Posts by mz-klinik

    Hallo, ich vermute es handelt sich um einen " POLIZEITAG " oder eine " Polizeiausstellung "

    " Tag der Polizei ". Aber wo?????

    Eventuell auch die " Große Polizeiausstellung " in Berlin 1926.

    Der Fluss eventuell die Spree oder ein Seitenarm der Spree???


    Gruß Frank

    Hallo und guten Morgen, bislang war wirklich nicht viel über diese Schule berichtet worden.

    Fotomaterial ebenso wenig, sehr schön und Danke.


    Wenn ich dich berichtigen darf, Herr Wönne wurde sicherlich zum Polizei-Inspektor befördert bzw. ernannt!


    Danke für deine Mühe.


    Gruß Frank

    Hallo, eine weitere Anfrage würde ich stellen an das Bundesarchiv in Berlin / Lichterfelde.

    Hier könnten auch noch Unterlagen zu deinem Onkel existieren, zumindest ich hatte Glück dort und konnte einen ganzen

    Tag im Lesesaal zu diversen Dokumenten meines Großvaters zubringen.

    Ich kann mich auch täuschen, aber ein Kommandeur einer Gendamerie wird bestimmt einen höheren Dienstgrad gehabt haben

    als ein Oberwachtmeister. Im Beitrag von " POLICEMAN " wird von einem Major als Kommandeur einer Einheit gesprochen.

    Vielleicht war dein Großonkel bei einem Kommandeur beschäftigt gewesen, als Adjudant oder so.

    Empfehlen auch zum Distrikt RADOM kann ich dir das Buch von Wolfgang Curilla " Der Judenmord in Polen und die deutsche

    Ordnungspolizei von 1939 bis 1940".

    Dort werden die Gendarmerieeinheiten aufgeführt. Das Buch ist seine 65 Euro wert, also mich kann ich das schreiben.

    Bestimmt werden sich noch einige " Polizeiexperten " melden um dir zu helfen.

    Viel Spaß bei der weiteren Recherche.

    Gruß Frank

    Hallo,
    ja ich denke dafür waren die Pol.Ausbildungs Bataillone vorgesehen, sicher bin ich mir aber nicht.
    Davon hatte es nicht umsonst lt. Lexikon der Wehrmacht 38 gegeben.
    Ab 1935 mit Schaffung der Wehrpflicht mussten ja meines Wissens
    auch Polizisten einen halbjährigen Wehrdienst ableisten.
    Mein Großvater war hier in eine Kaserne der Wehrmacht abgeordnet und beendete die Dienstzeit
    mit dem Dienstgrad Gefreiter. Bis dahin und danach wieder war er Stabswachtmeister der Landespolizei.
    Die Schreiben hierzu liegen mir vor.
    Ob das alles zu Kriegszeiten ebenso gehandhabt wurde, eher wohl nicht.


    Gruß Frank

    Hallo, zu den eingesetzten Polizeieinheiten kann ich auch etwas beitragen. Mein Großonkel war mit eingesetzt und wurde vom Polizeirevier 50 in Berlin - Neukölln
    mit Bussen aus privater Hand und Bussen der Berliner Verkehrsbetriebe über Regensburg und weiter nach Linz verbracht.
    In Linz wurden die Ankömmlinge gebührend gefeiert. Dann wurden die Berliner Polizisten in einer Art Bereitstellungsraum untergebracht.
    Der Chef damals war ein KC mit dem Namen Hauptm. Wagner ( der war kein Polizist ).
    In welcher Einheit die wohl insgesamt 100 Berliner Polizisten aufgegangen sind konnte er nicht mehr sagen.
    Später jedoch war er in einem Pol. Bat. in der Nähe von Kolin und dann in Prag eingesetzt.....vielleicht und eventuell das Pol. Bat. 201 ????
    Dieser Einsatz folgte unmittelbar dem Aufenthalt in Linz während der Besetzung von Österreich ohne noch einmal zu Hause gewesen zu sein.


    Gruß Frank

    Hallo und danke für deine Mühe, sensationell!


    Das echt schlimme ist ja die Tatsache, dass alle Personalakten verbrannt / vernichtet worden sein sollen.
    Auch diverse Archive, die WasT und sonstiges haben nix zum Großonkel.......


    Subiaco taucht in deiner Aufzählung auf, dort war der Tieffliegerbeschuss.


    Dir einen schönen Sonntag und Gruß


    Frank

    Der Titel lautet wie oben in meinem Eingangspost beschrieben.....
    Ist ein Buch mit blauen Einband und wohl aus den 60iger Jahren, kostet um die 70 - 80 €.
    In der Division war der Bruder meines Großvaters, er gehörte als Oberfeldwebel der Stabskompanie des Stabs- und Nachrichtenzuges
    des Fallschirmjäger Pionierbataillon 1,an.
    Rudolf Dietzel geb. 31.08.1917 in Ponitz wurde durch Tieffliegerbeschuss am 03.06.1944 bei SUBACIO / Italien beim
    Kampf um Kreta tödlich verwundet.
    Er kehrte nach der Hochzeit / Urlaub zur Einheit zurück und meldete sich beim KC???
    Weil er etwas vergessen hatte kehrte er nochmal um und auf dem Weg zum KC erfolgte der Beschuss.
    Seine Erkennungsmarke lautete : -13-62782


    Gibt es in euren Chroniken irgendeinen Hinweis auf den DIETZEL, Rudolf???????


    Für eure Mühe vielen Dank....große Freude das sich jemand gemeldet hat, toll.


    Gruß Frank

    Hallo, die unteren Lohnempfänger mussten dafür mitunter bis zu 2 Monaten arbeiten.
    Gut das sich einige diese Kameras leisten konnten, insbesondere die Schmalfilmkameras und deren Filme die
    über den Krieg hinweggerettet wurden.
    Bin in Besitz zweier Viedeokassettten in Farbe aus dem Ostfeldzug, sehr interessant und in Farbe...


    Gruß Frank

    Hi Kordula, eine weitere Möglichkeit besteht in der Regattastraße in Köpenick.
    Das Areal wurde nach der Wende von der Bundeswehr übernommen, dem jetzigen Karrierecenter der Bundeswehr.
    Hat auch eine Webpräsenz.


    ich glaube das war auch ein ehemaliger Standort der OrPo.


    Gruß Frank

    Hallo Kordula, sehr interessant der Archivtext zum HA OrPo!
    Der Artikel aus dem Amtsblatt Biesenthal befindet sich in meinem Besitz...
    Das sog. " Paula " wurde auch Lager Heidberg genannt.
    Der Name bezieht sich auf einem nahe gelegenen Berg am Rande der Stadt Biesenthal.
    Vom Lager ist heute nichts mehr zu sehen.
    Wo jedoch die zahnärztliche Station Nr. 191 bis zur Verlagerung angesiedelt war kann
    ich nicht schreiben.
    Nicht auszuschließen ist, dass diese Station in der Offiziersschule der OrPo Berlin-Köpenick
    angesiedelt war, dies ist jedoch nur eine Vermutung! Das imposante Gebäude existiert noch.


    Gruß Frank

    Hallo, als Ergänzung möchte ich noch hinzufügen, dass sich die Zahnärztliche Station in der Dienststelle " Paula "
    in Biesenthal bei Berlin angesiedelt war.
    Paula steht für "Polizeiausweichlager ".
    Dort wurden in einem schnell errichteten Barackenlager Teile des Hauptamtes der Ordnungspolizei nach den ersten
    Bombenangriffen auf Berlin ausgelagert.
    Das es dort eine Zahnarztstation gegeben hatte war mir noch nicht bekannt, vielen Dank.


    Gruß Frank

    Hallo Helmut,
    ja es gibt noch eine ganze Menge an Archivmaterial im Stadtarchiv Chemnitz.
    Ich selbst war vor zwei Jahren dort und konnte einen ganzen Tag im Leseraum ( nicht Saal ) verbringen.
    Von Stellenbesetzungsplänen über Tagesbefehle der Polizei bis hin zu Planungen für den auswärtigen Einsatz
    habe ich einige Ordner durchstöbern können....war sehr interessant und mir hilfreich.
    Melde dich dort an, die Unterlagen müssen ja dann zunächst für dich gesucht werden.
    Vielleicht gibt es dort weitere Hinweise oder Dokumente zu Roman Kriz.
    Auch das sächsische Staatsarchiv in Dresden könnte noch Archivalien besitzen, dort ebenfalls
    unbedingt anfragen.
    Ich selbst habe den Namen in meinen Unterlagen leider nicht vorhanden.
    Viel Glück!!!


    Adresse: Aue 16, 09112 Chemnitz


    Öffnungszeiten: Heute geöffnet · 08:30–18:00


    Telefon: 0371 4884702


    Gruß Frank

    Hallo, ich springe mal für Daniel ein.
    Die Kasernengebäude existieren immer noch.
    Untergebracht ist dort die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge, die Adresse lautet:
    Chemnitz, Dresdnerstraße 122 / Tel. 0371-411406.
    Früher war dort so glaube ich mich zu erinnern die Bereitschaftspolizei untergebracht.
    Ganz früher ein Reservebataillon aus der dann das Pol.Batt. 304 wurde und wohl nochmals umbenannt wurde.
    Einer der Chefs war ein Major Nickel, nachdem der Kommandeur der Schutzpolizei ( Chemnitz ) Major Breyer
    im auswärtigen Einsatz von Nickel abgelöst werden musste.
    Mit dem hochbetagten Sohn von Breyer stehe ich noch heute in Verbindung.


    Gruß Frank

    Hallo,
    das dürfte sich um ein Waffenreinigungsgerät handeln.
    In der DDR zumindest war die Bezeichnung RG 57, handelte sich um eine schwarzfarbene und ebenso geformte " Blechbüchse ".
    Inhalt bestand aus kleinen Bürsten, Laufdurchzieher, Oel und Werkzeug.


    Gruß Frank

    Hallo,
    zum PolB. 132 kann ich nichts beitragen.
    Laut gängiger Literatur nach Sandkühler,Browning, Goldhagen und Klemp ist einiges zum Pol.B. 133 ( aufgestellt in Nürnberg ) bekannt.
    Demnach kam diese Einheit im Oktober 1941 nach Galizien und nahm dort an einigen Exzessen teil.
    Einsatzorte waren dort in Stanislau, Nadwornaja und Deljatin, insgesamt gab es an den drei Orten 14.000 Opfer.
    Weiter wurden von der Einheit Transporte in das Lager Belzec bewacht und begleitet. Wegen unzureichender Bedingungen kamen viele Todeskandidaten
    bereits vor der Ankunft um. Zum Teil wurden 200 Menschen in einen Waggon eingepfercht.
    Im Februar 1943 wurde die Einheit durch das ehemalige Pol.B. 307 abgelöst und wurde dann das II. Bat. im Pol.Rgt. 24.
    Der Kommandeur war OSL d. Sch. Gustav Friedrich.
    Bestimmt werden sich die ausgemachten Polizeiexperten noch zu deiner Frage melden.
    Im Lexikon der Wehrmacht findest du noch viel informatives zur OrPo!!!!


    Gruß Frank