Posts by willi8659

    Servus!


    Das Kennzeichen wurde von der Sturmgeschützschule Burg verwendet.


    Nähere Hintergründe dazu sind mir leider nicht bekannt.


    Für mich ist die Sturmartillerie aber nur ein Randthema. Wahrscheinlich findest du mehr auf der Internetseite von Florian von Aufsess "Geschichte-Die Sturmartillerie".


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Ich weiß nicht ob du den Bildband über die 1.Panzerdivision von Horst Riebenstahl hast? Ich habe mal kurz darin geblättert und bin dabei z.B über die Aufnahme eines Panzer IV mit der Nummer 601 gestolpert. Die Bildunterschriften sind zwar nicht alle verläßlich, diese Aufnahme wurde aber wohl Grichenland aufgenommen.


    Die Züge jeder Kompanie (= 4 Züge) waren auch nur gegliedert in 5 Panzerkampfwagen und durchnummeriert wie oben aufgeführt ( also 2. Zug: 721,722,723,724,725 usw. für jeden weitere Zug). Insoweit passt die Systematik auch in die von dir genannte Nummernfolge hinein.


    Ansonsten war für die Ausstattung einer mittleren Panzerkompanie a (Panzer IV) die KStN 1175 a vom 25.1.43 maßgeblich (also 22 Panzer). Auch die ab 1.11.43 gültige KStN zeigt im übrigen noch 22 Panzer auf! Dies entspricht auch der Giederung der Panzerdivision 1943. Natürlich muß dies nicht immer erreicht worden sein, bei der 1.PD habe ich da aber aufgrund der relativ langen Auffrischungszeit keine Zweifel.


    Viele Grüße


    Willi

    Hallo Byron,


    so ganz verstehe verstehe deine Frage nicht.


    Die Panzer IV der II.Abt./PzRgt.1mit den 7er Nummern sind alle der 7.Kompanie zuzuordnen. Die Sieben ist also die Ordnungsnummer für die Kompanie, wie auch die "5" für die 5. Kompanie und so weiter.


    Wenn im Standardverfahren durchnummeriert wurde, kommt es auf die Ausstattung an, also bei 22 Panzer IV- 4 Züge mit je 5 Panzern (711,712,713,714,715) und zwei für den Kompanietrupp (da gibt es unterschiedlichste Varianten (z.B. 700 und 701 oder auch 701 und 702).


    Abweichend davon natürlich bei Ausstatungen mit 17 oder 11 Panzer IV, wie später üblich (vergl. dazu die jeweiligen KstN).


    Viele Grüße


    Willi

    Hallo zusammen,


    im Lexikon findet ja die Abteilungsgeschichte der I./FlakRgt.12(FlakAbt.) Erwähnung.


    Darin enthalten sind auch umfangreiche Stellenbesetzungslisten, in denen die hier genannten Namen nicht auftauchen. Das gilt auch für einen 18 seitigen Nachtrag mit Ergänzungen zu den Namenslisten.


    Insoweit würde ich zuminest für Teile des Albums diese Abteilung ausschließen. Allerdings gab es sicherlich eine Menge Berührungspunkte, da auch die II./FlakRgt.12 im gleichen Bereich zumindest zu Friedenszeiten untergebracht war (Emmich/Hindenburg Block).


    Viele Grüße


    Willi

    Hallo Zusammen,


    1. Foto Bren Carrier aus dem BA:

    Die Aufnahme entstammt einem Film mit Aufnahmen dieser Fahrzeuge, Neben demTruppenkennzeichen der Division sieht man auf der Aufnahme auch die "Panzerraute" mit einem Hammer, der die Raute

    "schlägt", als taktisches Zeichen, eigentlich nicht das übliche Zeichen für eine Panzerjägerkompanie?


    2. Im Bildband zur 3.PGD finden sich zwei Aufnahmen vom Panzerjäger IV. Nach den Bildunterschriften wurde die Abteilung erst nach dem Einsatz in Italien auf diesen Panzerjäger umgerüstet.


    3. Basis für die die Divisionsgeschichte der 3.PGD im Jahr 1944/45 waren u.a. Teile der Kriegstagebücher der PzAbt.103 und der PzJägAbt.103. Deren Verbleib konnte ich bisher nicht klären. Weiss jemand

    mehr?


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    In Schmitz /Thies Bd. 3 findet sich ein fast identisches TKZ, das dem V.Flakkorps zugeordnet wird, da es zusätzlich die röm. "V" enthält.


    Ohne die "V" finden sich Aufnahmen insbesondere des "Regimentes General Göring", welche dem I.Flakkorps (Generalkommando?) zuzuordnen wäre. Es könnte sich also um eine Einheit des I.Flakkorps handeln. Inwieweit darüber hinaus die Flak-Korps 2-4 das Abzeichen auch verwendeten (mit entsprechenden römischen Nummern) entzieht sich mangels Fotounterlagen oder sonstigen Hinweisen meiner Kenntnis.


    Viele Grüße


    Willi

    Hallo Oliver,


    das ist richtig, ein Sturmgeschütz III verm. Ausf.F bereits mit der langen 7,5 cm KwK mit Mündungsbremse. Ggfs könnte es auch eine aufgerüstete frühere Version sein, was bei den Ersatzeinheiten des Öfteren vorkam


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Servus!


    Es handelt sich um ein SdKfz.231, eine frühe Variante, erkennbar an den Sehklappen. Eine besondere Funkausstattung war nicht vorhanden


    Das SdKfz 232 hatte in der frühen Version die markante Rahmenantenne die später zugunsten einer Sternantenne entfallen ist, die bei weitem nicht so auffällig war..


    Ortsnamen waren an sich nicht unüblich, Gründe für die Namensgebung gab es verschiedene. Ev. war die Einheit im Polenfeldzug im Ortsbereich in Kämpfe verwickelt?


    Leider kann ich kein Truppenkennzeichen erkennen. Ist ggfs auf dem Original die WH-Kennung zu entziffern?


    Viele Grüße


    Willi

    Hallo Zusammen!


    Nachdem das von mir angegeben Buch erst 2017 erschienen ist, werde ich keinen Scan hier einstellen, zumal es hinsichtlich des Sudeteneinsatzes nicht viel weiterhilft.


    Mit Det habe ich inzwischen einen anderen Weg der Information gefunden.


    Wen es interessiert: Trotz des recht unscheinbaren Titels - wer sich für die Panzertruppe interessiert ist hier gut aufgehoben. So sind u.a. etwa 80 Aufnahmen von Beutepanzern enthalten, neben vielen Aufnahmen von Ausbildungspanzern. Und natürlich sind auch eine Reihe von Aufnahmen der I./PzRgt.23 dabei.


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Nachdem die Masse der I./PzRgt.23 (Stab, 1.,2., und 4. Kp) aus Personal des PzRgt.4 (Stab PzRgt,4 1., 4 und 6.Kp) sowie die 3.Kp. aus Personal der PzAbw.Abt.34 gebildet wurde, ergeben sich aufgrund der Beteiligung des PzRgt.4 am Sudeteneinmarsch natürlich Hinweise bei der SIchtung von Nachlässen auf diesen Umstand. Insoweit kommt ein Einsatz der Abteilung in den Sudeten nicht in Betracht.


    Der Einzug in Schwetzingen erfolgte im November zunächst ohne Panzer.


    Quelle: "Die Gepanzerten", Geschichte der Schwetzinger Panzer 1938-1945 von Karlheinz Münch. Darin findet sich erstmals auch eine umfassende Darstellung der I./PzRgt.23 zu deren Einsatz in Polen, auch nach deren Umbenennung in II./PzRgt.25 ab Ende 1939.


    Viele Grüße


    Willi

    Servus Joseph!


    Zu dem 15 cm sIG 33 (SF) in Wilna:


    Auf der Frontpanzerung ist ein kleiner weißer Schriftzug (Name!) zu erkennen, was typisch war für die s.I.G (mot.S) 705, die der 7.Panzerdivision unterstellt war.
    Nach der Divisionsgeschichte der 7.PD war diese Ende Juni 1941 im Raum Wilna eingesetzt, das dürfte also auch passen.


    Viele Grüße


    Willi

    Hallo Andreas!


    Ich empfehle dir, zu versuchenmit Florian von Aufsess Kontakt aufzunehmen, könnte sein dass er weitere Informationen hat.


    Es könnte allerdings mit einer Antwort dauern.....


    Viel Erfolg!


    Willi

    Servus!


    Ich kann karat nur zustimmen, es handelt sich um einen Panzer der 18.PD, wenn ich das richtig sehe der 5.Kp., das Truppenkennzeichen ist schräg links über der Turmnummer zu erkennen. Gleiches dürfte auch für Foto 4 des Posts von Joseph vom Freitag gelten.


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Ursprünglich war die 4.Kp.SS-PzRgt.3 mit dem Tiger I ausgestattet.


    Ab etwa Juni 1943 wurde die Kompanie der II. Abt. zugeordnet und als 9 Kp. dort angegliedert.


    Ansonsten würde ich dir empfehlen, das genannte Buch zu kaufen, da bleiben dann kaum Fragen offen.


    Viele Grüße


    Willi

    Servus!


    Deswegen habe ich auch "für die erste Zeit" geschrieben. So wie ich das sehe, ist die helle Jacke ein Teil der Drillich-Ausstattung aus der Rekrutenzeit, was dann für die AA(mot) 4 zutreffen könnte ( für mich ist das Foto zeitlich irgendwann bis 1941 anzusiedeln), so dass das zur 1.PD (siehe Truppenkennzeichen) passen würde.


    Das taktische Zeichen deutet ebenfalls auf eine AAbt. hin, wobei ich leider nur die H.DV.272 vom 23.5.1943 zur Verfügung habe. Dort wird diese Form den Kav..Einheiten zugeordnet, die Aufklärungseinheiten verwendeten zu dieser Zeit andere (neue) taktische Zeichen. Vorher war das wahrscheinlich anders. Vielleicht hat hier einer eine früherer Version zur Verfügung?


    Montelimar 1944 und 11.PD passen jedenfalls auch zusammen.


    Viele Grüße


    Willi