Posts by Ulf71

    Hallo Jan,


    zur Unterstellung gab es 2006 mal Diskussion unter deiner Beteiligung im panzer-archiv. Ich habe das hier noch ausgedruckt liegen. Im Anhang die Aufstellung aus der Karte vom 19.04.1945.



    Gruß


    Ulf


    19.04.1945.jpg

    ...Ich suche nach wie vor Informationen zu dem Einsatzort(en)des, Fj.Ersatz u. Ausbildungs Regiment 1, Kdr. Major Kratzert. Mch interessiert insbesondere der Einsatz des I. Bataillon, 3 Kompanie an der Oderfront, März/April `45.

    Die Karte vom 14.4.45 hat ja den entsprechenden Eintrag bei Hohen Landin. Gibt es zu I./1 Fj. E. u. A. noch weitere

    Karteneinträge oder anderweitige Informationen zur Thematik...


    Gruß Hugo

    Hallo Hugo,


    soweit man das aus den Karten und persönlichen Aufzeichnungen entnehmen kann, war das III. Bataillon des Regiment Kratzert der 547. VGD unterstellt und lag in Vierraden. Die Angehörigen waren u. a. an der Schwedter Querfahrt im Einsatz (Angaben Alfred Janowski). Die anderen beiden Bataillone setzen wohl ihre Ausbildung in Frontnähe fort und haben erst mit Verlegung der 1. MID ab dem 22.04.45 zwischen Criewen und Stolpe vordere Stellungen bezogen, siehe auch Angaben von Helmut Hilz. Er gibt soweit ich das gelesen habe allerdings kein Bataillon an, benennt aber einen Hauptmann Dobler als Chef (Bataillonskommandeur?) und einen Leutnant Fischer (Kompaniechef?). Vielleicht kannst du den Hauptmann oder den Leutnant ja dem I. oder II. Bataillon zuordnen. Die Aufstellung von Panzerjagdzügen erwähnt Hilz auch.


    Gruß


    Ulf

    Hallo Sten,


    trotzdem ein interessantes Fahrzeug. Im Gegensatz zum T-34 ja eher selten als Denkmal oder Sockelfahrzeug zu finden. Hat offenbar Laufräder vom T-54/55 bekommen.



    Grüße


    Ulf

    Hallo Sten,


    das ist ein Jagdpanzer SU-100 auf T-34 Basis. Aber interessant. Wusste ich gar nicht und werde ich mir zeitnah anschauen.



    Grüße

    Ulf

    Hallo,


    im Panzerarchiv gab es dazu einen sehr ergiebigen Thread, in der vielen Örtlichkeiten in Berlin identifiziert werden konnten. In meiner Erinnerung waren die beiden Sperren auch Gegenstand. Leider kann ich mich nicht mehr an die erste Sperre erinnern, zur zweiten habe ich noch eine Nahaufnahme der Lazarus-Kirche. 1945 war es aber schon die Grünberger Straße.



    Grüße


    Ulf


    Lazarus-Kirche Gruenberge.jpg

    Hallo,


    es gibt eine Beschreibung des Festumzuges. Dabei wird auch die Spitzengruppe kommentiert (Reiter mit Fahnen). Die ersten Reiter tragen die Hakenkreuz-Fahne dann folgen zwei der hier in Rede stehenden Fahnen (weiß mit 3 roten Schilden und roter Umrandung). Die Beschreibung dazu lautet "...Fahnen der Bewegung und der Kunst..." Die Beschreibung der dazu existierenden Zinnfiguren-Sammlung des DHM spricht leider nur von Fahne. Unter zinnfigur.com wird zu den Figuren des Festumzuges eine beschreibende Bildmappe angeboten, leider ist das Bild zu klein um den Text für den betreffenden Fahnenträger lesen zu können. Die Symbolik findet sich aber auch noch 2 Jahre später, z. B. bei der Festsitzung der RKK 1939.



    Gruß


    Ulf

    Hallo,


    meines Erachtens dürfte auf dem Rettungsring nicht Bremen sondern "Bergen" stehen. Damit wäre es der o. g. Dampfer "Jupiter" der Reederei BDS Det Bergenske Dampskibsselskab, Bergen.


    Für einen 540ts-Fischdampfer erscheint mit auch die Bordwand zu mächtig.


    Das 3. Bild zeigt norwegische Kriegsgefangen auf einem Schiff in Bergen, vemutlich auf der "Jupiter". Die Reling oder das Schanzkleid des Aufbaus zeigt m. E. klare Übereinstimmungen.



    Grüße


    Ulf


    Jupiter 1950er.jpg   Jupiter April 1940 Bergen.jpg vermutlich Jupiter April 1940 Bergen.jpg

    Hallo,


    und auf die Schnelle: Bild 1 zeigt zweifellos die Kirche in Bobrinez. Gleiches gilt für die Hausecke Bild 3. Da gibt es auch einen Beitrag hier in der Rubrik.


    Edit: Auch die zweite Kirche steht in Bobrinez. Wie auch die anderen Gebäude.



    Grüße


    Ulf

    Hallo Rene,


    schaut man sich Bilder des Innenraums der Hubschrauber an, findet man genau diese Löcher an verschiedenen Teilen. Sowohl fest verbunden mit dem Rumpf als auch bei Sitzen. Fängt mindestens beim Mil Mi-4 an.



    Grüße

    Ulf

    Hallo Bernhard,


    das ist m. E. ein Artikel vom user mefody. Auf Seite 1 hier hat Heinz die Kriegslazarette verlinkt, Anhand der Bilder ist zu erkennen, dass die Verstorbenen vom 915 und 916 anfangs an gleicher Stelle am Blumenrondell, also am ehemaligen russischen Lazarett (915) bestattet wurden. Das Krankenhaus, in dem m. E. das 916 untergebracht war, befindet sich auf der anderen Straßenseite der Straße Internationale. Später hat man dann die Verstorbenen auf dem großen Friedhof oberhalb der Pskowa bestattet.


    Grüße


    Ulf

    Hallo Peter,


    das Bild mit dem Wegweiser hatte ich auch im Beitrag zum Kriegslazarett 917 in Pleskau eingestellt. Er zeigt in Richtung der Brücke über die Welikaja und stand am Marktplatz. Der Standort ergibt sich u. a. aus der Identifikation anhand der Angaben von Mihail (mefody), die sich u. a. aus Gräbern um ein Blumenrondell und ein im Hintergrund noch heute existentes Gebäude nachvollziehen lassen. Dort wurden Verstorbene aus dem 915 und 916 bestattet. Die Angaben von many bestätigen den Standort mit dem ehemaligen Krankenhaus und ca. 650m südwestlich der Brücke. Dort sind wie damals auch heute noch Militärlazarett und Krankenhaus. Auch nachvollziehbar anhand der Straßennamen.



    Grüße


    Ulf


    Pleskau Marktplatz.jpg Pleskau Marktplatz Wegweiser.jpg

    Hallo Justus,


    wo genau befand sich die Grablage Rodina?


    Schaut man sich die Bilder aus den Erstgrablagen an und die Angaben bzw. Bilder von mefody, dann erkennt man auf der Luftaufnahme den Garten mit dem Rondell, in dem zumindest bis 1941 die Verstorbenen des 915 und 916 bestattet wurden. Vermutlich war im weiteren Verlauf einfach nicht mehr genügend Platz vorhanden. Ob das 916 in dem Lazarettgebäude unmittelbar neben dem Garten bzw. das 915 im Gebäude des städtischen Krankenhauses auf der anderen Straßenseite untergebracht, vermag ich nicht zu sagen. Die Situation mit den Friedhöfen in Pleskau ähnelt m. E. sehr der in Smolensk.

    Grüße


    Ulf