Posts by Rainer

    Hallo,

    Bis diese Wiki-Jünger meinten, das LDW sei keine wissenschaftliche Arbeit, nicht zitierfähig,

    seltsamerweise finde ich immer wieder in Artikeln französischer Militärzeitschriften in den Quellenangaben das LdW.


    Ich persönlich halte das ganze für eine Provokation.

    sehe ich auch so


    Ich kenne noch, nicht aus eigener Erfahrung:

    6 +, mit Rücksicht auf die Eltern ;)

    ich kenn von einer Mitschülerin 5 plus mit Rücksicht auf die Eltern beim Abitur.

    Angriffe gegen das LdW gab es ja schon früher, und ich schätze die werden von Zeit zu Zeit wiederkommen. Man kann im Prinzip alles kritisieren, Ältester Sohn mault jedes Mal über unsere naturbelassene Linde, "die nimmt so viel Platz weg". So lange wie ich lebe, bleibt die naturbelassen und da wird kein Ast abgesägt. Sie ist jetzt um die 40 Jahre alt und Fasan fühlt sich darunter sehr wohl.

    Gruss

    Rainer

    Hallo Karl,


    Militärs würden wahrscheinlich sagen " Konturenflug".

    über Stromleitungen hüpfen ist kein Konturenflug. Konturenflug in Baumholder mit H 34: die Panzerstrasse unter Baumwipfelhöhe einschliesslich Kurven, im freien Gelände bei offener Tür so knapp 5 Meter über dem Boden. Es war eine schöne Übung(Lachender Bajazzo), besonders da es drei Tage Sonderurlaub für gute Leistung gab.

    1973 noch einmal in Wesendorf mit H 34, einige Kameraden sahen nach dem Flug etwas mitgenommen aus. Mitte Mai 1983 so etwas mit CH 53 zweimal, unter anderem im Sauerland. Dabei war auch Flug mit offener Heckklappe in zwei Meter Höhe über den Möhnesee.Und bei dem Flug brauchten einige eine Tüte, die gut gefüllt abgegeben wurden.. Seit meiner Zeit in der nicht unbedingt christlichen Seefahrt und Zeit in der 1.LLD bin ich immun gegen See- und Luftkrankheit.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    auch die Transall verabschiedet sich dieses Jahr aus dem aktiven Dienst. Ich bin lieber aus der Nora als aus der Transall gesprungen, es war irgendwie rustikaler.

    Wurden da in einem Waldstück rausgeschmissen

    das kenn ich auch, aber uns schleppte ein H 21 laut keuchend im Schwarzwald auf die andere Seite Richtung westlich Oppenau, kaum über die Kuppe sackte die Banane auf der anderen Seite ins Tal und quälte sich dann wieder auf der anderen Seite den Berg hoch. Abgesetzt wurden wir auf einer Waldlichtung aus vier Meter Höhe, unsere sPzFst fiel frei durch. Die Piloten hatten sich geweigert zu landen.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    ich habe einmal irgendwo gelesen, dass Fallschirmjäger sich gerne mit Waffen-SS angelegt haben. Bei der BW kenne ich eigentlich nur die Reiberen zwischen FSchJg-Art und FSchJg-Pi in Speyer, die legendär waren. Die gleichen haben beim Aufenthalt in Baumholder in der Kantine eine Riesenschlägerei, auch unter fleissiger Teilnahme von Angehörigen anderer Einheiten der LLB 26, angezettelt haben. Endergebnis Kantine etwas renovierungsbedürftig und Winterbiwak, in Behelfsunterkünften bei bis zu unter minus 20 Grad, von drei auf fünf Tage verlängert.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    gehe davon aus, dass in allen Armeen gesoffen wurde

    dem war so, aber nicht nur im Krieg. Ich kenne Bundeswehr, belgische und amerikanische Armee seit 1967. Zu meiner Zeit war Alkohol während der Dienstzeit erlaubt.Das änderte sich in der BW erst in den siebziger Jahren.

    Mein Vater trank keinen Alkohol auf Grund seiner Erlebnissei n Nordskandinavien zwischen 42 und 45.. Leute, die bei Trinkereienplötzlich den Polarkoller bekamen und dann irgendwann später erfroren gefunden wurden.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    Werte unter 1,5 Promille wurden allerdings nicht von vornherein als verkehrsgefährdenter Zustand aufgefasst.

    da waren auch noch in den sechziger Jahren einige Polizisten von überzeugt. Ich hatte 1969 einen Frontalzusammenstoss, und ich musste mehrmals drängen dem anderen Fahrer eine Blutprobe abnehmen zu lassen. Endergebnis sechs Monate Gefängnis auf Bewährung und 500 DM Geldstrafe für ihn. Er hatte nur 1.1 gehabt, aber ich war fast 15 Monate in Nachbehandlung.

    Gruss

    Hallo,

    in einer Teilgemeinde von Kortrijk fand jemand beim Garten umgraben eine deutsche Mörsergranate am letzten Freitag. DOVO(belgischer Kampfmittelräumdienst) sprengte sie auf freiem Feld, da die Granate nicht mehr transportsicher war.

    In der Nähe von Diksmuide fand die Polizei bei einer Hausdurchsuchung über 500 Stück Kriegsmunition. DOVO brauchte zwei Lastwagen und sieben spezielle Container um das Zeug abtransportieren zu können.

    Gruss

    Rainer

    P.S.: die sieben, jeweils einen

    Hallo,

    , was nicht unproblematisch war, sowohl

    vom Gelände als auch von den Turbulenzen . . .

    die BW hatte früher so einige Sprungplätze, die heute nicht mehr benutzt werden, da doch sehr gewöhnungsbedürftig. Schaidt war einer davon. Ich bin da zweimal gesprungen, beim Tagsprung heftig Wind und einige spielyen U-Boot durch die Wassergräben. Beim Nachtsprung voll auf eine Granitbrücke geknallt, war sehr unschön. Rückfahrt zur Kaserne morgens um zwei, einfach so auf den Bänken oder dem Boden des Unimogs geschlafen. Stahlhelm war Kopfkissen. Wecken war eine halbe Stunde nach Eintreffen in der Kaserne.

    Gruss

    Rainer

    Hallo Thomas,

    dass der Heikendorfer Panther mehr als bestimmungskonform demilitarisiert ist.

    wie kannst du denn von der Staatsanwaltschaft erwarten, dass die gesunden Menschenverstand haben und sich im Vorfeld erst einmal informieren? Das ist ein bisschen viel verlangt vom deutschen Amisschimmel.

    Als ich noch in Deutschland wohnte, hatte ich Kontakt zu zwei Pzesonzn, die mit Sondergenehmigung Sturmgewehre gesammelt haben. Von mir aus, aber ihre Häuser waren Festungen.

    Gruss

    Rainer

    Hallo,

    Schongau 2 Jahre später (1972), vermutlich die gleiche Tenne.

    am 25.7.1972 war ich auch einen Abend in einem Haus(anscheinend ehemaliger Bauernhof) im Sauwald. Wir waren drei Ehemalige aus der 2./262 und haben unseren ehemaligen KpChef besucht, der dort als Major Hörsaalleiter war.Wir haben mit dem damaligen Major Morscheid ein paar Bier getrunken und sind dann gegen 22 Uhr nach wieder SOG zurückgefahren, da am nächsten Tag wieder Sprungdienst war.

    Gruss

    Rainere

    Hallo,

    Ein Soldat schläft da, wo er auftragsgemäss zu schlafen hat. In meinen 18 Monaten habe ich etwas über 40 Tage nachts im Freien geschlafen. Dackelgarage etwa 10 Mal. Dackelgarage de Luxe(zu viert mit von den Fahrschülern geliehenrn Zeltplanen, gab ein Riesenzelt) auch um die 10 Mal Und die U waren in Dackelgaragen, die wir ihnen fast jede Nacht zugenäht haben.. So 3 Mal bei einer Übung im Schwarzwald im Stroh. Ein paar Mal Behelfszeli mit Spriegel und Fahrzeugplane. Ein paar Mal einfach so im Schlafsack auf dem Boden und der Rest der Nächte einfach so auf dem Boden. Bei der letzten Übung im Bienwald bei Schneefall und bis zu -5 Grad, der Poncho schützte nur vor dem Schnee, in nassen die Dinger wurden "Kampfstände genannt, aber das waren nur mit Erde überdeckte Schützenmulden. Manchman mit dem Infrarotscheinwerfer die Füsse gewärmt, das half ein bisschen.

    Gruss

    Rainer

    P.S.: Mein Ältester Sohn hat 2000 freiwillig seinen Wrhrdienst bei der Luftwaffe abgeleistet. Er hat kein einziges Mal im Freien geschlafen. Für mich hat er da schlecht bezahlten Urlaub gemacht..