Posts by Sven30

    Hallo!


    Hat irgendwer mehr Informationen über ihn?


    Ich kann Reinhard (alias Eumex) nur beipflichten bzgl. dem Bundesarchiv, denn so hast du Chance die komplette Akte zu bekommen, falls dort noch mehr schlummert. Nichtsdesto trotz hier nochmal der Auszug aus der Offz.Liste (der Anhang von Reinhard ist echt hart an der Grenze von der Größe für mich) sowie die Karteikarte von deinem Urgroßvater.

    • Oberleutnant 01.08.38 SPIER Paul 19.10.1909-10.07.1999 (Pz.Abw.Abt.34) Major (01.01.44)

    Grüße

    Sven

    Hallo!

    Ja Sven, es war nicht mit ihm, aber nahe dran. Das ist ein weiteres Argument, das bei der Identifizierung der Einheit, die dort gekämpft hat, hilfreich sein kann.

    Danke dir, genau deswegen frage ich nach, denn das Gewehr sieht wie ein Bodenfund aus und solche Anfragen werden in der Regel nicht beantwortet, es sei´denn wie in deinem Fall, dass es hier von offizieller Seite aus geschieht bzw. unterstützt wird.


    Grüße

    Sven

    Hallo Jürgen!


    Ja, ich suche u.a. alles über die 77.Inf.Div., aber das von dir gezeigte Zeichen "St" wird leider oft fehlerhaft mit der 77.Inf.Div. gleichgesetzt, zumal die 77.Inf.Div. erst mit der 25.Welle ab Anfang 1943 aufgestellt wurde, also passt u.a. das Datum auf der Rückseite auch nicht. Des Weiteren war Generalleutnat Rudolf Stegmann für einen relativ überschaubaren Zeitraum Kommandeur der 77.Inf.Div. (01.05. bis 18.06.1944).


    Ich bezweifle auch, dass das o.g. Zeichen für seine Zeit als Oberst (Gen.Maj. ab 01.08.1943), für diesen Zeitraum sowie Ort (Staraja Russa) zugerechnet werden kann, da Stegmann gemäß seiner Personalakte in diesem Zeitraum folgende Verwendungen hatte:

    • Kdr. 2.Pz.Gren.Brig. ab 01.10.1942 (war bis mind. Januar 1943 bei Rshew eingesetzt)
    • Fhr.Res. H.Gr.Mitte ab 15.12.1942
    • Fhr.291.Inf.Div. (m.d.F.b.) ab 06.05.1943


    Aufgrund der Tatsache, dass der o.g. Matschoss / Matschoß nichts mit der 77.Inf.Div. zu tun hatte, werde ich die letzten beiden Beiträge abtrennen und in einen separaten Thread veschieben, bevor es hier durcheinander wird.


    Danke dir trotzdem nochmal!


    Grüße

    Sven

    Hallo!

    Meine Frage ist nun, ob es sich bei dem Empfänger evtl. um Kurt Matschoß dem späteren Major und Träger des Ritterkreuzes handeln könnte.

    ... gem. der Offz.Liste (01.09.1939) war der RKT Matschoss / Matschoß vorher bei der Beob.Abt.31

    • Oberleutnant 01.10.36 MATSCHOß Kurt 26.02.1911-29.04.1945 (Beob.Abt.31) Oberstleutnant (20.04.45)

    Grüße

    Sven

    Hallo!

    Ich denke ich habe den Fehler gefunden warum Sven denkt das die Division 337 in Danzig stand.

    ... weil es so auch im Link zur 337.Inf.Div. im LdW steht.


    und taucht dann ca. Mitte April 1945 beim V.SS-Geb.K (9.Armee) an der Oder wieder auf.

    ... kann ich anhand der Lagekarten HGr. Weichsel so auch bestätigen.


    Ich würde die Verbindung lösen.

    ... erledigt: Volkssturm-Bataillon Thüringen.


    Grüße

    Sven

    Hallo Philip!


    Forumssprache ist Deutsch, bitte verwende einen Übersetzer für deine Fragen und Antworten, danke dir! ;)


    The language here in the FdW is german, please use a translator for your questions and answers, thank you!


    La langue ici dans le forum est allemand, il faut que tu utilises un programme pour la traduction, merci beaucoup!


    Hier ein weiterer Link aus unserem Forum: Sicherungs-Regiment 1000


    @ Eumex: deine externe Verlinkung zur Brigade Jesser funktioniert nicht.


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:

    Volkssturm-Kompanie 9/-/3 (V)


    Aufstellungsort:

    Hamburg / Reichsgau Hamburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    mind. 18.02.1945


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    unbekannt


    Besonderheiten / Vermerk:

    es konnte bis dato nicht geklärt werden zu welcher übergeordneten Einheit die o.g. Kp. gehörte oder ob es sich hierbei um eine selbstständige Kompanie handelte, bzw. welche Bedeutung das / die "V" hat, möglicherweise Volkssturm, auch auch dies ist nicht gesichert


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • Internetfund

    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Viele Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei ein Fundstück auis dem Internet.


    Bezeichnung:

    Volkssturm-Bataillon 26/1 // Volkssturm-Bataillon 26/1 z.b.V.


    Aufstellungszeitpunkt:

    mind. 24.01.1945


    Besonderheiten / Vermerk:

    aufgestellt zu mind. zwei Kompanien


    Quelle:

    Internetfund


    Frage ans Forum: Kann jemand die Unterschrift des Kp.Fhr. lesen?


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Anbei ein Fundstück aus dem Internet:


    Aufstellungsort:

    Kreis Nordhausen-Südharz / Reichsgau Thüringen


    Aufstellungszeitpunkt oder -raum:

    mind. 24. Januar 1945


    Einsatz:

    mind. am 24.04.1945 bei Danzig im Bereich der 337.Volks-Gren.Div. eingesetzt


    Quelle:

    Internetfund


    Frage ans Forum: Kann jemand die Unterschrift des Kp.Fhr. lesen?


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Zu dem o.g. Vst.-Btl. noch ein Fundstück aus dem Internet:


    Einsatz:

    "... Dass der Krieg zu Ende war, das wusste man in Pullach bereits gut eine Woche vor der offiziellen Kapitulation am 8. Mai 1945. "Es war der 30. April, und es war Montag", erinnert sich Erwin Deprosse. Der heutige Gemeindearchivar war damals 14 und saß mit seiner Familie wie viele Nächte zuvor im Luftschutzbunker des damaligen Ortsteils Bad Pullach in einem Nagelfluhstollen an der Habenschadenstraße. Von fern, erzählt Deprosse, konnte man Gewehr- und Maschinengewehrfeuer hören, aus Baierbrunn, wo sich eine SS-Einheit einen Kampf gegen amerikanische Soldaten lieferte, die mit Panzern aus dem Forstenrieder Park vordrangen. Dann wurde es still, und als Deprosse mit seinen Freunden später auf die Straße ging, sah er gegenüber vom Heilig-Geist-Brunnen, an der damaligen Polizeistation, einen Jeep. Darin saßen amerikanische Soldaten und ein älterer ortsansässiger Herr, den man vorher zum sogenannten Hilfspolizisten gemacht hatte. Der habe die Buben mit ernster Miene angeschaut, erinnert sich Deprosse, und die Warnung ausgesprochen, die das Kriegsende in der Gemeinde endgültig besiegelt hat: "Tut's ja alle Waffen abliefern, des fei ernst." "Neugierig wie wir waren", erzählt Deprosse, "sind wir natürlich länger um den Jeep herumgestanden. Und dann sind wir ausgeschwärmt, um die Neuigkeit zu verbreiten, dass die Amerikaner jetzt in der Habenschadenstraße sind." Die Neugier der Pullacher Buben hat letztlich Schlimmeres verhindert. Denn später, erzählt Deprosse, berichtete ein Tapeziermeister, was passierte, als der Jeep davonfuhr: Zwei deutsche Soldaten sollen hinter dem Brunnen hervorgekommen sein und geschimpft haben, dass sie nicht zum Schuss gekommen seien, weil die Jugendlichen sich um das Fahrzeug gruppiert hatten. "Was meinen Sie, was passiert wäre, wenn die aus dem Hinterhalt geschossen hätten, wo doch überall weiße Fahnen waren?", fragt Deprosse rhetorisch. Dass den Pullachern erbitterte Endkämpfe mit unnötigen Opfern in den allerletzten Kriegstagen erspart blieben, ist auch der Einsicht von Gustav Lichtenberg zu verdanken. Der war, wie Deprosse erzählt, Führer des "Volkssturms", den man aus den übrig gebliebenen jungen und älteren Männern in der Pullacher Reichssiedlung an der Heilmannstraße gebildet hatte. Einen Tag bevor die Amerikaner kamen habe Lichtenberg beschlossen, dass es keinen Sinn habe, diese Leute zu opfern, und die Abteilung aufgelöst, berichtet Deprosse. "Es ist aber noch Stoff da", soll Lichtenberg zu seinen Leuten gesagt haben, als sie ihre Waffen niederlegten - gemeint waren die Vorräte an alkoholischen Getränken. "Ich weiß von einem jungen Burschen, der sich einen Rausch angetrunken hat und noch besoffen war als die Amerikaner kamen", sagt Deprosse. Blutig endete der Einmarsch der GIs nur für einen Ortsansässigen: Den Ortsgruppenleiter der NSDAP, Heinrich Gradl. Im Sommer 1944 hatten 100 amerikanische Flieger Pullach gezielt angegriffen und einen Bombenteppich über Höllriegelskreuth abgeworfen, wo die Firma Linde und die Elektrochemischen Werke angesiedelt waren, wichtige Zulieferer der Raketenproduktion. Bei dem Angriff gab es 30 Tote, die meisten waren Nachbarn aus den anliegenden Häusern, berichtet Deprosse. Unter den Opfern waren aber auch acht russische Zwangsarbeiterinnen, die sich, statt in den Wald zu fliehen, in einem Splitterschutzgraben auf dem Industriegelände verschanzt hatten, den eine Sprengbombe traf. Im Zuge dieser Luftangriffe wurde ein Flugzeug an der Stadtgrenze abgeschossen. Als man sah, wie der Pilot mit dem Fallschirm absprang, seien drei Männer von der NSDAP dorthin gefahren, unter der Leitung von Gradl, und hätten den Soldaten exekutiert. "Das war ganz klar ein Kriegsverbrechen", sagt Deprosse. Wer den Piloten erschossen habe, sei nicht bewiesen. Es habe aber bald geheißen, Gradl habe es selbst getan. Das, erzählt Deprosse, wussten auch die Zwangsarbeiter im Ort, die den amerikanischen Soldaten bei ihrer Ankunft sogleich davon berichteten und sie in Gradls Wohnung führten. Der Ortsgruppenleiter wurde abgeführt und im Seitner Hof erschossen. "Seine Leiche haben sie dann über die Kirchhofmauer geworfen", berichtet Deprosse. ..."


    Verbleib:

    Auflösung am 29. April 1945


    Quelle:

    Grüße

    Sven