Posts by Sven30

    N´abend!

    Wo war die Einheit aktiv ? Wieso Garmisch-Partenkirchen? Von dem Privatgrab wusste auch niemand der jetzt noch lebenden der Familie. Ideen??

    Was möchtest du jetzt genau wissen? Seine Erlebnisse? Seine Verwendung? Die Umstände des Todes?


    Zur Vervollständigung die Stellenbesetzung des III.Bataillon des Fallschirmjägerregimentes 6, vielleicht kannst du über die Offiziere, was über die Einsätze der Einheit deines Onkels hereusfinden:


    III./Fallsch.Jg.Rgt.6:

    • Kommandeur: Hauptmann Horst Trebes
    • Stab: Adjudant Leutnant Treuherz
    • Arzt: Stabsarzt Dr. Schadt

    9. Kompanie:

    • Oberleutnant Helmuth Wagner (gestorben 08. Juni 1944)


    10.Kompanie:

    • Oberleutnant Preibe (gestorben 08. Juni 1944)


    11.Kompanie:

    • Oberleutnant Märk (verwundet 04 Juli 1944)


    12.Kompanie:

    • Oberleutnant Martin Pöppel (verwundet 04 Juli 1944)


    Des Weiteren möchte ich dir zu dem o.g. Buch einmal den Bericht der FMS-Signatur B-839 ans Herz legen, da hier der Kommandeur Major Dr. Friedrich August Freiherr von der Heydte die Kämpfe in der Normandie (Juni bis Anfang September) recht gut (teils recht heroisch) darstellt.


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Vielen Dank für deine Aufklärung zu meiner Frage. Ist denn bekannt, wo die 1.Komp./Einsatzgruppe H im April 1945 eingesetzt war?

    Hier ist auch noch ein Schütze aus demselben Ld.Sch.Ers.u.Ausb.Btl. I/8, der auch zur Einsatzgruppe H kam, allerdings zur 3. Kompanie.

    ... hier war die Einsatzgruppe H lediglich der Ersatztruppenteil, wo bei mir die Frage kommt: In was möchte man hier ausgebildet werden?! ||


    Fazit: ich hatte mich vorher wenig mit diesen "Einheiten" befasst und nach dem ein oder anderen Fundstück inkl. Beschreibung und Bildern möchte ich nur unprofessionell vermerken: "Was eine kranke Sch...!!!"


    Grüße

    Sven

    N'Abend!


    Habe heute ein normales Soldbuch des Heeres eines älteren Soldaten (Jahrgang 1897) gesehen, wo auf der Seite 3, bei dem Feldtruppenteil "Einsatzgruppe H, 1. Komp." eingetragen war (siehe Anhang 1). Das Soldbuch wurde am 03.04.1945 durch das Ld.Sch.Ers.u.Ausb.Btl. I/8 ausgestellt (siehe Ersatztruppenteil). Was mich derzeit stutzig macht, ist u.a. die Tatsache, dass die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei (SiPo) bzw. des Sicherheitsdienstes (SD) unterstellt waren und u.a. auch deren Uniformen sowie Dienstgradbezeichnungen trugen. Dennoch handelt es sich bei dem o.g. Dokument um eine normales Soldbuch des Heeres mit normalen Dienstgrad des Heeres, etc.. Des Weiteren dachte ich bisher, dass Einsatzgruppe immer in Einsatzkommandos unterteilt waren und nicht Kompanien. Haben diese Ungereimheiten evtl. mit der späten Ausstellung des Soldbuches zu tun?


    Danke schon einmal für die Hilfe!


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Mir liegt ein Foto des Sterbebildchens des o.g. Soldaten vor (Internetfund), woraus hervorgeht, dass der Soldat die goldene Nahkampfspange erhalten haben soll. Im Dörr und auch sonst ist über die Verleihung nichts zu finden, somit wäre der Soldat bzgl. der NKiG erstmal unbekannt.


    Bauer, Johann; Oberjäger; Geb.Jg.Rgt.14; NKiG am ???


    Frage ans Forum: Wer kann ggf. Angaben zu der Verleihung machen?


    Beim Volksbund habe ich ihn auch gefunden und die Daten hier der Vollständigkeit halber hinzugefügt:


    Nachname: Bauer
    Vorname: Johann
    Dienstgrad: Oberjäger
    Geburtsdatum: 05.10.1922
    Geburtsort: Au in der Hallertau
    Todes-/Vermisstendatum: 23.03.1945
    Todes-/Vermisstenort: Pilgramsdorf/O.S.


    Grüße und danke für den Hinweis von jonny3/141 :thumbsup:

    Sven

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    Hallo!


    Anbei zwei recht interessante Zeitungsausschnitte aus der Zeitung "Westfälische Neuste Nachrichten" vom 06. (siehe Anhang 1) und 24. Oktober 1944 (siehe Anhang 2). Hierbei handelt es sich zwar um keine Angehörige der Wehrmacht, aber ich wollte diese euch nicht vorenthalten.


    Lediglich einen der beiden Betroffenen habe ich beim VdK gefunden:


    Nachname: Schilling
    Vorname: Bernhard
    Geburtsdatum: 04.09.1916
    Geburtsort: Essen
    Todes-/Vermisstendatum: 04.10.1944
    Todes-/Vermisstenort: Strafgefängnis Wolfenbüttel


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Zuerst einmal herzlich Willkommen hier im Forum!


    Mein aufrichtiges Beileid auch wegen dem schmerzlichem Verlust in deiner Familie!


    Hast du schon eine Anfrage bei der Deutschen Dienststelle gestartet?


    Zur Einheit Götz von Berlichningen gab es hier schon einige Threads und hier gibt es auch Experten dafür (Silberfuchs u.a.). Hier ein paar Threads:


    KLICK


    KLICK


    KLICK


    KLICK


    Kennst du schon ein paar Bücher von der GvB? Google mal nach dem Namen sowie den Autoren: Stöber, Wind, Meister ...


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Zuerst einmal herzlich Willkommen hier im Forum!

    Hallo zusammen, mich würde mal interessieren ob es in der Umgebung Passau, Vilshofen, Deggendorf auch zu aktiven Gefechten im 2 Weltkrieg gekommen ist? Über jegliche Information würde ich mich freuen.

    Darf man fragen, was du schon alles weißt, bzw. welche Quellen (inkl. Internet) du bereits genutzt hast? Hast du einmal zu den o.g. Orten die Suchfunktion hier im Forum genutzt?


    Was möchtest du genau wissen? Truppenbewegungen? Frontverläufe? Einsatz- oder Erlebnisberichte? Eriegnisse in der Heimat?


    Grüße

    Sven

    Hallo!

    Wo ist denn der Unterschied beim Truppen bzw Ersatztruppenteil?

    Der Ersatztruppenteil war für die Ausbildung (inkl. Spezialisierung) und zum Teil auch für die Ausrüstung zuständig. Der Feldtruppenteil war die kämpfende Einheit an der Front.


    Der Eintrag im Soldbuch bzgl. des Ersatztruppenteils bedeutet lediglich, dass das Btl. im Falle der Versetzung von dem Fronttruppenteil weg automatisch für ihn im Heimatgebiet zuständig war (bei längeren Aufenthalten im Lazarett im Heimatgebiet u.a.). Die Eintragung bedeutet nicht, dass er auch real dort anwesend war.


    Grüße

    Sven

    Hallo!

    Die "Operation Braddock" , bei der massenhaft Stabzünder abgeworfen werden sollten, mit den Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter Sabotage verüben sollten, wurde im Hersbt 44 abgeblasen.

    Was mich schon immer irritierte ist, dass die Alliierten wirklich anscheindend dachten, dass jeder Kriegsgefangene oder Zwangsarbeiter sofort mit solchen Stabzündern und sonstigen Gegenständen unfallfrei umgehen konnte. Selbst deutsche Soldaten, die an Waffen und teilweise an Sprengstoff geschult waren, verletzten sich regelmäßig hierbei (KLICK).


    Aus dem asiatischem Raum kenne ich den Abwurf amerikanischer Waffenkisten zusammen mit Faltblättchen inkl. Bedienungsanleitung. Das dürfte über Deutschland m.W. nach jedoch nicht der Fall gewesen sein, oder?


    Grüße

    Sven

    Hallo!

    Habe was Weiteres aus der o.g. Quelle gefunden, das dürfte sich dann wie ein roter Faden durchziehen ... aber warum kompliziert, wenn es auch einfach geht ... mit der Auslegung der Vorschriften! :P


    Grüße

    Sven

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    Hallo!

    Möchte kurz auf den Thread Drehbleistift mit Sprengladung?!? hinweisen, vielleicht auch von Interesse.


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Zuerst einmal herzlich Willkommen hier im Forum!


    Hier ein paar Links zum Einlesen:



    Zum Luftgau Nachrichten Regiment 11 gab es auch hier schon eine Anfrage: KLICK!


    Grüße

    Sven