Posts by Björn aus Norwegen

    Hallo!
    In Juni dieses Jahr, hat man ein He115 aus dem Wasser geholt, in der nähe von Stavanger. In 1942 gesunken, aber das Flugzeug war in ein traumhafter zustand, wie man hier auf die Bilder sieht. Das wegen die Saltzmenge im Wasser.


    Es wird sogar davon geredet, das man die Machine wieder fliegtauglich machen will. (!) Es soll die einzige He115 sein, die noch heute existiert (?)-


    Die MGs waren noch geladen, man hat eine flasche Schnaps im Wrack gefunden etc.


    Hier einige Bilder: http://www.dailymail.co.uk/new…sing-hopes-fly-again.html


    Grüsse,
    björn

    Hallo!


    Müsste eigentlich mehr Bilder haben, aber der ganze Helm ist scheinbar nach 8.5.45 ziemlich bearbeitet. Sieht nicht genuin aus, leider.
    Doch, wie andere hier sagen, gibt es besser Forums für solche sachen.


    Gruss
    Björn

    Hallo!


    Fredrik Jensen ist am 31.07.2011 in Ystad (Schweden) gestorben. Ich hatte im Mai zuletzt einpaar Gespräche mit ihm, die für uns beiden nicht besonders angenehm waren. In 2010 hatte er Internet entdeckt, und war schockiert über das Faktum, das "er da erwähnt und sogar debattiert" wurde. Besonders die negativen Aspekte, sagte er.


    Jensen war bis sein Tod ein sogenannt treuer SS-Offizier, obwohl nicht nach 8.5.45 besonders politisch korrekt. Jedoch ein historisch gesehen, interessanter Mann, jedenfalls für die gesamte Geschichte der Europeischen SS.


    Gruss
    Björn

    Hallo!
    Habe eine Frage von ein Mann bekommen, der ein deutschen Stahlhelm besitzt. Es steht dort ein Name, und die Nummer "19375U" mit Tinte geschrieben. Es ist wohl eine Art Feldpostnummer; könnte ich damit bitte experthilfe kriegen?


    Gruss,
    Bjørn

    Hallo!


    Der erwähnte Böhm wurde in Drammen (bei Oslo) in Januer 2010 begraben. Der Norwegische Staat hat 1 mill. Kronen für die identifizierungsarbeiten gegeben. Doch ist es so, wie die Genferregeln sagen, das "Heimatland" soll für Begräbnisse etc sorgen. Wie es, richtig genug, gesagt ist in dieser Sache, waren diese Soldaten ein Teil der Deutschen Wehrmacht, und nicht die Norwegische Armee per definition.


    141 SS-Jäger sind im Karelien im Juni 44 gefallen, und ungefähr 30 davon sind nun gefunden und identifiziert. Dazu sind es überreste von ungef. 50 gefunden, noch nicht 100% identifiziert.


    Gruss,
    Björn

    Hallo!
    Was Beisfjord betrifft: da gab es wie schon geschrieben ein grosses Lager für Serben. Die Wachmannsschaften waren zum grossen Teil Norwegische Hirdmänner.


    Das Lager wurde in Juni 42 errichtet, und es waren ungefähr 900 Gefangenen da. Nach 4 Monaten, waren nur 152 am leben.


    Abends am 17 Juli 42 bis nächsten Tag wurden 288 Serbein hingerichtet. Die Lazarettkaserne wurde in brand gesteckt, weil mehrere Serben sich verweigerten raus zu kommen. In Oktober 42 wurde das Lager geschlossen.


    Hier ein kleiner Filmstreifen von das Gedenkmal der Serben etc.


    Gruss,
    Björn!

    Hallo!


    Laut das Buch "Wolchow", von Hartwig Pohlmann, war 20 ID (1 Januar 1942) in das 16. Armee, mit 250, (span) ID, 126, 215, 16 ID und 8 PD.


    Februar 42 (18 Armee) XXXVIII A.K mit 250 ID, 126 ID u. 285 Sich.D.
    Genannt ist auch Gruppe Jaschke, aber auch Kampfgruppe Jeckeln wo dieses Legion bestimmt zugehörte.


    August 42 dasselbe AK, zusammen mit 212 ID.


    Ab September 42 ist 20 ID nicht erwähnt.


    Wann sollte dieses gewesen sein?


    Gruss,
    Björn

    Hallo!
    Habe dieses durchgelesen, und habe diese Kommentare:


    Hallo Rainer, sag niemals nie.........
    manche Dinge dauern halt etwas laenger.Entschuldige, dass ich erst jetzt dazu komme hier weiterzuschreiben (Habe mir erst kuerzlich den Arm gebrochen, musste deswegen operiert werden), aber ich habe erst jetzt ein paar Fakten gefunden.Rainer, ich bezweifle nicht die fachliche Kompetenz von Bjørn , der das norwegische NUAV Forum moderiert!


    Aber er wohnt in Nordnorwegen (Bodø) , und nicht wie wir vor Ort in Buskerud, wo das Museum liegt. Das Museum selber hat keine Internetseite, aber der Fossesholm Herregård, wo es in einem Gebauede untergebracht ist, hat eine Internetseite.


    Zwischen Bjørn und uns liegen vorsichtig ausgedrueckt, mehr als 1000 km Distanz, so dass er wahrscheinlich dieses Museum und auch das nachfolgend genannte Buch nicht kennt? Kuerzlich beim genaueren durchlesen des Buches ”Eiker i Krig” von Odd Myklebust, Eiker Historielag, 2004, das die Geschichte der regionalen Widerstandsbewegung zum Thema hat, bin ich auf folgendes zum Thema ”Deutsche Fallschirmjaeger im April 1945”gestossen! Auszug und Uebersetzung vonSeite 200 und 201.......


    Es scheint hier, als ob ich etwas über dieses Thema irgendwo gesagt, oder geschrieben habe - das habe ich nicht, jedenfalls nicht was ich erinnern kann.(?)
    Leider habe ich hier wenig zu anbieten, kenne nicht diese Operation gut genug. Reguläre Fallschirmjäger gab es jedenfalls zu dieser Zeit hier nicht. FATs gab es gewiss. Wenn es wirklich deutsche Fallschirmoperationen so spät hier gab, ist es sehr interessant - Dann könnte es sich nur um Sondereinheten der Abwehr sich handeln


    Ulrich schrieb: vielen Dank für die Bilder. Ich war auch schon 5 mal in Norwegen und muß sagen, mir gefällt die Art mit der man dort mit der Geschichte des WWII umgeht. Nicht verklemmt und geheimnisvoll wie hier sondern aufklärend, anschaulich und offen. Außerdem war es stets interessant wie viel man doch noch von den älteren Leuten in einem freundlichen Gespräch über die damaligen Ereignisse erfahren konnte. Übrigens passend zu deinem Beitrag wäre der Film "Max Manus", der jetzt in den Kinos läuft zu empfehlen.


    Danke für die Worte, doch ich bin eine anderen Meinung. Leider ist dieses ein separates Thema, und passt hier nicht so richtig gut hin.


    Roland: natürlich waren es Jäger von SS u. Skijg.Btl 506(mot.). Kam auch zu der Situation, wo 2 gefangene Norweger von anderen Norweger hingerichtet worden. (ex-Schijäger)


    Gruss,
    Björn

    Hallo!


    Ich lese hier, das die Maschinenpistole 44 vorhanden war.


    Laut http://www.lexikon-der-wehrmac…en/Maschinenpistolen.htm, steht es:


    Eine Kopie der englischen Sten-Maschinenpistole war das »Gerät Potsdam«, das Ende 1944 erschien und hauptsächlich für die Einheiten des Volkssturmes bestimmt war. Die Waffe war 787 mm lang, wog leer 3 kg und hatte ein 32-Schuß-Stangenmagazin. Als MP Neumünster 3008 wurde eine etwas modifizierte Version des Gerätes Potsdam der Firma Mauser bezeichnet, auch die Firma Blohm & Voss baute Sten-Kopien, allerdings in minderer Qualität mit einem Pistolengriff am Schaft..


    Ebenfalls eine Volksmaschinenpistole (VMP) stellte die Firma Walther im Dezember 1944 vor. Sie ging aber auch nicht mehr in die Fertigung. Eine erheblich vereinfachte Waffe war die EMP 44, die aus Rohrstücken zusammengeschweißt war. Sie wurde von der Firma Erma entwickelt, hatte einen 250 mm langen Lauf und war insgesamt 720 mm lang. Ihr Gewicht lag bei 3,6 kg, als Magazine wurden die Doppelmagazine der MP 40/11 verwendet. Auch hier lief die Fertigung nicht mehr an.


    Wird hier das sogenannte "Gerät Potsdam" gemeint?


    Gruss,
    Björn

    Hallo!
    Kjell Marthinsen war der Sohn von Karl Marthinsen.
    Als Kjell schwerverwundet wurde, sollte er nach Norwegen. Es war auch eine Norwegische RK-Schwester dabei, Emilie Holthe. Sie ist auch umgekommen.


    Marthinsens Leiche wurde abgeholt, und am 24.10.44 wurde er in Oslo begraben.


    Marthinsen wurde in Kirkenes geboren.


    Das meiste hatte ja schon Roland geschrieben.