Posts by Hantsch

    Volksbund hat sich gerührt ;) Hier die Daten zu gesuchter Person

    Nachname: Gemeinhardt
    Vorname: Richard Robert
    Dienstgrad: Gefreiter
    Geburtsdatum: 16.04.1918
    Geburtsort: Leipzig
    Todes-/Vermisstendatum: 20.06.1942
    Todesort: Fedorowka

    Zwischen Nichts und Niemandsland von H. J. Hartmann

    Produktbeschreibungen
    Klappentext
    Zweiter Weltkrieg: Ostfront, Vormarsch, Stellungskrieg, Rückmarsch und schließlich der Zusammenbruch. Der Autor berichtet von seinem Erleben und seinen Erfahrungen im Krieg, erst als einfacher Soldat im Südabschnitt der Ostfront, später als Kompanieführer im Mittelabschnitt. Die riesige Zahl der Opfer in KZs, Vernichtungslagern u.a. war tragischerweise auch nur möglich, wegen des verzweifelten Widerstandes der Wehrmacht gegen die Rote Armee, der dem NS-Regime bis zum Mai 1945 immer neue Zeit für ihre Verbrechen gab. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang zu lesen, wie sich die Einstellung des Autors in amerikanischer Kriegsgefangenschaft wandelt.

    Ergänzt werden diese Berichte durch eine Vielzahl von Fotos, die der Autor bei seinem Einsatz an der Front selbst angefertigt hat.

    Über den Autor:
    Der Autor ist 1921 geboren. Er hat nach dem Krieg Bauingenieurwesen in Braunschweig an der TU studiert und als Dipl-Ing abgeschlossen. Nach anfänglicher Stellung bei namhaften Baufirmen ist er wegen kriegsbedingter Krankheit in den Öffentlichen Dienst übergewechselt. Dort war er bis 1986 vor allem im Brückenbau tätig.

    Ich habe das Buch heute bekommen, und kann Sagen das Herr Hartmann definitiv beim I.R.514 war und zwar bei der 14.Kp (Panzerjäger) . Dank Achim (stehe im Emailkontakt) bin ich an diese Informationen gekommen. Er hat mit dem Autor telefoniert und noch einmal Versichtert das es um Gesagte Regimenter / Div. geht.
    Zum Buch : Wer etwas über die 294. wissen möchte besser gesagt über das I.R. 514 -> das beste gleich das Buch bei Amazon bestellen solange es das noch gibt.

    Ab der Mitte des Buches ist dann beschrieben wie es dann weiter ging. Er kam dann nach dem Offiziers-Lehrgang zur 342. ID (Divisionsfüslierbattalion)

    Nochmals 1000 Dank an Achim

    Gruß euer Michael

    Sachsenlied

    Den König segne Gott,
    den er zum Heil uns gab,
    ihn segne Gott!
    Ihn schmücke Ruhm und Ehr,
    ihn flieh der Schmeichler Heer!
    Weisheit steh' um ihn her,
    ihn segne Gott!

    Gib ihm gut Regiment,
    dem Land Fried' und Ruh',
    den Waffen Sieg!
    Er ist gerecht und gut,
    in allem, was er tut,
    schont seiner Sachsen Blut,
    ihn segne Gott!

    Wie Kinder liebt er uns,
    als Vater seines Volks,
    er unsre Lust.
    Wir sollen glücklich sein.
    Von uns geliebt zu sein,
    kann nur sein Herz erfreun,
    ihn segne Gott!

    Auf, bied're Sachsen,schwört,
    dem König treu und fromm,
    und gut zu sein.
    Eintracht sei unser Band!
    Dies schwöret Hand in Hand!
    Dann singt das ganze Land,
    ihn segne Gott!

    Hm ... habe auch gerade gesucht aber schau mal nach Operation Lausitz ... da hatte ich mal was bei Wikipedia gefunden. Des Weiteren hier:

    * Eberhard Berndt: Die Kämpfe um Bautzen 18. bis 27. April 1945, in: Kriegsschauplatz Sachsen 1945. Daten, Fakten, Hintergründe, Altenburg/Leipzig 1995, S. 53–67.
    * Eberhard Berndt: Die Kämpfe um Weißenberg und Bautzen im April 1945, Wölfersheim-Berstadt 1999.
    * Arno Lehnert: Bautzen 1945. 110 Dokumentarbilder von den Zerstörungen in der Stadt Bautzen am Ende des 2. Weltkrieges, Bautzen 1995

    Zu den Kampfhandlungen und deren Folgen im ostsächsischen Raum ist auch das Buch von Theodor Seidel "Kriegsverbrechen in Ostsachsen"
    interessant.
    Der Vater des Autors ist wohl selbst betroffen von dem Ereignis in Niederkaina.

    F.P.Nr. 19827A = Stab I u. 1.-4 Kp.
    Gren.Ers.Btl.368, Deutsche Krone Gren.(Feldausb.) Rgt.640

    Es geht um einen Kameraden der bei der 515 war und dann zu dieser einheit kam

    gefallen im Spähtrupp am 18.4.44 in Meshno (winziges Dorf im
    Wald.Feld.Sumpfgebiet, ca. 13Km südl. von Polozk
    und ca. 190km nördl.
    von Minsk /Weißrussland),

    Weiß jemand genaueres über die Kämpfe da im April 1944

    LG Michael

    Danke euch allen erst einmal ... Ja es handelt sich hier um das Inf. Reg. 513 in dem auch mein Großvater war

    Das Zeichen ( weißes Kleeblatt ) wurde vom Regiment geführt.

    Hm ... beim Volksbund ist nichts zu finden

    Hättest du den auszug aus dem KTB mal für mich bitte UHF


    Beiträge zusammengefügt; kkn

    Laut Aussage von Großvaters Bruder und gefunden Seiten im Inet

    Link

    Artillerie Regiment 636

    Im Frühjahr 1940 wurde in Jüterbog das Art. Rgt. 636 aufgestellt. Als einer der drei Abteilungskommandeure ist der Jüterboger Bürgermeister Arvid BERGMANN als Hauptmann der Reserve eingesetzt worden. Acht Wochen währte die Zeit, bis jede Abteilung, bestehend aus dem Stab und drei Batterien, aufgestellt und kurz eingeübt war. Die Offiziere wohnten wie auch andere Artilleristen im Jüterboger Privatquartier. Im Mai 1940 wurde das Art.-Rgt. 636 per Bahn nach Trier befördert, von wo aus es den Frankreichfeldzug von Anbeginn mitmachte.

    Die Ballonbatterie (mot) 100

    entstand im Winter 1939/40 in Dorf Zinna auf dem Truppenübungsplatz Jüterbog. Ihr Kommandeur war Hauptmann LUYKEN. „Es gehörte einiges dazu,“ erklärt FROBEN, „um aus wenigen Spezialisten und zum größten Teil im Ballondienst unerfahrenen Soldaten und ungedienten Männern im Alter zwischen 20 und 40 Jahren eine funktionsfähige Einheit aufzubauen.“ Ab Januar 1940 stand die Batterie am Westwall, machte anschließend den Frankreichfeldzug mit und kam dann an die Kanalküste, „um für das Unternehmen Seelöwe gerüstet zu sein.“ Am 22. Juni 1941 kämpfte die Batterie an der Ostfront bis Oktober 1942. Sie ist nach Jüterbog zurück kommandiert worden, um in der Heimatgarnison als Grundstock für vier neue Ballonzüge zu dienen, die einzelnen Beobachtungsabteilungen, wie den Beob. Abtlgn. 27 und 44, zugeführt wurden.

    Wetterpeilzüge

    Wetterpeilzüge hatte die Aufgabe, für die Artillerie meteorologische Daten, wie Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Temperatur usw. zu messen und Prognosen für die nächste Zeit aufzustellen, um insbesondere für die weittragenden Geschütze die Ergebnisse in die Anwendung der Schießtabellen einfließen zu lassen.

    Die Schießlehre berücksichtigt die Wetter-Einflüsse als einen festen Parameter. Liegen keine aktuellen Wettermeldungen vor, sind Schätzungen vorzunehmen bzw. müssen sich die Wetter-Einflüsse "erschossen" werden.
    Der Wetterpeilzug 507, Feldpostnummer 36304, wurde aus der Ersatzbatterie für Wetterpeilzüge bei der Beobachtungslehrabteilung der Artillerieschule Jüterbog im Sommer 1940 gebildet. Vom 11. August bis zum 27. Oktober 1940 sollte seine Frontverwendungsfähigkeit hergestellt werden. Er verlegte aber vorfristig (20.7.) nach Frankreich, um an dem Unternehmen "Seelöwe", der Invasion auf den britischen Inseln, teilzunehmen. Er ist der Heeresgruppe C, dem Armeeoberkommando 2, unterstellt worden. Sein damalige Zugführer war Leutnant May.

    Sturmartillerie

    Verbände mit Bezug zum Standort Jüterbog

    Sturmgeschütz Batterie 90

    Sturmgeschütz Batterie 640

    Sturmgeschütz Brigade 191

    Sturmgeschütz Brigade 201

    Sturmgeschütz Brigade 232

    Sturmgeschütz Brigade 242

    Sturmgeschütz Brigade 259

    Sturmgeschütz Brigade 261

    Sturmgeschütz Brigade 276

    RAD Infanteriedivision „Friedrich Ludwig Jahn“

    Panzer-Division "Jüterbog"

    Luftwaffe

    (Höhere) Fliegertechnische Schule

    bei welcher einheit war er bei der 294.ID?

    Wenn er ab 40 dabei war war er ja so lang wie mein Großvater dabei ... hat er die Bilder über den ganzen Zeitraum geknipst ...


    Wir werden immer mehr ich schreib Dir dann gleich mal eine Mail


    Grüße aus dem Sachsenlande