Posts by Rainer

    Hallo,

    M 3 kam mir auch in den Sinn, aber eine Länge von 10-12 Metern ? Es gab nicht so viele so lange Panzer. Es kann sein, dass es so eine Zieldarstellung gab. Ein derartiges deutsches Fahrzeug ist mir unbekannt. Wahrscheinlich wurde etwas "Neues" erfunden, um ein paar Zigaretten zu bekommen.

    Gruss

    Rainer

    Woher die 6cm und 4cm schon wieder kamen?

    Hallo,

    die Deutschen haben alles Material, das ihnen in die Hände fiel, sofern möglich, weiterbenutzt. Mein Vater bekam in Norwegen norwegisches Gewehr, Pistole, Seitengewehr un Säbel. Und als er 1943 als Leutnant wieder nach Kirkenes zur¨ckkam hatte er elne belgische Privatpistole und eine russische Maschinenpistole.

    Auch im Atlantikwall wurde eine VIelzahl nicht deutscher Geschütze eingesetzt.

    Gruss

    Rainer

    Hallo Micha,

    ich war dreimal am 20. Juli Soldat, einmal AGA, einmal U-Lehrgang und einmal letzter Tag Nijmwegenmarsch. In dze AGA war man froh, wenn man überlebte, U-Lehrgang war sogar relativ gemütlich nachdem wir beim ersten Stuben- und Spindappell GrpFhr, ZgFhr auch, die Zähne gezogen hatten dank der Vorarbeit unseres Spiesses Meister Proper. In Nijmwegen war es letzter Tag mit "Via Triumphalis" und Abschlussball. Dass es an diesem Tag ein Attentat gegen Hitler gegeben hatte, wusste ich sit spätestens der Sexta. Aber ich habe bei der BW nie eine Erinnerung daran erlebt. Zu dem Heutigen in Berlin äussere ich mich nicht, da das Tagespolitik wäre.

    Gruss

    Rainer

    Denke sie haben mit der Canadien Rifle, danch FN und dann G3 angefangen

    Hallo,

    ganz am Anfang gab es Garand und M 1, Pistole 38, Pistole 1911A1 und MG 42. G 1(FN) kam so ab 57/58.

    Was Stuben- und Spindkontrollen anging, so waren unsere Ausbilder sehr einfallsreich. Ich habe so einiges in einer Lehrvorführung meinen Rekruten 1972 vorgeführt, die fielen fast vom Glauben ab, als sie sahen was es da zu kontrollieren gab.

    Wenn bei Karl der U-Lehrgang munter war, so war es bei mir der U-Vorbereitungslehrgang. Der Springerlehrgang war munter aber U-Vorbereitungslehrgang war schlimmer.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    Bei der BW ging es dann doch etwas ziviler zu.

    das kann man so nicht sagen. Ich habe 1967 noch Stuben- und Spindkontrollen erlebt, die es in sich hatten Spindauskippen gab es auch noch. Das hat sich erst Anfang der siebziger Jahre geändert. In manchen Einheiten ging es aber noch weiter.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    Von solcherlei Unsinn habe ich gehört, aber meinen Bruder und mich hätte man unserer (unterschiedlicher) Berufsausbildungen entsprechend eingesetzt. Wenn es danach gegangen wäre, so hätte die Wehrmacht meinen Vater in die Bäckerei-Kompanie stecken müssen.

    bei der Wehrmacht und auch der Bundeswehr gab es manchmal seltsame Entscheidungen. Mein Vater hat sich 1941 freiwillig fürs Afrikakorps gemeldet, volle Tropentauglichkeit war vorhanden und dann versetzte man ihn zu den Gebirgsjägern in den Raum Kirkenes.

    Bei der BW kam es in den Anfangsjahren öfter vor, dass die Vorbildung nicht berucksichtigt wurde.

    Gruss

    Rainer

    in Gießen sind am Montag Nachmittag bei Bauarbeiten auf einem ehemaligen Betriebsgelände der US-Armee gleich zwei Blindgänger gefunden worden

    Hallo,

    das Gelände war das Hauptdepot für die Versorgung der PX-Läden in Europa. Ich habe da mehrmals als Traktor- und Gabelsyaplerfahrer in den Semesterferien gearbeit. Zweite Gegend wo ich wohl über nicht explodierte Bomben gefahren wurde,bin.

    Gruss

    Rainer

    Hallo Mark,

    ich nehme nach der Mailadresse an, dass du französischsprachig bist. Ich würde zuerst einmal im Armeemuseum in Brüssel nachfragen. Das hat unheimlich viel in seinen Lagern.

    Gruss

    Rainer

    die deutsch-französische Freundschaft ist für Europa ein hohes Gut.

    Hallo,

    trotz der Meckereien einiger Leute aus der Politik kann ich dem voll zustimmen. Das fängt bei den Grenzkontrollen an, 1965 und 66 nahm ich jeweils an einem Schüleraustausch in Frankreich teil . Hingefahren wurde von Frankfurt nach Paris im Liegewagen, in Forbach Ausweu=iskontrolle: Dauer fast zwei Stunden, Rückfahrt dito. Bis Inkrafttreten des Schengenabkommens teilweise bis über ein Stunde Warten in Lichtenbusch. Ein paar Mal wurde auch prima durchgewunken, aber die "Schwarze Gang" stand dann ein paar Hundert Meter weiter und hat gefilzt. War zu Baader-Meinhofzeiten. Ich bin für Europa.

    Gruss

    Rainer