Posts by Lobito060454

    Hallo Oliver,


    der Spiegelartikel handelt von einem Unfall in den USA, bei uns haben viele Kinder u.a. ich gleich nach dem Krieg Kampfmittel gefunden.


    Das Thema dieses Threats ist "Bergung und Entsorgung von Munition aus dem Weltkrieg", na ja, der Trödelmarkt ist ja wohl kein Entsorgungort.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Rainer,


    wenn Du sicher bist, daß das Seiten aus dem Wehrpass, der dürfte zusammen mit dem persönlichen Besitz des Johann Kramer der Familie zugeschickt worden sein.


    Wenn er den Artillerievolltreffer überlebt hat, dann kam er in die Heimat und da wurde das Soldbuch wie ein Personalausweis behandelt, Johann Kramer hatte daher das Soldbuch, oder was davon übrig geblieben ist, bei sich.


    @ Auge, dann vergiss meine weitere Fragen. Obwohl es ja allgemein interessant wäre, wie Du zu dem Wehrpass gekommen bist.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Auge,


    ist in dem Dokument auch irgendwo aufgeführt welche Gegenstände Johann Kramer mit gegeben wurden?


    Was steht auf dem Deckblatt, bzw. Einband, des Dokumentes, wirklich Wehrpass oder doch Soldbuch?


    Kam Johann Kramer mit dem Dokumen in die Heimat? Oder wie sonst kamst Du in den Besitz dieses Dokumenes?


    Wenn es eben doch ein Soldbuch ist, dann könnte es weitere interessante Seiten geben, stelle bitte das Dokumen, soweit wie Du hast vollständig ein.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Karl,

    Ich möchte aber trotzdem die H.Dv. 275 " Sportvorschrift für das Heer" Ziff. 50D Boxen, zitieren, denn da heißt es am Schluss des Absatzes:

    "Der im Boxen ausgebildete Soldat verfügt über so vie geistige und körperliche Kräfte, dass er für den Nahkampf mit der Waffe gut vorgebildet ist."

    Auch hier: " ...mit der Waffe..."

    das mußte nicht unbedingt eine Schußwaffe gewesen sein, es konnte auch eine "Blankwaffe" sein, an der Ostfront wurde Nahkämpfe mit dem Klappspaten ausgetragen.


    So hat mein Vater das EK I erworben. Wenn die Franzosen gewußt hätten, was sie mit ihm für eine gefährliche Nahkampfmaschine in einem Lazarett liegen hatten. Wenn er wohl gewollt hätte, dann hätte er entkommen können, aber er wuße von seinen Schwestern, die ganz in der Nähe wohnten, daß die Versorgungslage schwierig war und daß es in Heilbronn (Amerikanische Besatzungszone) nicht viel besser aussah, hat er wohl durch Briefverkehr mit seinen Eltern erfahren, also lag er gut versorgt im Lazarett sehr gut.


    Gruß Wolfgang

    Hallo allerseits,


    obgleichwohl in der Tschechoslowakei seit dem deutschen Einmarsch Kriegszustand herrschte und Heydrich Offizier war, habe ich Zweifel, daß die Sühne Maßnahme unter völkerrechtlichen Gesichtspunkten betrachtet werden kann. Es greift natürlich das zum Zeitpunkt der "Sühne"-Maßnahme gültige deutsche Strafrechtes, als da wäre: Schwere Brandstiftung, Mord.


    Für die Täter und Anstifter (Hitler, Himmler) sah es also nicht gut aus, zu der Zeit wurde für einen Mord hingerichtet.



    Gruß Wolfgang

    Hallo Johann,


    nein, ich bin nicht spanischer Abstammung und spreche trotzdem fließend spanisch, aber so ein Kriegstagebuch ist was ganz anderes, teilweise habe ich den Raúl in Argentinien fragen müssen. Warum sollte sich das irgendwer antun?


    Gruß Wolfgang

    Hallo Dieter,


    Enigmas waren offensichtlich auch in landgehenden Einheiten verbreitet, ich nehme mal an Regiment oder Division aufwärts?

    Division und aufwärts, ich habe die gesamten Kriegstagebücher der "Blauen Division" geprüft, ob dort eine Ausbildung im Gebrauch der Enigma erwähnt wird, nichts, ansonsten jede Kleinigkeit.


    Gruß Wolfgang