Posts by Chicagoland

    Marschbataillon z.b.V. A.O.K.2/4


    27.04.1943:

    wird der 2. Armee zugeführt aus Wehrkreis XIII, Abfahrt ab Grafenwöhr 27.4.

    4 Kompanien Infanterie (je 165 Mann)

    1 Kompanie, Rate 4 (45 Artl., 5 Fahrer vom Bock, 40 Grenadiere für schwere Waffen, 20 Kraftfahrer, 10 Panzerjäger, 25 Grenadiere mot.)

    Details siehe Anhänge!

    Quelle: KTB 2. Armee


    Für Hinweise, Diskussion, Ergänzung etc. bitte hier : klick

    Hallo,


    gesucht werden Ergänzungen zu diesem Reserveoffizier, der längere Zeit in der 227. Infanterie-Division tätig war:


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    Friedrich (Fritz) Janssen


    xx.08.1939:

    als Oberleutnant d. R. vom W.B.K. Duisburg kommend zum Führer der Verpflegungstrosse ernannt; Rangdienstalter 06.05.22(iA)


    27.08.1939:

    zum Hauptmann d. R. befördert, ohne Rangdienstalter


    04.11.1939:

    in Stellenbesetzung als Oberleutnant d. R. und Führer Divisions-Verpflegungs-Trosse erwähnt


    01.04.1940:

    im Divisionsstab zum Dienstgrad das Rangdienstalter 01.04.40(350) erhalten;

    WBK Duisburg, Friedenstruppenteil: Kraftfahr-Abteilung 6


    01.08.1942:

    im Divisionsstab zum Major d. R. befördert


    Quellen: NARA T77 R941-1111, T77 R953-0045, germandocsinrussia (Bestand 500 Findbuch 12454 Akte 2 + Findbuch 12477 Akte 737)

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    Gruß

    Jörg

    Hallo,


    gesucht werden Ergänzungen zu diesem Reserveoffizier, der in der 377. Infanterie-Division tätig war:


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    Franz Hinz

    *15.09.1896 Braunsberg, Ostpreußen


    1942:

    Adressbuch Königsberg

    Dr. jur., Rechtsanwalt und Notar

    Büro: Schloßstr. 2 II

    Privat: Kastanienallee 9


    19.03.1942:

    als Hauptmann d. R. im Stab XXVI. Armeekorps ernannt zum Divisions-Nachschub-Führer 377


    05.05.1942:

    erwähnt als Führer, dito.


    01.06.1942:

    als Hauptmann z. V. im Divisions-Nachschubführer 377 versetzt zur Führerreserve Wehrkreis I


    01.11.1942:

    Rangdienstalter Major d. R.


    15.03.1943:

    erwähnt als Major d. R. und Kommandeur der Divisions-Nachschubtruppen 377;

    46 Jahre, Beruf: Rechtsanwalt und Notar


    01.09.1963:

    erwähnt als Rechtsanwalt aus Hamm, Festrede beim Jahreshaupttreffen der Kreisgemeinschaften Braunsberg und Heilsberg in Münster/Westfalen


    1964:

    Aufsatz "Der Heilsberger Fronleichnamsprozeß 1937" in: Ermländischer Hauskalender. - Osnabrück : Fromm ; Braunsberg : Huye's Buchhandlung, 1887-1964. - Bd. 97 (1964), S. 199-226


    23.08.1971:

    verstorben in Hamm


    November 1985:

    Tod der Witwe Lucie geb. Niestroy, 88 Jahre, Rheda-Wiedenbrück


    Bundesarchiv (invenio):

    1) Lastenausgleichsbehörden - Positiv beschiedene Feststellungsakten nach dem Feststellungsgesetz (FG) und Reparationsschädengesetz (RepG), Gemeinde: Ostpreußen; Produzierendes Amt: Hamm (ZLA 1/15766596, Bayreuth)

    2) Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der NSDAP / Parteikorrespondenz (R 9361-II/415287, Berlin-Lichterfelde)


    Quellen: NARA T77 R950-1518, T77 R952-0242, T315 R2121-00685, T315 R2174-0870, "Das Ostpreußenblatt" 1963/1971/1985.

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    Gruß

    Jörg

    Hallo,


    gesucht werden Ergänzungen zu diesem aktiven Offizier, der in der 377. Infanterie-Division tätig war:


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    Richard Steinbuß

    *14.05.1908


    01.02.1941:

    Rangdienstalter Hauptmann (270c)


    26.10.-21.11.1942:

    als Hauptmann im Infanterie-Regiment 770 kommandiert zum 4. Btl.(Abt.)Führer-Lehrgang in Antwerpen


    25.01.1943:

    erwähnt als Hauptmann während des Rückzugs der Division


    Februar 1943:

    gefallen als Führer 14./Infanterie-Regiment 770


    Bundesarchiv (invenio): Hauptmann (PERS 6/67846, Freiburg)


    Quellen: NARA T312 R1202-1242, T315 R2174-1023, T312 R1219-1235

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    Gruß

    Jörg

    Hallo,


    hier geht es weiter:


    03.02.1943:

    Anerkennungsschreiben des Divisionskommandeurs für "hervorragende Organisation, veranwortungsbewußten, rastlosen und unerschrockenen Einsatz"; siehe Anlage!


    01.05.1943:

    als bisheriger Qu2, Armeeoberkommando 18 versetzt zur Heeresgruppe Nord als Qu2


    15.05.1943:

    erwähnt als noch nicht eingetroffener 6. Generalstabsoffizier (=Qu2) im Stab der Heeresgruppe Nord;

    Tauglichkeit: k.v., Beruf: Landgerichtsdirektor


    15.06.1944:

    weiterhin erwähnt als 6. Generalstabsoffizier (=Qu2) im Stab der Heeresgruppe Nord


    Quellen: NARA T315 R1706-00286], T311 R105-0408/1112



    Gruß

    Jörg

    Hallo,


    hier Ergänzungen:


    15.03.1942:

    Als Hauptmann im Infanterie-Regiment 366 vorgesehen für Sonderausbildung, um später in Generalstabs- oder Ordonanzoffiziersstellen bei höheren Stäben Verwendung zu finden. Kommandierung durch Sonderbefehl folgt.

    Ausbildungsplan:

    8 Wochen Divisions-Stab, davon 4 Wochen bei Ia, 3 Wochen bei Ib und 1 Woche bei Ic.

    8 Wochen Truppen-Kommando, hiervon 4 Wochen bei Infanterie bzw. Artillerie, 2 Wochen bei Pionieren und 2 Wochen bei Nachrichten-Abteilung.

    ...

    Ziel der Ausbildung ist, besonders befähigte und charakterlich wertvolle junge Offiziere so zu fördern, dass sie bei etwaiger Einberufung als Generalstabsanwärter schon gut gerüstet in die eigentliche Ausbildungszeit hineinkommen bzw. bei besonderer anderer Vwendung durch die neu erworbenen Kenntnisse sich schnell in ihre neues Aufgabengebiet hineinfinden. Je besser die Auswahl dieser Offiziere und je gründlicher ihre Vorbereitung, um so mehr Ehre werden sich an anderer Stelle für ihren Stammtruppenteil einlegen!

    Regiment pp., die viel Generalstabsoffiziere und höhere Adjutanten hervorgebracht haben, haben immer in der Armee eine besondere Hochachtung genossen!

    (unterzeichnet: von Scotti)

    [NARA T315 R1703-0315ff.]


    16.04-15.05.1942:

    als Hauptmann und stellv. O1 genannt als Kriegstagebuchführer der Führungsabteilung, 227. Infanterie-Division

    [NARA T315 R1703-494]


    Gruß

    Jörg

    Hallo,


    hier Ergänzungen:


    01.10.-05.11.1941:

    als Oberleutnant Kriegstagebuchführer der Führungsabteilung, 227. Infanterie-Division

    [NARA T315 R1702-00198[


    15.03.1942:

    Als Oberleutnant im Divisions-Stab vorgesehen für Sonderausbildung, um später in Generalstabs- oder Ordonanzoffiziersstellen bei höheren Stäben Verwendung zu finden. Kommandierung durch Sonderbefehl folgt.

    Ausbildungsplan:

    8 Wochen Divisions-Stab, davon 4 Wochen bei Ia, 3 Wochen bei Ib und 1 Woche bei Ic.

    8 Wochen Truppen-Kommando, hiervon 4 Wochen bei Infanterie bzw. Artillerie, 2 Wochen bei Pionieren und 2 Wochen bei Nachrichten-Abteilung.

    ...

    Ziel der Ausbildung ist, besonders befähigte und charakterlich wertvolle junge Offiziere so zu fördern, dass sie bei etwaiger Einberufung als Generalstabsanwärter schon gut gerüstet in die eigentliche Ausbildungszeit hineinkommen bzw. bei besonderer anderer Vwendung durch die neu erworbenen Kenntnisse sich schnell in ihre neues Aufgabengebiet hineinfinden. Je besser die Auswahl dieser Offiziere und je gründlicher ihre Vorbereitung, um so mehr Ehre werden sich an anderer Stelle für ihren Stammtruppenteil einlegen!

    Regiment pp., die viel Generalstabsoffiziere und höhere Adjutanten hervorgebracht haben, haben immer in der Armee eine besondere Hochachtung genossen!

    (unterzeichnet: von Scotti)

    [NARA T315 R1703-0315ff.]


    01.-15.04.1942:

    als Oberleutnant und O1 genannt als Kriegstagebuchführer der Führungsabteilung, 227. Infanterie-Division

    [NARA T315 R1703-494]


    Gruß

    Jörg