Posts by mil-archive

    Hallo alle,


    Hier sind einige Bilder, die die Edertalsperre nach dem Überfall der „Dambusters“ vom 17. Mai 1943 zeigen. Die erste Seite zeigt die Schäden an der Talsperre und die folgenden Seiten zeigen die Hochwasserschäden.


    Die Bilder stammen aus einem der Alben eines Major.d.Sch. Friedrich Klocke.

    Bildunterschriften;



    'Edertalsperre durch engl.minen am 17.5 1943 zerstört

    Edersee von burg Waldeck aus

    Am Tage nach der katastrophe'


    1.jpg


    'Zerstörungen in Affoldern

    und in Edertal'


    2.jpg


    'Zerstörungen bei fritzlar

    und in Kassel'


    3.jpg


    Gruße,

    Gerard

    Hallo alle,


    Hier noch eine kleine Ergänzung zum Thread. Josef Scherer, II./Pol.Rgt.17


    Detail Quelle

    Name: Josef Scherer

    Rang: Obw D Sch

    Geburtsdatum: 1. Jun 1902

    Geburtsort: München

    Militärische Einheit: Ii/44-Pol R 17 (Korrigiert II./SS-Pol.R.17 )

    Sterbedatum: 20. Mrz 1944

    Sterbeort: Kowel/Russl

    Ehepartner:

    Johanna St

    Identifikationsnummer: G-A 444/0255




    Name: Josef Scherer

    Geschlecht: männlich

    Alter: 41

    Geburtsdatum: 1. Jun 1902

    Sterbedatum: 20. Mrz 1944

    Sterbeort: Kowel in Rußland

    Registrierungsdatum: 1944

    Standesamt: Standesamt I in Berlin

    Vater:

    Leonhard Scherer

    Mutter:

    Rosina Scherer

    Ehepartner:

    Johanna Scherer

    Urkunde Nummer: 13032


    (quelle Ancestry.de)


    Josef-Scherer-001.jpg


    Josef-Scherer-002.jpg


    Gruße,

    Gerard

    Hallo Frank/Alle,


    Vielen Dank für diese nützliche Quelle. Es ist möglich, das PDF von dieser Seite herunterzuladen, was sehr nützlich ist. Hoffentlich werden weitere Akten digitalisiert und ebenfalls zur Verfügung gestellt.

    e.g.

    labw_2-3144007(1-30).pdf

    labw_2-3144007(121-150).pdf

    labw_2-3144007(151-180).pdf

    labw_2-3144007(181-208).pdf

    labw_2-3144007(31-60).pdf

    labw_2-3144007(61-90).pdf

    labw_2-3144007(91-120).pdf



    Auch Friedrich Degeler findet hier Erwähnung :


    Die Begleitkommandos in den Niederlanden

    Aufgrund der lückenhaften Überlieferung von Quellen ist es bislang nicht möglich

    gewesen, durchgängig nachzuweisen, welche Polizei-Bataillone die Begleitkommandos

    in den Niederlanden stellten. Im Rahmen der Recherche für die diesem Aufsatz

    zugrunde liegenden Studie ist es jedoch erstmals gelungen, einige Transportführer

    namentlich zu identifizieren95. Durch deren Bataillonszugehörigkeit lassen sich

    Rückschlüsse auf die eingesetzten Bataillone ziehen. Mindestens zweimal waren es

    Angehörige des Stuttgarter Polizei-Bataillon (PB) 56, dreimal waren es Angehörige

    des Kölner PB 68 und mehrfach des PB 105 aus Bremen96. Bei einem der identifizierten

    Transportführer handelt sich um den Oberleutnant der Schutzpolizei der Reserve

    Friedrich Degeler (geb. 1902 in Heidenheim), abgestellt von der Polizeiverwaltung

    Heidenheim97. Er wurde im Februar 1943 in dem neugegründeten I/Pol. 16

    (zuvor PB 56)98 unter dem Bataillonsführer Major der Schutzpolizei Herbert Furck

    in der 2. Kompanie zum Kompanieführer im Rang eines Oberleutnants der Schutzpolizei

    ernannt99. Einsatzort war das niederländische Tilbourg100. In mindestens zwei

    Fällen, nämlich am 31. August 1943 und am 15. März 1944 befehligte er die Wach-

    Die Begleitkommandos in den Niederlanden

    Aufgrund der lückenhaften Überlieferung von Quellen ist es bislang nicht möglich

    gewesen, durchgängig nachzuweisen, welche Polizei-Bataillone die Begleitkommandos

    in den Niederlanden stellten. Im Rahmen der Recherche für die diesem Aufsatz

    zugrunde liegenden Studie ist es jedoch erstmals gelungen, einige Transportführer

    namentlich zu identifizieren95. Durch deren Bataillonszugehörigkeit lassen sich

    Rückschlüsse auf die eingesetzten Bataillone ziehen. Mindestens zweimal waren es

    Angehörige des Stuttgarter Polizei-Bataillon (PB) 56, dreimal waren es Angehörige

    des Kölner PB 68 und mehrfach des PB 105 aus Bremen96. Bei einem der identifizierten

    Transportführer handelt sich um den Oberleutnant der Schutzpolizei der Reserve

    Friedrich Degeler (geb. 1902 in Heidenheim), abgestellt von der Polizeiverwaltung

    Heidenheim97. Er wurde im Februar 1943 in dem neugegründeten I/Pol. 16

    (zuvor PB 56)98 unter dem Bataillonsführer Major der Schutzpolizei Herbert Furck

    in der 2. Kompanie zum Kompanieführer im Rang eines Oberleutnants der Schutzpolizei

    ernannt99. Einsatzort war das niederländische Tilbourg100. In mindestens zwei

    Fällen, nämlich am 31. August 1943 und am 15. März 1944 befehligte er die Wach-


    p220-221

    Die Wachmannschaften der Deportationszüge. Frankreich, Belgien und die Niederlande, in Francia 42


    Gruße,

    Gerard

    Hallo alle,


    Diese Buch Karstjäger Heimdal 2010, caption p166 (Foto der gleichen Männer aus Bild 1 und 2 oben)


    Istria, May 1944. Karstjäger and Kriegsmarine men during the Operation "Braunschweig".


    Istria, Mai 1944. Karstjäger und Matrosen einer Kriesgmarine-Einheit während des Unternehmens "Braunschweig".


    Dies stimmt mit den obigen Bildern überein, wo die Veteranen Kriegsmarine für WsP umgesetzt haben.


    Gruße,

    Gerard

    Hallo alle,


    Ich habe eine Kopie eines Scans aus dem Corbatti-Buch (Heimdal 2010) Karstjager S. 166 (gesendet von Tom.C) erhalten, das als Operation Unternehmen Braunschweig identifiziert wird. Das Foto scheint dieselben Männer und Uniformen wie in Bild 1 und 2 oben zu zeigen.

    Gruße,

    Gerard

    Hallo alle,


    Kürzlich wurde eine kleine Serie von Fotos der Wasserschutzpolizei verkauft, die für den Thread von Interesse sein könnten. Ich glaube Wasserschutzpolizei Ost-Adria (BdO Triest) zu zeigen.


    Ich habe 5 der Bilder bekommen, aber 3x andere verpasst, 2 Porträts und auch ein Foto eines Patrouillenboots:


    'Wasserschutzpolizei 2'



    Quelle:


    Hier sind die Bilder, die ich bekommen konnte, und Bildunterschriften, zusammen mit einigen Detailaufnahmen.


    Captions:


    Captions.jpg


    Image 1

    Wasserschutzpolizei-IT-001.jpg


    Image 1 vehicle detail

    Wasserschutzpolizei-IT-001-detail.jpg


    Image 2

    Wasserschutzpolizei-IT-002.jpg


    Image 2 uniform detail


    Wasserschutzpolizei-IT-002-details.jpg


    contd.

    Hallo Daniel/Roland,


    Vielen Dank für die Information. Mein erster Gedanke war 'SMG', aber ich konnte es nicht mit möglichen Übersetzungen in Einklang bringen !! Also änderte es stattdessen in 'G-Mot' :)


    Danke noch einmal. Ich glaube, das könnte Iglau sein.


    Grüße,

    Gerard

    Gend.-Zug (mot.) 1

    Zugführer:

    Hauptm. d.Gend. Albert KLINGEBIEL (Heimatdienststelle: Gend.-Schule Fraustadt)

    Obltn. SCHMIDT (?)


    Hallo Daniel,


    Ich denke, der Mann, den Sie meinen, ist:


    Wenzel Schmidt, 22.11.1911 geb. Prag.


    Auf diesen Mann und diese Einheit wird in den Akten der „italienischen Archive“ verwiesen (Gendarmerie.pdf) , die ich vor ein paar Jahren verteilt habe. Hier ein Auszug:

    Offensichtlich beziehen sich diese Dokumente auf eine spätere Zeit, können aber möglicherweise Betriebsgewohnheiten veranschaulichen.


    = =


    Ltn.d.Schp. Schmidt steht seit Ende April 1944 in OberitalienWest als

    Führer des Gend.-Zuges (mot) Nr.1 im ununterbrochenen Bandeneinsatz. Als

    Selbständiger Kampfgruppen-Fuhrer nahm er an sämtlichen Grossunternehmen teil

    und zwar in Susa-Tal, Aosta-Tal, Val-Grande, Val di Locana, am Lago

    Maggiore und in Ossola - Tar.Er war an allen Gefechten entscheident beteiligt,

    In der Führung Seiner Kampfgruppen zeigte er Umsicht und Unerschrockenheit.

    Durch sein Draufgängerturm riss er seine Männer stets mit und trug durch seinen

    erfolgrehcien Einsatz stets wesentlich zum Gelingen der Unternehmen bei.

    Von seiner früheren Standort Ivrea führte er aus eigenem Entschluss zahlreiche

    Kleinere Bandeneinsätze erfolgreich durch.


    Als besondere Tapferkeitstaten sind hervor-zu-heben:

    Am 30.7.1944 war das Marine-Einsatzkommando in Omegna von einer starken

    Bandentruppe eingeschlossen. Ltn. Schmidt befreite ohne eigene Verluste das M.E.K.

    nach längerem Gefecht aus der Einschliessung. Am 1.8.1944 führte Schmidt

    einen Spähtrupp und stiess auf eine mehrfach überlegene mit MG. und M.Pi.

    bewaffnete Bandengruppe in guter Verteidigungsstellung. Mit wenigen Männern

    nahm er in schneidigen Einsatz einsn Strassenbunker und Konnte sein Vorhaben

    ohne eigene Verluste durchführen.


    Bei einem Vorstross in das Ornovasso - Tal am 18.8.1944 gelang es ihm mit

    einer

    Stossgruppe von 25 Mann eine 200 mann starke Bande zu überraschen und

    in das Haus des Bandenführers vorzudringen. Gezählte 8 Feindtote, keine

    eigenen Verluste. Beute: 1. Lkw., 1. Pkw., 1 Krad, Siegel und Stemplel der

    Bande.


    Schmidt hat in diesem Krieg noch keine Auszeighnung erhalten, noch ist er

    zu einer solchen vorgeschlagen. Er ist einter Auszeichnung mit dem E.K.1. KL

    würdig.


    = =

    Diese Dokumente beziehen sich ausdrücklich auch auf andere Einheiten wie z

    Gend.Zug. Mot 1, SS Pol.Rgt.15, Zoll, Gd. Hotschft. Piemont, Gemd.-Zug Asti, Gend-Zug Genua, Gd. Zug Vercelli, sowie Volksd. Freiw.d.Polizei etc.


    Gruße,

    Gerard


    Ltn. Schmidt-EK2.JPG


    Ltn. Schmidt-EK2-c.JPG


    Ltn. Schmidt-EK2-d.JPG


    Ltn. Schmidt-EK2-b.JPG

    Hallo Werner/alle,


    Hier kann es zu leichten Missverständnissen kommen. Diese Hundekopf-Symbole sind unterschiedlich, weshalb ich sie zum Vergleich eingefügt habe.

    Sie hatten oben das Kopfsymbol von nachrichten Dogs erwähnt, also sollte dieser vergleichende Beitrag bestätigen, dass sie unterschiedlich sind.


    Die Kennzeichenserie ;

    POL-29667 RP Magdeburg)
    vs
    POL-66336 RFSSuChdDtPol (Motorisierte Gendarmerie) 66001-68000


    Die Grafik des Bildes ist auch anders, ebenso wie die Kotflügelplatzierung (rechts vs. links).


    Ich glaube auch, dass es keinen Bezug von einer Einheit zur anderen gibt (SS-Pol.Rgt. 2 „Rußland Mitte vs. diese Gruppe“).



    Innerhalb dieser Gruppe:


    http://www.militaria-archive.c…aine-1943-1944/index.html


    Es besteht eine Verbindung zwischen den gotischen U-Bildern und dem Hundekopfsymbol.


    In dieser Gesamtgruppe gibt es Bilder, in denen beide gleichzeitig am selben Fahrzeug vorhanden sind.


    Dies verbindet die U-Gruppenbilder (einschließlich der Anwesenheit von SS-Oberführer Wilhelm Günther) mit der Hundekopfgruppe (ebenfalls der gleiche Nummernschildbereich wie im ersten Beitrag oben), die mit allen anderen verwandt sind. Dies deutet meiner Einschätzung nach eher auf eine fortlaufende Gruppierung und nicht auf eine Ad-hoc-Gruppierung hin.


    Grüße,
    Gerard




    Hallo alle,


    Nur ein kurzes Update zum obigen Beitrag. Die in dieser Einheit/Formation abgebildeten Panzer (die als Panzer IVs erwähnt wurden) sind tatsächlich erbeutete T26B und T26C im Deutschen dienst.


    Zum Vergleich hier eine Nahaufnahme der Hundekopfabzeichen dieser Gruppierung und eine weitere vom SS-Pol.Rgt. 2 „Rußland Mitte“ POL-29667: (RP Magdeburg). Mit dem bekannten Dreieckssymbol;


    http://www.militaria-archive.c…/Pol-Rgt-2-060_large.html


    Pol-Rgt-2-060.jpg


    &

    Und aus dieser Gruppe


    http://www.militaria-archive.c…l-Ukraine-007a_large.html


    Pol-Btl-Ukraine-007a.jpg


    Gruße,

    Gerard

    Hallo Werner/alle,


    Danke für die Auskunft


    Ich habe einen Link zu den restlichen Bildern geschickt, für deren Veröffentlichung ich kein Urheberrecht habe. Die Panzerbilder sind nicht klar genug, um eine Markierung zu erkennen, also scheinen sie tatsächlich nicht polizeilich markiert zu sein (die einzige sichtbare Markierung ist mit Sicherheit Balkankreuz).


    Sie sind während dieser Situation an diesem Ort anwesend (obwohl sie in diesen Bildern nicht zu sehen sind).


    Pol-Btl-Ukraine-010.jpg


    Pol-Btl-Ukraine-013.jpg


    Gruße,

    Gerard

    Hallo Daniel/Alle,


    In Bezug auf die Fotos von 1942-1943 beinhalten diese (auf den Fotos oben und den anderen, die als Teil dieser Gruppe veröffentlicht wurden) ein Signalelement, Artillerie zusammen mit dem Einsatz von Polizeipanzer IV sowie SS, Hiwi, Polizei, Heer und irgendwann taucht sogar eine Propagandakompanie auf. Dies scheint für eine eigenständige Mot.Gend-Einheit keine Routine zu sein. Ein weiterer Faktor ist, dass es sich nicht um einen einmaligen kollaborativen Vorgang handelt (z. B. eine Waldrodung mit unterschiedlichen Einheiten). Die Zusammensetzung wird über einen viel längeren Zeitraum variiert. Dies ist keine einmalige Operation oder eine Reihe isolierter Gruppierungen.


    Ich vermute, die Antwort darauf, welche Gesamtformation dies darstellt, liegt im Symbol des Hundekopfes in Kombination mit dem gotischen „U“.


    Wenn man all diese Faktoren zusammennimmt, deutet dies auf mehr als eine eigenständige mot.gend-Einheit hin, wie sie hier dargestellt wird, und aus meiner Sicht würde dies besser zu der Erklärung einer Art Kampfgruppenbildung passen.


    Gruße,

    Gerard

    Hier sind einige Notizen zu Krzemieniec vom USHMM

    The United States Holocaust Memorial Museum

    ENCYCLOPEDIA OF CAMPS AND GHETTOS, 1933–1945


    (dies soll nicht heißen, dass diese Fotos diese Ereignisse widerspiegeln, sondern für den Kontext sorgen).


    p1318 USHMM Vol2 Part b

    The Aktions were coordinated by the Security Police, using manpower of the Gendarmerie and the local police (Schutzmannschaft) to round up and escort the Jews. In mid-August 1942, the German Security Police reported, for example,

    the shooting of 6,402 Jews in Krzemieniec, 3,399 Jews in Kamien Koszyrski, 1,792 Jews in Szumsk, and the killing of 420 Jews in Mikaszewicze.


    ==

    BERE[CE

    Pre- 1939: Bere{ce, town, województwo wołynskie, Poland;

    1939– 1941: Velikie Berezhtsy, Kremenets raion, Ternopol’ oblast’,

    Ukrainian SSR; 1941– 1944: Bereshzy, Gebiet Kremenez,

    Generalkommissariat Wolhynien und Podolien; post- 1991: Velyki

    Berezhtsi, Ternopil’ oblast’, Ukraine

    Bere{ce lies on the left bank of the Ikwa River, 8 kilometers

    (5 miles) west of Krzemieniec. In 1921, the Jewish population

    of Bere{ce was 181.1

    German forces entered Bere{ce in early July 1941. During

    July and August 1941, a German military administration temporarily

    governed the small town until September 1941, when

    power was transferred to a German civil administration. The

    town was in the Rayon and Gebiet of Kremenez, in Generalkommissariat

    Wolhynien und Podolien. The Gebietskommissar

    in Krzemieniec was Regierungsrat Müller.2

    In the summer and fall of 1941, German forces implemented

    a series of anti- Jewish mea sures in Bere{ce: Jews were

    required to wear distinctive symbols (fi rst a white armband

    with a Star of David on the right arm, and later a yellow patch

    sewn on their clothing), and they were compelled to perform

    forced labor, during which they were beaten and otherwise

    abused.

    In the spring of 1942, the Germans established a small

    ghetto in Bere{ce. It contained 238 Jews and was guarded by

    the local police, as recalled by Mikhail Tkatschuk, who subsequently

    became the head of the local police in Bere{ce.3

    In August 1942, the Security Police and SD, assisted by the

    German Gendarmerie and Ukrainian police, conducted a series

    of Aktions against the Jews of the Krzemieniec ghetto. In

    mid- August 1942, the Jews from the ghetto in Bere{ce were

    brought in trucks and murdered along with more than 6,000

    Jews in Krzemieniec.4


    = =


    p1394


    KRZEMIENIEC

    Pre- 1939: Krzemieniec (Yiddish: Kremenets), town, województwo

    wołynskie, Poland; 1939– 1941: Kremenets, raion center, Tarnopol’

    oblast’, Ukrainian SSR; 1941– 1944: Kremenez, Rayon and

    Gebiet center, Generalkommissariat Wolhynien und Podolien;

    post- 1991: Kremenets’, Ternopil’ oblast’, Ukraine

    Krzemieniec is located 77 kilometers (48 miles) southsoutheast

    of Łuck. In 1931, 7,256 Jews lived there (26.5 perdescriptions

    cent of the population). By 1941, the Jewish population exceeded

    12,000, including more than 4,000 refugees. After the

    start of the German invasion, several hundred young Jews

    were able to fl ee into the Soviet Union.

    The Germans occupied the town on July 3, 1941.1 During

    July and August 1941, a German military administration temporarily

    governed the town; in September 1941, authority was

    transferred to a German civil administration. The town became

    the administrative center of Gebiet Kremenez, in Generalkommissariat

    Wolhynien und Podolien. The Gebietskommissar

    in Krzemieniec was Regierungsrat Müller.2 A Ukrainian

    local council and police force were created in Krzemieniec.

    The Ukrainian police, renamed the Schutzmannschaft, was

    subordinate to the German Gendarmerie post consisting of

    several German Gendarmes.

    According to a report dated July 20, 1941, by Einsatzgruppe

    C based in Zhitomir, the Soviets had killed 100 to 150 Ukrainians

    just before their retreat from Krzemieniec. Some of these

    people were apparently thrown into a cauldron of boiling water,

    as evidenced by the fact that the corpses, when exhumed, had no

    skin. The German Einsatzgruppe report states that on July 3,

    1941, “the Ukrainians killed 130 Jews with clubs as a form of revenge.”

    3 The account of B. Shvarts indicates that the pogrom

    lasted for several days. He reports that Jewish stores were

    robbed, and Jews were badly beaten and thrown in jail. The SS

    and “Gendarmerie” (probably “Feldgendarmerie” of the Wehrmacht)

    assisted the Ukrainians, who arrived in groups from the

    surrounding villages to beat and kill Jews. Shvarts writes that a

    group of Jews bribed the German commandant to stop the murders;

    he estimates that about 800 Jews died during the pogrom.4

    In the summer and fall of 1941, German forces implemented

    a series of anti- Jewish mea sures in Krzemieniec: a

    Judenrat was created, Jews were required to wear distinctive

    symbols (fi rst a white armband with a Star of David on the

    right arm, and then a yellow patch sewn on the shoulder, a

    little below the collar), and they were compelled to perform

    forced labor during which they were beaten and otherwise

    abused. It was forbidden for Jews to use the sidewalks, and

    they had to take off their hats when passing a German.

    On one occasion, a Jewish child who had tried to buy

    something in the marketplace was caught and forced to dance

    on a table and then lick a German’s spit off the table. On another

    occasion, German offi cials sent the beadle home and

    stole everything valuable from the synagogue. They then

    brought in barrels of kerosene and other fl ammable material

    and set the synagogue on fi re. Only its stone walls were left

    standing. Afterwards, the Gestapo came to the Judenrat to

    “investigate” who had burned down the synagogue. They

    wrote an offi cial report claiming that the Jews had burned

    it down themselves. Gebietskommissar Müller decided to pull

    down the walls of the burned- out synagogue and sow the

    place where it stood with grass. During the destruction of

    the walls, one wall fell and crushed some people.5

    On July 23, 1941, the German Security Police arrested and

    killed members of the Jewish “intelligentsia” (several hundred

    people).6 According to Shvarts, the Gestapo arrived in Krzemieniec

    and ordered the Judenrat to collect people with an

    academic status for forced labor. Those gathered (mostly intelligentsia

    and religious leaders) were taken away to be shot:

    800 people were killed, destroying the fabric of the Jewish

    community’s leadership.7

    Soon after their arrival, the Germans appointed a Jewish

    Council (Judenrat). The fi rst chairman was Dr. Benjamin

    Katz, and other members included Dr. Buzi Landesberg and

    Dr. Lione Grinberg. The Judenrat consisted of well- respected

    individuals from the town as well as refugees from the west

    who knew German.8 After Katz was murdered for his refusal

    to collaborate with the Nazis, Bronfeld became the Judenrat

    chairman (in the summer of 1942). After Bronfeld was killed

    by the Nazis, Dr. Mandel became chairman. The Judenrat

    was responsible for supplying Jews for forced labor and for

    distributing the daily bread ration of 75 grams (2.6 ounces)

    per person.

    The head of the Jewish Police was Dr. Mandel from Kraków,

    who spoke German well. Two of the Jewish policemen acted as

    German agents: Bronfeld, a Czech Jew (who later became

    Judenrat chairman), and a Jew from Łódz, Itsi Diamant. Diamant

    was connected to an international band of thieves and

    swindlers. He was shot when diamonds were discovered in his

    house. Before the establishment of the ghetto, the Jewish Police

    were responsible for collecting contributions and for ensuring

    that people went to work as instructed. The police would go

    from house to house, collecting people for forced labor. The

    workers were fed a half- liter (16.9 ounces) of soup and 250 grams

    (8.8 ounces) of bread per day. Cleanliness was very important

    and enforced by the Jewish Police, as was the 7:00 p.m. curfew.

    The police helped smuggle food into the ghetto at night because

    they were allowed past the ghetto guards.9

    On March 1, 1942, the remaining Jews (about 8,000 people)

    were driven into a ghetto.10 The ghetto was located in the west

    part of town. It was 1.6 kilometers (1 mile) long and 100 meters

    (328 feet) wide. It was initially set up at the end of January 1942

    and sealed off from the rest of the town on March 1. The

    ghetto was surrounded by a wooden fence 3 meters (9.8 feet)

    high. Although Jews were allowed to bring in their belongings,

    the ghetto was so overcrowded that there was nowhere to

    put them, and much had to be left behind.11

    Some 10 to 12 people died of hunger every day, owing to

    the meager daily bread allotment. Gebietskommissar Müller

    issued some 500 death sentences based on false accusations of

    alleged “crimes.” The German authorities demanded a “contribution”

    of 25 tons of grain. Women and men were forced to

    have short hair. Jews had to dismantle the Jewish cemetery

    because the Germans needed the stones for their own construction

    projects. Müller ordered the Judenrat to set up a

    brothel for Jewish youths aged 16 to 19. Every youth was ordered

    to visit the brothel and received a special note acknowl-

    edging his visit. This order was revoked for youths whose

    parents could afford to pay off the Germans. In August 1941,

    Jews had to “contribute” more than 10 kilograms (22 pounds)

    of gold and silver to Müller.

    A standard day in the ghetto proceeded in the following

    way: fi rst, people stood in line in the morning at one of the

    three wells for water. After cleaning and sweeping the streets,

    people went to the kitchen for soup and to distribution points

    for bread. Sometimes people fought for bread when there was

    not enough, and the police had to intervene. The youths were

    taken to their workplaces; people walked in columns, with a

    policeman at the head. On the way back from work, people

    were searched and beaten if the Germans caught them smuggling

    anything. The hospital was not assigned any food, so

    workers would sometimes bring some back for the sick.

    There was an illegal market in the ghetto.12

    Once, a drunken German entered the ghetto. All the

    adults ran away, leaving only the children. The German gave

    them all candy and embraced and kissed them. Then he cried

    and lamented, “Poor Jewish children! Why does that damned

    Hitler persecute you?” The ghetto guards could sometimes

    be bribed to let wagons of food into the ghetto.

    When the Jews in the Krzemieniec ghetto heard about killing

    Aktions in other towns, they began to look for ways to escape

    death. Some people escaped from the ghetto; others built

    hiding places underground (bunkers). The bunkers were so

    small, however, that people were unable to stay in them for an

    entire Aktion, and many ended up coming out. Others were

    able to build bunkers that had electricity and sewage facilities.

    In mid-1942, there were about 8,500 Jews in the ghetto.13

    One week before the fi nal Aktion (in August 1942), the

    German forces made announcements in the city, inciting the

    local population against the Jews. On Saturday, August 9,

    1942, the workers received an order to report to the trains

    after work to load grain onto wagons. They worked half the

    night, which ensured that they would be even more exhausted

    than usual and unable to resist when the Aktion was carried

    out. During the night of August 9– 10, loud shooting broke

    out in the ghetto. The ghetto fence was torn down, and Jews

    were dragged out of their houses. Some people were caught in

    the crossfi re and died in the ghetto; some people escaped to

    their hiding places. About 60 Gendarmes and a force of Ukrainian

    Schutzmänner, mainly from the locally based battalion,

    entered the ghetto. The Nazis claimed that the shooting

    throughout the night was carried out by Jews who had initiated

    an uprising.

    The Judenrat was ordered to gather all those capable of work

    at the gate. The Gendarmes and the Security Police performed

    a selection to determine who would be removed from the

    ghetto. People were lined up at the gates in two long lines, and

    the Ukrainians stood between the two lines. The security

    forces led people in groups of 400 from the gate to Belaia Krinitsa

    under heavy guard. Those who tried to escape were shot.

    According to one account, 1,500 able- bodied prisoners were

    dispatched to perform forced labor in Belaia Krinitsa,14 while

    another account gives the number as 1,200 Jewish craftsmen

    The fi rst victims of the Aktion (which took place on the

    following day) were the patients in the hospital and the poor,

    who occupied a former hotel. They were gathered in the

    synagogue square and taken from there to the old barracks

    behind the city in wagons or on foot. The victims were beaten

    and forced to undress and lie down in the ditches. Local

    Christians watched as the victims were shot. The German

    police and their collaborators returned to the ghetto to look

    for people hiding in bunkers. The cries of infants often gave

    people away. Sometimes the children were suffocated or poisoned

    by their desperate parents. Some people committed

    suicide with their families to avoid falling into the hands of

    the enemy.16 The Aktion was carried out by a team of Security

    Police and SD with the assistance of the German Gendarmerie

    and Ukrainian police, including the 102nd Ukrainian

    Schutzmannschaft battalion, based in the town before its

    transfer to antipartisan operations in Belorus sia. About 5,000

    Jews from the ghetto and half the Jews in Belaia Krinitsa

    were killed.17

    On August 14, 1942, 1,500 more Jews were shot, making a

    total of 6,402 people.18 A German report dated August 15

    states that Jews from the small nearby ghetto in Bere{ce were

    brought in trucks to Krzemieniec and killed along with the

    local Jews. The victims were 2,322 men, 2,925 women, and

    1,155 children.19 On August 16, 1942, about 400 Jews from

    Belaia Krinitsa were killed together with Jews captured in

    the ghetto and transported to the killing site in two cars.

    Some 200 craftsmen were brought from Belaia Krinitsa to

    the prison in Krzemieniec. On August 20, 1942, a team of

    Security Police and SD shot 1,210 more Jews (848 women

    and children and 362 men). During the night of September 2,

    1942, Jews hiding in the ghetto set it on fi re to cover their

    escape. Most of them were captured and shot (several hundred

    people).20

    Another account states that the Germans set the ghetto on

    fi re to kill the Jews remaining in hiding. Firemen were brought

    in to make sure the fi re did not spread outside the ghetto. The

    people escaping the fi re from the bunkers were killed by the

    fi remen, Germans, and Ukrainians.21 Additionally, 120 Jewish

    craftsmen from the prison were shot on September 2. Later

    the remaining craftsmen were killed.22

    Sixteen- year- old R. Kravets witnessed the slaughter on August

    10, 1942, and recorded the following in his diary: “Behind

    the town there is an old entrenchment, about a kilometer [0.6

    mile] in length . . . that is where the execution took place. The

    removal of the Jews from the ghetto began at approximately

    3:00 a.m. and lasted until late in the night.” He writes that

    people were loaded into a truck in layers: the fi rst people on

    the bottom of the truck, the next set on top of the fi rst, and so

    on. There was absolute silence; no one talked or screamed or

    cried. Trucks returned, fi lled with clothing. The drunken

    Ukrainian policemen pocketed the victims’ watches and hid

    clothing in secure places in the forest to pick up later for themselves.

    At the site of the killings, the victims were unloaded

    from the truck, forced to undress, and led one by one to the

    entrenchment.

    The entrenchment was fi lled with human bodies, covered

    with chlorine. People were forced to lie down on the corpses

    and were shot by two Gestapo men. Some Jews resisted, not

    wanting to undress or get into the ditch. These people were

    shot on the spot and thrown into the pit. When it seemed full,

    a policeman covered it with some earth, and the people were

    led to the adjacent ditch. The Ukrainian policemen were constantly

    given alcohol to keep them drunk. “People were completely

    apathetic— they just wanted it to end, and quickly: this

    is a result of the famine and beatings.”23

    It appears that only a handful of Jews from the ghetto

    survived.24

    SOURCES Several fi rsthand accounts of events in the ghetto

    can be found in the yizkor book, which contains material in

    Hebrew and Yiddish, edited by Abraham Stein, Pinkas

    Kremenets: Sefer Zikkaron (Tel Aviv: Irgun ‘ole Kremenits be-

    Yisrael, 1954). There is also some material concerning

    survivors from Krzemieniec in M. Goldenberg et al., eds.,

    Kol yotsai Kremenits be-Yisrael v’batfutsot (Booklet 11) (Tel

    Aviv: Or ga ni za tion of Kremenets Emigrants, 1974); see www

    .jewishgen .org/ Yizkor/ kremenets1/ kremenets1 .html .

    Documents on the annihilation of the Jews of Krzemieniec

    can be found in the following archives: AYIH (301/1393);

    BA- BL; BA- L (ZStL, II 204 AR- Z 163/67); GARF (7021-

    75-3); IPN; and YVA (JM/324 and JM/10598).

    Ester- Basya Vaisman

    NOTES

    1. Another source indicates that the Germans entered

    the town on July 4; see B. Shvarts, “Ghetto Martyrology and

    the Destruction of Kremenets,” in Stein, Pinkas Kremenets,

    pp. 416– 435, here p. 416.

    2. BA- BL, BDC, SSHO 2432, Übersicht über die besetzten

    Ostgebiete nach dem Stand vom 10. März 1942, hg. vom

    Chef der Ordnungspolizei, Berlin, March 13, 1942.

    3. BA- BL, R 58/214, Ereignismeldung UdSSR no. 28,

    July 20, 1941. According to another source, 300 to 500 Jews

    were killed during the pogrom or ga nized by local Ukrainian

    antisemites; see GARF, 7021- 75- 6, pp. 13 reverse, 20, and 49.

    4. Shvarts, “Ghetto Martyrology,” p. 418.

    5. Ibid., pp. 419– 422.

    6. GARF, 7021- 75- 3, p. 14.

    7. Shvarts, “Ghetto Martyrology,” p. 420. According to

    Shvarts, the Aktion took place in August.

    8. Ibid., p. 418.

    9. Ibid., pp. 423– 426.

    10. A. Kruglov, Katastrofa ukrainskogo evreistva 1941–

    1944 gg.: Entsiklopedicheskii spravochnik (Kharkov: “Karavella,”

    2001), pp. 173– 174. Kruglov notes that the Soviet Extraordinary

    State Commission (ChGK) report gives the fi gure of

    some 13,000 Jews enclosed in the ghetto. However, in light of

    subsequent reports on the fate of the ghetto’s Jews, this number

    is almost certainly too high.

    11. Shvarts, “Ghetto Martyrology,” p. 421.

    12. Ibid., pp. 423– 425.

    13. Ibid., p. 428.

    14. Ibid., pp. 431– 433.

    15. Kruglov, Katastrofa, pp. 173– 174.

    Hallo alle,


    Hier ist eine Reihe von Polizeifotos, auf denen die Einheit unbekannt ist. Als diese zum Verkauf angeboten wurden, konnte ich sie nicht alle beschaffen, nur etwa 1/3. Sie wurden in kurzen Zeitabständen abschnittsweise verkauft. Es fehlen also Puzzleteile.


    Zeitrahmen ist ca. 1940-1944.


    http://www.militaria-archive.c…aine-1943-1944/index.html


    example images:

    Pol-Btl-Ukraine-014.jpg


    Pol-Btl-Ukraine-040.jpg


    Pol-Btl-Ukraine-053.jpg


    detail

    Pol-Btl-Ukraine-053a.jpg


    Pol-Btl-Ukraine-054.jpg



    Später ist dies eine motorisierte Einheit mit Motorrad und Beiwagen, mehreren Autos, mehreren Lastwagen, darunter ein Signalwagen und so weiter. Es gab auch Bilder von einem Opel Blitz Lautsprecherwagen und einer Propagandaeinheit, die Plakate und Fahnen usw. verteilte. Irgendwann im strengen Winter kehren sie zu Pferdeschlittenbewegungen zurück. Spätere Bilder beinhalten Feldgeschütze und Rüstungen. Es gibt auch mehrere Bilder von ausgeschlagenen russischen Rüstungen.


    Ich glaube, aufgrund der Gesamtzusammensetzung kann dies (an einem Punkt) eine Polizei-Kampfgruppe sein, die an parteiübergreifenden Aktivitäten beteiligt ist. Ich habe mir in diesem Bereich zB die Kampfgruppe Prutzmann angeschaut aber der zeitliche Rahmen passt nicht. Die Kampfgruppe Günther ist eine Einheit, über die ich derzeit nicht viele Informationen habe, nach dem, was ich gelesen habe, könnte dies eine Möglichkeit sein.


    Diese Bilder weisen die folgenden bekannten Orte/Bildunterschriften auf:

    (Polen, Ukraine, Belarus)

    Alexandrowo (Sept - Okt - 1941)

    Brest

    Luzk


    'Fahrt von Kostopol nach Beroza 7.1.1943'


    Kostopil' /Костопіль / Oblast Riwne /Ukraine

    -> 200km

    bereza kartuska / Beresa-Kartuska


    Biaroza / Бяроза /Weißrussland


    'Erste Unterkunft in Kostopol Dezember 1942'

    'Tamotschinowka'

    Droshitschin - Laskowiza

    Zabrudi /Zebrudi

    'Straße Luzk-Brest'

    Fotomarke Fraustadt (Wschowa Polen)

    Kremenets [Кременець / Krzemieniec] in der Westukraine (Das große Gebäude ist das ehemalige Jesuitenkolleg).


    Zum Personal gehören:


    SS-Oberführer Wilhelm Günther (* 21.4.1899, 9.11.41 SS-Oberführer, 20.4.43 SS-Brigadeführer und Generalmajor d. Pol.),

    17.06.42 – 23.08.42 Stellv. SS-u. Pol. Führer für Wolhynien und Podolien, Brest

    22.08.42 – 06.06.44 SS- u. Pol. Führer für Wolhynien-Podolien, Luzk



    Auf einigen Bildern sind Polizei/SS-Totenkopf/Hilfskräfte/Hiwis Ortshelfer und Wehrmacht/Heer. Die meisten Bilder sind nur Polizei. Ein Teil der Männer trägt motorisierte Gendarmerie-Manschetten, die Mehrheit jedoch nicht.

    Einer der Standorte hat eine Wandplatte „Gend.Zug.Mot“, was jedoch nicht die Gesamtzusammensetzung der Einheit erklärt.


    Zu den Kennzeichen gehören:

    POL-66336

    POL-66333

    WH-975007

    POL-67903

    POL-66325

    POL-66330

    POL-66337

    POL-51606


    RFSSuChdDtPol (Motorisierte Gendarmerie) 66001-68000

    PP Berlin 51001-52400


    Einige Autos haben einen gotischen Buchstaben „U“ entweder auf dem rechten oder linken Kotflügel und ein Hundekopfsymbol auf dem linken Kotflügel. Mindestens ein Fahrzeug enthält beide, die jede Reihe von Fahrzeugen verbinden.


    Auch auf der Rückseite von Fotografien können Einheitensymbole sein. z.B. Dreieck verwendet von Fahrzeugen der Serie Pol.Rgt.Mitte /Pol-Btl-3xx.


    Es gibt auch verschanzte Waldstellungen.



    Unter den Bildern, die ich nicht bekommen konnte, die aber ursprünglich Teil dieser Gruppe waren, war eines mit der Bezeichnung ;


    'Polizei Ausbildungsbataillon Berlin Spandau'

    Pol.-Ausb.-Batl. Nürnberg


    (2 dieser doppelten Bilder befinden sich in diesem Thread:

    bezeichnet Fotonachlass des Polizisten Hans Bulirsch

    'https://www.forum-der-wehrmacht.de/index.php?thread/28164-pol-ausb-btl-n%C3%BCrnberg/&postID=726713#post726713'


    Zirndorfer Kaserne

    Bauernhof

    Olika Judenaktion

    Panzer IV als Teil der Einheit.


    Spätere Bilder Beerdigung und Grab von

    Wachtm.D.Gend Reinhold Berger :


    Name: Reinhold Brieger

    Rang: Wm D Gen

    Geburtsdatum: 2. Okt 1900

    Geburtsort: Langenbruck Nenstawt O/S

    [Langenbrück Neustadt O/S]

    Militärische Einheit: Krd D Gen Wolhmÿmen

    Sterbedatum: 28. Aug. 1942

    Sterbeort: A Bereaa-Kartuclee Büssl

    [Beresan, Kiew, Ukraine]

    Ehepartner:

    Emma B

    Identifikationsnummer: G-B 261/0011


    (Ort des Todes 'Beresa-Kartuska'

    Grabes : Brest-Litowsk )

    Grabes:

    Oberw.d.Fend Willi Fellweiss

    SS-Mann Peter Joost


    Wenn jemand diese Informationen ergänzen kann, wäre ich daran interessiert zu hören. Andere Sammler hier haben möglicherweise auch einige dieser Bilder oder Informationen zu dieser Gruppe.


    Gruße,

    Gerard

    Hallo alle,


    ...

    Eine Frage hätte ich aber noch. Stammen die handschriftlichen Notizen ("Massaker", "jüd. Ghetto" etc.) im Lebenslauf von Dir oder deinem Großvater?

    ...

    Ich habe mich auch über die Handschrift gewundert, ob sie später hinzugefügt wurde und wenn ja von wem.



    Falls es von Interesse ist, hier eine Beförderungsmitteilung der Deutschen Polizei.

    Promotion-Thummel.JPG



    Hier ist ein Mann mit demselben Nachnamen und demselben Rang aufgeführt:


    https://www.lexikon-der-wehrma…iten/IDEinheiten369-R.htm


    Quote

    Panzerjäger-Abteilung 369 (kroat)


    Aufgestellt am 1. September 1942 in Stockerau bei Wien mit zwei Kompanien. Ende 1942 wurde die Abteilung nach Kroatien verlegt. Im März 1944 kam die Abteilung unter Hauptmann Thümmel von Sarajevo kommend nach Stolac. Die 3. schwere Kompanie unter Leutnant Unger kam nach Mostar. Am 5. April führte die Abteilung von Stolac aus ein Unternehmen in Richtung auf Zegulja durch. In der ersten Märzhälfte 1945 nahmen der Stab und Teile der Abteilung an schweren Kämpfen bei Bosovaca teil. Ende April 1945 wurde die 3. Kompanie noch von Juguslavien aus nach Italien in Marsch gesetzt. Ihr Schicksal ist ungewiß.


    &


    Waffen SS Policija.JPG



    Diese Einheit bildete sich auch in Wien. Ich frage mich, ob es da einen Zusammenhang geben könnte?


    Es könnte eine Übereinstimmung mit Name, Rang und Ort sowie der Richtung des Panzers sein, aber es könnte sich lohnen, nachzuforschen.



    Gruße,

    Gerard

    Hallo alle,


    eine weitere Ergänzung, ein schlechtes Foto aus dieser Veröffentlichung :


    'Das 3. Regiment Der Versuch einer Geschichte in Bildern Erstellt

    von der Kameradschaft des 3. Regiments in der SS-Polizei-Division.'



    Cover.jpg


    Untertitelt "Major Reifflin mit dem Pol.-Bat.84 am Wolchow"


    2.jpg



    Gruße,

    Gerard