Posts by Bernhard_63

    Hallo,


    bei der Heeresversuchsstelle Kummersdorf wurden schon 1936 Versuche mit Sprengbomben vom Typ SC-50 gegen Panzer unternommen.
    Diese SC-50 hatten (laut Wikipedia) eine Masse von 55 kg, davon 16,4 kg TNT. Ihre Spreng- und Splitterwirkung dürfte ähnlich wie die der Granaten einer schweren Feldhaubitze im indirekten Richten gewesen sein.

    Bei den Panzern handelte es sich um den sehr schwach gepanzerten Panzerkampfwagen I.


    "Die Panzerung des Wagens bot vollkommenen Schutz gegen SC-50-Bomben, wenn deren Sprengmittelpunkt in 10 m Entferung lag. Bei weiteren Versuchen dieser Art sind Schäferhunde eingesperrt worden, die keine physischen oder psychischen Schäden zeigten."
    (Wolfgang Fleischer: "Die Heeresversuchsstelle Kummersdorf", PODZU-PALLAS Verlag 1995, S. 77, mit Bildern der Splitterwirkung)


    Die geringe Wirkung bereits gegen so schwach gepanzerte Fahrzeuge zeigt, dass im Steilfeuer verschossene Artilleriegeschoße schwerere Panzer wohl meist nur direkt kampfunfähig machten, wenn sie diese recht nah oder unmittelbar trafen.


    Das Feuer hatte aber sicher auch eine psychologische Wirkung. Trichter oder beschädigte Laufwerke konnten zum Festfahren führen.


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo,


    hier zwei Ausschnitte aus dem Artikel "Behelfslafette für 2 cm Flak 38" von Gerd Lensing in den Mitteilungen des Museums für historische Wehrtechnik e. V. Röthernbach/Pegnitz,

    Artillerie

    Ausgabe 8 (1/86).

    Auch der komplette Konstruktionsplan für die Einzelteile ist abgedruckt.


    Die Konstruktionszeichnung wurde mit Datum 20.10.1943 von den für die Lafetten für 2 cm Flak federführenden Gustloff-Werken erstellt.

    "Die Einzelteile waren ... gut miteinander zu verschrauben, mindestens jedoch zu vernageln. Soweit Holzleim zur Verfügung stand, sollten die Teile außerdem noch verleimt werden."


    "Die Visierung war aus 1,5 bis 2,5 mm starkem Blech zu fertigen und konnte, falls kein Blech vorhanden, auch aus 2 zugespitzten und parallel zur Rohrachse eingeschlagenen Nägeln geschaffen werden, wobei eine Justierung auf 300 m zu erfolgen hatte."


    Die vom "Reichsminister der Luftfahrt und OB der Luftwaffe - General der Flakwaffe, II B" herausgegebenen Verordnung schränkte ein:

    "Zulässig war nur Einzelfeuer, allenfalls schnelles Einzelfeuer, ..."


    Das Museum hat so eine (nachgebaute) Lafette im Bestand.


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Dirk,


    vielen Dank für die schönen Bilder. Spannende Sache.


    1. Ich gehe mal davon aus, dass dieser Satz auf einer großen Karte auf einer dünnen Holzplatte in der "Zentrale" verwendet wurde.

    Vermutung: Für jede Flugmeldestellung wurde eine (eingenordete) "Planscheibe" mit "Reißzwecken" auf die Karte gepinnt.
    In der Mitte der "Planscheibe" wurde ein Loch (1,5 mm) durch die Holzplatte gebohrt.

    Dadurch wurde ein Bindfaden gesteckt, der unter dem Tisch durch ein Gewicht gespannt wurde. Evtl. war am oberen Ende der Schnur eine "Unterlegscheibe" angebracht, um im "Ruhezustand" zu verhindern, dass der Faden nach unten durchflutschte.

    Wenn jetzt die betreffende Flugmeldestellung eine Gradzahl einer Sichtung angab, wurde der Faden herausgezogen und mit einer weiteren Reißzwecke in der Melderichtung gespannt.


    Dort wo sich die Bindfäden der verschiedenen Stellungen schnitten, befand sich die angen. Position des Luftziels.



    2. Eine Idee wäre, auch mal


    a) nach frühen Dienstvorschriften des "LRB" der Bundeswehr und der NVA zu suchen.

    - Die "NVA Dienstvorschrift, A 046/1/002, Luftraumbeobachtung und Flugkörpererkennung" gibts gerade bei ebay.


    b) Ich hab schon versucht, Bilder unter den Stichworten "Flugmeldedienst", "Blitzmädel" zu finden. Vielleicht hat man Glück und sieht die Gerätschaften darauf.


    c) Es gab mal einen Traditionsverein "Auge - Ohr" des "TMLD" ("Tieffliegermelde- und Leitdienstes") der Bundeswehr. Der hatte ja als "LRB" auch nur mit den bei der Wehrmacht verfügbaren Methoden angefangen.


    Viele Grüße

    Bernhard

    (Habe 2 Jahre beim TMLD gedient;-)

    Hallo DerDa,


    ich habs mal versucht. Infos aus dem LdW:



    12. Unterseebootsjagdflottille


    Aufgestellt im September 1939 in Wilhelmshaven und in der Nordsee, im Kattegatt und der französischen Atlantikküste eingesetzt. Ab 1942 Einsatz in Norwegen und der Polarküste. Im November 1944 wurde die Flottille in die Ostsee verlegt, Einsatzgebiet war nun im Finnbusen und der östlichen Ostsee. Nach der Kapitulation aufgelöst.


    Flottillenchef:

    September 1939 Korvettenkapitän Hans Korn

    September 1940 Korvettenkapitän Dr. Günther Brandt

    Dezember 1942 Korvettenkapitän Köplin


    unterstellte Boote:

    Uj 1201, Uj 1202, Uj 1203, Uj 1204, Uj 1204, Uj 1205, Uj 1206, Uj 1207, Uj 1208, Uj 1209, Uj 1210, Uj 1211, Uj 1212, Uj 1213, Uj 1214, Uj 1215, Uj 1216, Uj 1217, Uj 1218, Uj 1219, Uj 1220, Uj 1221, Uj 1222, Uj 1223, Uj 1224, Uj 1225, Uj 1226, Uj 1227, Uj 1228, Uj 1229, Uj 1230, Uj 1231, Uj 1232



    Mit freundlichen Grüßen

    Bernhard

    Moin many,


    ich hatte vor langer Zeit mal mit Tabellen zu den Sanitätseinheiten 554 der (nur kurze Zeit existierenden) 554. Infanterie-Division angefangen.


    Aus meiner Sicht könnten die jetzt eingestellt werden:

    554. Infanterie-Division
    1. Einsatz und Unterstellung: Die 554. Infanterie-Division wurde am 15. Februar 1940 als Stellungs-Division für den Oberrhein durch den Wehrkreis V aus Landesschützen-Einheiten aufgestellt. Der Divisionsstab wurde aus dem Divisionskommando der Division z.b.V. 441 gebildet. ... Eingesetzt wurde die Division zur Grenzsicherung am Oberrhein in der Gegend Lahr - Kaiserstuhl beim Höheren Kommando XXXIII. Ab Juni 1940 lag die Division als Besatzungstruppe im Elsaß im Raum Mühlhausen - Altkirch. Mit Befehl vom 30. Juni wurde die Division bis zum 1. September 1940 im Wehrkreis V in Donaueschingen aufgelöst. 7 Bataillone der Infanterie-Regimenter blieben als Landesschützen-Bataillone 439 - 445 für die Gefangenenbewachung bestehen.

    Feldpost-Nummern:
    03713
    (2.1.1940-27.4.1940) Feldlazarett 554,
    (15.9.1940-31.1.1941) gestrichen,

    07662

    (2.1.1940-27.4.1940) Sanitäts-Kompanie 554,

    (15.9.1940-31.1.1941) gestrichen,



    Datum Einheit.................................... Einsatzort FPN der San.Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    06.05.1940
    H.P.(?) R. Laz. Freiburg
    (San. Kp. 554)
    VDK: Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet
    Freiburg 07662 Städt. Frdhf. Freiburg, Feld Nr. 12
    Georg Hartinger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.
    Gerhard Hartinger, * 02.03.14,
    Lkb. 110
    37513 B
    GK 785, VDK
    17.05.40
    H.V.Pl. Emendingen 07662 /
    II Zg. Sanitäts-Kompanie 554
    Emendingen 07662 Stadtfriedhof Emmendingen Grab 3 , Feld No. 2, Reihe 1
    Franz Bemetz ruht auf der Kriegsgräberstätte in Emmendingen.
    1./ Bau Btl. 55
    E. Kdo. B. E.B. 5/395
    GK,
    VDK
    01.06.1940 H.V.Pl. 07662 Abt. Loretta d. San. Komp. 554 Freiburg
    VDK: Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet
    Freiburg 07662 Friedrich Haist ruht auf der Kriegsgräberstätte in Breisach a. Rhein. Fritz Haist, * 30.06.01,
    L.k.b. 178,
    33142 A
    GK 449,
    VDK
    15.06.1940 H.V.Pl. Sanitäts-Kompanie 554
    Emmendingen/Bad. 07662 Paul Walczak ruht auf der Kriegsgräberstätte in Emmendingen Lkb. 1081,
    4. Komp. Inf.-Rgt. 397
    GK 365,
    VDK
    15.06.1940 Hauptverbandplatz
    Sanitäts-Kompanie 554
    Emmendingen (Baden) 07662 Stadtfriedhof Emmendingen Grab No 14
    Herbert Wunderlich
    ruht auf der Kriegsgräberstätte in Emmendingen.
    Lkb 1071,
    2. Battr. Flak.-Abt. 251
    GK, VDK
    15.06.1940 H.V.Pl. Sanitäts-Kompanie 554 Emmendingen 07662 Stadtfriedhof Emmendingen Grab Nr. 12
    Josef Jüttner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Emmendingen.
    Lkb. 1075
    1. Komp.Pi.Btl. 28
    GK 149
    VDK
    15.06.1940 H.V.Pl. Sanitäts-Kompanie 554 Emmendingen 07662 Stadtfriedhof Emmendingen Grab No. 8
    Militär E. Nr. 8 Feld N, Reihe 1
    Walter Mauer (Gräberkartei auch als Mäuer) ruht auf der Kriegsgräberstätte in Emmendingen.
    Ort des Todes: Rheinübergang
    Lkb. 1078
    10. Komp.Inf.Rgt. 350
    Pi.Zg. 350. I.R. 350
    GK 963
    VDK

    17.06.1940 Sanitäts-Kompanie 554
    Freiburg/Chir. Klinik
    07662 Hauptfriedhof Freiburg, Feld 12

    Hermann Babenschneider
    ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.

    Lkb. 10/56
    Einheit No 16221 E = 6./I.R. 386
    GK 981,
    VDK
    17.06.1940 Hpt. Verbands-Pl. Freiburg Abt. Chirg. Klinik, Sanitäts-Kompanie 554
    Freiburg 07662 Hauptfriedhof Freiburg, Feld 12
    Richard Hilbig ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.
    Lkb. 9/49
    7. Kp. Inf. Reg. 350
    GK 267,
    VDK
    17.06.1940 Sanitäts-Kompanie 554
    Freiburg in Br.
    07662 Freiburg in Br., Gemeindefriedhof Feld 12
    Edmund Bauer ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.
    Lkb. 9/50
    1. I. E. Btl. 444
    GK 469,
    VDK
    17.06.1940 Hpt. V. Pl. Abt. Chirurg. Klinik,
    Sanitäts-Kompanie 554
    Freiburg 07662 Hauptfriedhof Freiburg Feld 12
    Karl Eppler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.
    Lkb. 14/84
    30368 E = Stab II u. 5.-8. Kompanie Infanterie-Regiment 623
    GK 679,
    VDK
    17.06.1940 H.V.Pl. Freiburg, Sanitäts-Kompanie 554
    Abt: Josef-Krankenhaus
    Freiburg 07662 Georg Schatton ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau. 8. M.G. Komp. Inf. Reg. 444
    GK 949,
    VDK
    18.06.1940 Sanitäts-Kompanie 554, H.V.Pl.
    Freiburg, Chir. Klinik
    07662 Fritz Häussermann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau. 9. Komp. Inftr. Regt. 623
    GK 1199,
    VDK
    18.06.1940 H.V.Pl. 07662 Abt. Loretto, Freiburg,
    Sanitäts-Kompanie 554
    Freiburg 07662 Hauptfriedhof Freiburg, Feld 12
    Johann Hummel ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.
    Lkb. 335
    3./I.R. 622
    GK 523,
    VDK




    Datum Einheit.................................... Einsatzort FPN der San.Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    17.04.1940 Feldlazarett 554

    Res. Laz. Oberglottertal b. Freiburg
    03713 Waldfriedhof Solln
    Josef Schlatterer, * 22.12.07, Lkb. 85
    3. Luftw. BauAbtlg. 4/VII
    GK 881,
    VDK ---
    14.06.1940 Feldlazarett 554
    VDK: Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet
    Glotterbad/Freiburg i/Br.

    03713 Soldatenfriedhof Unterglotterthal (bei Denzlingen(?)), Reihe 1. Grab 2
    Gemeldet durch Feldlaz. 554 v. 22.7.40 (Wast Sanko II/72
    Bodo Woigt ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kehl-Oberrhein.
    Bodo Woigt, * 21.03.17,
    4. Battr. Art. Regt. 218
    GK 1027, 1029, VDK
    15.06.1940 Feldlazarett 554
    Glotterbad
    Freiburg i/Br.
    03713 Soldatenfriedhof Unterglottertal 2. Reihe 2. Grab
    Rudolf Grund ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kehl-Oberrhein.
    Lkb. 428
    1./Pion Batl. 655

    GK 725
    VDK
    16.06.1940 Feldlazarett 554
    Glotterbad b. Freiburg i/Br.
    03713 Soldatenfriedhof Unterglottertal 2. Reihe 3. Grab
    Fritz Pusch ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kehl-Oberrhein.
    Lkb. 452
    14. Lw. I. R. 360
    GK 499,
    VDK

    eingearbeitet, many


    Vielen Dank und viele Grüße!

    Bernhard

    Hallo,


    steht das "S" nicht einfach für "Schützenregiment"?

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    Dann hätten wir

    https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Schutzenregimenter/SR14-R.htm


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Martin,


    1. Walter Stolze war wohl der 60. Angehörige der 2./IR 32 der dort eine Erkennungsmarke erhielt. Er war also recht früh mit dabei. Wann diese ausgegeben wurde, weiß ich nicht.


    2. Ich habe die Gräberkarte von Walter Stolze eingesehen.


    a) Verwundung am 17.12.41 4 km südwestl. Schuli


    b) Als Erstgrablage ist angegeben:

    "am Ortseing. v. Bachtschissaraj / Krim/

    li. d. Strß. Simferopol - Sewastopol
    150 m. v. d. Schule Grab No. 11"


    c) Die Verletzungen an denen er sterben musste sind stichpunktartig angegeben.


    Viele Grüße

    Bernhard

    Moin many,


    hier passend zu Deiner Tabelle 1561 drei weitere bei der Sanitäts-Kompanie 1561 Verstorbene:


    18.08.1944

    H.V.Pl. Sanko. 1561 Fp. 38655

    Hermann Weber VDK befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Karalkreslis - Litauen

    Einheit unbekannt
    E. Gr. 37, Rhgr. 7 b. d. Schule



    14.12.1944

    H.V.Pl. Blockswalde San.Ko. 1561

    Hans Niedermüller VDK befindet sich noch an folgendem Ort: Selesnolesje - Russland

    - keine Gräberkarte gefunden -



    10.01.1945

    H.V.Pl. Blockswalde San.Kp. 1561

    Karl Kuhfuss VDK befindet sich noch an folgendem Ort: Selesnolesje - Russland

    - keine Gräberkarte gefunden -


    Ich sehe gerade: Hier haben wir auch eine Tabelle: RE: Standorte Sanitätseinheiten


    eingearbeitet, many


    Viele Grüße
    Bernhard

    Bonjour Thierry,


    ich habe in den Gräberkarten

    in Amberloup, St. Ode, Lavacherie, Troismont, Salle, Gives, Givroulle, Tronle, Flamierge, Flamizoule, Givry und

    Bastogne

    für Dez. 1944 und 1945 keine Informationen zu Sanitäts-Kompanien oder Feldlazaretten gefunden.


    Das heißt aber nicht, dass dort keine waren.


    Aber wir können ja noch in anderen Quellen suchen. Die Liste mit den Namen schicke ich dir per PN.

    Wenn du willst, kannst du noch schreiben, wie der Titel deines neuen Buches sein soll.


    Viele Grüße

    Bernhard

    Thierry schrieb:


    Hallo Bernhard_63

    Vielen Dank für Ihre Nachricht,ich glaube, die Übersetzung ist nicht gut...

    Ich suche in den zitierten Orten, ob es Krankenstationen und Feldlazarette während dieser Zeit im Januar 1945 gab.

    Die Liste der Namen wäre auch interessant für mich, wenn Sie sie mir bitte geben würden.

    Ich danke Ihnen allen für Ihre Hilfe.

    Mit freundlichen Grüßen, Thierry.