Posts by Rainer

    Hallo,

    habe mich die letzte Zeit wieder etwas mit der Militärgeschichte meines Vaters beschäftigt.

    Der Kommentar " Zu diesen Orten liegen uns Informationen über dort stationierte Truppenteile vor. Leider konnten wir den Ort bisher nicht lokalisieren, da es mehrere Orte dieses Namens gibt." bezieht sich auf alle
    nicht verlinkten Orte( schwarze Schrift).

    Das ist mir bekannt, aber Camp d'Auvours ist ein französischer Truppenübungsplatz mit einer Kaserne. Das Gelände befindet sich auf dem Gebiet von Champagné. Ich habe im Internet kein zweites Auvours gefunden.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    in Frankreich wurden in der Nähe von Levergies(Aisne) etwa 1500 Granaten(28 Tonnen) aus WK I bei Vorbereitungsarbeiten für Windräder gefunden. Die Bewohner des Dorfes müssen während der Bergungsarbeiten tagsüber das Dorf verlassen. Die Arbeit soll am 15.10.2021 beendet sein.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    Ich glaube in dem Buch ging es um den Rückzug in Afrika.

    da glaubst du richtig. Ich kannte einen Bauunternehmer, der Pi-Offizier in NA war. Der hatte noch Kopien von Minenplänen aus dieser Zeit. Er wurde nach WK II mehrmals von der lybischen Regierung zwecks Zurückfinden dieser Felder eingeladen.

    Gruss

    Rainer

    Hallo Heike,

    dein Grossvater gehörte zu den 100 000 Deutschen, die von den Engländern über die Amerikaner an die Franzosen ab Juli oder August 1945 zum Arbeitseinsatz übergeben wurden. Grund war der sehr gute körperliche Zustand der in Norwegen befindlichen "Internierten".

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    (Mir selbst ist Anfang der 1960er bei einer Holland-Reise noch,

    um es freundlich auszudrücken, erhebliche Ablehnung

    entgegengebracht worden.)

    Da hatte sich bis Ende der sechziger Jahre in den Niederlanden noch nicht viel geändert. In den belgischen Ardennen wurden wir als Soldaten noch 1971 angespuckt.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    " Was gut ist gegen die Wärme ist auch gut gegen die Kälte".

    Filzlaus im Winter ging, aber im Sommer war diese Uniform einfach zu warm.


    Du hast geschrieben, in den Bundeswehr Uniformen sei teilweise Asbest enthalten gewesen.

    Das war nur bei der Filzlaus so. Die wurde Mitte der achtziger Jahre ausgesondert. In den anderen Uniformen, Uniformteilen gab es kein Asbest, dafür aber krebserregende Stoffe, wie im ersten BW-Poncho.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    ist immer von „Rollbahnen“ die Rede, ist es als eine Art Autobahn zu verstehen oder einfach ein ausgebauter Weg auf dem militärische Bewegungen stattgefunden haben?

    Rollbahn war oft einfach ein Weg von einem Ort zum nächsten über die man fahren konnie. Im Sommer staubig, bei Regen schlammig und im Winter viel Schnee. Rollbahnen brauchten nicht ausgebaut zu sein.

    Alte Karten und heutige Karten? Mit einer Karte aus dem Krieg könnte ich mich an meinem Wohnort noch orientieren, obwohl etliche Viertel ab den fünfziger Jahren dazu gekommen sind.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    das Zeug heisst Pervitin und nicht Pervertin. Pervitin wurde in der Bundeswehr auch ausgegeben.Die "Fliegerschokolade hiess nur so, weil sie zur Luftwaffenverpflegung gehörte. Diese Schokolade hiess Scho-Ka-Kola.und die gibt es heute noch. Das eineig Besondere an dieser Scholade ist der hohe Koffeingehalt. Die gab es auch in unserer Zusatzverpflegung bei der BW.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    bis Ende des 19. Jahrhunderts waren die Mineralwasserflaschen(-krüge) im Normalfall aus Steinzeug. Erst etwa ab 1875 kamen Glasflaschen für Mineralwasser auf den Markt. Ich besitze noch drei dieser Steinzeugflaschen, zwei haben die Beschriftung "Kronthaler Mineralwasser.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    Achso, wusste garnicht dass in der Nachkriegszeit noch EK's ausgegeben wurden.

    Kurz nach dem Krieg 1945 gab es noch Beförderungen und Auszeichnungen in Norwegen. Das Gesetz von 1957 erlaubte das Tragen von Orden ohne NS-Symbole, Die ehemaligen Soldaten kauften sich dann neue ohne Hakenkreuz.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    Im Feld wird der Landser sicherlich kaum Toilettenpapier für das ,,Geschäft" gehabt haben, sondern musste sich mit anderen Materialien behelfen.

    mit Gras kann das auch ganz gut gehen, aber als ich bei der BW war, hatte ich immer genügend Toilettenpapier in meinem Pi-Päckchen, was ich heute noch irgendwo rumliegen habe. Allerdings in der AGA mussten wir einmal das "Geschäft" ohne Papier erledigen.

    Gruss

    Rainer