Posts by willi8659

    Servus!


    Zu Post 2 Bild 5 möchte ich auch bemerken, dass entsprechende Fotos des Soldatenfriedhofes mit dem Panzer III aus unterschiedlichen Perspektiven existieren. Dazu müßte sich im Netz auch etwas finden lassen


    Wenn ich mich recht erinnere, wurde der Panzer III später geborgen und steht nun im Panzermuseum Munster.


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Im Buch "die Flugabwehrverbände der Waffen-SS" von Hans Stöber, Schütz-Verlag 1984 findet sich auf den Seiten 270 -279 ebenfalls ein Abhandlung zum Einsatz der Abteilung.


    Viele Grüße


    Willi

    Hallo Christian,


    zum Post 38: Bei dem Hinweis auf die 21.PD handelt es sich offensichtlich um einen Schreibfehler im LDW. Die 21.PD ist 1943 in Nordafrika untergegangen. Sie wurde danach u.a. im Westen neu aufgestellt und in der Normandie eingesetzt. An der Ostfront kam sie erst im Jahr 1945 zum Einsatz.


    Richtig ist jedenfalls die Zuordnung der Aufnahme zur PzAbt.21 der 20.PD.


    Viele Grüße


    Willi

    Hallo Mario!


    Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich bei deinen Aufnahmen um das gleiche Sturmgeschütz wie im Post 48, vergl. das Treffer(?)bild unter der Rohrstütze auf der Bugpanzerung.


    Außerdem war das Fahrzeug offenbar zusätzlich mit Panzerplatten um den Kampfraum herum versehen. Wird das auf deinen Originalen deutlicher?


    Viele Grüße


    Willi

    Hallo Zusammen!


    Bei dem Panzerjäger IV handelt es sich um die erste Ausführung mit der kürzeren L/48 KwK. Zudem ist der Panzerjäger noch mit dem Zimmerit-Anstrich versehen. Im Dezember 1944 dürften an sich nur noch Panzerjäger IV L/70 zugewiesen worden sein. Insoweit würde ich die sPzJägAbt.519 ausschließen.


    Ev. käme noch die PzJägAbt der 17.SS-PzGrendiv in Betracht. Allerdings erscheint mir der Panzerjäger relativ neu zu sein (siehe die an sich unbeschädigten Kettenabdeckungen) was gegen einen "Langzeitüberlebenden" bei dieser Einheit seit dem Normandieeinsatz sprechen würde. Vielleicht kommt eine Ersatzeinheit in Frage?


    Viele Grüße


    Willi

    Hallo Zusammen!


    Für das Jahr 1945 gibt es noch einen Fotonachweis eines Panzer II Ausf.F bei der PzAufklAbt.8 der 10. Panzerdivsion während des EInsatzes im Raum Cunzendorf vom 18.02.45-22.02.45.

    Offenbar erfolgte der Einsatz dort im Zusammenspiel mit einer Hetzer-Einheit (ev. PzJägAbt.43?, die wohl auch einige dieser Jagdpanzer erhalten hat).

    Nachdem die PzAufklAbt.8 im Jahr 1943 über einige Panzer II verfügte, könnte es sich dabei um einen "Langzeitüberlebenden" handeln?

    Quelle: Bildband der 8. Panzerdivision (Auflage 1992), S. 335, 339.


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Es handelt sich um den Jagdpanther "331" der sPzJägAbt.654, aufgenommen angeblich im Raum Meschede.

    (vergl KH Münch "The Combat History of schwere Panzerjäger Abteilung 654 S 586,587).


    An sich sollte es anhand der Figur möglich sein, die genaue Örtlichkeit festzustellen, zumal die Aufnahme ja wohl in der Nähe eines kirchlichen Anwesens entstanden sein dürfte.


    Interessant wäre es auch, die Originalquelle der Aufnahme zu erfahren bzw die Zeitung(?) in der die Aufnahme veröffentlicht wurde!


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Mir liegt das Buch von Wolfgang Paul in der Auflage von 1989 vor - ich nehme einmal an, das meinst du.


    Dort findet sich nur ein Eintrag auf einen Wachtmeister Leipnitz auf S. 33.: Dort steht ein Hinweis auf eine B-Stelle der I. PzArtRgt.88 zu einem Einsatz wegen einer Verwundetenbergung eines Angehörigen der B-Stelle in der Nähe der Ortschaft Tolotschino, an der L. beteiligt war. Bei der Bergung wurden zwei Angehörige der B-Stelle getötet.


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Der Tiger gehört zum SS-PzRgt.3. Die Nummern auf einem Holzschild waren zum Aufnahmezeitpunkt üblich.


    Siehe dazu: "Tiger der Division Totenkopf" von Wolfgang Schneider. Das Foto findet sich dort auf S.160.


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Entscheidende Quelle für deine Anfrage dürfte die AbtGeschichte der sPzJägAbt.654 von Karlheinz Münch sein. Diese ist reich bebildert.


    Danach wurden sowohl Sturmgeschütz- als auch Panzeruniformen getragen, sowie ein bunter Mix aus beiden. Zudem wurden wohl auch im Einsatz die Arbeitsoveralls verwendet, ebenso wie geschneiderte Uniformjacken aus Feldbahnen.


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    es handelt sich um die 19,4 cm Kanone 485(f) auf Selbstfahrlafette, die auch auf deutsche Seite eingesetzt wurde.


    Das Truppenkennzeichen ist eigentlich dass der 5.GebDiv, was mich allerdings verwundert, da die Sf. kaum gebirgstauglich gewesen sein dürfte.


    Besonders interessant ist die Kopfbedeckung von zwei Soldaten!?!


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Zur s.I.G.Kp.(mot.S.) 703 findet sich ein kurzer Abriss zu deren Einsatz in meinen Heft zu den 6 Kompanien die mit dem 15 cm sIG 33 (Sf) auf PzKpfWg. I Auf.B ausgestattet waren, veröffentlicht in der Serie Nuts&Bolts Volume 19. Wenn du den Seriennamen eingibst, kannst du deren Internetauftritt aufrufen. Die Einsatzhinweise beruhen im wesentlichen auf Angaben in der Zeitschrift der Truppekameradschaft der 2.PD, die aber wiederum auf Bundesarchivunterlagen basieren.


    Zu der Kompanie ist mir noch aufgefallen, das deren Filmsequenz nach den Westfeldzug aufgenommen sein muss, da auf dem Geschützschild ein Tatzenkreuz zu erkennen ist, verm. mit dem Datum 29.05.1940. Zunächst hat dieses Geschütz eine solche Markierung nicht geführt,im weiteren Verlauf (vergl. Datum) taucht es auf Fotos aber auf. Zu dieser Zeit war es nicht unüblich, solche Markierungen zum Gedenken an gefallene Besatzungsmitglieder aufzubringen. Übrigens existiert auch ein solches Foto von dem Geschütz direkt in Freiburg (Prof. Armin Bottger, "Durchkommen war alles" S.9, in dem er seine späteren Kriegserlebnisse bei der 24.PD darstellt).


    Hinsichtlich der Angaben zu den Markierungen des PzRgt. 3 kann ich zunächst nur auf die Bände 1-4 zu den Truppenkennzeichen der Wehrmacht von Schmitz/Thies verweisen. Darüber hinaus finden sich eine ganze Reihe Fotoaufnahmen des Regimentes, die aber weit verstreut und teilweise auch nicht oder falsch zugeordnet sind. Möglicherweise findet sich in den Tiefen des Internets auch dazu eine umfassende Ausarbeitung? Eine Idee wäre es noch, zu klären, ob der Film insgesamt nicht nach dem Westfeldzug, ggfs vor dem Abtransport in Richtung Balkan entstanden ist? Oder wurde dieser aus verschiedenen Filmen zusammen geschnitten?


    Irgendwie befürchte ich, wieder ein paar Baustellen aufgemacht zu haben.....


    Viele Grüße



    Willi

    Hallo Zusammen,


    im Film lassen sich folgende Einheiten Identifizieren:


    1.) Um Minute 10.38: 15 cm sIG 33 (Sf) auf PzKpfWg.I der sIG Kp.703, zu dieser Zeit der 2.Panzerdivision unterstellt (u.a. die Geschütze Bismark und Edith).

    2.) Danach folgt die u.a. die 5.Kp. PzRgt.3, zu erkennen an der weißen Panzerraute (s. Stander an einem mitl. Einh. PKW) aber auch an den Turmmarkierungen (Kreis und Rechteck, die zum Teil noch im Balkanfeldzug verwendet wurden). Leider finden sich diese Markierungen nicht immer auf allen Fahrzeugen. Zu sehen sind auch 2 weiße Punkte, die ebenfalls von der Division verwendet wurden.

    3. Nach der Verladeszene für den E-Transport finden sich noch Aufnahmen der 3./Panzer-Pionier-Btl. 38, u a. mit dem ganz seltenen Ladungsleger II, der wohl als Zugführerfahrzeug verwendet wurde. Eine weitere Aufnahme dazu findet sich im Bildband über die 2.PD (Podzun-Verlag) auf Seite 53.

    4. Zum "Instandsetzungspanzer IV" kann ich auch nicht mehr beitragen. Ich meine, das es davon noch ein oder zwei weitere Aufnahmen gibt. Ich könnten mir vorstellen, dass es sich auch um einen Brückenlegepanzer IV handelt, dessen Brücke "verloren" gegangen ist?


    Vielen Dank für die interessanten Aufnahmen!


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Den Hinweis in Schmitz/Thies Bd 1 habe ich leider überblättert. Danke für den Hinweis.


    Ich gebe zu, dass ich sowohl zum MGBtl.10 als auch zur 227.ID ziemlich unterbelichtet bin. Einmal abgesehen davon, dass Herr Thies seinerzeit einer Fehlinformation aufgesessen sein kann (immerhin hat er, soweit ich weiß, primär auf Archivunterlagen zurückgegriffen), könnte es sein, dass das MGBtl.10 der Division zeitweise unterstellt war und von daher die Vermischung herrührt? Nach den Infos aus dem LdW waren beide Einheiten ja teilweise im gleichen Raum eingesetzt.


    Manchmal haben ja Heerestruppen auch zeitweise die Truppenkennzeichen von den Divisionen übernommen, denen sie unterstellt waren (Wobei das wohl auch eher bei Kommandobehörden zutraf).


    Viele Grüße


    Willi