Posts by F.B.

    Hallo Karl,


    Danke für die den Link. Hat zwar meine Fragen nicht so ganz beantwortet, aber informativ. Hab inzwischen Buchtipp bekommen.
    Dieses Buch besitze ich sogar seit kurzem, bin aber noch nicht zum lesen gekommen. Werd ich als nächstes nachholen.


    :]

    Hallo,


    ich weiß das S-Boote vor dem losmachen ihrer Torpedos mit der Fahrt auf 10 Kn herunter gehen mussten. Bei höherer Geschwindigkeiten gab es beim G 7 a Probleme
    mit der Tiefensteuerung.
    Jetzt würde ich gerne wissen wie dies bei U-Booten,T-Booten,Zerstörern,Kreuzern & Schlachtschiffen war? Gab es Unterschiede weil die verschiedenen Schiffe ja jeweils unterschiedlich gute Waffenplattformen abgaben. Welchen Einfluß hatte der Seegang? Gab es in dieser Hinsicht Unterschiede zwischen G 7 a & G 7 e?
    Der Schwanz der beiden Typen war ja völlig unterschiedlich.
    Für eure Antworten schon im voraus vielen Dank.


    MfG


    Frank

    Hallo zusammen,


    bei der Luftwaffe wurden jede Menge aus franz.,itl.,engl. & amerikanischen Beute vorhandenen Maschinen zur Ausbildung und auch operativ eingesetzt. Nicht nur die o.g.Modelle. Es gab fr. Flugboote bei Seenotstaffeln & itl. Maschinen bei Nachtschlachtstaffeln. Die Tupolev SB-2 (ANT-40) wurde bei der Luftwaffe geflogen. Es waren zwar tsch.
    Lizenzmaschinen aber eine russ.Konstruktion.



    MfG


    Frank

    Hallo,


    Panzer I:Watfähigkeit:600mm


    Panzer II: Bodenfreiheit:300mm Watfähigkeit:800mm


    Panzer III: Bodenfreiheit:380mm Bodendruck:0,77 kg/cm²


    Panzer IV: Bodenfreiheit:400mm Bodendruck:0,79 kg/cm²


    Panzer V: Bodendruck:0,95 kg/cm²


    Panzer VI: Kletterfähigkeit:790mm



    MfG


    Frank

    Hallo Thilo,


    Das mit dem kürzeren Lauf ist mir bekannt. Da ich keinen Scanner habe kann ich die Bilder nicht einscannen. Ich weiß auch leider nicht wie man Threads hier verlinkt. Bei Waffen der Kriegsmarine unter "Mäxchen-Boote" sind zwei Bilder drin. Dort sind diese schrägen Aufsätze auf den beiden äusseren Mündungen zu sehen. Ich habe auch schon Waffen gesehen bei denen dieses Teil auf dem mittleren Rohr montiert war.
    Also ich kann auf diesen Bildern auch nicht unterscheiden um welche Version es sich handelt.


    MfG


    Frank

    Hallo Steffen,


    Laut "Enzyklopädie der deutschen Waffen 1939-1945" v.Gander/Chamberlain gab es auch das MG151/15 als Drilling.
    Man müsste die Waffen an der Länge des Laufs unterscheiden können (MG151/15=1,25m beim MG151/20=1,10m). Ich glaube nur man kann dies auf Bilder nicht unterscheiden.


    MfG


    Frank



    P.S. Hat jemand ein Bild oder Skizze von MG131 als Drilling? Laut o.g. dem Buch soll es auch das gegeben haben.

    Hallo,


    kann man MG151 & 151/20 auf Bildern unterscheiden? Manche dieser Waffen haben in Drillingslafetten vorne einen an der Mündung abgeschrägten Aufsatz, ist das ein Mündungsfeuerdämpfer oder was?


    MfG


    Frank

    Hallo Steffen,


    Ich glaube man kann die Waffen (MG 151/15 & 151/20) auf Bilder nicht unterscheiden, oder?
    Das Buch von "Schön" besitze ich auch. Bisher sind mir diese Bilder in dem Buch noch gar nicht aufgefallen. Danke für den Hinweis. Super!!!!!
    Aber den Einsatz des Drillings habe ich nicht erwähnt, sondern den Einsatz des MG 151 auf Einzellafette bei der Marine.


    Viele Grüße


    Frank

    Hallo Dieter,


    Danke für die Info. Jetzt würde ich aber erst recht wissen wollen, auf welchen Einheiten der Marine dieses Geschütz eingesetzt wurde. Ich dachte nähmlich bisher das dieser Drilling fürs Heer entwickelt wurde.


    Viele Grüße


    Frank

    Hallo,


    habe inzwischen heraus bekommen das daß MG 151 auch auf M-Booten und LS-Booten eingesetzt wurde. Wenn auch in Einzellafette. Suche immer noch Bilder, Internetseiten oder Bücher über Mäxchen-Boote.


    Viele Grüße


    Frank

    Hallo Marc-Oliver,


    Quelle: Das große Buch der Kriegschiffe (Motorbuch Verlag 1997) v.Bernd Loose u.Bernd Oesterle
    Demnach soll der Drilling auf S 153 neben einer 2cm Flak zum Einsatz gekommen sein. Alle anderen mir zur Verfügung stehenden Quellen erwähnen den Drilling nicht. Ich kenne den Drilling sonst auch nur von Einsatz beim Heer. Da ist auch ein Bild drin, dieses zeigt einen Drilling mit waagerecht nebeneinander liegenden Rohren. Ob es allerdings S 153 oder überhaupt ein S-Boot ist kann ich nicht sagen. Aufnahme zeigt Blick nach achtern, mit Drilling im Vordergrund . Laut Bildunterschrift soll es ein Mäxchen-Boot sein. Im Artikel werden dann die Daten von S 153 angegeben.
    Danke für den Link, diese Seite kannte ich noch nicht. Aber sieh dir mal die Skizze dort an. Ich sehe auf dieser zwei Geschütze auf Oberdeck, im Text wird nur eine 2cm genannt?
    Auch bei den Booten der S-701 Klasse stimmt die Bewaffung, welche auf dieser Seite angeben wird nicht. Die 3cm Flak war vorgesehen, wurde aber wohl nie eingebaut, wie auch bei den U-Booten von Typ XXI.


    Viele Grüße


    Frank

    Hallo,


    habe gelesen das auf den Mäxchen-Booten (kleine S-Boote) eine 1,5cm Drillingsflak eingesetzt wurde. Um welche Waffe handelt es sich? MG 151/15?


    Für euer Antworten in voraus vielen Dank


    Frank

    Hallo,
    ich würde mal sagen das der Büssing-NAG 350/400 eher selten war. In meinen Büchern nichts gefunden, und auf den Internetseiten wird bei Stückzahlen nur ein ? vermerkt.
    Buchtipps:
    -Lastwagen der Wehrmacht (Reinhard Frank)
    -Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr,Wehrmacht und Bundeswehr (Werner Oswald)


    Viele Grüße


    Frank