Posts by Björn aus Norwegen

    Hallo!


    Dann richte ich eine Frage an Fritz Roller: waren Sie in ein reines Heer-lager, oder waren auch angehörige der Waffen SS da? Fall ja, können Sie errinnern ob Norwegische Freiwillige dabei waren?


    Kenne noch mehrere Norweger die in Russland im Lager waren, meistens Boxitogorsk oder Lager 188 Tambow.


    B

    Hallo!
    Kann gut sein. Ich habe nur die Zahlen von diesen Sätze rausgenommen:


    "The bunker, which could be hermetically sealed if attacked, had room for 16 U-boats and housing for many soldiers."


    und:


    "Bunkeren hadde plass til 16 ubåter og rundt 200.000 tyskere, og kunne hermetisk lukkes som en festning i tilfelle angrep."


    Es war kein guter Konzertplatz. Es wurden 15-20 Konzerte zur selber Zeit arrangiert, jeden Tag. Ungef. 20 000 waren in die Verschiedenen "Lokalen", und es wurde gesagt, das nur 25% von das Gebäude benutzt wurde.


    Es war sehr Kalt, weil es zur zeit -20 in Drontheim war, etwas kaothisch wenn man sich zwischen die "Zimmer" bewegen sollte, und zu viel Echo im Lokal. Hoffe das ich nie mehr dahin muss..


    B

    Hallo!
    Vor ein paar Wochen war ich in Trondheim, wegen der Musikfestival "Bylarm". Die meisten Konzerte waren in der ehem. deutsche U-Bootbunker Dora.
    Der Bunker war gigantisch, und man kann den nicht entfernen. Deshalb wird er zu Konzerte, Lagerhalle etc gebraucht.
    Der Bunker hatte platz für 16 Uboote, und ungef. 200 000 Leute(!). Die Wände sind 3.5 m dick, alles Armiert.


    So sieht er heute aus: http://www2.nrk.no/redskap/bildegalleri/23297.html


    Hier etwas über die Geschichte Doras: http://en.wikipedia.org/wiki/DORA_1


    B.

    Hello!
    Sorry to say, your english is rather poor. Maybe it is better to write in Russian, and have someone to tranlate - I believe there are several here in the Forum that know Russian.


    If I understand you right:


    Yes, they do look like the Bergschuhe indeed, but the pictures are not too good.
    All mountain units used these, both Heer and SS ones. All years until 1945.


    B

    Hallo!
    Meinst Du diese bilder: http://eggan.net/coppermine/thumbnails.php?album=30 ?? Ich kann ihn fragen.


    "Finse Hotel" - Finse ist ein kleiner Ort. Da sind jedenfalls 2 Hotels; hier ist das eine: http://www.finse1222.no/hotell.htm


    Her die Station, die man sehen kann: http://www.finse.com/stasjon.htm


    Die Bilder sind von RAD-Abt 284. Es sollte ein Flughafen gebaut werden, aber es ging nicht.


    Auf welches bild siehst Du norwegische Uniformen??


    B.

    Hallo!


    Hier noch etwas: (aus den Papieren Ausmeiers: (http://www.stormfront.org/sola…MS2_290645_corrected.html)




    "Ende Mai 1943 mußte ich mich dann in Oranienburg melden und Gruppenführer Glücks teilte mir mit, daß ich zum höheren SS u. Polizeiführer Lettland SS-Obergruppenführer Jeckeln versetzt sei. Jeckeln führte auch eine Kampfgruppe im Osten und ich freute mich an die Front zu kommen Anfang Juni 1943 meldete ich mich bei ihm und dem SS-Wirtschafter in Riga. Zum Leidwesen wurde ich nicht aktiv zur Truppe zugeteilt, sondern mußte mich bei der SS-Baubrigade des 3. SS (germ.) Panzerkorps melden. Diese Baubrigade baute für das 3. P.K. sowie für das 18. Armeekorps im Abschnitt Oranienbaum - Leningrad Stellungen und Straßen. Weiterhin unterstellt war die O.T.- Oberbauleitung A, welche zur O.T. Einsatzgruppe Rußland-Nord unter Führung des Oberbaudirektor Gimple gehörte. Ich hatte den Auftrag, die bei der Baubrigade und der O.T. arbeitenden Juden aus Rußland und Littauen ordnungsmäßig in Lagern zu erfaßen, richtig einzukleiden und dann bei der O.T. arbeitsmäßig zum Einsatz zu bringen.


    Ich erfaßte insgesamt rund 7000 Juden und brachte sie in verschiedenen von der O.T. erbauten Lagern in Nordrußland sowie in Nordestland unter. Zur Bewachung hatte ich ein estnisches Schutzpolizei-Btl. zugeteilt. Die Häftlinge waren alle gut untergebracht und bekamen als Verpflegung den Truppenverpflegungssatz III, welcher höher als die Zivilbevölkerung lag.


    Bei Angriffen der Russen welche gegen Ende Januar 1944 bei Leningrad erfolgten, mußte ich mit den Juden verschiedene rückwärtige Verlagerungen vornehmen, welche aber ohne besondere Schwierigkeiten durchgeführt werden konnten. Nur einmal wurden durch russischen Bordwaffenbeschuß 2 Juden erschossen. Die Sterblichkeit war sehr gering und während des ganzen Einsatzes vom Juli 43 bis August 1944 sind insgesamt nur rund 60 meist ältere Häftlinge gestorben. Die Kriegslage verschlechterte sich und so erhielt ich auf Antrag beim höheren Polizeiführer die Erlaubnis, die Juden nach Deutschland zu transportieren.


    Das Marinekommando Reval, unter Führung des Korvettenkapitäns Nicol stellte bei einer Zusammenstellung eines Geleitzuges zwei große Frachtschiffe zur Verfügung und am 20.8.1944 wurden die Juden nach Danzig- Stutthof verschifft. Zur Bewachung hatte ich 80 estnische Schutzpolizisten sowie 12 deutsche Unterführer mit nach Deutschland abgestellt. Nach Abwicklung meiner dienstlichen Erledigungen mit dem 3. SS. P.K und der O.T. begab ich mich mit noch 20 deutschen Unterführern nach Riga zurück und wurde dort einem Polizei-Batl. (284?) der Kampfgruppe Jeckeln 4. Komp. als 1. Zugführer (Hauptsturmführer) zugeteilt. Das Batl. war in der Aufstellung und Feldausbildung und wir waren 30-40 km vor Riga in Adaci untergebracht. Ein Einsatz auf die Insel Ösel scheiterte an der russischen Luftwaffe. Gegen Ende Oktober,


    [Der Text wird auf Seiten 12 bis 14 mit Maschine geschrieben fortgesetzt, wie folgt.]
    1944, kurz vor Aufgabe Rigas, wurden wir nach Gotenhafen verladen.


    Ich bekam dann Auftrag, mich in Berlin-Oranienburg bei Gruppenführer Glücks zu melden. Diesen Auftrag führte ich aus und sprach die Bitte aus, mich zur Truppe zurück zu versetzen. Ich wollte vor allem nach München, um meine Familie zu suchen, da ich seit August keinerlei Nachricht mehr hatte. Meiner Bitte wollte Gruppenführer Glucks entsprechen und mich zur Truppe nach Dachau versetzen Mittlerweile erkrankte ich schwer an Binde- u. Hornhautentzündung und wurde in die Augenabteilung des SS-Lazarettes eingeliefert Meine Krankheit dauerte bis Mitte Januar 1945. Bei meiner Entlassung mußte ich mich am Sonntag den 21.1.45 beim Sturmbannführer Harbaum in Oranienburg melden. Ich war mittlerweile mit Wirkung v. 9.11.44 zum Sturmbannführer befördert worden."


    Pol.Rgt 23: http://www.axishistory.com/index.php?id=2929


    B.

    Hallo!


    "die 20. Waffen-Grenadier-Division der SS (estn. Nr. 1) lag laut Karte am 25.1.45 südöstl. von Brieg - bei Schurgast, bei Brieg lag die 208.Inf-Div."


    Stimmt sicher, aber keine von diesen Divisionen haben etwas mit Jeckeln zu tun. Nict zu dieser Zeit, soweit ich weiss.


    Wikipedia: "In der Endphase des Krieges wurde er im Februar 1945 zum kommandierenden General des Raumes Breslau ernannt"


    Über die Kampfgruppe Jeckeln, aus LdW (http://www.lexikon-der-wehrmac…/SS/Ordnungspolizei-R.htm):


    17.02.1942
    Befehl zur Aufstellung der "Kampfgruppe Jeckeln" unter Führung des HSSPF Ostland, SS-Ogruf.u. Gen.d.Pol. Friedrich Jeckeln, um außer der SS-PolDiv auch die 58.ID aus der Leningrader Front bei der 18.Armee herauslösen zu können.
    Die KGr.-Einheiten waren ursprünglich das zugeführte V./LSSAH ( 1 000 Mann), die SS-Legion Nor-wegen (1 100 Mann) und 5 Polizei-Bataillone (je 600 Mann), die in der Zeit v. 19. – 24.2.1942 im Luft-transport herangeführt und gleich in die Front eingegliedert wurden:


    V./LSSAH zur 225.ID, Leningrader Front, Abschnitt Urizk
    3 PolBtl zur 122.ID
    1 PolBtl zur 121.ID
    1 PolBtl mit SS-FrwLeg.Norwegen" zur 58.ID


    04.03.1942
    Mit seinem Stab übernimmt SS-Ogruf.Jeckeln ab 9:00 Uhr den Befehl über den Abschnitt der 58.ID und nach deren Herauslösung am gleichen Tag noch den gesamten Abschnitt, der von der Küste bis einschließlich Puschkin reichte. Der KGr. unterstanden:


    IR 310/212.ID mit 3 Btl., PolBtl 306, PolBtl 121, Rgtseinheiten 13.,14./IR 320/212.ID
    RgtsStab IR 409/122.ID, AA 158/58.ID, V./LSSAH, PolBtl 56 und 310,305,FrwLeg.Norwegen
    PzJgAbt 158 (2 Züge)/58.ID, Teile PzJgAbt SS-PolDiv
    2 leiIG-, 2 sIG-Züge/SS-PolDiv, 5 lei.IG-, 3 s.IG-Züge/58.ID
    AR 158 – 1 lei.Bttr., 1 s.Bttr/58.ID, AR SS-PolDiv


    13.08.1942
    Die KGr.Jeckeln besteht bis zum 13.8.42 und unterstand nur dem L.AK, AOK 18."

    Hallo!


    Könnte alles stimmen, aber ich glaube ein Fez wäre unpraktisch im Kampf. Da müsste doch der Stahlhelm besser geeignet sein, oder? PK-Bilder sind ja schliesslich propaganda.


    Aber, ich bin hier kein Experte, denke nur rein Militärisch.


    B

    "Jedes Verbrechen gehört bestraft, und da ist es mir, mit Verlaub, scheissegal, wie alt der Verbrecher ist!"


    Allerdings, aber die Geschichte zeigt das nur die eine Seite bestraft wurde. Wenn alles korrekt wäre, hätten auch zahlreiche Russen, Amerikaner, Franzosen, Engländer usw im Knast gesessen. So ging es nicht, und da ist eigentlich viel ohne Meinung.


    Im Krieg passiert es ja sehr viel schlimmes, und der Krieg ist das eigentliche Verbrechen.
    Das man nun versucht ("Letzte Chance") Leute zu finden um sie zu bestrafen bevor sie sterben, ist vielleicht richtig, aber es wirkt etwas komisch. Viele Kriegsverbrecher sitzen noch da, Mladic und andere, und anstatt solche zu bestrafen, sucht man Altersheime usw ab.
    Merkwürdich.


    B

    Hallo!


    "Das ist richtig,allerdings würde ich sagen sind die auf dem Bild grau.
    Zur Ausgehuniform wurden Weinrote getragen."


    Ich bin kein Expert, aber ich glaube es stimmt nicht. In Einsatz wurde Bergmütze oder Stahlhelm gebraucht. Ausserdem war es nur ein Regiment in die Division die Fez gebraucht haben. (nur die Moslemen)


    B

    Hallo!
    Hier in Norwegen gab es viele solche nach dem Krieg, und wurden bis in den 70er Jahren gebraucht. Habe selbst ein KK gefahren, unser Nachbar war Bauer, und hatte eins.


    B.

    Hallo!
    "bin ja begeistert, dass ihr noch so viele Fotos aus der Zeit habt."


    Alle Alben und Bilder kommen aus Deutschland, es waren ja sehr viele Soldaten in Norwegen 1940-45, und es gibt deshalb viele Bilder.



    "Ich habe von einem Luftwaffenleutnant der 3./Seeaufklärungsgruppe 130 einen Bilder- und Ordensnachlass bekommen.
    Ich suche nach einer Verbandsstruktur dieser Einheit mit Einsätzen und Einsatzorten. Wer kennt sich da aus?"


    Versuche diesen Link:
    http://www.ww2.dk/air/seefl/sagr130.htm


    Diese Einhet war auch in Bodö, wo ich wohne.


    BaN