Posts by Ulf71

    Hallo Sten,


    das Foto hier müsste in Riga entstanden sein, der Sammel-Sanltäts-Park 306 (der auf dem Wegweiser erwähnt wird) war laut Wiki hier stationiert. Die markante Kirche im Hintergrund müsste sich auch finden lassen.:/

    Hallo,


    bei der Kirche handelt sich um den Dom in Riga. Den "Fisch" findet man u. a. auch auf dem Wegweiser am Smirnow-Platz/Platz der Kommandantur in Smolensk.



    Gruß


    Ulf

    Hallo,


    da habe ich ja mit dem Mercedes (nicht Berliet) wirklich ein offenbar unzutreffendes Beispiel gefunden. Dafür konnte ich aber anhand eines Decal-Bogen das Zeichen auf dem Ausgangsbild identifizieren. Aufgrund der der sw-Aufnahme verschwinden die Details:



    Gruß


    Ulf


    Compagnie de Transport de Carburant.jpg

    Die Originalbrücken wurden ja wohl von den Sowjets vor dem Rückzug gesprengt. Ich frage mich, ob die Brücken, die auf dem Foto zu sehen sind, bereits die Ersatz-Pionierbrücken sind.


    Grüße, Harm / Tetris L

    Hallo,


    offensichtlich nicht. Im Anhang 2 Bilder der Eisenbahnbrücke und 1 Bild der Straßenbrücke (mit einem zerstörten russischen BT und einer deutscher Halbkette).



    Grüße


    Ulf


    Jonava_1.jpg  Jonava_2.jpg  Jonava_3.jpg

    Moin Moin, welches Buch meinst du,( die Zerstörung der Stadt Schwedt) das da schonmal gegraben wurde ist mir neu, ich werde das die Woche nochmal überarbeiten und nochmal ein paar Quellen abfragen,

    Lg

    Hallo,


    2012 gab es doch in der MOZ einen Artikel über einen darin namentlich genannten, damals 75jährigen Zeitzeugen, dessen älterer Bruder die Gefallenen oder was davon noch übrig war mit den anderen "großen Jungs" auf Weisung des Bürgermeisters vergraben musste. Und der auch die EKM und Soldbuch eines Gefallenen dabei an sich nahm und die Familienangehörigen in Mühlheim benachrichtigte. Der Zeitzeuge konnte dann 2005 einem jüngeren Bruder des Gefallenen die Stelle auf einer Ackerfläche am Dorfrand Zitat: "...ungefähr zeigen".


    Grüße


    Ulf

    Hallo Jan,


    das hatten wir hier schon irgendwo, auch mit Bildern. Die Pantherlaufräder passten nicht, war sichtbar größer und offenbar wurde die originale T-34 Nabe immer eingeschweißt. Also eher aufwendig.


    Grüße


    Ulf

    Hallo,


    auch die T-34 Ganzstahllaufrolle hatte eine innere Dämpfung. Nach russischen Veröffentlichungen war die Einführung der Rolle ebenfalls dem Kautschukmangel bzw. inländischer Transportschwierigkeit (wohl aus einem Werk in Jaroslawl) in den ersten Jahren des Krieges geschuldet. Die Rolle selbst wurde daraufhin im Werk in Stalingrad entwickelt, mit dem dort vorhanden Material (Gummidämpfung hergestellt aus Beständen kleiner Traktorenräder). In weiterer Folge waren aber auch Änderungen an der Kette, am Antriebsrad und der Umlenkrolle erforderlich. Als die Lieferungen durch die Allierten und die Transportlage es wieder ermöglichten, wurde schrittweise wieder begonnen, die gummierten Laufrollen zu verbauen ( 1. Laufrolle, 1. und letzte Laufrolle, 1., 3. und letzte Laufrolle) , was die häufige "Mischbereifung" zeigt (bis Ende 1943).



    Grüße


    Ulf


    Stahllaufrolle T-34.jpg Stahllaufrolle T-34_2.jpg Stahllaufrolle_T-34_Verwendung.jpg

    Hallo,


    dass kein Schutt mehr zu sehen ist liegt m. E. am späten Zeitpunkt der Aufnahme. Die Straßen sind bereits beräumt und sauber. Man erkennt, dass der Zaun nur provisorisch aufgestellt ist. Die Spitze des Platzes ist bereit wieder begrünt, in den letzten Tagen des Krieges sah es da noch anders aus.


    Die Schussrichtung ging am Denkmal vorbei, der Panzer ist etwas versetzt eingegraben, direkt auf die sehr gerade verlaufende Hauptstraße, also gegen in das Zentrum vorrückende Kräfte.



    Grüße


    Ulf


    Hauptstrasse_Schöneberg.jpg

    Hallo,


    auch hier am Kaiser-Wilhelm-Platz/Hauptstraße in Schöneberg ist ein kompletter Panther-Schadpanzer eingegraben worden. Man sieht deutlich die Griffe am Heck bzw. die Klappen am Boden.



    Grüße


    Ulf


    Panther_Kaiser-Wilhelm_Platz.jpg  Panther_Weddingplatz_chausseestrasse_Vergleich.jpg

    Hallo,


    ich gehe mal davon aus, hätte der Krieg mit all seinen Begleiterscheinungen einschließlich dem Umgang mit den Kriegsgefangenen und der Zivilbevölkerung im Westen so getobt wie im Osten bzw. hätte er sich in dieser Form auch auf das Gebiet Großbritanniens und der USA erstreckt, dann wären die Westallierten sicher nicht so gut gewesen....



    Grüße


    Ulf

    Hallo Arnd,


    vorbehaltlich der Sinnhaftigkeit der Verteidigung Berlins überhaupt denke ich, dass mit einer erfahrenen Besatzung die Kampfkraft der eingegrabenen Panzer nicht zu unterschätzen war. Sie hatten aufgrund ihres Standortes und ihrer teilweisen Bodennähe, mit Sicherheit das Überraschungsmoment auf ihrer Seite. Es ist wohl davon auszugehen, dass sie vor allem für Panzer auf den geraden und breiten sowie weit einzusehenden Einfallstraßen bereits in Distanz eine große Gefahr waren und diesen entsprechende Verluste zugefügt haben. Angesichts der Übermacht der Roten Armee letztlich aber auch nur ein Aufhalten von kurzer Zeitdauer, bis sie umgangen und/oder ausgeschaltet werden konnten. Sinnvoller (militärisch gesehen) hätte man die Schadpanzer aber sicher nicht einsetzen können. Meine Meinung.



    Grüße


    Ulf