Posts by Bernhard_63

    Hallo,

    hier gibt es einige eindrucksvolle Fotos eines feuernden Eisenbahngeschütz "Kurze Bruno" vom 17. Juni 1940.
    "Von den Bahnhöfen Steinen und Lörrach aus wurde damals die "Maginot-Linie", die Befestigungslinie entlang der französischen Grenze, beschossen." Die Bevölkerung verfolgte das "Schauspiel".

    http://www.wehratalbahn.de/Presse/Geschuetz2.htm

    http://www.wehratalbahn.de/Presse/Geschuetz1.htm

    Viele Grüße
    Bernhard

    Hallo,

    das Arbeiten mit dem (rostigen) Stacheldraht war beim damaligen Stand der Medizin nicht ungefährlich.
    Ich hatte vor einiger Zeit die Gräberkarte eines jungen RAD-Mannes "in der Hand", auf der als Todesursache "Stacheldrahtverletzung" angegeben war.

    Viele Grüße
    Bernhard

    Hallo,

    crozet: Vielen Dank für das freundliche Lob:-)!

    1. @OB: Vielen Dank für die detaillierten Infos. Es wurden also nicht sofort mit Kriegsbeginn automatisch alle zivilen Krankenhäuser auch zu Reservelazaretten gemacht.

    a) Das Schloss/die Berufsschule wurde wohl planmäßig am Anfang des Krieges als Reservelazarett "Kriegsgefangenen-Lazarett Langenbielau" eingerichtet.
    b) Vermutung: Vielleicht erst ab Oktober 1944 wurde auch das (zivile) katholische Krankenhaus von Langenbielau zum "Reservelazarett I Langenbielau" erklärt. (Siehe Gräberkartenliste oben).

    2. - Die englischen Kriegsgefangenen (Barton, Reeves) sind in Langenbielau gestorben.
    - Ihre Gräber sind jetzt aber in Krakau.
    Erklärung dafür:
    Barton und Reeves wurden nicht von den Deutschen nach Krakau gebracht, sondern am Kriegsende von der britischen Armee:

    "Am Ende des Zweiten Weltkriegs fasste der Gräberdienst der britischen Armee Commonwealth-Gräber aus ganz Polen auf drei Friedhöfen zusammen.
    - Die meisten Gräber stammen vom Friedhof des großen Lagers in Lamsdorf, Stalag VIIIB (nach 1943 Stalag 344 genannt), wo es ein Hospital mit 450 Betten gab, das nur für Commonwealth-Gefangene bestimmt war.
    - Vor der Einrichtung dieses Hospitals wurden die Kranken von Lamsdorf im Hospital von Langenbielau behandelt. Die Verstorbenen wurden auf dem katholischen Friedhof von Langenbielau beigesetzt, und diese Gräber wurden auch auf das Commonwealth-Grundstück in Krakau umgebettet."

    https://www.cwgc.org/visit-us/find-…wicki-cemetery/

    Viele Grüße
    Bernhard

    Hallo,

    auf dem letzten Bild der Beerdigung sieht es für mich so aus, als ob einige der RAD-Männer noch die Gasplane vor dem Bauch trügen.
    Ich weiß nicht, wie es beim RAD war. Für die Wehrmacht galt aber wohl (lt. LdW):
    "Ab 1941 wurden die Gasplanen nicht mehr verwendet und genauso wie die Losantintabletten eingelagert, da ein Einsatz von Gaskampfstoffen nicht unmittelbar zu befürchten war."


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo,

    a) "Tribüne": Vielen Dank an Jürgen für den Hinweis mit Berlin Karlshorst. Die Tribünen auf den Bildern von Karlshorst, die ich gefunden habe, sehen ähnlich aus. Allerdings ist kein Bild dabei, das "unsere" Tribüne zeigt. Die hat ja hinten einen integrierten Anbau mit Fenstern.

    Das was wie ein Wachturm aussieht, halte ich für die bereits vorher vorhandene Kanzel des Stadionsprechers. Die RAD-Männer waren wohl in dem Tribünengebäude einquartiert. Deshalb die Wache mit Gewehr vor dem "Eingang". Der Stahlhelm deutet für mich auf einen Einsatz "im Feindesland".

    b) Auch die Beerdigungsbilder zeigen RAD-Männer mit Hakenkreuzbinden. Die Führer tragen die RAD-Mütze. Für mich ist interessant, dass schon mehrere Gräber "auf Vorrat?" ausgehoben sind.

    Viele Grüße

    Bernhard

    Dzien dobry Crozet,

    ich denke, wir können sicher sein, dass es in dem Schloß/der Berufsschule Seidlitz-Sandreczkich in Langenbielau/Bielawa ein Reservelazarett gab.
    Auf den Bildern sieht man am Tor des Schlosses und auf dem Fahnenmast das rote Kreuz.

    Hier gibt es einen Lageplan etc. der Schule: https://www.herder-institut.de/bildkatalog/in…f66c0038be11c56

    https://www.herder-institut.de/bildkatalog/in…%5BOrte%5D=2619

    Viele Grüße
    Bernhard

    Guten Abend Crozet,

    es freut mich, dass Sie sich für die Schicksale der Menschen interessieren. Vielen Dank!

    1. Zu den Bezeichnungen:
    Vereinfacht gesagt: "Reservelazarette" waren einfach "Krankenhäuser" außerhalb des Kriegsgebietes, in der Heimat.
    - Reservelazarette wurden häufig in vorhandenen Krankenhäusern, in Schulen, Hotels oder stillgelegten Fabriken eingerichtet.
    - Sie wurden von Sanitätsoffizieren geführt. Angestrebte Größe: 150 bis 200 Betten. Die Betten der Reservelazarette waren aber oft auf mehrere Gebäude in einer Stadt verteilt.

    2. Ich weiß noch wenig über die Organisation der Sanitätsversorgung für die Kriegsgefangenen. Aber wir werden noch einiges herausfinden.
    In dieser Forschungsarbeit gibt es ab S. 229 einige Beispiele dazu:
    https://fis.uni-bamberg.de/server/api/cor…519f267/content

    Man erkennt:
    a) Es gab im Stammlager eine Krankenstation für leichte Krankheiten. (z. B. gab es im Stalag XIIIC "mehrere Behandlungszentren für Kranke und Verletzte. Der Stalag selbst besaß eine
    Krankenabteilung, ein sogenanntes Lazarett.")
    b) Wenn ein ("westlicher") Kriegsgefangener eine schwerere Krankeit hatte, wurde er auch mal weiter weg in ein größeres Krankenhaus (Reservelazarett oder Kriegsgefangenenlazarett) gebracht. Dafür gab es wohl z. T. spezielle "Kriegsgefangenen-Lazarette".
    z. B.: "Bamberg verfügte über ein eigenes Kriegsgefangenenlazarett in der Stadt. Neben dem Kloster Sankt Getreu wurde in einem anliegenden Theatersaal ein
    Lazarett eingerichtet." (Seite 231)
    (Ich fürchte, russische Kriegsgefangene wurden oft nicht so "gut" versorgt.)

    3. Es ist wie Sie befürchten: Der Bericht "Kriegsgefangenen-Lazarett Langenbielau (...)" ist nicht digitalisiert. Man muss nach Freiburg ins Archiv fahren oder man kann einen Recherche-Service beauftragen.
    Der Bericht ist aber der Beweis: 1941 gab es ein "Kriegsgefangenen-Lazarett Langenbielau".


    4. Ich glaube nicht, dass die englischen Kriegsgefangenen als Leichen weit transportiert wurden. Ich gehe davon aus, dass sie in Krakau in einem für ihre Krankheit spezialisierten Lazarett behandelt wurden. Dort sind sie wohl gestorben.
    In Krakau gab es sicher mindestens ein Kriegsgefangenen-LazarettKrakau Skarbowa 2” Link 


    5. Die letzte Spalte in der Liste sind die Akten-/Aufzeichnungsnummern der Gräberkarten bei "ancestry".


    Herzliche Grüße nach Bielawa!
    Bernhard

    Dzien dobry Crozet,

    diese Männer mit Todesort "Langenbielau" habe ich bei ancestry gefunden:

    Todesort
    Langenbielau
    GrablageNameGeburtstagGeburtsortTodestag
    Pole, Inf. Regt. Tschenstochau
    Karte rot durchgestrichen
    Res. Laz.Kath. Frdhf. Langenbielau
    Nr. 6
    Adam Monika (?)
    (digitalisiert als
    Müller, Paul-Johannes)
    17. Sept 1913Kge./Rembeliga
    Tschenstochau
    9. Nov 1939G-A 619/0606
    "P" (Pole?)
    I. R. 76 Grodno
    Karte rot durchgestrichen
    Langenbielaukath. Frdhf., letztes Feld,
    rechts, letzte Reihe,
    Grab Nr. 7
    Josef Pietraschko--10. Nov 1939G-A 172/8444

    Poln. Kriegsgef. ?
    I.R. 20 Krakau
    Karte rot durchgestrichen
    Res. Laz.kath. Frdhf., letztes Feld,
    rechts, letzte Reihe,
    Grab Nr. 10
    Jan Uchacz8. Dez 1909Mechlinoe12. Dez 1939G-A 243/0678
    "Deutschland"
    "Pole"
    Karte rot durchgestrichen
    Res. Laz.?l. Frdhf. Langenbielau
    Ausländerreihe
    Grab Nr. 14
    Viktor Pudlik17. Apr 1917Josefsthal Tarnowitz15. Mai 1940G-A 722/1116
    "Dtschld", "Engländer",
    engl. Kriegsgef. ,
    Stalag VIII B 17472
    Karte rot durchgestrichen
    LangenbielauKath. Frdhf. Langenbielau
    Ausländerreihe
    Grab Nr. 29
    Kennet-Gilbert Bain24. Dez 1920Edinburgh27. Sept 1940G-B 259/0818
    "Dtschld." "Engländer",
    englischer Kriegsgef. ,
    Stalag VIII B 111.99
    Karte rot durchgestrichen
    Res. Laz.Kath. Frdhf. Langenbielau
    Ausländerreihe
    Grab Nr. 30
    Leonard Jackson12. Sept 1907Wakefield, Jorkshire2. Okt 1940G-B 122/0795
    "Dtschld." "Ukrainer"
    Stalag VIII A. Nr. 188
    Res. Laz.Kath. Frdhf. Langenbielau
    Ausländerreihe
    Grab Nr. 81
    Wladimir Dominik8. Aug 1907Redo Duby7. Mai 1941
    "Dtschld." "Ukrainer"
    Stalag VIII B Nr. 65405
    Res. Laz.Kath. Frdhf. Langenbielau
    Ausländerreihe
    Grab Nr. 84
    Jan Achtemijczuk12. Sept. 1909Rusow, Sujatin/Ukra.11. Mai 1941
    DRes. Laz.überführtWalter Salewski25. Juni 1914Gluckstadt Schleswig9. Dez 1941G-A 138/0273
    DRes. Laz.überführtWalter Ruff24. Nov 1920Sternenfels Vaihingen/E.2. Jan 1942G-A 518/0608
    G-A 537/1439
    DRes. Laz.ev. Friedhof Langenbielau
    VDK: Gustav Adolf David befindet sich
    noch in Bielawa - Polen.
    Gustav David24. Sept 1898Mohnau Preu/Eglau15. Feb 1942G-B 240/0792
    DRes. Laz.überführtWalter Einert25. Dez 1919Leopoldshain Görlitz7. März 1942G-B 205/1022
    DRes. Laz.überführtAlfred Kretzer18. Okt 1919Heigerseelbach Dill/Nassau15. März 1942G-A 822/0526
    DRes. Laz.überführtWalter Nehls13. Apr 1916Trampe-Soldin-Frankf. O.25. März 1942G-A 776/0046
    DRes. Laz.überführtKarl Wirth25. Nov 1908Laudenbach12. Apr 1942G-A 325/0211
    DRes. Laz.überführtFranz Dostert15. Okt 1908Saarbrücken20. Apr 1942G-A 615/0455
    G-B 209/1158
    "Dtschld" Leutnant, 14./
    verst. Kroat. Inf.-Regt. 369
    der Wehrmacht, "Kroate"
    Res. Laz.ev. Frdhf. Langenbielau
    Ehrenfrdhf. Soldatenteil
    (beim VDK nicht gefunden)
    Ivan Vujicic27. Jan 1914Konjic/Kroatien25. Mai 1942G-A 220/1217
    DRes. Laz.ev. Frdhf. Langenbielau
    (beim VDK nicht gefunden)
    Max-Richard Fräger20. Jan 1900Langenbielau8. Okt 1942G-A 925/0071
    DLangenbielauüberführtFritz Wolf5. Nov 1900Tannenberg Reichenbach/Eule19. Okt 1942G-A 342/1629
    DRes. Laz.überführtFritz Anders22. Okt 1910Blumberg B/Berlin1. Nov 1942G-B 321/0913
    G-A 372/0644
    DLangenbielauüberführtHeinz Bothe14. Juli 1922Drübeck Wernigerode Harz6. Dez 1942G-B 274/1198
    DRes. Laz.überführtGerhard Bergmann16. Feb 1917Neurode Glatz20. Apr 1943G-A 467/2425
    DRes. Laz.unt. ev. Friedhof Langenbielau
    VDK: Alfred Kresse befindet sich
    noch in Bielawa - Polen.
    Alfred Kresse17. Feb 1903Schmölln in Thüringen1. Juni 1943G-A 845/1095
    DRes. Laz.überführtWalter Gössel25. Apr 1916Farnrode/Thür.22. Juni 1943G-A 974/1090
    DRes. Laz.überführtFriedrich Karl Roland Sauer3. Sept 1923Wermelskirchen/Rhld.18. Aug 1943G-A 504/0363
    G-A 171/3607
    DRes. Laz.überführtErwin Krüger16. März 1913Rathenow26. März 1944G-A 830/0193
    DRes. Laz.Gem. Frdhf. Ehrenl. Nr. 11
    VDK: Herbert Seeger befindet sich
    noch in Bielawa - Polen.
    Herbert Seeger4. Apr 1925Gesiffzig Rummelsburg10. Mai 1944G-B 177/0505
    DRes. Laz.überführtHeinz-Dieter Heber24. Sept 1925Braunschweig16. Juni 1944G-C 030/0124
    DRes. Laz.

    -

    VDK: Jürgen Schwanen befindet sich derzeit
    noch in Bielawa - Polen
    Beim VDK auch als:
    VDK: Klaus-Jürgen Schwaner ruht auf der
    Kriegsgräberstätte in Bad Kreuznach-Städtischer Friedhof.
    Endgrablage: Block 126 Grab 262

    Jürgen Schwanen


    9. März 1925


    Nürnberg


    1. Aug 1944


    G-A 980/1324

    DRes. Laz.Gem. Frdhf. Langenbielau
    R. 1 Nr. 13
    VDK: Wilhelm Muss konnte im Rahmen unserer
    Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.
    Überführung zum Sammelfriedhof in Siemianowice Śląskie war nicht möglich.
    Wilhelm Muß30. Aug 1912Gelsenkirchen Bur9. Okt 1944G-A 642/0777
    DLangenbielau
    Kath. Krkhs.
    Res. Laz. I Langenbielau
    Gem. Frdhf. Langenbielau
    Soldatenteil Rh. 1 Grb. 2
    VDK: Walter Nagel befindet sich derzeit noch in Bielawa - Polen.
    Walter Nagel13. Nov 1913Knesebeck Giffhorn17. Okt 1944G-A 637/0366
    DLangenbielau
    Kath. Krhs (?)
    Gem. Frdhf. Langenbielau
    Soldatenteil Rh. 2, Grab 4
    VDK: Erich Müller befindet sich noch in Bielawa - Polen.
    Erich Müller27. Dez 1914Elben27. Nov 1944G-A 611/0938

    Viele Grüße
    Bernhard

    Hallo Ldsss,

    herzlich willkommen hier im Forum der Wehrmacht!

    In welchem Zusammenhang hast Du das gehört?
    Luftwaffe? Nachtsichtgeräte? Ortungsgeräte?

    Hier gibt es einen Bericht, in dem die Bezeichnung für ein Nachtsichtgerät benutzt wird, das auf einem Fahrzeug "Uhu" montiert war:
    "Diese Begleitfahrzeuge nannten wir damals kurz „Uhu“-Geräte, und die Optik mit der Braun’schen Röhre hieß „BiWa“«. Schirp schreibt weiter: »Nach dieser mißlungenen Übung montierten wir unsere „Nachteulen“ ab und verladen kompanieweise nach Ungarn."

    http://www.pzrgt6.de/author/pzrgt6


    Viele Grüße

    Bernhard

    Dzien dobry Crozet,

    a) es gibt einen medizinischen Bericht:

    "Kriegsgefangenen-Lazarett Langenbielau, Die Krankheitshäufigkeit bei Kriegsgefangenen verschiedener Nationalitäten"

    https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/LKH6GRVPE…BBYUX765JNXXJ7Y


    b) Ich habe bei Ancestry die Gräberkarten von Soldaten gesucht, die in Langenbielau verstorben sind. (Es kann sei, dass da normalerweise nur deutsche Gefallene angezeigt werden).
    - Es sind ca. 35 Männer, die im "Res. Laz. Langenbielau" verstorben sind.

    - Es sind auch einige polnische Gefangene und 2 Engländer darunter. Bei denen steht nichts von "Kriegsgefangenen-Lazarett".


    Viele Grüße
    Bernhard

    Moin many,

    hier ein paar weitere Standorte der Sanko 1/195:


    22.06.1940 (laut VDK 02.06.1940)

    1./Sanko 1/195 Vigy b. Metz (lt. VDK H.V.Pl. Dulstein)

    Grablage/Erstgrablage: Ost-Friedhof Vigy (Moselle) = Wigingen Metz-Land

    Otto Bock*06.06.1919

    1./Pz Jg Abt. 195, Lkb. 21

    ruht auf der Kriegsgräberstätte in Reimsbach, Ehrenfriedhof .

    VDK, GK


    28.08.1941

    Auf d.H.V.Pl. d.Sankp. 1/195 i.Gwosdoff

    Grablage/Erstgrablage:

    Heinz Spliethafe*02.08.1912

    1. I.R. 279, Lkb. 996

    befindet sich derzeit noch in Gwosdow - Ukraine

    VDK, GK


    08.12.1941

    Sanko. 1/195 Wyschne-Bolchoje (VDK)

    Grablage/Erstgrablage: Walowo 50 km süd-südw. Liwny (GK)

    Joseph Sextro (GK: Josef Sey?tro)*11.11.1913

    -

    befindet sich noch in Wyschneje Bolschoje - Russland

    VDK, GK


    01.01.1942

    H.V.Pl. Sanko. 1/195 Sspaskoje

    Grablage/Erstgrablage: Ortsmitte Sspaskoje 35 km nordostw. Schtschigry

    Kurt Zink*27.01.1918

    11/A.R. 195, Lkb. 50

    befindet sich in Spasskoje / Kolpny - Russland

    VDK, GK


    29.01.1942

    San. Kp. 1/195 Belvi-Ligo Kolodes, Spasskii, 35 Km n.o.wärts Schtschigry/Schigry

    Grablage/Erstgrablage: Spasskii F.-Einz. Grb.

    Wilhelm Friedrich Bosk*09.09.1911

    2./N. Abt. 195

    befindet sich in Spasskoje / Kolpny - Russland

    VDK, GK


    19.02.1942

    San.Kp.1/195 H.V.Pl. Iwano Jakowlewka

    Grablage/Erstgrablage:

    Hugo Wenker*01.09.1911

    II./Inf. Regt. 280, Lkb. 178

    Grabstätte wurde bislang noch nicht aufgefunden.

    VDK, GK


    08.03.1942

    Kolpna Sanko. 1/195

    Erstgrablage: (Kolpna), dann wohl umgebettet nach (in Rot:) Dubrowka

    Willi Storkebaum*15.11.1913

    8./I.R. 279

    befindet sich in Dubrowka / Tim - Russland

    VDK, GK


    22.03.1942

    San. Kp. 1/195

    Grablage/Erstgrablage: Ehrenfrdh. Iwano-Kakowlewska v. H.V.Pl. San. Kp. beerdigt
    Andere GK: "Nicht erfasst, da Gebiet vom Feind besetzt"

    Hermann Steurer*12.03.1909

    12./I.R. 279

    -

    Beim VDK nicht gefunden. GK


    28.06.1942

    H.V.Pl.Sanko.1/195 Fedorowka

    Grablage/Erstgrablage: Fedorowka, ca. 40 km südwestl. Liwny

    Heinz Glaser*03.06.1922

    Stab II./Inf. Regt. 278

    ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino .

    VDK, GK


    -------- kann eingestellt werden --------Danke!

    eingearbeitet, many


    Viele Grüße

    Bernhard

    Bonjour Frederic,

    a) ich habe mal in der Gräberkartendatei nach deutschen Soldaten gesucht, die in der Gegend um Rennes verstorben sind und deren Einheit etwas mit einem Betriebsstofflager zu tun gehabt haben könnte.

    Gab es in Bruz (bei Rennes) einen Fliegerhorst?

    Am 8.5.1944 wurde der Ober-Wachmann Karl Malyssek (ursprünglicher "Truppenteil": Wachdienst Niedersachsen) in Bruz durch eine Bombe getötet:

    Truppenteil: "Nachschub-Stelle der Verw. Lg. W. F. Bruz"

    EM: 198 A 51 Flg. H. Kdtr. E


    b) Im Feldpostnummern-Verzeichnis gibt es für 1943 ein "Armee-Betriebsstofflager der Nachschub-Kompanie für Betriebsstoff 690 St. Ge(!)bain".


    c) Ich nehme an, dass ein so großes Lager einen Eisenbahnanschluss hatte.


    Viele Grüße
    Bernhard