Posts by Sven30

    N´Abend!


    Anbei ein Ausschnitt der „Befestigungskarte für Nordfrankreich vom OB West, Stand Mai 1944" bzgl. sämtlicher deutschen Befestigungen in der Normandie. Die Einheiten habe ich daneben geschrieben. Auf der Karte erkennt man auch recht gut die bereits überschwemmten Gebiete.


    Für die 709.Inf.Div. möchte ich auch auf die FMS-Signaturen B-845 mit dem Inhalt: "Persönliche Erinnerungen von Generalleutnant von Schlieben über die Kämpfe der 709.Inf.Div. in der Normandie" sowie B-844 "Kampfgruppe Keil" verweisen.


    Grüße

    Sven

    Hallo!

    Die Bezeichnung Volkssturm-Bataillon Kolberg III ist historisch nicht gesichert und dient nur zur Unterscheidung anderen Volkssturmeinheiten in der Gegend zu der o.g. Zeit u.a. Vst.-Btle. Kolberg I und III).

    Die Problematik ist die, dass ich das o.g. Vst.-Btl. irgendwie benennen muss, daher meine Intention.


    Oberst Wilhelm Pfeiffer hatte selbst das Kommando übernommen, weil der Bataillonskommandeur gefallen war.

    ... der von dir genannt Uplegger konnte ich weder beim VDK noch in der VBL finden. Ich trage ihn ein.


    Grüße

    Sven

    Guten Morgen allerseits!


    Ich hätte mal eine Frage bzgl. des Volksturms in Koblenz. Auf dem Hauptfriedhof in Koblenz, sind ebenfalls einige Voklssturmmänner beerdigt, jedoch kann ich die nicht zum Volkssturm von Koblenz zuordnen, einmal wegen dem Todesdatum, sowie auch des Geburtsortes.


    Koblenz wurde von den amerikanischen Truppen zwischen dem 09. und 19 März 1945 erobert, somit können die späten Todesdaten (alle Ende April / Anfang Mai) lediglich auf spätere Kämpfe oder auf ein Versterben im Lazarett bzw. im Gefangenlager (Rheinwiesenlager) hindeuten. Weiterhin liegen sämtliche Geburtsorte relativ nah beieinander im Vogtland / Thüringen. Daher meine Frage an euch, was ihr als plausibel erscheint?!


    VDK-Daten:

    Nachname: Bierau
    Vorname: Herbert
    Dienstgrad: Volkssturmmann
    Geburtsdatum: 12.07.1904
    Geburtsort: Schkölen
    Todes-/Vermisstendatum: 02.05.1945
    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Herbert Bierau ruht auf der Kriegsgräberstätte in Koblenz, Hauptfriedhof.


    Nachname: Weller
    Vorname: Paul
    Dienstgrad: Volkssturmmann
    Geburtsdatum: 14.07.1885
    Geburtsort: Kirchberg
    Todes-/Vermisstendatum: 04.05.1945
    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Paul Weller ruht auf der Kriegsgräberstätte in Koblenz, Hauptfriedhof.


    Nachname: Schwabe
    Vorname: Friedrich Gustav

    Dienstgrad: VolkssturmmannGeburtsdatum: 23.06.1886
    Geburtsort: Pausa
    Todes-/Vermisstendatum: 04.05.1945
    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Friedrich Gustav Schwabe ruht auf der Kriegsgräberstätte in Koblenz, Hauptfriedhof.


    Nachname: Grüner
    Vorname: Paul
    Dienstgrad: Volkssturmmann
    Geburtsdatum: 12.11.1887
    Geburtsort: Plauen

    Todes-/Vermisstendatum: 04.05.1945Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Paul Grüner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Koblenz, Hauptfriedhof.


    Nachname: Brückner
    Vorname: Alfred
    Dienstgrad: Volkssturmmann
    Geburtsdatum: 03.09.1899
    Geburtsort: Cainsdorf
    Todes-/Vermisstendatum: 02.05.1945
    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet
    Alfred Brückner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Koblenz, Hauptfriedhof.


    Nachname: Kutschbach
    Vorname: Wilhelm
    Dienstgrad: VolkssturmmannGeburtsdatum: 16.11.1888
    Geburtsort: Dietzenhausen
    Todes-/Vermisstendatum: 30.04.1945
    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Wilhelm Kutschbach ruht auf der Kriegsgräberstätte in Koblenz, Hauptfriedhof.


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Anbei ein paar weitere Infos zu dem o.g. Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:

    3. Volkssturm-Bataillon Koblenz // Volkssturm-Bataillon Ehrenbreitstein


    Aufstellungsort:

    Koblenz, Ortsgruppen Ehrenbreitstein, Pfaffendorf, Horchheim, Kreis Koblenz / Reichsgau Moselland


    Aufstellungszeitpunkt:

    12. November 1944


    Einsatz:

    "... Dieser defaitistischen Haltung entspricht ganz eine Bekanntmachung der Geschützkompanie des Volkssturms, Ortsgruppe Altstadt, im Nationalblatt vom 1./2. März 1945, der, genau gelesen einen völligen Bankrott der NSDAP öffentlich dokumentierte. In der Bekanntmachung hieß es wörtlich: Dem Führererlaß, nach dem sämtliche männliche Personen der Jahrgänge 1924 bis 1884 zum Volkssturmdienst herangezogen werden, haben sich erfreundlicherweise die meisten Volksgenossen gemeldet. Ein Teil volkssturmpflichtiger Männer versuchen sich noch immer, sich ihrer Pflicht zu entziehen. Diesen notorischen Drückebergern wird letztmalig die Gelegenheit eingeräumt, ohne Bestrafung sich bis zum 4. März auf der Befehlsstelle, Bunker Nagelgasse, Zelle 201, zu melden. ... Die noch dem Volkssturm fernstehenden Dienstpflichtigen, die dieser Aufforderung nicht nachkommen, werden vom Srteifendienst des DVS der Befehlsstelle vorgeführt und haben einer Bestrafung nach dem Wehrmachtsgesetzen entgegenzusehen." Der Unwilligkeit, dem Volkssturmdienst, der ohnehin, als sinnlos angesehen wurde, nachzukommen, entsprach auch sicher ein allgemeiner Rückzug ins Private des engsten Lebenskreises, weil durch die ständige Luftgefahr alle Möglichkeiten gesellschaftlicher Begegnung unterbunden waren. [...] Freilich war er [Anm.: Kampfkommandant Oberstleutnant Löffler hinsichtlich Kriegsgerichtsverfahren] damit bei dem Gauleiter nicht ganz an der richtigen Adresse, den bei den Dienststellen der NSDAP, die im Bunker auf dem Oberwerth Quartier bezogen hatten, der Kreisleitung herrschten ähnliche Zustände: BErge von Schnaps, Wein, Sekt und Lebensmitteln, dazu die enorme Rauchwaren wurden im Bunker Oberwerth aufgestapelt. ... Die Partei hatte die Zellen des dritten Stockwerkes im Bunker für sich in Anspruch genommen, um Schlafgelegenheit für die beim Volkssturm Beschäftigten zu schaffen, dabei fehlte die dazugehörige Damenwelt auch nicht. ..."


    Quelle:

    • Buch: "Der Luftkrieg im Raum Koblenz 1944/45" von Helmut Schnatz

    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:

    4. Volkssturm-Bataillon Koblenz


    Aufstellungsort:

    Koblenz, Ortsgruppen Rhein, Lützel, Metternich I und II, Kreis Koblenz / Reichsgau Moselland


    Aufstellungszeitpunkt:

    12. November 1944


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    "... Am 13. März berichtet ein gefangener deutscher Pionier des 600. Bataillons, daß verschiedene Pionier-Einheiten am 07. März nach Koblenz entsandt wurden, um eine Vertedigungsstellung rund um die Stadt anzulegen. Er sagt wörtlich: ´Die Soldaten wurden durch Hitlerjungen und Volkssturmmänner verstärkt. Die Vertedigungslinie besteht aus Gräben, Straßensperren und Deckungslöcher´ [...] Ende September [Anm.: 1944] wurde mit der Evakuierung der Bevölkerung aus Koblenz begonnen. Die Versorgung mit Strom und Wasser machte immer mehr Probleme. Die Gauleitung der NSDAP wurde zuständig für Aufstellung und Einsatz miliartigen Volkssturms, der aber nur in wenigen Fällen in Erscheinung trat.Die Männer hatten kaum Waffen. ..." 1


    Gemäß der Lagekarten der OB West war der Stab 276.Inf.Div. in Koblenz, die SS-Aufkl.Abtl.6, ein unbekanntes Einsatz-Bataillon sowie das Pio.Btl.159. Bei dem o.g. "600.Bataillons" könnte es sich um das Heeres-Pi.Btl.z.b.V.600 handeln. 2


    Entgegen der bisherigen Vermutungen, kam es im Stadtgebiet vermehrt zu Kämpfen, so u.a. bei der Verteidigung des Fort Konstantins, der Erreichtung von Panzersperren neben der Herz-Jesu-Kirche, vereinzelten Kämpfen im Stadtgebiet sowie die Verteidigung der Eisenbahnbrücke von Güls nach Moselweiß. Der Einsatz vom o.g. Vst.-Btl. muss noch erarbeitet werden.


    "... Dieser defaitistischen Haltung entspricht ganz eine Bekanntmachung der Geschützkompanie des Volkssturms, Ortsgruppe Altstadt, im Nationalblatt vom 1./2. März 1945, der, genau gelesen einen völligen Bankrott der NSDAP öffentlich dokumentierte. In der Bekanntmachung hieß es wörtlich: Dem Führererlaß, nach dem sämtliche männliche Personen der Jahrgänge 1924 bis 1884 zum Volkssturmdienst herangezogen werden, haben sich erfreundlicherweise die meisten Volksgenossen gemeldet. Ein Teil volkssturmpflichtiger Männer versuchen sich noch immer, sich ihrer Pflicht zu entziehen. Diesen notorischen Drückebergern wird letztmalig die Gelegenheit eingeräumt, ohne Bestrafung sich bis zum 4. März auf der Befehlsstelle, Bunker Nagelgasse, Zelle 201, zu melden. ... Die noch dem Volkssturm fernstehenden Dienstpflichtigen, die dieser Aufforderung nicht nachkommen, werden vom Streifendienst des DVS der Befehlsstelle vorgeführt und haben einer Bestrafung nach dem Wehrmachtsgesetzen entgegenzusehen." Der Unwilligkeit, dem Volkssturmdienst, der ohnehin, als sinnlos angesehen wurde, nachzukommen, entsprach auch sicher ein allgemeiner Rückzug ins Private des engsten Lebenskreises, weil durch die ständige Luftgefahr alle Möglichkeiten gesellschaftlicher Begegnung unterbunden waren. [...] Freilich war er [Anm.: Kampfkommandant Oberstleutnant Löffler hinsichtlich Kriegsgerichtsverfahren] damit bei dem Gauleiter nicht ganz an der richtigen Adresse, den bei den Dienststellen der NSDAP, die im Bunker auf dem Oberwerth Quartier bezogen hatten, der Kreisleitung herrschten ähnliche Zustände: BErge von Schnaps, Wein, Sekt und Lebensmitteln, dazu die enorme Rauchwaren wurden im Bunker Oberwerth aufgestapelt. ... Die Partei hatte die Zellen des dritten Stockwerkes im Bunker für sich in Anspruch genommen, um Schlafgelegenheit für die beim Volkssturm Beschäftigten zu schaffen, dabei fehlte die dazugehörige Damenwelt auch nicht. ..." 3


    Besonderheiten / Vermerk:

    keine


    VDK-Daten:


    Nachname: Keller

    Vorname: Peter Johann

    Dienstgrad: Volkssturmmann

    Geburtsdatum: 08.04.1897

    Geburtsort: Koblenz

    Todes-/Vermisstendatum: 17.03.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Peter Johann Keller ruht auf der Kriegsgräberstätte in Koblenz,Ehrenfriedhof. Endgrablage: Block 24 Reihe GE Grab 7


    Nachname: Faßbender

    Vorname: Walter Ernst

    Dienstgrad: Volkssturmmann

    Geburtsdatum: 20.02.1928

    Geburtsort: Koblenz

    Todes-/Vermisstendatum: 25.04.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Walter Ernst Faßbender ruht auf der Kriegsgräberstätte in Koblenz,Ehrenfriedhof. Endgrablage: Block 12 Reihe M Grab 29


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • Buch: "Die Heimat in Schwerben" von Willi Michels 1
    • Lagekarten OB West 2
    • VDK
    • Buch: "Der Luftkrieg im Raum Koblenz 1944/45" von Helmut Schnatz 3


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:

    2. Volkssturm-Bataillon Koblenz


    Aufstellungsort:

    Koblenz, Ortsgruppen Schenkendorf, Süd, Karthause, Kreis Koblenz / Reichsgau Moselland


    Aufstellungszeitpunkt:

    12. November 1944


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    "... Am 13. März berichtet ein gefangener deutscher Pionier des 600. Bataillons, daß verschiedene Pionier-Einheiten am 07. März nach Koblenz entsandt wurden, um eine Vertedigungsstellung rund um die Stadt anzulegen. Er sagt wörtlich: ´Die Soldaten wurden durch Hitlerjungen und Volkssturmmänner verstärkt. Die Vertedigungslinie besteht aus Gräben, Straßensperren und Deckungslöcher´ [...] Ende September [Anm.: 1944] wurde mit der Evakuierung der Bevölkerung aus Koblenz begonnen. Die Versorgung mit Strom und Wasser machte immer mehr Probleme. Die Gauleitung der NSDAP wurde zuständig für Aufstellung und Einsatz miliartigen Volkssturms, der aber nur in wenigen Fällen in Erscheinung trat.Die Männer hatten kaum Waffen. ..." 1


    Gemäß der Lagekarten der OB West war der Stab 276.Inf.Div. in Koblenz, die SS-Aufkl.Abtl.6, ein unbekanntes Einsatz-Bataillon sowie das Pio.Btl.159. Bei dem o.g. "600.Bataillons" könnte es sich um das Heeres-Pi.Btl.z.b.V.600 handeln. 2


    Entgegen der bisherigen Vermutungen, kam es im Stadtgebiet vermehrt zu Kämpfen, so u.a. bei der Verteidigung des Fort Konstantins, der Erreichtung von Panzersperren neben der Herz-Jesu-Kirche, vereinzelten Kämpfen im Stadtgebiet sowie die Verteidigung der Eisenbahnbrücke von Güls nach Moselweiß. Der Einsatz vom o.g. Vst.-Btl. muss noch erarbeitet werden.


    "... Dieser defaitistischen Haltung entspricht ganz eine Bekanntmachung der Geschützkompanie des Volkssturms, Ortsgruppe Altstadt, im Nationalblatt vom 1./2. März 1945, der, genau gelesen einen völligen Bankrott der NSDAP öffentlich dokumentierte. In der Bekanntmachung hieß es wörtlich: Dem Führererlaß, nach dem sämtliche männliche Personen der Jahrgänge 1924 bis 1884 zum Volkssturmdienst herangezogen werden, haben sich erfreundlicherweise die meisten Volksgenossen gemeldet. Ein Teil volkssturmpflichtiger Männer versuchen sich noch immer, sich ihrer Pflicht zu entziehen. Diesen notorischen Drückebergern wird letztmalig die Gelegenheit eingeräumt, ohne Bestrafung sich bis zum 4. März auf der Befehlsstelle, Bunker Nagelgasse, Zelle 201, zu melden. ... Die noch dem Volkssturm fernstehenden Dienstpflichtigen, die dieser Aufforderung nicht nachkommen, werden vom Streifendienst des DVS der Befehlsstelle vorgeführt und haben einer Bestrafung nach dem Wehrmachtsgesetzen entgegenzusehen." Der Unwilligkeit, dem Volkssturmdienst, der ohnehin, als sinnlos angesehen wurde, nachzukommen, entsprach auch sicher ein allgemeiner Rückzug ins Private des engsten Lebenskreises, weil durch die ständige Luftgefahr alle Möglichkeiten gesellschaftlicher Begegnung unterbunden waren. [...] Freilich war er [Anm.: Kampfkommandant Oberstleutnant Löffler hinsichtlich Kriegsgerichtsverfahren] damit bei dem Gauleiter nicht ganz an der richtigen Adresse, den bei den Dienststellen der NSDAP, die im Bunker auf dem Oberwerth Quartier bezogen hatten, der Kreisleitung herrschten ähnliche Zustände: BErge von Schnaps, Wein, Sekt und Lebensmitteln, dazu die enorme Rauchwaren wurden im Bunker Oberwerth aufgestapelt. ... Die Partei hatte die Zellen des dritten Stockwerkes im Bunker für sich in Anspruch genommen, um Schlafgelegenheit für die beim Volkssturm Beschäftigten zu schaffen, dabei fehlte die dazugehörige Damenwelt auch nicht. ..." 3


    Besonderheiten / Vermerk:

    keine


    VDK-Daten:


    Nachname: Keller

    Vorname: Peter Johann

    Dienstgrad: Volkssturmmann

    Geburtsdatum: 08.04.1897

    Geburtsort: Koblenz

    Todes-/Vermisstendatum: 17.03.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Peter Johann Keller ruht auf der Kriegsgräberstätte in Koblenz,Ehrenfriedhof. Endgrablage: Block 24 Reihe GE Grab 7


    Nachname: Faßbender

    Vorname: Walter Ernst

    Dienstgrad: Volkssturmmann

    Geburtsdatum: 20.02.1928

    Geburtsort: Koblenz

    Todes-/Vermisstendatum: 25.04.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Walter Ernst Faßbender ruht auf der Kriegsgräberstätte in Koblenz,Ehrenfriedhof. Endgrablage: Block 12 Reihe M Grab 29


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • Buch: "Die Heimat in Schwerben" von Willi Michels 1
    • Lagekarten OB West 2
    • VDK
    • Buch: "Der Luftkrieg im Raum Koblenz 1944/45" von Helmut Schnatz 3


    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei ein paar weitere Infos zu dem o.g. Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:

    1. Volkssturm-Bataillon Koblenz


    Aufstellungsort:

    Koblenz, Ortsgruppen Altstadt, Roon, Falckenstein, Mitte, Kreis Koblenz / Reichsgau Moselland


    Aufstellungszeitpunkt:

    12. November 1944


    Einsatz:

    "... Dieser defaitistischen Haltung entspricht ganz eine Bekanntmachung der Geschützkompanie des Volkssturms, Ortsgruppe Altstadt, im Nationalblatt vom 1./2. März 1945, der, genau gelesen einen völligen Bankrott der NSDAP öffentlich dokumentierte. In der Bekanntmachung hieß es wörtlich: Dem Führererlaß, nach dem sämtliche männliche Personen der Jahrgänge 1924 bis 1884 zum Volkssturmdienst herangezogen werden, haben sich erfreundlicherweise die meisten Volksgenossen gemeldet. Ein Teil volkssturmpflichtiger Männer versuchen sich noch immer, sich ihrer Pflicht zu entziehen. Diesen notorischen Drückebergern wird letztmalig die Gelegenheit eingeräumt, ohne Bestrafung sich bis zum 4. März auf der Befehlsstelle, Bunker Nagelgasse, Zelle 201, zu melden. ... Die noch dem Volkssturm fernstehenden Dienstpflichtigen, die dieser Aufforderung nicht nachkommen, werden vom Srteifendienst des DVS der Befehlsstelle vorgeführt und haben einer Bestrafung nach dem Wehrmachtsgesetzen entgegenzusehen." Der Unwilligkeit, dem Volkssturmdienst, der ohnehin, als sinnlos angesehen wurde, nachzukommen, entsprach auch sicher ein allgemeiner Rückzug ins Private des engsten Lebenskreises, weil durch die ständige Luftgefahr alle Möglichkeiten gesellschaftlicher Begegnung unterbunden waren. [...] Freilich war er [Anm.: Kampfkommandant Oberstleutnant Löffler hinsichtlich Kriegsgerichtsverfahren] damit bei dem Gauleiter nicht ganz an der richtigen Adresse, den bei den Dienststellen der NSDAP, die im Bunker auf dem Oberwerth Quartier bezogen hatten, der Kreisleitung herrschten ähnliche Zustände: BErge von Schnaps, Wein, Sekt und Lebensmitteln, dazu die enorme Rauchwaren wurden im Bunker Oberwerth aufgestapelt. ... Die Partei hatte die Zellen des dritten Stockwerkes im Bunker für sich in Anspruch genommen, um Schlafgelegenheit für die beim Volkssturm Beschäftigten zu schaffen, dabei fehlte die dazugehörige Damenwelt auch nicht. ..."


    Quelle:

    • Buch: "Der Luftkrieg im Raum Koblenz 1944/45" von Helmut Schnatz

    Grüße

    Sven

    Hallo!

    Aber die wurde doch später genauso teilweise zum Panzer Regiment 100 oder

    ... ein ganz klares Nein: Anfang Juni, fast sämtliche Pz. verloren bei der Erstürmung der Brücke la Fiere (ca. 5 km westlich von St. Mère Église), danach im Rahmen der 91.LLDiv. nur noch infanteristisch eingesetzt, bis ca. Ende August 1944.


    Mein Tipp: erstmal herausfinden wo die besagte Person wirklich war und danach weiterforschen! Schon eine Anfrage bei der WAST gestellt? Woher stammen deine Infos?


    Aber die wurde doch später genauso teilweise zum Panzer Regiment 100 oder

    ... gerne an mich!


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Danke für für deine Ergänzung. In der Schnelle konnte in der VBL (Band VB 31) sowie VDK den o.g. Kp.Chf. nicht finden. Stattdessen konnte ich sehen, dass viele der Vermissten als Beruf Bergmann, Gruben-Maschinist oder Grubenarbeiter hatten. Des Weiteren kam aus dem Kreis Hindenburg das

    Volkssturm-Bataillon 23/202.


    Dem Bergschüler Ewald Wrona wurde gem. PK-Bericht m.E. das EK II verliehen: "er heftete ihm sofort das Eiserne Kreuz an die Brust" ... oder geht für dich hier das EK I hervor, weil es ein Ansteck- bzw. Brustorden ist?


    Grüße

    Sven

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Reichsbahn-Volkssturm-Bataillon Glogau


    Aufstellungsort:

    Glogau / Reichsgau Niederschlesien


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    unbekannt


    Einsatz:

    "... Der Festungskommandant von Glogau war Generalmajor Walter Schade. Der im Breslau geborene 63jähruge General war altersbedingt im Janaur 1944 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. - Im Januar 1945 meldete er sich jedoch zim freiwilligen Einsatz, um seine schlesische Heimat zu verteidigen. Dem Generalmajor unterstanden die seit Herbst 1944 in Glogau kasernierten Festunsgtruppen:

    • das PiAusbErsBtl 18 des Oberleutnants Karl Thomas,
    • das FestPiBtl 213,
    • das FestGrenBtl 1445 des Hauptmanns Otto Streber,
    • das LdsSchtzBtl 1091 des Majors a.D. Theodor Fritsche,
    • die FestSanKp,
    • ein Reichsbahn-VStuBtl unter Reichsbahnrat Daniel,
    • sowie fünf VStuBtl, die aus Versprengten aufgestellt worden waren. [...]

    Die Gefechtsgliederung der Festungstruppe ergab sich aus zahlreichen Einzelheiten: im Westen hatte sich das FestPiBtl 213 in der Hindenburg-Kaserne verschanzt, das VStuBtl des Oberleutnants Weckler war südlich Rauschenbach eingesetzt; das Reichsbahn-VStuBtl war in den Bahnhofsgebäuden in Stallung gegangen; das FestGrenBtl 1445, verstärkt durch eine FestArtBttr, hatte sich am Südrand des Pionierwäldchens eingegraben und sperrte außerdem die Brotsauer Straße; zwei VStuBtl sicherten östwärts davon den Südrand des Promenadenparks bis zur Sternschanze, südlich der alten Befestigung war die 2. FestArtBttr in Stellung gegangen; das LdsSchtzBtl 1091 und das PiAusbErsBtl 18 hatten sich auf dem Gelände der Schiffswerft und der Lüttewitz-Kaserne zur Vertedigung eingerichtet, zwei VStuBtl sicherten mit jeweils einem Sprengkommando des ErsAusbPiBtl 18 die Eisenbahn- und Hindenburg-Brücke auf der Dom-Vorstadt. An der südlichen Auffahrt der Einsenbahnbrücke stand die FlakBttr, an der Hindenbrug-Brücke war das einzige Flak-Gschütz hinter einem Wall in Stellung gegangen. - Außerdem hatte das PiFestBtl 213 zuvor Eisenbahn- und Hindenbrug-Brücke zur Sprengung vorbereitet und jeweils einen Sprengtrupp zurückgelassen. [...] Gleichzeitig ging die 329.SchtzDiv nach Norden vor und drängte das VStuBtl des Oberleutnants d. R. Weckler unter hohen Verlusten auf beiden Seiten von Friedrichshagen nach Rauschenbach zurück. [...] Oberleutnant Weckler zog sich mit seinen angeschlagenen Bataillon auf den Inneren Verteidigungsring zurück und ging südlich des Bahnhofs in Stellung. - Am gleichen Tag besetzte die 106.SchtzDiv den Nordteil der Dom-Vorstadt und griff die beiden VStuBtl an. Granatwerfer- und MG-Feuer jagten die Rotarmisten zurück. [...] Während des vorangegangenen Artilleriefeuers war auf der Hindenbrug-Brücke eine Sprenggranate detoniert, deren glühende Splitter die angebrachten Sprengkörper zündeten. Mit einer lauten Detonation fiel die Stahlkonstruktion ächzend in den Oberstrom. Das sichernde VStuBtl erlitt dabei erhebliche Verluste. - Am 20. März wurde das zweite VStuBtl über die Eisenbahnbrücke zruückbefohlen und sofort vom Festungskommandanten als Reserve eingeteilt. [...] Daraufhin stieß die 389.SchtzDiv mit dem 1. SchtzRgt auf den Bahnhof vor, der von dem Reichsbahn-VStuBtl verbissen verteidigt wurde. ..."


    Besonderheiten / Vermerk:

    In der VBL, Band VA 609 wird der gesamte Volkssturm des Kreises Glogau mit Vst.-Btle. Borisch, Montag, Scholz, Tiesler, Weckler.


    Es besteht eine mögliche Verbinung zum Vst.-Btl. Volkssturm-Bataillon 21/17, Volkssturm-Bataillon 21/62, Volkssturm-Bataillon 21/197 // Stab Volkssturm-Bataillon 21/197 // Volkssturm-Bataillon Rothenburg O/L und Volkssturm-Bataillon Posen.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • Buch "Krieg im Osten - Das bittere Ende jenseits der Weichsel" von U.Saft
    • VBL (Band VA 609)

    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon Glogau V // Volkssturm-Bataillon Scholz


    Aufstellungsort:

    Reichsgau Niederschlesien


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    Btl.Fhr.: Scholz


    Einsatz:

    "... Der Festungskommandant von Glogau war Generalmajor Walter Schade. Der im Breslau geborene 63jähruge General war altersbedingt im Janaur 1944 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. - Im Januar 1945 meldete er sich jedoch zim freiwilligen Einsatz, um seine schlesische Heimat zu verteidigen. Dem Generalmajor unterstanden die seit Herbst 1944 in Glogau kasernierten Festunsgtruppen:

    • das PiAusbErsBtl 18 des Oberleutnants Karl Thomas,
    • das FestPiBtl 213,
    • das FestGrenBtl 1445 des Hauptmanns Otto Streber,
    • das LdsSchtzBtl 1091 des Majors a.D. Theodor Fritsche,
    • die FestSanKp,
    • ein Reichsbahn-VStuBtl unter Reichsbahnrat Daniel,
    • sowie fünf VStuBtl, die aus Versprengten aufgestellt worden waren. [...]

    Die Gefechtsgliederung der Festungstruppe ergab sich aus zahlreichen Einzelheiten: im Westen hatte sich das FestPiBtl 213 in der Hindenburg-Kaserne verschanzt, das VStuBtl des Oberleutnants Weckler war südlich Rauschenbach eingesetzt; das Reichsbahn-VStuBtl war in den Bahnhofsgebäuden in Stallung gegangen; das FestGrenBtl 1445, verstärkt durch eine FestArtBttr, hatte sich am Südrand des Pionierwäldchens eingegraben und sperrte außerdem die Brotsauer Straße; zwei VStuBtl sicherten östwärts davon den Südrand des Promenadenparks bis zur Sternschanze, südlich der alten Befestigung war die 2. FestArtBttr in Stellung gegangen; das LdsSchtzBtl 1091 und das PiAusbErsBtl 18 hatten sich auf dem Gelände der Schiffswerft und der Lüttewitz-Kaserne zur Vertedigung eingerichtet, zwei VStuBtl sicherten mit jeweils einem Sprengkommando des ErsAusbPiBtl 18 die Eisenbahn- und Hindenburg-Brücke auf der Dom-Vorstadt. An der südlichen Auffahrt der Einsenbahnbrücke stand die FlakBttr, an der Hindenbrug-Brücke war das einzige Flak-Gschütz hinter einem Wall in Stellung gegangen. - Außerdem hatte das PiFestBtl 213 zuvor Eisenbahn- und Hindenbrug-Brücke zur Sprengung vorbereitet und jeweils einen Sprengtrupp zurückgelassen. [...] Gleichzeitig ging die 329.SchtzDiv nach Norden vor und drängte das VStuBtl des Oberleutnants d. R. Weckler unter hohen Verlusten auf beiden Seiten von Friedrichshagen nach Rauschenbach zurück. [...] Oberleutnant Weckler zog sich mit seinen angeschlagenen Bataillon auf den Inneren Verteidigungsring zurück und ging südlich des Bahnhofs in Stellung. - Am gleichen Tag besetzte die 106.SchtzDiv den Nordteil der Dom-Vorstadt und griff die beiden VStuBtl an. Granatwerfer- und MG-Feuer jagten die Rotarmisten zurück. [...] Während des vorangegangenen Artilleriefeuers war auf der Hindenbrug-Brücke eine Sprenggranate detoniert, deren glühende Splitter die angebrachten Sprengkörper zündeten. Mit einer lauten Detonation fiel die Stahlkonstruktion ächzend in den Oberstrom. Das sichernde VStuBtl erlitt dabei erhebliche Verluste. - Am 20. März wurde das zweite VStuBtl über die Eisenbahnbrücke zruückbefohlen und sofort vom Festungskommandanten als Reserve eingeteilt. [...] Daraufhin stieß die 389.SchtzDiv mit dem 1. SchtzRgt auf den Bahnhof vor, der von dem Reichsbahn-VStuBtl verbissen verteidigt wurde. ..."


    Besonderheiten / Vermerk:

    Die Bezeichnung Volkssturm-Bataillon Glogau V ist historisch nicht gesichert und dient nur zur Unterscheidung anderen Volkssturmeinheiten in der Gegend zu der o.g. Zeit, u.a. Vst.-Btl. Glogau I-IV. In der VBL, Band VA 609 wird der gesamte Volkssturm des Kreises Glogau mit Vst.-Btle. Borisch, Montag, Scholz, Tiesler, Weckler.


    Es besteht eine mögliche Verbinung zum Vst.-Btl. Volkssturm-Bataillon 21/17, Volkssturm-Bataillon 21/62, Volkssturm-Bataillon 21/197 // Stab Volkssturm-Bataillon 21/197 // Volkssturm-Bataillon Rothenburg O/L und Volkssturm-Bataillon Posen.


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • Buch "Krieg im Osten - Das bittere Ende jenseits der Weichsel" von U.Saft
    • VBL (Band VA 609)

    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon Glogau IV // Volkssturm-Bataillon Montag


    Aufstellungsort:

    Reichsgau Niederschlesien


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    Btl.Fhr.: Montag


    Einsatz:

    "... Der Festungskommandant von Glogau war Generalmajor Walter Schade. Der im Breslau geborene 63jähruge General war altersbedingt im Janaur 1944 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. - Im Januar 1945 meldete er sich jedoch zim freiwilligen Einsatz, um seine schlesische Heimat zu verteidigen. Dem Generalmajor unterstanden die seit Herbst 1944 in Glogau kasernierten Festunsgtruppen:

    • das PiAusbErsBtl 18 des Oberleutnants Karl Thomas,
    • das FestPiBtl 213,
    • das FestGrenBtl 1445 des Hauptmanns Otto Streber,
    • das LdsSchtzBtl 1091 des Majors a.D. Theodor Fritsche,
    • die FestSanKp,
    • ein Reichsbahn-VStuBtl unter Reichsbahnrat Daniel,
    • sowie fünf VStuBtl, die aus Versprengten aufgestellt worden waren. [...]

    Die Gefechtsgliederung der Festungstruppe ergab sich aus zahlreichen Einzelheiten: im Westen hatte sich das FestPiBtl 213 in der Hindenburg-Kaserne verschanzt, das VStuBtl des Oberleutnants Weckler war südlich Rauschenbach eingesetzt; das Reichsbahn-VStuBtl war in den Bahnhofsgebäuden in Stallung gegangen; das FestGrenBtl 1445, verstärkt durch eine FestArtBttr, hatte sich am Südrand des Pionierwäldchens eingegraben und sperrte außerdem die Brotsauer Straße; zwei VStuBtl sicherten östwärts davon den Südrand des Promenadenparks bis zur Sternschanze, südlich der alten Befestigung war die 2. FestArtBttr in Stellung gegangen; das LdsSchtzBtl 1091 und das PiAusbErsBtl 18 hatten sich auf dem Gelände der Schiffswerft und der Lüttewitz-Kaserne zur Vertedigung eingerichtet, zwei VStuBtl sicherten mit jeweils einem Sprengkommando des ErsAusbPiBtl 18 die Eisenbahn- und Hindenburg-Brücke auf der Dom-Vorstadt. An der südlichen Auffahrt der Einsenbahnbrücke stand die FlakBttr, an der Hindenbrug-Brücke war das einzige Flak-Gschütz hinter einem Wall in Stellung gegangen. - Außerdem hatte das PiFestBtl 213 zuvor Eisenbahn- und Hindenbrug-Brücke zur Sprengung vorbereitet und jeweils einen Sprengtrupp zurückgelassen. [...] Gleichzeitig ging die 329.SchtzDiv nach Norden vor und drängte das VStuBtl des Oberleutnants d. R. Weckler unter hohen Verlusten auf beiden Seiten von Friedrichshagen nach Rauschenbach zurück. [...] Oberleutnant Weckler zog sich mit seinen angeschlagenen Bataillon auf den Inneren Verteidigungsring zurück und ging südlich des Bahnhofs in Stellung. - Am gleichen Tag besetzte die 106.SchtzDiv den Nordteil der Dom-Vorstadt und griff die beiden VStuBtl an. Granatwerfer- und MG-Feuer jagten die Rotarmisten zurück. [...] Während des vorangegangenen Artilleriefeuers war auf der Hindenbrug-Brücke eine Sprenggranate detoniert, deren glühende Splitter die angebrachten Sprengkörper zündeten. Mit einer lauten Detonation fiel die Stahlkonstruktion ächzend in den Oberstrom. Das sichernde VStuBtl erlitt dabei erhebliche Verluste. - Am 20. März wurde das zweite VStuBtl über die Eisenbahnbrücke zruückbefohlen und sofort vom Festungskommandanten als Reserve eingeteilt. [...] Daraufhin stieß die 389.SchtzDiv mit dem 1. SchtzRgt auf den Bahnhof vor, der von dem Reichsbahn-VStuBtl verbissen verteidigt wurde. ..."


    Besonderheiten / Vermerk:

    Die Bezeichnung Volkssturm-Bataillon Glogau IV ist historisch nicht gesichert und dient nur zur Unterscheidung anderen Volkssturmeinheiten in der Gegend zu der o.g. Zeit, u.a. Vst.-Btl. Glogau I, II, III, V. In der VBL, Band VA 609 wird der gesamte Volkssturm des Kreises Glogau mit Vst.-Btle. Borisch, Montag, Scholz, Tiesler, Weckler.


    Es besteht eine mögliche Verbinung zum Vst.-Btl. Volkssturm-Bataillon 21/17, Volkssturm-Bataillon 21/62, Volkssturm-Bataillon 21/197 // Stab Volkssturm-Bataillon 21/197 // Volkssturm-Bataillon Rothenburg O/L und Volkssturm-Bataillon Posen.


    VDK-Daten: (nicht gesichert)

    Nachname: Montag
    Vorname: Theodor
    Geburtsdatum: 16.12.1897
    Geburtsort: Hildebrandshausen
    Todes-/Vermisstendatum: 10.02.1945
    Todes-/Vermisstenort: Klopschen, Krs. Glogau


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • Buch "Krieg im Osten - Das bittere Ende jenseits der Weichsel" von U.Saft
    • VBL (Band VA 609)
    • VDK

    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon Glogau III // Volkssturm-Bataillon Tiesler


    Aufstellungsort:

    Reichsgau Niederschlesien


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    Btl.Fhr.: Tiesler


    Einsatz:

    "... Der Festungskommandant von Glogau war Generalmajor Walter Schade. Der im Breslau geborene 63jähruge General war altersbedingt im Janaur 1944 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. - Im Januar 1945 meldete er sich jedoch zim freiwilligen Einsatz, um seine schlesische Heimat zu verteidigen. Dem Generalmajor unterstanden die seit Herbst 1944 in Glogau kasernierten Festunsgtruppen:

    • das PiAusbErsBtl 18 des Oberleutnants Karl Thomas,
    • das FestPiBtl 213,
    • das FestGrenBtl 1445 des Hauptmanns Otto Streber,
    • das LdsSchtzBtl 1091 des Majors a.D. Theodor Fritsche,
    • die FestSanKp,
    • ein Reichsbahn-VStuBtl unter Reichsbahnrat Daniel,
    • sowie fünf VStuBtl, die aus Versprengten aufgestellt worden waren. [...]

    Die Gefechtsgliederung der Festungstruppe ergab sich aus zahlreichen Einzelheiten: im Westen hatte sich das FestPiBtl 213 in der Hindenburg-Kaserne verschanzt, das VStuBtl des Oberleutnants Weckler war südlich Rauschenbach eingesetzt; das Reichsbahn-VStuBtl war in den Bahnhofsgebäuden in Stallung gegangen; das FestGrenBtl 1445, verstärkt durch eine FestArtBttr, hatte sich am Südrand des Pionierwäldchens eingegraben und sperrte außerdem die Brotsauer Straße; zwei VStuBtl sicherten östwärts davon den Südrand des Promenadenparks bis zur Sternschanze, südlich der alten Befestigung war die 2. FestArtBttr in Stellung gegangen; das LdsSchtzBtl 1091 und das PiAusbErsBtl 18 hatten sich auf dem Gelände der Schiffswerft und der Lüttewitz-Kaserne zur Vertedigung eingerichtet, zwei VStuBtl sicherten mit jeweils einem Sprengkommando des ErsAusbPiBtl 18 die Eisenbahn- und Hindenburg-Brücke auf der Dom-Vorstadt. An der südlichen Auffahrt der Einsenbahnbrücke stand die FlakBttr, an der Hindenbrug-Brücke war das einzige Flak-Gschütz hinter einem Wall in Stellung gegangen. - Außerdem hatte das PiFestBtl 213 zuvor Eisenbahn- und Hindenbrug-Brücke zur Sprengung vorbereitet und jeweils einen Sprengtrupp zurückgelassen. [...] Gleichzeitig ging die 329.SchtzDiv nach Norden vor und drängte das VStuBtl des Oberleutnants d. R. Weckler unter hohen Verlusten auf beiden Seiten von Friedrichshagen nach Rauschenbach zurück. [...] Oberleutnant Weckler zog sich mit seinen angeschlagenen Bataillon auf den Inneren Verteidigungsring zurück und ging südlich des Bahnhofs in Stellung. - Am gleichen Tag besetzte die 106.SchtzDiv den Nordteil der Dom-Vorstadt und griff die beiden VStuBtl an. Granatwerfer- und MG-Feuer jagten die Rotarmisten zurück. [...] Während des vorangegangenen Artilleriefeuers war auf der Hindenbrug-Brücke eine Sprenggranate detoniert, deren glühende Splitter die angebrachten Sprengkörper zündeten. Mit einer lauten Detonation fiel die Stahlkonstruktion ächzend in den Oberstrom. Das sichernde VStuBtl erlitt dabei erhebliche Verluste. - Am 20. März wurde das zweite VStuBtl über die Eisenbahnbrücke zruückbefohlen und sofort vom Festungskommandanten als Reserve eingeteilt. [...] Daraufhin stieß die 389.SchtzDiv mit dem 1. SchtzRgt auf den Bahnhof vor, der von dem Reichsbahn-VStuBtl verbissen verteidigt wurde. ..."


    Besonderheiten / Vermerk:

    Die Bezeichnung Volkssturm-Bataillon Glogau III ist historisch nicht gesichert und dient nur zur Unterscheidung anderen Volkssturmeinheiten in der Gegend zu der o.g. Zeit, u.a. Vst.-Btl. Glogau I, II, IV, V. In der VBL, Band VA 609 wird der gesamte Volkssturm des Kreises Glogau mit Vst.-Btle. Borisch, Montag, Scholz, Tiesler, Weckler.


    Es besteht eine mögliche Verbinung zum Vst.-Btl. Volkssturm-Bataillon 21/17, Volkssturm-Bataillon 21/62, Volkssturm-Bataillon 21/197 // Stab Volkssturm-Bataillon 21/197 // Volkssturm-Bataillon Rothenburg O/L und Volkssturm-Bataillon Posen.


    VBL-Daten: (nicht gesichert)

    Nachname: Tiesler

    Vorname: Otto

    Geburtsort: Guhrau

    Geburtstag: 27.05.1902

    Todes-/Vermisstendatum: Februar 1945

    Todes-/Vermisstenort: Glogau


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • Buch "Krieg im Osten - Das bittere Ende jenseits der Weichsel" von U.Saft
    • VBL (Band VA 609)
    • VDK

    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon Glogau II // Volkssturm-Bataillon Borisch


    Aufstellungsort:

    Reichsgau Niederschlesien


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    Btl.Fhr.: Borisch


    Einsatz:

    "... Der Festungskommandant von Glogau war Generalmajor Walter Schade. Der im Breslau geborene 63jähruge General war altersbedingt im Janaur 1944 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. - Im Januar 1945 meldete er sich jedoch zim freiwilligen Einsatz, um seine schlesische Heimat zu verteidigen. Dem Generalmajor unterstanden die seit Herbst 1944 in Glogau kasernierten Festunsgtruppen:

    • das PiAusbErsBtl 18 des Oberleutnants Karl Thomas,
    • das FestPiBtl 213,
    • das FestGrenBtl 1445 des Hauptmanns Otto Streber,
    • das LdsSchtzBtl 1091 des Majors a.D. Theodor Fritsche,
    • die FestSanKp,
    • ein Reichsbahn-VStuBtl unter Reichsbahnrat Daniel,
    • sowie fünf VStuBtl, die aus Versprengten aufgestellt worden waren. [...]

    Die Gefechtsgliederung der Festungstruppe ergab sich aus zahlreichen Einzelheiten: im Westen hatte sich das FestPiBtl 213 in der Hindenburg-Kaserne verschanzt, das VStuBtl des Oberleutnants Weckler war südlich Rauschenbach eingesetzt; das Reichsbahn-VStuBtl war in den Bahnhofsgebäuden in Stallung gegangen; das FestGrenBtl 1445, verstärkt durch eine FestArtBttr, hatte sich am Südrand des Pionierwäldchens eingegraben und sperrte außerdem die Brotsauer Straße; zwei VStuBtl sicherten östwärts davon den Südrand des Promenadenparks bis zur Sternschanze, südlich der alten Befestigung war die 2. FestArtBttr in Stellung gegangen; das LdsSchtzBtl 1091 und das PiAusbErsBtl 18 hatten sich auf dem Gelände der Schiffswerft und der Lüttewitz-Kaserne zur Vertedigung eingerichtet, zwei VStuBtl sicherten mit jeweils einem Sprengkommando des ErsAusbPiBtl 18 die Eisenbahn- und Hindenburg-Brücke auf der Dom-Vorstadt. An der südlichen Auffahrt der Einsenbahnbrücke stand die FlakBttr, an der Hindenbrug-Brücke war das einzige Flak-Gschütz hinter einem Wall in Stellung gegangen. - Außerdem hatte das PiFestBtl 213 zuvor Eisenbahn- und Hindenbrug-Brücke zur Sprengung vorbereitet und jeweils einen Sprengtrupp zurückgelassen. [...] Gleichzeitig ging die 329.SchtzDiv nach Norden vor und drängte das VStuBtl des Oberleutnants d. R. Weckler unter hohen Verlusten auf beiden Seiten von Friedrichshagen nach Rauschenbach zurück. [...] Oberleutnant Weckler zog sich mit seinen angeschlagenen Bataillon auf den Inneren Verteidigungsring zurück und ging südlich des Bahnhofs in Stellung. - Am gleichen Tag besetzte die 106.SchtzDiv den Nordteil der Dom-Vorstadt und griff die beiden VStuBtl an. Granatwerfer- und MG-Feuer jagten die Rotarmisten zurück. [...] Während des vorangegangenen Artilleriefeuers war auf der Hindenbrug-Brücke eine Sprenggranate detoniert, deren glühende Splitter die angebrachten Sprengkörper zündeten. Mit einer lauten Detonation fiel die Stahlkonstruktion ächzend in den Oberstrom. Das sichernde VStuBtl erlitt dabei erhebliche Verluste. - Am 20. März wurde das zweite VStuBtl über die Eisenbahnbrücke zruückbefohlen und sofort vom Festungskommandanten als Reserve eingeteilt. [...] Daraufhin stieß die 389.SchtzDiv mit dem 1. SchtzRgt auf den Bahnhof vor, der von dem Reichsbahn-VStuBtl verbissen verteidigt wurde. ..."


    Besonderheiten / Vermerk:

    Die Bezeichnung Volkssturm-Bataillon Glogau II ist historisch nicht gesichert und dient nur zur Unterscheidung anderen Volkssturmeinheiten in der Gegend zu der o.g. Zeit, u.a. Vst.-Btl. Glogau I, III-V. In der VBL, Band VA 609 wird der gesamte Volkssturm des Kreises Glogau mit Vst.-Btle. Borisch, Montag, Scholz, Tiesler, Weckler.


    Es besteht eine mögliche Verbinung zum Vst.-Btl. Volkssturm-Bataillon 21/17, Volkssturm-Bataillon 21/62, Volkssturm-Bataillon 21/197 // Stab Volkssturm-Bataillon 21/197 // Volkssturm-Bataillon Rothenburg O/L und Volkssturm-Bataillon Posen.


    VDK-Daten: (nicht gesichert)

    Nachname: Borisch
    Vorname: Gustav
    Geburtsort: nicht verzeichnet
    Todes-/Vermisstendatum: 31.01.1945
    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • Buch "Krieg im Osten - Das bittere Ende jenseits der Weichsel" von U.Saft
    • VBL (Band VA 609)
    • VDK

    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)

    Hallo!


    Anbei die bekannten Daten eines weiteren Vst.-Btl.:


    Bezeichnung:
    Volkssturm-Bataillon Glogau I // Volkssturm-Bataillon Weckler


    Aufstellungsort:

    Reichsgau Niederschlesien


    Aufstellungszeitpunkt:

    unbekannt


    Einheitsführer:

    Btl.Fhr.: Oberleutnants d. R. Hermann Weckler


    Einsatz:

    "... Der Festungskommandant von Glogau war Generalmajor Walter Schade. Der im Breslau geborene 63jähruge General war altersbedingt im Janaur 1944 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. - Im Januar 1945 meldete er sich jedoch zim freiwilligen Einsatz, um seine schlesische Heimat zu verteidigen. Dem Generalmajor unterstanden die seit Herbst 1944 in Glogau kasernierten Festunsgtruppen:

    • das PiAusbErsBtl 18 des Oberleutnants Karl Thomas,
    • das FestPiBtl 213,
    • das FestGrenBtl 1445 des Hauptmanns Otto Streber,
    • das LdsSchtzBtl 1091 des Majors a.D. Theodor Fritsche,
    • die FestSanKp,
    • ein Reichsbahn-VStuBtl unter Reichsbahnrat Daniel,
    • sowie fünf VStuBtl, die aus Versprengten aufgestellt worden waren. [...]

    Die Gefechtsgliederung der Festungstruppe ergab sich aus zahlreichen Einzelheiten: im Westen hatte sich das FestPiBtl 213 in der Hindenburg-Kaserne verschanzt, das VStuBtl des Oberleutnants Weckler war südlich Rauschenbach eingesetzt; das Reichsbahn-VStuBtl war in den Bahnhofsgebäuden in Stallung gegangen; das FestGrenBtl 1445, verstärkt durch eine FestArtBttr, hatte sich am Südrand des Pionierwäldchens eingegraben und sperrte außerdem die Brotsauer Straße; zwei VStuBtl sicherten östwärts davon den Südrand des Promenadenparks bis zur Sternschanze, südlich der alten Befestigung war die 2. FestArtBttr in Stellung gegangen; das LdsSchtzBtl 1091 und das PiAusbErsBtl 18 hatten sich auf dem Gelände der Schiffswerft und der Lüttewitz-Kaserne zur Vertedigung eingerichtet, zwei VStuBtl sicherten mit jeweils einem Sprengkommando des ErsAusbPiBtl 18 die Eisenbahn- und Hindenburg-Brücke auf der Dom-Vorstadt. An der südlichen Auffahrt der Einsenbahnbrücke stand die FlakBttr, an der Hindenbrug-Brücke war das einzige Flak-Gschütz hinter einem Wall in Stellung gegangen. - Außerdem hatte das PiFestBtl 213 zuvor Eisenbahn- und Hindenbrug-Brücke zur Sprengung vorbereitet und jeweils einen Sprengtrupp zurückgelassen. [...] Gleichzeitig ging die 329.SchtzDiv nach Norden vor und drängte das VStuBtl des Oberleutnants d. R. Weckler unter hohen Verlusten auf beiden Seiten von Friedrichshagen nach Rauschenbach zurück. [...] Oberleutnant Weckler zog sich mit seinen angeschlagenen Bataillon auf den Inneren Verteidigungsring zurück und ging südlich des Bahnhofs in Stellung. - Am gleichen Tag besetzte die 106.SchtzDiv den Nordteil der Dom-Vorstadt und griff die beiden VStuBtl an. Granatwerfer- und MG-Feuer jagten die Rotarmisten zurück. [...] Während des vorangegangenen Artilleriefeuers war auf der Hindenbrug-Brücke eine Sprenggranate detoniert, deren glühende Splitter die angebrachten Sprengkörper zündeten. Mit einer lauten Detonation fiel die Stahlkonstruktion ächzend in den Oberstrom. Das sichernde VStuBtl erlitt dabei erhebliche Verluste. - Am 20. März wurde das zweite VStuBtl über die Eisenbahnbrücke zruückbefohlen und sofort vom Festungskommandanten als Reserve eingeteilt. [...] Daraufhin stieß die 389.SchtzDiv mit dem 1. SchtzRgt auf den Bahnhof vor, der von dem Reichsbahn-VStuBtl verbissen verteidigt wurde. ..."


    Besonderheiten / Vermerk:

    Die Bezeichnung Volkssturm-Bataillon Glogau I ist historisch nicht gesichert und dient nur zur Unterscheidung anderen Volkssturmeinheiten in der Gegend zu der o.g. Zeit, u.a. Vst.-Btl. Glogau II-V. In der VBL, Band VA 609 wird der gesamte Volkssturm des Kreises Glogau mit Vst.-Btle. Borisch, Montag, Scholz, Tiesler, Weckler.


    Es besteht eine mögliche Verbinung zum Vst.-Btl. Volkssturm-Bataillon 21/17, Volkssturm-Bataillon 21/62, Volkssturm-Bataillon 21/197 // Stab Volkssturm-Bataillon 21/197 // Volkssturm-Bataillon Rothenburg O/L und Volkssturm-Bataillon Posen.


    VDK-Daten:

    Nachname: Weckler
    Vorname: Hermann
    Geburtsdatum: 13.12.1905
    Todes-/Vermisstendatum: 01.02.1945
    Todes-/Vermisstenort: Lüben / Heerwegen / Haudten / Glogau /Seebnitz


    Verbleib:

    unbekannt


    Quelle:

    • Buch "Krieg im Osten - Das bittere Ende jenseits der Weichsel" von U.Saft
    • VBL (Band VA 609)
    • VDK

    Auf Ergänzungen freue ich mich!


    Grüße

    Sven


    Edit: eingefügt (Sven30)