Posts by SanUO

    Guten Morgen Dedelaos,


    ich habe mir die Sache noch einmal angesehen dabei bin ich zu folgendem Schluss gekommen.

    Dein Verwandter wurde mit 26 August 1939 zum Heer eingezogen, zu einem Landeschützenbataillon.

    Dann am 9,Jänner wurde dieses Landeschützenbataillon, da es scheinbar ohne konkreten Wachauftrag war, in das Infanterieregiment 640 der 372 Infanteriedivision eingegliedert.

    Diese Division der 9. Welle hat die Aufgabe während des Frankreichfeldzug als Besatzungstruppe in Polen zu Agieren. Deshalb die Aussage deiner Verwandten das er in Polen war.

    Nach den Frankreichfeldzug mit 16. August wurden die Divisionen der 9. Welle wieder aufgelöst und wieder in Landesschützenbataillone umgewandelt.

    Nach erreichen des 45. Lebensjahres wurde er aus dem Heer entlassen und in die OT Überführt.

    Da er bis Kriegsende in Norwegen war blieb ihm der Landsturm bei Kriegsende erspart.


    soweit die Zusammenfassung.

    Liebe Grüße

    Ralf

    Guten Morgen,


    leide habe ich jetzt erst dein Thema entdeckt.

    Es scheint so das deine gesuchte Person zu Kriegsbeginn einem Landeschützenbataillon angehörte, Aufgabe Bewachung von irgend etwas.

    Im Zuge der Vorbereitung auf den Frankreichfeldzug wurde im Januar 1940 die Divisionen der 9 Welle aufgestellt in der hauptsächlich Personal der Landeschützenbataillone verwendet wurden.

    Nach ende des Frankreichfeldzuges mit Verringerung des Heeres wurde die Divisionen der 9 Welle aufgelöst und das ältere Personal wieder in Landeschützenbataillone eingegliedert.

    Das alte Personal, Weltkriegsteilnehmer wurden aus dem Aktiven Dienst entlassen.

    Vielleicht war er ja noch bis 42 im Landeschützenbataillon den dann hatte er ja das 45 Lebensjahr erreicht.

    Anschließend OT da er in der Wirtschaft nicht benötigt wurde.


    Nach dem Polenfeldzug wurde ein Gesetz erlassen wonach gediente aus dem ersten Weltkrieg nicht noch einen Krieg mitmachen sollten und zu entlassen wären.


    Grüße

    Ralf

    Guten Morgen,


    An den Admin dies hier Zelte und Zeltersatzausrüstungen der Wehrmacht 1939-1945 könnte man mit diesem Thread zusammenführen.


    Warum ich hier Schreibe?

    In dem Buch Zelte und Zeltersatzausrüstungen der Wehrmacht 1935-1945 von Horst Ninrichsen wird auf Seite 88 das Sperrholzzelt beschrieben.

    Hier http://wwii.germandocsinrussia…ge/37/mode/inspect/zoom/4

    Beginnt nun die Beschreibung der Sperrholzhütte. Mit Stückliste und Bildern.


    Auch schreibt die Vorschrift etwas von einem Hartfaserzelt http://wwii.germandocsinrussia…ge/49/mode/inspect/zoom/4 von dem wurde im Buch nicht geschrieben.


    Grüße

    Ralf

    Hallo Gerhard,


    also die KStN der Schallmessbatterie, Vermessungsbatterie und Lichtmessbatterie die ihr seht waren alle bis 1.2.41 Gültig dann wurden sie neu aufgelegt und dann nochmals am 1.11.41.

    Einzeländerungen waren dann im AHM abgedruckt und führten nicht immer zu einer neuen KStN.


    Leider habe ich keine Original KStN von 1941.


    Grüße

    Ralf

    Guten Abend,


    Die Kraftfahrabteilung gab es schon vorher wurden aber in Panzerdivisionen umgewandelt.

    Darum beginnt der Text auch mit "c) Wiederaufbau der Fahrtruppe".

    Bei bedarf schreibe ich dir den Text der Fahrtuppen die dann Panzertruppe wurde herein.


    Grüße

    Ralf

    Guten Abend,


    Uwe da stimme ich dir zu das die Flieger die Bodentruppen leiten müssten aber die aus der ferne sehen nicht was sich im Detail am Boden abspielt.

    Hier http://wwii.germandocsinrussia…ommando-der-luftwaffe-okl wirst du erkennen wie die Luftwaffe versuchte etwas zu verstehen.

    Ich habe die Seiten bisher nur überflogen aber es gibt einige Akten wo die Gliederungen der einzelnen Kompanien angeführt sind, bei anderen ist der Einsatz von Schlachtfliegern mit al den Problemen dargestellt und auch die Fernmelderei mit dem Boden habe ich schon entdeckt. Also ein großes Betätigungsfeld.

    Das Problem des Heeres ist auch auf anderen Seiten dargestellt.


    Das Problem mit der Luftnahunterstützung ist aber auch bis in den heutigen Tag nicht gelöst solange sic sich in Bewegung befinden.

    Entweder zu weit weg von den eigenen oder Frendly Fire


    Grüße

    Ralf

    Guten Abend,


    so Umständlich war es dann auch wieder nicht.

    Es wurde vom vorgesetzten Kommando die Frequenzen zugewiesen um eben einen Salat im Äther zu Vermeiden.

    Im Russischen Forum gibt es einige solcher Frequenzzuweisungen, übrigens heute macht man das auch noch so.

    Das Problem ist aber das die Frequenz und die Rufnahmen für die da unten nicht leicht zu bekommen waren da sie ja nicht wussten mit wem sie es zu tun hatten.

    Die Sache lag auf ebene der Division die musste ihren Einheiten rechtzeitig einen Funktrupp zuteilen der die entsprechenden Geräte hatte um mit den Fliegern kontakt aufzunehmen.

    Ich habe irgendwo Funkunterlagen dazu muss sie noch raussuchen.


    Grüße

    Ralf

    Schönen Nachmittag,


    das Thema hat nun länger geruht nun versuche ich es wider zu beleben.


    Hier https://www.bunker-kiel.com/ habe ich eine Seite gefunden wo nicht nur etwas Über Hitzacker steht sondern allgemein über Tanklager.

    Es sieht so aus als hätte sie die Masse der Tanklager aufgeführt.

    Aufgegliedert in Großtanklager, Heerestanklager, Luftwaffen, Tanklager und Marinetanklager.

    Nur gibt es meiner Meinung nach einiges aufzuklären beziehungsweise zu berichtigen.


    Da die Wehrmacht gerne immer wieder bewährtes verwendete sind viele Tanklager gleich und unterscheiden sich von den örtlichen Gegebenheiten.

    Bei den Großtanklager gab es zwei unterschiedliche Typen.

    Die erste Form waren 3 Gruppen zu 10 Tankbehälter. Diese 10 Behälter einer Gruppe waren mit einer Ringleitung untereinander verbunden und die Gruppen untereinander auch.

    Die zweite spätere Form, wie in der Lobau, waren Gruppen zu 5 Tankbehälter in einer großen Grube nebeneinander eingegraben und dann mit Beton umhüllt.

    Die zweite Form sparte Zeit und Material.

    Die erste Form hatte anscheinen Behälter zu 3.300m³ die zweite Form solche mit einem Fassungsvermögen von 4.000m³. Nur wenn man bei den Maßen der Behälter soweit sei vorliegen nachsiet sind beide fast gleich Groß.

    Ich Suche die genaue Abmessung der beiden großen Behälter.

    Hat jemand den BIOS Final Report 120 dort könnte es drinnen stehen oder gibt es woanders genaue angaben?


    Bei den Wehrmacht- und Luftwaffentanklager waren scheinbar immer 12 Behälter mit je 600m³ in Verwendung.

    Von diesen Behältern waren scheinbar nur 11 Befüllt der zwölfte diente zum Abmischen (hier www.andymueller.at/Heiligau.pdf).

    Auch waren zumindest in den Heerestanklagern noch 4 Behälter mit je 100m³ vorhanden.

    Hier gilt meine Frage wiederum den Abmessungen der beiden Tanks.

    Die Lösung könnte im BIOS Final Report 122 stehen.


    Liebe Grüße

    Ralf

    Schönen Nachmittag Det,


    Grundsätzlich ist zu sagen das die Kraftfahrabteilung 3Kompanien hatte. Und in Jedem Korpsbereich gab es eine Abteilung.

    Hier http://wwii.germandocsinrussia…a#page/8/mode/grid/zoom/1 ist die Friedensgliederung vom Herbst 38 bis zum Kriegsbeginn da kannst du selbst die Bestätigung suchen.


    Bei Tessin Formationsgeschichte der Wehrmacht Steht auf Seite 67 und 68 folgendes:

    "c) Wiederaufbau der Fahrtruppe

    als erste Einheit der wieder aufzustellende Fahrtruppen wurde am 15.10.1935 die Kraftfahr-Abt. 7 München aus Landespolizei errichtet und zunächst bei den Kraftfahrtruppen aufgeführt.

    Am 6.10.1936 traten zu dieser Abteilung die aus ihr gebildeten Kraftfahrabteilungen 9 Hersfeld und 10Hamburg-Altona (in der Stellenbesetzung jetzt als eigene Gruppe hinter den Nachrichtenabteilungen).

    Am 12.10.1937 wurde die Kraftfahrabteilung 3 und 6 sowie aus Abgaben die ersten bespannten Fahrabteilungen 14 und 24 errichtet. Kraftfahrabteilungen und Fahrabteilungen erhielten die gemeinsame Bezeichnung Fahrtruppe, die Nachschub-Abt. (Jn 8 des allgemeinen Heeresamts wurde gleichzeitig in Fahrtruppen-Abt. umbenannt (AHMitt. 355/1937).

    Aus dem österr. Bundesheer wurde am 1.4.1938 aufgestellt: Kraftfahr-Abt. 17 in Enns aus Div. Kraftfahr-Abt. Nr. 3 St. Pölten und 4 LInz.

    Geb.Kraftfahr.Abt. 18 in Bregenz aus Div.Kraftfahr-Abt. Nr. 5 und 6.

    Im Oktober 1938 entstanden aus Abgaben der bestehenden Abteilungen die Kraftfahrabteilung 1, 8, 12.

    Mit zehn Kraftfahr- und zwei Fahrabteilungen war die Fahrtruppe bei Kriegsausbruch in ihrer Formation noch weit zurück, da nicht einmal jedes A.K. über eine eigene Abteilung verfügte.

    Bei der Fahrtruppenschule in Hannover bestanden seit 1938 eine Kraftfahr-Kompanie und eine Fahrschwadron."


    Ich hoffe damit kannst due etwas anfangen.

    Ansonsten Melde dich wieder.


    Liebe Grüße

    Ralf

    Schönen Guten Abend,


    ich möchte wissen ob von den beteiligten noch jemand an Bord ist oder ob Hitzacker uninteressant geworden ist.

    Derzeit habe ich einige Unterlagen zur Ofen Raffinerie in Bearbeitung und bin wieder auf dieses Thema hier gestoßen und habe erkannt das sich eigentlich nichts getan hat.

    Gibt es inzwischen irgendwo den Schriftsatz von Max Lorenz?


    Auf antworten hoffend

    Ralf

    Schönen guten Abend,


    ich habe ein Problem mit den Importen aus Rumänien.

    Wie im Anhang ersichtlich habe ich einerseits die monatlichen Importierten Ölmengen aufgeführt andererseits sind dort die gesamt Importierte Mengen an Rohöl und Ölprodukten aufgeführt die Zahlen passen leider nicht zusammen.

    Nachdem ich sie vor Jahren aus dem ebenfalls in der Tabelle angeführten Buch abgeschrieben habe weis ich nicht mehr was stimmt oder gibt es doch wider andere Zahlen?


    Liebe Grüße

    Ralf

    Files

    • ÖL.xlsx

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    Guten Abend,


    Ergänzung zum Oben geschriebenen.

    Im Buch "Faktor Öl" schreibt Karlsch auf Seite 200:

    " Man wurde sich darüber klar, dass der Klopffeste Kraftstoff mit Oktanzahlen (OZ) zwischen 80 und 78 bestenfalls für die Panzertruppe reichen Würde.

    Alle anderen Verbraucher sollten sich mit einem Kraftstoff von 74 OZ begnügen.

    Aus diesem Grund erließ der Reichswehrminister am 10 Juni 1938 eine Anordnung, der Entsprechend nur noch ein Kfz zugelassen werden sollten, die mit Kraftstoffen von 74 OZ einwandfrei betrieben werden konnten.

    Im August 1938 wurde die Ausgabe von Vergaserkraftstoff mit einer OZ von mehr als 78 an Kfz gänzlich verboten.


    Anfang 1939 waren vier Kraftsoffzusammensetzungen zulässig. Der höherwertige Kraftstoff hieß Benzin-Benzol-Gemisch b.z.w. Superbenzin und hatte eine OZ von 80.

    Dem Superbenzin mussten mindestens 30 Prozent Benzol beigemischt sein.

    Der für den Normalverbraucher zur Verfügung stehende Kraftstoff der Marken "Fahrbenzin N b.z.w. S" hatte demgegenüber nur eine OZ von 74.

    Das Fahrbenzin N enthielt 13 Prozent Sprit und wenig Benzol.

    Das Fahrbenzin N b.z.w. S durfte jeweils nur in Bestimmten Teilen des Reiches vertrieben werden.

    Die regionale Begrenzung hingen mit den Erzeugungsgebieten des Spiritus zusammen."


    An anderer Stelle wurde erwähnt das ab 1926 Benzol als Antiklopfmittel beigefügt wurde in einer Quantität von 10%


    Die Angaben sollen aus dem Unveröffentlichten Manuskript Deutsches Mineralölproblem von Gottfried Griebel Stammen.


    Hat Jemand etwas Über die Verschiedenen Treibstoffe der Marine?


    Liebe Grüße

    Ralf