Posts by AndreasFFM

    Entschuldigung, Steffen,


    hatte die Berichtigung dann wohl überlesen. Ich finde es richtig, dass Du daran denkst, dass Antworten nicht "in der Luft" stehen sollten, vielleicht kann ja in Deinen Beitrag ein Zusatz eingefügt werden?


    Ansonsten aber ein großes Lob, das ist eine sehr schöne Sammlung und Darstellung von Krankenkraftfahrzeugen, besser als in mancher Literatur!


    Gruß und weiter so! Will aber auch Dein Thema hier nicht zerreden...

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    Original von Papa
    4 - Halbkettenfahrzeuge als Sanitätsfahrzeuge


    1 - Halbkettenfahrzeug "Maultier"
    2 - Halbkettenfahrzeug "Maultier" auf Ford V3000-Basis
    3 - SdKfz 251/8 Ausf. C, m. Sanitäts-SPW (mit Flaschengasantrieb?)
    4 - SdKfz 251/8 Ausf. A, m. Sanitäts-SPW, Afrikakorps


    Hallo,
    das Fass auf dem 251 sollte meines Wissens nach ein Wasserbehälter sein.


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    Original von Papa
    27 - Ford als Sanitätsfahrzeuge


    1 - Ford 3t Lkw (WH 433124), wahrscheinlich eine V8-Modell, das erbeutet wurde; Ford-Modelle wurden nicht nur in Dt. gebaut, sondern wurden u.a. als US-Importe in etlichen europäischen Armeen genutzt (z.b. Belgien); das taktische Zeichen ist das von einer Troßeinheit
    ....


    Der Ford hat eine ungeteilte Windschutzscheibe und im Kühlergrill nur horizontale Streben, soweit ich weiß waren das die Merkmale der deutschen Produktion. Allerdings wurden tatsächlich auch viele Ford LKW erbeutet, wie Du schon schreibst.


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    Original von ChristophA


    Wie man hier sieht sind bei Artillerieeinheiten die "mot" Symbole über dem Waffengattungssymbol.


    Das 'mot'-Symbol über dem Grundzeichen bedeutet, dass die Waffe gezogen wird.


    Gruß
    Andreas

    Hallo,


    die herausragenden Eigenschaften der FW 200 waren auf jeden Fall ihre hohe Reichweite und ihre gute Geschwindigkeit. So konnte sie als deutsches Flugzeug mitten auf dem Atlantik überraschend Geleitzüge der Alliierten angreifen.


    Gruß

    Ich schreibe hier schon fast gar nichts mehr, weil mich der Umgangston auch annervt. Eigentlich dachte ich, dass wir uns gegenseitig unterstützen, da wir gleiche oder ähnliche Interessenlagen haben, aber irgendwie kommt es mir dann vor, dass es darum geht, den ein oder anderen möglichst schnell vorzuführen. Schade!

    Hallo,


    irgendwie hatte ich einen Angriff der Swordfish im Kopf, die ja tatsächlich wohl auch zur UBoot-Abwehr eingesetzt wurden, mit Torpedos oder Ubootminen.


    Den angesprochenen Film hatte ich leider nicht gesehen, aber den sarkastischen Ton finde ich unangebracht. Außerdem war das nur ein Beispiel, dass eine Liberator anders vorgeht als eine Fairey Swordfish leuchtet mir natürlich ein...


    Aber vielen Dank! Enttäuscht bin ich allerdings nicht wirklich,


    Gruß


    Andreas

    Hallo,


    wenn der Angriff aus geringer Höhe gegen das Boot stattfand, dann beschreiben die Torpedos eine ziemlich flachgestreckte Flugbahn und treffen günstigerweise kurz vor dem Rumpf auf der Wasseroberfläche auf und durchschlagen den Rumpf dann kurz unter der Wasserlinie, so dass das Boot mit Wasser volläuft und sinkt. Dafür ist die Breitseite auf jeden Fall besser als der Bug, bei dem vermutlich noch die Gefahr ist, dass ein Torpedo abgelenkt wird.


    Gruß

    Hallo


    Im Waffenarsenal Bd 96 wird ein recht ähnliches Fahrzeug der Saurer-Werke Wien vorgestellt. Das Fahrgestell soll ab 1930 entwickelt worden sein. Auch für die Wehrmacht scheinen noch bis 1942 verschiedene Prototypen als "Panzerspähwagen RK (Rad/Kett)-9 entwickelt worden sein, teils mit offenem Kampfraum, teils auch mit drehbarem Turm. Auf Rädern soll die Höchstgeschwindigkeit bei 80 km/h gelegen haben. Auf Bildern der Laufwerke fallen mir zwei verschiedene Versionen auf, die eine erinnert mich mehr an ein britisches (?) Laufwerk, das andere an das des PZ II.


    Laut Waffenarsenal soll dies das einzige Rad/Kette-Fahrzeug der Wehrmacht gewesen sein.


    Gruß


    Andreas

    Hallo,


    kann es sich nicht doch um zum Beispiel Fettkartuschen zum Abschmieren oder so ähnlich gehandelt haben? Vielleicht 'Geschosse' wegen der ähnlichen Form?


    ?(


    sarkastisch wäre okay, aber "Feindseligkeit" geht definitiv anders ;)

    Ich finde es auch sehr angenehm, Texte zu lesen, bei denen ich merke, daß der Verfasser auch wollte, daß ich sie komplett lese. Gerade der bereits genannte SMS-Stil in anderen Foren ist katastrophal zu lesen und zu verstehen und zeigt einfach, wie wenig Respekt dem Leser entgegengebracht wird. Allerdings muß nicht wirklich jeder Vertipper auf die Goldwaage gelegt werden, da scheint aber wohl Einigkeit zu bestehen. Gerade beim Schnellschreiben auf der Tastatur kommt es ab und an mal zu Drehern oder Danebentippen, das bleibt halt nicht ganz aus. Ich selbst habe oft Probleme mit der richtigen Groß- und Kleinschreibung, leider.


    Interessant finde ich auch die Texte in der Presse; meiner Meinung nach wird der Text einfach nur durch ein entsprechendes Prüfprogramm geschickt und dann gedruckt, da liest anscheinend kein Mensch mehr Korrektur. Leider unterscheiden die Programme dann nicht nach Sinnhaftigkeit, 'das' und 'dass', 'viel' und 'fiel', 'malen' und mahlen' etc. werden da bunt durcheinander gemischt, der Leser darf sich dann raussuchen, was mal gemeint war.


    Schönen sonnigen Sonntag noch,
    Andreas

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    Original von klext
    Falls Thomas Mehner Marshall falsch zitiert haben sollte sagen sie es doch einfach. Wenn nicht ... .


    Es geht doch nicht darum, ob das Zitat wahr oder falsch ist sondern die Aussage, die Zitiert wurde. Die Alliierten waren wohl nicht besonders gut über das deutsche Atomwaffenprogramm informiert, ansonsten hätten sie ja keine Angst davor zu haben brauchen. Sie haben es einfach überschätzt, meiner Meinung nach.


    Edit: habe gerade mal den Kopp-Verlag durchforstet - Ausserirdische besuchen unseren Planeten *lol* sorry, wenig seriös! Und es dauerte auch Jahre, bis die US-Regierung zugab, dass es doch keine Massenvernichtungswaffen im Iraq gäbe - doch wie komme ich nur gerade darauf???

    Roland wird (wurde!) doch auf dem GL und dem Marderfahrgestell genutzt, oder? Und der Gepard nutzt eine Leo-I-Wanne, eigentlich doch fast wie früher.


    Ich schließe mich an, dass der PZ IV als Infanterieunterstützungspanzer '39 eigentlich etwas 'overdressed' war- aber auch hier handelte es sich nur um eine geplante Zwischenlösung bis der schwere Durchbruchswagen (späterer Tiger) fertig war, der dann wiederum zu schwer wurde und durch den Panther ersetzt wurde, der dann wiederum auch zu schwer wurde... Kam halt alles etwas anders, was aber erst der weitere Kriegsverlauf - vor allem im Osten, zeigte.


    Letztendlich waren ja vom Pz III viel zu wenig vorhanden, so dass die tschechischen 35 (t) und 38 (t) zum Teil auf deren Planstellen fuhren.


    Äh, was war die Frage??? :D

    Ich denke auch, dass es dem Thema nicht gerecht wird, zu sagen, das vorläufige Endstadium einer Entwicklung sei das Richtige aber der Weg dahin ein Irrweg gewesen.


    Sowohl Pz III als auch IV waren als Zwischenlösungen gedacht und hatten beide ein gutes Entwicklungspotential, so dass sie im gesamten Krieg im Einsatz waren.


    Übrigens fuhren die Infanteriepanzer anderer Nationen zum Teil mit 6 km/h durchs Feld. Die Trennung Kavallerie- und Infanteriepanzer war bei der deutschen Panzerwaffe meiner Meinung nach noch am wenigsten Ausgeprägt, dafür waren sich Pz III und Pz IV einfach zu ähnlich. Die deutsche Panzerwaffe nahm die wenigsten Erfahrungen aus dem ersten Weltkrieg mit und konnte sich so weitestgehend unabhängig von Dogmen entwickeln, unter denen vor allem die Engländer litten. Und hat damit die modernste Panzerwaffe zu Beginn des zweiten Weltkrieges innerhalb kürzester Zeit geschaffen. Ich sehe da konzeptionell keinen echten Irrweg, manches würde man lediglich im Nachhinein anders gestalten.

    Aus der Zeit der 30er Jahre heraus waren die Panzerwaffen der anderen Nationen aber auch nicht besonders herausragend. Weder russische noch franzöische oder englische Panzer konnten den Anforderungen gerecht werden. Die Russen fanden große Mehrturmpanzer klasse und die Franzosen hatten zum großen Teil WK-I-Panzer und 20er-Jahre-Entwicklungen im Einsatz.


    Dazu kommen veraltete konzeptionelle Annahmen wie die strikte Trennung in Kavallerie- und Infanteriepanzer zum Beispiel bei der englischen Tankwaffe und der zersplitterte Einsatz der französichen Panzer anstatt eines punktuellen massierten Einsatzes.

    ich habe auch nur so halb hingeschaut, die Aussage des Originals wurde aber weitestgehend beibehalten, finde ich. Der erste amerikanische Panzer in der Kolonne erinnerte mich auch an einen M48 oder ähnliches.


    Auf deutscher Seite wurde mit Zeige- und Mittelfinger das 'Victory'-Zeichen gemacht, war das in der Wehrmacht üblich???

    Eigentlich würde ja eine Kamera mit fester Brennweite und Fokussierung völlig ausreichen. Bei Entfernungen von mindestens vielen hundert Metern reicht die Tiefenschärfe locker aus, um auch weiter oder näher entfernte Objekte noch scharf zu bekommen. Aber Prime scheint da mehr Ahnung zu haben. Bin mal gespannt!

    Ich wohne in Münster bei Dieburg in Hessen. Hier wurde eine große Munitionsanlage errichtet, die nach dem Krieg von den Amerikanern weiter militärisch genutzt wurde, unter anderem, um Atomwaffen einzulagern. Nach dem Abrücken der Amerikaner wurde im umliegenden Waldboden, der mehr als ein halbes Jahrhundert Sperrgebiet war, unmengen von deutschen Granaten und Munition jeglichen Kalibers gefunden.


    Nach Hörensagen wollten die Amerikaner die deutsche Munition sprengen und haben alles auf einen großen Haufen geworfen... Naja, die Teile wurden hunderte Meter weit in die Gegend verstreut, der Sprengmittelräumdienst hat es dann wohl irgendwann aufgegeben, das Gebiet säubern zu wollen. Tote und verletzte waren in den 50er Jahren wohl hauptsächlich Kinder. Das Gebiet ist weiter gesperrt und bleibt es wohl auch die nächsten hundert Jahre weiterhin.

    Ist zwar Stochern im Nebel, aber ich kann mir gut vorstellen, dass in teuren U-Booten noch Budget für eine paar-hundert-Markkamera war. Flugzeuge hatten das ja auch zur Zuuordnung von Abschüssen.


    Ein Blitzgerät kann zwar nicht ausgeschlossen werden, aber es müsste bei Blitzentfernungen von mehreren hundert Meter gewaltige Ausmaße gehabt haben - und hätte die Batterien leergesaugt. Denke eher nicht, dass es ein Blitzgerät gab.