noch am Unfallort. Scharfenberger und Barisch konnten noch in ein Lazarett verbracht werden, wo diese allerdings auch ihren Verletzungen erlagen.
    Gruß,
    andernach


    Hallo andernach,


    Vielen herzlichen Dank für deine Aufklärung! Das hilft mir sehr weiter - Top!


    Grüße Ju

    Guten Abend,


    ich suche Informationen(Werdegang, Teil-Einheit usw.) zu unten genanntem Mann, konnte im Netz leider nichts vernünftiges finden.


    Oberscharführer
    Klaus Helmut
    *21.4.1921 Wilkenrode
    + 31.3.1945 Mosbach Baden


    Angehöriger SS-Div. Nord


    Nehme an er gehörte zu Aufkl.Abt. der Nord, da der Großteil der Division nördlich des Mains und weiter stand


    Wenn es hier das falsche Forum ist bitte ich einen der Moderatoren es zu verschieben



    Danke und schönen Tag euch


    Ju

    Guten Tag,


    und zwar sind am 29.9.44, vier Angehörige der 12. SS-Div. HJ und ein "Schüler" in Merchingen BaWü ums Leben gekommen. - meinen Recherchen zufolge war die Division in dem Zeitraum zur Auffrischung wieder daheim, Sauerland, Kaiserslautern. Die Flak-Abt. allerdings in Nord-BaWü, ich nehme deswegen an, dass es sich um Angehörige derselben handelt.


    Weiß vielleicht jemand wie/warum diese Männer starben? Gibt es dazu Informationen und zu den Gefallenen persönlich? Rang, tätigkeit usw. ???


    Anbei ein Auschnitt mit den Namen.


    Wäre schön wenn jemand helfen könnte :)


    Schönen Tag noch


    Ju

    Das mit Crailsheim könnte schon stimmen, auf jeden Fall wurde von der 519ten aus der 3. Kp. (möglicherweise auch von den anderen Kp.) etwa 30 Mann + deren Pz. Ende märz in Richtung Crailsheim in Marsch gesetzt. Warum, weiß man nicht. Da die o.g. Orte auf der marschroute dahin liegen und diese später auch durch den Jagstraum mussten, hört sich das ziemlich schlüssig an. Meine Quellen sind Tagebuchaufzeichnungen und Erzählungen eines Angehörigen der 3.Kp.

    Hallo,


    Der hier als gefangen genommen angegebene Leutnant Scheuermann, Chef 3.Kp. Pz.J.Abt.519, wird wenn überhaupt nur kurze Zeit in Gefangenschaft gewesen sein, denn am 28 März 45 verleiht er einem Uffz. das EKI. (Quelle: Persönliche Aufzeichnungen des Uffz.). 2 Tage später verlgt man in die Gegend Backnang, um gegen Ende April als Pz.Jg.Kdo auf Fahrrädern eingesetzt bis man zusammen mit dem Pz.Rgt.22 in GEfangeschat geht.


    Grüße

    Hallo,


    alle! Soldaten wurden bei den Gefangennahme voll und ganz entwaffnet. Allerdings kamen nicht alle Soldaten sofort nach Kriegsende in Gefangenschaft. Viele kamen noch heim und wurden erst später gefangen genommen. Dass sie ihre Ausrüstung dann zu Hause ließen bzw. versteckten ist selbsterklärend da der Krieg ja vorbei war und Waffen verboten waren und alle Hinweise dass man ein ehemaliger Soldat war beseitigt werden mussten.


    Warum und woher das Gewehr eine Metallkugel an besagter Stelle hat wird dir hier neimand erklären können. Das wahscheinlichste ist dass es irgendwann durch irgendjemanden demilitarisiert wurde. Damals waren die Bestimmungen noch nicht so explizit wie heute.


    Carcano Gewehre waren keineswegs in irgendeiner Form "schlecht" - sonst wären sie nie zu einer Hauptbewaffnung einer ganzen Armee eines landes gewählt worden.


    Gruß Ju

    Hallo Dieter,


    ja hast Recht - ich hab es einfach als Artillerie zusammenfassen wollen, da ich auch von Grantwerfer- und SFL-Feuer dort in der Gegend gelesen hatte ( In den Berichten der Amis)


    Vielen Dank für die Aufklärung und deine interessante Informationen, sowas interessiert mich sehr - in welchem Bereich war dann die 13./38 eingesetzt? Ich nahm bisher an, dass die 13./38 (welche ich mich der 13./37 verwechselt hatte) im Bereich nördl. Ödheim war, stimmt das so?


    Grüße und vielen Dank für deine Anwort


    Ju


    Hallo Dieter,


    vielen Dank für diese interessante Information - die "Götzer" haben bei Möckmühl mit Artillerie nicht gegeizt, die Amis mussten ja einige Male abbrechen da die Artillerie zu stark wurde.(Westlich Möckmühl z.B.)


    War die 13/37. auch bei Neckarburken, oder war dort die 13/38? Danke :)


    Grüße Ju

    Hallo,


    bin die Tage durch Möckmühl gefahren und hab ein Foto geschossen - von den Kämpfen in Möckmühl.
    Was interessant ist, dass rechts vom Standpunkt des Fotografen ein abkürzender Fußweg zur Burg des GvB hochgeht, die GIs aber dieses Straße entlanglaufen um an die Burg zu gelangen.
    Bei den Kämpfen um die Burg starben nicht wenige Soldaten der SS-Pz.Gren.Div. GvB, die Burg wurde durch Art.Feuer auch schwer in Mitleidenschaft gezogen.


    Quelle des Bildes ist dieWebsite der 63-.US Inf.Div.


    Grüße

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