Posts by Herbert

    Hallo Dirk !


    Die FPN 38534 stand zum Zeitpunkt 21.8.44 für


    Deutsches Divisions-Verbindungskommando 118 (Rum.).


    Die späte Zustellung an die Eltern ist wohl dem russischen Großangriff am 20.8.44 und dem daraus resultierenden Desaster der Wehrmacht in Rumänien geschuldet.


    Gruß Herbert

    Hallo Jonas und Willkommen in unserem Forum !

    Der o.a. Truppenteil Beg 30 (mot) ist sicher so nicht korrekt! Es sollte sich um die 10. Kompanie des Gren Reg 30 (mot) handeln! Dieses unterstand der 18. Panzer-Grenadier Division (vorher 18. Infanterie-Division (mot), die im Januar 1944 im Raum Orscha eingesetzt war. Zwischen Orscha und südlich Witebsk liegt an der Bahnlinie ein Ort Stryganzy, der gut zu einem Hauptverbandsplatz (=lt VdK Todesort) passen würde...

    Das korrekt entschlüsselte Ersatz-Bataillon (IEB 30) passt ebenso gut zu meiner Vermutung wie die (lt VdK ??!!) Kriegsgräberstätte Schatkowo!


    Gruß Herbert


    Edit: Da waren aber einige viel schneller als ich:)

    Hallo Dieter !


    Ja der link ist sehr gut und bekannt ! Die Schilderungen von E. Scheuermann sind absolut kompatibel mit den anderen Infos aus dieser Zeit (KTBs nebst Anlagen des Korps und der Armee, sowie auch mit den Angaben in dem schon oben genannten Werk von Fricke


    Leider hilft er aber zur Grabsuche von Matthias nicht weiter, da es sich hierbei um zeitlich parallele Kampfhandlungen der 359. ID handelt, die sich nach Einschluss von Tarnopol an der sogenannten Südfront oder Ostfront rund 30km von Tarnopol abspielten.


    Gruß Herbert

    Hallo Andreas !


    Entschuldigung für die doch späte Rückmeldung ! Leider konnte ich in dem Werk von Gleiss keine Hinweise auf Gerhardt Oelsner finden... Es sieht so aus, dass sein Schicksal wohl nicht mehr geklärt werden kann. In Breslau selbst gab es auch schon im Januar 1945 eine große Anzahl von Lazarett-Einrichtungen, von denen aber keine mit der 214. ID in Verbindung gebracht werden kann. Auch über die Teilnahme an Kämpfen von Divisionseinheiten der 214. ID in Breslau konnte ich nichts finden. Gibt es denn Hinweise auf die Art seiner Verwundung/Verletzung ? Davon dürfte sein Aufenthalt in der Stadt bzw seine eventuelle Evakuierung abhängig sein. Allen Soldaten, die in die Stadt kamen, war klar, dass sie in der "Festung" zu verbleiben hatten und es wurde alles daran gesetzt mit seinem "Haufen" der Einschließung zu entgehen und die Stadt schnell wieder zu verlassen. Dies ist aber schon Spekulation...

    Tut mir leid, hier kann ich nicht weiterhelfen.

    Gruß Herbert

    Hallo Andreas !

    Wie aus dem angehängten Gutachten des DRK (?) hervorgeht, war es wohl nicht der Baranow-Brückenkopf, sondern der etwas weiter nördlich liegende und kleinere BK bei Pulawy.

    Wie hieß der Onkel und woher stammt die Angabe "Lazarett Breslau" ? Breslau war ja im Januar noch nicht eingekesselt und es gibt Listen in dem Werk "Apokalypse Breslau" über Lazarette und Beerdigungen in dieser Zeit, die ich gerne nach dem Namen durchsuchen möchte...


    Gruß Herbert

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    • 214.doc

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    Hallo Fredl und Willkommen in unserem Forum !


    Zu einer korrekt zu entschlüsselnden FPN gehört in den meisten Fällen auch ein Datum !

    Da hier kein Datum genannt die komplette Belegung der FPN 18924


    (1.2.1941-11.7.1941) Stab I Artillerie-SS-Kampfgruppe Nord,


    (12.7.1941-26.1.1942) Stab III Artillerie- SS-Division Nord,


    (15.7.1942-24.1.1943) SS-Lager Kuusamo SS-Gebirgs-Division Nord,


    (25.1.1943-31.7.1943) SS-Pferdelager Kuusamo.


    Die Daten in Klammern geben dabei nicht die Dauer der Belegung an, sondern nur den Zeitraum der Vergabe der FPN an !


    Damit sollte die Angabe Angehöriger der SS und Stationierung in Norwegen gesichert sein. Es deutet alles auf die 6. SS-Gebirgs-Division "Nord" hin.

    http://www.lexikon-der-wehrmac…sdivisionenSS/6GebDSS.htm


    Hier finden sich auch Literaturhinweise.


    Gruß Herbert

    Hallo Frank !


    Das IR 226 in Unterstellung zur 79. Infanterie-Division trat Ende Juni 1942 im Rahmen der Operation "Fall Blau" bei der 6. Armee zur deutschen Sommeroffensive an, mit Ziel den Don zu erreichen, dort Abwehrstellung zur Sicherung der Flanke der Armee zu beziehen und weiter entlang des Flusses auf Stalingrad vorzugehen.

    Dabei stieß die Division aus dem Raum Charkow - Belgorod vor und überschritt den Fluss Oskol bei Waluiki. Von hier marschierte sie mit ihren Regimentern (Zitat) "weiter auf Rowenki zu, das nach Westen hin stark befestigt war und auch äüßerst zäh verteidigt wurde. Dem IR 208, das mit Lastkraftwagen herangeführt wurde, gelang es am 9.7. von Norden her Rowenki zu nehmen. Dreizehn Kampfstände wurden vernichtet. Eine unversehrte Brücke über den Aidarbach fällt in die Hände des Regiments." (Zitatende). Mehr gibt die Divisionsgeschichte der 79. ID von Hans Sänger zu den Ereignissen bei Rowenki leider nicht her. Es liegt aber die Vermutung nahe, dass der Onkel mit seinem Regiment zu den Truppen gehörte, die den Ort von Westen her stürmen sollten und dabei vor der starken Verteidigung liegen geblieben sind.


    Gruß Herbert

    Hallo Michael !


    Die FPN 42428 war zum genannten Zeitraum belegt mit


    2. Kompanie Technisches Bataillon 19


    Die Einheit war Heerestruppe bei der HGr B (Niederrhein) und lag 1945 tatsächlich in Hengelo. Diese Angaben stammen aus dem Werk von Tessin. Weitere Details sind mir leider nicht bekannt.


    Gruß Herbert

    Hallo !


    Danke für die weiteren Angaben! Die FPN 33881 ist nicht stimmig (war gültig für Luft-Nachrichten-Regiment)! Es sollte wohl die FPN 33883 sein, die zum Zeitpunkt für die 2. San-Kompanie 359 gültig war. In Kozowa wurde von ihr ein Hauptverbandsplatz betrieben und macht somit Sinn !


    Die Frage wo und wie der Onkel seine Verwundung erlitten hat, kann momentan leider noch nicht geklärt werden. Als Artillerist am Geschütz kämen da diverse Möglichkeiten in Frage, je nach Standort und Auftrag. Ich tendiere z.Zt zu einem (unterstützuns-)Einsatz zur Befreiung/Entsatz des eingeschlossenen Tarnopols enteder beim Brückenschlag Straße Kozowa-Tarnopol oder weiter nördlich bei Kozlow/ Slobodka

    Gruß Herbert

    Hallo Matthias und herzlich Willkommen in unserem Forum !


    Da hat sich wohl ein kleiner Fehler bei der FPN eingeschlichen ?? Die 2./AR359 hatte die FPN 41638 !!

    Das AR unterstand der 359. Infanterie-Division. Die Angaben aus unserem Lexikon der Wehrmacht setze ich als bekannt voraus !?

    Es gibt leider nur sehr wenig Dokumente zur Division und damit auch zum Artillerie-Regiment. Auch Namenslisten gibt es nicht und auch bei Fotos vom AR 359 muss ich leider passen.

    Kozowa als Bestatungsort ist plausibel, Der Ort lag zur besagten Zeit an der für die Division einzig verfügbaren Rollbahn( sprich Versorgungsstraße) von Brzezany zur Front nahe des Divisionsgefechtsstandes (Helenkow) und hatte einen Bahnanschluss. Vermutlich lag dort auch eine San-Einrichtung (Feldlazarett ?). Ist bekannt, ob er in einer solchen Einrichtung verstarb ?

    Die genaue geographische Lage von Kozowa auf einer Karte (Heereskarte T 50 - Tarnopol) ist Dir bekannt ? Gibt es nähere Angaben zu den Umständen seiner Verwundung (wo?) und seiner Verwendung ( Artillerist, Kraftfahrer oder sogar Infanterist o.a.)? Die Erstgrablage dürfte spätestens beim Rückzug Juli 1944 von den eigenen Leuten zur Verschleierung eingeebnet worden sein und ist heutzutage sehr wahrscheinlich nicht mehr auffindbar.-möglicherweise sogar überbaut.. Hinzu kommt noch die Möglichkeit einer schon damals durchgeführten Umbettung auf einen vom DivKdr am 10. Juni 1944 eingeweihten, größeren Heldenfriedhof bei Brzezany, für den das gleiche gilt, wie schon bei der Erstgrablage beschrieben.

    Zu Kampfhandlungen am 17.4.44 werde ich noch etwas schreiben - heute ist es schon recht spät...

    Ansonsten melde ich mich morgen mal übers Telefon !


    Gruß Herbert

    Hallo !


    Da scheint mir doch zur Fragestellung das Buch "Die Schlacht um Budapest 1944/45" von Krisztian Ungvary die bessere Alternative zu sein... Es werden darin in zwei Tabellen die Stärken der ungarischen und deutschen Verteidiger aufgeführt, dabei sogar eine Einheit mit Verpflegungsstärke von ca 100 Mann.


    Gruß Herbert

    Hallo Stefan !

    Zuerst einmal eine Verbesserung : Die Auflösung der Division und der Regimenter erfolgte zum 1. November 1943 (nicht 1942) ! Dies dürfte schon mal einiges an Irritation aufheben !


    Auf Grund hoher Verluste bei der 327. ID wurde am 1.11. 1943 aus den Resten der Division und aus den Resten der ihr unterstellten Regimenter eine Divisionsgruppe 327 gebildet und die Division dabei dann aufgelöst. Die Divisionsgruppe 327 hatte nur noch die Stärke eines Regiments Der Stab der DivGr 327 wurde gebildet aus dem Stab des GR 597. Ihr unterstanden die Regimentsgruppen (nicht Regimenter) 595 und 596 in Bataillonsstärke. Mit Auflösung des Grenadier-Regiment 597 wurden die Reste des Rgts u.a. als I.Bataillons zusammengefasst. Dieses Bataillon bildete die Regimentsgruppe 595. Weitere Reste u.a. wurden als II. Bataillons zusammengefasst und dieses Bataillons bildete die Regimentsgruppe 596. Eine Regimentsgruppe 597 gab es nicht.

    Auch hier ist also eine Verbesserung beim (GR 597) im Lexikon vonnöten : Stab und Reste des GR 597 kamen als Stab zur DivGr 327 und bildeten zusammen mit weiteren Teilen der anderen Regimenter die RgtsGr 595 und 596.


    Ich hoffe, dass es einigermaßen verständlich ist ?(

    Gruß Herbert

    Hallo Alebo !


    Das von Dir erwähnte Buch liegt mir nicht vor und ist mir auch inhaltlich nicht bekannt. Wie weiter oben schon beschrieben ist diese Art der Literatur nur mit großer Vorsicht und Skepsis zu lesen... Wenn auch einige Ortsangaben für den Raum und die Einkesselung bei Ostrogoshsk "stimmen" könnten, so habe ich doch erhebliche Zweifel bei den Einheiten und besonders bei den Zahlen der Gefangenen und Gefallenen. Zudem kann ich die Nennung von Krementchug nicht einordnen...

    Wie in diesem Thread ja schon herausgearbeitet, teilt sich die Geschichte der 168. ID Anfang 1943 in zwei Stränge auf : Während die Masse der Division bei Beginn des russischen Großangriffs mit Durchbruch bei Uryw und Schtutschje (östlich Sswoboda) ab dem 12.1. bei Ostrogoshsk kämpfte und nahezu eingeschlossen wurde, wurde das weiter nördlich bei Uryw eingesetzte GR 429 nach Norden abgedrängt und konnte sich der Gruppe Siebert (in Unterstellung zur 68. ID) anschließen und mit dieser Gruppe - möglicherweise auch mit der Gruppe Beukemann - über Kastornoje sich nach Westen durchschlagen. Diese "Absetzbewegung" in 3 Gruppen erfolgte aber völlig unabhängig und zeitlich einiges später als das Durchschlagen der 168. ID (mit GR 417) aus der Umklammerung bei Ostrogoshsk.

    Gibt das Buch konkret an, bei welchen dieser zwei Operationen wieviele Gefangene und Gefallenene angefallen sind ? Die genannten Zahlen nur für Ostrogoshsk sind ansonsten auch unter Berücksichtigung der Verluste ungarischer Verbände zu hoch gegriffen.

    Dein Großvater war ja Angehöriger des GR 417 und auch hierzu gibt es ja schon einige Angaben in diesem thread. Dabei sind die Angaben des Vaters von Nordmende weitaus glaubwürdiger und auch plausibler als die aus dem Buch ! Eine Gefangennahme des Großvaters ist wohl tatsächlich unter Berücksichtigung der damaligen Situation eher auszuschließen.

    Im Übrigen halte ich Deine Annahme der Grablage von Friedas Verwandten bei "Dogulewka" und Höhe für sehr spekulativ. Der Ort wurde von Jürgen korrekt lokalisiert. Auch Daenert nennt ihn ja in Zusammenhang mit Nowo Uspenka. Der Todestag war der 2. 11.1942; die Kämpfe und russ.Einnahme der Höhe aber erst ab dem 12.1.1943....

    Interessanterweise schreibt Daenert ja für Anfang Dezember auch seinen Weg bei Krankheit auf: Über Nowo Uspenka nach Platawa (HVPl)--> (per Sanka) Ostrogoshsk (Armee-Lazarett) und weiter nach Charkow.


    Bevor jetzt wieder der thread (wie schon bei den WASt-Infos etc).neuerlich "zerschossen" wird: Die von mir benutzten Schreibweisen der Ortsangaben sind von der (zeitgenössischen) Heereskarte Woronesh a 52 Ausg. 3 und a51 Ostrogoshsk übernommen und wurden nicht angepasst, weichen also von heutiger Schreibweise deutlich ab !


    Gruß Herbert

    Hallo Frieda !


    Wie oben schon mal angeführt habe ich zur 168. ID einiges an Fundstücken aus Primär- wie Sekundär-Quellen zu einer Art "Chronologie" zusammengeschrieben, die jedoch noch nicht veröffentlichungswürdig ist. Gerade die ja hier gesuchte Zeit der (Unterstellung zur ungarischen Armee) ist sehr schwach ( nur deutschsprachig?) dokumentiert. Nach den schweren Kämpfen im September 1942 war es bis zum Angriff im Januar 1943 in diesem Raum ja auch "nur" ein Stellungskrieg mit örtlichen Kampfhandlungen, da sich der Feind - außer der zähen Verteidigung seiner Brückenköpfe - im allgemeinen passiv verhielt. Im einzelnen waren es an Quellen die NARA-Rollen T 312 R 1203 und T 314 R353. Dazu stammen einige Angaben aus dem Buch von

    Adonyi-Naredy: Ungarns Armee im 2. WK, WiK Bd 47, Scharnhorst Buchkameradschaft, Neckargemünd 1971.

    Mit Sicherheit wird es im Kampfraum des GR 429 Sanitätseinrichtungen zur Versorgung von Verwundeten etc. gegeben haben. Ob diese unter deutscher oder ungarischer Führung standen, ist mir leider nicht bekannt, wie mir auch keinerlei Infos über Hauptverbandsplätze oder sogar Feldlazarette der dort eingesetzten Divisionen (deutsch / ungarisch) vorliegen. Da der Ort Ostrogoshsk ein wichtiger Versorgungsstützpunkt mit guter Eisenbahnanbindung war, liegt die Vermutung nahe, dass dort auch ein Lazarett eingerichtet war (Spekulation !)


    Gruß Herbert


    Hallo Frieda !


    Während die Masse der 168. ID am 2. November 1942 südöstlich Ostrogoshsk bei Kamenka lag, war das GR 429 -abgesetzt von der Division- weiter nördlich am Don nördlich Uryw (südlich Woronesh) als "Korsettstange" zwischen ungarischen Truppen der 2.ung. Armee eingeschoben und sollte diesen einen gewissen Rückhalt geben. Bei Uryw war der Roten Armee die Bildung eines kleinen Brückenkopf gelungen und damit ein kritischer Raum entstanden, der einerseits immer wieder erweitert werden sollte, bzw auf deutscher Seite abgeriegelt oder sogar eingedrückt

    werden sollte. Bei diesen Kämpfen ist der Cousin Deiner Oma dann wohl gefallen. Der russische Großangriff und Durchbruch an dieser Stelle erfolgte erst später (am 12. Januar) . Damit kommt der in den vorausgegangen posts schon beschriebene Ausbruch aus der Einkesselung nicht mehr in Betracht. Den Ort Storoshewoje 1 findet man auf der Heereskarte Woronesh a 52 (s. Anhang).


    Gruß Herbert

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    • Uryw.PNG

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    Hallo Xenox !


    Meines Wissens gibt es weder eine Regimentsgeschichte/Chronologie des GR 892 noch Chronologien anderer Divisionsteile der 264. ID. Auch zur Division selbst sucht man - abgesehen vom Eintrag im Lexikon - eine Divisionsgeschichte (weltweit auch im Netz) vergebens.Das heisst dann für Dich tatsächlich Archiv-Arbeit ...


    Interessant erscheinen in diesem Zusammenhang die "Erzählungen", gemäß denen die Kompanie beim Rückzug in einen Angriff geriet. Woher stammen diese Angaben? Gab oder gibt es dazu Zeitzeugen ? Gibt es ein genaueres Vermissten-/Todesdatum ?

    Am 28. 10. 1944 erfolgte im Rahmen der Räumung der dalmat. Küste auch die Verlegung des Regimentsstabes GR 892 von Klis nach Trogir. Über Kämpfe bei diesem Rückzug oder auf dem Weg liegen mir aber leider keine Infos vor.


    Gruß Herbert

    Hallo und Willkommen in unserem Forum !


    Ein paar weitere Angaben zum Uropa wären schon hilfreich ... Hat er den Krieg überlebt oder ist er gefallen/ verwundet/ vermisst/ in Gefangenschaft geraten oder...?

    Nachdem Du ja schon nach eigenen Angaben viele Stunden recherchiert hast (was und wo ?), solltest Du die dabei gewonnenen Ergebnisse auch mitteilen ! Die doch schon recht genauen Infos aus unserem Lexikon zur Einheit konntest Du dadurch ergänzen/verbessern/korrigieren ? Sind schon Anfragen an die obligatorischen Stellen (DRK, WASt, Volksbund u.a.) gestellt worden? Antworten liegen vor ? Was genau liegt denn im Dunkeln ?

    Gruß Herbert