Posts by Sven30

    Hallo!


    Du hast zwar zitiert.....wo ist der Rest? So schwer war die Frage doch nicht.

    ... er hat es versehentlich in mein Zitat geschrieben:


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Vielen lieben Dank euch beiden!


    es ging nur daran, Klarheit in den Bezeichnungen zu schaffen, es hatte nichts mit Tarnung zu tun.

    ... ich werde es einfließen lassen und ändern in den o.g. Text, sobald ich etwas mehr Zeit habe! Ich hatte auch irgendwo mal gelesen, dass eine solche Bezeichnung dem Führer bzw. der alliierten Abwehr allgemein eine größere Stärke der Deutschen Wehrmacht suggerieren sollte, sprich es sollte über die eigene Unzulänglichkeit sowie geringe Stärke getäuscht werden?! Das wäre diese "Tarnung"?


    Da es hier thematisch im Wesentlichen um die drei Abwehrschlachten bei Aachen geht, solltet Ihr unbedingt die Bücher unseres Mitglieds Timm berücksichtigen, wenn dies noch nicht geschehen ist. Auch wenn die Buchtitel "Den Westwall halten oder mit dem Westwall untergehen" fürchterlich ungriffig sind, sind sie inhaltlich dermaßen akribisch recherchiert, dass sie nicht zuletzt als Standardwerke zum Thema 'Panzerkampf an der Westfront 1944' gelten können: Bücher, von unseren Mitgliedern geschrieben

    ... das Problem bei dem o.g. Beitrag ist, dass ich den nicht zu sehr "aufblasen" möchte, sondern ich mich für das LdW nur das Wesentliche beschränken wollte. Die von dir genannten Bücher liegen mir tatsächlich vor (sehr gute Bücher übrigens, die uns für unser Buch auch inspiriert hatten) und werde ich ebenfalls bei Zeit durchstöbern. :thumbsup:


    Grüße

    Sven

    N´Abend!


    Hier die weitere Einheitsgeschichte der o.g. Brigade:


    September 1944:


    "... Nach schweren Verlusten für die Abteilung begann die Einheit zusammen mit der Deutschen Wehrmacht die Rückzugskämpfe bis zu den Grenzen des Deutschen Reiches. Zwischen dem 20. August und 01. Oktober 1944 war die Sturmgeschütz-Brigade 341 durchgehend bei der 1. Armee am Oberrhein eingesetzt.


    Am 09. September 1944 lag der Stab und die 1. Batterie (ohne Sturmgeschütze) bei Buron, die 2. Batterie kämpfte in Luxemburg und die 3. Batterie (ohne Sturmgeschütze) lag zusammen mit der Werkstattkompanie nördlich von Koblenz. Bis zum 06. September 1944 war die 2. Batterie der 48. Infanterie-Division unterstellt; anschließend wurde die Batterie der 5. Fallschirmjäger-Division unterstellt und zog sich kämpfend mit der Division durch Südbelgien und Luxemburg, bis in den Raum Bitburg zurück. In der zweiten Hälfte des Monats September 1944 kämpfte die Batterie im Rahmen der 5. Fallschirmjägerdivision gegen den amerikanischen Brückenkopf bei Wallendorf. Am 17.09.1944 trafen 17 Sturmgeschütze aus Altengrabow in Bergisch Gladbach ein, die Sturmgeschütze waren ursprünglich für die Sturmgeschützbrigade 902 vorgesehen, wurden aber der Sturmgeschützbrigade 341 zugeteilt. Zwei Tage später trafen 17 Sturmhaubitzen für die Sturmgeschützbrigade 341 aus Altengrabow in Bergisch Gladbach ein. Am 21.09.1944 wurde die Sturmgeschützbrigade 341 ohne die 2. Batterie in dem Raum Rath - Nideggen verlegt und der 353. Infanterie-Division unterstellt, die ihrerseits dem LXXIV. AK unterstand. Die Brigade wurde zusammen mit der 3. Batterie der Sturmgeschützbrigade 902 bei dem Infanterie-Regiment 942 der 353. Infanterie-Division im Raum Hürtgen eingesetzt. ..."


    Oktober 1944:


    "... Gemäß der Stärkemeldung der Sturmgeschütz-Brigade 341 an das LXXXI.Armee-Korps vom 01. Oktober 1944 bestand die Brigade aus insgesamt 548 Soldaten (22 Offiziere, 199 Unteroffiziere und 327 Soldaten) sowie aus 10 einsatzbereiten Sturmgeschützen. Die Verluste beliefen sich für den gesamten September auf 1 Offizier, 8 Unteroffiziere sowie 17 Mannschaftssoldaten. Das Werturteil des Kommandeurs beschreibt u.a. den Einsatz der Brigade in Frankreich: „Die Brigade verlor in Frankreich und Belgien 12 Offiziere, 72 Unteroffiziere und 121 Mannschaften, vor allem aus den Kampfstaffeln. Nach Zuführung des Ersatzes konnte eine neue Verbandsausbildung bisher nicht durchgeführt werden. Die kurze Ausbildung der neuen Mannschaften macht sich im Einsatz besonders nachteilig bemerkbar. […] Die Brigade erhielt bisher 17 10,5 cm Sturmhaubitzen. Der Mangel an Sturmkanonen macht sich hinderlich bemerkbar, da bei Panzergefechten die Sturmhaubitzen stets unterlegen sind. Kampfwert. […] Einsatzfreude und Frische der Truppe leidet durch Mangel an Sturmkanonen.“


    Ab dem 02. Oktober wurde die Einheit in den Bereich der 7. Armee, hier beim LXXXI.Armee-Korps bei Düren im Hürtgenwald verlegt und auch diesem unterstellt. Der erste Truppentransport verlegte am 03. Oktober 1944 mit der 2. Batterie der Brigade von Erdorf bei Bitburg nach Düren und wurde am Folgetag jedoch erst in Jülich ausgeladen. Hier wurde die Brigade der 183.Volks-Grenadier-Division unterstellt und sollte zusammen mit anderen gepanzerten Einheiten zur Bereinigung der Lage bei Palenberg, nördlich von Aachen, eingesetzt werden. Am 03.10.1944 befand sich die Brigade im Raum Alsdorf und nahm an einem Angriff gegen den amerikanischen Brückenkopf bei Palenberg teil. Am 10.10.1944 war die Brigade im Raum Würselen im Einsatz und verlor in Birk ihre 4 letzten einsatzbereiten Sturmgeschütze (2 Totalausfälle, je 1 Sturmgeschütz in kurzfristiger und in langfristiger Instandsetzung). Am 13. Oktober wurde der Kampfkommandant Oberst Wilck in Aachen mit seinem Gefechtsstand beim Quellenhof eingeschlossen, weswegen zeitnah Teile der Sturmgeschütz-Brigade 341 zusammen mit der Sturm-Panzer-Abteilung 217 und der 2.(PAK)Batterie des Artillerie-Regiments 246 zum Entsatz dorthin in Marsch gesetzt wurden, jedoch ohne Erfolg. Erst gegen Abend trafen beim Kampfkommandanten 6 Sturmgeschütze und 2 Sturm-Haubitzen ein. So wurden Teile der Sturmgeschütz-Brigade in Aachen mit einer Stärke von 14 Sturmgeschützen (je 10.5 cm-Sturmgeschütze, hiervon 7 einsatzbereit, 5 kurzfristig instand zu setzend sowie 2 längerfristige Reparaturen) gemeldet. Diese Teile waren zwar der 183. Volksgrenadier-Division unterstellt, jedoch zu diesem Zeitpunkt bei der 246.Volksgrenadier-Division gemeldet, wo auch diese Einheit ab dem 21. Oktober, nach der Kapitulation von Aachen in amerikanische Gefangenschaft kamen. Am 22.10.1944 wurden die übrigen Teile der Brigade der 12.Infanterie-Division unterstellt, die ebenfalls dem LXXXI. AK unterstand. Am 16. Oktober wurde die bei Aachen eingesetzten Teile der Brigade mit insgesamt 83 Soldaten angegeben, daher ist zu vermuten, dass es sich hier lediglich um eine Batterie handelte, welche ist nicht bekannt. Am 18. Oktober 1944 wurde Teile der Sturmgeschütz-Brigade 341 von Wengerohr bei Wittlich nach Bergheim verlegt, um bei dem Kampf um Aachen eingesetzt zu werden. Somit ist zu vermuten, dass bei Aachen bisher nicht die Brigade vollständig eingesetzt wurde, sondern nur Teile oder die Masse hiervon. ..."


    November 1944:


    "... Gemäß der Stärkemeldung der Sturmgeschütz-Brigade 341 an das LXXXI.Armee-Korps vom 01. November 1944 bestand die Brigade aus insgesamt 548 Soldaten (22 Offiziere, 199 Unteroffiziere und 327 Soldaten). Die Verluste beliefen sich für den gesamten Oktober auf 5 Offizier, 24 Unteroffiziere sowie 58 Mannschaftssoldaten. Das Werturteil des Kommandeurs beschreibt u.a. den Einsatz der Brigade in Frankreich: „Im Einsatz im Raume Aachen sind 11 Geschütze, zum größten Teil mit Besatzungen in Verluste geraten. […] Da die gesamte Brigade nur noch 12 Geschütze besitzt, ist eine schnelle Zuführung von Sturmkanonen unbedingt erforderlich.“ Am 02.11.1944 wurde die Brigade nach Arnoldsweiler als Armeereserve der 5. Panzer-Armee verlegt, die Brigade verfügte hier noch über 11 Sturmgeschütze, von denen 9 einsatzbereit waren. Am 03.11.1944 wurde die Brigade der 116. Panzerdivision unterstellt und in den Raum Birgel - Strass - Gey verlegt. Die Brigade wurde anschließend im Rahmen der 116. Panzerdivision bei Schmidt im Hürtgenwald gegen die dort angreifende 28. US Infanterie-Division eingesetzt (Allerseelenschlacht). Später wurden die Reste der Brigade zurück in den Hürtgenwald verlegt, wo die Einheit an den verschiedensten Brennpunkten eingesetzt wurde, u.a. bei Schmidt. So heißt es in einem Befehl des Kriegstagebuch der 89.Infanterie-Division vom 03. und 04. November 1944: „… Um 16:15 Uhr kommt die Meldung: Schmidt feindbesetzt. Um 16 Uhr ist das Bataillon Wolf [Anm.: III. Bataillon / Grenadier-Regiment 1055] angetreten. […] Sturmgeschütze und Panzer rücken an. Unseren Soldaten lacht das Herz im Leibe. Wie lange haben sie diese „schweren Brüder“ nicht gesehen. Jetzt wissen sie, wenn es wirklich irgendwo brennt, dann sind auch die notwendigen Waffen da. […] Frühmorgens führte der Feind einen stärkeren Angriff gegen Simonskall. Im Raume Kommerscheidt treten wir zum Angriff an. […] Sturmgeschütze rollen durch Schmidt und werfen zusammen mit den Männern Wolfs den Feind aus Schmidt. …“


    Dezember 1944:


    "... Gemäß der Stärkemeldung der Sturmgeschütz-Brigade 341 an das LXXXI.Armee-Korps vom 01. Dezember 1944 bestand die Brigade aus insgesamt 548 Soldaten (22 Offiziere, 199 Unteroffiziere und 327 Soldaten) sowie aus 16 Sturmgeschützen und 12 Sturmhaubitzen. Die Verluste beliefen sich für den gesamten November auf 3Offiziere, 16 Unteroffiziere sowie 24 Mannschaftssoldaten. Weiter wurde gemeldet, dass insgesamt 21 Sturmgeschütze sowie eine Vielzahl an geländegängigen Fahrzeugen fehlen würde, personell die Einheit jedoch vollzählig war. Am 04. Dezember 1944 wurde die Sturmgeschütz-Brigade 341 dem LXXXI.Armee-Korps versorgungsmäßig unterstellt.


    Am 8. Dezember 1944 wurde die Sturmgeschütz-Brigade 341 bei Echtz bei Düren durch einen amerikanischen Artillerie-Feuerüberfall überrascht, wozu es zu personellen und materiellen Verlusten kam. Unter den Gefallenen befanden sich neben einigen Offizieren, wie der Kommandeur Hauptmann Barkley, der Batteriechef der 1. Batterie Oberleutnant Brender. Im Kriegstagebuch des LXXXI.Armee-Korps steht hierzu:

    „Durch Artl.-Volltreffer auf Gefechtsstand Stu.Gesch.Brig.341 sind am 8.12., 15:45 Uhr gefallen:Hptm. Barkely

    […]3 weitere Offz.

    2. Uffz.3 Mannschaften.“


    Alle Gefallenen wurden vermutlich noch vor Ort in Erstgrabanlagen beigesetzt und erst nach dem Krieg nach Bedburg-Kaster durch den Volksbund endgültig umgebettet, wo auch heute noch sämtliche Gefallene der Sturmgeschütz-Brigade zusammen ruhen.


    Am 11. Dezember 1944 hatte die Brigade ohne das Wissen der 3.Fallschirmjäger-Division Sturmgeschütze aus Merken abgezogen und bestand zu diesem Zeitpunkt noch aus drei Sturmgeschützen und 5 Sturmhaubitzen. Am gleichen Tag sollte die Einheit aus dem Bereich herausgelöst werden, um der 47.Volksgrenadier-Division in den Raum Düren ans Westufer als bewegliche Reserve zugeführt zu werden. Die 47.Volksgrenadier-Division war hier eingesetzt, um hier den Rurabschnitt sowie den Brückenkopf Düren zu verteidigen. Am 14. Dezember 1944 wurde die Sturmgeschütz-Brigade 341 zusammen mit der 3. Batterie der Sturmgeschütz-Brigade 902 westlich der Rur eingesetzt, so dass keine Gefahr bestand vollständig zerschlagen zu werden. Des Weiteren sollte bei erfolgter Sprengung der Rur-Brücken eine sofortige Verlegung an das Ostufer sichergestellt werden...."



    Wie immer: Hinweise, Verbesserungen, etc. nehme ich gerne an ... :thumbsup:


    Die Quellen sind größtenteils wie oben ...


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 20/231 // Volkssturm-Bataillon Schöndorf


    Aufstellungsort:

    Schöndorf, Kreis Kalisch / Reichsgau Niederdonau


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    In dem Band VA 283 wird der gesamte Volksturm aus dem Kreis Kalisch genannt, weswegen zu dem Einsatzort des o.g. Vst.-Btl. keine konkreten Angaben gemacht werden können.


    Besonderheiten / Vermerk:

    keine


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL (Band VA 283)


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefühgt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 16/3619 // Volkssturm-Bataillon Cottbus


    Aufstellungsort:

    Cottbus, Kreis Cottbus / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    In dem Band VA 202 wird der gesamte Volksturm aus dem Kreis Cottbus genannt, weswegen zu dem Einsatzort des o.g. Vst.-Btl. keine konkreten Angaben gemacht werden können.


    Besonderheiten / Vermerk:

    Eine kreisinterne Durchnummerierung (Bsp.: Vst.-Btl. Cottbus 1) ist bis dato nicht bekannt.


    Es besteht die Möglichkeit, dass das o.g. Vst.-Btl. entweder in das Volkssturm-Bataillon 16/36 eingegliedert, oder in dieses unbenannt wurde.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL (Band VA 202)


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefühgt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 16/558


    Aufstellungsort:

    Forst, Kreis Sorau-Forst / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    Die letzte Nachricht der einzigen beiden Vermissten kamen im Januar 1945 aus Alt Karbe und im April 1945 aus Halbe.


    Besonderheiten / Vermerk:

    aufgestellt zu mind. 2 Kompanien


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL (Band VA 197)


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefühgt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 16/545


    Aufstellungsort:

    Forst, Kreis Sorau-Forst / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    Die letzte Nachricht des einzigen Vermissten kam im April 1945 aus Forst.


    Besonderheiten / Vermerk:

    keine


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL (Band VA 197)


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefühgt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 16/537 // Volkssturm-Bataillon Frankfurt/Oder


    Aufstellungsort:

    Frankfurt/Oder, Kreis Frankfurt/Oder - Lebus / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    In dem Band VA 208 wird der gesamte Volksturm aus dem Kreis Frankfurt/Oder genannt, weswegen zu dem Einsatzort des o.g. Vst.-Btl. keine konkreten Angaben gemacht werden können.


    Besonderheiten / Vermerk:

    Eine kreisinterne Durchnummerierung (Bsp.: Vst.-Btl. Frankfurt/Oder 1) ist bis dato nicht bekannt.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL (Band VA 208)


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefühgt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 16/359


    Aufstellungsort:

    Kreis Spremberg / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    Die letzte Nachricht des einzigen Vermissten kam im März 1945 aus Weskow.


    Besonderheiten / Vermerk:

    keine


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL (Band VA 195)


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefühgt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 16/358


    Aufstellungsort:

    Sellessen, Kreis Spremberg / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    Die letzte Nachricht des einzigen Vermissten kam im April 1945 aus Bülow.


    Besonderheiten / Vermerk:

    keine


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL (Band VA 196)


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefühgt (Sven30)

    Hallo!


    Zuerst einmal herzlich Willkommen hier im Forum!


    Sagt dir der Beitrag im LdW schon etwas: 7. Fallschirmjäger-Division?


    Es wäre hilfreich hier einmal grob alles zu erzählen, was du bereits in Erfahrung bringen konntest, um doppelte Arbeit zu vermeiden!


    Anbei ein Ausschnitt der Lagekarte vom 25. Januar 1945, im roten Kreis deine gesuchte Einheit ...


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Ein Bekannter hat mir ein Bild einer Urkunde (Vörläufiges Besizuzeugnis) zukommen lassen, aus der hervorgeht, dass der o.g. Soldat die NKiG erhalten haben soll, jedoch ist der Soldat nirgends gelistet. Für mich sehr als fraglich, aus verschiedenen Gründen:


    Kipf, Werner; Oberfeldwebel; 2./Gren.Rgt.517; NKiG am 10.10.19444


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 16/348 // Volkssturm-Bataillon Fürstenberg


    Aufstellungsort:

    Fürstenberg / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    unbekannt


    Besonderheiten / Vermerk:

    Die 5. Kompanie des o.g. Vst.-Btl. wurde in das Volkssturm-Bataillon 16/346 eingegliedert.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefühgt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 16/346


    Aufstellungsort:

    Kreis Frankfurt/Oder / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    In dem Band VA 208 wird der gesamte Volksturm aus dem Kreis Frankfurt/Oder genannt, weswegen zu dem Einsatzort des o.g. Vst.-Btl. keine konkreten Angaben gemacht werden können.


    Besonderheiten / Vermerk:

    In das o.g. Vst.-Btl. wurde gem. der VBL die 5. Kompanie des Volkssturm-Bataillon 16/348 // Volkssturm-Bataillon Fürstenberg eingegliedert.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL (Band VA 208)


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefühgt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Volkssturm-Einheit.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Einheit Teublitz


    Aufstellungsort:

    Teublitz, Kreis Sorau-Forst / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    " ... Sonntag, 11. Februar, Teuplitz: ..... Heute hatte der Volkssturm den ganzen Tag Dienst. Es werden Schießübungen durchgeführt. ….. hinter dem Bahndamm übt der Jugend-Volkssturm mit der Panzerfaust. ... "


    Die Einheit war am 11. Februar 1945 dem Div.Stab. z.b.V. 608 unterstellt, welcher insgesamt 6 Vst.-Btl. unterstanden.


    Besonderheiten / Vermerk:

    keine


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 16/340 // Volkssturm-Bataillon Sorau


    Aufstellungsort:

    Sorau, Kreis Sorau-Forst / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    In dem Band VA 310 wird der gesamte Volksturm aus dem Kreis Sorau genannt, weswegen zu dem Einsatzort des o.g. Vst.-Btl. keine konkreten Angaben gemacht werden können.


    Besonderheiten / Vermerk:

    In der Übersicht der VBL werden zwei Vst.-Btl. mit der Ordnungszahl 340 des Reichsgaues Mark Brandenburg genannt, einmal mit FPN im Band VA 195 (unbekannter Kreis) sowie im Band VA 310 (Kreis Sorau). Entweder handelt es sich hier um einen fehlerhafte Eintragung in der VBL, oder möglicherweise wurde die Ordnungszahl 340 zweimal hintereinander oder zeitgleich vergeben.


    Es besteht somit eine mögliche Verbindung zum Volkssturm-Bataillon 16/340.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL (Band VA 310)


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefühgt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon 16/319


    Aufstellungsort:

    Kreis Spremberg / Reichsgau Mark Brandenburg


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    In dem Band VA 249 wird der gesamte Volksturm aus dem Kreis Spremberg genannt, weswegen zu dem Einsatzort des o.g. Vst.-Btl. keine konkreten Angaben gemacht werden können.


    Besonderheiten / Vermerk:

    In der Übersicht der VBL werden zwei Vst.-Btl. mit der Ordnungszahl 319 des Reichsgaues Mark Brandenburg genannt, einmal mit FPN im Band VA 194 (Kreis Sorau-Forst) sowie im Band VA 249 (Kreis Spremberg). Entweder handelt es sich hier um einen fehlerhafte Eintragung in der VBL, oder möglicherweise wurde die Ordnungszahl 319 zweimal hintereinander oder zeitgleich vergeben.


    Es besteht somit eine mögliche Verbindung zum Volkssturm-Bataillon 16/319.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • VBL (Band VA 249)


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)