Posts by Wolfgang Grote

    Hallo Zusammen,


    Nachstehend die Angaben zu einem weiteren Kölner Volkssturmbataillon:


    Bezeichnung:

    Volkssturm-Bataillon Rodenkirchen


    Aufstellungsort:

    Köln-Rodenkirchen


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer/Offiziere:

    unbekannt


    Einsatz:

    Das Bataillon lag im Abschnitt Süd des Taktischen Brückenkopfs von Köln, der durch die Innenstadt verlief.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    "Der Endkampf in Köln", Bericht von Oberst Schaffraneck, veröffentlicht in "1945 Kriegsende in Köln"


    Gruss

    Wolfgang


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo Zusammen,


    Nachstehend die Angaben zu einem weiteren Kölner Volkssturmbataillon:


    Bezeichnung:

    Volkssturm-Bataillon 12/7


    Aufstellungsort:

    Köln


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer/Offiziere:

    unbekannt.


    Einsatz:

    Das Bataillon lag im Taktischen Brückenkopf von Köln, der durch die Innenstadt verlief.


    Besonderheiten / Vermerk:

    Es besteht eine mögliche Verbinung zum Volkssturm-Bataillon Köln II, diese konnte aber bis dato noch nicht nachgewiesen werden.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    "Der Endkampf in Köln", Bericht von Oberst Schaffraneck, veröffentlicht in "1945 Kriegsende in Köln"


    Gruss

    Wolfgang


    Edit: Verbindung eingefügt / eingefügt (Sven30)

    Hallo Zusammen,


    Nachstehend die Angaben zu einem weiteren Kölner Volkssturmbataillon:


    Bezeichnung:

    Volkssturm-Bataillon 12/6


    Aufstellungsort:

    Köln


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer/Offiziere:

    Hauptmann Karl Grosche, geriet bei den Kämpfen in Köln in amerikanische Gefangenschaft


    Einsatz:

    Das Bataillon lag im Abschnitt Mitte des Taktischen Brückenkopfs von Köln, der durch die Innenstadt verlief.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    "Der Endkampf in Köln", Bericht von Oberst Schaffraneck, veröffentlicht in "1945 Kriegsende in Köln"


    Gruss

    Wolfgang


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo Zusammen,


    Nachstehend die Angaben zu dem folgenden Kölner Volkssturmbataillon:


    Bezeichnung:

    Volkssturm-Bataillon 12/1


    Aufstellungsort:

    Köln


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer/Offiziere:

    unbekannt


    Einsatz:

    Das Bataillon lag im Abschnitt Nord des Taktischen Brückenkopfs von Köln, der durch die Innenstadt von Köln verlief; das Bataillon wurde aber am 03.03.1945 durch das II. Bataillon der Polizei-Sicherungsgruppe 2 abgelöst, das wiederum im Anschluss durch die Feldtruppe abgelöst wurde.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    "Der Endkampf in Köln", Bericht von Oberst Schaffraneck, veröffentlicht in "1945 Kriegsende in Köln.


    Gruss

    Wolfgang


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo Zusammen,


    Nachstehend einige Details zu den bei der Verteidigung von Köln eingesetzten Volkssturmeinheiten:

    Für die Verteidigung von Köln gab es 2 Verteidigungslinien:

    1°) Der "Operative Brückenkopf" unter dem Kommando des Kampfkommandanten von Köln Oberst Schaffraneck (verlief durch die Aussenbezirke der Stadt); diese Stellung wurde am 28.02.1945 u.a. von den folgenden Volkssturmbataillonen besetzt (von Norden nach Süden):

    - Volkssturmbataillon "Rheinisch-Bergischer Kreis"; das Bataillon wurde während des Angriffs der Amerikaner auf Köln zersprengt.

    - Volkssturmbataillon "Gummersbach"; nachdem die Feldtruppen die Stellungen in den Aussenbezirken besetzt hatten, wurde das Bataillon der 3. Panzergrenadierdivision unterstellt.

    - Volkssturmbataillon "Köln Land"; das Bataillon wurde der 12. Volksgrenadierdivision unterstellt, nachdem die Feldtruppen die Stellungen in den Aussenbezirken besetzt hatten;

    - Ein motorisiertes Volkssturmbataillon wurde in Reserve gehalten.

    2°) Der "Taktische Brückenkopf" (verlief durch die Innenstadt); diese Stellung war u.a. von den folgenden Volkssturmbataillonen besetzt (von Norden nach Süden):

    - Volkssturmbataillon 12/1 im Abschnitt Nord; das Bataillon wurde am 03.03.1945 durch das II. Bataillon der Polizei-Sicherungsgruppe 2 abgelöst, das wiederum im Anschluss durch die Feldtruppe abgelöst wurde.

    - Volkssturmbataillon 12/6 im Abschnitt Mitte, unter dem Kommando von Hauptmann Karl Grosche, der bei den Kämpfen um Köln in amerikanische Gefangenschaft geriet.

    - Volkssturmbataillon 12/7

    - Volkssturmbataillon "Rodenkirchen" im Abschnitt Süd


    P.S. Insgesamt wurden 23 Volkssturmbataillone im Grossraum Köln aufgestellt.


    Quelle: "Der Endkampf in Köln", Bericht von Oberst Schaffraneck, veröffentlicht in "1945 Kriegsende in Köln".


    Gruss

    Wolfgang

    Guten Morgen Benjamin, Guten Morgen Sven,


    Das Volkssturmbataillon "Porta Nigra" bestand aus 4 Kompanien und unterstand dem Regimentsstab Ost des Festen Platzes Trier (Kommandeur des Festen Platzes Trier war Oberst Bachmann).

    Stärken des Volkssturmbataillons "Porta Nigra":

    - 11.02.1945: 27 Offiziere, 80 Unteroffiziere und 426 Mannschaften

    - Bei der Einschliessung von Trier: 22 Offiziere, 65 Unteroffiziere und 415 Mannschaften


    Quelle: Von der 10.US Panzerdivision bei der Eroberung von Trier erbeutete deutsche Dokumente - G2 Bericht 55 vom 04.03.1945.


    Gruss

    Wolfgang

    Guten Morgen Sven,


    Da nach dem 16.11.1944 der Volkssturm in Jülich erneut aufgestellt werden musste, ist aller Wahrscheinlichkeit nach das Volkssturmbataillon 12/50 als Volkssturmbataillon "Jülich" neu aufgestellt worden. Da die Gebiete links der Rur grösstenteils bereits von den Amerikanern besetzt waren oder zum direkten Kampfgebiet gehörten, beschränkte sich die Rekrutierung auf die Gebiete rechts der Rur. Somit wurde auch nur noch ein Volkssturmbataillon in Jülich aufgestellt.

    Gruss


    Wolfgang

    Guten Abend Sven,


    Das Buch von Josef Rahier "Jülich und das Jülicher Land in den Schicksalsjahren 1944/45'' gibt einen guten Überblick über die Geschichte des Volkssturms im Raum Jülich :

    Im Oktober 1944 war die Aufstellung von 2 Volkssturmbataillonen im Raum Jülich vorgesehen :

    - Das Bataillon 12/50 mit einer Stärke von 1.000 Mann

    - Das Bataillon 12/51; zu diesem Bataillon gibt es keine Informationen. Somit ist es fraglich, ob dieses Bataillon wirklich aufgestellt wurde.

    Durch den verheerenden Bombenangriff auf Jülich am 16.11.1944 gingen alle Unterlagen hinsichtlich der Aufstellung des Volkssturms verloren und es musste erneut mit der Aufstellung begonnen werden. Es konnte somit nur noch ein Bataillon aufgestellt werden (Volkssturmbataillon "Jülich"), das sich wie folgt zusammensetzte :

    - Stab und Stabskompanie in Titz

    - Eine Kompanie mit 100 Mann in Titz

    - Eine Kompanie mit 100 Mann in Ameln

    - Eine Kompanie mit 100 Mann in Steinstrass unter der Führung von Ortsgruppenleiter Röhlig, der am 25.02.1945 verwundet in Lich in amerikanische Gefangenschaft geriet.

    Als die Amerikaner am 23.02.1945 den Übergang über die Rur erzwangen wurden die 3 Volkssturmkompanien, die noch durch 2 Volkssturmkompanien aus dem Bergischen Land verstärkt worden waren, zwar alarmiert, aber erhielten den Befehl die bereits bezogenen Stellungen aufzugeben. Man sah ein, dass die Ausbildung der Volkssturmmänner unzulänglich war und dass die meisten noch nie Soldat gewesen waren.

    Die Kompanie in Titz konnte in letzter Minute ihre Stellungen räumen, aber der Befehl zur Aufgabe der Stellungen erreichte die Kompanien in Ameln und Steinstrass nicht mehr, da diese beiden Kompanien bereits abgeschnitten waren. Der grösste Teil dieser Kompanien geriet somit in amerikanische Gefangenschaft.

    In dem Bericht des Kreisleiters von Jülich Kessel findet man noch die folgenden Informationen zu dem Volkssturmbataillon "Jülich":

    Das 81.Armeekorps hatte dem Volkssturmbataillon "Jülich" die Verteidigung der Panzersperren mit je 1 Kompanie in Lich-Steinstrass, Rödingen und Titz bei einer örtlichen Unterstellung unter den Befehl des jeweiligen Ortskommandanten der Wehrmacht übertragen.

    - Die Kompanie in Lich-Steinstrass wurde bei tagelangen Kämpfen um den 25.02.1945 vernichtet.

    - Die Kompanie in Rödingen zog sich nach dem Angriff der Amerikaner am 23.02.1945 mit Einheiten der Wehrmacht kämpfend in den Kreis Bergheim zurück.

    - Die Kompanie in Titz lag nach dem amerikanischen Angriff am 23.02.1945 etwa 2 Tage in der zwischen Rur und Erft verlaufenden C-Stellung und wurde zurückgenommen nachdem sich rechts anschliessende Teile der 59. Infanterie-Division auf rückwärtige Stellungen zurückgezogen hatten.

    Gruss


    Wolfgang

    Guten Abend Lastenausgleich,


    Das Buch "Oradour-sur-Glane - récit d'un survivant" ist mir nicht bekannt; mir liegen nur Unterlagen der Division zu den Vorgängen in Oradour-sur-Glane vor sowie 2 Bücher über die Ereignisse in Tulle, die in einem Regionalverlag in meiner Gegend veröffentlicht wurden.

    Ich denke aber, dass Berichte von Zeitzeugen immer die nüchternen Akten und offiziellen Unterlagen gut ergänzen.

    Gruss


    Wolfgang

    Guten Abend Lastenausgleich,


    Nach einem genaueren Durchlesen meiner Quellen muss ich eingestehen, dass ich die Massaker von Tulle und Oradour-sur-Glane verwechselt habe. Laut den Aussagen von Oberscharführer Otto Hoff wurde er auf Befehl seines Kompanie-Chefs, Obersturmführer Karl Wagner, mit einem Zug der 3. Kompanie nach Tulle zur Unterstützung der Aufklärungsabteilung beordert, und nicht, wie ich irrtümlich geschrieben hatte, mit einem Zug der 4. Kompanie nach Oradour-sur-Glane.

    Gruss


    Wolfgang

    Hallo Sven,


    Die Infos zu den Volkssturmbataillonen stammen aus dem Buch "April 1945 Das Kriegsende im Raum Regensburg".

    Im Moment habe ich leider nur sehr wenig Zeit; daher würde ich dich bitten die Eröffnung eines eigenen Threads für die anderen von mir aufgeführten Volkssturmbataillone zu übernehmen. Danke.

    Gruss


    Wolfgang

    Hallo Sven, Hallo Charly,


    Ich kann noch in diesem Zusammenhang die folgenden Infos hinzufügen :

    Der Gau Bayreuth hatte 5 Volkssturm-Bataillone z.b.V. aufzustellen :

    1) Volkssturm-Bataillon z.b.V. 2/1 in Bayreuth mit den folgenden Kompanien :

    - Kompanie 2/1/1 in Bayreuth

    - Kompanie 2/1/2 in Bamberg

    - Kompanie 2/1/3 in Coburg

    - Geschütz-Kompanie in Hof

    Das Bataillon wurde am 24. und 25.01.1945 per Bahn nach Frankfurt/Oder gebracht und war ab dem 31.01.1945 im Raum Zielenzig eingesetzt.

    2) Volkssturm-Bataillon z.b.V. 2/2 in Regensburg unter dem Kommando von Major d.R. Max Scheidler

    Das Bataillon bestand aus einer Stabskompanie und 3 Kompanien

    3) Volkssturm-Bataillon z.b.V. 2/3 in Hof

    4) Volkssturm-Bataillon z.b.V. 2/4 in Amberg

    5) Volkssturm-Bataillon z.b.V. 2/5 in Deggendorf

    Die Volkssturm-Bataillone z.b.V. konnten auch ausserhalb ihrer Heimatgaue eingesetzt werden.

    Gruss


    Wolfgang

    Hallo Daughter, Hallo Eumex,


    Das verstärkte Regiment "Der Führer" wurde am 06.05.1945 nach Prag beordert mit dem Auftrag :

    - Den Weg nach Prag freizukämpfen;

    - Bei der Niederwerfung des Aufstands der Tschechen mitzuwirken;

    - Verbindung mit dem Wehrmachtsbefehlshaber von Prag, General Toussaint, aufzunehmen und weitere Befehle von ihm entgegenzunehmen.

    Ein Befehl von GFM Schörner, Befehlshaber der Heeresgruppe Mitte, erreichte ebenfalls an diesem Tag das Regiment, in dem das Regiment aufgefordert wurde bis zum 07.05.1945 die Innenstadt von Prag zu erreichen.

    Ab dem 06.05.1945 abends griff das Regiment in die Kämpfe in Prag ein. Am 08.05.1945 um 19.00 Uhr meldet das Regiment an die Division und GFM Schörner, dass es von Prag in Richtung Pilsen marschieren wird, um sich dort in amerikanische Gefangenschaft zu begeben. Der Abmarsch in Prag erfolgte am 08.05.1945 um 21.00 Uhr; das Regiment hatte den Auftrag auf dem Marsch nach Pilsen so viele Frauen und Kinder als irgendwie möglich mitzunehmen. An der Stadtgrenze wurde das Regiment aufgefordert aufgrund der Waffenstillstandsbedingungen alle Waffen abzugeben. Am 09.05.1945 um 10.00 Uhr erreichten die Spitzen des Regiments bei Rokiczany die 2.US Infanterie-Division. Im Anschluss ging dort das gesamte Regiment im Laufe des Vormittags in amerikanische Gefangenschaft. Eine Ausnahme bildeten die 3. und 4. Kompanie, die aus Mangel an Fahrzeugen im Raum Dresden zurückgeblieben waren; beide Kompanien sollten zwar im Fussmarsch dem Regiment nachgeführt werden, aber sie erreichten erst am 12.05.1945 Teplitz-Schönau; die beiden Kompanien lösten sich dort auf und bildeten kleine Gruppen, die versuchten sich westwärts "nach Hause" durchzuschlagen.

    Das Regiment hat sich während seines Einsatzes in Prag keinem Kriegsverbrechen zu Schulden kommen lassen.

    Gruss


    Wolfgang

    Hallo Daughter,


    Es ist bereits ausgeschlossen, dass das Regiment "Der Führer" am 09.06.1944 an der Hinrichtung von 99 Franzosen als Strafe für die Erschiessung von 64 Angehörigen des Sicherungsregiments 95 durch französische Widerstandskämpfer in Tulle teilgenommen hatte, denn die SS-Panzeraufklärungsabteilung 2 bekam nach Erhalt der Anfrage vom Feldkommandant Brive den Auftrag das von Partisanen in Tulle eingeschlossene Bataillon des Sicherungsregiments 95 freizukämpfen. Es erreichte Tulle am 08.06.1944 um 21.00 Uhr. Am gleichen Abend richtete ebenfalls die 2.SS Panzerdivision ihren Divisionsgefechtsstand zusammen mit der Divisions-Nachrichtenabteilung in Tulle ein.

    Dagegen war das Regiment "Der Führer" an den Repressalien für die Entführung des Kommandeurs des III. Bataillons des Regiments "Der Führer", Sturmbannführer Kämpfe, aktiv beteiligt :

    - Repressalien durch das III. Bataillon des Regiments "Der Führer" am des 09.06.1944 in dem Ort La Bussière, in dem Sturmbannführer Kämpfe von französischen Widerstandskämpfer entführt wurde.

    - Die Zerstörung der Stadt und die Hinrichtung der Bevölkerung von Oradour-sur-Glane am 10.06.1944 durch die 3.Kompanie, verstärkt durch einen Zug der 4. Kompanie, des I. Bataillons des Regiments "Der Führer". In diesem Fall ging man seitens des Regiments davon aus, dass sich sowohl Sturmbannführer Kämpfe als auch ein Stab des französischen Widerstands in Oradour-sur-Glane aufhielten. Ebenfalls wurde davon ausgegangen, dass sie Bevölkerung der Stadt eng mit den Partisanen zusammenarbeitete. Der Kommandeur des I. Bataillons, Sturmbannführer Diekmann, erhielt die Erlaubnis des Regiments mit einer Kompanie nach Oradour-sur-Glane zu marschieren, um den dort vermuteten Sturmbannführer Kämpfe zu befreien oder falls der Gefangene dort nicht gefunden würde hörere Führer des Widerstandes gefangen zu nehmen um sie dann gegen den Gefangenen austauschen zu können. Nachdem Sturmbannführer Diekmann den Gefangenen in Oradour-sur-Glane nicht fand, liess er eigenmächtig ohne Befehl des Regiments oder der Division die Stadt niederbrennen und die Bevölkerung erschiessen.

    Sturmbannführer Kämpfe, der von der französischen Widerstandsbewegung in Cheyssous gefangen gehalten wurde, wurde nach dem Massaker von Oradour-sur-Glane aus Rache hingerichtet.

    Sturmbannführer Diekmann wurde wegen seines eigenmächtigen Handelns mit einem kriegsgerichtlichen Verfahren gedroht.

    Daher würde es mich wundern, wenn dein Vater als Funker bei dem Regiment von alldem nichts gewusst haben soll.

    Gruss


    Wolfgang

    Guten Abend Jan,


    Keine Ursache; ich muss nur die nötige Zeit haben, um alle Information herauszusuchen.

    Vielleicht ein kurzer Nachtrag zum Einsatz der Division in Ungarn und Österreich :

    - In der ersten Hälfte des Monats März 1945 war die Division im Raum Stuhlweissenburg im Einsatz.

    - In der zweiten Hälfte des Monats März 1945 kämpfte die Division bei Komorn und war dem XXXXIII.AK unterstellt.

    - Zur Monatswende März/April 1945 kam die Division unter das Kommando des I. SS Panzerkorps Sie blieb anschliessend unter dem Kommando des I. SS Panzerkorps bis zur Kapitulation am 09.05.1945; zu diesem Zeitpunkt befand sie sich südlich von St.Pölten. Die Division wurde aber dann nur noch als Kampfgruppe geführt.

    Gruss


    Wolfgang