Posts by Spähzug

    Hallo Nico.

    Das linke Gerät erinnert an einen Detectorempfänger. Abstimmknopf, Rückkopplungsknopf, Antennenbuchsen

    und hochohmiger Kopfhöreranschluss. Also Radio hören ohne Hilfsenergie. Also ohne Batterie oder Netz.

    Der Frequensbereich ist so nicht zu erkennen. Könnte intern ggf mit Steckbaren Spulen gewählt werden.

    Das besondere ist der Kopfhörer. Da muß man im Netz suchen.


    Gruß, Wilfried

    Hallo Eumex.

    Danke für die Auskunft. Welche Bedeutung hat diese Nummer wohl bei der Verwaltung.

    War diese Buchnummer für das Lazarett gültig oder für die Division zuständig?

    Das würde dann die Suche im Archiv Berlin vereinfachen.


    Hallo Uwe.

    Ich habe die Bezeichnung aus "Im letzten Aufgebot".

    Ob "Panzer" berechtigt ist kann ich nicht beurteilen.

    Ich vermute auch nur das die Geschütze von Halbkettenfahrzeugen gezogen wurden.


    Gruß, Wilfried

    Hallo Zusammen.

    Am Wochenende hatte ich Gelegenheit mit einem versierten "Schriftenleser" die Karteikarten vom Bundesarchiv zu beackern.

    Die Schrift ist leider sehr schlecht. Aber es scheint sich ausschließlich um Gesundheitliches zu handeln. Da die ersten Einträge vor dem,

    an anderer Stelle genannten, Eintrittsdatum zum Militär liegen, muß ich annehmen, das es sich um ein Musterungs-

    ergebniss handelt. Genannt wird "Mün." (München?). Kurz nach Eintrittsdatum dann Staolaz. (Stanortlazaret?) Dachau.

    Fragen dazu: Mußte man tatsächlich aus Norddeutschland nach München zur Musterung?

    Gab es in Dachau ein Lazaret?

    Auf den Karten gibt es eine Nummer: "732" mit drei Buchstaben davor ( Lkb ). Was bedeutet sie?

    Herzliche Grüße, Wilfried

    Hallo Franz.


    Ganz ausgezeichnet. Ich bin begeistert. Mein Verwandter soll 1. Rechner gewesen sein.

    Ich hätte nicht gedacht das es solche Unterschiede zum 2. Mann gegeben hat.

    Die Unterlagen helfen nun deutlich mehr Verständniss und Achtung zur Tätigkeit zu haben.


    Viel Dank, Wilfried

    Hallo Forum.

    Nach allem was ich so gelesen habe, war mein Verwandter vermutlich beim Batterietrupp der 1. Batterie.

    Im Rechen und Vermessungswesen tätig. Das ist sicher. Wie stark war dieser Rechentrupp, wie er auch genannt wurde?

    Wie die Aufgabenverteilung? Beim erkunden einer neuen Feuerstellung war er mit "seinem" Richtkreis dabei. Sie

    waren zu dritt, plus Fahrer.

    Gruß, Wilfried


    Hallo Robert .

    Herzlich Willkommen. Mit Namen kann ich leider nicht dienen.

    Vieles ist beschrieben in dem Buch "Im letzten Aufgebot" .

    Das Buch wurde hier mehrfach als Chronik bezeichnet.

    Es ist noch zu finden.


    Viel Erfolg. Gruß, Wilfried

    Hallo Christian.

    Mich würde interessieren was Du für eine Chronik hast. ich besitze das Buch "Im letzten Aufgebot".

    Mein Verwandter zitierte auch einmal "Die Chronik". Aus seinen Aufzeichnungen ist nicht unbedingt zu erkennen

    das er auch mein Buch gelesen und als Erinnerungshilfe genutzt hat. Gibt es doch noch eine andere, wahre Chronik?

    Auf Seite 8, meines Buches, steht ganz oben "Die 1. SS-Inf. Brg. war von Anfang des Krieges gegen die Sowjetunion

    im Mittel- und Südabschnitt der Ostfront eingesetzt."

    Damit wäre zumindest ein Hinweis auf das "Alter" der Einheit genannt.

    Das Buch begrenzt sich hauptsächlich auf die Jahre 1944 - 1945.

    Gruß, Wilfried

    Hallo Danny.


    Ich habe den Eindruck das die Art. Abt. einen begrenzten Horizont hatte.

    Also was den Kontakt zu anderen Teileinheiten der Division angeht.

    Ich werde bei meiner Durchssicht auf den Begriff Volksdeutsche achten.

    Der Kontakt mit Boris brachte übrigens keinen Erfolg.


    Gruß, Wilfried

    Hallo Eumex.


    Mit dem Geschütz bin ich noch nicht fertig. Erstaunlich das die Fa. Preiser auch ein Hinweis ist.


    Die Vermistenbildliste bin ich 1. + 2. Batterie durchgegangen. Kein erwähnter Name dabei.

    Ich werde den verbliebenen Rest auch noch prüfen.


    Hallo Danny.

    Es gibt noch einige Berichte die ich nach Datum untersucht habe. Die bisher älteste Angabe ist Herbst 1943

    am Dnjeper. Das Einstiegsdatum lieg also noch weiter zurück.

    Der H. Brücker hat nur wenige Tage die Batterie geführt. Hat die Truppe s.o. zusammengesch. und soll

    dann noch vorzeitig verschwunden sein. So die Vermutungen in der Batterie.

    Das interessiert aber nur am Rande.

    Gruß, Wilfried

    Hallo Danny.


    Er berichtete vom Silvester Feuerwerk (44/45) das er auch ein Jahr vorher (43/44) in Bobruisk erlebt hatte.

    Ob es dort eine Ausbildungseinheit gab, weiß ich noch nicht. Mehr Klarheit gibt es zunächst noch nicht.


    Die Strafkompanie ist möglicherweise eine Erfindung vom Ostuf. Brücker. Alle spürten das nahe Ende. Da läst auch

    die Disziplin nach. Da hat er sich was einfallen lassen. Seine Nerven waren wohl nicht mehr die besten.

    Aber vielleicht weiß es noch jemand besser?


    Das Buch vom Röhrs werde ich mir beschaffen. Es wird mehrfach im Netz angeboten.


    Gruß vom Harzrand, Wilfried

    Hallo Eumex.

    Die Angaben zum Geschütz kannte ich noch nicht. Da hab ich gut zu lesen.

    Bei dem Buch, das möglicherweise wie Saxnot bestätigt die erwähnte Chronik ist,

    bin ich auf der Zielgeraden. Mit Bildern 320 Seiten in kleiner Schrift allerhand Text.

    Vielen Dank für die Hinweise.


    Hallo Saxnot.

    Mein Verwandter kam aus dem Harz. Die Militärische Laufbahn begann Ende 1943.

    Ob er da gerade zur Aufstellung der 18. Division passend kam, kann ich im Augenblick nicht sagen.


    Hier nun eine weitere Frage, Sinngemäß:

    Anfang Mai 1945 drohte Batterieführer Ostuf. Brücker einige Leute in eine Strafkompanie

    der Division zu versetzen.

    Frage dazu: Gab es überhaupt eine solche Einheit?

    In der Chronik habe ich bisher nichts gefunden. Der Autor selbst stellte sich diese Frage.


    Herzliche Grüße, Wilfried

    Hallo Forum.

    Zunächst wünsche ich allen ein frohes und gesundes Jahr 2021.


    Im vergangenen Jahr habe ich den Bericht eines Verwandten Kriegsteilnehmers, der im Titel genannten Einheit, einsehen dürfen.

    Ich habe mich dann entschlossen etwas mehr in Erfahrung zu bringen. Eine erste Anfrage in Berlin brachte bereits nach zwei Monaten

    eine Antwort per Email. Die Kopie von drei Karteikarten. Und dem Hinweis eine Anfrage in Freiburg zu starten. Die habe ich

    an die mitgeteilte Email Adresse gerichtet. Bisher ohne Ergebniss. Als weitere Quelle habe ich mir das Buch "Im letzten Aufgebot" (18. SS Division) beschafft.

    Nun vergleiche ich das Buch mit dem Bericht und möchte auch hier im Forum einige Fragen stellen.


    1. Der Verwandte bezog sich bei einer Aussage auf eine "Divisions Chronik". Meinte er das o.g. Buch, das er durchaus noch gelesen haben könnte?

    Oder gibt es noch eine offizielle Chronik?


    2. Im o.g. Buch wird nicht die genaue zusammensetzung des Regimentes aufgelistet. Es wird lediglich von Abteilung 1 bis 4 mit Feldpostnummer geschrieben.

    Wieviel Batterien und Geschütze hatte eine Abteilung? Und Wieviel Mann gehörten an ein Geschütz? Wie war die Aufgabenverteilung?

    Im April 1945 übernahm man LFH 18/40 Geschütze. Die "Urausrüstung" ist noch unbekannt.


    Ich hoffe das ich das Thema nicht überladen habe. Es sollte möglichst alles zusammen bleiben ist mein Gedanke dazu.


    Über Antworten würde ich mich freuen. Herzliche Grüße, Wilfried

    Hallo Forum.

    Vor einigen Tagen lief im TV "Der letzte Kaiser" ... von China. Da hatte ich zufällig rein gezappt.

    Um ein wenig vom Inhalt in Erfahrung zu bringen drückte ich, wie immer in solch einem Fall, die

    Info - Taste. Ich zitiere Satzstücke daraus. "....bis er schließlich ins Exil flüchtete. Nach lockeren

    Jahren im Westen... 1945 gerät er in russische Gefangenschaft, ..."

    Bei diesen Worten viel mir ein Bericht über eine Kriegsgefangenschaft ein. Gelesen in einem Buch, aber wo

    ist es ? Nun war klar, der Film wurde unbedeutetend und ich vertiefte mich in mein Bücherregal.

    Und da waren dann nach langem Suchen die Sätze die mich so anregten. Hier nun die entscheidenden Sätze aus dem

    Bericht über Gefangenschaft 1945 in Schlesien. Noch als Anmerkung, wenn ein Gefangener verloren

    ging, z.B. durch Fluch, nahm man einfach den nächsten der auf der Straße vorbei kam. Nun das Zitat:

    "Dieser Ersatzplenni war übrigens ein ganz komischer Kautz. Er behauptete nämlich, er sei der Sohn

    des Kaisers von China, was mich veranlaste, ihm diesbezüglich historische Fragen zu stellen, die

    der "Kaiser von China" auch absolut richtig und exakt beantwortete. Auch sein Aussehen sprach für

    einen Chinesen." Ende des Zitates.

    Der "Kaiser" machte noch einen Fluchtversuch, wurde gefast und schwer verprügelt.

    Da mir der Autor bekannt ist kann ich von einer sicheren Quelle ausgehen. Ob der Chinese geflunkert

    hat beib unbeantwortet.

    Wäre idoch nteressant wenn an der Sache etwas drann wäre.


    Herzliche Grüße, Wilfried

    Hallo Apollo.


    In der einen Spalte, ist sicher klar, ist ein fortschreitendes Datum eingetragen.

    In der Anderen Spalte läuft eine Zahl, immer in gleicher Höhe beginnend, nach unten.

    Ich vermute hier hat jemand den Füllstand eines Behälter manuell, z.B. mit Zollstock,

    ermittelt bzw überwacht.


    Gruß, Wilfried

    Hallo Zusammen.

    Ein Veteran (inzwischen verstorben) berichtete mir das sie gegen Infanterie "Aufklatscher" geschossen haben.

    Es wurde also ganz flach gefeuert so das die Granate ohne Explosion die Erde berührte, wieder nach Oben

    sprang um dann in geringer Höhe zu explodieren. Mit verherenden Folgen.

    Ob dafür eine besondere Zielvorrichtung erforderlich war? Kampfentfernung und Höhe haben wir leider nicht besprochen.

    Gruß, Wilfried