Posts by Maik40

    Hallo Henry (danke Dir für Deine Mühe), hallo Alle,


    es war mein Fehler. Es handelt sich um Gmünd in Österreich
    nicht Schwäbisch Gmünd in Deutschland.


    Dort war wohl im 1. Weltkrieg das grösste? bis dahin bekannte Flüchtlingslager Österreichs.


    Ich weiss, der 1. WW ist nicht so ganz Euer Thema, aber beim Recherchieren stolpert man vielleicht immer mal über etwas. Und wer nicht fragt bleibt dumm.


    http://www.google.de/imgres?q=…9&ved=1t:429,r:6,s:0,i:90



    Hat jemand dazu vielleicht Infos oder Fotos?


    Danke Euch mal wieder allen


    Euer Maik

    Hallo,


    ich bin klüger geworden. Habe eine russischer Übersetzerin.


    Es geht um ein Kriegsgefangenenlager ca. 1914 -1918 (wenn das hier in Euer Forum passt) in Schwäbisch Gmünd.


    Vielleicht weiss ja jemand was von Euch dazu. Also den Namen, den Ort, vielleicht Fotos oder Listen?


    Gruss Maik

    Hallo mal wieder nach langer Zeit,


    ich habe Kontakt zu einem super netten ukrainischen 71 jährigen Mann.
    Ich suche meinen Opa in der Ukraine und er erhofft sich Tips von meiner Seite zu seinem Urgrossvater.


    Die Sprache ist natürlich das Blöde. Scheinbar kann man hier kein kyrillsich reinkopieren, deshalb mal der Anhang.


    Получил письмо, спасибо. Посмотрел екстемальное видео - интересн&#1


    Kann mir das vielleicht jemand übersetzen? Es geht wohl um ein Lager im 1 Weltkrieg?



    Danke Euch mal wieder für Eure Hilfe.


    viele Grüsse
    Maik

    Hallo zusammen,


    hier die Quelle: "


    Die WASt war in Berlin W30, Hohenstaufenstr.47/48 untergebracht. Im August 1943 wurde die WASt aus Angst der Zerstörung Berlins, gleich wie Feuersturm auf Hamburg und damit die komplette Vernichtung aller Akten, nach Thüringen evakuiert. Hier wurde sie aufgeteilt, nach Meiningen mit den Grabkarteien und deren Nachlässe sowie die Militärtestamente. Die anderen Personalunterlagen kamen nach Saalfeld. Anfang April 1945 besetzten die Amerikaner erst Meiningen und dann Saalfeld. Vor dem Abzug der Amerikaner aus Thüringen am 01.07.45, nahmen die Amerikaner den Teil der Unterlagen der in Saalfeld lagen mit und überführten sie zunächst nach Fürstenhagen bei Kassel. Der Teil der Unterlagen aus Meiningen viel den Sowjets in die Hände.



    http://www.die-feldpost-2-welt…org/index.php?topic=717.0


    Gruss
    Maik

    Hallo zusammen,


    auf der Suche nach meines Grossvaters Grab habe ich gelesen, dass die Gräber und auch die Umgebung der Friedhöfe fotografiert werden sollen / wurden.


    Ziel der Sache war wohl, nach dem Sieg, diese Orte wiederzufinden.

    Nun habe ich im Netz gelesen, die Fotos wurden in Berlin gelagert und kurz vor Ende des Krieges an 3 verschiedene Archive verlagert?


    Weiss jemand was aus diesen Archiven geworden ist? So ein Grabfoto würde mir wesentlich zur Wiederfindung der Grabstelle helfen.


    Gruss
    Maik

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    • grabfotos.jpg

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    Hallo zusammen,


    ich muss meine Frage besser stellen.


    Wohin wurde das Soldbuch eines an der Ostfront gefallenen deutschen Soldaten geschickt?


    Also irgendwie zum letzten Wohnort? Denn dort hat ja dann die Witwe ihre Witwenrente bekommen?


    Oder gab´s damals Kreiswehrersatzämter wie heute?


    Oder wurde das mit der Witwenrente zentral in Berlin geregelt?


    Und nachdem das dann alles mit der Witwenrente abgewickelt war, wann kam das Soldbuch dann als Original zur WAst?


    Wer kennt den genauen Ablauf?



    Gruss
    Maik

    Vielen Dank cmzander,


    wenn es sich um den selben Ort handelt, dann liegt Schmeynka ca. 60 km links von Winnyzia, was Sinn ergibt, da mein Grosvater dort verwundet worden ist.


    Hab vielen Dank für Deine Hilfe
    Gruss
    Maik

    Moin,


    A) Erkennungsmarken:


    die eine gebrochene Hälfte der Erkennungsmarke liegt also noch bei der WAst? Das wäre interessant. Vielleicht weiss, wer genaueres zu den Marken? Also ich hätte die eine Hälfte der Erkennungsmarke lieber hier bei mir zu Hause als in einem Archiv bei der WAst, wo sie eh keinen interessiert. Und die andere Hälfte wird noch in der Ukraine liegen, da mein Grossvater noch nicht gefunden ist.


    Vielleicht fügen sich die 2 Teile eines Tages noch zusammen?



    B) Soldbuch:
    Das Soldbuch meines gefallenen Grossvaters habe ich auch als Kopie von der WAst (gegen Gebühren von 18? Euro erhalten).
    Nun steht allerdings in einem Brief der WAst, dass das Soldbuch als Nachlass 1944 zu meiner nicht mehr lebenden Grossmutter geschickt worden ist?


    Wo liegt denn nun das Original? Was mich wundert: Damals (so 1944)
    gab`s ja noch keine Kopierer. Wie haben die das gemacht?


    Gruss
    Maik

    Hallo zusammen,


    in den Unterlagen der WAst steht, dass mein Grossvater im März 1944 im Kriegslazarett 3/610 lag.


    Nun finde ich im Netz unterschiedliche Angaben zum Kriegslazarett 3/610.


    Einmal lag es in Frankreich, einmal in der Ukraine?


    Kriegslazarett 3/610 Simferopol (Krim)
    25.09.1940 Kriegslazarett 3/610 Royan
    17.12.1943, Kriegslazaret 3/610 Uman (Ukraine)


    Weiss jemand genaueres dazu? Insbesondere wo es sich im März 1944 befand?


    Gruss
    Maik

    Danke schön Friederike,


    zum Lesen dessen, scheint man ein Zusatzprogramm haben zu müssen?
    Puh ist das kompliziert. Bin doch kein PC Experte.


    Ich benutze Win 7.


    Danke Dir


    Gruss
    Maik

    Hallo zusammen,


    zu Danzig habe ich bitte auch eine Frage. Ich habe vor ca. 15 Jahren einen alten Mann kennengelernt, der mir bis zu seinem Tode immer erzählt hat, wie schön es in seinem Haus in Danzig war.


    Gibt es eine Möglichkeit als nicht Verwandter, herrauszufinden, wo sich sein Haus befand? Habe nur Namen, Vornamen von dem Menschen und Namen der Ehefrau. Keinen Strassennamen.


    Es soll in Danzig City gewesen sein.


    Kann man irgendwo solche Grundbuchämter einsehen?


    Er müsste dort von 1915-1933? gelebt haben?


    Gruss
    Maik

    Hallo zusammen,


    ich weiss nicht, ob Dir die Info etwas nützt. Ich hatte vor 4 Wochen die Freude einen alten 96 jährigen WW2 Veteranen im Altenheim besuchen zu dürfen. Er zeigt mir ganz bereitwillig sein Lebenswerk/ Fotoalbum (geschrieben wohl in den 70-ern) mit etlichen Fotos.


    Ich fragte ihn daraufhin, ob es damals erlaubt gewesen wäre bzw. üblich, das "einfache" Frontsoldaten eine Kamera mitnehmen durften und alles knipsen durften, was sie wollten.


    Seine Antwort: Mein Jung, das siehst du doch anhand meiner Fotos, das es erlaubt war, zu knipsen, was ich wollte.


    Somit denke ich, es gibt noch Millionen nicht veröffentlichte, unbekannte Fotos.


    Komisch eigentlich, dass das erlaubt war, wenn ich an heutige Kriege denke, aber so wurde es mir berichtet und so habe ich die Fotos auch gesehen.


    Mich würde interessieren, ob mein Fall ein einzelner ist, oder ob es wirklich erlaubt war, zu knipsen, was man will?


    Gruss
    Maik

    Hallo zusammen,


    also ich finde die Frage, vom Themeneröffner durchaus berechtigt und wichtig.


    In unserer Famlilie lautet so in etwa das gleiche Anschreiben:
    Granate / Kopf.


    Denke also schon, dass es sich um Schreiben handelte, die sich im Laufe der Zeit so entwickelt haben.


    Meine Oma hat zum Beispiel auf eine Verwundung meines Grossvaters, mindestens 20 Leute angeschrieben, ob sie noch "mehr" wüssten. Das war ein heilloser Schriftverkehr; das mittem im Krieg, wo jeden Tag 1000 -de starben.


    Da war es doch am effektivsten zu schreiben: Heldentot, Kopfschuss und man hat Ruhe, vor weiterem, störenden Schriftverkehr. Zumal diese Schreiben ja nicht (wie heute, zeitgleich per Mail kommen) sondern oft erst Monate verzögert.


    Nach Monaten von 1000 Gefallenen kann sich wohl kaum ein Vorgesetzter an den genauen Fall XY erinnern, der vor 4? Monaten stattfand. Denke, die hatten andere Sorgen.


    Gruss
    Maik

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    Danke Raffael,


    in Kolomyja gab es wohl so ca. 10? verschiedene "Volksdeutsche Siedlungen".
    Unter anderem Flehberg, Maria Hilf, Baginsberg etc.


    Ich suche den evangelischen Friedhof in Kolomyja der ehemaligen Volksdeutschen Siedlung namens Baginsberg.
    Am Besten natürlich Fotos davon aus dem Jahre 1944.


    Ich danke Dir für Deine Hilfe.


    Gruss
    Maik

    Hallo zusammen,


    die selbe Frage habe ich auch. Leider habe ich noch nirgendwo eine Antwort dazu bekommen.


    Es muss ja schliesslich solche Luftaufnahmen geben.


    Gruss
    Maik