Posts by Hecht

    Hallo Christian !

    Danke Dir für die erschöpfende Auskunft über die Flugzeugabstürzr im Raum Saarlouis.Es war die Lancaster bei Nalbach, das Trümmerfeld war grauenhaft, besonders die angekohlten menschlichen Leichenteile der Besatzung.. Diese Dokumentation weckt in miir viele Erinnerungen, auch an die HE-111 bei Schwalbach. Wir experimentierten dort mit Blitzlichtpulver Gesicht, Haare, Puööover verbrannt. Die Bedienung im Lokal "Waldhexe", wir nahmen dort ein Getränk ein,- verichtete auf Bezahlung als sie mein entstelltes Gesicht sah.Habe mich den Zeitpunkt betreffend vollkommen geirrt,denn am 28. im gleichen Monat trat ich meine Ausbildung in Kiel an.


    Hallo Stefan !


    In dem Link der Flugzeugabstürze, w.o. erwähnt, vermisse ich den Absturz einer DO-17 im weiträumigen Terrain "Lachwald", auch der Zeitpunkt ist mir nicht mehr geläufig, müßte 1941 gewesen sein. Er ist mir so gut in Erinnerung weil wir das Leitwerk auf eiem Bollerwagen bis zur Pol. Station Sls.-Roden brachten, statt des erwarteden Lobes, gab es einen ordentlichen Rüffel, wir wären noch Schüler und hätten dort nichts zu suchen. Bezüglich Deiner Dokumentation über besagte Vorgänge, könntest Du mir eine Quelle nennen wo ich jene erwerben könnte, Selbst benötige ich diese Angaben zur Niederschrift meiner Kriegserlebnisse.


    Euch Beiden nochmals meinen Dank, Viele Grüße, Hans-Georg

    Hallo an die Historiker !


    Im Sommer 1942 konnte ich nachts den Abschuss eines RAF Bombers beobachten, ich war war auch einer der ersten an der Absturzstelle, beim Aufsclhlag explodierte die Maschine. Örtlichkeit, sichtweite Dillinger Hütte, ich glaube das Terrain nannte sich Saarwellinger Wäldchen. Hat jemand nähere Erkenntnisse, Typ, Datum usw. Mein Wohnort zu jener Zeit Saarlautern- Roden. Würde mich für genauere Informationen freuen


    Viele Grüße Hecht

    Mein Wohnort im Krieg, teilweise im Saarland, welches zu Beginn des Krieges von Luftangriffen verschont blieb, Hier das Gerücht es seien Flugblätter abgeworfen worden, Text"Ihr Saarländer bleibt in den Betten, wir fliegen nach Berlin und suchen und die Fetten"
    Mit der Schulklasse mußten wir sehr oft Flugblätter sammeln, nie habe ich eins mit obigen Text gesehen und halte das für Latrinenparole, Selbst für die Bevölkerung von Lothringen bestimmte Flugblätter erreichten uns welche zu passiven Widerstand und Sabotage aufriefen.


    Grüße Hecht

    Hallo Pam !


    Danke für diesen Hinweis und werde es einmal dort versuchen.
    Ich wohnte damals in der Falkland Str.. trägt heute auch einenm anderen Namen.


    Viele Grüße, Hecht

    Hallo Imkermichel !


    Bei dem von Dir angesprochenem Foto dürfte es sich nicht um ein milit. Gebäude in Saarlouis handeln. Die von Dir vermutete Kommandantur ,- siehe Foto Stefan Reuter ,- vor 1945 Hauptpostamt. Kaserne "Deutsches Tor" kommt auch nicht in Frage. Und von der Graf Werder Kaserne zum Großern Markt in 10 Minuten, ich weiss nicht, ich jedenfalls nicht.
    Übrigens Saarlautern / Saarlouis, in Leverkusen gibt es bis Heute die Saarlauterner Strasse.


    Grüße, Hecht

    Hallo Chattus !


    Den Tread habe ich verfolght, ich dachte da mehr an eine komplette Niederschrift. Ich habe zu dieser Einheit einen besonderen Bezug. Mein Vater hatte seine Dienststelle in der "Graf Werder" Kaserne Saarlautern, ich konnte noch in Friedenszeiten 1938/39 als Jugendlicher den Exerzierdienst der Truppe beobachten. Erinnere mich noch an die Personen, Ofw.Gebauer und Neibecker. Mein Vater war Wehrmachtfürsorgeoffizier (Marine). Mit der Rückgliederung des Saargebiet und Bezug der neuen Garnison, soll diese Einheit vorher in Ostpreussen stationiert gewesen sein, ist Dir darüber etwas bekannt ?
    Wünsche baldige Genesung.


    Viele Grüße Hecht

    Hallo !


    Habe da mal eine Frage, In der Parkstr. Mürwik stehr ein altes Fachwerkgebäude, in meiner Kindheit in der Nähe wohnhaft wurde dieses Gebäude immer Funkstelle Koester benannt war abe nie besetzt und stand wahrscheinlich unter Denkmalschutz. Wer weiß Näheres ?


    Andere Sache : In den Flottillenwappen der Uboot wird bei der 27. U Schulflottille Gotenhafen immer darau hingewiesen das ein Wappen nicht bekannt bzw. nicht vorhanden. Die Flottille hatte ein Wappen (Maling). Es war ein aufgerissener Schnürschuh, Sohle vonm Stiefel weit aufgerissen wie ein Maul mit Zähnen. Die Flottille wurde ja auch damals " U Stinkstiefel" genannt.


    Viele Grüße Hecht (Georg)

    Hallo !


    Auf Eure Anregung habe ich im Lexikon der Wehrmacht ein bißchen gegoogelt, die Liste scheint nicht vollständig zu sein. Ich vermisse Lt.z.S. Heinrich Garbers. RK am 3. 11. 1944.


    Viele Grüße, Hecht

    Hallo Micha und Herbert !


    Danke für Foto und Hinweise. Zu Pilarski habe ich keinen näheren Bezug, bei Besuchen auf dem Kölner Südfriedhof fiel mir das Grab auf. Wie ich weiter erfahren konnte war er auch Eichenlaugträger.


    Grüße Hecht (Georg)

    Hallo Karl !


    Drifter ist wie auch Sloop Ein Typ engl. FischKutter. Zu den WW 1 Vorkommnissen mit Netzen muß ich mich erst noch informieren.


    Gruß. Hecht

    Hallo in die Runde !


    @ Rheinmetall
    Uboote sind keine Wikingerschiffe welche durch ihre Bugzier Abschreckung hervorufen müßen.


    @ Karl, stimme Dir zu, Erfahrungsberichte wären interessant.


    Meine Vorstellung, soll keine Erklärung sein, nur mal so ein Gedankengang. Sieht man genau hin, so sind die Vorderkanten der Zähne genau senkrecht. Das heist, fährt ein Boot gegen eine Netzsperre so bieten die Zähne einen Widerstand gegen die Stahlseile. Durch Fahrt zurück kann das Boot freikommen. Andererseits könnte sich das Boot an irgendwelchen Teilen des Bootes (z.B.Anker) verheddern un in einer Masche festhängen. Auf keinen Fall wurde mit dem Gerät ein Netz zersägt.


    Viele Grüße, Hecht

    Hallo Tobias !


    Doch existent sind sie schon. Mein Neffe wurde von der Bundesluftwaffe mit diesem Dienstgrad nach Berlin-Gatow berufen.


    Viele Grüße, Hecht