Posts by SanUO

    Guten Morgen,


    ich wünsch euch beiden viel Erfolg und möget ihr so weitermachen wie es hier üblich ist.

    Ich zolle euch große Anerkennung so wie es jeder Moderator verdient hat, es ist nämlich eine große Aufgabe dieses ein Niveau aufrecht zu erhalten.


    Viel Glück

    Ralf

    Schönen Nachmittag,


    ich suche seit einiger Zeit den Erfahrungsbericht den Thomas L. Jentz in Panzer Tracts No.7-1 aufführt.

    Dabei handelt es sich um einen Erfahrungsbericht der Panzerjägerabteilung (motS) 521 aus dem Frankreichfeldzug.

    Bis jetzt habe ich ihn noch nicht gefunden vielleicht kann ja jemand helfen.


    Liebe Grüße

    Ralf

    Hallo Montag,


    ich habe ein wenig Recherchiert .

    Die Zuständige KStN ist die 1533(L) Küstenfliegerstaffel (M).

    Es gibt diese KStN mit dem Ausgabedatum 01.12.39 unter der Signatur RL 2 III/574 im Bundesarchiv in Freiburg.

    Die Fliegerstärke mit Stichtag 1.9.39 erhältst du hier http://www.ww2.dk/misc/ob1939.htm (Seite 8 ) aber wahrscheinlich schon bekannt.

    Diese Liste kann aber auch fehlerhaft sein da zweimal eine 2./506 aufgeführt ist aber keine 3./506


    Liebe Grüße

    Ralf

    Hallo Montag,


    leider kann ich dir diese Frage nicht beantworten.

    Ich weis nämlich nicht inwieweit sich diese beiden in Anzahl der Flugzeuge unterscheiden und auch ob die Seeflieger Boote hatte.


    Liebe Grüße

    Ralf


    P.S. werde einmal suchen vielleicht finde ich noch etwas.

    Guten Morgen,


    danke für den Hinweis ich hatte mit ihm schon öfters wegen den KStN kontakt.

    Aber wie schon geschrieben, es sollte bi der NARA eine Sammlung von KStN der Luftwaffe geben wo eben auch noch welche der Flak sind.

    Mir wurde vom Bundesarchiv in Freiburg mitgeteilt das die Nummernvorgabe nach den aus den USA zu erwartenden Aktenbündeln vergeben wurden.

    Somit sollte es in den Dortigen Archiven Mikrofilmaufnahmen geben.


    Liebe Grüße

    Ralf

    Guten Morgen BM


    Danke für die Links ich habe die alle schon eingebaut in meine große Liste.

    Zu Bemerken ist das die Einheiten des Regiment Göring eine eigene KStN gruppe hatten.

    Wieweit diese von der normalen KStN abweicht entziet sich meiner Kenntniss.


    Liebe Grüße

    Ralf

    Guten Abend BM,


    du magst recht haben.

    Ich Sammle die KStN die zu kriegsbeginn gegolten haben.

    Im Zuge dessen habe ich die KStN RL2 III - 565 (vielleicht auch 564) die laut Inhaltsangaben die Flak behandeln sollte, in Freiburg bestellt.

    Die Antwort aus Freiburg lautete das die KStN über die Flak in Verstoß gekommen sind.

    Ich interessiere mich für Originaldokumente und nicht für abgeschriebene Bücher.

    Kriegsstärkenachweise darf ich aufgrund des Coyrigt nicht einstellen aber Christoph (WWIIdaybyday.com) hat sich zur Aufgabe gemacht sie Graphisch darzustellen.

    Sofern es seine Zeit erlaubt.


    Solltest du KStN haben ich bin immer interessiert.


    Liebe Grüße

    Ralf

    Guten Morgen,


    nun haben wir wieder das Problem.

    In Freiburg gibt es keinen Aktenbestand zur Fliegerabwehr.

    Der Aktenbestand ist zwar in der Übersicht aufgeführt ist aber in Verstoß geraten.

    Es gibt noch die möglichkeit über die NARA nachzuforschen aber da kenne ich die bezeichnung Rolle nicht, sonst hätte ich sie mir warscheinlich schon bestellt.


    Was es gibt ist die Friedensstärkenachweisung einer Flakbatterie FStN 02 201 (L) vom 15.11.38.

    Diese Friedensstärkenachweisung dürfte bis auf den Versorgungsteil ident mit der Kriegsstäfkenachweisung sein.

    Dort ist angeführt Offiziere 6, Unteroffiziere 37 Mannschaften 181.

    Leider kann ich die Seite nicht einstellen hat den Vermerk "Kopie aus dem Bundesarchiv".


    Liebe Grüße

    Ralf

    Schönen nachmittag,


    Nachdem ich mich aufgrund dieses Artikels etwas mit dem Thema Treibstoffversorgung auseinandergesetzt habe Zitiere ich jetzt aus dem Buch, Das Deutsch Reich und der zweite Weltkrieg Band 5/1. Auf Seite 434 Steht in Bezug auf den Kriegsbeginn:


    „Die mit Motorkraft zu überwindenden Räume waren noch überschaubar, und der Ausbau motorisierter Verbände, der fliegenden Einheiten und der Seestreitkräftestand erst am Anfang. Hierbei hatte die Rohstoffpolitik des OKW jedoch ihre gravierendsten Auswirkungen, weil Thomas bestrebt war, die Mobilisierung an seine Treibstoffstatistiken zu fesseln.

    Wichtigstes Hilfsmittel dazu war das Kriegsprogramm, das sein Kamerad Adolf v. Schell als „Generalbevollmächtigter für das Kraftfahrwesen“ aufstellte. Es richtete sich nicht nach den fabrikatorischen Möglichkeiten, sondern im wesentlichen nach den Prognosen der Treibstoff- und Buna-Versorgung, die eine große Neufertigung an Lastkraftwagen nicht zuzulassen schienen. So wurden Kapazitäten des Motorenbaus mit leichter Hand an die Luftwaffe Vergeben. Einsparungsmöglichkeiten, wie die Einführung von Holzvergasern, wurde mit Rücksicht auf die Industrie vorerst kaum genutzt. Die Drosselung der Treibstoffzuteilung war für die Generale v. Schell und Thomas das wichtigste Druckmittel gegenüber der Industrie, Kraftfahrzeughaltern und Wehrmacht. Sie förderten damit Tendenzen im der Generalität, die den Ausbau der Schnellen Truppe mit Skepsis betrachteten und – wie der Chef des Generalstabes des Heeres – allzu schnell bereit waren, über eine weitergehende Entmotorisierung des Heeres nachzudenken.“


    Im Buch von Krieg zu Krieg von Dietrich Eichholz steht das es im Bereits Jahre 1932 in Mießburg ein Krack Anlage zum Besseren Aufspalten des dortigen Öles gegeben hat. Diese hatte einen Benzinanteil von 43% abgeschieden von einem an sich Benzinarmen Rohöl. Dies wurde aber von der IG Farben hintertrieben da es einerseits Behauptete das es Genug Treibstoff für einen zukünftigen krieg aus Hydrierung gewinnen Kann und andererseits es in einem zukünftigen Krieg Schmieröle einen großen Engpass geben wird. Somit wurde im Jahre 38 in Mießburg eine Schmierölraffinerie gebaut.


    Es stimmt das die Treibstoffvorräte von einem Höchststand (2,4 Mill T.) bei Kriegsbeginn durch die Feldzüge bis Ende Frankreichfeldzug ständig abnahmen jedoch durch die Kriegsbeute in Frankreich (rund 1,5 Mill. T) wieder den ursprünglichen bestand hatten. Von da an ging es bergab bis zu einem Tiefststand von rund 1 Mill. T im Nov. 41 dan leichte Erholung und Tabellen Ende mit 1.1.42.


    Das Buch von Thomas muss ich erst noch durcharbeiten aber Fazit für mich ist das die Fixierung auf das Öldiktat die Fahrzeugproduktion vernachlässigt wurde und der Einfluss der IG Farbe es verhinderte das mehr Rohöl einem Kracking unterzogen wurde da hätte man das Vielfache aus dem Rohöl herausholen könne und somit die Treibstofflage zu mildern.


    Liebe Grüße

    Ralf

    Guten Abend,


    nachdem Christoph auf seiner Seite die Kriegsstärkenachweise des OKH eingestellt hat (WWIIdaybyday.com) Original hier: Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation | Akte 19. Kriegsspitzengliederung und Kriegsstärkenachweisung des Oberkommandos der Wehrmacht. He... (germandocsinrussia.org)

    Bin ich auf die Idee gekommen den einzelnen Planposten die Namen zuzuordnen mit denen sie besetzt waren.

    Und zwar mit Stand vom 3.9.39 da mit diesem Tag alle Teile des OKH in Zossen eingetroffen sind.

    Außerdem habe ich vor die einzelnen Abteilungen zu den richtigen Gebäuden in Maybach I und II zuzuordnen.

    Auch will ich die in Berlin verbliebenen Teile mit Adresse kennzeichnen.

    Hoffe auf rege Beteiligung.


    Liebe Grüße

    Ralf

    Files

    Guten Abend Uwe,


    nachdem ich mir den Thread Makiert habe hatte ich angenommen das es etwas mit der Sturmartillerie zu tun hat.

    Das Andreas die Liste wieder verstärkt Abarbeitet ist mir schon aufgefallen nur habe ich den Zusammenhang nicht so schnell geschnallt.

    Asche über mein Haupt.


    Ich schließe mich deinem Dank an Andreas an.


    Liebe Grüße

    Ralf

    Guten Morgen,


    kurze frage in die Runde geht es hier um Fahrzeuge oder um Treibstoffversorgung?

    Das zu wenig Fahrzeuge erzeugt wurden hatte viele Gründe unter anderem die Stahlkontigentierung, fehlende Mob. Vorsorge bei den Fahrzeugherstellern und zu wenig Kautschukvorräte us.w..

    Nach Müller-Hillebrand "Das deutsche Heer 1939-1945" war die Konzeption auf kurze Feldzüge mit darauffolgenden Ruhephasen ausgelegt in denen die leeren Lager (Munition und Treibstoff) wieder aufgefüllt worden sind.

    Dieses Konzept war alt, so im Krieg 1870/71 und der erste Weltkrieg hatte das selbe Konzept.

    Den fehlenden Treibstoff als Grund dafür aufzuführen das wenige Fahrzeuge in den Divisionen waren halte ich für nicht richtig. Schließlich war das Konzept ein anderes.

    Meine Annahme ist das es einzelne Waffengattungen gab die von der Motorisierung (Panzer, mot. Infantrie, Nachrichtentruppe) überzeugt waren und die deshalb auch auf eine hohe Mobilität setzten und andere die sich dem Spardiktat unterwarfen.


    Liebe Grüße

    Ralf