Posts by Sven30

    Hallo ChristophA!


    Hast du auch eine Quelle hierzu? Meine Quelle ist: "Panzer Modellbau Enzyklopädie" von Tony Greenland... Vielleicht kann ich ja dann meine korregieren?!


    Gruß

    Hallo allerseits!


    Hier sind wie für Steffen versprochen die Divisionsabzeichen und die dazu gehörigen Erklärungen der stilisierten Zeichen.


    Bild 1:
    3. PD


    a) 1939-40
    b) 1940-45
    c) Variante von b)
    d) 1940
    e) Berliner Bär
    f) Variante von e)


    Bild 2:
    7. PD


    a) 1940
    b) 1940
    c) 1941-45
    d) Variante von c)
    e) "freie" Variante
    f) 1943-45


    Bild 3:
    9. PD


    a) 1940
    b) Variante von a)
    c) 1941-45
    d) 1939


    Grüß
    Sven

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    • 3. PD.jpg

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    • 7. PD.jpg

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    • 9. PD.jpg

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    Hallo!


    @ Papa: Schande über mein Haupt, ich meinte nicht während der Fahrt, sondern während eines (Schieß-)Halts des feindl. Pz. Trotzdem denke ich, dass eine Panzerbekämpfung mittels Auflegen einer Tellermine auf die Ketten möglich war:



    1. Problem: Platzmangel zwischen Kette und Wanne: je nach Panzertyp war unterschiedlich Platz vorhanden, auch so vom Konstrukteur geplant, weil:


    a) Schlamm und Morast nicht sofort zu einer Verstopfung führten, um nicht den Panzer in seiner Fahrweise zu behindern oder sogar zu beschädigen (Bild 1)


    b) beim Anfahren eines Panzers ohne Stützrollen die Ketten gestrafft wurden und dann nach oben geschwungen sind (durch die Spannung; siehe Bild 2 nicht gespannt) und zu Schäden bzw. erhöhten Verschleiß geführt hätten (dieses Straffen hätte eine Tellermine wahrscheinlich auch schon zur Detonation gebracht)


    2. Problem: Fortschleudern der Tellermine: je nach Panzertyp und Fahrweise des Fahrers ist dieses möglich und nicht auszuschließen. Dagegen sprechen jedoch diverse panzerspezifischen Bauteile, wie zusätzliche Panzerbleche oder Kettenabdeckbleche (siehe Bild 3). Wenn die Tellermine nach vorne rausgeschleudert wesen wäre, dann wäre der Panzer mit hoher Wahrscheinlichkeit und ohne richtungsänderung auf die Mine gefahren.


    Quote

    försterliesl:
    Die Zündung der Tellermine wäre ein Selbstmord-Kommando gewesen. Lieber Sprengen als Verbrühen.


    ... jeder Panzer, egal welcher Nation und Baureihe, hatte eine Notausstiegsluke, wodurch die Besatzung im Notfall ausbooten (evakuieren) konnte. Diese Luke stellte an der unteren Seite einen Schwachpunkt dar und wäre wahrscheinlich bei einer Explosion direkt mittig unter dem Panzer nach innen eingedrückt worden.


    Was sollte einen Soldaten, gefangen in einem Erdloch und in panischer Angst, davon abhalten, die Tellermine noch gegen diese Luke zu drücken und somit zur Explosion zu bringen?


    Meiner Meinung nach ist diese Geschichte nicht plausibel, alleine aufgrund der phsikalischen und technischen Problem....


    Grüße
    Sven

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    • Pz6_54.jpg

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    • t-34_42_02.jpg

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    • t-34_85_04.jpg

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    Einen schönen guten Abend allerseits!


    Quote

    Papa:
    Zweitens muss man ja aus dem Loch springen, dem Panzer hinterherlaufen !! und dann die Aktion durchführen. Sollte man das tatsächlich geschafft haben, steht man im Gelände (von seinem Deckungsloch entfernt!) inmitten der gegnerischen Truppen!.

    ... das umschreibt grob die Vorraussetzung für den Verdienst eines Panzervernichtungsabzeichens ;)


    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich die von dir genannte Vorschrift nicht besitze (wenn auch nur mein Vater), und ich somit nicht auf diese zurückgreifen kann... :(


    Egal, was mit dem heißen Öl erreicht werden sollte, bleiben folgende Probleme definitiv bestehen:

    Quote

    - War das Öl vom Panzer, oder aus einem extra Kreislauf? - Wie wurde das Öl erhitzt? - Wie wollte man das Öl punktgenau an einer Stelle ablassen? - ...


    @ Papa: ich kenne keinen russ. oder alliierten Panzer bis 1945, der im Einsatz mit einer Art Kettenschürze (Begriff der Bw für seitliche Kettenschützer) oder allgemein für eine extra Seitenpanzerung- bzw. -blende ausgestattet war, welche ein von mir dargestelltes Anbringen einer Tellermine unmöglich gemacht hätten. Selbst beim t35 (Bild) war die Kettenlauffläche frei und zugänglich.


    Grüße
    Sven


    PS: Bereits damals unterschied man zwischen mehreren Gewindigkeitensformen bzw. Märschen, unter anderem dem Straßen- oder Verlegemarsch (hoher Geschwindigkeit), dem Erkundungsmarsch (niedrige G.) sowie dem Gelände- oder Gefechtsmarsch (niedrige bis mittlere G.)... was ich damit sagen möchte ist, dass bei einem Zusammentreffen zwischen einem Landser und einem feindl. Panzer immer eine Mittlere sowie niedrige G. gegeben war... die wenigsten PzKdt schossen außerdem während der Fahrt und blieben hierfür stehen!


    Grüße
    Sven

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    • t-35_06.jpg

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    Hey fuchsi!


    Selbst wenn von irgendwoher ein Pionier mit´ner Ratsche und´ner 19er-Nuss angelaufenm gekommen wäre, um die Ölablassschraube herauszuschrauben, hätte dies noch nicht die Mine zur Detonation gebracht. Außerdem stellen sich hier noch ganz andere Probleme:
    - War das Öl vom Panzer, oder aus einem extra Kreislauf?
    - Wie wurde das Öl erhitzt?
    - Wie wollte man das Öl punktgenau an einer Stelle ablassen?
    - ...


    Sorry, aber diese Geschichte kann ich mir als "Historiker" sowie als Kdt. eines Kpz d. Res. nicht plausibel erklären und vorstellen!


    Nichtsdestotrotz habe ich hier noch´nen Link zu´nem Video, in dem versucht wird einen fdl. Panzer (wenn auch zuerst schlecht ausgeführt) mit einer Tellermine zu bekämpfen... später dann mit´ner Hohlladung!


    Link: http://www.youtube.com/watch?v=fTpdg5zpbTc&feature=related


    Grüße

    Hallo försterliesl!


    Dein Großvater hat dir aber einige Geschichten aus dem II WK erzählt.... ;)


    Also zu dem Eingraben eine Soldaten in seinem Schützenloch: durch "Wenden Hochachse" (Drehen des Panzers auf der Stelle durch das Vorwärtsdrehen der ersten Kette und dem Rückwärtsdrehen der zweiten Kette), werden die Wände des Erdlochs zusammen gedrückt und zusätzlich durch die Bewegung des Panzers noch Erde aufgeschüttet, somit kann ich diese Geschichte bestätigen.


    Eine Tellermine als Panzerbekämpfungsmittel: dieTellrrmine wurde während der Fahrt dem Panzer auf den hinteren Teil der Kette gelegt, wodurch diese dann nach vorne "transportiert" wurde (ähnlich einem Fließband) und direkt unter die Kette kam... hiermit wurde der Panzer jedoch nicht zerstört, sondern er "warf" (verlor) die Kette durch Zerteilung der Kettenglieder und war somit nur bewegungsunfähig, jedoch nicht kampfunfähig (Blenden-MG, Bug-MG, hinteres Turm-MG bei russ. Pz und die Kanone).


    Zu diesen beiden Geschichten kann ich dir (nur zum Visuallisieren) den Film: "Steiner -Das Eiserne Kreuz" nahelegen, in denen genau diese Varianten gezeigt werden... und nein, ich kenne diese Varianten, von Vorschriften sowie einer eigenen Soldatenausbildung! :evil:


    Zu dem Spray zum Entschärfen einer Bombe: bei vielen Fliegerbomben gab es verschiedene Arten von Zündern (Aufschlagszünder, Verzögerungszünder, etc...) und hier wurde wahrscheinlich ein Eisspray verwendet, wodurch (aufgrund einer chmischen Reaktion) der Zünder nicht zünden konnte...


    Zu der Variante mit dem heißen Öl ablassen, kann ich keine Bestätigung augrund historischer (mir bekannter) Quellen geben. Es wäre meiner Meinung nach nicht möglich eine Anti-Personen- oder Pamzer-Mine so zur Detonation zu bringen.


    Grüße
    Sven

    Hallo nicolae!


    Tja, wo der Papa vorgelegt hat, fühl ich mich fast wie zu Hause ;)


    Also, zu deiner Frage: in dem Buch von Schlicht/ Angolia "Die deutsche Wehrmacht - Uniformen und Ausrüstung 1933 - 45" werden ingesant drei Varianten von Wintermützen dargestellt. Zwei inoffiziele Formen, sowie eine halbinoffiziele Form. Zu letzere: "Offensichtlich gab es keine genaue Vorschrift über die Abzeichen, was als improvisierte Herstellung der Pelzmützen gewertet werden kann, ...."


    Bild 1: Winterfeldmütze unbekannten Musters
    Bild 2: Winterfeldmütze privater Fertigung
    Bild 3: Pelz- und Filzfeldmütze


    Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfe :)


    Grüße
    Sven

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    Hallo Margarete!


    Ich kann dir leider nicht alle Fragen auf Anhieb beantworten, aber ich versuche es erstmal mit ein paar.... bzw. ich kann die Ausführungen von ChristophA nur noch soweit bestätigen bzw. unstreichen mit Bildern ...


    zu 2: kein Kreuz, sondern es müssten Punkte links und rechts neben dem senkrechten Strich darstellen (Bild 1); dieses symbolisiert dann, wie bereits gesagt ein leichtes MG (leMG), wohingegen bei Nummer 8 es sich um das Zeichen für ein schwerzs MG handelt.


    zu 3: ja, die Anzahl kann sich ändern (vermindern oder verstärken), dann wurden aber teilweise sogar noch zusätzliche Teileinheiten (Züge) gegründet/ aufgelöst, um das überzähliche/fehlende Personal oder Fahrzeuge damit aufzufüllen (Bild 2). Um 1944 gab es zum Beispiel sogar fünf Fahrzeuge pro Kompanie.


    Grüße
    Sven

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    • img112.jpg

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    • img113.jpg

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    So Papa, ich war dir (euch) ja noch was schuldig!


    Zu dem Einheitszeichen auf dem von dir gezeigten KRad (Bild 1) glaube ich nun, dass es sich hier um den Tross der Pollizeitruppe der 5. PD handelt!


    Ich komme zu dem Entschluss (bezüglich 5. PD), weil das Andreaskreuz ein stilisiertes Einheitsabzeichen der 5. PD darstellt.


    Zu den unten gezeigten Varianten des Einheitsabzeichens (Bild 2) folgende Informationen der Verwendung:
    a) 1940
    b) Variante von a)
    c) 1941-45
    d) Variante bzw. Negativ von d)
    e) Pz.Rgt. 31 (in rot)


    Ich hoffe wir haben nun Licht im Dunkeln! ;-)


    Grüße
    Sven


    PS: ... tolle Zusammenarbeit und gegenseitige Ergänzungen bzw. Anregungen! Super! :)

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    • Krad _Pol 39674_.jpg

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    • 5. PD.jpg

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    Hi Steffen! (Mir fällt gerade auf, dass es hier viele Steffen gibt?!)


    Wegen den Bildern musst du mich nur wissen lassen, womit ich dir dienen kann und dann werd ich mal im eigenen oder im Archiv von meinem Vater rumstöbern ;-)


    Also was darf´s sein? Am besten schickst du mir die Liste per PN, da diese nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun hat.


    Wegen deinem Modell: ich war mal an der Panzertuppenschule in Munster stationiert und dort war zeitgleich ein Modellbauverein für den Nachbau von Panzermodellen anwesend. Wir unterhielten uns angeregt über die fahrtüchtigen Modelle. Hier kam sogar ein Mitglied auf die Idee, seinen echten Revolver als "Kanone" (im Turm untergebracht und nicht sichtbar) einzubauen. Beim ersten Probeschuss mit seiner schiessfähigen Kanone zeriss es ihm den gesamten Turm und fügte im diverser Schnittverletzungen an den Beinen zu.... also sei sensibilisiert! ;-)


    Grüße
    Sven

    Guten Morgen Papa!


    Genau diese Quelle über die taktische Zeichen des Heeres habe ich gebraucht, weil ich anscheinend eine nicht ganz vollständige Vorschrift des Heeres besitze :-(


    Somit bestätigt sich meinen Theorie, dass es in der Luftwaffe sowie im Heer zwei gleiche taktische Zeichen (Rechteck mit Andreaskreuz) gab. Einmal für einen Gefechtstroß und einmal für einen Bodenverband eines fliegenden Verbandes... finde die sind eigentlich recht identisch, oder siehst du das anders? (siehe Bilder)


    Grüße und einen schönen Start in den Tag


    PS: wegen der 5. PD muss ich nachher nochmal die unterschiedlichen Verwendungszeiträume für die Einheitszeichen heraussuchen

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    • Heer.jpg

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    • Luftwaffe.jpg

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    Hmm, der Papa weiß was schwierig ist... :-)


    Also zu deinem Einheitszeichen hatte ich ehrlich bisher noch keine passende Antwort, dennoch könntest du mit dem Einheitszeichen der 216. ID, wenn auch nur "knapp" daneben liegen (wie auch auch) zumal das Einheitsabzeichen der 216. ID fast gleich der 267. ID, bzw, mit der 207. ID ist (siehe unten)... nichts destotrotz sprichst du von einer Einheit des Heeres und daher frage ich: Wie kann es sein, dass Heer und Luftwaffe zwei gleiche (ähnliche) taktische Zeichen hatten, für zwei (fast) verschiedene Einheiten? Wo ist das Gegenstück zu der Luftwaffenvorschrift?


    Ich habe ein takt. Zeichen für Tross beim Herr bisher leider noch nicht in einer Vorschrift gesehen.... und eine (hier vorgelegte) Luftwaffenvorschrift zeigt zumindest das takt. Zeichen! Besonders das Gegenstück vom Heer würde mich interessieren....


    Falls es beim Heer (für Tross) sowie bei der Luftwaffe (für Bodenpersonal eines fliegenden Verbandes) zwei gleiche taktische Zeichen existierten, dann würde evtl. das singuläre Andreaskreuz als Einheitssymbol auch eine Lösung darstellen: Tross der Pollizeitruppen der 5. PD!


    Grüße
    Sven

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    • 207. ID.jpg

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    • 216. ID.jpg

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    • 267. ID.jpg

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    • 5. PD.jpg

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    Dies ist nur meine persönliche Meinung und hat NICHTS mit dem bisher Geschriebenen zu tun und soll nur das Thema unterstreichen...


    Krieg hat KEINE schönen Bilder!..... als Soldat, Zivilist, Held oder Nachfahre!


    Wenn ich zitieren darf: "Der [GI] versuchte sofort hinter dem großen Kieshaufen Deckung zu finden. Noch war der GI nicht in Deckung, und ich lud nach und schoß nochmal. Dem Amerikaner flog der Stahlhelm davon, trudelte über den Sand des Strandes und wurde von flachen Wellenausläufern umspült. Der GI war aprubt stehengeblieben, sackte hart auf die Knie, sein Kinn fiel ihm auf die Brust, dann kippte er langsam vornüber und schlug auf´s Gesicht." aus WN 62 von Hein Severloh (http://www.faehrtensucher.com/in-persona/hein-severloh/) ...


    PS: Ich stand in La Cambe als Oberleutnant der Reservere mit 25 Jahren und sah, dass kaum einer der Verstorbenen mein Alter oder mein Dienstgrad erreichte.... so erkannte ich, dass selbst mein Alter "Luxus" sein kann, während andere Menschen diesen Luxus nicht genießen durften.....

    Hey Papa!


    Okay, ich stell die Kopie der Luftwaffenvorschrift nochmal vergrößert rein...


    Das taktische Zeichen auf deinem ersten Bild ist (meiner Meinung nach) von einer Staffel (zwei spitze Dreiecke, welche sich gegenüberliegen, auf Kopie in grün), wohingegen auf dem Zweiten eine Bodeneinheit eines fliegenden Verbandes (Rechteck mit Andreaskreuz, auf Kopie rot) abgebildet ist... daher gehe ich davon aus, dass die Vorschrift zusammen mit den Bildern diese These zulassen.... oder?


    Gruß

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    • Vorschrift.jpg

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    Hallo Steffen!


    Also wegen dem Einheitszeichen würde ich schon ein zeitgetreues nehmen, also mind. ab 1943 aufwärts... du bist (ich war´s zumindest mal) bei Modellbau doch "detailverliebt" und daher solltest du auch so weitermachen...


    Die Lebensdauer eines Kampfpanzers hing/ hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist nicht vergleichbar mit diversen amerikanische Filmgeschichten über die "Lebensdauer eines Leutnants in Vietnam im Dang Nang Delta" oder so ähnlich.... zu Beginn von Fall Blau war die Lebensdauer eines dt. Panzers um einiges länger, als zum russ. Gegenstück t26 oder t28. Dies änderte sich wiederum grundlegend, als die Russen den t34 herausbrachten und die Landser die dt. 3,7cm Kanonen liebevoll "Panzeranklopfgerät" nannten. Eine Wende kam dann erneut mit dem Tiger und Panther....dir dürfte dies aber eh alles bekannt sein. Um eine lange Lebensdauer einer Modellpanzers darzustellen (vergleichbar mit einer erfolgreichen Panzerbesatzung), kannst du ihm doch einfach Abschussringe um die Kanone (recht selten) oder eine Strichliste für Abschüsse auf den Turm malen....


    Wie Guderian bereits treffend feststellte: "Wer schneller schießt und besser trifft ist Sieger!"


    Von all´den genannten Varianten kann ich dir natürlich auch Bilder zukommen lassen....


    Hast du dich für eine Panzerdivision für dein Modell entschieden?


    Grüße
    Sven

    Hallo!


    Ich bin selbst ein wenig irritiert, weil ich dies nich das erste Mal höre, heißt: in der Wehrmacht muss es folglich zweimal die gleichen taktischen Zeichen gegeben haben, für zwei verschiedene Begriffe (Tross und Bodenpersonal eines fliegenden Verbandes), auch wenn die Tätigkeiten beider Einheiten nicht sehr weit auseinandertriften dürften... Wie gesagt, ich habe nur das taktische Zeichen gesehen und verglichen!


    Hast du noch eine Vorschrift zur Hand für das taktische Zeichen für Tross?


    Grüße

    Hallo allerseits!


    Ja, ich würde mich da Policeman anschließen, weil ich gestern auch schon ein ähnliches taktisches Zeichen gesehen hatte. Ich beziehe mich (wie auch gestern) auf eine Vorschrift der Luftwaffe bezüglich der gebräuchlichen taktischen Zeichen:


    - durchgekreuztes Rechteck: Grundzeichen für Bodenpersonal eines fliegenden Verbandes
    - der Buchstabe W: Zusatzbuchstabe für Wetter(erkundung)
    - der letzte Buchstabe köpnnte evtl. ein N für Nachtjagd sein, kann´s aber nicht richtig erkennen


    In einem anderen Zusammenhang kenne ich die Zeichen nicht...


    Gibt es Detailaufnahmen von den Uniformen der Soldaten? Luftwaffenadler?


    Grüße
    Sven

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    • Vorschrift.jpg

      (154.43 kB, downloaded 567 times, last: )

    Hallo!


    Ja, das mit der Fahrgestellnummer ist mir schon aufgefallen, kannst ja mal raten, warum ich extra dieses Bild reingestellt habe?!? ... Zwei Fliegen mit einer Klappe ;-)


    Wenn du möchtest, dass kann ich dir die Nummer nochmal kurz per PN zukommen lassen, für dein Modell.... kann dir sonst auch noch gerne ein paar andere raussuchen.


    Hab mir die Seite zu dem o.g. Link mal angesehen: Respekt! Ich habe jahrelang "nur" Originalmodelle im Maßstab 1:72 oder 1:35 gebaut und leicht modifiziert... Schande über mein Haupt! :-)


    Verwendest du nun ein stilisiertes Einheitszeichen?


    Grüße
    Sven