Posts by SanUO

    Einen schönen herbstlichen Nachmittag,


    @Fredy Danke für deine Aufklärung.

    Die Verarbeitungskapazitäten lassen mich staunen.


    Die Größte Raffinerie in Deutschland, die Rehenia (Shell) in Hamburg-Harburg hatte eine Monatliche Kapazität von 60.000t (720.000t/Jahr) gefolgt von der Ebano (ESSO) auch in Hamburg-Harburg mit 45.000t (540.000t/Jahr) Quelle: Faktor ÖL Seite 253

    Bei der Euro Tank in Hamburg hat die Firma Winkler-Koch Enginiering Co geplant. Das material kahm aus Deutschland auser einigen Heißölpumpen, Instrumenten, Control VEntile und einigen Spezialteilen die aus den USA kamen. (Petrolium Facilitis of Germany, March 1945 Seite 106).


    Wie schon geschrieben kann es sesin das eben die Fraktionstürme instandsetzungswürdig waren und in der Lobau bezieungsweise in Moosbierbaum wieder aufgebaut wurden.
    Vieleicht finde ich noch etwas zur Raffinerie.


    Grüße

    Ralf

    Hallo Mirko,


    denkst du das ist ein Magazin?

    Ich habe es als teil eines Rasenziegels angesprochen.

    Für mich ist das ein Teil einer Übung deshalb auch von vorne und ohne Munition.

    Bin (fast)|| nicht allwissend und lasse mich gerne Aufklären.


    Grüße

    Ralf

    Guten Abend,


    leider habe ich mich vergaloppiert in Richtung Flak.

    Danke für die Hinweise zur Flak habe vielleicht etwas dazugelernt. ;-)


    Suche jetzt beim Heeresgerät weiter.


    Gute Nacht.

    Ralf

    Schönen guten Abend,


    Nun habe ich die Listen vor mir über die Kriegsstärkennachweise die im Bundesarchiv Militärarchiv in Freiburg aufliegen.

    Leider finde ich dort kein Flakgerätelager sondern ein Flakpark dieser hat die Friedensstärkenachweisnummer 04338 und ist unter der Signatur RL 2 III / 555 im Aktenbestand.

    Ebenso Verhält es sich mit dem Kriegsstärkenachweis dort hat der Flakpark die Nr. 4338 ist vom 1.11.39 und die Signatur lautet RL 2 III / 571.

    Leider habe ich keine der beiden Stärkenachweise.

    Ausrüstungsnachweise sind in Freiburg keine Vorhanden auch in den Russischen Archiv (http://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/1-bestand-500) habe ich bis jetzt noch nichts gefunden.


    Bei mir drängt sich die Vermutung auf das das Flakgerätelager zur Einlagerung des Mobilmachungsbedarfs der Flakabteilung gedacht war und diese mit der Mobilmachung aufgelöst wurden.


    Aber vielleicht finden wir ja noch mehr.

    Vielleicht habe ich nächste Woche Zeit einmal die Fliegerseite der Russen noch einmal durchstöbern da gibt es einiges vor Kriegsbeginn.


    HALT. Kurzer Einwurf geht es um das Flak Gerätelager oder um ein Heeresgerätelager?


    Grüße

    Ralf

    Guten Morgen,


    in diesem Fall war die Luftwaffe besser ausgestattet.

    Es gab für Einsatzflugplätze fixe Nachschubpakete die Eingelagert waren und auf Abruf verladen und an die Einsatzplätze gefahren wurden.

    Wenn die Gebäude genormt waren währe es sehr interessant an die Pläne zu kommen.

    Noch bin ich nicht dazu gekommen die Entsprechende KStN (Kriegsstärkennachweisung) herauszusuchen und auch nachzusehen ob es eine Ausrüstungsnachweisung vorhanden ist.


    Grüße

    Ralf

    Schönen Nachmittag Claudio,


    es gab einen Kriegsstärkenachweis über ein Flakgerätelager wo jeder Soldat aufgeführt war und auch welche Bewaffnung er hatte, auch Fahrzeuge waren aufgeführt.

    Dann gab es auch noch eine Ausrüstungsnachweisung mit der Selben zahl wo dann die Ausrüstung wie auch die zu Lagernde Menge aufgeführt ist.

    Wenn du so eine Liste in händen hällst ist die Zahl wichtig den Steht eine 0 vorweg so ist es eine Liste für den Frieden eine sogenannte Friedensstärke Nachweis.


    Derzeit habe ich leider die Nummer nicht zur hand aber vieleicht kann ich sie dir bald einstellen.


    Grüße

    Ralf

    Schönen nachmittag Fredy,


    Jetzt habe ich Zeit gefunden genauer nachzuhacken.

    Ich habe deine Liste mit hier https://www.wikiwand.com/de/Liste_der_Erd%C3%B6lraffinerien verglichen.


    Dann habe ich nicht Verstanden warum einmal der Ort Gonfreville- l'Orcher und ein anders mahl Port-Jérôme heist. Oder waren das wirklich zwei ananeinandergrenzende Raffinerien?


    Bei dem Niederbrennen dürften nur die Tanks abgebrannt sein und nicht die Refraktionskollonnen. Siehe http://www.14910.net/test03/hav47ot.htm

    Diese werden nur Unbrauchbar wenn man an bestimmten Stellen sprengt.

    So Schreiben es zumindest die Wehrmacht in einem B Ericht zur Unbrauchbarmachung von ÖL-Einrichtungen im Jahre 1944.


    So Scheint das die Raffinerie Port jerome zumindes das Grundgerüst für die Raffinerie Lobau und auch teile für die Raffinerie in Moosbierbaum gewesen ist.

    Vieleicht findet sich noch etwas.


    Grüße

    Ralf

    Guten Abend Fredy,


    Vielen dank für die Beschreibung bringt mir wieder einige graue Haare.8)

    es scheint so gewesen zu sein das doch wichtige Teile überlebt haben.

    Bei der Eurotank Raffinerie in Hamburg hat das meiste die Deutsch Industrie hergestellt aber bestimmte Komponente musste aus den USA eingeführt werden.

    Da muss ich mir den Bericht noch einmal durchlesen um dann nachzuhacken.


    Grüße

    Ralf

    Mahlzeit Thilo,


    die Raffinerie in Mossbierbaum bestand eigentlich aus zwei Raffinerien.

    Einmal die eine die zur Veredelung für Flugbenzin die Dürfte ein rein Deutsche Raffinerie sein und diese wurde von der Sowjetunion beantragt.

    Und der zweite Teil welcher eine Raffinerie aus Frankreich war.


    Grüße

    Ralf

    Guten Morgen,


    nachdem wir hier Freunde aus Frankreich haben hoffe ich auf Informationen.


    Eine der Haupt Säulen der Treibstoffversorgung war der Transport von Rumänischen und anfangs auch Sowjetischen Öl auf der Donau ins Reich.

    Derzeit liegt eben darauf einer meiner Schwerpunkte. Hier etwas zum Lesen: Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation | Akte 190. Die Versorgung Deutschlands und Kontinentaleuropas mit Mineralölerzeugnissen (Erdöl) während des Krieges, ausgearbeitet im Institut der Weltwirtschaft an der Universität Kiel.

    Da die einzigen Raffinerien die mit Flussschiffen erreicht werden konnten in Wien lagen wurde das Öl hier Raffiniert.

    Die Kapazitäten reichten schon am Beginn nicht aus so das nach dem Frankreichfeldzug zuerst eine dann eine Zweite Raffinerie in Frankreich abgebaut wurde um dann im Raum Wien wieder aufgestellt zu werden.


    Die erst Raffinerie kam aus Pt. Jerome und hatte eine Kapazität von 250.000t Jährlich. Diese wurde in der Lobau aufgestellt und wurde mit 19. Juni 1941 in Betrieb genommen.

    Zu dieser Raffinerie suche ich möglichst viele unterlagen. Vorbesitzer, ursprüngliche Kapazität, wann wurde mit dem Abbau begonnen, Abmessungen des Refraktionsturmes u.s.w.?


    Die zweite Raffinerie kam ebenfalls aus Frankreich und wurde in Moosbierbaum aufgestellt.

    Hierzu habe fast keine Informationen. Bei Birkenfeld wird die Verarbeitungskapazität von Moosbierbaum mit 140.000t angegeben.

    Die dortige Veredelungsanlage für Rumänisches Benzin (Flugtreibstoff) hatte nominell eine Kapazität von 120.000 t im Jahr somit wären nur noch 20.000 t übrig geblieben kann ich mir aber nicht vorstellen.

    Eher das der US Report von dem die Zahlen stammen dürften von US Barrel ausgingen und dann auf m³ umrechneten und dies als so bezeichneten (So geschehen im US-Report über die Eurotank Raffinerie in Hamburg).

    Hier wären alle möglichen unterlagen erfreulich.


    Grüße

    Ralf

    Guten Morgen Lothar,


    danke für die Informationen.


    Eine Verständnisfrage stellt sich mir. Wenn nun steht 850t soll das bedeuten das die Tragfähigkeit 850 t beträgt oder sind es wie in US Reports das nun 850m³?

    Die Eigentlich frage ist wieviel m³ sind den nun 1 t Ladefähigkeit? ist dies mit der tatsächlichen Dichte von Rohöl abzugleichen oder wie?


    Ich weis blöde Frage aber momentan sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.;(


    Grüße

    Ralf

    Guten Abend


    Danke für den hinweis.

    Habe gerade etwas gefunden über die Tankschiffe auf der Donau: Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation | Akte 86. Schriftverkehr der deutschen Militär – und Seeschiffahrtsbehörden über die Requirierung von Schiffen und über andere Fragen der Seeschiffahrt auf der Donau und im Schwarzen Meer für die Jahre 1940 – 1944. und die folgenden Seiten.


    Darin ist eine Aufzählung aus den frühen Kriegsjahren.

    Was meine Suche Betrifft ein Volltreffer.

    Nun muss ich nur noch angaben zu den Schiffen finden.

    Wenn man dies Listen sieht dann fragt man sich ob bei mehr schiffen die Treibstofflage am Anfang besser gewesen wäre.


    Grüße

    Ralf