Posts by F.B.

    Hallo,


    diese Tanks sieht man auf vielen Bilder und nicht nur beim T 34. Klar ist das einen sehr gefährliche Sache. Aber sie wurde auch im Warschauer Pakt noch lange praktiziert. Ich nehme mal an das man diese vor einem Gefecht entfernt hat (abgeworfen???). Ich denke da analog an die Zusatztanks von Flugzeugen. Dort wurde dies ja auch so gehandhabt.
    Das mit den Hohlladungsgeschossen steht im "Oswald", "Hahn" und auch im "Lüdeke".


    MfG


    Frank

    Hallo mitsch,


    Am Sturmgeschütz die schon angesprochenen Schürzen als Schutz gegen Hohlladungsgeschosse und Panzerbüchsen mit eher zweifelhaften Wert.
    Am T 34 die Zusatztanks. Diese gabs bei Panzern im Ostblock noch sehr lange (zum Beispiel beim T 55 am HecK)


    MfG


    Frank

    Hallo klext,


    Du hast zum Teil schon recht. Habe mich auf den "Oswald" berufen. Habe inzwischen noch andere Quellen zu Rate gezogen. Die Schürzen sollten gegen beides mehr Schutz bieten. Es gab diese aber doch auch nur als Gitter!!! Was sollten die denn gegen eine Panzerbüchse nützen???


    MfG


    Frank

    Hallo,


    die Schürzen sollten gegen Hohlhaftladungen schützen. Dies war ein Irrtum. Sie brachten nur einen geringen mehr an "Schutz".
    Der T 34 hatte externe Tanks außen an der Wanne. Ich vermuten mal du meinst diese. Diese waren bei Panzer im Ostblock noch lange gebräuchlich.


    MfG


    Frank

    Hallo,


    Dokumente und orginale Bilder habe ich keine. Aber meine Bücher lagere ich liegend damit der Buchblock nicht schief wird. Direktes Sonnenlicht über längere Zeit vermeide ich auch um übermäßigen Vergilben vorzubeugen. Auch schlage ich meine Bücher nie weiter als 90° auf um die Bindung zu schonen. Von digitalen Dateien habe ich jeweils mindestens eine Kopie auf einen anderen Datenträger. Diese ersetze ich alle paar Jahre mal.


    MfG


    Frank

    Hallo,


    sowohl laut Wiki als auch der "Enzyklopädie Deutscher Waffen 1939-1945" von Gander/Chamberlain wurden die Waffen an der Ostfront 42-43 bei der Truppe erprobt. Vom 42(H) wurde 8000 Stück und vom 42(W) auch 4500 Stück hergestellt. Diese Masse an Waffen hat man bestimmt nicht in einem Arsenal eingelagert. Für mich ist eine Erprobung bei der Truppe auch ein "Einsatz".


    MfG


    Frank

    Hallo hans am felsen,


    die von dir genannten Panzergranaten gehören wie schon gesagt zur 8,8cm FLAK 41. Ich bin mir nicht sicher ob die Munition für die Flak auch von der 8,8cm Pak 43 und aus der KwK 43 des "Königstiger" verschossen wurde. Die genannte Bezeichnungen für die Granaten in der Literatur weichen nähmlich von einander ab. Für die Flak z.b. 8,8 cm Pzgr.Patr. 39/Flak 41 und für Pak und Kwk 43 z.b. Pzgr.Patr. 39/43. Und ob die Munition für Tiger und Königstiger identisch ist weiß ich leider auch nicht.
    Könnte also sein das es da irgendwelche Unterschiede gab.


    MfG


    Frank

    Hallo hans am felsen,


    inzwischen habe ich auch kapiert das du die Panzergranaten für die 8,8cm FLAK 41 meinst. Hast dich aber etwas unglücklich ausgedrückt.
    Wobei nicht klar ist mit welcher 8,8cm FLAK diese Batterie ausgerüstet war.



    Hallo seppl,


    habe mir Buch besorgt und die Stellen mal selbst gelesen. Der Hauptmann der Luftwaffen verweigert sich ganz klar nur weil er einen anderen Auftrag hat und nicht wegen fehlender Munition. Sonst würde er dies ja eindeutig zu Ausdruck bringen. Und selbstständig kam man den Kampf gegen einen Gegner nur aufnehmen wenn man ihn auch wahrgenommen hat. Der Hauptmann hat diesen aber von seiner Position aus noch nicht wahrgenommen. Er wird erst durch von Luck auf die Lage hingewiesen und kann Gefecht erst nach Stellungswechsel aufnehmen. Von wegen "mir nichts dir nichts" wie du hier geschrieben hast!!!!!!!!!
    Übrigens das Buch "Die 8,8cm Flak im Erdkampf-Einsatz" von Piekalkiewicz kann ich nur empfehlen. Enthält auch Angaben darüber welche Granaten im Erdkampf-Einsatz gegen welche Ziele eingesetzt werden. Wobei sich diese Angaben mit denn hier schon genannten Meinungen decken. Auch auf die Probleme mit der Unterstellung, der Befehlskette und Befehlsgewalt geht dieses Buch ein!!!!!!!



    MfG


    Frank

    Hallo hans am felsen.


    von welcher Flak schreibst du denn??


    es gab von der 8,8cm Flak folgende Versionen:


    8,8cm Flak 18, 36, 37, 37/41 & 41.
    Die aufgebohrten Beutegeschütze aus sowj. Beständen lasse ich mal weg.


    MfG


    Frank

    Hallo Seppl,


    die Operationen habe ich nicht auch noch nachgeschlagen!!!!!!
    Das war ja auch nicht die Frage und eher zweitrangig, zumindestens in meinen Augen. Und da ich mich für alle Waffengattungen interessiere
    kann man nicht alles Auswendig wissen. Man muss nur wissen wo man im Bücherregal suchen muss!!!!!!!! Übrigens habe ich mir das Buch bestellt und werde dann selbst mal nachschlagen. Nur als Tipp, es gibt auch ein Buch nur über den Erdeinsatz der 8,8.


    MfG


    Frank

    Hallo Seppl,


    wer das Buch nicht gelesen hat, kann ja nicht wissen um welchen Kriegsschauplatz es sich handelt. Ohne Angabe dazu denken wohl die meisten erst mal an Afrika. Die Leistung der 8,8 ist aber in Frankreich die gleiche wie in Afrika und auch die Ausstattung mit Munition bei den Batterien dürfte im normalen Fall die gleiche sein.


    MfG


    Frank

    Hallo,


    wie du schon gesagt hast gab es für die 8,8 cm Flak Panzergranaten. Meines Wissens zwei verschiedene. Ob der Beschuß von gepanzerten Zielen mit einer Sprenggranate Sinn macht hängt vielleicht von der Distanz ab. Deren Durchschlagskraft dürfte geringer sein und deshalb wohl nur auf kürzere Distanz, falls überhaupt ausreichend sein. Ich denke mir mal das die Heeresflakbatterien im normalen Fall immer auch Panzergranaten dabei hatten. Kann natürlich auch sein das wegen fehlenden Nachschubs keine mehr vorhanden waren. Die Sprenggranate hat einen Kopfzünder und die Panzergranate einen Bodenzünder. Auch deshalb dürfte die Sprenggranate nur wenig Wirkung haben. Die Panzergranate detoniert erst nach Durchschlagen der Panzerung. Die Sprenggranate beim Aufschlag. Könnte mir aber denken das ein Treffer im Laufwerk eines Panzers mit einer Sprenggranate diesen zumindestens fahrunfähig macht.


    MfG


    Frank

    Hallo zusammen,


    OrIginalbezeichnung: 76 mm Polkovaja Pushka obr. 1927 g (76-27)
    Als Beutewaffe: 7,62 cm IKH 290(r)
    Waffe bei Wehrmacht weit verbreitet. Munition wurde nachgefertigt und die Waffe auf deutsche Zielmittel umgebaut.


    MfG


    Frank

    Hallo Andreas,


    stimmt genau der Kleine Kreuzer war nie "Flakkreuzer", sondern nur das Beuteschiff. Steht aber auch so in dem von dir genannten Buch von Gröner/Jung. Habe gerade nochmal nachgesehen. Ich besitze die 9.Auflage von 2001. Konnte dir Info gestern nicht geben, da ich jetzt erst nach Hause gekommen bin. Im "Hildebrand" wird die Flakbatterie Niobe im Band 9 abgehandelt.


    MfG


    Frank

    Hallo klext.


    ich hatte dich schon richtig verstanden!!! Ich habe nur versucht aus einer Vielzahl von Berichte und Büchern eine grobe Einschätzung für den Zeitraum 1944/45 abzugeben. Sicher spielen die Umstände und der Pilot eine große Rolle. Ich weiß auch das ein guter Pilot mit einer auf dem Papier unterlegenen Maschine eine Luftkampf gewinnen kann. Und das mit den Abschusszahlen müsste ja zumindest mit den Einsätzen oder Flugstunden in Relation gesetzt werden.


    MfG


    Frankl

    Hallo klext,


    grundsätzlich halte ich solche Fragen auch für müssig. Aber ich glaube es ist der Zweite Weltkrieg und nicht die "Neuzeit" gemeint Ausserdem habe ich mich auf den Schauplatz Europa beschränkt. Übrigens bin ich Fan der MIG 29!!!!


    MfG


    Frank