Posts by Rainer

    Hallo,

    ich habe oben eingestellte Abkürzung auf einer französischen Seite gefunden. Aber die macht für mich keinen Sinn. Die Originalübersetzung war 670 Panzerdivision, das war im Westfeldzug.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    erstaunlich, was so unter unseren Füssen schlummert...

    ja das ist wirklich manchmal überraschend. Ich bin selbst mehrfach ohne es zu wissen in Nieuwport bei dem Albertdenkmal über einen Doppelgruppenunterstand, der dann zufällig bei Bauarbeiten an dem Denkmal gefunden wurde.

    In Kokside wurde nach Abriss mehrerer Häuser beim Graben für eine Tiefgarage auch ein Gruppenunterstand gefunden. Die Ramme brauchte zwei Wochen zur Zerkleinerung.

    Gruss

    Rainer

    P.S.: Für Bunkerinteressierte: In Flandern ist am 9. Juni dieses Jahr Bunkertag

    diese "Marschriemen" waren auch kein Teil der persönlichen Bekleidung/Ausrüstung,

    sondern wurden in den Kantinen zum Kauf angeboten.

    Hallo,

    alles nicht dienstlich gelieferte war bei uns verboten.Die einzige Ausnahme waren bei uns die über die Kompanie gekauften amerikanischen Ponchos.

    Gruss

    Rainer


    Um das "Schlappen" zu verhindern, gab es

    Stiefelriemen, die über Ferse und Steg geführt wurden und über dem Spann

    verschnallt wurden.

    Hallo,

    sowas habe ich bei der BW nie gesehen. Danach auch nicht. Knobelbecher die >Tage mal wieder angezogen und 5 Meter gelaufen, die Füsse waren absolut nicht einverstanden. Danach meine 1988 empfangenen Stiefel getestet, die fragten sofort: Wann mal wieder 20 Km rennen? Meine Antwort: Frag den Krebs.

    Gruss

    Rainer

    welche Inhalte hatte wohl ein "Div. Unterführerlehrgang", wenn der Teilnehmer 1944 in einem Grenadierregiment war?

    Hallo,

    da wurde alles vermittelt was ein Unteroffizier brauchte um eine Gruppe zu führen.

    Gruss

    Rainer

    Kann man mit dem MG 42 heutige 7,62 mm Munition verschießen (und umgekehrt mit dem MG 3 Wehrmachtsmunition mit dem Kaliber 7,92 mm)?

    Hallo,

    ich war auch Mg 1 und MG 3 Schütze. Die Munition im Kaliber 7.92 würde ich nicht in einem Bundeswehr MG verschiessen. Das gibt garantiert Bruch und dir fliegen die Bröckelchen um die Ohren. Ich habe G 3 Rohre gesehen, deren Besitzer versucht hatten einen steckengebliebenen Docht herauszuschiessen.

    7.62 in MG 42 dürfte auch nicht das Wahre sein.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    ich habe dieses Museum schon ein paar Mal besichtigt. Das erste Mal wohl Ende der siebziger Jahre, das letzte Mal vor zwei oder drei Jahren. War zuerst alles mit Ausstellungsstücken zugzqtellt, so wurde das in der Zwischenzeit stark ausgedünnt und auch beschriftet. Das Aussengelände war früher eine planlose Aufstellung von Gerät, die man auch nicht besichtigen konnte. Seit dem Eintreffen der K 5 hat sich das zum Besseren geändert. Man sollte sich aber auch Turm 2 ansehen, heute Fledermaushotel. Turm 3 ist 1946 durch grob fahrlässigen Umgang mit Feuer in die Luft geflogen. Turm 4 kann man besichtigen, aber der ist ziemlich verdreckt.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    das war diese Einheit

    29601

    (Mobilmachung-1.1.1940) Stab I Infanterie-Regiment 11

    (28.4.1940-14.9.1940) Stab I u. 1.-4. Kompanie Infanterie-Regiment

    11

    (10.2.1943-23.8.1943) Stab I u. 1.-4. Kompanie Grenadier-Regiment

    11

    (24.8.1943-5.4.1944) 14.12.1943 Stab I u. 1.-3. Kompanie

    Grenadier-Regiment 11

    (10.11.1944-Kriegsende) 24.1.1945 gestrichen

    aus Axis History

    Gruss

    Rainer


    Hallo,

    welche Schlacht meinst du denn . Es gab zwei. Auch schon mal gegugelt? Falls Deutsch nicht Muttersprache ist, es gibt hier Leute die auch eine andere Sprache verstehen.

    Gruss

    Rainer

    Hallo Paul,

    die Knobelbecher, die ich 1967 beim Bund bekam, waren absolut fussunfreundlich. Die waren zwar schön weich, aber ich weiss nicht wieviele andere die schon getragen hatten, und das Fussbett gefiel meinen Füssen nicht. Mein eigentliches Problem bei diesen Stiefeln ist ein hoher Spann. Passt der Stiefel war das Anziehen ein grosses Problem. Kam ich leicht in die Stiefel, konnte ich darin spazieren gehen. Nach der AGA bekamen wir dann Springerstiefel und dann war "Blasen ade". Als Reservist habe ich einmal die Knobelbecher anprobiert, passten nicht, durfte die trotzdem empfangen. Auf der Rückfahrt nach Hause Springerstiefel gekauft. Und damit nur noch einmal beim Berner Marsch Blasen gehabt. Die haben dann nach drei Jahren und acht Monaten ihren Geist aufgegeben. Ich weiss nicht wieviel tausend Kilometer ich damit gelaufen bin.

    Gruss

    Rainer

    nicht Schnalle, ich denke Du meinst Schlaufe

    Hallo Paul,

    die Schlaufen sind im Stiefel, die Schnalle aussen und am oberen Stiefelrand. Die Gamaschenkos von meinem Vater sind auch noch sehr weich, seine Bergstiefel sind etwas härter. Das Leder meiner infraroresistenten braunen Stiefel, 1974 erhalten, ist noch prima weich. Ebenso meine Kampfstiefel von 1988. Die sind auch noch schön weich. Anscheinend hängt das wirklich davon, wie Thilo schrieb

    Scheint wirklich an der Qualität der Verarbeitung zu liegen

    ab.

    Ist in deinen Stiefeln vielleicht die Gerbart angegeben?

    Ich habe nichts gefunden

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    ich besitze die Knobelbecher und die Offiziers-/ Reitstiefel meines Vaters, die er 1940 und 1943 empfangen hat. Ich habe 1971 ein Paar Kampfstiefel(eigentlich Knobelbecher mit der demokratischen Schnalle) gebraucht von der BW erhalten. Diese Stiefel sind knochenhart, die Stiefel meines Vaters aus dem Krieg sind noch schön geschmeidig. Er trug sie bis Anfang der sechziger Jahre bei der Gartenarbeit. Wie kommt das? Die Wehrmachtsstiefel standen so 20 Jahre in einem ungeheizten Speicher. Meine Kampfstiefel/Knobelbecher waren immer im Schuhschrank. Hängt das auch mit der Dicke des Leders zusammen?

    Gruss

    Rainer

    Ihr war ganz schön mulmig zumute.

    Hallo,

    meine Schwiegermutter hat 1978 Erde gekauft um die Sandqualität ihres Gartens zu verbessern. Ich durfte natürlich den Erdhaufen per Schubkarre in ihrem Garten verteilen. Irgendann fand ich ein Ding das mich an grossen Schraubenzieher , bekannt aus meiner Zeit in der Handelsmarine, erinnerte. Am Abend Eimer Wasser und Bürste an dem Teil aktiviert und irgendwann S und F auf dem Metall gefunden. Und die darüber befindliche Markierung war auf F. Gendarmerie angerufen, die kamen auch am nächsten Tag, besahen sich das aus fünf Meter Entfernung und meinten der zuständige Dienst käme Anfang nächster Woche. Halbe Stunde später war der belgische Kampfmittelräumdienst da und nahm das Ding recht unsanst mit. Es war eine deutsche Gewehrgranate aus WK I. Mich hat das damals eigentlich nicht mulmig gemacht. Aber Frauen ticken da etwas anders.

    Gruss

    Rainer

    Hallo Thomas,

    die ist einfach so hochgegangen. Das passiert auch bei Bomben. Geschah im Westerwald in den siebzigern neben einer Bundesstrasse, Autofahrer konnten fliegende Bäume bewundern. Und neben dem ehemalige Flugplatz bei Nidda haben sich zwei Bomben ebenfalls mit einem lauten Knall verabschiedet. Auf dem Siegerlandflughafen bin ich mindestens zweimal in einer Transall über eine amerikanische 500 Kg Bombe gerollt. Die hat sich etliche Jahre später auch laut unter Hinterlassung eines grösseren Loches verabschiedet.

    Gruss

    Rainer

    Hallo Thomas,

    in der Gegend wo ich wohne dürfte noch so einiges im Boden(Sand) liegen. So vor 30 Jahren hat sich in den auf der anderen Strassenseiten in den Dünen eine Granate mit lautem Knall verabschiedet.

    Die Bodenverhältnisse in Westflandern kenne ich ein bisschen.

    Gruss

    Rainer

    P.S.: Habe schon selbst mehrmals belgischen Kampfmittelräumdienst bemüht.

    Es gibt doch bestimmt Statistiken darüber was für eine Prozentzahl an Blindgängern dabei war bei x Tonnen Abwurf.

    Hallo,

    nach meinem Kenntnisstand gibt es nur Schätzungen. Hier in Belgien wird angenommen, dass bis zu einem Drittel aller im ersten Weltkrieg in Flandern verschossener Granaten nicht explodiert sind.

    Bei Bomben habe ich einmal irgendwo gelesen, dass die Blindgängerquote bis 20 % sein könnte.

    Gruss

    Rainer