Posts by Viktor7

    Hallo Paul,


    natürlich bittet sich das anhand unserer jüngeren Geschichte an, aber auch ich habe das nicht ernsthaft in Erwägung gezogen. Aber wie heißt es im polzeisprache, es wird in alle Richtungen ermittelt.


    Eigentlich habe ich gehofft, dass sich Tobias Giebel zu Wort meldet ( Fremde Heere ).

    Zumindest habe ich nach seiner Aufstellung die Vermutung, dass es sich mit POL I M durchaus um eine Struktureinheit der Gruppe I der Fremde Heere Ost handeln kann. Der erwähnte Hans H. von Grote diente in der Gruppe I M (?) als Presseoffizier (POL?) ...

    Hallo,


    es ist wieder mal soweit, ich brauche eure Hilfe. Wer kann mir die Abkürzung von H.v.Grote aufschlüsseln? Was kann Pol. I M bedeuten? Bis dahin lese ich: "Nach Rücksprache mit Fr.H. Ost (Fremde Heere Ost?) ... um 23-05 h mitgeteilt:"

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    O.K., tut mir Leid, dass ich in meiner Unwissenheit etwas Wirbel verursacht habe.

    Moin Linussohn,


    das muss dir nicht Leid tun, je länger wir darüber reden, um so klarer wird das Bild! Aus meiner Sicht hast du schon eine vorzügliche detailierte Verzeichnung des Albums gemacht. Danach ist mir klar geworden, dass dieses Album in einem Kommunalarchiv nicht wirklich gut aufgehoben ist. Ich denke angesichts der abgebildeten Orte und Ereignisse, dass ein Kontakt zum Bundesarchiv der beste Weg wäre, da stimme ich Aders zu. Dort wirst du zu allen Fragen bestens beraten: https://www.bild.bundesarchiv.de/index.php?switch_lang=de


    Mich und wahrscheinlich viele andere würden die Aufnahmen mit Ansichten von Leningrad und Umgebung (Zarskoje Selo) sehr interessieren.

    Hallo,


    es richtet sich danach, wie umfangreich der Nachlass deines Vaters ist. Wenn es ausser den erwähnten Fotoalbum noch womöglich noch Briefe, Urkunden und Dokumente aus der gibt, ist es zu überlegen, ob es nicht etwas für einen regionalen Kommunalarchiv wäre. Sprich einfach mal einen Stadt- oder Kreisarchivar an, diese/r würde dir schon eine fachmännische Empfehlung geben.

    Habe ich deinen Bericht in diesem Thema übersehen oder findet er sich in einem anderen?

    Hallo Erich,


    es tut mir leid, sowas merke ich mir nie! Aber der Sinn ist auch meiner kurzen Mitteilung zu entnehmen. In irgendeinem Thread hatten wir uns über die Probleme des Übergangs der DD WASt in das BArch unterhalten und in diesem Zusammenhang hatte ich meine Enttäusch über das Suchergebnis zum Ausdruck gebracht.

    hat jemand, der vor 2019 einen Antrag gestellt hat, das mit dem "sich in Erinnerung bringen" schon gemacht?

    Hallo Erich,


    darüber hatte ich schon berichtet - Ende 2017 Antrag gestellt, Anfang 2019 nachgefragt und anschließend bereut, denn "wir haben nix" kann den Tatsachen entsprechen, kann auch die Abkürzung der Recherche mit Verzicht auf Mühe bedeuten. Nachhinein glaube ich, ich wäre besser dran, hätte ich die längere Wartezeit in Kauf genommen.

    "Konzertlager". Also ein zeitgenössischer Euphemismus.

    Hallo Erich,


    ich sehe da weder ein Verweis auf die Verwendung zeitgenössischer Begriffe, noch "...", ich lese das, was ich sehe und am Hintergrund "patriotischer Empörung" über Minderberücksichtigung der Schicksale der "Landser" und der "deutschen Mütter" sagt doch das schon alles, findest du nicht?

    wussten wenig vom Holocaust (vielleicht Konzertlager o.ä.)


    Hallo,


    du willst etwas aus der Zeit bezeugen? Wenn deine Mutter Bj. 1933 ist, hast du darüber gar nichts zu melden!

    Überspitzt? Über die "Konzertlager??? So etwas habe ich noch nicht gehört! Bist du dir sicher , dass du mit deinem "Humor" hier richtig bist?

    Das was du betreibst ist weder Sarkasmus, noch Ironie - das blanker Hohn auf die Opfer der Konzentrationslager...

    Unglaublich und unerträglich!!!

    das waren Gedanken eines Deutschen, dem gerade der Kragen geplatzt war.

    Das hier der Holocaust als das einzige Elend des Krieges dargestellt wird.

    Hallo Ralph,


    was ist daran schlimm, wenn sich die Leute zum Thema äussern? Es geht nunmal um den Holocaust und nicht um die Befindlichkeiten der "Landser"...


    ein Landser an der Front, ein Inhaftierter wegen Defätismus, oder Deserteur, waren dem Tod bestimmt näher, als ein Kapo oder Facharbeiter im KZ "ob jetzt Jude oder nicht"

    Für mein Befinden erfüllt diese Äusserung vollends den Tatbestand der Holocaustleugnung, und beantwortet damit die Eingangs gestellte Frage!

    zu 1. das Schicksal meiner Familie werde ich mit dir hier nicht behandeln.

    Erst wolltest du was bezeugen, jetzt weigerst du das zu tun, was denn nun?


    zu 2. In der Wehrmacht verloren deutsche Mütter ihre Söhne.

    Auch diesen Satz verstehe ich nur mit viel Vorstellungsvermögen...

    Du bist hier im Forum der Wehrmacht!

    Das wirst du wahrscheinlich nie verstehen.

    Glaubst du wirklich mich zu kennen, oder platzt dir wieder dein patriotischer Kragen? Wo ich bin und mit wem ich hier zu tun habe, weiß ich seit einigen Jahren gut Bescheid und hab das auch bestens verstanden. Hätte ich einen Hauch des Verdachts, dass die Mehrheit hier so wie du ist, wäre ich von mir aus schon längst hier weg!

    es ist auch den "führenden Persönlichkeiten" der damaligen DDR zu verdanken

    Hallo Bert,


    gibt es etwa eine heutige DDR? Ist mir neu!

    Auch den Offizieren und der Generalität der NVA haben wir es zu verdanken, dass diese "Revolution" friedlich verlief.

    Na denen bestimmt nicht! Ein Offizier oder ein General führt nur die Befehle aus!



    Insofern hätte man die " paar Zehntausend " Demonstranten locker in den Griff bekommen. Irgendwer wollte das aber nicht.

    Hallo Andreas,


    daran gibt es überhaupt kein Zweifel. Über die Hintergründe des "friedlichen Anschlusses" gab es Anfang der 90-er hinreichend Filme, Dokumente und Publikationen u.a. von Alexander Schalck-Golodkowski 1993 in der "Zeit", dass die Führung der MfS 1983 einen kontrollierten Anschluß an die BRD beschlossen hat...


    Aber ich lasse es lieber, gleich springen ohnehin die Glaubengetreue aus Thüringen und Umgebung aus der Deckung und das Gemetzel geht los...

    Hallo,


    kann es daran liegen, dass du eine und die selbe Angelegenheit in mehreren Themen verteilt hast? Es ist bestimmt besser, alles was du über deinen Schwiegervater Otto Ostermeier suchst in einem Thema zu lassen.


    Hast du schon von DRK aus München die Auskunft über die KGF-Akte erhalten? Gibt es weitere Unterlagen darüber? Versuch mal alles was du hast zusammen zu tragen und hier übersichtlich zu bringen.

    Hallo Kordula,


    es sind in der Tat zwei Paar Schuhe. Wenn Du einen Benutzerantrag stellst, unterschreibst Du von den Benutzerordnung und Kostensatzung Kenntnis genommen und akzeptiert zu haben. Die meisten Benutzer unterschreiben den Antrag wie im Internet ohne es gelesen zu haben. Wie verteilen sich nun die Kosten?


    - die Benutzung des Archivs steht laut allen Archivgesetzen jedem, der ein berechtigtes Interesse nachweisen kann zu. Für die Prüfung des Antrages und für die Erteilung der Genehmigung wird meistens einer Gebühr in Höhe von 5,- bis 10,-€ pro Tag, oder wöchentliche, bzw. monatliche Gebühr erhoben. Manche Archive bezeichnen dies auch als Benutzungsgebühr;

    - die Recherche in der Sache, Aushebung, Bereitstellung und Reponierung der Archivalien wird meistens nach Zeitaufwand berechnet. Üblich sind die Gebühren pro angefangene 1/2 Stunde je nach Qualifikation des zuständigen MA: 15,- bis 20,- € für die Tätigkeit eines MA im gehobenen Dienst;

    - will man von den benutzten Unterlagen Kopien haben, muss man diese beantragen. Je nach Archiv kann man die Kopien entweder selbst anfertigen, oder dem Archiv in Auftrag geben. Hast Du einen Reproauftrag abgegeben, dessen Erledigung mehr als eine 1/4 Std. beansprucht, verlangen Archive in der Regel 10,- bis 15,- € pro angefangene 15 Minuten.


    Bis auf die Kopienanfertigung ist die Gebührenerhebung eine Angelegenheit zwischen dem Benutzer und dem Archiv direkt. Hat ein Archiv für die Anfertigung der Kopien eine Firma unter Vertrag genommen, dürfen nach meine Auffassung dem Benutzer dadurch keine weitere Unkosten, ausser den Kopienkosten entstehen.


    Unter bestimmten Voraussetzungen können Archive von der Gebührenerhebung gänzlich Abstand nehmen, z.B. Wiss. oder Forschungszwecke (Bestätigung der Forschungseinrichtung erforderlich), Projekte im Interesse der Allgemeinheit (Ortschronik etc.) oder gar eine soziale Notlage sind die häufigsten Gründe dafür.


    Alle Kosten werden per Satzung durch Stadtrat, Kreistag, Landtag usw. beschlossen und sind für die MA der Archive bindend.


    Ich hoffe, ich habe jetzt nicht völlig an der Sache vorbei geredet...