Posts by Hafra

    Hallo
    normalerweise ist doch Stabsgefreiter eine Dienststellung, sprich wenn durch KStn Aenderung diese Stellung entfiel, dann konnte er auch nicht daraufhin befoerdert werden.
    Oder die noetige Stellung dazu war anderweitig belegt (worden).


    Zweitausfertigung wurde dann erstellt wenn die Ur-Schrift / Dokument verloren gegangen war (da gabs im Krieg diverse Moeglichkeiten.


    Schwaerzung der FPN, vielleicht war diese geleoscht worden wg Aufloesung??


    Wie gesagt nur meine Intentionen dazu.


    Gruss Haiko

    Hallo
    ich kann Tobias nur bestaetigen, denn mein Opa (Pz-jg spaeter Stug) hat mir damals mitgeteilt das eben viele Landser draussen kaum den Unterschied zw STUG und PzJg erkannten, fuer die meisten war alles STUG und brachte denen die noetige Entlastung.


    Ich meine, vielleicht sollte man ansonsten die Aufzeichnungen dahingehend pruefen ob noch weitere Pzjg Einheiten im Kessel waren, welche ueber StUG verfuegten.
    Vielleicht kann Martin Block was dazu beitragen???


    Gruss Haiko

    Hallo Det
    ich hatte sowohl Buch als auch Namen nicht zur Hand.
    Ueber die Einbindung der verschiedenen Regimenter finden sich in der Anfangszeit mE relativ viele Details, teilweise eben auch mit namentlicher Nennung.
    Es war nur ein gedanklicher Ansatz......


    mfg Haiko

    Hallo, zumindest Sudetenland und Polenfeldzug gehen konform mit der Unterstellung an die 2.ID mot. Es gibt ansonsten einen Waelzer vom IR5, da findet man auch einige Details zu den Einsaetzen mit dem IR 92 in dem Zeitrahmen, allerdings liegt mir das Buch z zt nicht vor.


    Was die Rueckrechnung angeht wg Heimaturlaub, kann vielleicht auch ein Lazarettaufenthalt mit anschliesendem Genesungsurlaub dahinterstecken. Da die 60.ID dann vor Stalingrad stand bzw auf den Weg dahin war, besteht auch die Moeglichkeit das er ueber die Genesenden/Ersatzbatallione gar nicht mehr fuer RUS vorgesehen wurde und daher nach Italien/Afrika kam.


    Nur mal so als Idee


    Gruss Haiko

    Hallo
    ich hatte seinerzeit mal eine aehnliche Fragestellung an meinen verstorbenen Opa. dabei kam heraus das man Einheiten auch herauszog, die zu lange in erster Linie unter Druck gestanden hatten ohne das eine Auffrischung geplant war, es ging wohl mehr um die nervliche Belastuung des Einzelnen. Das zb vielfach rum. Truppen neben kampfstarken Truppen gegliedert wurden, denke ich hat wohl mehr mit der Ausstattung als mit der Kampf-Moral zu tun.
    Allerdings raeumte er ein, das auf Divisionsebene eben solche Eiheiten die schwaecher ausgestattet waren unter besonderer Beobachtung standen, weil Ihre Durchhaltezeit (er nannte es Halbwertszeit) als gering eingeschaetzt wurden (es gab wohl auch Ausnahmen)


    Von "Versager"-Einheiten hatte er nix erwaehnt, denn dadurch das er an vielen Brennpunkten als "Feuerwehr" eingesetzt war, hatte er wohl einen guten Ueberblick. Andererseits beschrieb er auch, das manchmal von Kompanien od gar Battalionen nur noch wenige kampffaehige Maenner nach kurzer Zeit uebrig waren, aber ob man sowas als Versager-Einheit bezeichnen wuerde?


    Daraus resultierte die Frage dann letztendlich wie man eine Einheit berechnen will, denn dazu kommen ja auch andere Faktoren wie gegnerische Feindstaerken und Ausstattung zum tragen und welchen Ausbildungsstand die betreffende EInheit vorzuweisen hat (von der Fuehrung mal abgesehen).
    Auch ob ausgeruht od aus anderem Brennpunkt zur Ruhe hinverlegt worden und dann ne "Ueberraschung" erleben.


    Er beschrieb auch das es ihm selbst so ergangen ist, nach 5 Wochen "Stress" in erster Linie, Ausfallquote bei 75-80%, Auffrischung unter der (feindlichen) Ari-Glocke mit neuen Verlusten usw. Dann endlich Verlegung in den Ruheraum (war nur ein "ruhiger" Frontabschnitt) um dann nach 36h wieder mitten im Schlamassel zu sein, weil ausgerechnet dieser "Ruheraum" zentral angegriffen wurde. Da war die Moral dann auch gegen Null, aber letztendlich tat man seine Pflicht (auch natuerlich Ueberlebenswillen).
    Erst hiernach "durften" Sie zur Auffrischung nach Polen, von seiner Kompanie waren 4 Mann Stammpersonal uebrig + 7 Verwundete im Lazarett (+ 12 Vermisste), welchen Eindruck sowas auf die Auffrischung gemacht hat, denke ich kann man sich vorstellen


    Ich denke das sind sehr viele Faktoren die da mit reinspielen um effektiv urteilen zu koennen, denn subjektiv hat es vielleicht der einzelne Landser anders empfunden.
    Und das Entscheidungen/Aussagen am gruenen Tisch nicht unbedingt der Realitaet entsprachen, sollte nachvollziehbar sein


    Gruss Haiko

    Hallo
    das war 1990 auch noch so, mit Schuetzenreihe und teilweise treffen (hatten allerdings einen dabei der im Reaktionsschiessen doch wirklich getroffen ) 1991 od 1992 gabs dann in Munster Soldat im Feuer, sprich Vorbereitung damals auf die ersten Balkan Einsaetze. Da wurde in gepanzerten Fahrzeugen (Aufklaerer ala Jaguar?) den zukueftigen Teilnehmern der Truppen (ab Leutnat aufwaerts bis hin zum 3 Sterne General) im Fahrzeug das reale Gefuehl des Beschusses nahegebracht (MG Dauerbeschuss waehrend der Fahrt) Ari einschlaege bis 255mm?? auf 25m Distanz usw. Gefahren wurde auf festgelegten Trassen, Fahrer hatte alle Kreise auf der Muschel... der Rest durfte (die Geraeuschkulisse) geniessen.... Einige Offz brauchten danach neue Hose zur Nachbesprechung. Die Fahrzeuge waren nicht nur Lackmaessig laediert sondern auch vielfach gespickt mit div Schrappnellen. Das man im Fahrzeug das erroeten der Waende (nach Treffern) wahrnehmen konnte, tat dann sein uebriges dazu.
    Im letzten Durchgang wurde dann auch mit Milan (Betonkopf) angeklopft (ohne Vorwarnung an die Gaeste).
    Das es Probleme gab wie zerschossene Antennen und Winkelspiegel, man also blind fahren musste, gehoerte zum realen Darstellen damals dazu.


    mfg Haiko
    PS: Die Luken waren von aussen verschlossen worden, ansonsten waeren einige Offz. am liebsten, der Nerven wegen, unterwegs ausgestiegen.
    Es war eine Erfahrung die manches erahnen laesst, zumal hier nur bewusst mit Sicherheitsabstand (fuer die Ari / Moerser) gearbeitet wurde, zumal eben auch das Ueberschiessen des Startraumes und auf der Trasse mit allen Effekten trainiert wurde. Und das heulen der Granaten war auch im Fahrzeug bei Laerm gut zu hoeren.

    Hallo
    hab jetzt nur mal kurz einen Blick drauf geworfen.
    So wie es im Eingangspost heisst, haben die CIA nun die letzten der 8.5 Millionen Seiten Datenmaterial zu moeglichen Kriegsverbrechen waehrend des WW2 und den Kriegsverbrechern freigegeben. Dies betrifft auch die asiatische Schiene.
    Bezugszeitraum WW2 und auch die Zeit danach.
    Vermerkt wird hier auch das ggfs der Holocaust und andere Kriegsverbrechen (dies gillt unter Umstaenden auch fuer die Verbrechen der USA waehrend des Kalten Krieges) unter anderem/neuem Licht zu sehen waere.......


    Anscheinend alphabetisch geordnet nach Namen/Vorfaellen (bitte beruecksichtigen das es zu Uebertragungsfehlern bei Namen kommen kann wg der Schreibweise, siehe zb Albert ,Ludwig, der nach Deckblatt aber Ludwig Anders hiess).
    Stellungsnahmen + Berichte zu den jeweiligen Untersuchungsobjekten, eben aus Sicht OSS / CIA Beamter.
    Die Qualitaet einiger Seiten (hab nur wenige angeschaut) ist teilweise schlecht zu lesen.


    Viel Spass


    mfg
    Haiko

    Hallo
    wenn man das beginnende Unglueck mal physikalisch betrachtet kaeme folgendes uU heraus:
    Maschine wird getroffen, was im Grossen und Ganzen oefters vorkam, dh ist die Maschine nicht "waid-wund", versucht der FF unter allen Umstaenden nach Hause zukommen wenn er die Mission nicht abbrechen muss. Da durch die Bombenlast die Maschine wesentlich schwerer und behaebiger ist, durch den/die Treffer vielleicht auch nur noch bedingt auf Komandos reagiert, ist daraus ableitend ein Notabwurf naheliegend, damit man schneller wird (auch iS von Beweglichkeit).
    Stellt sich dann aber heraus das alles nix hilft, wird abgesprungen (ne Notladung auf feindlichen Terrain mit instabiler Maschine haben wohl nur wenige hinbekommen, hinzu kommt der Effekt moeglichst nix (heil/komplett) in generische Haende fallen zu lassen).
    Von daher durch eigene Bomben als Fallschirmspringer wider willen zu sterben, in verbindung mit Flug/Geschwindigkeitsphysik, waere mE etwas weit her geholt. (Das es Vorfaelle bei grossen Pulks gegeben haben soll das hoeherfliegende Bomber Ihre Ladung auf tieferfliegende Kameraden geworfen haben sollen, lassen wir mal dahingestellt)
    Aber es hat wohl etliche Faelle gegeben wo ein Absprung misslang bzw durch die Luftverwirbelung die Person mit der eigenen Maschine noch kollidierte mit dem Effekt Tod, Bewusstlos, Knochenbrueche od mechnische Schaeden am Schirm, dies waere dann vielleicht eine Erklaerung zum Report mit Schirm Problemen.


    Hinzu kommt das die Bomben rausmussten, damit die Bestazung durch den B-Schacht aussteigen konnte.
    Mit Bomben beladen zu starten war schon gut aber ein angeschossenes Flugzeug mit Bombenladung wieder heil zu landen, hts bestimmt gegeben aber die Regel wird nicht gewesen sein, weil das Risiko beim aufsetzen noch zu gross war bzw das mehr Gewicht beim harten landen dann auch das Fahrwerk massiv beanspruchte bis zum Bruch und das mit Bomben im Bauch.....???


    Aber
    wenn die gesuchte Maschine nach Hannover gehoerte und die Flugrichtung Nordwest (demnach Rueckflug) war, dann hatte Sie wohl vorher Ihre Bomben ins Ziel getragen und waehrend des eigentlichen EInsatzes den/die Treffer bekommen, und die Bombenwuerfe auf Dollern + Buxtehude gehoerten dann zu einer anderen Gruppe bzw waeren dann nicht unbedingt dieser Maschine zuzuordnen.



    PS: Betreffend der U-Boot Kommandanten Ausbildung in B'hude, wurde von 1955 bis 1969 immer wieder der verschwundene Turm gesucht, in dem seinerzeit ausgebildet wurde, da dieser bei Kriegsende einfach weg war. Auch mit Aufgabe der Kaserne in den 90ern und Wandlung in ein Wohngebiet wurde noch mal gesucht aber bis diverse Altlasten wurde nie was gefunden. Die Suchtiefe betrug 12-15m. Bombenangriffe auf die Kaserne gab es nicht, insofern war die Suche sehr ueberschaubar (iS von Altlasten).


    Zu den toten Kgf hast du Angaben ansonsten dazu wo Sie eingesetzt waren, dann kann man ggfs sagen zu welchen Betrieben Sie eingeteilt waren,
    Bitte beachten das Buxtehude waehrend des Krieges nur rund 10 000 Einwohner hatte, aber noch rund 35 kl Doerfer drumherum die zwar selbststaendig waren, aber im sprachgebrauch Buxtehude zugerechnet wurden. Die Gebietsreform aus den fruehen 70ern macht es dann noch etwas komplizierter zw alter und neuer Unterscheidung der Orte.


    Gruss
    Haiko

    Hallo
    denkbar waere alle Szenarien warum und wieso wohin geflogen wurde.
    Buxtehude selber hat nur wenig Treffen abbekommen, da B'hude ein Ausweichziel zu Hamburg war. Allerdings gabs in der damaligen Kaserne eine U-Boot-Kommandanten-Ausbildungsstelle.
    Soweit ich mich erinnere sind beim groessten Schaden in B'hude vor allem die Birkel-Nudelfabrik getroffen worden, da diese an den Gleisen stand (heute umgebaut und Immo-Komlex geworden)
    2-3 Bomben trafen die Altstadt, wobei nur Sachschaden wohl entstand. Gluecklicher Umstand ist das B"hude eigentlich auf Moorboden steht, sprich was an Bomben runterging vielfach nicht explodiert sondern nur weich aufgefangen wurde.
    In Dollern stand mE eine Suchscheinwerfer-Einheit, vielleicht galten die Bomben gezielt denen. Oder aber es war simpel ein Notabwurf um die Maschine noch etwas manoevrierfaehig zu halten.
    Fuer die gut getarnte Flakstellung in Kakerbeck, die bis Kriegsende nie gefunden wurde trotz diverser bestaetigter Abschuesse, ist Dollern nicht die Route unter Beruecksichtigung von Stade-Buxtehude-Hamburg.


    Soweit ich mich erinnere, waren anfluege aus der deutschen Bucht, also ueber Cuxhaven, Bremerhaven richtung Hamburg eigentlich selten, weil auch die entsprechenden Luftabwehreinheiten dort stationiert waren, hinzu kommt der Schutz der Elbe und des Nord-Ostseekanals.
    Ich kann nicht genau sagen wie die Hauptkorridore waren, aber wenn ich mich erinnere wurde ueber Norwegen/Daenmark eingeflogen und auch wieder raus, weil die zu erwartende Abwehr geringer war als ueber dem dt Festland.
    Und manghing Hamburg wg der zu schuetzenden Raffinerien ua aus dem Weg, insofern macht Elmshorn-Stade Linie wieder sinn.
    Aber wie gesagt wg der suedlich von HH getaetigten ersten Ausstiege, wuerde ich tippen sie kamen von Hannover rauf, aber eben Spekulation.
    um das in etwa einzuschaetzen muesste man wissen wo sie aufgegriffen wurden, dazu Flughoehe, dann kann man da vielleicht was rekonstruieren.


    Nachbarn, ich meinte dieses Forum: http://www.luftwaffe-bullet-board.com.


    mfg Haiko

    Hallo
    als was mich irriteirt ist das 75% der Besatzung suedl Hamburg aufgegriffen wurden der Rest noerdlich, das wuerde mir sagen das von Sueden nach Norden flogen, aber vor HH schon so strak betroffen waren, das ein aussteigen noetig wurde.


    Stade war Nachtjagd-Stuetzpunkt, evtl auch zeitweilig irgendein HQ der Luftwaffen kooordinierung (irgendwas schwiirt da im Hinterkopf, kann es aber nicht verifizieren, kann auch NJG "Radar" sein, bin da kein Spezi), gleichzeitig gehoerte Stade aber auch zum Flakguertel Hamburg.


    Stell doch mal diese Anflugfrage sonst bei den Kollegen nebenan, die haben bestimmt eine bessere These auch wegen des EInfliegens, denn viele Ziele sind noerdlich oder aber oestlich von Hamburg, da wuerde das aufgreifen suedlich HH nicht ganz passen.


    Aber auf deinem Link findet sich, das einige auch Hannover angegriffen haben, dann wuerde wieder die Flugroute bzw das auffinden passen, auch in Verbindung mit dem Rueckweg, vielelicht in Hoehe Celle getroffen wurden (wg der 15min Flugzeit).


    gruss Haiko

    Hallo,
    mit der Reihenfolge kann ich Dir nicht helfen, aber rein vom angebenen Zeitfaktor waere es Fassberg/Celle statt Stade.
    Stade liegt keine 5 Flugminuten von Hamburg weg, Luftlinie wuerde ich mal auf 50-60km tippen, waehrend bei celle 120-150km Luftlinie ansetzen kannst.
    Hinzu kommt das du angibst 7x Suedlich von Hamburg abgesprungen, das spricht fuer Celle.
    Von Stade waere der schnellste Weg via Itzehoe nach Norden, wenn man nicht ueber Cuxhaven/Deutsche Bucht fliegen will.
    my 2cents


    gruss Haiko
    (in Buxtehude aufgewachsen)

    Hallo
    ich denke hier geht es um die Anerkenntnis der offiziellen Panzer-Kampftage.
    In irgendeiner Biografie wurde mal erklaert das es nur gewisse Panzer - Panzer begnungen als sogenannte Panzer-kampftage gezaehlt wurden, das beinhaltete naemlich nicht die Angriffe bzw Verteidigungseinsaetze an Brennpunkten.
    Das wuerde meines Erachtens dann auch die vergleichsweise geringe Anzahl an ueberlebten Tagen im Verhaeltnis zum Zeitraum erklaeren.
    Denn die Pz-Truppe lag ja nicht in der Sonne, wenn vorne gekaempft wurde.


    Und Urlaub ich denke das ist immer relativ zu sehen bzgl Dienstgrad / Dienststellung und wie lange kein Urlaub bekommen worden war od eben besondere Anlaesse (Geburt etc).


    Mein Opa war von Tag 1 dabei und kam auf ganze 31 Tage Urlaub bis zum 16-1-1945 (danach Verwundung / Lazarett bis Kriegsende). Er war Pz-Jaeger, HFw bzw nachher Oberleutnant, Kompniefuehrer bzw Kp-Chef. Allerdings zwischen durch mal ein paar Lehrgaenge ohne die Chance nach Hause zu kommen.


    Sein Richtschuetze kam seinerzeit auf 28 Tage Urlaub bis Ende des Krieges und war auch von Anfang an dabei.


    Abschuss eines Pz od auch Pz Jaegers spaeter, war nicht nur die Brandgefahr als solche zu sehen sondern oftmals auch die explodierende Munition im Fahrzeug, damit war auch eine Bergung der Besatzung (auch unter Beschuss) zusaetzlich erschwert bis teilweise unmoeglich.


    Aus seiner Basiskompanie die seit Anfang zusammen war, haben nur 3 weitere den krieg (teilweise schwer verletzt) ueberlebt.
    Auch merkte er damals an, das der Nachschub an Personal eben nicht richtig / komplett ausgebildet war, und wenns schlecht kam diese sofort auf die Fahrzeuge verteilt wurden um in den Kampf zu rollen. Die daraus resultierende Ausfallquote an Material (Mensch & Maschine) war brutal hoch, aber die erfahrenen Besatzungen mussten aufteilt werden um ueberhaupt "Chance" zu haben.


    Infanterische Einsaetze, so seiner Erlaeuterung nach, nur wenn es keine Ersatzfahrzeuge gab oder bei negativen Ueberraschungen (is von starken Einbruechen, uebrrollen der Ruhestellung etc).
    Jeder Pz-Mann hat das gefuerchtet, weil der Panzer doch einen gewissen Schutz im Gefecht bot.
    Aber er hatte auch die Nahkampfspange (er meinte die haetten Sie ihm aufgedraengt -schwarzer Humor seinerseits-), dazu hat er sich aber nie weiter geaeussert.
    Ich hab allerdings auch nie intensiver nachgefragt, heute bedaure ich es das ich damals nicht gemacht habe.


    mfg
    Haiko

    hallo
    fuer skandinavisch halte ich es nicht das die typischen Buchstaben å æ etc fehlen, selbst wenn man norwegisch in Betracht ziehen wuerde fehlen die typischen Doppelungen.


    my 2cents


    mfg
    Haiko

    Hallo Hank
    es gibt im Lexikon einen Hinweis ueber eine Divisionschronik der 302 ID. Die muesste ueber die Fernleihe beziehbar sein.
    Ich selber hab Sie in DE eingelagert (bin z ZT beruflich in der Karibik) und komme nicht heran.
    Da man aus dem Lexikon entnehmen kann das die Reste auf die Division verteilt wurden, gehe mal davon im Moment mal aus das er da irgendwie mit verteilt wurde.
    Von da aus mag es ja vielleicht noch anderweitige Versetzungen gegeben haben, nur ohne Unterlagen bleibt das Spekulation.


    mfg
    Haiko

    Hallo Hank
    moeglich ist alles.
    Auch das er vielleicht nach dem Datum zur Schulung war, somit die Vernichtung / den Untergang der 302 ID nicht mitmachen musste.


    Weisst du denn welcher Einheit er angehoerte bzw letzten Dienstgrad, vielleicht ergeben sich daraus auch noch Rueckschluesse.
    Damit laesst sich ueber die Experten hier auch vieles rekonstruieren.


    Vielleicht auch ueber die Entlassungsakten aus der Kgf, da muesste eigentlich die letzte Einheit notiert sein.
    Wenn du das was hast einfach mal einstellen.


    mfg
    Haiko

    Hallo Marcus


    die Aussage zum K- Befehl deckt mit den Aussagen meines Opas als auch mit denen seines damaligen Schirrmeisters.
    Nach deren Aussagen hatte diese Art von Befehl nicht mit derem Verständnis von (Berufs)-Soldaten Ehre zu tun.
    Dies kann auch eine persönliche Einschätzung gewesen sein.


    lg Haiko


    Edit: Fehlerteufel