Posts by Chinanski

    Hallo Kordula,


    ich möchte auch die Gelegenheit nutzen und dir für den tollen Einsatz hier im Forum danken. Ich bin nun wirklich schon lage dabei und habe manche heisse Diskussion mitverfolgen und leider auch erleben dürfen. Du bist mir dabei immer als freundliche, ausgleichende und vertrauenswürdige Kraft aufgefallen - so wie man sich das von Moderatoren wünscht.


    Vielen Dank!


    Jörg

    Hallo Det,

    hallo Christian,


    gäbe es eine Übersicht zu den Kriegstagebüchern und wo man sie findet, würden sich viele "Einsteigerfragen" sicher schnell beantworten lassen. Häufig beginnt man ja mit der Frage, wo der Großvater im Krieg war. Bei Sturmpanzer gibt es ja diese super Übersicht zu den Nara Rollen und ob sie irgendwo käuflich oder kostenfrei zu bekommen sind. Das wäre natürlich super für KTB. :)


    Sicher ist viel verloren gegangen aber einige Dinge werden wohl auch irgendwo digital im Umlauf sein.


    Guten Start ins neue Jahr noch,

    Jörg

    Hallo Andre,


    danke für die schnelle Antwort. Über den Bestand - insebsondere über die neuen Flak Dokumente - bin ich auf die Frage gekommen.

    Dachte es gibt vielleicht eine Art Übersicht, ähnlich wie auf der Seite Sturmpanzer.com für Nara Rollen.


    Gruß, Dank und einen guten Rutsch

    Jörg

    Hallo Forum,


    gibt es eigentlich irgendwo im Netz eine Übersicht über die noch erhaltenen Kriegstagebücher der unterschiedlichen Einheiten?

    Für mich sind das bisher immer Zufallsfunde.


    Gruss und Dank

    Jörg

    Hallo,


    vielen Dank für die ausgesprochen freundlichen und informativen Antworten. Zuletzt besonders die von Michael. Ich nehme das zum Anlass, noch einmal konkret und schriftlich nachzufragen.


    Ich finde das Thema übrigens überhaupt nicht "leidig", sonder ausgesprochen wichtig. Für die Mehrzahl der hier Gelandeten ist die WASt nun mal die erste, wenn nicht sogar einzige Anlaufstelle. Offenbar kann man dabei Fehler machen. ("Wenn aber nur 'ich brauche (hätte gerne) Informationen zu meinem .....', da steht, was soll der / die arme Sachbearbeiter / in sich denn dabei denken. Egal was da denn kommt. Ist immer nicht das richtige.")


    Liebe Dinah, deine Frage ist natürlich berechtigt. Aber kennst Du das nicht auch, man unterhält sich mit jemandem, stellt seine vorbereiteten Fragen und später fällt einem eine Unstimmigkeit oder eine weitere Frage ein? Mir passiert so etwas jedenfalls. Für mich ist die verlängerte Bearbeitungszeit übrigens kein "unwichtiger Kram". Kurz gesagt, ich frage hier nicht einfach aus dem Bauch heraus und bitte das zu respektieren.


    Um so freundlicher, dass Du dir die Zeit für eine Antwort genommen hast. Offenbar kennst Du dich in der Materie recht gut aus.


    Mir ist jedenfalls geholfen. Vielen Dank an alle für die Hilfe!


    Vorweihnachtliche Grüße

    Jörg

    Hallo Thomas,


    inwiefern "leidig"? Verstehe ich das richtig, das Dinah und Alex sich hier besonders gut auskennen oder habe ich irgendwo ein Thema übersehen?


    Gruß

    Jörg

    Hallo Christian,


    naja, wenn es derzeit eh bis zu 24 Monate dauert, ergibt sich ja vielleicht noch etwas in der Bearbeitungszeit. ;)


    Wie ist das mit diesem "militärischen Lebenslauf"? Hätte ich konkreter fragen müssen? Weiß da jemand etwas?


    Gruß

    Jörg

    Hallo Christian,


    vielen Dank für die schnelle und hilfreiche Antwort. 24 Monate ist mehr als doppelt so lange wie bei meinen Anfragen. Auf der anderen Seite sollte ich vielleicht noch etwas warten. Wenn die Akten "nach und nach" übernommen werden, habe ich am Ende eine negative Rückmeldung, weil ich es zu eilig hatte.


    Gruß

    Jörg

    Hallo Forum,


    ich war etwas unsicher, ob ich die Frage stellen soll und habe grob im Forum mal nachgesehen, aber nichts gefunden.


    Ich habe schon mehrfach Auskunft bei der WASt eingeholt. Sämtliche Großväter und Großonkel sind "erfasst". Bis auf eine Ausnahme hat das auch alles gut funktioniert.


    Scheinbar gibt es ja jetzt organisatorische Veränderungen (Übergang zum Bundesarchiv) und die Daten der Krankenbuchakten werden zudem noch übernommen. Gleichzeitig wird die Recherche jetzt wohl auch teurer. Ich habe telefonisch mal Kontakt gehabt und man geht für die Übergangszeit auch von noch längeren Bearbeitungszeiten aus.


    Ausserdem habe ich in einem anderen Beitrag hier im Forum gelesen, dass jemandem geraten wurde, einen "militärischen Lebenslauf" anzufordern.


    Jetzt frage ich mich, ob es sich lohnt, die Anfrage - mit Verweis auf die bereits erhaltenen Daten - noch einmal zu stellen und speziell nach den Daten aus den Krankenakten zu fragen. Ausserdem überlege ich, ob ich meine erste Anfrage vielleicht zu unkonkret gestellt habe und damit nicht alle Informationen erhalten konnte?


    Hat jemand weiterführende Informationen oder vielleicht schon Erfahrung mit den Daten der Krankenbuchakten?


    Schon jetzt vielen Dank und einen besinnlichen 3. Advent.


    Gruß

    Jörg

    Hallo Uwe,


    danke für den Hinweis. Die beteiligten Personen waren aber tatsächlich beim Transportkorps Speer. Dort dienten u.a. Europäer und Russen. Insofern passt das schon mit den Holländern und Franzosen.


    Trotzdem natürlich vielen Dank.


    Gruß

    Jörg

    Hallo Forengemeinde,


    vielen Dank für die Ideen und Anregungen. So wie es aussieht, muss ich mich wohl noch ein bisschen in das Thema Transportkoprs Speer einlesen, um die Frage irgendwie beantworten zu können. Leider scheinen die Akten in Berlin zu liegen. Freiburg wäre deutlich verkehrsgünstiger.


    Wenn ich die Reaktionen richtig deute, kann ich scheinbar ausschließen, dass es einen "General von Pleskau" gab.


    Gruß und Dank

    Jörg

    Hallo Jörg,


    auf den Ortsnamen bin ich auch gestossen. Das wäre natürlich eine Erklärung, denn es geht tatsächlich um das Jahr 1944.

    Die Formulierung lässt mich nur stutzen, "...durch persönliche Fürsprache bei dem kommandierenden General von Pleskau ...".


    Aber natürlich könnte es sich auch um den damals dort kommandierenden General handeln.


    Das vollständige Zitat lautet:

    "Überhaupt hat Herr F. im Gegensatz zu dem gegebenen Befehlen sich rückhaltlos für seine Führer und Männer eingesetzt. Besonders Franzosen und Holländern, denen jeglicher Urlaub versagt war, konnten durch persönliche Fürsprache beim demkommandierenden General von Pleskau nach und nach beurlaubt werden."


    Eine genaut historische Zuordnung ist nicht gegeben, ich kann nur vermuten, dass es sich um das Jahr 1943 oder 1944 handeln könnte.


    Danke für die erste Einschätzung. Falls niemand einen solchen General kennt, handelt es sich wohlmöglich tatsächlich um eine Ortsangabe. Das macht meine Suche dann eher noch umständlicher. :)


    Gruß und Dank

    Jörg

    Guten Abend liebe Forengemeinde,


    nach langer Zeit mal wieder eine Bitte um Unterstützung.

    Bei der Durchsicht meiner Unterlagen bin ich auf ein bisher überlesenes Zitat gestossen:


    "...durch persönliche Fürsprache bei dem kommandierenden General von Pleskau ..."


    Die im Zusammenhang stehende Person diente in einer Transportabteilung des Transport-Korps Speer im Nordabschnitt der Ostfront.

    Leider habe ich bisher keine weiteren Informationen zu dem genannten General finden können. Habe ich etwas übersehen?


    Für einen entsprechenden Hinweis wäre ich dankbar.


    Einen freundlichen Adventsgruß,

    Jörg

    Hallo,


    im Tessin steht noch eine kleine Info mehr, die im LdW fehlt. Offenbar wurde diese Einheit bei der 181. Inf.Div. eingesetzt.

    Diese kämpfte in den Jahren 1944 / 45 in Montenegro und Kroatien.


    Die Informationen passen also alle zusammen.


    Gruß

    Jörg

    Hallo Forum,


    ich habe die Diskussion eben vollständig gelesen und bin nicht sicher, was ich davon halten soll. Für die historische Forschung hat die Frage, ob Hitler sich vergiftet hat, sich erschoss oder erst Gift nahm und dann noch schoss nur geringen Wert. Allzuleicht rutscht man bei dem Thema aber in Verschwörungstheorien ab, was hier ja glücklicherweise nicht passiert ist.


    Was mich aber aufrichtig stört ist, Hitler als "Adi" oder "Atze" zu bezeichnen. Das ist unhistorisch und diesem Forum eigentlich nicht würdig. Das erinnert mich doch ein bisschen zu sehr an schlechte Satiresendungen, die Hitler als schreienden Dummkopf darstellen, der kaum geradeaus laufen konnte. Diese Art von Verniedlichung, wird vor allem den Opfern der Nationalsozialisten nicht gerecht. Jack the Ripper ist nicht "der alte Jacky" und Stalin ist nicht "Onkel Josef".


    Nur meine bescheidene Meinung.


    Gruß
    Jörg

    Hallo Dieter,


    vielen herzlichen Dank für die Mühe. Jede kleine Information kann die Tür zu einem ganz neuen Raum voller Informationen sein.
    Zuerst hatte ich das Gefühl, dass mit der Mitgliedschaft beim NSKK die Beteiligung an Kampfhandlungen oder gar irgendwelchen Übergriffen erst einmal ausgeschlossen ist. "Tatkräftiger Einsatz" und "rücksichtsloses Draufgängertum" klingen da natürlich ganz anders.
    Ich werde also - neben den Namen - bei der Motorgruppe Warteland ansetzen und weitersuchen.


    Gruß und Dank,
    Jörg

    Hallo Thilo,


    gleich vonrweg, ich kann die Frage leider auch nicht beantworten.
    Trotzdem sprichst Du etwas an, was ich auch neulich erst erfahren habe.


    Auf der Suche nach Daten zu einem vermeindlichen SS Mitglied hatte ich Kontakt mit einem Recherchedienst in Berlin. Der Herr wirkte nicht nur kompetent und freundlich, sondern war auch recht gesprächig. Er hatte scheinbar gerade etwas Zeit.. Obwohl klar war, dass ich keinen Auftrag erteilen werde, hat er mir dringenst ans Herz gelegt, bei meiner weiteren Suche unbedingt auch die möglicherweise vorhandenen Stasi Unterlagen der gesuchten Person zu berücksichtigen.


    Ich glaube diese Quelle für Informationen ist gar nicht allen Leuten bekannt und wird entsprechend zu wenig genutzt.


    Gruß
    Jörg


    Edit: Ich habe die email-Adresse des genannten Herrn. Per PN kann ich dir sicher die Kontaktdaten weitergeben. Vielleicht weiß er ja eine Antwort. Er ist promovierter Historiker und es scheint sein tägliches Geschäft zu sein.

    Hallo Oliver,


    wie gesagt, ich war in Eile und hatte den Beitrag von Eumex tatsächlich noch nicht gelesen. :)
    Natürlich meinte ich genau das.


    Meine Wartezeit kann, fürchte ich, nicht als Hinweis herhalten. Das war etwas umständlicher. In der Zusammenarbeit mit Archiven etc. ist - trotz der meist tollen und freundlichen Zusammenarbeit - etwas Geduld sehr wichtig.


    Gruß
    Jörg