Posts by Bernhard_63

    Hallo,


    oberhalb des Bahnhofs von Galati steht das Präfekturgebäude mit einem von mit zwei markanten "Laternen" gekrönten Türmchen flankierten Satteldach.

    Auf den anhängenden Bildern sieht man die Straßenseite. Das könnte das "Schloß" sein.

    https://www.google.de/maps/@45…orUizw!2e0!7i13312!8i6656


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Christina,


    ich bin am überlegen, wie die Angabe "die Kate P A 2a5" in den Textzusammenhang einzuordnen ist.


    Eine Spekulation: Die Dienststelle war wegen der Luftbedrohung ausgelagert und in einzelnen Häuschen/Hütten tätig/untergebracht. Die Katen waren (z. B.) mit den Sachgebieten "durchnummeriert". ("PA" = "Personalangelegenheiten"?)

    Dann wäre "die Kate P A 2a5" zu lesen im Sinne von "Es grüßt Dich Deine Stubenbesatzung" oder das "Team P A 2a5".


    Vielleicht sind auch ausgefallene Namen dabei, die sich dann auf einer Gräberkarteikarte mit Einheitenangabe finden lassen. (Ich wünsche es den Genannten nicht, hoffentlich durften sie den Krieg überleben.)


    z. B.:


    Nachname: Kuschka
    Vorname: Hans
    Dienstgrad: Gefreiter
    Geburtsdatum: 13.02.1917
    Geburtsort: Bremerhaven
    Todes-/Vermisstendatum: 13.09.1945
    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Hans Kuschka ruht auf der Kriegsgräberstätte in Salzwedel/Hansestadt, Altstädter Friedhof.

    Endgrablage: Block A Reihe 11 Grab 3



    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Det,


    ich bin in der Sache kein Fachmann, aber war die 1. leichte Division nicht eher ein mechanisierter Verband?

    Ich weiß nicht, ob die über bespannte Kolonnen wie auf Bild 7 verfügte?

    Sie gehörte ja zu den schnellen Truppen.


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo,


    im englischsprachigen Wikipedia-Artikel Tatra 87 zum Tatra 87 wird von einem Fahrverbot für dieses schnelle Auto für deutsche Offiziere berichtet:


    "Der Tatra 87 wurde von deutschen Offizieren im Zweiten Weltkrieg für seine überlegene Geschwindigkeit und Handhabung beim Einsatz auf der Autobahn gelobt. Der nationalsozialistische Rüstungs- und Munitionsminister Fritz Todt erklärte: "Dieser 87 ist das Autobahnauto ..." Er war jedoch als "tschechische Geheimwaffe" bekannt, weil er während des Zweiten Weltkriegs so viele Nazi-Offiziere tötete, dass die deutsche Armee ihren Offizieren schließlich verbot, den Tatra zu fahren." Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Als Beleg für das Verbot wird dieser Artikel angegeben: https://www.idnes.cz/auto/hist…7_214830_auto_ojetiny_fdv

    Jay Leno hat ein solches Auto fahrbereit in seiner Sammlung und stellt es unter der Überschrift "Nazi Killer" vor:

    https://www.youtube.com/watch?v=c2XyLgv-UQY


    Ab 5:05 berichtet Jay Leno über die Erzählung, dass angeblich in der 1. Woche nach der Besetzung 7 höhere Offiziere in dem Auto starben.

    "... sie waren sich oft der ungewöhnlichen Eigenschaften der Pendelachsaufhängung nicht bewusst, insbesondere der Tatsache, dass die Hinterräder bei aggressiven Kurvenfahrten "nach unten kippen". Dies führte dazu, dass sich viele Autos überschlugen."

    https://www.hotcars.com/jay-le…s-1938-tatra-nazi-killer/


    Viele Grüße

    Bernhard

    (28.2.1941-29.7.1941) Feldlazarett 678 - FPN 34008


    Datum Einheit.................................... Einsatzort FPN der San.Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    11.07.1942 Feldlaz.(mot.) 678 34008 01.08.1903, Harnau, Olichowatka, 250 km ostw. Charkow, S. Frdhf. Grb. 16, gegenüber der Zuckerfabrik,Matthias Schneeberger befindet sich noch an folgendem Ort: Olchowatka / Pawlowsk - Russland 1. Pion. Batl. 635
    VDK, GK
    13.07.1942 Feldlaz. 678 m. vor Stalingrad
    34008 01.11.1921, Eulau, Max Werner befindet sich noch an folgendem Ort: Olchowatka / Pawlowsk - Russland 1./ Pi. 635
    VDK, GK
    15.07.1942 Feldlaz.(m.) 678 Oljchowatka, 20 km wstl.
    Rossosch
    34008 25.09.1912, Winterlingen, Olichowatka gegenüber der Zuckerfabrik, Karl Rempp befindet sich noch an folgendem Ort: Olchowatka / Pawlowsk - Russland. 1. S. R. 128 VDK, GK
    16.07.1942 FeldLaz. mot. 678 Oljchowatka, 250 km ostw. Charkow 34008 14.06.1914, Oberbieber,
    Oljchowatka, Sold. Frhf. Grb. 6 Friedrich (Fritz) Schmitz. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Rossoschka war nicht möglich.
    2./I.R. 673
    VDK, GK
    17.07.1942 Feld Laz.mot. 678 34008 24.08.1920, Schlettau, Oljchowatka gegenüber d. Zuckerfriedhof (!),
    Johann Bitterlich

    (auch: Bibberlich) befindet sich noch an folgendem Ort: Olchowatka / Pawlowsk - Russland
    L.N. Zug 1. Stuka. 2
    VDK, GK
    16.10.1942 Feld Laz. 678 34008 15.03.1923, Gleiwitz, Perelasowskiy,Johannes Karl Mrosek ruht auf der Kriegsgräberstätte in Rossoschka. 13. Komp.(I.G.) Inf. Regt. 208
    VDK, GK
    17.10.1942 Feldlaz. m. 678 34008 05.06.1923, Dresden, Heldenfriedhof Perelasowski, Heinz Jöptgen (lt. Gräberkartei: Zöptgen) ruht auf der Kriegsgräberstätte in Rossoschka. 1. Komp. Inf. Regt. 546
    VDK, GK
    20.10.1942 Feldlaz. m. 678 Perelasowsky 34008 27.07.1913, Pohlau, Heldenfriedhof Perelasowski, Viktor Rduch (auch als Rauch) ruht auf der Kriegsgräberstätte in Rossoschka. 6./Inf.Rgt. 261
    (auch: Feld. Ers. Batl. 79/5)
    VDK, GK
    21.04.1943 Feldlaz. m. 678 Losowaja 34008 05.08.1913 Geburtsort: Zirndorf, Heldenfriedhof Losowaja, Christoph (lt. GK: Christian) Schiffermüller Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war nicht möglich. Bäck. Kp. 15
    VDK, GK
    24.04.1944
    (fehlt auf GK)
    Feldlazarett 678
    34008 22.05.1926, Lusedorf, Kreis Ravensburg, Florenz Trespiano/Italien Kriegerfriedhof
    Eugen Reisch (lt. GK: Reich) ruht auf der Kriegsgräberstätte in Futa-Pass.
    SS-Pz.Gren.
    Panz.-Gren.-Rgt. 36/8. Komp.
    Autounfall

    --- wird fortgesetzt ---------------------

    Moin many,


    hier einige beim Fela 642 Verstorbene:


    - Johann Röckel hatte ich erst bei Fela 672 eingeordnet, da auf der Gräberkarte die Nummer des Feldlaz. nicht eindeutig lesbar ist.


    23.06.1940

    Feldlazarett (672? 692?) 642?

    Saarburg Ld? Lot?

    25.03.1915, Trulben,

    Donon, Kr. Schirmeck, Ehrenfriedhof der 197. I.D., Johann Röckel ruht auf der Kriegsgräberstätte in Niederbronn-les-Bains.

    5./321

    VDK, GK


    - Es gibt aber hier Schicksale von Soldaten, deren Gräberkarten das Feldlaz. 642 in Saarburg bestätigen:


    1.09.1921
    Streidelsdorf
    25.06.1940
    Sarrebourg

    Feldlaz. 642

    Militärfriedhof in Saarburg/Lothr. Grab Nr. 125

    Willi Bruschwitz ruht auf der Kriegsgräberstätte in Niederbronn-les-Bains.

    5. Komp. Inftr. Regt. 461



    21.04.1917
    St. Ingbert
    10.07.1940
    Sarrebourg

    Feldlaz. 642 Saarburg/Lothringen

    Militär-Friedhof Saarburg/Lothr. Grab Nr. 105

    Rudolf Walter ruht auf der Kriegsgräberstätte in Niederbronn-les-Bains.

    2./Komp Grenz Inft. Regt 128


    Vielen Dank und viele Grüße!

    Hallo Christian,


    beim Erstellen der Listen mit bei Sanitätseinheiten verstorbenen Soldaten habe ich die gleiche Feststellung wie Stefan gemacht.
    Gefühlt am häufigsten wurden auf den Gräberkarten die Bezeichnungen Heldenfriedhof und Kriegerfriedhof verwendet.

    In den in letzter Zeit erstellten Tabellen habe ich diese Angaben so wie auf den Karten vorgefunden abgeschrieben, z. B. hier

    Standorte Sanitätseinheiten-Antworten, Hinweise, Fragen u.s.w.


    Wenn dort die Bezeichnung "Kriegsgräberstätte" auftaucht, ist das die neuzeitliche Bezeichnung durch den Volksbund.


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Dirk,


    vielen Dank für Deine Vorarbeit!


    Erkennungsmarke: -5121-I.G.E.Kp. 78 --> Kurt Held begann seine militärische Laufbahn als 5121. bei der Infanterie-Geschütz-Ersatz-Kompanie 78.

    Die dürfte wohl Teil des

    http://www.lexikon-der-wehrmac…fErsBat/InfErsBat78-R.htm

    oder

    http://www.lexikon-der-wehrmac…/InfErsRgt/Gliederung.htm

    gewesen sein.


    Unter den allgemeinen Angaben wie Geburtsdatum und Ort steht als Truppenteil "Stab I(nfanterie) R(egiment) 56"

    http://www.lexikon-der-wehrmac…nterieregimenter/IR56.htm


    Dann die Dienstgrade: "Jäger / Gefr(eiter) / O(ber) - Gefr(eiter)


    19.9.42 wegen Gelbsucht ins Kriegslazarett (motorisiert) 1/571 in Dno/Russland, Laufende Krankenbuchnummer 4336

    24.09.42 Res(erve) Laz(arett) Allenstein, Laufende Krankenbuchnummer 37303, Hepatitis simplex v(om) Kr(iegs) Laz(arett) Dno

    7.10.42 g. v. (garnisonsverwendungsfähig) dienstfähig zur Infanterie-Geschütz-Ersatz-Kompanie 25 mot. Stuttgart


    Infanterie-Ersatz-Regiment 25 http://www.lexikon-der-wehrmac…/InfErsRgt/Gliederung.htm


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo,


    Gerhard Taube zitiert in seinem Buch "Sewastopol" (Mittlerverlag, 1995) auf Seite 39 aus dem Kriegstagebuch des AOK 11 zum Beschuss von "Maxim Gorki I":

    "<7.6., 14.55 Uhr. Turm Maxim Gorki nach Beschuß mit Karl seit 13 Uhr Geschütze Richtung See festgeklemmt.>" (Gemeint sind die Rohre des Nordostturmes von "Maxim Gorki I".)


    S. 33:
    "Am 17. Juni eröffnen die schweren Batterien der Nordfront für 10 Minuten das Feuer. Mehr erlaubt der allgemeine Munitionsmangel nicht. Zu diesem Zeitpunkt sind die Batterien/Abteilung 458 (42-cm-Haubitze); 459 ("Gamma"-Gerät = 42-cm-Steilfeuergeschütz) und 833 ("Karl"-Gerät = 60-cm-Steilfeuergeschütz) bereits ohne Munition. ...
    Im Belbek-Tal ist neben anderen die 1./857 mit einem 21-cm-Mörser 18 in Stellung gegangen. Der B-Offizier Leutnant Ottmar Gschwender erinnert sich: <... Ein Geschoß (gemeint ist vermutlich "Geschütz") meiner Batterie hat ... mit Panzergranaten des 21-cm-Mörsers, der offen schoß, einen Geschützturm durch Volltreffer ausgeschaltet.> Vermutlich handelte es sich um den Südwestturm, denn der Nordostturm war bereits durch "Karl"-Beschuß und Stuka-Bomben getroffen worden."


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo XIIINITRATE,


    herzlich willkommen hier im Forum!


    1. Weißt Du vielleicht auch den (ungefähren) Geburtsort und das grobe Geburtsdatum von Ernest Müller?

    Ich frage nur sicherheitshalber: Der Vorname war "Ernest"?


    2. In der Gräberdatei des Volksbundes habe ich nur einen Ernest Müller gefunden:


    Müller, Ernest
    Dienstgrad: Oberschütze
    Geburtsdatum: 20.02.1925
    Todes-/Vermisstendatum: 10.1944
    Ernest Müller VDK ruht auf der Kriegsgräberstätte in Andilly.


    Mit dem exakten Todestag 1.10.1944 gibt es dort nur einen Ernst Müller, der im Osten vermisst wird:


    Nachname: Müller
    Vorname: Ernst
    Geburtsdatum: 28.04.1911
    Todes-/Vermisstendatum: 01.10.1944
    Todes-/Vermisstenort: Ostpreussen

    Nach den uns vorliegenden Informationen ist Ernst Müller seit 01.10.1944 vermisst.


    3. Hast Du evtl. noch andere Bilder oder Feldpostbriefe? Oft kann man auch aus Details gute Schlüsse ziehen.

    4. Hast Du schon überlegt, beim (deutschen) Bundesarchiv (ex WASt) den militärischen Lebenslauf von Ernest Müller anzufordern?


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Zigler,


    herzlich willkommen hier im Forum! Vielen Dank für die Bilder. Ich habe einmal versucht, Deine Informationen noch mit einem anderen Programm zu übersetzen. Vielleicht kann Roman mich korrigieren.

    Здравствуйте Зиглер, Добро пожаловать на форум! Спасибо за фотографии. Однажды я уже пытался перевести вашу информацию с помощью другой программы. Может быть, Роман сможет помочь.


    Zigler schrieb (ohne Gewähr, übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) und eigenen Versuchen)


    "Hallo zusammen,

    fangen wir am Anfang an: Dem Kommando der SCHWARZMEERFLOTTE blieben Antransport, Montage, Installation und Position der Dora verborgen.


    Das war eine große Fehlleistung des Geheimdienstes. Damit es keinen Ärger (Verfahren) geben würde, wurden alle Spuren des Aufenthalts und der Trefferorte verwischt.


    Alle 49 Schüsse (der Dora) waren vergeblich, mit einem Wort, exotisch und nicht mehr.


    Das kann man von den tschechischen 35,5 mm Haubitzen und Mörsern nicht sagen. Diese haben sich nicht schlecht geschlagen.


    Es wird angenommen, dass die schwere Artillerie-Abteilung 641 die 30. Küstenbatterie ( = "Maxim Gorki I") außer Gefecht gesetzt hat.


    Und was das Arsenal betrifft, so wurde es tatsächlich vom Matrosen Tschikarenko in dem Moment gesprengt, als Soldaten des Pionierbataillons 22 aus der Holland-Bucht in das Gebiet der Einheit durchbrachen."


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Elke,


    a) Dein Opa trug die Erkennungsmarke -179- 4./Flg.Ausb.Rgt. 61-.

    Das heißt, dass seine erste Einheit die 4. Kompanie des Flieger-Ausbildungs-Regiments 61 war. Die Nummer "179" ist relativ niedrig. Er kam also früh dazu. Er gehörte evtl. zum Rahmenpersonal.


    b) Laut dem Lexikon der Wehrmacht wurde das Flieger-Ausbildungs-Regiment 61
    am 1. April 1939 in Oschatz aufgestellt und im November 1941 in Flieger-Regiment 61 umbenannt. Im Dezember 1942 wurde es aufgelöst und zur Aufstellung der 14. Luftwaffen-Feld-Division verwandt.

    http://www.lexikon-der-wehrmac…imenter/Flieger-Rgt61.htm


    c) Die 14. Luftwaffen-Feld-Division war laut LdW niemals in Russland oder Rumänien, sondern nur in Norwegen.

    http://www.lexikon-der-wehrmac…WFelddivisionen/14LFD.htm


    d) Im Oktober 1942 wurden z. B. beim Luftgau-Nachrichtenregiment 1 die 6. und 7. (Flugmelde-) Kompanie zur Flugmelde-Funk-Kompanie z.b.V. 21 und 22.


    Aus der Belegung der Feldpostnummer 29329

    (25.9.1940-15.2.1941) 6. Kompanie Luftgau-Nachrichten-Regiment 13

    (10.2.1943-23.8.1943) Flugmelde-Funk-Kompanie z.b.V. 29.

    und andere erfolgte Umbenennungen schließe ich vorsichtig, dass es sich um die gleiche Einheit handelte.


    Damit wären wir beim Luftgau-Nachrichten-Regiment 13:

    http://www.lexikon-der-wehrmac…ichtenReg/LgNachRgt13.htm



    e) Am 22.4.1943 kam er (wohl als Angehöriger der Flugmelde-Funk-Kompanie z.b.V. 29) ins Reservelazarett I Hannover. Da vorher kein Aufenthalt in einem Feldlazarett o. ä. genannt wird, gehe ich eher davon aus, dass er entweder im Urlaub oder im Heimatfrontbereich eingesetzt war, als er erkrankte.


    f) Von Hannover aus kam er im Mai 1943 wieder mit dem Tauglichkeitsvermerk "k. v." (= kriegsverwendungsfähig, also voll einsatzfähig) zur Truppe, also wohl (wieder) zur Flugmelde-Funk-Kompanie z.b.V. 29.


    Viele Grüße

    Bernhard

    Hallo Elke,


    herzlich willkommen hier im Forum der Wehrmacht!


    1. Direkte Informationen habe ich zur Flugmelde-Funk-Kompanie z.b.V. 29.

    bisher nicht gefunden.


    Aus der Belegung der Feldpostnummer 29329

    (25.9.1940-15.2.1941) 6. Kompanie Luftgau-Nachrichten-Regiment 13

    (10.2.1943-23.8.1943) Flugmelde-Funk-Kompanie z.b.V. 29.

    und andere erfolgte Umbenennungen schließe ich vorsichtig, dass es sich um die gleiche Einheit handelte.


    Damit wären wir beim Luftgau-Nachrichten-Regiment 13:

    http://www.lexikon-der-wehrmac…ichtenReg/LgNachRgt13.htm


    2. Woher hast Du die Information? Hast Du ein Datum dazu? Welche Informationen hast Du sonst noch über Deinen Großvater?

    Stell -wenn Du magst- einfach alles was Du hast (Bilder, Feldpostbriefe, Erzählungen etc.) hier ein. Manchmal kann man aus Details hilfreiche Schlüsse ziehen.


    3. Hast Du schon beim Bundesarchiv (ex WASt) den militärischen Lebenslauf Deines Opas angefordert?


    Viele Grüße

    Bernhard

    Moin many,


    hier ein bei 2/88 Verstorbener, bei dem auf der Grabkarte fälschlicherweise "San. Kp. 288" angegeben ist:


    08.06.1917

    Halle

    07.03.1943

    (laut GK:) H.V.Pl. San. Kp. 288 Laz. Roshdestweno und Gremtjatschewo (richtig ist San. Kp. 2/88)

    Roshdestweno Grab. Nr. 14

    Gerhard Heinz Schöppenthau ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino.

    6. Pz. G. R. 101


    Vielen Dank und viele Grüße

    Bernhard


    eingearbeitet, many


    Hallo Erma,


    herzlich willkommen hier im Forum.

    Lässt sich aus den Bildern ableiten, wo der Mann beerdigt wurde? (In der Oberpfalz?) Um welche Protze handelt es sich?

    Kann man den Dienstgrad erkennen?

    Wenn Du magst, stell die Bilder hier ein, manchmal kann man aus Details einige Schlüsse ziehen.


    Viele Grüße von einem Oberpfälzer:-)!

    Bernhard