Posts by Bernhard_63

    Grüß Dich Hans,


    herzlich willkommen hier im Forum!


    Da in der offiziellen Zeitungsanzeige der Wehrmacht von 1943, die Johann Heinrich oben (im Juni 2016) eingestellt hatte, die Kaserne ausdrücklich als Schwarze-Felder-Kaserne bezeichnet wird, gehe ich davon aus, dass das dies nicht die "Adolf-Hitler-Kaserne" ist.


    Eine Möglichkeit wäre, in alten Adress- oder Telefonbüchern bzw. Stadtplänen nachzuforschen. Hier habe ich schon mal einen von 1940 gefunden.

    http://digitool.is.cuni.cz:180…usePid1=true&usePid2=true


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Micha,


    leider auch bei mir nur ganz wenige Funde:


    H.V.Pl. 233 bzw.2/200

    Paul Liepelt VDK
    08.01.1942
    Paul Liepelt ruht auf der Kriegsgräberstätte in Tobruk.


    San.Kp. 1/235 H.V.Pl. Ssaratowskaja

    Franz Heuschmid VDK
    27.09.1942
    Franz Heuschmid ruht auf der Kriegsgräberstätte in Krasnodar-Apscheronsk.

    Endgrablage: Block 6 Reihe 22 Grab 1089


    Sanko. 1/235 H.V.Pl. Ssaratowskaja

    Franz Neß VDK
    28.09.1942
    Franz Neß ruht auf der Kriegsgräberstätte in Krasnodar-Apscheronsk.

    Endgrablage: Block 6 Reihe 21 Grab 1043


    H.V.Pl. Fp. 28330 1.San.Kp. 235

    Heinz Martin VDK
    26.07.1943
    Heinz Martin wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Pawlowka / Belgorod - Russland


    H.V.Pl. Sanko 2/235

    Heinz Endepohls VDK
    04.08.1943
    Heinz Endepohls wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Pawlowka / Belgorod - Russland


    Viele Grüße und schöne Ostertage!

    Bernhard

    Hallo Thorsten,


    herzlich willkommen hier im Forum!


    Die Einheit auf Bild "Feld_11" dürfte die K.G. z. b. V. 5 sein: Kampfgruppe zur besonderen Verwendung 5. Das passt sehr gut zu Ju 52:

    http://www.lexikon-der-wehrmac…uppen/KampfgruppezbV5.htm


    Auf Bild "Feld_12" lese ich:

    Ge?.?telle = ???-Stelle

    Fl.H. Kdtr. Lechfeld = Fliegerhorst-Kommandantur Lechfeld.


    In welcher Form hast Du die Informationen zur SS-Zugehörigkeit vorliegen?


    Viele Grüße

    Bernhard

    Grüß Dich ZAG,


    a) zu dem Thema gab es schon mal einen Gesprächsstrang:

    Menschliche Minenräumer - Minensuchgerät 42? -


    b) In Art. 44 der "Haager Landkriegsordnung" von 1907 heißt es:

    https://www.admin.ch/opc/de/cl…ation/18990009/index.html

    "Es ist verboten, die Bevölkerung eines besetzten Gebietes zur Teilnahme an den Kriegsunternehmungen gegen ihr eigenes Land zu zwingen."


    c) In Art. 6 der "Haager Landkriegsordnung" von 1907 heißt es:

    "Der Staat ist befugt, die Kriegsgefangenen nach ihrem Dienstgrad und nach ihren Fähigkeiten als Arbeiter zu verwenden. Diese Arbeiten dürfen nicht übermässig sein und in keiner Beziehung zu den Kriegsunternehmungen stehen. ..."


    d) https://www.spiegel.de/einesta…inenraeumer-a-949586.html


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Sucher69,


    hier kannst Du selbst in der Volksbunddatei nachsehen, ob Dein Großonkel dort erfasst ist:

    https://www.volksbund.de/graebersuche.html


    Auf den von Eumex empfohlenen Seiten zur

    14. ID

    findest Du unter August 1944 (in der rechten Spalte) zwei Lagekarten. Die zeigen, welche anderen Verbände in der Nähe gekämpft haben. Dann kann man auch Informationen im Kartenmaterial oder in der Literatur zu diesen Verbänden suchen.


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Betontom,


    a) auf dieser Lagekarte

    http://www.gutenberg-e.org/esk01/maps/LageOst9Jul44a_lg.jpg

    sieht man, dass bereits am 9. Juli 1944 bei Minsk keine geschlossenen Wehrmachtsverbände mehr existierten.


    b) "Serobia" klingt eher nicht russisch. Hast Du diese Ortsangabe schriftlich? Vielleicht liegt ein Übertragungsfehler vor. Es gibt oft auch an die 5 verschiedene Schreibweisen für einen einzigen Ort.


    c) Ich habe den Namen "Serobia" mal in eine sehr empfehlenswerte Ortssuchmaschine eingegeben.

    https://www.jewishgen.org/databases/gazetteer/gazetteer.php

    Die sucht nach ähnlich klingenden Namen und findet auch "untergegangene" Orte.

    Ich habe mal nach der Entfernung von Minsk aus sortiert.


    Viele Grüße

    Bernhard

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    • Serobias.JPG

      (222.51 kB, downloaded 26 times, last: )

    Hallo Saby,


    herzlich willkommen hier im Forum.


    a) Eine Panzerspäh-Ersatz-Kompanie wäre eine Kompanie in der "in der Heimat" der Nachwuchs für Panzerspäheinheiten ausgebildet wurden. Wenn man nicht zu den Ausbildern gehörte, war man dort nur einige Wochen.


    b) Eine Panzerspäh-Kompanie wäre die Fronteinheit, zu der man nach der Ausbildung versetzt wird. Mit ihren Panzerspähwagen fuhr sie den eigenen Einheiten voraus, um festzustellen, wo sich feindliche Truppen befanden. Anbei ein Bild von zwei Panzerspähwagen der "Leibstandarte". Auf dem 8-Rad-Fahrzeug sieht man das Truppenkennzeichen ("Dietrich" im Schild) der Leibstandarte. www


    c) Ich bin kein "SS-Fachmann" und konnte im Internet für die Zeit bis 1941 keine SS-Panzerspäh-Ersatz-Kompanie finden. Eumex hat aber dazu oben interessante Links eingestellt.

    Woher hast Du denn die Angaben?

    Bei Wikipedia (manchmal mit Vorsicht zu bewerten) wird berichtet, dass eine Panzerspähkompanie der Leibstandarte 1938 an der Besetzung des Sudetenlandes beteiligt war.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Wittmann_(SS-Mitglied).


    d) Gibt es vielleicht Briefe mit 5-stelligen Nummern darauf? Anhand dieser Feldpostnummer kann man oft die Einheit feststellen.


    e) Hier könntest Du den Namen Deines Urgroßonkels eingeben:

    https://www.volksbund.de/graebersuche.html

    Vielleicht ist er dort erfasst.


    f) Wenn Du möchtest, könntest Du den Namen Deines Urgroßonkels und alle Dir bekannten Daten hier einstellen. Die Spezialisten könnten Dir dann leichter helfen.


    Viele Grüße

    Bernhard

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    • 2098013.jpg

      (163.03 kB, downloaded 24 times, last: )

    Hallo Det,


    in meiner Heimatstadt Weiden in der Oberpfalz gab es - wohl zum Aufbau der bayrisch-tschechischen Grenzstellung - laut LdW einen Festungs-Pionierstab 16.


    "Aufgestellt am 1. März 1936 in Weiden im Wehrkreis XIII aus der Festungs-Baugruppe Weiden. Am 1. Februar 1938 verlegte der Stab in seinen Friedensstandort Oppeln. Hier unterstand er dem Festungs-Pionier-Kommandeur XV."


    Meine Überlegung: Wenn es ab 1936 auch in Sachsen einen Festungsbaugruppe o. ä. gegeben hätte, würde das darauf hindeuten, dass auch dort Befestigungen geplant waren/ gebaut wurden.


    Ich habe aber mal schnell die Einträge zu den Festungspionierstäben 1 - 37 im LdW durchgeblättert und (auf die Schnelle) zu Sachsen keine Einträge gefunden.


    Viele Grüße

    Bernhard


    Hallo,


    vielen Dank für den Hinweis, dass nicht der Ofen selbst "handgranatensicher" war, sondern das System aus abgewinkeltem Kaminrohr etc. und dem "gasdichten und druckfesten" Ofen, z. B. Wt 80.

    Sonst hätte man ja die Besatzung des Bunkers durch den Einwurf von Handgranaten o. ä. in den Kamin "außer Gefecht setzen" können.


    Der OT-Ofen dagegen war wohl nicht gasdicht und druckfest.

    Laut dieser interessanten Seite hier, wurde er trotzdem in Bunkern verwendet, da nicht genügend Wt 80 geliefert werden konnten.

    https://www.museumsbunker-emil…r-emilie/der-regelbau-11/


    "Der Wt80 war gasdicht , das heisst wenn draussen Gasalarm gewesen wäre , hätte man den Ofen mittels 2 Absperrschiebern gasdicht abgeriegeln können . Da diese Ofen auch nicht ausreichten um alle Bunker zu bestücken , gab es hierzu eine Alternative , den sogenanten OT Ofen dieser war im Gegensatz zu seinem großen Bruder , dem Wt80 , nicht gasdicht , daher wurde hier eine Notlösung entwickelt , direkt am Ofenflansch an der Bunkerwand wurde hier dann ein Absperrventil verbaut ."

    Viele Grüße

    Bernhard

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    • image.jpg

      (52.37 kB, downloaded 22 times, last: )

    Hallo,


    zu den Todesumständen des Divisionspfarrers Gerritschen (50. ID) bei der Erstürmung der Feste Hellas (Höhe 510) durch das IR 123 am 6.4.1941 ab 10.15 Uhr:


    "Alle drei Kompanien werden von einem dichten Sperrfeuer aus M.G. und Gran.W. empfangen. Der Angriff wird angehalten, so geht es nicht. Ein 8,8 cm Flak-Gescchütz der I./Flak 64 wird zum direkten Beschuß auf der Straße vorgezogen. Es scheitert, 15 Mann der Bedienung fallen durch Werfergranaten aus. Der Divisionspfarrer Gerritschen findet hier den Tod."


    S. 121 im Buch "Die 50. Infanterie-Division 1939 - 1945" der Traditionsgemeinschaft der 50. ID


    Gruß

    Bernhard

    Grüß Dich Federico,


    1. alle bisher gefundenen Informationen lassen es sehr wahrscheinlich erscheinen, dass Dein Vater mit der 7. Gebirgsdivision in Finnland war.


    a) Laut Erkennungsmarke wurde er zur Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 46 eingezogen, denn dort erhielt er seine Erkennungsmarke.

    Von dort kam er wohl zur


    b) 99. leichten Infanterie-Division. LdW 99.leiID

    (Mit Meldung vom 15.02.1941 als Angehöriger der Einheit Division-Verpflegungsamt 99 erfaßt.)

    "Die 99. leichte Infanterie-Division wurde am 16. November 1940 in Bad Kissingen ... aus Abgaben der 17. Infanterie-Division und der 46. Infanterie-Division aufgestellt. Ende Mai 1941 wurde die Division nach Polen verlegt und der 6. Armee zugeteilt. Nach dem Beginn des Rußlandfeldzuges nahm die Division am deutschen Vormarsch im Südabschnitt der Ostfront teil. Die 99. leichte Infanterie-Division wurde am 22. Oktober 1941 auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr in die 7. Gebirgs-Division umgegliedert.


    c) 7. Gebirgs-Division

    http://www.lexikon-der-wehrmac…birgsdivisionen/7GebD.htm


    2. Evtl. können wir über den Schiffsnamen auf dem Rettungsring der Fähre den Ort der Fährverbindung ermitteln.


    Viele Grüße in die Nachbarschaft!

    Bernhard aus Bayreuth



    Hallo Federico,


    herzlich willkommen hier im Forum!


    Könnte es sein, dass Dein Vater Bergstiefel trägt? Denn auch vom Motiv des geschnitzten Wegweisers her hätte ich in Richtung Gebirgsjäger getippt.

    Das taktische Zeichen enthält die Symbole für Pferd (Hufeisen) und Veterinär (Äskulap-Schlange), es fehlt allerdings das kleine ausgefüllte Dreieck, das die Gebirgstruppen kennzeichnet.

    Den "Stern", der auf dem Kästchen mit breitem linken Rand (für "Kompanie") sitzt, habe ich in dem Verzeichnis von 39/40 nicht gefunden.


    http://wwii.germandocsinrussia…ge/33/mode/inspect/zoom/8


    Hast Du evtl. noch andere Bilder oder Briefe mit 5-stelligen Feldpostnummern darauf?


    Viele Grüße

    Bernhard

    Grüß Dich Frank,


    vielen Dank für das Einstellen der interessanten Bilder.

    Einige Überlegungen:

    a) Da der Offizier auf dem 3. Bild noch einen Schulterriemen trägt, vermute ich, dass die Beerdigung während des Angriffs auf Polen stattfand (oder vorher).

    b) Die Soldaten, die den Sarg begleiten tragen z. T. kein "Schiffchen", sondern runde Kopfbedeckungen (evtl. "Krätzchen") --> eher keine vollausgerüstete Fronttruppe..

    c) Auf dem 2. Bild werden Spaten präsentiert. Eine Baueinheit oder RAD (die Männer sehen aber nicht so jung aus)?


    d) Kann man auf dem Original des 3. Bildes den Namen und die Daten auf dem Grabkreuz besser lesen.

    Ich habe beim VDK einen am 2.9.39 gefallenen Schützen Güntzel gefunden.


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Micha,


    Sanko. 1/226 Pogoreloje-Goroditschtsche

    Herbert Zöllner VDK
    05.01.1942
    Herbert Zöllner wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Pogoreloje Gorodischtsche - Russland


    Feldlaz. 227 in Witebsk
    Otto Mansfeld VDK
    18.07.1941
    Otto Mansfeld ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.


    Feldlaz. 227 in Witebsk

    Karl Hellmann VDK
    19.07.1941
    Karl Hellmann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.


    Feldlaz. 227 in Witebsk

    Herbert John VDK

    23.07.1941

    Herbert John ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.


    Feldlaz. 227 Surach

    Herbert Weber VDK
    27.02.1942
    Herbert Weber ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.


    Feldlaz. 227 Surash

    Herbert Cyriacks VDK
    11.03.1942
    Herbert Cyriacks ruht auf der Kriegsgräberstätte in Schatkowo.

    Endgrablage: Block 13 Reihe 8 Grab 208


    Surash Fela. 227

    Herbert Hack VDK
    28.03.1942
    Herbert Hack ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.


    Surash Feldlaz. 227

    Herbert Reschke VDK

    05.04.1942

    Herbert Reschke ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.


    Feldlaz. 227 Surash

    Wilhelm Kackmann VDK
    05.04.1942

    Wilhelm Kackmann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.


    Feldaz.227, Wjasma

    Heinrich Zilz VDK
    20.01.1943
    Heinrich Zilz ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Duchowschtschina überführt worden.


    H.V.Pl. d. Sankp.2/228 in Borissowka

    Anton Ziegler VDK
    05.07.1943

    Anton Ziegler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino (RUS).

    Endgrablage: Block 5 - Unter den Unbekannten


    Sanko. 1-229 H.V.Pl.Puschkino

    Herbert Buhnar VDK
    07.11.1941
    Herbert Buhnar wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Dorochowo / Moshajsk - Russland


    H.V.Pl. Sanko. 1-229 Pluschkino

    Georg Wagner VDK
    14.11.1941
    Georg Wagner wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Grakino / Moshajsk - Russland


    Oreschi, ca. 30 km nordostw. Orscha, H.V.Pl.d. Sankp. 229

    Heinz Evers VDK
    04.11.1943
    Heinz Evers wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Brjuchowo - Belarus


    Puschkino San.Kp.1-229

    Gernot Bähr VDK
    12.12.1941
    Gernot Bähr wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Puschkino / Moshajsk - Russland


    H.V.Pl. d. Sankp.1/299 in Pobroskoje Lkb.162

    Heinz Voigtsberger VDK
    27.09.1942

    Heinz Voigtsberger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino.

    Endgrablage: Block 4 Reihe 40 Grab 2376


    H.V.Pl. Sanko.1/229 Pretschiztaja

    Heinz Fischer VDK
    06.11.1942
    Heinz Fischer wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Pretschistoje / Duchowschtschina - Russland


    Sanko 1/229,Rasogrejewo

    Josef Graczyk VDK
    12.11.1942
    Josef Graczyk ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Duchowschtschina überführt worden.


    Sankp. 1/229 H.V.Pl. in Teolin

    Heinz Schumacher VDK
    18.10.1943
    Heinz Schumacher konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Schatkowo war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.


    I.Sanko 1/229 HVPl.

    Fritz Meibohm VDK
    09.10.1944
    Fritz Meibohm ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Saldus überführt worden.


    H.V.Pl. F.P.Nr. 36151 in Teolin

    Heinz Dickau VDK
    24.10.1943
    Heinz Dickau ruht auf der Kriegsgräberstätte in Schatkowo (BY). Endgrablage: Block 31 - Unter den Unbekannten


    H.V.Pl. Sanko.2/229 Djatlowo

    Hans Spieß VDK
    28.02.1942
    Hans Spieß ruht auf der Kriegsgräberstätte in Rshew. Endgrablage: Block 3 Reihe 17 Grab 840


    Sanko 2/229,Beresnewo

    Leo Siffrin VDK
    20.01.1943
    Leo Siffrin wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Bol.Beresnewo - Russland


    Sanko 2/229 in Witebsk

    Ernst Schüler VDK
    03.01.1944
    Ernst Schüler ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.


    westl.Wermannsee H.V.Pl.Sanko1/230

    Gerhard Cibis VDK
    14.11.1941
    Gerhard Cibis ruht auf der Kriegsgräberstätte in Salla.

    Endgrablage: auf diesem Friedhof


    Viele Grüße

    Bernhard