Posts by R.Hawranke

    Hallo zusammen,

    ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, wenn nicht bitte verschieben.


    Weiß jemand etwas über den Gefechtsstand "Liebscher" - Kurland.

    Im voraus danke für eure Mühen.

    Moin zusammen,

    erstmal danke für die Beiträge. In einem Beitrag auf Seite 9 sind die Verladezeiten von Matthias eingestellt die sich Decken mit den Hinweisen. T 311 - R 243.

    Roland, der Verlade - Bahnhof war Bärwalde/Neumark und der Zielbahnhof war in Schlesien Peiskretscham heute in Polen mit dem Namen "Pyskowice"

    Zum Rest der Fragen kann ich erst kommen wenn ich alle Daten zugeschickt bekomme. Die Info wie ich sie bekommen habe, habe ich 1 zu 1 wiedergegeben.

    Bernhard, leider kann ich deinen Beitrag nicht vergrößern um ihn zu lesen. Kannst du eine höhere Auflösung einstellen?

    Hallo zusammen,

    die RAD-Einheiten, die Stammtruppe waren für das Bau-Bataillon 25, ergeben sich aus der Ein-und Ausladeübersicht für Bautruppen, aufgestellt durch die Transportkommandantur Oppeln.

    Durch grundlegenden Befehl des OKH vom 19.06.1939 an den Arbeitsstab Rundstedt (das ist Heeresgruppenkommando Süd) sind die als Bautruppen eingeplanten RAD-Einheiten vom jeweils dem RAD-Einsatzlager nächstgelegenen Bahnhof aus zum Zielbahnhof zu transportieren.

    Für das Bau-Bataillon 25 (RAD) waren dies die Bahnhöfe Zielenzig, Drossen, Tempel und Bärwalde/Neumark. Nach dem US G-2 Handbook "Reichsarbeitsdienst" war Zielenzig 1939 Standort des RAD Gruppenstabes 84.

    Neben dem Gruppenstab waren im Stellungsbau eingesetzt die Abteilungen 8/84 (1./25) - 2/84 (2./25) - 1/84 (3./25). Die Abteilung 6/84 (4./25) und Teile der Abteilung 6/144 (Kolonne/25) lagen zu dieser Zeit im Raum Bärwalde/Neumark.

    Ausladebahnhof war für alle Abteilungen Peiskretscham in Oberschlesien.


    Wenn ich den Rest bekomme melde ich mich wieder.

    Hallo Dieter, siehe hier......


    die RAD-Einheiten, die Stammtruppe waren für das Bau-Bataillon 25, ergeben sich aus der Ein-und Ausladeübersicht für Bautruppen, aufgestellt durch die Transportkommandantur Oppeln.

    Durch grundlegenden Befehl des OKH vom 19.06.1939 an den Arbeitsstab Rundstedt (das ist Heeresgruppenkommando Süd) sind die als Bautruppen eingeplanten RAD-Einheiten vom jeweils dem RAD-Einsatzlager nächstgelegenen Bahnhof aus zum Zielbahnhof zu transportieren.

    Für das Bau-Bataillon 25 (RAD) waren dies die Bahnhöfe Zielenzig, Drossen, Tempel und Bärwalde/Neumark. Nach dem US G-2 Handbook "Reichsarbeitsdienst" war Zielenzig 1939 Standort des RAD Gruppenstabes 84.

    Neben dem Gruppenstab waren im Stellungsbau eingesetzt die Abteilungen 8/84 (1./25) - 2/84 (2./25) - 1/84 (3./25). Die Abteilung 6/84 (4./25) und Teile der Abteilung 6/144 (Kolonne/25) lagen zu dieser Zeit im Raum Bärwalde/Neumark.

    Ausladebahnhof war für alle Abteilungen Peiskretscham in Oberschlesien.

    Morgen zusammen,

    hallo Dieter dies war eine vorab Info. sie sind dabei alle Unterlagen zu Digitalisieren, dann wird mir die gesamte Recherche übersandt.

    Bei Google konnte ich die Orte nicht finden, haben nun andere Namen da sie jetzt in Polen sind.

    Hallo zusammen,

    erstmal vielen Dank für die Antworten. Anhand von Berichten und Dokumenten hat z.B. das Bau - Btl.25 an solchen (Nah.) Kämpfen teilgenommen. Aber ich habe noch nie gehört oder gelesen das Soldaten einer Bautruppe solch eine Auszeichnung erhalten haben. Mag sein das eine Heerestruppe nicht so im Fokus stand wie andere Einheiten. Dennoch mir unerklärlich.

    Hallo zusammen,

    wurde die Nahkampfspannge z.B. Bronze auf Meldung vom Vorgesetzten verliehen oder wurde diese mehr oder weniger Automatisch nach 15 Kampftagen verliehen.

    Hallo Reinhard,

    erstmal vielen Dank für deinen Beitrag. Das Abzeichen habe ich auf einer Seite gefunden von einem der die Geschichte des Bau - Pi - Btl. 419 aufgearbeitet hat. Weil ich damit nichts anfangen konnte hatte ich es Eingestellt.

    Hallo zusammen,

    hier ein paar Info´s aus dem Ostwall. Diese habe ich vom Verein - Ostwall erhalten.


    Die im Frieden für den Bau der Landesbefestigungen geschaffene Festungspionierorganisation - untergliedert in Inspektion der Ostbefestigung und Inspektion der Westbefestigung, Festungs-Pionierkommandeure, Festungs-Pionierstäbe - behielt bei Kriegsausbruch ihre Aufgabe bei. Sie mußte darüber hinaus Führungskräfte abgeben, um die Landesbefestigung mit Hilfe der Bautruppen durch feldmäßige Stellungen zu ergänzen. So wurden vorübergehend Festungs-Pionierkommandeurstäbe in Oberbaustäbe umgegliedert und aus den Festungs-Pionierstäben Abschnittsbaustäbe abgezweigt.

    Den Festungspionierstäben, die im November 1939 Regimentsrang erhielten, unterstanden in der Regel zwei Abschnittsgruppen, ein Festungsbaubataillon sowie Kabelschalttrupps.

    Bei der Mobilmachung standen:

    27 Festungs Pi Stäbe Nr.: l-23, 25-28

    70 Kabelschalttrupps

    danach Fest Pi Stäbe Nr.: 29-35

    1940 gingen aus den Oberbaustäben 12,8,2 die Fest Pi Kdr IV, IX. XIU hervor, des weiteren entstanden Fest Pi Kdr 1,11, XIV, XV – XXI. Die nachstehenden Bau Btl wurden unter Beibehalt der Nummer Festungs BauBtl 19, 40, 60, 61, 77, 82, 88, 89, 149, 152, 157, 160, 220, 242, 314

    Gliederung: Stab, l.(Bau)Kp, 2.(Betonbau)Kp, 3. (Stollenbau) Kp, 4.(Gesteinbohrer)Kp, 5.(Park)Kp, 6.Kolonne, 7. (Techn) Kp mit Elektrozug

    1942 gingen aus den genannten 15 Festungs Bau Btl die Fest Bau Btl Nr. 1-31- bestehendaus 3 BauKp u. I Park Kp - hervor, die inVerbindung mit den Fest Pi Stäben 1-31 1943 44 Fest Pi Btl bildeten. Die 15 Gesteinbohrer Kp wurden selbständige Kompanien.

    Weiterhin entstanden die Fest Pi Btl Nr. 33, 51 - 56 und bis Kriegsende Fest Pi Kp Nr. 57-66, 68-74, Fest Pi Btl 67 1942 Fest Pi Beute Stäbe Nr. l-5 (1944 wieder aufgelöst)

    Fest Pi Rückbau Stäbe Nr. l u. 2

    1944 wurden die Stäbe der Fest Pi Btl aufgelöst und die Kp den Fest Pi

    Stäben unterstellt.