Posts by Uwe Sewing

    Moin Sven.


    Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Selbstverständlich ist jedes Btl. eigenständig.


    Quote

    Genau das wollte ich mit meiner Frage bezwecken da ich das so nicht einschätzen kann.


    Ich kann auch erstmal zwei neue Themen starten, bis das geklärt ist.


    Das Datum wäre der 13. März 1945. Ich stelle zur Vollständigkeit mal beide zusammenhängenden Dokumente ein.


    Grüße Uwe

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    Guten Morgen.


    Ich habe hier zwei Bataillone aus dem Reichsgau 01/ Baden-Elsaß.


    Diese sind als 10 und 21 tituliert. Bevor ich hier einen Fehler mache die Frage :


    Sind das eigenständige Bataillone oder gilt die 10 als X und die 21 als XXI ?


    Quelle : NARA T-312 R111 Fallschirm AOK


    Grüße Uwe


    Zitat :


    Das Generalkommando LXXXX. Armeekorps (teilweise auch als Generalkommando XC. Armeekorps bezeichnet)


    http://www.lexikon-der-wehrmac…en/Korps/LXXXXKorps-R.htm

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    Hallo Olli.


    Guten Morgen Uwe,
    boah das ist ja mal eine tolle Quelle. Danke für das teilen des Links. Vielleicht finde ich hier noch etwas über die Einheit meines Opas.
    Viele Grüße aus Trier
    Olli

    Achtung, Ich habe gerade die Quellenangabe geändert, Ich hatte mich vertan.


    Grüße vom linken Niederrhein

    Hallo Sven.


    Schön das sich das hier so gut in aller Zusammenarbeit ergibt. Vorallen bei der dünnen Quellenlage die zur Verfügung steht. Und, hier ist auch nichts in Stein gemeißelt, oder druckreif.


    Danke für die Arbeit die du dir machst.


    Grüße

    Hallo!

    ... ich denke mal, dass du damit übereinstimmst, wenn ich die o.g. Volkssturm-Einheit Budberg zum Volkssturm-Bataillon Werl vermute?!


    Grüße

    Sven

    Hallo Sven.


    Vermute ?

    Was heißt das ?


    Ich meine das beide Btl. entweder identisch sind oder Büderich bei Werl hatte ein eigenes aufgestellt .

    Nur ich bin der Meinung daß das so aus der Liste Reichsgau Essen entfernt werden müsste. Ich meine die Fakten sprechen für sich. Was gibt denn die Quelle her ?


    Grüße Uwe

    Hallo Sven.


    Nachdem Du diesen Post hier eingestellt hast, habe ich die, meiner Meinung nach jetzt falsche Korrektur zu Wege gebracht.


    Budberg bei Wesel.


    Grund war der Eintrag :


    Besonderheiten / Vermerk:

    die Volkssturm-Einheit Budberg gehörte wahrscheinlich zum Volkssturm Rheinberg


    Ich habe mir das vorhin nochmal alles durchgelesen, dabei machte mich das Datum 7. April irgendwie stutzig, denn am 9/10. März 1945 war der Brückenkopf Wesel, in dem die 116. PD auch war, Geschichte. Erst dachte ich an einen Übertragungsfehler, habe aber dann mal nach dem Haus Borg in Budberg/ Rheinberg gesucht. Liegt ja quasi bei mir um die Ecke.


    Es gibt laut WIKI in Werl/ Budberg dieses besagte Gebäude :


    https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Borg_(Werl)


    Folglich müßte dieser Post in den Reichsgau Westphalen-Süd verschoben werden.


    Teile der 116. PD kapitulierten ja auch, der Armeeabteilung von Lüttwitz unterstellt, im Ruhrkessel.


    Das wäre für mich soweit alles schlüßig.



    Dann wäre da noch eins :


    Im der Auflistung zum Gau Westphalen-Süd ist schon ein Volkssturm-Bataillon Werl verzeichnet, möglicherweise ist das das selbige.


    Zudem ist es beschrieben als :


    Aufstellungsort:


    Werl, Kreis Hellweg / Reichsgau Westfalen-Süd



    Werl gehörte, so wie auch heute dem Kreis Soest an.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Soest



    Der Kreis Hellweg ist eigentlich die Hellwegzone.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Gau_Westfalen-S%C3%BCd


    https://de.wikipedia.org/wiki/Westf%C3%A4lischer_Hellweg


    Grüße Uwe

    Guten Morgen Hoss.


    Ich hoffe ich trete hier keinen von unseren Spezialisten hier im Forum auf die Füße, wenn ich einen externen Tipp einstelle.


    Ich würde mich , falls dir nicht bekannt, an den Ortsvorsteher von Merode wenden. A.T. ist meiner Meinung nach ein exelenter Kenner der Materie, und auch Autor diverser Publikationen die sich mit den Kämpfen rund um Langerwehe befassen.

    Zudem gibt es noch eine "Arbeitsgruppe Grenzland 1944/45" die sich mit dem Thema beschäftigt.


    Grüße vom linken Niederrhein Uwe

    Guten Abend zusammen.


    Möglicherweise hat es doch etwas mit dem Umgang der Pferde zutun.

    in einer kurzen Textpassage wird über den desolaten Zustand der 180. ID im Dezember berichtet. Insbesondere der katastrophalen Kfz-Lage So das die Division noch nicht mal in der Lage war die Artilleriemunition mit eigenen Fahrzeugen heranführen konnte. Eine Umstellung auf bespannte Fahrzeuge scheiterte wohl an einem Fehlbestand von 739 Pferden.


    Grüße und schönen Sonntag noch

    Hall Sven,


    Anbei die Daten einer weiteren Volkssturm-Einheit.


    Bezeichnung:

    Volksturm-Einheit Kalkar


    Aufstellungsort:

    Kalkar, Kreis Kleve / Reichsgau Essen


    Aufstellungszeitpunkt:

    Aufgeboten am 8.Februar 1945


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Besonderheiten / Vermerk:

    Aufgeboten wurde auch die HJ des Jahrgangs 1928-1930

    Keinerlei Waffen oder Ausrüstung standen zur Verfügung


    Im Kreis Kleve wurde nirgends eine Volkssturmeinheit an der Front kampfmäßig eingesetzt, auch nicht in Kalkar, obwohl der Volkssturm sowie die Hitlerjugend der Jahrgänge 1928-1930 dort noch am Vormittag des 8.Februar aufgeboten wurden. Auch hier standen keine Waffen oder Ausrüstung zur Verfügung, und es ist zum Glück nicht zu jenen Tragödien gekommen, daß man vierzehnjährigen jungen eine Panzerfaust in die Hand drückte und sie eine Panzersperre verteidigen ließ.


    Verbleib:

    unbekannt


    Einsatz:

    Keiner


    Quelle:

    • Niederrheinisches Land im Krieg - Michels/Sliepenbeek- Seite 100


    Grüße Uwe


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo Sven.


    Hier einige Ergänzungen zum Bataillon 304.


    Gekürzte Abschrift aus " Niederheinisches Land im Krieg" Seite 98,99 und 100.


    Mitte Dezember erhielten die Männer .....den Gestellungsbefehl zum Volkssturm.

    ...........

    Als Volkssturmführer standen im Kreis Kleve einige ehemalige Offiziere aus dem Ersten Weltkrieg zur Verfügung, die meist schon 1939 beim Grenzschutz Führungsaufgaben übernommen hatten. Die Bataillonsführer erhielten im Dezember eine zehntägige Ausbildung auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr....die Führer der Gruppen, Züge und Kompanien wurden in Freudenberg ausgebildet. Gegen Ende des Jahres 1944 begann man mit der Aufstellung des Bataillons 304 . Die Einberufung erfolgte im Januar.......Das Bataillon wurde der 84. ID unterstellt, Ihr Kommandeur, Generalmajor Fiebig, sagte in seiner Ansprache bei der feierlichen Vereidigung auf dem Gut Heidhausen in Pfalzdorf :


    Kameraden! Verpflegung und Ausrüstung bekommt ihr, Waffen kann ich euch nicht geben!


    Nur einige dänischen Gewehre standen zur Verfügung. Eine volle Bewaffnung oder gar die vorgesehene Ausstattung mit Volkssturmgewehren erfolgte nie............

    Das Bataillon 304, etwa 600 Mann stark, hatte seinen Gefechtsstand in Asperden unter dem martialischen Decknamen

    " Blutrache". Es war dem Kampfkommandanten von Goch Oberst Matussek unmittelbar unterstellt. Ein ehemaliger Volkssturmmann schildert sein damaliges Leben folgendermaßen :


    Mitte Januar wurde ich zum Volkssturm eingezogen. Unsere Kompanie sollte die Stadt Goch verteidigen von der Hommersumer Straße bis zum Greversberg. Schreibstube und Küche waren bei Nagelschmitz, Boeckelter Höfe. Das Gros des Volkssturmes lag in den Westwallbunkern.........Lehrer Herzog aus Goch war Hauptmann unserer Kompanie. Lehrer Fritz Kerfers unser Spieß. Die Hoteliers Janßen-Rademaker und Katz waren die Küchenbullen. Auf dem Hof von Nagelschmitz wurden wir von dem Lehrer Vitz aus Goch auf den Führer vereidigt.....Ein Teil der Volkssturmleute, die Landwirte und Bauern waren, mußten mit ihren Gespannen Munition, oder aus dem Reichswald Holz fahren zum Bunkerbau. Die anderen Volkssturmleute wurden zum Stellungsbau herangezogen.


    Glücklicherweise machte sich das Militär über Kampfkraft und Kampfgeist dieses " Volkssturmes" keine Illusionen und ließ es ohne Aufhebens zu, daß die Leute sich nach dem 8.Februar beim Heranrücken der Front nach und nach verkrümmelten. Als Goch schon unter Feuer lag, begab sich der Bataillonsstab - der von Asperden nach Goch verlegt hatte- nach Thomashof. Dort wurde der Verband, etwa 100 Mann stark, am 18.Februar aus dem Kampfgebiet herausgelöst und nach Birten geschickt. Dieser Rest wurde von der Gauleitung nach Flüren nördlich Wesel beordert, jedoch nicht mehr eingesetzt. Der Bataillonsführer, Herr Wilmshorf.....geriet in englische Gefangenschaft.

    .......................


    Grüße Uwe

    Hallo Thilo.


    Ich habe keine Ahnung. Die Anordnung gibt leider nicht mehr her. Der Kontext der Anordnung ist eigentlich der Punkt drei, die Räumung des Kampfgebietes. Ich habe bislang auch keinen weiteren Zusammenhang zu dem Vorfall in dem Buch gelesen.

    Um so öfter ich die Anordnung jetzt lese, verwirrt mich auch der Satz 1 und 4. Wie ist das jetzt gemeint ? Wird auf der einen Seite das "Trabfahren" im Satz 1 verurteilt, und im Satz 4 angeordnet ?

    Oder habe ich gerade ein Knoten in den Hirnwindungen.


    Grüße Uwe

    Guten morgen allerseits.


    Ich lese gerade in dem Buch : Niederrheinisches Land im Krieg.


    Dort ist eine Führungsanordnung Nr.95 der 180. ID vom 5.2.1945 abgedruckt.

    Ich zitiere :


    Ich traf am 4.2., den Obgefr. Bley, 1./ GR 1222 , und den Ogfr.

    Harms, Stab GR 1222, trabfahrenderweise.


    Neben der disziplinaren Erledigung durch die Einsatzführer

    sind die Genannten gemäß Führungsanordnung Nr. 63, Ziff. 2

    als Schützen in die Schützenkp. zu versetzen und auf der

    Urlaubsliste um drei Monate zurückzusetzen.


    Dieser Befehl ist allen Führern gegen Unterschrift bekannt-

    zugeben.


    Das Regiment 1222 marschiert mit " Trabfahren " klar an

    der Spitze.


    Zitat ende.


    Anscheinend ist dieses "Verhalten" wohl ein Dizi wert. Das WWW verweist bei dem Begriff nur auf den Pferdesport.


    Grüße Uwe

    Hallo Sven.


    Ich habe gerade in dem Buch von Ulrich Dinkelaker ( Brückenkopf Wesel ) den zweiten Teil der Führungsverordnung Nr. 82 gefunden.


    Abschrift :


    In die für die Ortsverteidigung von Weeze, Kevelaer, Wetten und Twisteden vorgesehenen Züge sind

    alle Volkssturm-Soldaten, die mit Sonderaufgaben betraut sind ( Fuhrleute,Handwerker, usw.)

    einzureihen. Ihre Ausbildung muß jedoch im dauernden Wechsel sichergestellt werden.


    5.) Einsatz des Volkssturm-Btl. bei LL-Alarm


    Züge im Westwall und in der Ortsverteidigung zum Besetzen der Stellungen

    Ausbildungs-Kp. als Alarmeinheit ( Reserve ) ist alarmgemäß vorzubereiten und jede Woche

    mindestens einmal zu üben.

    Einheiten des Btl. sind durch Sicherungsbereichs-Kdo,s mit zu erfassen.


    6.) Ausrüstung und Versorgung


    a) Bis zur einheitlichen Ausstattung bes Btl. mit Volkssturmgewehren sind die 130 it. Gewehre, im

    Westwall zu belassen; die Ausbildungs-Kp. ist durch Ib/W.u.G voll mit Waffen und Munition

    auszustatten.

    b) Die Volkssturm-Soldaten sind angewiesen, derbe Bekleidung, Schuhzeug und Eßbesteck aus

    eigenem Bestand mitzubringen.

    Das Volkssturm-Btl. ist ein selbstständiger Wirtschafts-Truppenteil, Als Truppenzahlmeister wird

    kommandiert : Obzm. d.R. Lindemann, als Truppenarzt wird kommandiert Stabsarzt Dr. Schmidt.


    Die im Westwall eingesetzten Teile sind auf die nächstgelegenen Truppenkrankenstuben anzuweisen.


    c) Einheitliche Austattung mit grauen Uniformen ist vorgesehen. Abt. IVa fordert das gesamte Fehl

    einschl. Wolldecken sofort beim Gen.Kdo. an.


    d) Verpflegung

    Es wird angewiesen :

    Die im Westwall eingesetzten Züge auf Bau-Btl. 180. Züge in der Ortsverteidigung auf

    Selbstverpflegung. Btl.-Stab und Ausb.-Kp. auf Truppenverpflegung. Ortsfeste Küchen sind

    hierzu einzurichten.


    e) Für das Volkssturm-Btl. gelten dieselben Meldungen wie für dir Truppe. Meldescheine siehe

    Anlage 1.


    7.) Zum 27.1.1945 ist Unterbringungsübersicht mit Stärkeangaben sowie Offiziersstellenbesetzung der

    der Division vorzulegen.



    Im Entwurf gezeichnet

    Klosterkämper

    F.d.R.

    Major i.G.


    Fettschrift entfernt...Huba

    Hallo Sven.

    Anbei die Abschrift über die Aufstellung des Volkssturm-Btl. 201.


    180. Infanterie-Division Div.Gefechtsstand, 25.1.1945


    F ü h r u n g s v e r o r d n u n g Nr. 82

    (Volkssturm-Btl. 201)


    (1.) Auf Befehl des Reichsverteidigungskommissars des Gau Essen wird am 25.1.1945 das

    V o l k s s t u r m-B t l . 201


    (Weeze-Kevelaer-Wetten-Twisteden ) einberufen und in das

    Wehrverhältnis überführt.

    Führer : Rittm. d.R. Hasenclever


    (2.) Das Volkssturm-Btl 201 wird der 180. Inf-Div in jeder Hinsicht

    unterstellt.

    Es werden von jeder Kompanie eingesetzt :

    1 Zug im Westwall als Sicherungsbesatzung und für Ausbauaufgaben

    1 Zug in den Ortschaften Weeze, Kevelaer und voraussichtlich

    Twisteden zur Ortsverteidigung und zum Ausbau der Ortsverteidigung.

    Die 3. Züge werden zu einer Ausbildungs-Komp. zusammengefasst.

    Als Ausbildungs-Leiter wird dem Btl. Hptm. Sperr mit 14 Aus-

    bildern von der Division gestellt.


    Btls.-Gef.Stand.: Kevelaer, Rheinstraße 102, Tel. Kevelaer 483

    ( Gegenspieler)


    (3.) Ausbildung:

    a) Die im Westwall eingesetzten Züge sind durch Bau-Btl. 180 in

    die Sicherungsbesatzung innerhalb der Unterabschnitte ein-

    zugliedern. Neben der Schanzarbeit ist die tägliche mindestens

    2 Stunden Ausbildung am Gewehr und Panzerfaust mt Scharf-

    schießen durchzuführen.

    Ausbilder hierfür sind durch das Volkssturm Btl. 201 anzu-

    fordern.

    b ) Die Ausbildung in der Ausbildungs-Komp. hat sich zunächst auf

    10 Tage zu erstrecken. Die Züge sind dann innerhalb der Komp-

    panien nach näherer Anweisung des Btl.-Kdr. auszutauschen.

    Volkssturm-Btl. 201 legt zum 27.1.1945 einen Ausbildungsplan

    für 10 Tage vor.

    Schwerpunkte der Ausbildung :

    Ausbildung am Gewehr, Handgranate und Panzerfaust. Soweit mög-

    lich, und geeignetes Personal vorhanden , an 10 MG, 34 und 42.

    Scharfschießen mit allen Waffen.

    Tarnung.

    Bau feldmäßiger Stellungen ( Kampfgraben, Schützenlöcher, MG-

    Stände)

    Die Gruppe in de Verteidigung.

    Besonderer Wert ist auf Scharfschießen zu legen.


    -2-


    Grüße Uwe


    Quelle : Niederrheinisches Land im Krieg, Michels/Sliepenbeek, Abbildung 135

    Hallo Dumitru.


    Entweder gibt es mindestens zwei mit selbigen Geburtstag, oder es liegt ein Fehler beim VDK vor. Oder er gilt als vermisst und hat wie auch immer den Krieg überlebt.

    Und genau aus diesem Grunde würde ich mich vielleicht mal an den VDK zur Klärung wenden. Ggf liegen dort ausser der angezeigten Daten noch andere Fakten vor, möglicherweise auch die Einheit in dem den Opa gedient hat. Zudem ist die Auskunft dort kostenlos.


    Grüße Uwe