Posts by Chicagoland

    Hallo,


    hier ein weiterer Offizier aus dem Armeeoberkommando 6, der nicht in Stalingrad eingeschlossen wurde:


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    Berthold Krüger

    *06.08.1891


    xx.09.1939:

    in Stellenbesetzung erwähnt als Leutnant d. R. z. V. und Zensuroffizier (Heer) in der Abteilung Ic des Armeeoberkommando 10;

    RDA: 08.05.39

    [Quelle: germandocsinrussia, Bestand 500, Findbuch 12472, Akte 636]


    01.01.1941 & 15.07.1942:

    in Stellenbesetzung erwähnt als Hauptmann d. R. z. V. und Zensuroffizier (Heer) in der Abteilung Ic/AO des Armeeoberkommando 6;

    RDA: 29.05.41(-), Schriftleiter

    [Quelle: NARA T312 R1688-1494/1455]


    02.12.1942:

    erwähnt im "Kommando Charkow" der Abteilung Ic, um durch Kurierdienst zwischen Charkow und Morosowskaja Berichts- und Kuriermaterial aller Art zwischen der Propaganda-Kompanie (mot) 637 und OKW/WPr Berlin zu befördern

    [Quelle: T312 R1446-00320f.]


    Bundesarchiv (invenio): Nein

    Volksbund: Nein

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    Grüße

    Jörg

    Hallo uwys,


    da halte ich eine Verbindung für wenig wahrscheinlich. Hier mal die bekannten Vorfahren:


    Der oben genannte Justizrat heiratete am 07.06.1893 in Hamburg:

    1) Rechtsanwalt und Notar Emil Gerhard Johannes Hermann L., lutherisch, *11.06.1863 zu Alb???, Braunschweig, wohnhaft zu Gandersheim; Sohn der Eheleute Pastor August Ludwig Hermann L. und Henriette geb. Menadier, wohnhaft zu Westerlinde [+1937 zu Gundersheim, Standesamt Nr. 100/1937]

    2) Marie Hedwig Söhle, lutherisch, *25.05.1869 zu Hamburg, wohnhaft zu ???, Tochter des zu Hamburg verstorbenen ?händlers Carl Eduard Söhle und dessen Ehefrau Henriette Auguste geb. Dangers, wohnhaft zu Hamburg [+03.09.1941 zu Bad Gandersheim, Standesamt Nr. 79/1941]


    Dagegen stammte Karl-Hans aus einer Offiziersfamilie:Vater: Friedrich Karl Georg L., Secondelieutenant im 2. Großherzöglich Hessischen Dragoner-Regiment Nr. 24, ev. [*01.03.1867 Bremen; +11.09.1938 Berchtesgaden als Major a. D.]

    Mutter: Christa Margaretha geb. Lamotte, ev. [*06.12.1871 Bremen; +01.12.1948 Schwöb Gemeinde Königsee]


    Hier noch Ergänzungen zu Hermann L.:

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    01.08.1949:

    Befördert zum Oberleutnant d. R.


    06.11.1939:

    von 5./Artillerie-Regiment 31 kommandiert zum Armeeoberkommando 6


    01.05.1940:

    dito., versetzt

    [Quelle: BArch RH 20-6/700]

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    Grüße

    Jörg

    Hallo Eric,


    hier der betreffende Ausschnitt aus der Kriegsgliederung des Ersatzheeres im Wehrkreis IV vom Dezember 1943. Zu sehen sind (von links nach rechts):


    Landesschützen-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 14 auf dem Truppenübungsplatz Milowitz mit:

    * Landesschützen-Ersatz-Bataillon 14 mit 2 Marsch-, 1 Genesenen und 1 Stammkompanie

    * Landesschützen-Ausbildungs-Bataillon 14 mit 6 Kompanien


    Landesschützen-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 4 in Glauchau mit:

    * Landesschützen-Ersatz-Bataillon 4 mit 1 Genesenen-, 2 Stamm- und 4 Marschkompanien

    * Landesschützen-Ausbildungs-Bataillon 4 mit 4 Ausbildungskompanien


    Die Anmerkung X) lautet "Verlegung eines Landesschützen-Ersatz-Bataillons in die Südsteiermark befohlen (II/34618 g.v. 12.6.44)"


    Grüße

    Jörg

    Hallo,


    hier folgt ein weiterer Offizier, der im Armeeoberkommando 6 (bzw. 10) seit 1939 tätig und später außerhalb des Kessels von Stalingrad eingesetzt war:


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    Hermann Alex Lehmann

    *30.10.1897

    Vater: Hermann L., Feldwebel im Infanterie-Regiment Nr. 129, ev.

    Mutter: Bertha geb. Döring, ev.

    Taufe am 12.12.1897 in der Militärgemeinde Bromberg


    xx.09.1939:

    in Stellenbesetzung erwähnt als Oberleutnant d. L. und 6. Ordonnanz-Offizier (O 6) in der Abteilung Ic des Armeeoberkommando 10

    [Quelle: germandocsinrussia, Bestand 500, Findbuch 12472, Akte 636]


    Adressbuch Leipzig 1941 & 1942:

    Dr., Dipl.-Kfm., Täubchenweg 1


    01.01.1941:

    in Stellenbesetzung erwähnt als Hauptmann d. L. und 6. Ordonnanz-Offizier (O 6) in der Abteilung Ic des Armeeoberkommando 6;

    [Quelle: NARA T312 R1688-1494]


    15.07.1942:

    in Stellenbesetzung erwähnt als Hauptmann d. L. und Sachbearbeiter für geistige Betreuung in der Abteilung Ic des Armeeoberkommando 6;

    RDA: 01.02.40(1663), Dipl.Kaufmann

    [Quelle: NARA T312 R1688-1455]


    ab 29.11.1943:

    Verfasser des "Tagesbericht Ic (und zugleich KTB)"

    [Quelle: NARA T312 R1446-00316]


    20.12.1942

    Meldung Hauptmann Holthaus und Hauptmann Lehmann bei Oberquartiermeister, Oberst i. G. Bader. Mitteilung durch ihn, daß beide mit Wirkung vom 01.08.1942 zum Major d. L. befördert wurden.

    [Quelle: NARA T312 R1446-00344]


    06.01.1943:

    Abends trifft bei der Restgruppe Ic/AO, die in Gruschwskaja bei Nowo Tscherkassk liegt, über Hauptmann Lungershausen (z.Zt. O.Qu., Hollidt), folgender Befehl ein: "Major Lehmann mit 1 Uffz. und 1 Schreiber auf Flugplatz Nowtscherkassk einsetzen. Ständige Besetzung, besonders nachts und gute Bezeichnung erforderlich.

    Aufgaben: Abfertigung der Kuriere, Einweisung einfliegender Offiziere (jeden Befehl übermitteln, sich sofort nach Landung beim Armee-Adjutanten zu melden. Überwachung der gesamten Flugpost der Armee, Weitergabe von Wünschen nach außen. Unterbringung auf Flugplatz. Besonders Funkstelle einrichten bzw. an Heeresgruppe Don durch Draht anzuschließen)."

    [Quelle: NARA T312 R1446-00370]


    07.01.1943:

    Kommando in Marsch gesetzt, bestehend aus: Major Lehmann (O 6), Uffz. Schrimer (Schreiber), Gefreiter Klose (Schreiber), Obergefreiter Reinhard (Fahrer), mit Kfz WH - 241 887. Meldung bei Heeresgruppe Don Ic/Ao, die auch in Nowo Tscherkassk liegt. Vorläufige Unterbringung dort, bis Quartier auf Flugplatz beziehbar.


    01.02.1943:

    Abmeldung des Kommandos beim Lufttransportführer 1 und bei Major Seidel. Abmarsch auf Dienstag, 2.2., festgesetzt. Marschweg: Nowo Tscherkassk - Rostow - Taganrog, falls nicht mehr in Nikolajewka bei Taganrog anzutreffen, Weiterfahrt in den Raum Stalino.

    [Quelle: NARA T312 R1446-00374]


    Bundesarchiv (invenio): Nein

    Volksbund: Nein

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    Grüße

    Jörg

    Hallo,


    hier Daten zu einem weiteren Reserveoffizier, der lange Zeit im Armeeoberkommando 6 tätig war und außerhalb des Kessels von Stalingrad blieb:


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    Hermann Lungershausen

    *10.04.1894


    1922:

    Promotion, Universität Breslau

    Dissertation: Die Streitfragen des § 281 B.G.B. (6 Seiten)


    Adressbücher Braunschweig:

    1927-30: Dr. jur., Rechtsanwalt (i. g. Pr. mit Dr. jur. Hähn), Rathenaustr. 29 (Wohnung: Hinter Liebfrauen 1)

    1931: dito., sowie "Oskar L., Prokurist (für Pappée & Büschoff), Auerstr. 29"

    1933-1941: Dr. jur., Rechtsanwalt und Notar (i. g. Pr. mit Dr. jur. Hähn), Friedrich-Wilhelm-Str. 29 (Wohnung: Hinter Liebfrauen 1) [sowie: Herbert L., Oberfeldwebel, Comeniusstr. 18]


    01.01.1941 & 15.07.1942:

    in Stellenbesetzung erwähnt als Hauptmann d. R. und Hilfsoffizier in der Führungsabteilung des Armeeoberkommando 6;

    RDA: 01.11.40(240), Rechtsanwalt

    [Quelle: NARA T312 R1688-1454/1493]


    16.12.1942:

    teilt in Morosowskaja dem O 6 die Eigengliederung Igel [=Kessel Stalingrad] mit

    [Quelle: NARA T312 R1446-00339/342]


    06.01.1943:

    Hauptmann L., zur Zeit bei Oberquartiermeister Hollidt, trifft abends bei der Restruppe Ic/AO in Gruschswskaja bei Nowo Tscherkassk ein und überbringt Einsatzbefehl für Major Lehmann

    [Quelle: NARA T312 R1446-00368]


    20.10.1964

    verstorben; Grabstelle in Bad Gandersheim (Northeim) siehe https://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=4408&tomb=220

    Dort weitere Personen:

    Justizrat Hermann L. (*11.06.1869, +27.12.1937)

    Hedwig geb. Soehle (*25.0x.1869, +09.09.1941)

    Referendar Hans L. (*27.03.1895, +21.05.1924)


    Bundesarchiv (invenio): Nein

    Volksbund: Nein

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    Grüße

    Jörg

    Hallo,


    hier folgen biografische Daten zu einem im Armeeoberkommando 6 tätigen Dolmetscher. Dieser war im Hauptberuf Sprachwissenschaftler und Slawist sowie NSDAP-Mitglied.


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    Heinz Brauner

    *14.08.1913


    Studium Geschichte, Germanistik, Anglistik und Slawik in Breslau


    26.06.1935:

    erwähnt im Programm des "Reichssender Breslau" mit dem Wortbeitrag "Das deutsche Buch" (Länge: 20 Minuten)

    [Quelle: "Brockauer Zeitung. Zeitung für den Landkreis Breslau", 26.06.1935]


    Adressbuch Breslau:

    1939: Dr. phil., Assessor, Pestalozzistr. 6

    1941: Dr. phil., Bauschulstr. 25


    1939:

    Promotion an der Universität Breslau bei Paul Diels (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Diels)

    Dissertation: Die tschechische Lexikographie des 16. Jahrhunderts (106 Seiten)


    15.07.1942:

    in Stellenbesetzung erwähnt als Sonderführer (K) und Dolmetscher in der Abteilung Ic des Armeeoberkommando 6;

    Studienassessor

    [Quelle: NARA T312 R1688-1455]


    1944 oder 45:

    Habilitation in Breslau erwähnt in folgendem Artikel: Schaller, H. W. (2003). Die Geschichte der slawischen Philologie an der Deutschen Universität Prag (1897-1945). Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung, 52(3), 317-346. Ein dort wiedergegebenes, zeitgenössisches Zitat lautet: "der Breslauer Dozent Heinz Brauner, der sich soeben habilitiert hatte. [...] seit langem Soldat, verwundet sei. Politisch sehr aktiv. HJ-Führer, Mitarbeiter des Osteuropa-Instituts Breslau. Hat sowohl philologisch als auch geistes- und literaturgeschichtlich gearbeitet, stark volkswissenschaftlich interessiert." (S. 341)


    08.02.1945:

    Brauner wurde von der Philosophischen Fakultät der Deutschen Karls-Universität Prag auf Platz 2 für den Lehrstuhl Ostslawische Sprachen gesetzt.

    [Quelle: Schmidinger, M. (2013). Ferdinand Liewehr (1896-1985). Professor für Slawische Sprachwissenschaften an den Universitäten Prag, Wien und Greifswald. Diplomarbeit, Universität Wien, S. 89f.]


    Seit 01.02.1945:

    Vermisst, Unteroffizier

    Ort: Lüben / Heerwegen / Haudten / Glogau / Seebnitz

    Eingetragen im Gedenkbuch des Friedhof Nadolice Wielkie [in der Nähe von Breslau]

    [Quelle: Volksbund]


    Veröffentlichungen, u.a.:

    "Besprechung: Der Angriff auf das Schriftslowakische im Jahre 1847—48 und sein Ziel; Der slowakische Aufstand im Jahre 1848—49. von Marták & D. Rapant. Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, 5(1/2), S. 230–231.

    "Der deutsche Einfluß auf die Entstehung des slowakischen Nationalgefühls". Karpatenland : Zeitschrift für karpatendeutsche Literatur, Kultur und Volkskunde, Bd. 12, 1941/1942, S. 43-56.

    "Schlesien und die Slowakei : sieben Jahrhunderte schlesisch-slowakischer Beziehungen". Karpatenland : Zeitschrift für karpatendeutsche Literatur, Kultur und Volkskunde. Bd. 12, 1941/1942, S. 263-274.

    "Die deutschen Tuchmacherkolonien im Poltawaer Gebiet". Deutsche Monatshefte : Zeitschrift für Geschichte und Gegenwart des Ostdeutschtums. 1942/1943, 3-5, S. 150-160.

    "Die Slowakei" / Heinz Brauner und Ludwig Spielvogel. Deutsche Monatshefte : Zeitschrift für Geschichte und Gegenwart des Ostdeutschtums, 1942/1943, 1/2, S. 1-32.

    "Besprechung: Hetman Mazepa und seine Zeit (1687 bis 1709) von Borys Krupnyckyj". Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Bd. 36, H. 1/2, 1944, S. 94 [mit Ortsangabe "Breslau (zur Zeit im Felde)"]


    Bundesarchiv:

    R 9361-VI/265, Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen von Gliederungen der NSDAP und angeschlossenen Verbänden, Sachakte

    R 4901/24299, Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Personalakte

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    Grüße

    Jörg

    Hallo,


    hier ein vielleicht interessanter Fund aus dem Armeeoberkommando 6 zu Dr. Arved von Taube (1906-1978), einem deutschbaltischen Historiker.


    Siehe ausführlich den Wikipedia-Artikel unter https://de.wikipedia.org/wiki/Arved_von_Taube. Dort ist lediglich vermerkt: "Zur Wehrmacht eingezogen war Taube von 1941 bis 1944 in der Abteilung Kulturverwaltung der Zivilverwaltung des besetzten Estlands tätig.". Weiteres unter https://bbld.de/0000000117437151


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    15.07.1942:

    in Stellenbesetzung erwähnt als Dr. von Taube, Intendanturrat in der Abteilung Ic des Armeeoberkommando 6, kommandiert

    [Quelle: NARA T312 R1688-1455]


    Bundesarchiv (invenio): ZLA 1/12214305, Lastenausgleichsbehörden - Positiv beschiedene Feststellungsakten nach dem Feststellungsgesetz (FG) und Reparationsschädengesetz (RepG), Funktion: unmittelbar Geschädigter; Schaden: Grundvermögen, Landwirtschaftsvermögen; Estland/Wiek/Riguldi; Produzierendes Amt: Bremen

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    Grüße

    Jörg

    Hallo,


    hier ein weiterer Offizier aus dem Armeeoberkommando 6, der vermutlich nicht im Kessel von Stalingrad eingeschlossen wurde, da die Quartiermeisterabteilung außerhalb gelegen hatte:


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    Herbert Wilhelm Joseph Linden

    *19.03.1893 Mönchengladbach

    Vater: Adolf L., Kaufmann, Regentenstr. 138, kath., Teilhaber der Firma Jos. Hansen

    Mutter: Aurora geb. Kaumanns, kath.

    [Quelle: Standesamt Mönchengladbach]


    1940:

    Heirat in Düsseldorf (Standesamt Nord Nr. 456)


    01.02.1940:

    zum Dienstgrad Rittermeister d. R. nun das Rangdienstalter 01.02.40(190) erhalten;

    Friedenstruppenteil: Kavallerie-Regiment 15

    Feldtruppenteil: Aufklärungs-Abteilung 6

    WBK Düsseldorf

    [Quelle: T77 R940-0269]


    15.07.1942:

    in Stellenbesetzung erwähnt als Rittmeister d. R. und Sachbearbeiter für Betr.Versorgung beim Oberquartiermeister des Armeeoberkommando 6;

    RDA: 01.02.40(190)

    Beruf: Kaufmann

    [Quelle: NARA T312 R1688-1456]


    16.12.1942:

    erwähnt als Major in einer Besprechung mit dem O 6 in Morosowskaja über die Anfertigung von Hilfs-Bürogerät durch Werkstatt

    [Quelle: T312 R1446-00339]


    1979:

    verstorben in Düsseldorf (Standesamt I Nr. 1643)


    Adressbücher Düsseldorf:

    1939-1942: Kaufmann, Klever Str. 31


    Bundesarchiv (invenio):

    VBS 1009 (NS 23)/ZA II 07253, Bestand NS 23, Sachakte

    PERS 6/249522, Personalunterlagen von Angehörigen der Reichswehr und Wehrmacht, Major d. R., Personalakte

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    Grüße

    Jörg

    Hallo,


    hier ein weiterer Offizier aus dem Armeeoberkommando 6, der vermutlich nicht im Kessel von Stalingrad eingeschlossen wurde, da die Quartiermeisterabteilung außerhalb gelegen hatte:


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    Paul Walther Hugo Apel

    *05.08.1893 Halle

    Vater: Friedrich Otto A., Maler, wohnhaft Parkstr. 12

    Mutter: Bertha Elise geb. Humser


    16.06.1923:

    Heirat in Halle, Bankbeamter, wohnhaft Parkstr. 12

    Ehefrau: Anna Olga Alice geb. Bock, *19.01.1895 in Halle, Kassiererin, wohnhaft Parkstr. 12


    15.07.1942:

    in Stellenbesetzung erwähnt als Hauptmann d. L. und 5. Ordonnanzoffizier (O 5) beim Oberquartiermeister des Armeeoberkommando 6;

    RDA: 01.05.41(-)

    Beruf: Sparkassenvorstand

    [Quelle: NARA T312 R1688-1456]


    15.10.1952:

    verstorben in Halle, Bankangestellter, wohnhaft in Halle-Diemitz, Breitestr. 1, Ursache: Herz- und Kreislaufversagen


    Adressbücher Halle:

    1940: Sparkassen-Zweigstellenleiter, Diemitz, Breite Str. 1

    1950: Walter, Referent, Diemitz, Breite Str. 1


    Bundesarchiv (invenio): Nein

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    Grüße


    Jörg

    Hallo Ulf,


    die Eltern wohnten in Rauscha im Landkreis Görlitz und der Kurt ist im folgenden Stammbaum mit Sterbedatum eingetragen: https://gedbas.genealogy.net/person/show/1286266486


    Hier ein paar weitere Daten zum Vater:


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    Oskar Kiethe, Glasschleifer, 65 Jahre, wohnhaft Rauscha, Landkreis Görlitz (Schlesien), geboren zu Steinkirchen, verheiratet mit Anna geb. Kätzler, wohnhaft in Rauscha, ist verstorben zu Penzig am 11.04.1928.

    Angezeigt vom Sparkassengehilfen Kurt Kieth, wohnhaft in Rauscha.

    Randvermerke:

    - 7 Kinder

    - 25.11.1861 [?]

    - 27.11.1866 [?]

    - Heirat am 23.04.1890 in Görlitz.

    [Quelle: Sterbeurkunde Standesamt Penzig]

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    Gruß

    Jörg